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  1. Yesterday
  2. Hallo Leutz Als kleine Info ..... Oben hab ich geschrieben für die ersten 30 Bausätze gibts die passenden Halter zum Einbauen kostenlos dazu. Inzwischen hab ich die Halter nachgedruckt und im Shop steht für die ersten 50 gibts den Halter dazu. Es sind also noch welche am Lager wo der Halter kostenlos dabei ist. Ein wenig verwundert bin ich allerdings darüber das noch niemand berichtet das er mit dem Regler im Modell auch gefahren ist. Kurz es fehlen Erfahrungsberichte obwohl dafür schon genug bei den Leuten sind. Gruß Micha
  3. dorito65

    Propeller für Vosper MTB 1/72

    Hi, hab einen Druckversuch mit DLP-Drucker gemacht. 13´er 2- u. 3-Blatt, die 3´er habens nicht geschafft, zuwenig Support eingesetzt Die Blätter konnten durchaus noch filigraner gestaltet und mit einer Nagelfeile nachbearbeitet werden, bei diesem Versuch waren es 0.18mm Dicke. Entspricht wohl dem, was man als Blech auch nähme und ebenso empfindlich wäre. Ansonsten kriegt man Harz auch mit Nylon-Eigenschaften...gut. Meinee vorherigen Angaben zur Blattdicke im Fred bezogen sich ( im Scad-File ) auf die Breite des Blattes im waagerechten Schnitt, da ich die scripte gerade erst beginne zu verstehen bitte ich dies zu verzeihen. Weiteres folgt......Tom
  4. Also an sich echte Kalfaterung... Sehr schön!
  5. Ralph Cornell

    Yokohama-Fender

    Hallo @kaleu08 ! Dein erster Link war Gold wert. Die Lego-Reifen könnten es bringen. Habe dort bestellt.
  6. Last week
  7. staja

    welcher Spachtel?

    Abgeschliffen, aber nicht glatt, wobei ich mich eigentlich bemüht habe, den etwas „etwas in die Jahre gekommenen“ vermackelten und zerdellten Zustand zu erhalten. Die Nägel waren kein Problem, einige habe ich aber versenken müssen. Das Deck des alten Rumpfes war mit alten Planken beklebt, die Flächen für die Aufbauten darin ausgelassen, was nie genau passen konnte, alles eher unsauber und auch schon vermackelt. Also habe ich die alte Beplankung abgelöst, was wegen der teilweise „guten“ Verklebung manchmal schwierig und langwierig war, dann neu mit Holzkitt gespachtelt. Ich hatte noch das alte Restholz der ausgestanzten Spanten und habe danach die Schanzkleidstützen angefertigt. Die alten Bruch-Reste am Rumpfrand entfernt und durch die neuen Stützen ersetzt. Dann das Schanzkleid angebracht, Nahtstellen zum Schanzkleid verspachtelt, alles noch einmal geschliffen und dann mit Gurit Ampro Seal bestricheln. Danach noch einmal geschliffen. Nur, dass es dadurch eben sehr glatt und gleichmäßig wurde, zu glatt eigentlich. Aber das hat jetzt auch etwas, und die Rumpfbeplankung ist an einigen Stellen immer noch sichtbar, man sieht’s nur nicht so gut auf dem Foto. Braun, weiß, rot gestrichen mit Sickens Rubbol BL Satura. Und mit kleiner Schaumgummirolle. Gut abgeklebt, ging hervorragend. Dann Schanzkleid von innen gestrichen und danach das Deck neu verplankt. Am Ende dann so schmal wie möglich (ca. 1 mm) breit geschnittene Plankenstück jeweils zwischen die Schankleidstützen an den äußersten Rand des Schanzkleides auf die Decksbeplankung gesetzt, um Farb- und Schnittunebenheiten zu verdekcen. Diese kleinen Planken fallen überhaupt nicht auf, auch wenn sie auf den anderen Planken sitzen, geben aber einen sehr sauberen Rand zum Schanzkleid hin ab. Die Scheuerleiste habe ich vorher gestrichen und dann vorne und achtern mit einem Tropfen Sekundenkleber, dazwischen auf der gesamten Länge mit doppelseitigem, knapp 2 mm breitem Klebeband verklebt . Ich kenne das vom Bogenschießen, eigentlich dazu gedacht, die Federn an die Pfeile zu kleben, die dort unter extremen Kräften halten müssen. https://www.arrowforge.de/epages/63122672.sf/sec08612823a7/?ObjectPath=/Shops/63122672/Products/FLTape Die Leiste bleibt dadurch ebenfalls sehr sauber, keine Farb- oder Klebereste zu sehen. Für die Reling habe ich mir 3mm Mahagoni-Sperrholz bestellt, auf das ich noch warte. Ich denke das dann in einem Stück auszuschneiden, nur klar zu lackieren, und dann aufs Schanzkleid zu kleben. Soweit, so gut, alles Weitere kommt dann danach. Wenn gewünscht, kann ich mich ja wieder hier melden. Gruß, Jochen.
  8. mario42

