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  1. Today
  2. Moin Norbert, ja stimmt, bei den Regeln und Normen sind die Anhänge meist mehr mit Infos gespickt als der Rest vom Text. 250Hz: https://www.youtube.com/watch?v=rqRDla4zIZs Geht doch noch ;0) das sollten die beiden höheren Töne locker erfüllen... Mit den Regeln vom Anhang möchte ich mal in den nächsten Hafen Segler schrecken Den Lack könnte ich auch für unsere Blinkbirne am Auto benutzen --- wenn die Dinger schonmal lange genug halten, dann geht eben der Lack ab ;0) VG Joerg
  3. Yesterday
  4. Hallo Jörg, meine Quellenangabe "Regel 33" war nicht ganz genau, die Details der Schallsignale werden in Anlage III der KVR ausgeführt: https://www.elwis.de/DE/Schifffahrtsrecht/Seeschifffahrtsrecht/KVR/Anlagen/Anlage-III/Anlage-III-node.html Und beim genaueren Hinsehen wird mir jetzt auch klar, dass die Grundfrequenz von 250–700 Hz für alle Schiffe unter 75 m Länge gilt, nur bei der Reichweite wird abgestuft (<20 m Länge: 0,5 sm / 20 bis <75 m Länge: 1 sm). Rein nach Gefühl würde ich für so ein kleines Fahrzeug ein Signal im oberen Bereich dieser Frequenzspanne nehmen – entsprechend der Regel "je kleiner, desto höher" und der Baugröße des beim Vorbild verbauten Horns. Zu den LEDs: Im bekannten E-Auktionshaus habe ich Glühlampenlack in kleinen Fläschen gefunden, auch als Sortiment mit vier oder fünf Farben. Seitdem kommt mir die Möglichkeit nicht schlecht vor, für alle nautischen Lichter an Bord die gleichen (warm)weißen LEDs zu nehmen und die Seitenlichter mit dem Lack einzufärben. Dann wäre die LED-Auswahl einfacher und da der Lack die Leuchtstärke verringert, wären die Seitenlichter auch etwas dunkler, so wie es sich gehört ... muss ich vielleicht einfach mal ausprobieren. VG N.
  5. Haben wir bei der Wilma machen müssen: Die Wilma- Bilder sind mit 10mA für Top und Hecklicht, mittlerweile hab ich 5ma und Widerstand .... da hatte ich leider das Licht fertig verklebt bevor die KSQs kamen. Lampen nur ausprobiert mit zwei 1.2V Akkus... LED mit dunkelgrün hab ich keine, hätte ich vielleicht nochmal weiter suchen sollen. Aber da ist noch dünner grüner klar-Lack geplant. Zum Schallsignal: https://www.elwis.de/DE/Schifffahrtsrecht/Seeschifffahrtsrecht/KVR/Teil-D/Regel-33/Regel-33-node.html so wie ich das verstehe gibt es grundsätzlich nur Mindestanforderungen, d.h. wie beim Licht eine bestimmte Reichweite und grund-verschiedene Töne. Die GESINA mit 7m muss sich nur bemerkbar machen, wie: "Ein Fahrzeug von weniger als 12 Meter Länge braucht keine Schallsignalanlagen nach Buchstabe a mitzuführen, muss dann aber mit einem anderen Gerät zur Abgabe eines kräftigen Schallsignals versehen sein. " hihihi.... J
  6. Moin Joerg, inzwischen hab ich das nachgeschlagen, zwar nicht in den KVR oder der SeeSchStrO, sondern im "schlauen Buch" (Klaus Buldt: Lichter und mehr. Neckar-Verlag 2002, S. 95f.), und demnach ist Regel 33 der KVR die gesuchte Stelle. Demnach muss bei Schiffen von weniger als 20 m Länge die Grundfrequenz des Typhons im Bereich 250–700 Hz liegen und die Reichweite bei 0,5 sm. Im Maßstab 1:10 wären das ca. 90 m und damit wahrscheinlich etwas zu laut für den Modellteich Ja, auf dem Foto scheint dem grünen Licht die Farbe zu fehlen, die Helligkeit kommt mir OK vor. KSQs gibt es doch auch mit unterschiedlichen Ausgangsströmen, darüber könnte man verschieden helle LEDs auch noch etwas anpassen – sofern man sich ein Sortiment von KSQs auf Lager legen will... VG Norbert
  7. JL

    Canterbury J Class

    Da Grundberührungen sich nicht immer vermeiden lassen und ich eine Kombination aus Spachtelmasse auf Blei auch nicht gerade für sehr widerstandsfähig erachte, bekam der Kiel an seiner Vorderseite ein halbrundes und am Boden ein flaches Messingprofil aufgeklebt. Abbildung 9: Kiel mit Schutz In den hinteren Teil des Kiels kamen zwei M4-Gewindebohrungen in die zwei Schrauben eingeklebt sind, deren Kopf zuvor etwas abgeflacht wurde und in die ein M2-Gewinde geschnitten ist. Da wird dann später das untere Ruderlager angeschraubt. Abbildung 10: Befestigung für Ruderlager Fragen, Anregungen, Kommentare, Kritik bitte hier
