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Ralph Cornell

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Freiwillige Angaben

  • Schwerpunkt im Modellbau
    Modellbau (Flug und Boot)
  • Wohnort
    Berlin
  • Interessen
    Modellbau, Fantasyliteratur
  • Beruf
    Rentner. Urspr. Hausmeister, Mechaniker

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  1. Tja, 5 Bofors, das würde bedeuten, daß 5 Ausgänge mit der Licht- und Soundansteuerung besetzt wären. Nur 5! Wenn Du diese Ausgänge als "flackernd" konfigurierst, löst jeder Schußknall den dazugehörigen Lichtblitz aus. Nehmen wir an, ein Soundslot wäre mit den Fahrgeräuschen besetzt. Blieben zwei Sounds übrig für die Bofors. Diese Sounds werden gleichzeitig abgespielt. Bei einer Kadenz von 120 Schuss pro Minute wären es zwei Schuss pro Sekunde und pro Bofor. Ich weiß nicht, wie schnell das Beier beim Umschalten ist, das käme auf ein Experiment an. Aber mindestens zwei Bofor-Sounds könnten gleichzeitig laufen. Das gäbe ein hübsch schnelles Geknatter und Geblitze. Ich kann mir auch nicht denken, daß alle Bofors ständig und gleichzeitig feuern. Zielwechsel und Nachladen würden die Kadenz unterbrechen. Ich glaube sogar, mich erinnern zu können, daß das Beier die Möglichkeit bietet, den Fahrsound abzuschalten, wenn andere Sounds laufen. Dann hättest Du 3 Bofors. ich würde es sogar so machen, daß ich für jeden Bofor eine eigene Funktionssequenz programmiere, damit die Rohre intermitierend feuern. Das Beier bietet 8 davon - Du brauchst nur 5 Stück. Ich glaube, jede Sequenz hat bis zu 21 Schritte.
  2. Also, das mit den zwei Sounds gleichzeitig stimmt schon mal nicht - das Beier kann drei Sounds gleichzeitig. Ich weiß nicht, wieviele Bofors Dein Projekt hat, aber das Beier bietet 10 Schaltausgänge - mit einem EXM-2 kommen noch mal 10 dazu.
  3. Auf die Gefahr hin, als Schleichwerber beschuldigt zu werden: Das Sound-und Schaltmodul USM-RC-2 von Beier-electronic (hier ) bietet genau diese Möglichkeit. Man muss nur eine Sequenz programmieren, die beide LED's alternierend blinken lässt. Man kann programmieren, daß das Geräusch des Schusses den Blitz auslöst. Das Ding ist derart komfortabel, daß man schon fast von einer eierlegenden Wollmilchsau reden kann. Der Nachteil ist der stolze Preis - und, man braucht etwas, um die Aktionen auszulösen... Also entweder ein Nautic-Modul oder ein EMS-Modul. Wenn Du Funktionsmodellbau betreibst oder betreiben willst, ist eine höherwertige Fernsteuerung schon fast Pflicht. Graupner bietet, glaube ich, ab der MC-16, bei der aber Funktionen freigeschaltet werden müssen, die Möglichkeit, über das Multifunktionsmenü ein Nautic-Signal zu senden - das ist sozusagen eingebaut. Am besten gehst Du mal auf die Website von Beier und guckst, ob das USM-RC-2 Deinen Erfordernissen entspricht.
