Jump to content

Alle Aktivitäten

Dieser Verlauf aktualisiert sich automatisch     

  1. Heute
  2. Schlossherr

    Kartonmodell "Roter Sand" 1:87

    Danke Chris für Deinen Tipp. Da ich ja kein Elektronikverständnis habe, habe ich erstmal nach gelesen, was eine Konstantstromquelle so macht......... Die Positionslampen in den Erkern sind Birnchen, diese die vielfach als Positionslampen auch von uns auf den Schiffsmodellen benutzt werden, die mit den Messingfassungen. Das Hauptfeuer und das Nebenfeuer oben in den Kuppeln werden ausgerüstet, wie es mir Winfried empfiehlt, er kennt sich mit Strömen aus und vielleicht benutzt er dann auch eine Konstantstromquelle anstatt Vorwiderstände, ich lasse mich da echt überraschen. Ich mische mich da nicht ein, aus gutem Grund Mal sehen............
  3. Gestern
  4. Chris DA

    Kartonmodell "Roter Sand" 1:87

    Hallo Michael Warum nimmst nicht ne Konstantstrom Quelle? ZB https://www.ebay.de/itm/10-x-LED-Konstantstromquelle-Mikro-20mA-fur-1-11-LEDs-Miniatur-KSQ-Uin-4-28V-/332840051669?hash=item4d7ed023d5&redirect=mobile Gruss Chris
  5. Schlossherr

