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Kommentare zu " Nordic Hochsee Rettungsschlepper 1:72 Holzbausatz RC"


bastianh92

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vor 9 Minuten schrieb JojoElbe:

Hier im Norden hast du schonmal 3-4 gleichzeitig bei Treffen im Pool.

Aber zumindest kannst du dich da in FGunktionen austoben, sofern sie nicht Kopf-lastig wird. :mrgreen:

Alles andere hätte mich auch gewundert bei so einem Schiff!

Ja, schauen wir mal wie der Schwerpunkt (oder nennt man das Massezentrum? oder ist das beides das gleiche?) bei dem Teil so ist. Wenn ich den Kran elektrisch kriege, bin ich schon glücklich ;)

vor 6 Minuten schrieb Steinbeisser:

Danke. Ich hab ihn für 16€ mehr bei Peters Modellbau Centrum erstanden. Naja, egal... dafür liegt der Shop etwas mehr auf meinem Breitengrad ;)

 

VG
Basti

Edited by bastianh92
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Ralph Cornell

Jo, der Kran geht elektrisch... Aber wenn Du vollends des Wahnsinns behüpft bist, kannst Du ihn auch mit echter Hydraulik ausstatten.

Aber ich sage Dir gleich, daß das ein Projekt wäre, das Dich in den Wahnsinn treibt und Deine Brieftasche schneller leert, als Du verdienen kannst.

Schiffskräne, gleich welcher Art, sind immer so.

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vor 37 Minuten schrieb Ralph Cornell:

Jo, der Kran geht elektrisch... Aber wenn Du vollends des Wahnsinns behüpft bist, kannst Du ihn auch mit echter Hydraulik ausstatten.

Aber ich sage Dir gleich, daß das ein Projekt wäre, das Dich in den Wahnsinn treibt und Deine Brieftasche schneller leert, als Du verdienen kannst.

Schiffskräne, gleich welcher Art, sind immer so.

Mit Hydrauliköl würd ich eher ungern auf dem Wasser herum schippern. Pneumatik wäre vielleicht ne Option, aber da habe ich keinerlei Vorstellung, wie kostspielig das ist und was man da außer Kolben noch alles braucht.

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Hallo Bastian,

nun, da sowohl Hydraulik als auch Druckluft letzten Endes an deinem Akku hängen, würde ich bei der elektrischen Variante bleiben. Da wird der Strom gleich in Bewegung umgesetzt und nicht erst noch ein Hilfsmedium augepäppelt.

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Bis du zum Kram kommst..... da kannst du noch lange planen und überlegen. Das ist ein Holzbausatz und nicht der aller kleinste. Dann steht Türkmodel auch nicht unbedingt in dem Ruf die feinste Qualität zu liefern, was so einiges an Nacharbeit erforderlich machen wird. Preis-Leistung stimmt allerdings, bei rund 350 Teuronen für so ein Modell, da kann man echt nicht meckern. Über die Nordic hatte ich auch schon nachgedacht, habs dann aber, wegen Werftstau, gelassen. In naher Zukunft wird es aber dennoch einen klassischen Spantbau geben, die City of Buffalo von Dumas. Bei Dumas stimmt Preis/Leistung leider überhaupt nicht, die Dinger kann man sich wirklich nur zum halben Preis ersteigern. Dafür hat man dann aber auch ein Modell ein wenig außerhalb des Mainstreams. 

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Ralph Cornell

Nun ja, Elektrik hat ihre Vorteile, zweifellos. Es gibt recht kleine Spindeltriebe, und in der Tat bei der SOL-EXPERT-group. Was Du wahrscheinlich brauchen würdest, ist ein Heber für den Kranausleger.

Die Krandrehung ist wieder eine andere Geschichte. Ich weiß nicht, welchen Durchmesser die Kransäule hat, aber u.U. brauchst Du eine Innenverzahnung. Ich hatte mir mal für einen angedachten "Atlas"-Kran eine Drehvorrichtung mit Außenverzahnung gemacht (Antrieb ein Micropile-Motor mit einem 10-zähnigen Zahnrad), aber das war eine königliche Qual, das auszudrehen.