  4. Hallo, @Petrus! Nett, mal wieder von Dir zu hören! Gleich eines vorweg: Ich habe die von Dir erstellten Pläne für die Schatt-Davits an Opalin weitergegeben, weil der sich so etwas oder ähnliches bauen will. Er hat die Pläne kopiert und zurückgeschickt. Deine Arbeit zieht also Kreise. Die von Dir angesprochenen Problematiken mit den Ankerwinden kenne ich nur zu gut. Zum Glück haben die Dahmen-Winden eine Abschaltvorrichtung - wenn der (einstellbare) Zug auf die Ankerkette zu groß wird, schalten die Dinger ab. Ein Microschalter macht's möglich. Und das mit dem Untergrund, auf dem der Anker nicht fassen will... Was ich benutze, sind meistens Hall-Anker. Die Dinger sind fast immer aus Zink-Druckguss, so daß man daran nicht viel machen kann - die Gefahr, daß das Zeug bricht, ist stets gegenwärtig. Sie zu schärfen, damit sie sich besser eingraben, bringt nicht viel. Also bin ich auf die Lösung verfallen, die Ankerketten recht lang zu machen, so um die 3 Meter. Wenn jetzt das Schiff auf Drift geht, kommt die Reibung der Kette am Boden hinzu. Wenn nicht zu viel Wind geht, reicht das völlig. Die Fahrgewässer, in denen ich Anker werfen möchte, sind recht flach. so zwischen 60 und 80 cm. Da kann man durchaus sehen, wo der Anker liegt. Und in undurchsichtigem Wasser ankere ich immer in der Nähe des Ufers. Wenn sich dann der Anker doch verhängen sollte, kann ich das Boot immer noch ans Ufer bringen und notfalls die Kette abreißen. Die geringe Wassertiefe ist sowieso nötig. Die Tonnen, die ich mir gebaut habe (Die hier) sind mit 80 cm Kette ausgestattet. Bis zu 60 cm herunter ist die Schwimmlage noch gut. Und jetzt habe ich, um die Tonnen wieder bergen zu können, zwei Möglichkeiten: Entweder lasse ich das Krangewicht über den Boden schleifen. Die Stifte darin sind so bemessen, daß sich die Kette zwischen dem Gewicht (Eine Bleiolive aus dem Angelbedarf) und dem Stift verhakt. Oder ich schaffe es, mit den Stiften in die Krampe zu kommen, die oben aus dem Stein hervorragt. Ich will das so machen: Zunächst wird die Boje an Bord geholt, die Kette wird dabei in den Kettenstopper gelegt. Dann winsche ich den Stein an Bord und lege ihn ab. Dann hängt die Kette in einer breiten Bucht über der Bordwand. Jetzt sehe ich zu, daß ich die Kette möglichst in der Mitte der Bucht mit den Stiften zu fassen kriege, ziehe sie hoch und streife die Kette ab. Das Ganze dann viermal. An Land funktioniert das schon mal.
  5. Und dann das Boot richtig abfieren können... Mit der heutigen Technik sollte es sogar möglich sein, das Dingi fernsteuerbar zu machen. So wie das hier
  6. Ich habe mir jetzt mal eine Graupner-MC-32 gegönnt. Eine Steuerrückzahlung hat's möglich gemacht. Dank der zusätzlichen Zahl von Kanälen (vier mehr als auf meiner guten alten MC-20, also 16!) konnte ich jetzt ein Feature umsetzen, das mich über die ganze Bauzeit der "Weser" hinweg verfolgt hat: Einzelansteuerung der Löschmonitore. Bisher wurden die Dinger über ein dreifach-Y-Kabel angesteuert. Und das hatte seinen Grund: Die Servos, die ich für die Drehung der Monitore brauche, hatte ich mir schon früher auf höheren Drehwinkel umgebaut, indem ich sie aufgeschraubt habe und in die Zuleitungen der Potis je einen Widerstand von 1 Kiloohm eingelötet habe. So weit, so schlecht, denn im Laufe der Zeit sind das Servos von 3 verschiedenen Typen geworden, so daß die Drehwinkel aufgrund individueller Unterschiede der Servos alle verschieden waren. Das zu synchronisieren war eine königliche Qual. Und jetzt? Einfach anstecken am Empfänger, jedes Servo an einem eigenen Steckplatz, Drehweg mit "Wegeinstellung" einstellen. Die Schiebegeber in der Mitte erwiesen sich als ideal für diesen Zweck. Auch die Höhenverstellung konnte ich individuell für jeden Monitor einzeln umsetzen. Jedes der Zwerg-Servos bekam einen eigenen Steckplatz, und die drei Walzengeber erwiesen sich als ideal für diesen Zweck. Blieb nur noch eines zu wünschen übrig: Ein Geber für die Drehung des Scheinwerfermastes. Zum Glück besitzt die MC-32 eine Menge freier UVR-Steckplätze. Es werde ein zweiseitig wirkender Taster mit einem JST-Stecker. Feddich! Das einzige, was die MC-32 nicht von Haus aus hat, sind genügend selbstneutralisierende Geber, also Geber mit eine automatischen Rückstellung zur Mitte hin. Ich hatte ja schon an meiner MC-20 einen dritten Kreuzknüppel angebaut. Da ich meine ganze Flotte jetzt auf die MC-32 umstellen will, konnte ich diese Teile von der MC-20 abbauen. Wie bei der MC-20 machte ich mir eine neue Handauflage (diesmal aus 4 mm Plexiglas, der Festigkeit wegen), in der der dritte Kreuzknüppel und mein EMS (für das Beier Soundmodul) ihren Platz fanden. Nach dem Umbau sind alle Steckplätze für Schalter besetzt. Für die "Weser" brauche ich sie noch nicht, aber die "Repsold" hat ein IMTH-Schaltmodul im Bauch, für das ich eine Menge Schaltfunktionen benötige. Hier geht' zu den Kommentaren
  7. Ralph Cornell

    Umbauten an der MC-32

    Bilder vom Umbau meines Senders MC-32.
