Jump to content

Ralph Cornell

usrLevel4
  • Content Count

    1,972
  • Joined

  • Last visited

Freiwillige Angaben

  • Schwerpunkt im Modellbau
    Modellbau (Flug und Boot)
  • Wohnort
    Berlin
  • Interessen
    Modellbau, Fantasyliteratur
  • Beruf
    Rentner. Urspr. Hausmeister, Mechaniker

Recent Profile Visitors

The recent visitors block is disabled and is not being shown to other users.

  1. Irgendwie hoffe ich jetzt, daß die Algen ihre Farbe behalten werden, wenn sie unter dem Lack versiegelt werden.
  2. So ein Anglerblei habe ich ja schon im Einsatz. Vier kurze Stifte spießen davon schräg nach oben. Damit kann ich entweder die Kette fassen (sie wird dabei zwischen Bleigewicht und Stift eingeklemmt), oder die Bügel an den Steinen, oder die Bügel auf den Bojen. Alles in Ordnung damit - solange das Gewicht nicht den Boden erreicht. Dann ist die Entlastung da. Das Einholen der Bojen ist ein wenig tricky. Erst einmal muss man die Boje an Bord holen. Nicht ganz einfach, weil die Boje mit ihrem Käfig hin- und herschwankt und das Krangewicht pendelt. Am besten funktioniert es noch, wenn man das Krangewicht auf einer bestimmten Höhe stehen lässt und mit dem ganzen Boot so steuert, daß die Boje an der Bordwand entlang schurrt. Von 10 Versuchen klappt einer. Dann muss man die Boje binnenbords holen, wobei die Kette in den Kettenstopper eingelegt werden muss. Dann wird die Boje auf dem Gestell abgelegt. Dann muss man mit dem Krangewicht auf den Grund, und entweder den Bügel des Steins zu fassen kriegen, oder die Kette möglichst dicht am Stein zu fassen kriegen. Der Stein wird an Deck abgelegt. Nun hängt die Kette in einer Bucht über Bord. Man geht mit dem Krangewicht unter diese Bucht, möglichst in der Mitte, und fängt die Kette ein, die dann hochgewinscht wird. Und nun kommt der größte Trick: Man legt die Kette so ab, daß sie über den Magnetschwimmer der Boje führt, und dabei streift man die Kette dann ab. Erst dann kann man daran gehen, die nächste Boje aufzunehmen...
  3. Versucht - und geht nicht. Da das Windenseil ständig zwischen zwei Stellungen wechselt (Kranarm steil aufgerichtet und Kranarm gesenkt, fast waagerecht), fährt das zusätzliche Gwicht zu weit und kommt den Flaschenzugseilen des Armaufrichters, die darunter verlaufen, ins Gehege. Idee verworfen. Außerdem hatte ich das Problem, daß in steil aufgerichteter Stellung der Kranarm durch das daranhängende Gewicht (Kranhaken und evtl. Last) noch weiter in die senkrechte Stellung gezogen wurde, so daß es nicht mehr möglich war, den Ausleger wieder zu senken. Auch dabei sprangen immer wieder die Seile ab. In meiner Verzweiflung habe ich auf der Welle, mit der der Ausleger am Turm befestigt ist, eine kräftige Feder montiert, die den Ausleger nach unten drückt. Sieht nicht aus, funktioniert aber. Der Getriebemotor, der den Kranarm hebt und senkt, ist stark genug, um diesen Widerstand zu überwinden. Die Länge des Zugseils wurde so bemessen, daß der Ausleger sich nur soweit senken kann, daß die Spitze des Auslegers gerade noch auf der Auflage an den Aufbauten ruht - und nicht weiter. Die Entlastung ist so minimal, daß das Kevlar-Seil nicht von den Umlenkrollen springen kann. Im Trockenversuch funktioniert's. Hier geht's zu den Kommentaren
  4. Zurück in den Bastelkeller... War gestern mit der "Repsold" am See, um mit dem Kran zu üben. Resultat: Beide Kranseile (die Feinketten) abgerissen. Also werde ich wohl wieder auf Kevlar zurückgreifen müssen. Mal sehen, ob und wie ich das schaffe, zu verhindern, daß die Seile bei Entlastung abspringen. Über Nacht ist mir eine Idee gekommen: Wenn man nun ein kleines Gewicht an einer Rolle auf das Seil setzt? Es könnte dann auf dem Seil wie eine Drahtseilbahn hin- und herfahren. Und wenn das Seil entlastet wird, senkt es sich und hält das Seil gespannt. Versuch macht Kluch. Ich werd's versuchen.
  5. Im Hornblower-Roman wurde die "Atropos" erwähnt und auch die Gallionsfigur beschrieben: Es war eine Frauengestalt, die eine große Schere in beiden Händen hielt.
  6. Video der Jungfernfahrt: Viel mehr Wind als an dem Tag verträgt das Böötchen bestimmt nicht. Aber Schöööööön....