    Yokohama-Fender

    Hallo Ralph, dann musst du vielleicht der Suchmaschine deiner Wahl genauer sagen, was du willst. Beispielsweise mit diesem Suchstring (inkl. der Anführungszeichen) Reifen "16 mm" OR "16mm" -"1:16" Das sucht nach Reifen und dem genauen Vorkommen von 16LEERZEICHENmm oder 16mm und nicht nach 1:16 als Maßstabangabe. Vielleicht grenzt sowas deine Ergebnisse entscheidend ein. Viel Erfolg und Grüße Mario
  9. Brummbaer

    Yokohama-Fender

    Hallo Ralph, http://www.hobby-lobby-modellbau.com/onlineshop/product_info.php/info/p6116_Reifenfender-Gummi---20-mm---1-50---4-St-ck---38-50085.html VG Ralf
  10. frank-s

    welcher Spachtel?

    Sieht doch wunderbar aus! Wie bist Du bei der Bearbeitung vorgegangen?
  11. Skip

    SS BOHUSLÄN (Billing Boats)

    Beim Beplanken des Decks habe ich mich für die aufwändige Garnmethode entschieden.
  12. kaleu08

    Yokohama-Fender

    Da mal nachschauen ob was passendes is. Link1 Link2 link3
  13. dorito65

    Phänomen beim zuschalten 2. Motor

    Nur mit mehr Bodenhaftung. Hatte mit Strom bisher nix zu tun, flache Lernkurve. Jetzt weiss ich auch, das es besser ist, erstmal was auszumessen. Datengrundlagen sammeln, dann kann ich vllt. selbst recherchieren und komm alleine drauf. Anfängerfehler im Eifer des Gefechts. Weiter mit Mini-Propellern.... Gruß, Tom
  14. Ralph Cornell

    Phänomen beim zuschalten 2. Motor

    Also doch, und ich hatte Unrecht. Kein Aufschwingen, einfach ein Spannungseinbruch. Manchmal ist es wirklich so einfach, wie es aussieht. Nur weiter so, @dorito65 !
  15. San Felipe

    Yokohama-Fender

    Spielzeugautos. Als ich mal eine größere Menge Reifen (Fender) brauchte, hab ich mir einen Sattelschlepper gekauft und geschlachtet. Das Teil hat so um die 20 € gekostet, war jedenfalls deutlich günstiger als nur die Reifen. Wenn in deiner Nähe ein Slot-Racer Club ist, kannst du da fragen. Bei denen sind die Reifen Verbrauchs-Material und an einem Renntag fallen viele abgefahrene Reifen an die sonst nur in der Tonne enden. Sind aber profillose Rennreifen.
  16. MiSt

    Yokohama-Fender

    Echten Reifendurchmesser nehmen, aus den 15-20mm den Maßstab errechnen ==> danach suchen. 1:35 könnte z.B. hinkommen: https://www.faller.de/de/de/Produkte/Unsere-Marken/MENG-MODEL/Maßstab-1-35/Militärzubehör/1-35-Reifen-4-Stück-sid41509.html
  17. Ralph Cornell

    Tragflügelboot Comet 120M (Eigenbau)

    Der hintere Tragflügel sieht so aus, als würde er ein bisschen zu wenig Auftrieb liefern. Er taucht recht tief ein. Evtl. könnte eine Vergrößerung des Anstellwinkels etwas bewirken, aber das würde natürlich den Wasserwiderstand vergrößern. Es wirkt so, als würde einer der Tragflügel (weiß nicht ob vorn oder hinten) bei Kurvenfahrt unterschneiden. Keine Ahnung, ob das durch die Gewichtsverlagerung kommt, oder ob einer der Tragflügel wirklich aquadynamisch unterschneidet. Jedenfalls ein wirklich interessantes Modell, das durchaus Verbesserungspotential hat.
  18. Ralph Cornell