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Die untere Platte, auf der auch der Motor montiert ist, dient gleichzeitig auch als Führung und Gegenlager für die Kransäule.

Über dem Sockel läuft eine Platte aus GFK, in die gleich die Rille für ein Druckkugellager eingebaut ist.

Und irgendwo muss dann auch noch eine Winde hin, die das Kranseil aufwindet und abfiert.

Edited by Ralph Cornell
Zusatz
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So ein Paket ist immer wie Weihnachten und Geburtstag zusammen. Viel Spaß damit.

Da ich ja schon Interesse an dem Modell bekundet habe, nur nicht aktuell, werde sehr ich gespannt den Baubericht verfolgen. Die erste Dauerkarte hast du somit schon an den Mann gebracht. 

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Auch von mir ein herzlichen Glühstrumpf und "frohe Weihnachten" :that::sauf:

Sieht aus wie ein riesen 3D-Puzzel. Mach aus 2D - 3D.

Denke, da hast du dir ein feines Bötchen ausgesucht. Freu mich schon auf deinen Baubericht.

 

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Dem kann ich mich nur anschließen. Gedult und Ausdauer sind jetzt gefragt.:ohno: Und eines was ich bei allen meinen Hobbys immer beherzige, ob bei meinen Autos oder den Modellen, niemals an einem Problem eine Pause einlegen. Immer erst lösen und dann kann man auch mal Abstand nehmen. Sonst nimmt das Ganze zu großen Anstand über die Bucht.:nono:

Ich werde auch gespannt mitlesen. Viel Spaß und Erfolg.

 

Gruß, Michael

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Hallo Bastian,

Zwecks versiegeln: ich nehme am liebsten das 90min Harz von RG https://www.r-g.de/art/100130

Bei G4 oder G8 müsstest du nach draussen oder eine super Absauganlage haben......das Zeug stinkt wie die pest! Ich hatte mir da Mal in der Vergangenheit eine "nette" Beschwerde der Hausverwaltung eingefangen. 3 Mieter (5 wohneinheiten....) hatten sich da beschwert, obwohl ich im Keller bei geöffnetem Fenster an meiner Typhoon gearbeitet habe :oops:

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Hallo Bastian,

das 3D-Puzzel nimmt Gestallt an. :)

Hast du die Spanten schon fest verklebt? Wenn nicht würde ich dir empfehlen einige Löcher am Rand der Spanten für die Leitungsführung zu Bohren. Später wird das schwierig. Zwei bis drei a 12mm pro Seite sollten Reichen. Bei 12mm bekommst du auch die JST-Stecker durchgesteckt. 

VG

Tim

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Hallo Bastian,

das sind ja viele Fragen zum Spantbau. Wenn du nach Xoff's Bauberichten schaust, wirst du Einiges finden zu Frage der Versiegelung von Schiffen mit Holzrumpf.

Ich hoffe, dein Baubrett (auch Hellingbrett genannt) war wirklich gerade und verzugsfrei, wenn nicht, hast du jetzt ein schiefes Spantgerüst. Viele benutzen als Hellingbrett dieses dunkelbraune, mehrfach verleimt Sperrholz (die genaue Bezeichnung fällt mir gerade nicht ein).

Wenn die Weißleim zu lange dauert beim Trocknen, kannst du die Spanten und Planken an den passenden Stellen damit bestreichen, trocknen lassen und anschließend aufbügeln. Ja richtig, gelesen, Druck und Hitze machen dann eine feste Verbindung. Bei Nägeln in den Spanten bin ich mir nicht sicher, ob das nicht auf Dauer Probleme gibt. Ich kenne das nur so, dass man die nach dem Trocknen auch wieder entfernt.

Ob die Spanten passen, kann man mit einer biegsamen Leiste, eine sogenannte Straklatte prüfen; die sollte in etwa die Länge des Rumpfs haben. Das Klebeband dürfte zu flexibel sein, um eine gute Passung zu sehen.