  8. Während der letzten Messe hatte Chris für sein aktuelles Bauprojekt einen einstellbaren Ständer dabei, den ich so interessant fand, dass ich auch so einen haben wollte. Also habe ich mir das Teil etwas genauer angesehen und mit etwas Hilfestellung kam dann dieses Ergebnis zu Tage: Letztlich habe ich noch ein paar Anpassungen vorgenommen, damit auch das etwas voluminöse Unterewasserschiff des aktuellen Bauprojekts Platz findet. Die Verbindung zwischen den beiden Trägerplatten habe ich flexibel aus M8-Gewindestangen gemacht. Damit lässt sich der Ständer dann bei Nichtgebrauch platzsparend lagern oder auch an andere Modelllängen anpassen. Und so sieht er dann fertig aus, nachdem die das Modell berührenden Teile noch eine Moosgummiauflage bekamen:
  9. Moin norbert, ob's ne Regelung gibt hab ich nicht geschaut, beim Sportbootlappen ist mir das nicht vorgekommen aber das ist auch schon ewig her. Das 'Horn in use' wird sicherlich ein etwas höheres, ein Beispiel ist ja dabei, trotzdem kann man ja mal die anderen erschrecken ;0) lässt sich ja auch machen, vielleicht muss ich mal alle files zusammenkleben und in Audicity damit rumspielen (natürlich jeden Abschnitt einzel ändern). Nimmt man die einzelnen files wird man nicht schlau draus. wenn man bei Konstatstromquellen die LED's entsprechend aussucht funktionieren die super, nur die grüne Farbe. Wobei rot und grün auch schon das zweite Set ist, passt eben nicht immer. Das schöne bei den KSQ's ist, dass sie im Moment mit 9V laufen aber wegen Gewicht am Ende doch am Fahrakku hängen werden, Licht bleibt gleich. VG Joerg
  10. Das steht dir natürlich frei, aber ich halte diese Methode für recht umständlich, insbesondere wenn es schon ein 3D-Modell gibt. Da würde ich eher senkrechte Schnitte machen und auf Spant bauen; das bringt dich dann eher zu einem symmetrischen Rumpf als das genau passende Abschleifen von Brettern auf beiden Seiten.
  11. Du kannst in der Part Workbench 2 Klötze mit dem Abstand der Dicke Deines Holz über das Modell legen und diese vom Modell abziehen... Das hat natürlich nichts mit dem Slicing zu tun, wie man es aus 3d druck kennt, da gibt es aber auch für Linux einiges an Slicern.
  12. Nee, auch bei denen verklebte das Rohr mit dem Kiel die richtige? Hängt von Motor und Länge ab
  13. genius

    Pamir Takelage

    Ich habe vor vielen Jahren mal die Plankopiesammlung (und ein paar Skizzen) des Marine Historikers Walter Kozian aus unserem Verein (Freunde Historischer Schiffe) übernommen. Er wollte ein Buch über die Technik der Pamir schreiben, ist aber leider viel zu früh von uns gegangen. Ich konnte damals noch viel zu wenig und habe es frustriert in eine Ecke gelegt. Jetzt habe ich es mir wieder mal angesehen, heute könnte ich es wohl schon aufarbeiten. Es besteht aber die Frage, ob die öffentliche Hand in Hamburg mit der Resaturation der Peking (von der Takelage her gesehen praktisch ein Schwesternschiff der Pamir) nicht ohnehin perfekte digitale Pläne anfertigen lassen hat. Immerhin müssen sie die gerade komplett neu auftakeln. Und finanziert ist die Sache ausreichend. Da würde ich aktuell Fragen, wenn jemand vollständige Pläne haben möchte. @ Dieter Dein Modell ist ja schon getakelt. Wenn ich Dich richtig verstanden habe willst Du es nicht neu auftakeln, sondern nur reparieren. Vieles lässt sich anhand der Länge der Leinen rekonstruieren. Es ist auch immer gut zu überlegen, wofür eine Leine gedient habe könnte (zum einstellen der Rahe, um Segel einzustellen, hochzuziehen usw.). Man lernt beim Takeln fast schon zwangsläufig etwas über Takelage. Ich vermute bei Deinem Modell ist fast nur das stehende Gut dargestellt, da kann ich Dir einen originalen Übersichtsplan anbieten. Er ist aber zu groß um ihn hier im Forum anzuhängen. Ich kann Dir ihn Dir per Mail senden, kostet nichts, ist aber auch nur ein mäßiges Foto vom Plan (ganz unten ist ein verkleinertes Bild des Planes). Ich vermute es wird für Deine Anwendung ausreichen. Wie San Felipe schon schrieb, im Modellbau sind Kompromisse üblich und meist sogar zwingend notwendig. Man kann nicht jede Materialstärke und jedes Detail perfekt wiedergeben ohne ins Uferlose zu kommen. Bei einem 4 Meter