    Kartonmodell "Roter Sand" 1:87

    Nachtrag: Die zwei Positionslämpchen (keine LED !) grün/rot in den Erkern des Turmes habe ich jetzt mit einem einen 7,4 V Lipo in Reihe mit 3,7 V getestet. (hatte so flott nix anderes rumliegen) Da sind sie so etwas zu hell denke ich und auch wegen der Lebensdauer könnten die auch mit 2 - 3 V betrieben werden.
  6. Quelle: vth Verlag für Technik und Handwerk neue Medien GmbH, Baden-Baden http://shop.vth.de/cad-cam-cnc-im-modellbau.html CAD - CAM - CNC im Modellbau 240 Seiten | 32,90 € | ISBN 978-3-88180-485-1 Verlagsinformation Der Computer ist heute aus dem Alltag – vor allem aus dem Berufsleben – nicht mehr wegzudenken. So haben computerunterstützte Konstruktionssysteme schon längst Zeichenbrett und Tintenstift abgelöst. Was im professionellen Bereich eingesetzt wird, findet natürlich zwangsläufig auch sehr schnell den Weg in den Modellbau. So setzen in der Zwischenzeit viele Modellbauer CAD-Systeme ein, um ihre Modelle zu konstruieren und CNC-Maschinen, um die Teile zu produzieren. Viele aber scheuen sich vor diesem Schritt in eine als kompliziert verschriene Materie. Jochen Zimmermann führt Sie in diesem Buch in die Welt der computerunterstützten Konstruktion und Fertigung – ganz auf den Modellbau abgestimmt. Anhand eines praktischen Beispiels aus dem Flugmodellbau – aber auch umsetzbar auf Schiffs- und Truck- und andere Modelle – wird die Konstruktion in 2D und 3D gezeigt. Tipps und Tricks für den Umgang mit der Software und die Punkte, auf die bei einer Konstruktion zu achten ist, sind für jeden, der den Modellbau mit Computerunterstützung bereichern will, eine wahre Fundgrube. Die Umsetzung in entsprechende Bearbeitungsdateien und Hilfen für die 2D- und 3D-Fertigung von Bauteilen runden das Buch ab. Machen Sie den nächsten Schritt im Modellbau – konstruieren und fertigen Sie mit Computerunterstützung dank CAD, CAM und CNC! Aus dem Inhalt: • Begriffsbestimmungen: CAD – CAM – CNC • 2D-Konstruktion – Planerstellung • Grundlagen des Konstruierens am CAD • Fangmethoden • Layer und Gruppen • Dateiverwaltung • Drucken und Datenaustausch • Konstruieren in 3D • CNC-Technik – vom PC auf die Maschine • Nach CAD kommt CAM • CAM-Funktionen im 3D Rezension Der Autor hat zur Erklärung des Umgangs mit einem CAD-System die Neu-Konstruktion auf Basis eines historischen Segelflugmodells gewählt. Er verwendet das Programm MegaNC, eine für die Konstruktions- und Fertigungsaufgabe spezialisierte Version des Programms MegaCAD. Im Vergleich zu einer früheren Publikation werden in diesem Buch nur die im Funktionsumfang von MegaNC V2018 enthaltenen Funktionen verwendet, was es erheblich einfacher macht, den Beispielen zu folgen. Die Einführung in diese Arbeitsweise beginnt mit der Konstruktion einer Tragfläche, wobei beim Leser keine Vorkenntnisse vorausgesetzt werden. Natürlich kann man hier nicht seitenlange Erklärungen zu Basis-Zeichenfunktionen erwarten, schließlich soll der Umfang des Buches auch nicht ausufern, aber mit ausreichendem Beharrungsvermögen kommt auch ein Anfänger zum Ziel. Es schließen sich einige Ausführungen zur Organisation einer Zeichnung an. Darauf ein paar Gedanken zu machen, ist sinnvoll, damit am Ende nicht ein unübersichtliches Gewirr an Linien den Blick auf das Wesentliche verstellt, wenn am Ende alle notwendigen Informationen in einer Datei versammelt sein sollten. Nachdem nun die ersten Schritte einer 2D-Konstruktion in Gestalt des Tragflächenumrisses hinter dem Leser liegen, geht es nun an das Profil. Dazu ist ein älteres Profil (GOE 497 für die Kundigen) gewählt worden, das nun in die Zeichnung eingefügt werden soll. Diese Datei und noch weitere sind beim vth zu finden, leider etwas versteckt im der CAD-Bibliothek von fmt (https://www.vth.de/fmt/cad-bibliothek/downloaddateien-cad-cam-cnc-im-modellbau) Dieses Profil wird so oft in die Zeichnung eingefügt, wie später Rippen entstehen sollen. Im Anschluss muss natürlich das Basisprofil an den sich verjüngenden Flügel angepasst werden, was mit einigen Klicks per Skalieren erledigt wird. In weiterem Verlauf zum Zeichnen der Rippen werden unterschiedliche Methoden vorgestellt, wie die später zu fräsenden Aussparungen erstellt werden können. Besonders wird hier auf die diversen Fangmöglichkeiten eingegangen, die das Arbeiten mit einem CAD-Programm erst so richtig effizient machen. Wer alle Spanten des Flügels wie vorgesehen bearbeitet hat, verfügt am Ende dieses Kapitals über eine solide Kenntnisbasis zur Gestaltung eigener Projekte im 2D-Zeichnen. Im zweiten Teil des Buches geht es dann um das dreidimensionale Zeichnen. Zunächst werden aber die Orientierung im Raum und Begriffe wie Arbeitsebene, Bezugspunkt etc. erklärt und mit einigen Beispielen verdeutlicht, welche Auswirkung diese auf das Zeichnen bzw. Anfügen von Objekten haben. Zum weiteren Zeichnen des Flugzeugplans wird der alte Plan per Bitmap-Import in die Zeichnung geholt und passend in x- und y-Richtung skaliert (das ist in der Datei „Rumpf.prt“ schon erledigt, aber der Weg wird beschrieben, so dass Versuchen mit