    Yokohama-Fender

    Hallo, See(h)leute! Es gibt etwas, das mich umtreibt... Ihr kennt das bestimmt: Ein Boot liegt an einem Pier oder einer Spundwand - und schubbert sich daran wie ein Schwein, dem es juckt. Das tut dem Lack nicht gut. Also will ich mir Yokohama-Fender bauen. Als innerer Körper sind die Kapseln vorgesehen, die man in Ü.Eiern findet. Von denen habe ich vorläufig genügend. Aber die Reifen dafür - woher nehmen? Ich habe meine Suchmaschine heißlaufen lassen, um Reifen der passenden Größe zu finden. Sie sollten einen Außendurchmesser von 15 bis 20 mm haben. Und woher bekommt man so etwas? Ich bin fast wahnsinnig bei der Suche geworden. Gibt man 16 mm ein, versucht die Suchmaschine einem Reifen im Maßstab 1:16 anzudrehen. Roboter sind eben blöde. Hat einer von euch Reifen dieser Größe schon mal verwendet, und, wenn ja, woher habt ihr die bezogen? Eine Antwort würde meinem rauchenden Kopf sehr wohltun... Ich bin schon fast so weit, statt echter Reifen O-Ringe zu besorgen...
  19. dka767

    Tragflügelboot Comet 120M (Eigenbau)

    Teil 4 – Fahreindrücke vom Modell Zum aktuellen Stand des Modells: Der Rumpf (inkl. Technik und Tragflügel) ist soweit fertig. Im Beitrag habe ich einige Bilder und einen Film einer Testfahrt Ende Juni eingefügt. Die Fahreigenschaften sind erstaunlich. Zum einen war ich natürlich nicht nur sehr erfreut sondern auch sehr erstaunt, dass sich das Boot aus dem Wasser hebt. Erstaunt deshalb, da ich sehr viel nach Augenmaß gearbeitet habe. Das war mir wichtiger, als jeden Winkel 100% zu messen und jedes Element mit dem Zentimetermaß auszurichten. Zeigt doch das echte Leben, dass etwas zwar „ungerade“ ist, aber auch genau deshalb funktioniert. Zum anderen hat mich erstaunt, dass sich das Boot bereits bei der ersten Testfahrt mit Flügeln aus dem Wasser gehoben hat, ohne dass ich noch Trimmen oder Justieren musste. Wenn das Boot langsam im Wasser fährt hat es eine leichte Schräglage. Das kommt wohl vom leichten Verzug des Rumpfs (siehe erster Bericht), ist aber nicht weiter schlimm, denn sobald das Boot Fahrt aufnimmt hebt es sich wunderbar aus dem Wasser. Aufgrund der leichten Schräglage lenke ich beim Beschleunigen bzw. gegen Wellenlage leicht an, sobald das Boot dann auf den Flügeln auf dem Wasser zu stehen scheint, ist es sehr gerade und fährt sich sehr interessant – hier habe ich den idealen Rudertrim noch nicht gefunden. Teilweise gleitet es weg (wie ein Auto auf Schnee oder Eis), d.h. das Ruder ist mit Bedacht zu betätigen. Dazu zählt auch, dass stärkere Rudereinschläge recht viel Fahrt/Vortrieb von einem Propeller wegzunehmen scheint und das Boot einsinkt. Sobald ich fahrt wegnehme und das Boot wieder im Wasser einsinkt heißt es wiederum vorsichtig zu fahren, man merkt richtig wie das Boot Zeit braucht, sich auf den Flügeln gerade auszurichten – fast wie in Zeitlupe. Vor allem wenn ich langsam Kurven fahren möchte nachdem das Boot wieder ins Wasser eingetaucht ist, heißt es Vorsicht damit sich das Boot erst einmal ausrichten kann. Interessant ist auch ein stetiges ‚Gurgeln‘ des Bootes. Habt ihr hier Erfahrung? Kann es sein, dass durch die Flügel vorne das Wasser mit Luft verwirbelt wird und dadurch der Propeller auch etwas Luft mit zieht? (Die Propeller sind eigentlich recht Tief im Wasser unter dem hinteren Flügel). Ich frage mich, ob hier ein Hydropropeller helfen könnte? Wenn ihr Erfahrungen damit habt, bitte postet ein Kommentar oder sendet mir eine Nachricht. Das führt mich zum Thema der Schrauben: Ich habe verschiedene Schrauben getestet, 3-Blatt sowie, 4-Blatt-Schrauben verschiedener Hersteller und Größen. Ich hatte in dem oben referenzierten Beitrag (Revell Hegi Tragflügelboot) einem Beitrag gelesen, indem beschrieben war, da eine kleine Schraube die bessere Wahl war. Das kann ich nur bestätigen, aktuell fahre ich zwei 35mm 4-Blatt Propeller von Aero Naut, damit fährt das Boot viel ruhiger als mit 3-Blatt-Schrauben von Krick (gleicher Größe). Auch hier würden mich Erfahrungswerte von euch interessieren per Kommentar im Blog oder per Nachricht. Hier ein Video der Testfahrt Ende Juni: Eine weitere Eigenschaft des Rumpfes möchte ich ebenfalls kurz ansprechen: Schon die ersten Testfahrten ganz zu Beginn haben gezeigt, dass (je nach Wind und Wellen) das Boot sich sehr stark zur Seite weglegen kann. Hatte ich zu Beginn noch (große) Sorge, das Boot könnte kentern habe ich jetzt Vertrauen gewonnen in die Konstruktion. Das Boot kann extreme Schräglagen ab, es geht einfach nicht unter. Teils hatte ich nach den Fahrten viel Wasser im Rumpf, aber gekentert ist es nicht durch Schräglage. Hier zeigt sich, dass die russischen Konstrukteure des Original-Rumpfes viel Erfahrung haben einfließen lassen wenn sogar mein ‚Augenmaß-Nachbau‘ hat diese Eigenschaften zu haben scheint. Bilder des Boots während der Fahrt:
  20. dka767