  7. Und, wie schon geschrieben, ruhig mehrmals. Und noch etwas - aus aktuellem Anlass auch für etliche andere Bauberichtsschreiber: Bitte, falls ein Kommentarthread geöffnet worden ist, bitte hinten an jeden Baubericht einen Link anfügen, der zum Kommentarthread führt! Die Situation ist doch oft so: Aufgrund der Software ordnet das Forum die Kommentare vor den Bauberichten ein. Man liest den Kommentarthread... Oh, alles schon gesagt, ein Kommentar meinerseits ist überflüssig. Dann liest man etwas später den Baubericht, und man möchte dann doch aufgrund dessen etwas posten - aber nun finde einer den Kommentarthread wieder!
    Eine echte Alternarive dazu, die Rettungswesten direkt auf den Untergrund zu kleben oder sie mit Haken zu befestigen.
  8. Zum Beibootkran: Ja, einer der Motoren spult das Kranseil auf. und der zweite dreht den Kran. Für die Krandrehung würde ich Empfehlen: Den hier oder Den hier. Für noch langsamere Drehung könnte man ihn noch weiter untersetzen, mit zwei Zahnrädern Modul 1 vom blauen Claus. Aus meiner Sicht sind die beiden verlinkten Getriebemotoren Ideal für Kräne. Das einzige, was evtl. gegen sie spricht, sind die Gewinde, mit denen sie ausgestattet sin: M 1,6. Solche Schrauben bekommt man bei Knupfer . Ist zwar eine Apotheke, geht aber. Und man sollte eine Mini-Trennscheibe bereithalten, denn die Schrauben dürfen nicht zu lang sein, sonst kommen sie mit den Getrieben ins Gehege. Das Beiboot lässt sich mit weiteren Teilen von Sol-Expert fahrfähig machen: Man nimmt ein Micro-Servo als Motorteil eines Außenborders. Der Servohebel wird auf dem Spiegel des Beiboots befestigt, evtl. ein wenig verkleidet. unten kommt ein Schaft dran, und ganz unten ein 6mm Coreless als Antrieb. Shapeways hat die passenden Schiffsschrauben dazu.
  9. Bei Flugzeugen wird meistens eine Stabilisierung um die Längstachse gewünscht (Querruder), und das ist etwas, daß in einige der Graupner-Empfänger implementiert war. Es gab (gibt) sogar 3-Achs-Kreiselsysteme, bei denen man die Kreiselempfindlichkeit und den Anlenkungsfaktor für jede Achse getrennt einstellen konnte (kann). Das war für Hubschrauber mit Flybarless (ohne Stabilisierungsstange) essentiell. So wäre sogar bei getrennter Anlenkung, wie sie ja für die beiden Motorgondeln nötig wäre, eine Stabilisierung des Krängungswinkels möglich. Wenn Du so etwas bauen willst, dann würde ich Dir raten, Dich mal im Graupner-Forum umzuhören.
  10. Ich wollte für meine "Weser" einen richtigen Booster, in der Größe eines 580 Bürstenmotors. Das habe ich auch bekommen - und bin gestraft. Ich kann das Ding nämlich nur mit ca. 45% Regleröffnung betreiben, sonst kommt die "Weser" so weit aus dem Wasser, daß sie instabil wird.
  11. Um nochmal auf die in den Bildern gezeigten Akkus zurückzukommen: Das sind noch reine Nickel-Kadmium-Akkus - hoch giftig! Das musst du, wenn entsorgt werden soll, als Sondermüll/Gefahrgut im Recycling-Hof abgeben.
  12. @Peter1310 Wasserkühlung an einem Brushless ist so eine Sache... Da gibt es, ebenso wie es zwei Typen Brushless gibt, auch zwei Möglichkeiten. Bei einem Außenläufer rotiert ja die Glocke - da kann man nichts kühlen. Aber die Gefahr ist ja eher, daß der Stator sich erhitzt. Und dafür gibt es einen wassergekühlten Halter, der die Hitze des Stators ableiten soll. Ich habe so ein Ding schon bei einem Bekannten gesehen - muss ihn mal fragen, woher er das hat. Eine andere Möglichkeit ist die, die ich in meiner "Weser" nutze: Ein Innenläufer. Um das Gehäuse kann man verhältnismäßig leicht eine Kühlschlange aus Alu-Rohr legen, die die Wärme abführen soll. Und bei Wasserkühlung kommt ein Faktor zum Tragen, der nicht außer Acht gelassen werden sollte: Die Verdampfungstemperatur. Wasser kocht nun einmal bei 100° Celsius, und die Temperatur des Wassers steigt nicht über diesen Wert, ehe nicht alles Wasser, das da "im Eingriff" ist, verdampft ist. Natürlich spielt da noch mehr mit - die Wärmeleitfähigkeit der Kühlschlange z.B. Aber wenn ein gewisser Durchsatz in der Kühlleitung ist, ist die Gefahr gering, daß die Temperatur der gekühlten Fläche über 100° ansteigt. Moderne Neodym-Magnete und gute Lackierung der Drähte sollten 100° schon aushalten.
  13. Das wusste ich gar nicht. Nicht, daß mir das Sorgen bereitet - mit meinen 2,4 GHz-Funken bin ich gut versorgt, aber die U-Boot-Fahrer, oh, oh...
×
×
  • Create New...

Important Information

We have placed cookies on your device to help make this website better. You can adjust your cookie settings, otherwise we'll assume you're okay to continue.