  8. Langsam, schneckenhaft langsam geht es weiter... Ich habe mir jetzt eine Graupner MC-32 besorgt und bin dabei, meine ganze Flotte auf dieses große Möbel umzurüsten. Da wäre mein ewiges Sorgenkind, die "Weser". Dieses Boot schreit förmlich nach einem Empfänger GR-32. Ja, ja, ich weiß, das gehört an sich in den anderen Thread, aber es illustriert die Gedanken, die sich mit der MC-32 befassen. Zum Beispiel die Einzelansteuerung der Löschmonitore. Wenn man sich schon 180°-Servos gebaut hat, dann will man doch auch die Monitore einzeln ansteuern... Ähnlich ist es mit der "Repsold". Da gibt es die Kettenstopper auf dem Mitteldeck. Bei der Benutzung eines GR-24 blieb mir nichts anderes übrig, als die dazugehörigen Servos über ein Kanalsplitting anzusteuern. Nur ist es dummerweise so, daß sich gesplitttete Kanäle nur im Drehwinkel von 100% steuern lassen. Und die Servos zuckten hin und wieder. Nun, bei der "Repsold" bin ich jetzt einen anderen Weg gegangen. Ich hatte ja ohnehin das Problem, daß die Aufbauten teilweise aus kupferkaschiertem GFK bestehen und also abschirmen. Eine gute Lösung dafür wäre es, den Empfänger in den Aufbauten unterzubringen und nur die Antennen nach außen zu führen. Allerdings wäre es dann extrem lästig, beim Abnehmen der Aufbauten 16 Kanalverbindungen trennen zu müssen. Außerdem soll die "Repsold" auch nach dem Abnehmen der Aufbauten steuerbar sein. Die Lösung: 2 Empfänger! Beide fähig, ein Summensignal zu generieren und weiterzuleiten. Und im Rumpf ein Power-expander der Firma Power-box-systems. Beide Empfänger erzeugen ein Summensignal und leiten es an den Expander weiter. Der obere Empfänger in den Aufbauten übernimmt die Telemetrie. Beide Kabel (Telemetrie und Summensignal) laufen über die Stiftleisten, die ich ja schon erwähnt habe. Bei abgenommenen Aufbauten übernimmt der 2. kleine Empfänger im Rumpf den Empfang. Die Stromversorgung des Expanders wird durch ein großes Step-down-Modul übernommen, das sich aus dem Fahrakku versorgt. Damit werden alle Fahrregler und Servos versorgt. Das Ding kann bis zu 8 Amperé ab. Hier geht's zu den Kommentaren
  9. Du müsstest Dir mal die Klagelieder anhören, die in der GH-Lounge gesungen werden... Ich habe so langsam das Gefühl, daß Korea die deutsche Sparte abgehakt hat und sie loswerden will. Die Leute scheinen nur den amerikanischen Markt und den asiatischen Markt im Hinterkopf zu haben.