    Tragflügelboot Comet 120M (Eigenbau)

    Teil 3 – Die Tragflügel Ein ganz wesentlicher Aspekt bei einem Tragflügelboot sind natürlich die Tragflügel! Hatte mich doch erst die Idee eines solchen anspruchsvollen Bootes gereizt und überhaupt dazu gebracht, wieder in den Modellbau einzusteigen, so war ich mir durchaus bewusst, dass die Funktionalität bzw. Fähigkeit des ‚Fliegens‘ des Bootes mit allem was dazugehört (Flügelbau, Konstruktion und Ausrichtung am Rumpf, Trimmung der Flügel, komplexe Lage der zwei sehr langen Antriebswellen im Boot unter dem hinteren Flügel, etc.) das schwierigste am Bau überhaupt werden würde – gut möglich sogar, dass das Boot niemals aus dem Wasser kommt und alle Vorarbeiten bis dato umsonst waren. Etwas Recherche im Netz hatte mir aber durchaus gezeigt, dass es möglich ist, solche Boote zu bauen als Modell, ich hatte aber auch über einige gescheiterte Vorhaben gelesen. Zu den Flügeln: Diese habe ich letztendlich aus Sperrholz gebaut und die Träger der Flügel aus dünnen Blech, beides wurde mit Epoxidharz miteinander verklebt. Die erste Frage war: Brauchen die Flügel tatsächlich die Form eines „Flügels“ oder genügt eine gerade Fläche die durch den Aufstellwinkel gegen das Wasser mit der Geschwindigkeit das Boot aus dem Wasser heben wird? Hier gibt es ganz verschiedene Ansätze – bei realen großen Booten wie auch bei Modellen. Da ich kein Experte bin habe ich mich für eine Flügelform entschieden und mir vorgenommen es so genau zu bauen, wie ich es als Nicht-Experte hinbekomme. An dieser Stelle bin ich auch vom Original abgewichen, zumindest was die vorderen Flügel betrifft, hier habe ich mich am dem Modell von Revell Hegi Tragflügelboot aus diesem Forum orientiert: ( Auf Flugmodellbauseiten habe ich mir verschiedene Flügelquerschnitte angeschaut und mich informiert über Auftriebsverhalten (in der Luft mit der Annahme, dass es sich im Wasser ähnlich verhält), im nächsten Schritt ausgedruckt und die Vorlage dann von der Größe her übertragen auf mein Sperrholz. Mit meinem Scheppach-Bandschleifer (BTS700) habe ich dann die Elemente nach und nach in Flügelform geschliffen haben – zumindest optisch kommt es einem Flügel sehr nahe, das Ergebnis hat mich überzeugt. Das Schleifen war recht aufwendig insgesamt, dann wurden die einzelnen Flügelelemente in einem Winkeln miteinander verklebt, hier habe ich rein nach Augenmaß gearbeitet – wie auch bei der Flügelgröße (Länge und Breite). Zuletzt habe ich noch kleine Ritzen an den Stellen eingefräst, wo die Blechträger eingeklebt werden sollten. Das Ergebnis sieht ganz ansehnlich aus und ist auch sehr stabil:
  21. Moin Mitkleber, Weiter geht es mit der Titanic... Bänke verteilen, Rettungsboote, und etwas Holz verkleben. Und die Davids sind auch verbaut worden.
  22. dka767