Zu dem Dauerthema Epoxid:  Meist ist das Harz das gleiche, nur der Härter unterscheidet sich hinsichtlich der sog. Topfzeit, also der zeit, in der das Material zu verarbeiten ist. Nach Ablauf dieser Zeit beginnt die Kombination aus Harz und Härter auszuhärten, die Endfestigkeit wird erst nach mehreren Stunden erreicht. Temperaturerhöhung beschleunigt das nicht nur, sondern sorgt in der Regel auch für höhere Endfestigkeiten. Einpinseln mit Epoxid bringt hinsichtlich Festigkeit so gut wie nichts, es sei denn, du willst das Holz durch das Eindringen des Epoxids versiegeln. Festigkeit gibt es nur durch das Gewebe, das in das Harz eingebettet ist. Da gilt, wenig ist mehr; soll heißen, das Gewebe ist dann perfekt, wenn dessen Struktur noch zu fühlen ist. Alles mehr an Epoxid bringt nur Gewicht, aber keine Festigkeit. O. k., bei Epoxidrümpfen auf der Außenseite ist das anders, da will man ja eine glatte Oberfläche und nimmt dafür Gelcoat.
Glasmatten sind meist für Polyesterharz gedacht, für Epoxid nimmt man Gewebe. Matte und Gewebe unterscheiden sich in ihrer Beschichtung, wenn es nicht ausdrücklich erwähnt ist, würde ich keine Feld-Wald- und Wiesenmatte für Epoxidharz verwenden.

Nach dieser Theorie nun die Tipps:

  1. Vor dem Aufbringen der Planken das gesamte Spantgerüst mit Epoxidharz versiegeln.
  2. Planken anbringen und die Zwischenräume zwischen den Spanten auf der Innenseite mit Streifen von Gewebe und Epodixharz versiegeln. Dabei wenig Harz verwenden, damit du hinterher keine Gewichtsprobleme bekommst.
  3. Planken auf der Außenseite zu einer gefälligen Form schleifen
  4. Mit Epoxidharz einstreichen und einem geeigneten Gewebe (z. B. 40 oder 80 g) belegen
  5. Nach dem Aushärten vorsichtig schleifen, keinesfalls bis aufs Holz durchschleifen. Sollte auch nicht passieren, wenn du bei Schritt 3 gut gearbeitet hast.
  6. Grundieren mit einem passenden Füller. Schleifen und wieer Grundieren, Schleifen und wieder Grundieren...So lange, bis du mit der Oberfläche zufrieden bist und eine einheitlich farbige oder graue Fläche (je nach Farbe des Grundierfüllers) entstanden ist.
  7. Lackieren mit einem System deiner Wahl, vorzugsweise per Airbrush oder Spraydose (mit passender Düse, gibt es z. B. von Molotow). Eine dünne Schicht reicht hier dann aus.
  8. Optional: Alles mit einem Klarlack versiegeln, da kommt dann z. B: G8 ins Spiel, weil es UV stabilisiert ist.
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Nimm Ponal Wasserfest zum Kleben, lass dir Zeit. Sekundenkleber geht auch, aber Sekundenkleber auf Holz macht seinem Namen alle Ehre. Dran und fest, korrigieren wird schwer.  Ich hab zwar nur einmal einen Rumpf selbst gebaut aber dann eben täglich (Wochentags) nur 5 Leisten angeklebt.  Feucht gemacht, mit Pinwand Pins auf die Spanten bis sie getrocknet waren, dann Leim und Zwingen, Band oder die Pins nochmal.  So hatte ich immer 5 Leisten geklebt und 5 Leisten gebogen (geht auch mehr, ich hatte nur nicht mehr Pins...). Am WE hängt's natürlich nur von der Trockenzeit ab.

J

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vor 4 Minuten schrieb JL:

iele benutzen als Hellingbrett dieses dunkelbraune, mehrfach verleimt Sperrholz (die genaue Bezeichnung fällt mir gerade nicht ein).