eigenen Plänen nichts im Wege steht). Die weiteren, für den späteren benötigten Elemente sind dann nachzuzeichnen, wobei diese Elemente dann auch gleich lagerichtig im 3D-Raum angeordnet werden. Bei sorgfältigem Arbeiten fällt auf, dass die Spantkonturen nicht in allen Fällen straken bzw. noch weitere Anpassungen für eine gute Konstruktion erforderlich sind. Spätestens an dieser Stelle macht sich der ganze zeichnerische Aufwand bezahlt, weil diese Unstimmigkeiten beim späteren Bau nur mit zusätzlicher Arbeit wie spachteln und schleifen zu beheben wären oder im Extremfall einzelne Spanten angepasst neu zu fertigen sind. Zwar wird das Verfahren im Buch an einem Flugzeugrumpf beschrieben, aber sinngemäß gilt das Ganze natürlich auch für die Konstruktion eines Schiffsrumpfes. Wer sich nach dem Fräsen der Spanten Arbeit sparen will, sollte also der genauen Konstruktion seine Aufmerksamkeit schenken. Ein großer Teil dieses Kapitels beschäftigt sich mit den Editiermöglichkeiten der erstellten 3D-Objekte und der korrekten Anordnung im Raum, um einen optimalen Plan zu erhalten. Mit den erstellten Daten könnte man natürlich jetzt schon in die Fertigung gehen, bliebe aber dann bei dem Einbau der Technik auf manuelle Anpassungen beschränkt. Also geht es folgerichtig an den Einbau der für ein RC-Modell notwendigen Komponenten. Am Beispiel eines Servos wird das Konzept der Baugruppen erklärt, das Servo mit seiner Befestigung findet dann auch virtuell seinen Platz im Plan, was wieder zu einigen Änderungen an den betroffenen Spanten führt. Auch das Verlegen des Bowdenzugs wird mit Hilfe eines Spline konstruiert, so dass sich insgesamt ein gleichmäßiger Verlauf ergibt. Wenn alle Bauteile korrekt positioniert sind, geht es an das Vorbereiten der Fräsoperation. Dazu werden den Spanten zunächst noch Füße für das Montieren auf der Helling verpasst. Da für das spätere Fräsen nur die Draufsichten der Objekte benötigt werden, kommt die Funktion „Zeichnungsableitung“ zum Einsatz, die über eine in MegaNC vorgefertigte Datei erreicht wird. In dieser werden die für das Fräsen benötigte Ansicht aus den 3D-Daten erzeugt. Der dritte und letzte Teil des Buches beschäftigt sich mit der Herstellung der Bauteile durch Fräsen. Nach der Erklärung einiger grundlegender Begriffe zur Maschineneinstellung und notwendigen Eingaben zu den einzelnen, zu verwendenden Werkzeugen geht es mit der Beschreibung der verschiedenen Frästechnologien weiter. Es wird dabei auf die Steuerung NCdriveXT Bezug genommen, sinngemäß gilt das Gesagte aber auch für andere Steuerungen, wenn sie denn der DIN 66025 entsprechenden Code erzeuge. Der vom Programm erzeugte G-Code wird einführend erklärt (eine vollständige Abhandlung würde den Rahmen des Buches sprengen), so dass der Leser eine Vorstellung davon bekommt, was die einzelnen Zeilen in etwa bewirken. Das Kapitel schließt ab mit der Herstellung einer Form zum Tiefziehen einer Kabinenhaube (Stichwort Freiformfläche) und den dafür benötigten Maschineneinstellungen. Damit wird aus einem Material-Quader die 3D-Form hergestellt, über die später die Kabinenhaube im Tiefziehverfahren geformt wird. Fazit Natürlich ist es für einen Interessenten ohne Vorkenntnisse einfacher, wenn zu diesem Buch auch noch die passende Software zur Verfügung steht. Eine im Einsatz auf vier Wochen beschränkte Demo-Version kann von der Seite der Firma 4CAM installiert werden. Damit lassen sich die Beispiele nachvollziehen. Die Beschreibung anhand des Programms MegaNC schließt die Verwendung eines anderen Programms nicht aus, allerdings sollten dann schon Grundkenntnisse des jeweiligen Programms vorhanden sein. Andernfalls dürfte der notwendige Lernaufwand (Programm kennenlernen und Konstruktion üben) dann doch für den ein oder anderen Frust sorgen. Wer sich also anhand dieses Buches in die Thematik einarbeiten möchte, kommt mit dem notwendigen Zeitaufwand, der allerdings nicht zu unterschätzen ist, zu einem grundlegenden Verständnis der Vorgehensweise und kann mit diesem Rüstzeug seine Entscheidung für ein bestimmtes CAD-Programm fällen. Auch die im letzten Teil aufgeführten Hinweise zu den Maschineneinstellungen und zur Bedienung sind eine wertvolle Hilfestellung bei der Auswahl der persönlichen Fräsmaschine. Insbesondere der eingesetzten Firmware sollte der Interessent seine Aufmerksamkeit schenken: Es macht schon einen großen Unterschied, ob z.B. der Nullpunkt frei gewählt werden kann, ein einmal eingemessener Fräser seine Daten auch beim Ausschalten behält und bei Unterbrechungen (z.B. defekter Fräser) das Programm an der gleichen Stelle fortgesetzt werden kann. Störend und den Lesefluss unterbrechend empfand ich die nicht durchgängig aufgeführte Nummerierung der Bilder. Im Text wird häufig Bezug auf ein bestimmtes Bild genommen, das aber aufgrund der fehlenden Bildunterschrift nicht sofort gefunden werden kann. Der Umfang des Buches kann diesen Umstand nicht gefordert haben, weil am Ende noch Platz für 8 Seiten Notizen sind; da wäre also noch Raum für die fehlenden Bildunterschriften zu finden.
  7. JB007

