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Ralph Cornell

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Freiwillige Angaben

  • Schwerpunkt im Modellbau
    Modellbau (Flug und Boot)
  • Wohnort
    Berlin
  • Interessen
    Modellbau, Fantasyliteratur
  • Beruf
    Rentner. Urspr. Hausmeister, Mechaniker

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  1. Ralph Cornell

    Graupner MZ 4

    Ich warte auch noch auf den im Gaskanal zentrierenden Steuerknüppel an der MZ-4.
  2. Ralph Cornell

    progressive Windentrommel (Segelwinde)

    Tscha... Was ich bräuchte, sollte möglichst klein und leicht sein. An Umdrehungen würde ich an sich nur eine einzige brauchen... Bei meinem Indoor-Luftschiff(chen) musste ich mich mit 120° und einer Rückwärts-Funktion zufriedengeben.
  3. Ralph Cornell

    progressive Windentrommel (Segelwinde)

    @gaffeltoni Und bekommt man diese Wind'chen auch einzeln? Und wenn ja, wo? Gibt's eine Typenbezeichnung? Dann könnte ich danach googeln.
  4. Ralph Cornell

    progressive Windentrommel (Segelwinde)

    @gaffeltoni Hallo, wo hast Du eigentlich diese Winde her? So etwas könnte ich brauchen, für ein Projekt, an dem ich herumpfriemle: Schwenkbare Motorgondeln für ein Luftschiff. Bei den üblichen 180°-Servos reicht mir der Winkel nicht aus; ich bräuchte so etwa 240°. Und das könnte ich mit zwei solchen Winden und Wegeinstellung erreichen.
  5. Ralph Cornell

    Schall und Rauch, die 2.

    Das ist schon richtig. Aber das Wasser ist doch zumeist dunkler als ein heller Hintergrund. Da sieht man den Dampf doch einigermaßen. Was den Hochlastwiderstand angeht: Da geht nicht alles. Es muss schon ein Drahtwiderstand sein, wie der aus dem Link. Und noch etwas: Der Widerstandsdraht ist nur auf ein Glimmerröhrchen aufgewickelt und an den Endhülsen eingekrimpt. Das Glimmerröhrchen ist ziemlich zerbrechlich; also ist Vorsicht geboten, wenn man die Keramikhülle des Widerstands knackt, um den eigentlichen Widerstand freizulegen. Und noch etwas hochwichtiges: Der Widerstand kann eine ziemliche Hitze auf die Anschlussdrähte übertragen. Deshalb zahlt es sich aus, die Anschlussdrähte in folgender Weise zu biegen: Auf diese Weise berühren die Drähte den Docht und klemmen ihn sozusagen zwischen sich fest. Die Hitze kann also nur bis zu diesen Punkten weitergeleitet werden - ab da werden die Anschlussdrähte durch das durch den Docht aufsteigende Dampfmedium gekühlt. Aber da das Glimmerröhrchen so teuflisch zerbrechlich ist, ist es von Vorteil, wenn man die Drähte unmittelbar hinter dem Austritt aus den Endhülsen mit einer schmalen Zange packt. So kann man die Drähte biegen, ohne die dabei auftretenden Kräfte auf den Widerstand zu übertragen.
  6. Ralph Cornell

    Schall und Rauch, die 2.

    Hier sind nun die neuen Funktionen des Beier-Soundmoduls: Wie man hier sieht, ist es nun möglich, die Funktion des Raucherzeugers direkt mit dem Fahrsound zu koppeln. Der Vorteil ist, daß man zum Starten nicht mehr eine der kostbaren Multifunktionen belegen muss. Es genügt, einen der Schalter mit der Funktion "Fahrsound ein" zu programmieren oder dies über das Menü "Proportionalkanäle" zu tun Wie schon zuvor muss man die "Helligkeitswerte" für Rauchgenerator Heizung und Rauchgenerator Lüfter getrennt einstellen. Wie man das Macht, habe ich schon in einem der vorigen Posts beschrieben. Hier noch der Link zu Lorias "Smoker-Verstärker", der für starke Smoker notwendig ist: Mosfet
  7. Ralph Cornell

    Schall und Rauch, die 2.

    @Drifterfuzzy Also... schwarzer Rauch, das ist ein bislang noch ungelöstes Desideratum. Es gab da Versuche, beispielsweise Tonerpulver auszublasen, aber das ist eine ziemliche Sauerei. Das Zeug bekommt man kaum wieder ab. Nun die Frage nach dem Dampföl. Inwiefern sieht man das nicht? Zu dünn, zu wenig Rauch - oder hält er sich nicht lange genug? Wie schon gesagt, ich verwende ja seit längerem kein Dampföl mehr, sondern Nebelfluid aus dem Discobedarf. Genauer gesagt, Nebelfluid P Das Zeug liefert etwas weniger "Rauch" als das Dampföl (S24), aber es hält sich länger. Und... es ist Gewässerunbedenklich, schlägt sich nicht auf dem Wasser nieder, und selbst, wenn etwas davon auf's Wasser gerät - man sieht nichts davon und es schadet nichts. Ist ja hauptsächlich destilliertes Wasser, etwas Isopropylalkohol und Glyzerin. Es ist das Glyzerin, das dafür verantwortlich ist, daß sich der Dampf so lange hält - das selbe Prinzip wie bei Seifenblasenflüssigkeit. Die Heizung ist bei mir eine Dochtheizung. Je nach verfügbarer Bordspannung verwende ich Hochlastwiderstände Der Bereich sollte aber besser bei 20 Ohm liegen. Solche Wiederstände, gleich komplett mit Docht, bekommt man bei Uwe Fleer Man muss nur angeben, was die maximale Bordspannung ist. http://Uwe Fleer <modellbaufleer@t-online.de> antwortet recht schnell auf Anfragen und ist gern behilflich. Die Heizwiderstände bekommt man auch als Ersatzteile.
  8. Ralph Cornell

