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Ralph Cornell

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Freiwillige Angaben

  • Schwerpunkt im Modellbau
    Modellbau (Flug und Boot)
  • Wohnort
    Berlin
  • Interessen
    Modellbau, Fantasyliteratur
  • Beruf
    Rentner. Urspr. Hausmeister, Mechaniker

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  1. @JojoElbe Das würde in der Tat funktionieren... wenn da die Leckage nicht wäre. Die Belüftungsöffnungen müssten dafür irgendwo hoch über dem Wasserspiegel liegen. Ok bis dahin. Aber Pumpen und Ventile sind in den Baugrößen, die wir benutzen müssen, nie ganz dicht. Der Wasserspiegel in den Flutkammern würde ganz langsam steigen und das Dock sinken, fürchte ich.
  2. Hallo, Gabi! Also, aussichtslos ist diese Projekt nicht, dürfte aber einiges an Tüftelei erfordern. Ein Problem könnte das Fluten und Einpumpen der Luft sein. Die meisten Kompressoren sind ja so ausgelegt, daß sie ständig Druck erzeugen, nicht aber abbauen. Dies ist natürlich der Auslegung der Ventile geschuldet - man kann nicht einfach die Drehrichtung der Pumpe umkehren, um zu fluten. Hier hilft nur das Vertauschen der Druckleitungen. Und das sollte sich mit Magnetventilen ausführen lassen. Nur keine Panik wegen des Gewichts - Pollin hat ganz kleine Luftpumpen, die fast ein Bar Druck erzeugen können. Der Durchsatz ist nicht hoch, aber würde ja auch nur zum vobildgerechten langsamen Auftauchen und Fluten beitragen. Vier Lufttanks müssten ausreichen. Ein anderer Punkt, der oben schon erwähnt wurde, wäre es, den Gleichgewichtszustand zu erhalten. Erwähnt wurde ja schon, daß die U-Boot-Leute entsprechende Teile entwickelt haben. Du würdest wahrscheinlich mindestens zwei dieser Dinger benötigen, je eines für die Querlage und für die in Längstrichtung.
  3. Oh ja, die gibt's! Das einzige, was dem gegenüberstünde, ist die Messgenauigkeit. 10 m Toleranz sind auf dem Wasser schon eine Menge. Aber; warten wir ab. Galileo kommt...
  4. Kann mir bloß nicht vorstellen, wie ein Chenikfer-Log en miniature funktionieren könnte. Drucksysteme zeigen erst ab 10 Knoten einigermaßen zuverlässig an. Und die Propellerlösung eines solchen Log müsste praktisch reibungsfrei und wasserdicht sein. Wunschträume... Na ja, träumen darf man ja wohl noch.
  5. Dieses Windfahnensytem... Ich dachte auch schon darüber nach. Gleich in doppelter Hinsicht - einmal zum von Dir beschriebenen Zweck der Selbststeuerung und zum Zweiten per Telemetrie als Anzeige des scheinbaren Windes - eine Windlupe also. Das wäre ein interessantes Stück Elektronik...
  6. Hinzufügen möchte ich noch: Platzierung der Abflachung. Hierzu baut man das ganze System (Motor mit Ritzel, Schraubenwelle und Kupplung) zusammen, ohne aber die Madenschraube schon einzudrehen. Statt dessen steckt man einen dünnen Folienschreiber in das Loch und markiert so die Position der Abflachung. Dabei ist zu bedenken, daß innerhalb der Gewindebohrung fast Luftabschluss herrscht und daher das Lösungsmittel des Folienschreibers nicht so gut verdunsten kann. Man muss also entweder ein Weilchen abwarten oder (zum Beispiel mit Hilfe eines Föns) stärkere Luftzirkulation künstlich herstellen. Sonst besteht die Gefahr, daß man die eben angebrachte Markierung verwischt. Zum Anbringen der Abflachung eignet sich nichts so gut wie eine keramische Trennscheibe, wie sie zum Beispiel von Proxxon angeboten wird. Diamant-Trennscheiben funktionieren auch, sind aber bei weitem nicht so gut geeignet.
  7. @Niels Einen Rat noch: Krick empfielt, die Wellen an einer Seite abzuflachen, damit die Madenschrauben eine formschlüssige Verbindung herstellen können. Das ist richtig, greift aber meiner Meinung nach nicht weit genug. Ich würde nicht einen ganzen Bereich der Welle abflachen, sondern nur einen kleinen Teil, gerade ausreichrend breit genug für die Madenschraube. Etwa so:Das sorgt dafür, daß auch unter Vibrationen die Welle nicht aus der Kupplung rutschen kann. Auch habe ich schon erlebt, daß die Welle selbst innerhalb der Kupplung leicht arbeiten kann. Das stehengebliebene Stück bis zum Ende der Welle wirkt da stützend und sorgt für besseren Rundlauf.
