Jump to content

Ralph Cornell

usrLevel4
  • Gesamte Inhalte

    1.464
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

7 Benutzer folgen diesem Benutzer

Freiwillige Angaben

  • Schwerpunkt im Modellbau
    Modellbau (Flug und Boot)
  • Wohnort
    Berlin
  • Interessen
    Modellbau, Fantasyliteratur
  • Beruf
    Rentner. Urspr. Hausmeister, Mechaniker

Letzte Besucher des Profils

Der "Letzte Profil-Besucher"-Block ist deaktiviert und wird anderen Benutzern nicht angezeit.

  1. Ralph Cornell

    Kommentare zu "Johann Georg Repsold"

    @DJK94 Das könnte sein. Ich glaube aber immer noch, daß die einfachste Lösung die ist, daß die Seile selbst die Last darstellen und einfach zwischen den Rollen durchhängen sollten. Auch da wäre einiges möglich; z.B. in den Seilgang eine Last einfügen, eine lose Rolle mit einem Gewicht dran. Das werde ich versuchen, wenn es mit der Idee der Kette nicht klappt. Und das könnte passieren. Alles in diesem Kran ist auf einem Rohr montiert, daß in zwei Kugellagern läuft. Unten ist das Rohr offen, dort treten die Seile aus und gehen zu den Haspeln. Nun sitzt die Welle der "Last"-Haspel (also die für die Kranwinde) direkt unter dem Rohr, die Haspel für das Aufziehen des Auslegers etwas seitlich. Dieses Seil läuft also über die Unterkante des Rohres. Die Kante ist natürlich sauber rundgeschliffen, aber es ist und bleibt eine Reibstelle. Wenn ich jetzt das Seil durch eine Kette ersetze, könnten die Kettenglieder über diese Kante "rattern".
  2. Ralph Cornell

    ro-marin-Bojen, funktionsfähig gemacht

    @DJK94 Das klingt gut. Müsste mir dann neue Seilscheiben machen. Denn leider steht dieses Problem nicht nur an einer Seilscheibe an, sondern an 6! Der Auslegeraufzug läuft über vier große Rollen, nach dem Flaschenzugprinzip, und unten dran sind noch zwei kleine, von denen aus die Seile durch das Turmrohr zu den Haspeln geführt werden. Bei den kleinen Scheiben funktioniert es schon so, wie Du es beschreibst - das Seil klemmt ganz leicht. Vielleicht würde es auch schon reichen, die Seilscheiben selbst zu bearbeiten, indem man die Laufrinne innen etwas dünner macht. Aber, weiha, alles wieder auseinanderbauen, um die Seilscheiben in die Drehbank zu bekommen! Und noch ein Gedanke beunruhigt mich: Wenn der Ausleger sehr steil hochsteht, wie man es wohl machen müsste, um die Steine aufnehmen zu können - ob dann die Kraft ausreicht, um den Ausleger auch wieder zu senken? Bei meinen Versuchen hatte ich einige Male den Effekt, daß dann der Ausleger ganz nach oben klappte. Dann sprang natürlich alles ab, und Gulliver musste eingreifen. Das will ich natürlich, wenn die "Repsold" mal auf dem Wasser schwimmt, vermeiden. Es wäre eine Blamage, wenn ich eine Vorführung unterbrechen müsste, um so eine Wuhling zu klarieren. Mal sehen. Wie Mathias schon oben sagte: Versuch macht kluch. Und mit den Bojen hat das alles schon nicht mehr zu tun. Ich glaube, wir sollten diesen Thread schließen und zur Baubeschreibung der "Repsold" (genauer gesagt, zu den Kommentaren) wechseln.
  3. Ralph Cornell

    Kommentare Butt/Unimog/Trailer Gespann

    Frage: Woraus hast Du die Rollen gemacht? Sehen irgendwie aus wie aus Schaumstoff...
  4. Ralph Cornell