    Tochterbootaufzug für SRK B. Gruben

    http://www.jt-yachtmodelle.de/aufzuege.html Den Preis eines solchen Aufzug kenne ich leider nicht. So aus dem hohlen Bauch heraus schätze ich ihn auf ca. 150€.
  9. Ralph Cornell

    Motor für MS France 1:100

    Hallo, Josti! Zunächst einmal: Ein wirklich schönes Projekt. Alles andere haben die Kollegen schon gesagt. Ich unterstreiche noch einmal die Einlassung von San Felipe, betreffend die Manöverierfähigkeit. Die originale France brauchte wahrscheinlich Schlepperhilfe, um bei geringer Fahrt manöverieren zu können, trotz der mit Sicherheit vorhandenen Möglichkeit, die einzelnen Schrauben auch einzeln ansteuern zu können. Bei einem Modell ist das eher schwierig - push geht, tug nicht. Und Du willst mit dem Ding doch sicher auch mal ein Hafenmanöver fahren. Knüppel auf den Tisch ist wohl eher eine Antwort auf die unvermeidliche Frage: "Wie schnell kann das Schiff fahren?" Sooo schnell - aber das ist ja nicht Sinn der Sache. Aber gute Manöverierbarkeit ist m. E. vital wichtig, um Beschädigungen zu vermeiden - sei es, um notfalls schnell aufstoppen zu können oder eine Kollision mit dem Steg zu vermeiden.
  10. Ralph Cornell

    Neues Urteil zu Bilderrechten

    Ups! Wasserzeichen... woher nehme ich die, wie fügt man sie ein?
  11. Tscha, wenn die Schraube hinüber ist... Aber mich würde es durchaus reizen, aus dem Außenborder was richtiges zu machen. Der Motor scheint ein 180'er oder 200'er zu sein. Das Kunstoffritzel ab und dafür ein Messingteil drauf. Als Gegenstück natürlich auch ein Messingzahnrad. Den Plastikschaft der Königswelle raus und auch die durch Messing ersetzen. Wie es mit den Kegelrädern aussieht, weiß ich nicht, aber es gibt genügend Hersteller von kleinen Kegelrädern. Schraubenwelle auch raus, Messigteil rein. Brauchbare Schrauben gibt es mit Gewinde M 2. Es müsste doch mit dem Teufel zugehen, wenn daraus nichts wird!
  12. Ralph Cornell

    Log-in Probleme

    Bei mir funktioniert auch alles wie zuvor - und die "Rapsody in blue" im Kopf der Seite stört mich nicht die Bohne.
  13. Ralph Cornell

    Baubericht "Weser"

    Und jetzt habe ich noch einmal die Geduld verloren (und erlerne sie auf andere Weise neu)... Die Formen für den Resin-Guss der kleinen Spritzteufel der Selbstverteidigungsanlage an den Schiffsseiten waren nicht mehr gut. Zwischenzeitlich hatte ich auch Versuche gemacht, die Teile in Zinn zu gießen, was den Formen auch nicht gut bekommen ist... Kurz und gut, im Laufe der Zeit sind mehrere der Düsen verloren gegangen, zerbrochen beim Transport, oder wenn die Weser sich an einer Wand (Schwimmbad oder einer Spundwand) scheuerte. Eine neue Form wollte ich mir nicht machen. Also verfiel ich auf die Idee, mir die Teile von Freundin Loria drucken zu lassen. Und das wird dauern... Denn ich konnte ihr nur ein Muster geben; die Konstruktion muss sie für mich machen, denn ich kann mit dem Zeichenprogramm nicht umgehen. Und dann müssen Versuchsdrucke gemacht werden. Zum Glück kann gleich von vornherein Druckfilament in der korrekten Farbe zum Einsatz kommen, so daß ich wahrscheinlich nur die Stützstruktur wegschneiden muss. Mal sehen, wie lange sie brauchen wird...
  14. Ralph Cornell

    Kommentare zu "Noch eine Wilma Sikorski"

    Oh je, wieder ein 400'er... Meiner unmaßgeblichen Meinung nach sind die 400'er eine glatte Fehlkonstruktion. Im normalen "luftgekühlten" Betrieb werden sie heiß - so heiß, daß man unbedingt eine Wasserkühlung braucht. Aber auch die ist nicht gerade sehr wirksam, und man hat immer das Gerödel mit den Schläuchen. Und wie das Kühlwasser durch die Alu-Rohr-Spirale befördern? Mit dem Abstrom der Schiffsschraube? Nicht sehr wirksam, und es verursacht Störungen in der Abströmung, die dazu führen können, daß der Kahn nicht mehr richtig geradeaus laufen will. In der Jugendgruppe, die von Freund Thandor und mir betreut wird, sind wir dazu übergegangen, die 400'er gar nicht erst zu verbauen, sondern von vornherein 500'er zu nehmen. Seither ist Ruhe und diese "Schiffsheizgeräte" bleiben außen vor.
  15. Na ja, nicht ganz. Es ist nur das nächstbeste. Ideal wäre es, die LED mit einem Senker oder 90°-Fräser anzubohren, den entstandenen Trichter auszupolieren und diese Fläche dann mit Chromlack zu überziehen. Das ist schon gemacht worden und verbesserte die Seitenabstrahlung sehr. Aber gerade dabei ist die Gefahr groß, daß man mit dem Bohrmittel zu tief geht und die Emitter beschädigt. Spätestens beim nächsten "Stromdrauf" kann die LED dann regelrecht zerplatzen. Die opake Fläche einer abgeschliffenen LED streut das Licht schon ganz gut.
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