    AERONAUT Jonny alias ARA Fahrvideo

    Moin, tolle Location zum fahren....war schon zwei mal an den Hafentagen dort. Ja klar....mit dem Bugstrahler lässt sich's noch besser manövrieren, keine Frage.
  8. Letzte Woche
  9. JojoElbe

    7m Strandrettungsboot GESINA, 1:10

    Moin moin, "Aabeit zieht Aabeit nach sich!" ... nicht nur beim Modellbau, seufz. Hab dann aber doch noch den 'Längsspant' (wie auch immer das richtig heissen muss) in Blender erstellt und via illustrator zu Papier gebracht, dabei als 2 quer und 3 hochkant dinA3 ausgedruckt. Glücklicherweise, denn den mittleren hochkant Ausdruck hab ich zum anlegen bzw. zusammenkleben der zwei quer A4 Drcuke verwendet udn siehe da, eine kleine Lücke. Vielleicht nur 2mm, aber das läppert sich. Teilweise ist das ja auch der Kiel. Wichtig, die Markierung für die Welle. Vergessen: die Markierung für's Ruder.... Sägus Laubus.... Aussenumriss mit Metallsägeblatt, innen teilweise Metallsägeblatt und teilweise 360Grad Holzsägeblatt, innen ist ja nicht so wichtig. Der Kiel muss noch abgerundet werden und eventuell schneide ich vorn noch das Stück für den Gummistoßfänger raus. Material: Pappelsperrholz 1cm, unten hätte mehr Gewicht gutgetan, aber oben weniger ist auch nicht schlecht. Von innen soll es später mit dünnflüssigem Epoxy versiegelt werden. Im Vergleich zur Lübeck: OK, ein bisschen Weitwinkel, eigentlich sind die fast gleich lang, aber die Gesina wird schon deutlich fetter. Noch ein bisschen schleifen (nach dem sägen will der Arm nicht mehr so) und dann mal die Spanten anpassen... VG Joerg
  10. San Felipe

    Viermastbark Passat

    Nicht nur das. Die Farbe verändert sich auf See auch unglaublich schnell. Ich hatte mal eine gute Dokumentation eines Seenotkreuzers, da waren sogar die RAL angegeben. Unter anderem mit einer Farbtabelle ausgerüstet wurde der Pott dann besucht. Die Farben sahen komplett anders aus. Eigentlich treffen die RAL Töne nur zu, wenn der Pott noch in der Werft liegt. Einmal die Salz-Gischt drüber und es ist vorbei.
  11. Achim_LSG