    Tragflügelboot Comet 120M (Eigenbau)

    Nachtrag zum Kapitel 2 - Das Ruder Während der verschiedenen Testfahrten ist das Ruder mehrfach an verschiedenen Stellen gebrochen. Beim ersten Bruch hatte das Ruder die Wellenstange im Inneren des Boots herausgebrochen und ich dachte zunächst, es läge an einer unsauberen Verklebung, welche ich dann deutlich verstärkt habe. Bei der nächsten Fahrt brach dann aber das Ruder selbst (d.h. die eingeklebte Stange im Ruder ist aus dem Holz gebrochen). Spätestens jetzt war es klar, dass der Wasserdruck auf dem Ruder sehr starke Kräfte entwickelt, zumal zum einen die Geschwindigkeit des Boots relativ hoch ist und zum anderen die Propreller bei Rudereinschlag auch voll gegen das Ruder drücken und dies ebenfalls den Wasserdruck stark erhöht. Als Lösung habe ich dann das Ruder sowohl oben als auch unten über eine Stange und Wellen fixiert. Das war zwar bautechnisch aufwendig, aber erfolgreich, denn bei der nächsten Testfahrt hielt das Ruder einwandfrei. Allerdings war der Wasserdruck weiterhin so hoch, dass die Lenkstange zwischen Servo und Ruder (eine einfache Gewindestange) durch den Druck des Servos gegen das Ruder sich verbogen hat und das Boot nur noch im Kreis fuhr bis es der Wind an den Rand des Wasser gebracht hatte. Die endgültige Lösung war die Verstärkung der Anlenkung über ein kleines Rohr, das ich über die Gewindestange gesteckt habe.
  23. Hallo Skip, interessanter Baubericht, die ausgefrästen Teakteile sind hervorragend, gefallen mir sehr.. Ich habe Dir mal eine PN gesandt Skip
  24. dorito65

    Phänomen beim zuschalten 2. Motor

    Hallo, der nagelneue Akku war die Ursache. Habe jetzt ein 100C-Akku an die Motoren angeschlossen; 1. Motor Akkuspannung 4.05 V. 2.Motor dazugeschaltet 4.0 V. Machen schöne, unisono Musik. Danke für eure Vorschläge und Anregungen. Meinolf, jo, voll die Mistkrücke,der Akku. Tom
  25. Ralph Cornell

    Zweites Projekt: Graupner Hecht

    Orbit stellt (oder stellte) ebenfalls separate Balancer her. Leider verträgt der Orbit- Pocket-Lader nur Ladeströme um 5 A - aber er hat ein LiFe-Programm und man kann den LiPo-Checker pro, den Balancer, problemlos da einstöpseln. Leider funktioniert der Pocket-Lader nur mit 12 Volt - man braucht also ein separates Netzteil, das 5 A Dauerstrom liefern kann.
  26. Steinbeisser

    Zweites Projekt: Graupner Hecht

    Ich habe selber auch einen Multi-Charger von Conrad mit dem ich sehr zufrieden bin. Damit kannst du so ziemlich alles laden was an Akkus auf dem Markt existiert, sogar ein starker USB Lader ist integriert. Baugleich gibt es den auch als Mono oder Duo Lader, wobei ich zumindest immer mindestens einen Duo-Lader nehmen würde! https://www.conrad.de/de/p/voltcraft-v-charge-240-quadro-modellbau-multifunktionsladegeraet-12-v-230-v-12-a-lipo-lifepo-liion-lihv-nicd-1489899.html Es gibt mehrere sehr ähnliche Ladegeräte verschiedener Hersteller, technisch und vom Menü her sind die teilweise identisch. Ein Makel ist bei fast jedem Gerät: Die Ladekabel und Balancerplatinen musst du meist separat dazu kaufen, sonst kannst du überhaupt nichts damit anfangen!
  27. JL

    Zweites Projekt: Graupner Hecht

    Ich besitze das Pichler P6 multi (ein Vierfach-Ladegerät) und bin damit zufrieden; es kann in dem eher normalen (also keine Höchstleistungsantriebe etc.) segment, in dem ich unterwegs bin alle infrage kommenden Akkus laden. Ich habe auch noch einen externen Balancer von Pulsar, aber der wird, gleube ich, nicht mehr hergestellt.
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