  10. Es stimmt, daß Ruderer gewaltig anlöst. Auf diese Art habe ich bei Versuchen, die "Technikplatte" aus Sperrholz in einer "Katja" zu verkleben, Verformungen des Rumpfes erhalten. Ich müsste noch damit experimentieren, aber ich vermute mal, daß es vor allem die lange Einwirkungszeit war, die zu den Verformungen geführt hat. In dem Fall würde wahrscheinlich ein Anblasen der Klebestelle mit einem Fön Abhilfe schaffen - das Lösungmittel (ich tippe auf Tulol) ist ziemlich flüchtig, und das Anblasen würde die Einwirkungszeit verkürzen. Dennoch würde ich Ruderer den Vorzug geben, weil es ein "Schweißkleber" ist, der sich durch Anlösen fest mit dem Kunststoff verbindet. Plexiglas bespielsweise würde ich nur noch damit verkleben. Schwabilit würde ich nicht verwenden. Seit die Rezeptur verändert wurde, sind die Festigkeitswerte nur noch unterirdisch. Die schon erwähnte "Katja"-Platte hatte sich durch Erschütterungen vom Rumpf gelöst. Außerdem wird das Zeug im Laufe der Zeit immer spröder.
  11. Ja, die Frage ist nur, wie man an eine solche Robbe-Promars herankommt. Die Kasseler sind schon auf dem richtigen Weg, allein, es mangelt an den passenden Sendern.
  12. Ich habe mir jetzt eine MC-32 besorgt. Also, Blindstopfen für Schaltereinbau hat sie massenweise! Ich habe meine Serienanlage aufgerüstet. Ich habe jetzt 16 Schalter drin, und zusätzlich drei zweiseitige Taster, die an den UVR-Buchsen angesteckt sind. Es sind noch 5 UVR-Plätze frei, von denen ich einen für meine Beier-Ansteuerung brauche, und zwei weitere für meinen dritten Kreuzknüppel, den ich für meine Kransteuerung benötige. Da ich mit der Anlage vor allem Schiffe steuern will, habe ich mir drei Phasen eingerichtet. Phase 1: Reine Fahrfunktionen, incl. Querstrahlruder Phase 2: Kranbetrieb Phase 3: Schalterbetätigung. Da ich ein Schaltmodul von der IMTH an der Arbei habe, das mir 16 Schaltfunktionen ermöglicht, ich aber nur 16 Schalter habe, von denen drei für Sicherungsmaßnahmen und Phasenumschaltung brauche, werde ich mir noch eine 4. Phase einrichten. Damit ist dann Mehrfachbelegung der Schalter möglich, so daß ich alle Schaltausgänge des IMTH nutzen kann. Das Schöne an dem Ding ist nämlich, daß die Schaltstellungen der ersten Combo erhalten bleiben, wenn ich die Phase wechsle.
  13. Wenn die Pumpe nicht zu viel Arbei haben soll, und über der Wasserlinie liegt, kommt nur eine Zahnradpumpe in Frage. Es käme die hier in Frage.
  14. Ein Problemchen sehe ich bei der Ruderwelle: Durch die Schräglage der Ruderwelle wird sich die Ruderpinne nach unten bewegen, wenn sie zur Seite schwenkt. Zwei mögliche Lösungen: Ruderpinne nicht an der Ruderwelle festsetzen. Zweite Lösung: Ruderpinne so auf der Ruderwelle befestigen, daß sie im rechten Winkel zur Ruderwelle steht. Damit allerdings würde die Pinne in der Mittelstellung ziemlich hochstehen.
  15. Nett... Aber zu spät. Die selbstgelöteten Umpoler sind schon eingeklebt, und die Ankerwinden funktionieren. Eine Sache macht mir noch Kopfschmerzen: Wenn die Relais anziehen, ertönt ein summendes Schnarren aus den Dingern. Es könnte die Arbeitfrequenz der Phasenanschnittsteuerung des Beier-Moduls sein, 100 Hertz. Ich werde demnächst mal einen Versuch machen, ob das Geräusch auch hörbar ist, wenn ich die Ausgänge des Beier-Moduls nicht auf 6 Volt konfiguriere, sondern auf die volle Spannung von 13,2 Volt.
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