    ro-marin-Bojen, funktionsfähig gemacht

    Das ginge sicher, aber was das dann der Vorbildtreue antut.... Eure Ideen sind mir willkommen, Leute. Sie werden auch berücksichtigt, aber erst einmal mache ich den Versuch mit der Kette. Wenn das geht, brauche ich nicht die Vorbildtreue der Funktion zu opfern. Ich habe es schon viel zu oft getan, bei diesem und anderen Projekten. Und noch etwas juckt mich da: Ich bin bekennendermaßen faul. Stellt euch vor, ich muss etwas in den Aufbauten einsehen, oder so. Das einfachste ist, den Ausleger anzufassen, ein wenig hoch damit - und die Aufbauten vom Süllrand zu heben. Und - dabei springt das Seil ab. Klar, ich könnte den Ausleger mit der Maschinenfunktion hochziehen, aber das bedeutet "Arbeit". Treppe hoch, Sender holen. einschalten. Schalter am Boot betätigen. Phase aufrufen. Und dann kann ich den Ausleger hochziehen. Es heißt zwar: Jeder Gang macht schlank, aber es heißt auch: Jeder zweite geht in die Breite. Und ich bin eben faul. Und zur Zeit habe ich Ärger mit den Knien. Das steht mir altem Zausel doch zu, oder?
  5. Ralph Cornell

    ro-marin-Bojen, funktionsfähig gemacht

    Zumindest am Auslegerende habe ich das schon - das Verbindungsstück für die Auslegerteile. Es sitzt so knapp vor den Rollen, daß ich Mühe habe, ein herausgesprungenes Seil wieder aufzuziehen. Aber was nützt das, wenn das Mistzeug dann eben doch abspringt? Wie es das macht? Es scheint so zu sein, daß es in der Passung zwischen Endstück und Rolle erst einmal drinbleibt, sich aber auf der Oberseite rausstreckt. Und dann ist der Zug beim Anheben groß genug, daß es sich seitlich runterzieht. D.h., man müsste so einen Bügel auf der Oberseite montieren, nicht vorn. Und leider will das Seil dann auch von der großen Umlenkrolle zwischen den senkrechten Trägern runter. Mal sehen, was die Kette bringt. Eben bestellt. Falls das nichts bringt, kann ich die Kette dann anderweitig verwenden.
  6. Ralph Cornell

    ro-marin-Bojen, funktionsfähig gemacht

    So eine Kugel aufzuziehen wäre ohne weiteres möglich. Aber welchen Sinn hätte das? Das Seil springt nur aus den Rollen, wenn der Kranhaken (das Krangewicht in diesem Fall) aufsetzt. Und dabei ist es unerheblich, ob dieses Gewicht größer oder geringer ist - sobald die Entlastung da ist, will das Seil von der Rolle. Die einzige Möglichkeit, dem beizukommen, bestünde m.E. darin, das Gewicht eben nicht aufzusetzen. Genau deshalb habe ich die Bügel an den Steinen so lang gemacht, und der Schutzkäfig der Bojen hängt in der Luft, ein Stück über dem Deck. Einen Versuch mit einer Kette werde ich machen, sonst bleibt mir nur erhöhte Vorsicht.
  7. Ralph Cornell

    ro-marin-Bojen, funktionsfähig gemacht

    Ja, so etwas ähnliches habe ich. Recht schmiegsam - ist aber wohl Aramidfaser. Das Zeug ist in Schlauchform gewebt, und das ist wichtig - es gibt nichts perverseres als ein Kranseil, das sich je nach Last und Länge ständig verdreht. Man kann wahnsinnig werden, wenn man mit einem Kran eine Last in einer bestimmten Stellung absetzen will, und das Zeug dreht sich um sich selbst... Schwarz ist mein superdünner Schlauch auch. Aber bei dem Seilkran, der an Deck meiner "Repsold" werkelt, habe ich zwei Seile - eines, das den Ausleger hochzieht, und das eigendliche Seil der Kranwinde. Und nun ist bei diesen Seilen das ärgerliche: Sobald ich keine Last mehr auf den Strippen habe, wollen sie von den Rollen springen. Und deshalb denke ich jetzt an eine der superdünnen Ketten von STEBA nach. Die würde wahrscheinlich bei Entlastung einfach nur durch ihr Eigengewicht durchhängen. Und wenn Last drauf kommt, strafft sie sich wieder. Auf dem Foto müsste zu sehen sein, daß an den Aufbauten eine Auflage für den Ausleger ist. Das ist die ganze Quelle meines Ärgers: Wenn die Seillänge des Auslegerseils nicht ganz genau bemessen ist und ich den Ausleger ablegen will, springt das Seil ab. Es ist sozusagen zu steif. Und einen ähnlichen Effekt habe ich, wenn ich das Krangewicht absetze. Darum meine Gedanken über eine superdünne Kette, die einfach nur durchhängen würde.
  8. Ralph Cornell