    AERONAUT Jonny alias ARA Fahrvideo

    Yep, das ist der Wendlinger See. Ich habe in Friedrichshafen den Jonny mit dem Bugstrahler gefahren. Das ist nochmal eine andere Qualität. Traversieren wo man hin will. Aber grundsätzlich reichen, wie man sieht, erstmal die Schottels.
  12. JL

    Viermastbark Passat

    Ich spekuliere mal: Die Schiffe wurden für Massengutfracht eingesetzt und waren dafür mit der kleinen Mannschaft und ohne Treibstoffkosten wirtschaftlich. Da wird beim Bau vermutlich an den nicht so wichtigen Dingen auch gespart worden sein. Vermutlich wurde ein preiswerter Posten Lack eingesetzt. Und der Farbton wird sich dann auch schnell auf See verändert haben - Also hat's niemand aufgeschrieben. Nun, genau dafür gibt es dieses Forum.
  13. JB007

    AERONAUT Jonny alias ARA Fahrvideo

    @Achim_LSG Hallo Achim....ist das Video in Wendlingen entstanden....? Denke bei der Wendigkeit, durch die Schottelantriebe, ist doch ein Bugstrahruder unnötig...oder?
  14. Achim_LSG

    AERONAUT Jonny alias ARA Fahrvideo

    Moin mitnander, ich habe jetzt mal ein Video des Jonny alias ARA in Youtube eingestellt. Das Schiff ist mit zwei Schottels und Bugstrahlruder ausgestattet. Es handelt sich um den Prototyp, den Uwe Bauer farblich an einen südamerikanischen Tug angepasst hat. Gefahren wurde mit einer Mc32 HoTT und nur mit den Schottels. Das Bugstrahlruder war hier noch nicht angesteuert. Die Schottels sind mit konventionellen 180-Grad-Servos angesteuert. Es ist also keine teure und komplizierte Zusatzelektronik erforderlich. Alles wird über die Mischer der Mc32 "erledigt". die Fahrgeräusche kommen allerdings nicht vom ARA. Da war noch mehr unterwegs. :-)
  15. F-16 Pit

    Viermastbark Passat

    Hallo Jürgen, hallo San Felipe, danke für die prompte Antwort. Das Thema mit den Farben in Abhängigkeit zu den Maßstäben ist mir ja aus den Flugmodell Zeiten noch gut bekannt. Hier gibt es sogar echte Tabellen, aus denen man ablesen könnte, wie viel heller die Farbe bei welchem Maßstab sein sollte. Jedoch war es für mich immer einfacher, wenn ich den Farbton (z. B. RLM) genau kannte, um von der definierten Basis aus Verfremdungen vorzunehmen. Tatsächlich habt ihr natürlich recht, dass wir die Modelle ja frei gestalten können, bzw wie JL es richtig nennt: Als Erbauer hat man die "künstlerische Freiheit". Ich habe mich nur gewundert, dass bei einem so gut dokumentierten Schiff (ich hab z. B. das Buch von Böttcher, Thomas: Viermastbark Passat, eine Baudokumentation vorliegen) diese Farbe nicht zu ermitteln war. Nun werd ich also mal meine ganzen Bilder und alles was ich so an Dokumenten finde in meinem Kopf zusammenmischen und dann sehen wir mal. Auch werd ich gleich mal nach Deinen Bauberichten schauen, nen neuen Airbrush Kompressor bestellen und dann meinerseits einen Baubericht starten... :-) Ich hoffe ihr bleibt mir gewogen, denn ich hab bestimmt noch hundert Fragen. Gruß aus Hannover Peter
  16. Schlossherr

    Kartonmodell "Roter Sand" 1:87

    Was sind das für Kugeln Winfried, kannst Du mal davon Bilder einstellen? sind das eine Art Hilfsmittel für den Kuppelbau? Nein, die Kuppeln habe ich noch nicht gebaut. Wir können ja auch am Wochenende mal telefonieren und die genaue Absprache dann am Telefon treffen. Danke für Deine Beiträge. Es freut mich sehr, dass es mit der Beleuchtung weitergeht.
  17. San Felipe