Siebdruckplatten?

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vor 13 Minuten schrieb Chris DA:

Hallo Bastian,

Zwecks versiegeln: ich nehme am liebsten das 90min Harz von RG https://www.r-g.de/art/100130

Bei G4 oder G8 müsstest du nach draussen oder eine super Absauganlage haben......das Zeug stinkt wie die pest! Ich hatte mir da Mal in der Vergangenheit eine "nette" Beschwerde der Hausverwaltung eingefangen. 3 Mieter (5 wohneinheiten....) hatten sich da beschwert, obwohl ich im Keller bei geöffnetem Fenster an meiner Typhoon gearbeitet habe :oops:

Danke für den Link. Ich habe einen überdachten Balkon - da sollte das ja theoretisch gehen. Nun ja - bis ich das brauche wird wohl noch eine Weile ins Land gehen

 

vor 14 Minuten schrieb Tim:

Hallo Bastian,

das 3D-Puzzel nimmt Gestallt an. :)

Hast du die Spanten schon fest verklebt? Wenn nicht würde ich dir empfehlen einige Löcher am Rand der Spanten für die Leitungsführung zu Bohren. Später wird das schwierig. Zwei bis drei a 12mm pro Seite sollten Reichen. Bei 12mm bekommst du auch die JST-Stecker durchgesteckt. 

VG

Tim

 

Ah - das klingt in der Tat sinnvoll. Ja - das Gerüst ist bereits verklebt. Und ich Depp habe beim Betrachten der Fotos festgestellt, dass ich auch einen kleinen Fehler gemacht habe (der zum Glück nicht auffallen wird... und zwar habe ich Spanten 14 und 11 falsch herum eingebaut. Da sind Markierungen für Türen und Türrahmen drauf. Die liegen nun auf der Innenseite. Nun ja ... sei es drum. Zum Glück kein folgenschwerer Fehler aber trotzdem :oops:

Elektronik habe ich noch gar nicht geplant. Das wird vermutlich einer der nächsten Schritte sein. Wollte ich auf jeden Fall machen bevor ich das Teil beplanke.

Reicht ja dann die Spanten anzubohren wo was durch muss, kabelmäßig oder?

vor 18 Minuten schrieb JL:

das sind ja viele Fragen zum Spantbau. Wenn du nach Xoff's Bauberichten schaust, wirst du Einiges finden zu Frage der Versiegelung von Schiffen mit Holzrumpf.

Danke. Ich habe schon eine Excel Liste mit Fragen, die ich nun in nächster Zeit mal abarbeiten wollte. Ich hab echt keine Lust bei diesem Modell allzu viele Fehler zu machen, die sich durch etwas mehr Planung hätten vermeiden lassen. Ich werde mal nach den Bauberichten von Xoff schauen

 

vor 19 Minuten schrieb JL:

Ich hoffe, dein Baubrett (auch Hellingbrett genannt) war wirklich gerade und verzugsfrei,

Jo - das Brett ist gerade. Und der Kiel auch. Links rechts schließen die Spanten jeweils teils 2 bis 3 mm unterschiedlich hoch ab, aber das liegt entweder an meinen "Füßen" wo der Kiel drin sitzt (evtl. sind die Füße nicht ganz gerade) oder am Gerüst selber, dass aktuell noch minimalst zum Verdrehen neigt - und zwar dort, wo sich die Längsleisten nicht "überlappen"

 

vor 22 Minuten schrieb JL:

Wenn die Weißleim zu lange dauert beim Trocknen, kannst du die Spanten und Planken an den passenden Stellen damit bestreichen, trocknen lassen und anschließend aufbügeln. Ja richtig, gelesen, Druck und Hitze machen dann eine feste Verbindung. Bei Nägeln in den Spanten bin ich mir nicht sicher, ob das nicht auf Dauer Probleme gibt. Ich kenne das nur so, dass man die nach dem Trocknen auch wieder entfernt.