    ro-marin-Bojen, funktionsfähig gemacht

    Danke für die Herzchen! Das mit dem Einholen der Bojen wird erst einmal noch nicht gehen - später vielleicht. Ich müsste dann an Bord der "Repsold" die schon von mir angesprochenen Kettenkimmen einbauen. Und ich weiß noch nicht... Nehmen wir an, ich habe eine der Bojen mit dem "Haken" zu fassen bekommen und es geschafft, die Boje im Gestell abzulegen. Dabei muss natürlich die Kette in die Kimme gelegt werden und die Kimme geschlossen werden. Nun muss ich auch den Stein nach oben bekommen. Das würde nur dann gehen, wenn einer der Stifte in die Kette greift... Ach, einen fernsteuerbaren Kranhaken müsste man haben! Oder eine fernsteuerbare Mannschaft! Gerade fällt mir was ein: Wenn ich bei der Kranwinde statt des Seils eine ganz dünne Kette nehmen würde... Dann würde eine Entlastung des Seils nicht bedeuten, daß das Seil von den Rollen abspringt... Es würde nur durchhängen...
  9. Ralph Cornell

    Ro-marin Bojen, funktionsfähig gemacht

    Alle Bojen funktionieren ordnungsgemäß. Und so ungefähr soll es später aussehen und funktionieren: Die Bojen auf ihrem Gestell, die Steine an Deck. Das Gestell soll nur verhindern, daß die Bojen hin- und herrollen. Die Trennwand am Fuß der Bojen verhindert, daß die Schwimmkörper den Schaft hochrutschen. Vorläufig ist das das Ende des Bauberichts. Kann sein, das ich später noch einmal einen Link einfüge, der den Kran an der Arbeit zeigt... Zuerst werden die beiden Steine der Außenbojen ins Wasser gesetzt, dann folgt die dazugehörige Boje. Aber das ist noch Zukunftsmusik. Jetzt geht es mit dem Baubericht der "Repsold" weiter... Hier geht's zu den Kommentaren.
  10. Ralph Cornell

    Ro-marin Bojen, funktionsfähig gemacht

    Und hier nun das Ende des Bauberichts: Nach 13 Stunden Dauerblinken habe ich dann ein wenig die Geduld verloren. Es ist immer noch genügend Saft in der Boje, und auch die Blinkfequenz ist unverändert. Da die grünen LED's mit der gleichen Spannung angegeben sind, sie aber vielleicht etwas mehr Strom ziehen, wäre das dann entsprechend weniger. Aber das werde ich nicht noch extra ausprobieren. Und hier ist nun das fertige Produkt: Boje, Kette und Stein mit Schäkeln verbunden. Einige von euch werden sich vielleicht wundern, warum ich den Bügel in dem Stein so lang gemacht habe. Das ist dem Krangewicht geschuldet. Bei dem Ding handelt es sich um eine Olive aus Blei, in die vier schräg nach oben zeigende Stifte aus Stahl eingeharzt sind. Wenn die Olive mit dem unteren Ende aufsetzt (und mehr Seil darf ich nicht vom Kran ablassen, weil sonst das Seil von den Seilrollen abspringt!), sind die oberen Enden der Stifte in einer Höhe von 20 mm. Der Bügel muss also etwas höher sein: 25 mm. Und das war's. Jetzt werde ich die restlichen drei Bojen in gleicher Weise ausstatten. Für die Freunde des belebten Bildes Hier geht's zu den Kommentaren.
  11. Ralph Cornell

    Ro-marin Bojen, funktionsfähig gemacht

    Mittlerweile habe ich ein paar Versuche mit den Bojen gemacht, die hauptsächlich die Schwimm- und Trimmlage mit der Kette betrafen. Es zeigte sich, daß die Versuchsboje bei einem Gewicht von 6,3 Gramm noch ziemlich aufrecht schwamm. Bei etwa 18 Gramm zusätzlichem Gewicht schwamm die Boje immer noch, tauchte aber schon ziemlich tief ein. Die ideale Trimm- und Schwimmlage nahm sie bei einem Gewicht von etwa 13 Gramm ein. Das entspricht bei einer Kette 4848 von STEBA einer Länge von 80 cm, wie ich mir schon überschlägig ausgerechnet hatte. Ein Dauerversuch, der die Akkulaufzeit mit den Blink-LED's bestimmen soll, läuft derzeit. Ich werde berichten.
  12. Ralph Cornell