    Viermastbark Passat

    Thema Farbe ist von JL ja schon soweit abgehandelt. Ist wirklich schwierig. Selbst wenn man eine RAL nummer hätte, sieht es am Modell irgendwie anders aus. Die Heller Bausätze sind wirklich nicht übel, bieten aber noch viel Raum zum aufrüsten (z.B. die tiefgezogenen Segel, die nutze ich nur als Form und Schnittmuster). Irgendwo hier im Forum unter Standmodelle findest du auch 2 Bauberichte von mir. Reale de France und Chebec. Beides aus Heller Bausätzen. Napoleon und Kaiwo Maru aus Aoshima Bausätzen sind bzw werden sogar ferngesteuert.
  18. JL

    Viermastbark Passat

    Hallo Peter, das Thema "Farbe" und dann besonders auf Modellen ist recht speziell. Selbst der Originallack wirkt in einem Modell anders, soll heißen um den originalen Farbeindruck zu erreichen, musst du den Lack ohnehin anpassen. Im I-Net findest du dazu ganz viele Anleitungen, Informationen etc. so dass man (ich zumindest ) am Ende auch nicht wirklich weiter weiß. Ich würde mir ein aktuelles Foto hernehmen und damit vesuchen, den Farbton zu treffen. Selbst wenn es dir gelingen sollte, eine Farbaufnahme aus der Zeit ihres Einsatzes zu bekommen, kannst du nicht sicher sein, dass die Farbe stimmt, da Fotos sich mit der Zeit auch verändern. Insofern sähe ich das Ganze entspannt: Da dir voraussichtlich niemand einen aussagefähigen Beweis für eine bestimmte Farbe bringen kann, hast du in Maßen "künstlerische Freiheit" hinsichtlich der Farbgestaltung. Zu bedenken ist auch noch, dass Lacke der damaligen Zeit sicher nicht mit hochwertigen und lichtechten organischen Pigmenten gebaut wurden, sondern aus Kostengründen eher mit Eisenoxid-basierten. Wenn du also aus dem Bereich einen halbwegs passenden Farbton wählst, sollte es schon passen.
  19. F-16 Pit