  8. Die ganze Thematik der 2,4 GHz-Technik ist, wie JL schon gesagt hat, ein weites Feld. So ein Frecquency-hopping-Sender frühstückt nämlich im Verlauf einer Sekunde mehrmals die ganze Frequenzbreite des 2,4 GHz-Spektrums ab. Also müssen Sender und Empfänger syncronisiert werden. Das geschieht im Verlauf der Durchläufe durch spezielle Syncronisierungsimpulse. Und dann müssen, wie schon gesagt, die Protokolle von Sender und Empfänger kompatibel sein. Wie JL andeutete: Sie müssen einander verstehen - die gleiche Sprache sprechen. Jede Firma backt da ihre eigenen Brötchen, damit man eben nur die Combos verwendet, die zur Firma gehören. Die FlySky ist schon ganz gut, aber ihre Möglichkeiten sind begrenzt. Für Funktionsmodellbauer kaum zu gebrauchen. Besser sind da schon Servonaut, Graupner oder Jeti. Diese Sender haben Telemetrie gleich implementiert, was zur Überwachung etwa von Lithiumakkus nützlich ist. Aber finanziell sind diese Marken ein Quantensprung! Königsklasse sind dann Sender/Empfänger-Combos, in die nicht nur Telemetrie implementiert ist, sondern auch gleich Kamerabildübermittlung. Ardupilot zählt dazu und einige wenige andere. Die funktionieren in Zusammenarbeit mit GPS und bieten auch die Möglichkeit, das Modell als Drohne funktionieren zu lassen. Aber das führt hier wohl zu weit. Grundsätzlich gilt: Man bekommt Combos für alle möglichen Anwendungen, aber je mehr man der Anlage abverlangt, umso teurer wird der Spaß. Du musst Dich also auf eine hohe Anfangsinvestition einstellen und solltest Dir vorher im Klaren darüber sein, was die zukünftigen Grenzen der Anlage sein sollten.
  9. Bei diesen Löschmonitoren ist zweierlei zu beachten: 1. Das Rohr nahe am Austritt möglichst lang machen. Verwirbelungen der Strömung innen sollen möglichst durch diese Strecke Zeit haben, sich zu "setzen". Das trägt dann mit dazu bei, Reichweite und vor allem Gleichmäßigkeit (Strahl trifft immer in den gleichen Bereich) zu verbessern. 2. Pumpendruck so hoch wie möglich wählen. Beim blauen Klaus gibt es Kraftstoffpumpen, die eine Wurfweite von 5m+ ermöglichen. und die haben auch Befestigungswinkel. Ich habe in meiner "Weser" die etwas stärkere Kraftstoffpumpe von Kavan (Diese hier). Deren Förderleistung reicht für alle 3 Monitore bei einer Wurfweite von etwa 5 m.
  10. Da sollte doch ein Skipassjojo bessere Dienste leisten!
  11. In dieser Richtung habe ich mir auch schon Gedanken gemacht. Bei den Bojen, die ich zum Aussetzen für die "Repsold" gebaut habe (umgebaute Romarin-Bojen), habe ich unten ein Stück Kette angebracht. Dies funktioniert allerdings nur für geringe Wassertiefen.
  12. Es funktioniert nicht. Je einer der Regler weigert sich, sich zu intialisieren. Gespeist werden beide Regler aus dem Fahrakku, ein 2S LiPo mit 500 mAh.
  13. Ja, das sollte ich vielleicht... wäre da nicht die Gewichtsfrage. Leute, ihr macht euch keine Vorstellung davon, wie man bei Luftschiffen mit dem Gewicht knappsen muss. Das Luftschiff, das hier als Beispiel erwähnt wurde, ist ein "Silent Runner" von der LTA. Da geht es wirklich um 1/10 Gramm Gewichte. Deshalb ist mir die Sache wichtig. Könnte ich das 2. BEC zur Mitarbeit überreden, würde ich einiges sparen. Leider kann ich nicht sagen, zu welcher Art die hier verwendeten Turnigy-Regler-BEC's gehören. Bezeichnet sind sie mit "Plush 10 A". Und "Bulletproof" sollen sie sein.
  14. Merkwürdig. Ich hatte kürzlich den Fall, zwei gleiche Turnigy-Regler mit BEC an einem Empfänger betreiben zu müssen. Und hier kam es zu dem von mir beschriebenen Effekt, daß sich die Regler gegenseitig störten. Ruhe war erst, als ich bei einem Plus zog. Was mich beträchtlich ärgert - ich hätte gern die zusätzliche Leistung eines 2. BEC, da ich im selben Modell (Luftschiff) zwei Digitalservos an der Arbeit habe, die ganz schön Strom fressen.
  15. @Steinbeisser Das wusste ich ja gar nicht. Aber angesichts meiner allgemeinen Erfahrungen mit Thor-Fahrreglern würde ich auch von diesen abraten. Die von Modellbau-Regler sind ziemlich gut, zu denen würde ich raten. Und jetzt gibt es auch Spezialausführungen für LiFePO4- Zellen.
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