    Ro-marin Bojen, funktionsfähig gemacht

    Heute hat der Postbote viel Arbeit gespart; alle zur Fertigstellung der Bojen nötigen Bestandteile sind auf einmal eingetroffen: Die Schäkel vom Seefahrer, die Kette(n) von STEBA und die LiPo's von der Sol-Expert-Group. In den nächsten Tagen kann ich mich also an die Werkbank setzen wie an einen gedeckten Tisch. Schon gestern habe ich mir für die Grundgewichte der Bojen (ich habe mich dahingehend belehren lassen, daß die Bojenleger sie einfach "Steine" nennen, also verwende ich ab sofort diesen Begriff...) Schnellzement besorgt. Denn ich habe mir gesagt: Im Original verwenden die Leute für die Steine Beton. Und was könnte echter sein als das Echte - eben Beton. Hier entstehen gerade zwei wesendliche Teile. Im Vordergrund das Gestell, in dem die fertigen Bojen an Bord der "Repsold" ruhen sollen. Es besteht aus zusammengeklebten Raketenleithölzern (Sylvester lässt grüßen). Und im Hintergrund wird gerade der erste "Stein" gegossen. Der Bügel darin ist aus 1,5 mm Messingdraht, schwarz gebeizt. Die "Gießform" ist einer von den Plastikbehältern, in denen man in Hotels oder Jugendherbergen Marmelade in Kleinportionen erhält. Von den Dingern kann man nie zu viel haben. So sehen die fertigen Steine aus. Wirkt doch ganz echt, oder? Und schwarz gebeizt wurden auch die Schäkel und die Kette(n , hier noch in einem Stück). Jetzt brauche ich nur noch die Kette entsprechend zu teilen und die Stücke mit den Schäkeln an den Steinen und an den Bügeln der Stellringe fest zu machen. Hier geht's zu den Kommentaren.
  13. Ralph Cornell

    Baubericht Johann Georg Repsold

    Ein bisschen habe ich weiter gemacht. Das neue Geländer ist aufgelötet und lackiert. Einen kleineren Teil (im obigen Bild rechts vorn) musste ich dann doch wegschneiden, denn an der Stelle kommt die Krankamera rein! So sieht es dann aus. Das Dingelchen funktioniert schon! Gestern getestet. Aber an den senkrechten Teilen muss noch weiter lackiert werden - der Lack deckt nicht gerade gut.
  14. Ralph Cornell

    Ro-marin Bojen, funktionsfähig gemacht

    Die restlichen beiden Bojen sind lackiert, die Blink-LED's sind drin, ebenso die Außenanschlüsse und die Konstantstromqellen. Hier nun die Stellringe am unteren Schaft - mit Bügeln versehen und schwarz gebeizt. Da ich noch nicht weiß, wie schwer genau die Ketten werden, habe ich sowohl die großen wie auch die kleinen Stellringe mit Bügeln versehen. Sollte es nötig werden, doch die großen Stellringe zu verwenden, müssen einfach nur die Bügel aus den kleinen Stellringen genommen werden, dann kann man beide montieren. Und hier die Bojenunterteile, zweimal mit den Schwimmkörpern in der "Aus"-Stellung im Vordergrund, während hinten die aufrecht stehenden Stücke sich in der "Ein"Stellung befinden. Wohlweislich habe ich die Schwimmkörper mit dem Durchmesser des unteren Bojenabschlusses gebaut. Und daß sie etwas rauh sind - wenn die Bojen nicht gerade sandgestrahlt und frisch lackiert sind, sind auch die ziemlich rauh. Seepocken, Miesmuscheln, Algen...
  15. Ralph Cornell

    Mitbringsel etc

    Leider ist es sehr unwahrscheinlich, daß ich jemals zu einem UT kommen kann - ich bin kein Autobesitzer. Könnt ihr euch vorstellen, wie ich mit einem Motorroller mit 40Km/h mit einem Anhänger hinten dran durch halb Deutschland juckle? Und soweit ich weiß, fährt auch niemand aus Berlin dorthin. Es ist einfach zu weit. So gern ich kommen würde - es geht nicht. Ersatzweise wünsche ich euch maximalen Spaß!
×

Wichtige Information

Wir haben Cookies auf Ihrem Gerät platziert, um die Bedinung dieser Website zu verbessern. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass Sie damit einverstanden sind.