Bügeln klingt spannend :weisnicht: klingt als sollte ich das mal testen. Die Spanten sind nur 4mm dick. Allzu viel Futter hätten die Nägel also nicht.

Aber ich sehe schon. der Konsens scheint zu sein mit Bedacht vorzugehen und sich Zeit zu lassen. Ich habe schon überlegt mir kleine  Halterungen zu Basteln. Ideal wäre natürlich etwas, das sich an die Spanten klemmen lässt und wo ich dann von oben ein Gewinde habe um mittels eines kleinen Stifts o.ä. Druck auf die Planke zu geben.

vor 30 Minuten schrieb JL:

Ob die Spanten passen, kann man mit einer biegsamen Leiste, eine sogenannte Straklatte prüfen; die sollte in etwa die Länge des Rumpfs haben. Das Klebeband dürfte zu flexibel sein, um eine gute Passung zu sehen.

Ist eine Straklatte nochmal flexible als die Planken? Die dürften in meinem Fall aus Balsaholz sein mit 1,65mm Stärke. Das Tape habe ich auch schon wieder entfernt.

 

Ich danke dir sehr für deine Liste mit den Tipps zum Vorgehen bzgl. Oberflächenbehandlung. Ich werde mir das mal in meine Excel Liste speichern für später :respektmeinlieber:

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vor 34 Minuten schrieb JojoElbe:

Nimm Ponal Wasserfest zum Kleben, lass dir Zeit. Sekundenkleber geht auch, aber Sekundenkleber auf Holz macht seinem Namen alle Ehre. Dran und fest, korrigieren wird schwer.  Ich hab zwar nur einmal einen Rumpf selbst gebaut aber dann eben täglich (Wochentags) nur 5 Leisten angeklebt.  Feucht gemacht, mit Pinwand Pins auf die Spanten bis sie getrocknet waren, dann Leim und Zwingen, Band oder die Pins nochmal.  So hatte ich immer 5 Leisten geklebt und 5 Leisten gebogen (geht auch mehr, ich hatte nur nicht mehr Pins...). Am WE hängt's natürlich nur von der Trockenzeit ab.

J

Ah ja - Pinnwand Pins... das klingt doch nach einer guten Lösung. Ich schätze mal du hast die Pins dann nicht "durch" die Planken gedrückt sondern vermutlich immer versetzt und dann sozusagen den Kopfteil des Pins auf die Planke drücken lassen?

Jo - habe Ponal Wasserfest verwendet ... in der Facebook Gruppe die du gepoistet hattest haben die das z.T. mit Sekundenkleber und Aktivator gemacht - sprich einmal dran und fertig - nur dürfte es schon massiv ärgerlich sein wenn man beim Planken dann einen Fehler macht...

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vor 8 Minuten schrieb bastianh92:

...Straklatte ... flexibler als die Planken? ...in meinem Fall aus Balsaholz...

Als Straklatte geht jedes Material, das einerseits flexibel genug ist, um nach Entlastung wieder in die Ausgangsform zurückzufinden, aber andererseits auch eine gewisse Kraft zum Biegen benötigt. Balsaholz mit 1,6 mm Stärke ist zwar schön flexibel, aber nicht widerstandsfähig genug, um nicht passende Spanten anzuzeigen. Ich würde eine astfreie Kieferleiste 5x3 mm o. ä. nehmen.

Mit deinen dünnen Balsaholzplanken wirst du ohne eine Fixierung auf der Innenseite zur Verstärkung immer Gefahr laufen, beim Schleifen auf der Außenseite Dellen zu produzieren.

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Über meinen Fehler mit Spant 14 und 11 habe ich mich schon geärgert - aber ich werde wohl nun einfach etwas Transferpapier nehmen und die Markierungen mit Bleistift auf die andere Seite zeichnen. Hat zum Glück auf das Endergebnis keine Auswirkungen, da es nur Brandmarkierungen mit keinerlei Tiefe sind.

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