    Viermastbark Passat

    Liebe Modellfreunde, ich bin neu in diesem Forum. Der Grund ist mein Besuch auf der Passat in Travemünde. Mein Großonkel, Hellmut Jebens, war der Schiffsarzt auf ihrere letzten Reise und hat mich schon früh mit seiner Begeisterung für diese stolze Bark angesteckt. Nun hab ich einen Bausatz von Heller 1/150 ergattert. Eigentlich baue ich Flugmodelle 1/32 und die fliegenden Modelle mit 10 ccm und Fernsteuerung; und ich weiß natürlich auch über die Vorbehalte gegen diesen Bausatz bzw. gegen den Bau von historischen Segelschiffen auf "Plastik - Basis". Aber da ich selbständiger Architekten bin, muss es eben "schnell" gehen. Ich hätt so gern dieses Schiff auf meinem Schreibtisch (siehe vor). Kurz, ich bräuchte natürlich Tips und Tricks von den echten Schiffsmodellbauern. Ich fang mal mit einer Frage an: Weiß einer die tatsächliche Farbe der Masten und Rahen?? Trotz guter Dokumentenlage und meines Besuches vor Ort, ist es mir nicht gelungen den Farbton zu definieren... Gruß Peter
  20. Hier der Link: https://github.com/labomat/Multiremote/tree/master
  21. Ich suche ja auch schon seit einer Weile nach einer solchen Möglichkeit und habe viel gegoogelt und herumgefragt. Einmal gibt es ja die Module von Lothar Löwer: http://www.ksmc.de/index.php/technik/221-170-kanal-anlage-promars bzw. http://www.ksmc.de/index.php/technik - immerhin bis zu 170 Kanäle mit einer Promars aus den 80ern (und 2,4 GHz-Ausbau). Ich hätte ja gern eine echte digitale Lösung und auch das Problem gelöst, dass ich bei 170 Schaltern auf meiner Funke langsam ... den Überblick verlieeren würde. Daher ist mein Ansatz folgender: Einzelne Module mit einem eigenen Hardware-Design für bestimmte Funktionen kommunizieren mit einer zentralen Einheit. Diese sammelt die Inputs und macht daraus ein Funksignal, dass entweder separat übertragen wird oder in eine vorhandene digitale Funkstrecke eingespeist wird. Bei OpenTx geht das vermutlich entweder über das Sendeprotokoll direkt als SBUS-Input oder über die Telemetrieschnittstelle SPORT. Leider bin ich nicht so fit in Programmierung, dass ich das "aus der Hüfte" mal schnell entwickeln kann und mein Versuch, mit zwei SPORT-UART-Adaptern über die Taranis zu senden ist leider nicht auf Anhieb erfolgreich gewesen. Daher ist mein Ansatz im Moment, dass ich eine eigen Funkstrecke über ein 433MHz-Modl aufbauen und erst einmal das System im Sender entwickeln will. Auf Empfängerseite nutze ich ein Projekt von Gregor Schlechtriem, der einen digitalen Servobaustein entwickelt hat, den Pikoder (http://pikoder.de/Arduino_Digital_RC.html). Damit lassen sich immerhin theoretisch 256 Servosignale über eine serielle Verbindung senden und er bietet einen fertigen Baustein für 64 Servos an (http://pikoder.de/PiKoder_SSC_DC.html). Er hat auf meine Anfrage sein Protokoll bereits so erweitert, dass statt Proportional- auch Schaltkanäle übertragen werden können. Das wären dann 256 Kanäle, die einzeln Schalt oder Prop sein können ... Ich bin mit der Lösung noch nicht ganz zufrieden, da mit einem 8bit-Servosignal eigentlich gleich acht Schaltkanäle übertragbar wären - dazu müsste man dann noch einen eigenen Encoder schreiben. Was habe ich bereits erreicht? Ich habe ein Modul für eine Kransteuerung, die mit einem Joystick, einem Kippschalter und vier Buttons alle benötigten Steuerelement enthält und deren Stand per I2C-Protokoll an einen Master sendet (beides Arduino Nanos). Der Master sendet die empfangenen Signale mehrerer Module über ein 433-Mhz-Modem direkt an einen Pikoder, der die Servos steuert. Alles noch sehr Proof-of-Concept aber wer will, kann sich den Code gern einmal ansehen (poste nachher einmal einen Link zum Code). Und wer mich unterstützen kann, ein serielles Signal als Als SBUS oder SPORT über eine Taranis durchzuschleifen, ist mehr als herzlich willkommen... Bis dahin schöne Grüße aus dem nächtlichen Berlin, Kai
  22. wisu162

    Kartonmodell "Roter Sand" 1:87

    Hallo Michael, ich hätte noch die Kugeln für die Kuppeln für Dich. Ich habe 100 Stück in unterschiedlichen Größen für 1 Euro gekauft. Also kann die 2 x 1 Cent abrunden. Die Kuppeln und die Erker hast Du noch nicht gebaut, oder? Ich habe bei den Kuppeln ein paar Tipps. - die Teile räumlich vorher rollen - mit Alleskleber die Klebestellen vorbereiten, immer nur für ein Teil. Teile positionieren, dann Hohlstellen mit Sekundenkleber behandeln und drücken. Mit dem Alleskleber wird das nichts. - die Stöße werden trotzdem unsauber. Die Unebenheiten bekommt man mit Schaben (Cuttermesser) weg. Schleifen hilt nicht, Spachteln auch nicht - die schmalen Streifen decken das zu, wenn man es richtig macht. Also erst das runde Teil oben drauf und mittig pappen. Die Streifen dünn mit Alleskleber bestreichen, andrücken, oben gegen das runde Teil drücken und mit einem Tropfen Sekundenkleber fixieren, und dann unten am Streifen ziehen und auch 1 Tropfen Sekundenkleber unten zur Fixierung. Dazwischen dann drücken und darauf achten, dass der Übergang zwischen den Teilen schön gerade zugedeckt wird. 2 Abende kann das schon dauern. Da wünsche ich Dir viel Erfolg! Winfried
  23. wisu162

    Kartonmodell "Roter Sand" 1:87

    An Michael: die Platinen habe ich bereits gelötet. Mal schauen, ob sie funktionieren. Ich denke, am Wochenende kann ich Schaltung testen. Ich habe leider nicht so viel Zeit. Gruß Winfried
  24. wisu162

    Kartonmodell "Roter Sand" 1:87

    Hallo und danke schön! Ich bin normalerweise nicht in sozialen Medien unterwegs. Gruß Wiinfried
  25. Chris DA

    GHOST

    Kleben...... Ein spezielles Thema hier bei dem Material: Malcom von club500slipway.com hatte mir per Mail schon ein paar Tipps geschickt - Danke/Thanx Malcom! Trotzdem geschaut und probiert: Malcom s Tipp (zB https://www.amazon.de/gp/product/B003NUGL9S/ref=oh_aui_detailpage_o01_s00?ie=UTF8&psc=1): wirklich nicht schlecht, hält gut auf dem Material, aber nicht so delle auf was anderem... Auf Metall gut, sonst.... Naja - ausprobieren! Ruderer (zB https://www.ebay.de/i/322826911899?ul_ref=http%3A%2F%2Frover.ebay.com%2Frover%2F1%2F707-53477-19255-0%2F1%3Fff3%3D2%26pub%3D5575376664%26toolid%3D10001%26campid%3D5338268676%26customid%3Df71b1d8f-19be-40df-b883-ca34b4f1bc18%26lgeo%3D1%26item%3D322826911899%26mpre%3Dhttps%3A%2F%2Fwww.ebay.de%2Fi%2F322826911899%26srcrot%3D707-53477-19255-0%26rvr_id%3D1741558904481%26rvr_ts%3D135a372a1670ad4b0b824ea9ffe8d8c9): probiert, halt gut, lässt sich aber bei Scherbelastung (zB verkanten mit Kraft) trennen. Und: Lösungsmittel! Bei dickem Auftrag vwird das Ghostmaterial trüb.... Spiegelkleber - Tipp von Detlef (@Steinbeisser) auf der Messe FN (zB https://www.amazon.de/Pattex-PXS37-Montagekraftkleber-Superstark-Kartusche/dp/B000S6APEW/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1542218283&sr=8-1&keywords=pattex+spiegelkleber): besser wie Ruderer, aber empfindlich auf dem flexiblen Rumpf..... Mag das nicht, wenn es sich bewegt.... Lexan Kleber (zB https://www.amazon.de/gp/product/B00I4VPH8W/ref=oh_aui_detailpage_o00_s00?ie=UTF8&psc=1): war das beste was ich getestet habe: klebt super, glasklar und flexibel. Nachteil: lange Trockenzeit! Entscheidung: Jet wird Lexan Kleber reingepackt! Gruss chris Und hier zu den Meckereien/Kommentaren/Tipps  
  26. San Felipe

    Kommentare zum Teufels Boot

    So ein Bausatz hat was. Deine Werkstatt ist zu aber klein, du solltest anbauen.
  27. JojoElbe

    Kommentare zum Teufels Boot

    wieso, beim schweissen wird's doch warm
  28. JB007

    Kommentare zum Teufels Boot

    Oh man...bei den Temperaturen da im Zelt, wollt ich nicht das Boot verschweißen ....
  1. Ältere Aktivitäten anzeigen
×

Wichtige Information

Wir haben Cookies auf Ihrem Gerät platziert, um die Bedinung dieser Website zu verbessern. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass Sie damit einverstanden sind.