Modell wird man auch viel mehr und feinere Details machen können als bei einem 1 Meter Modell. Hier ist ein Plan für das laufende Gut - jeder Name steht für ein Seil ... hier die Notizen, die sich der vermutlich recht fachkundige Historiker - hier für den Besanmast am Heck) noch dazu gemacht hat ... mit Ergänzungen für Details, die eben nicht im Plan eingezeichnet waren, darüber sollte das Buch wohl handeln: Details im Plan, die man wohl ebenfalls nur bei besonders großen Modellen darstellen können würde: die Bezeichnung des obigen Planes der Plan des stehenden Gutes. Das wird meist vorrangig auf Modellen dargestellt, das waren auch eher die dicken Taue, die man weithin sehen konnte: viele Grüße, Maximilian
  14. Last week
  15. Moin Joerg, mit meinen bescheidenen Akustik-Kenntnissen (hab nur einen Tontechniker in der Familie, aber bin selbst keiner ) würde ich sagen: Ja, auf jeden Fall die Tonhöhe ändern. Man hört ja, dass das Motorgeräusch im Leerlauf gut klingt und mit steigender "Drehzahl" immer unechter klingt. Klar, beim Erhöhen der Abspielgeschwindigkeit erhöht sich die Frequenz... wenn man das in der Software ausgleichen kann, um so besser. Auch wenn ich ehrlich gesagt keine Vorstellung habe, wie das tatsächlich funktioniert Und falls Du bei den Hornsignalen noch vor der Entscheidung stehst, zu der Schiffs-(bzw. Boots-)größe passt meines Erachtens nur das mit dem höheren Ton. Dazu gibt es doch auch eine Regelung in den KVR (oder so)? Viele Grüße Norbert P.S. Das Foto von der Beleuchtung gefällt mir, die Helligkeit der verschiedenen Lichter wirkt sehr ausgewogen.
  16. Hallo, als Neuling im Forum und angeregt durch das schöne FreeCad Tutorial frage ich mich wie man aus einem in FreeCad modellierten Schiffsmodell Schnitte bekommt um ein Schiff als Schichtmodell zu bauen? Geht das mit FreeCad? Slicer von Autodesk kann das wohl, das kann ich aber wegen fehlender Linuxunterstützung nicht verwenden. Mich reizt die alte Technik ein Modellschiff aus Schichten zu bauen, würde dies aber gerne an andere Brettdicken als in den Originalplänen anpassen. Die einzelnen Schichten würde ich dann mit einer Dekupiersäge aussägen. Vielen Dank für Tips.
  17. Neuhaus die Zweite: statt verschiedene Soundfiles aus der Gesamtaufnahme zu schneiden habe ich das Leerlauffile in Audicity jeweils um 5,10,15 ... 100 % schneller gemacht. Daraus 20 Geschwindigkeits-Stufen in vorwärts und rückwärts aufgespielt. Dazu noch zwei weitere Hörner und ein 3 x kurz Signal (Maschine geht rückwärts). Generell gehen die Übergänge jetzt ganz gut, einzig der Sound klingt noch zu künstlich. Weiss nicht ob ich mit der Beschleunigung auch die Tonhöhe noch ändern sollte oder so. ich denke das 'künstlich' klingen gibt's bei den anderen Soundmodulen auch gerne, hab's jedenfalls schon gehört, da muss ich mal querlesen. VG Joerg
  18. Hallo ihr 3, wie ihr auf dem 1. Foto von Max seht, wird das Rohr mit dem Kiel verklebt. Falls ich eine der von Chris empfohlenen Wellen - welche von den 18 ist denn die richtige - nehme, muss ich die Lücke mit Balsaholz schliessen und hinterher aufbohren, korrekt? Also ehrlich - Hut ab vor euch- ist alles nicht so einfach, wie es manchmal scheint. Grüsse Günter
  19. Hallo Günni, die von Chris empfohlene Welle macht zwar den komplizierteren Eindruck, ist aber gerade für nicht so erfahrene Modellbauer tatsächlich einfacher zu montieren. Du ersparst dir nämlich den Motorhalter und das Fluchten von Motor und Welle. Denk noch mal drüber nach. Gruß, Detlef
  20. Hallo Chris und Max, vielen Dank für eure Unterstützung. Die von Chris empfohlenen Teile machen ja nen super Eindruck, aber für mich als blutiger Anfänger greife ich auf die einfache Lösung von Max zu. Ich bin jetzt erst auf Seite 2 der Bauanleitung. insgesamt sind es 15 Seiten. Ich komme bestimmt noch mal auf euch zu. Vielen lieben Dank nochmal. Grüsse Günni
  21. Moin, eine weitere Idee was mich beschäftigt, als Alternative zur Drehscheibe....ist der Einsatz von mehreren Kameras, in der Zahl 3. Eine für Fahrtrichtung, eine zur Seite und eine zum Heck gerichtet. Die Frage hierzu wäre....wie bekomme ich das Ganze so angeschlossen, dass ich nur eine SD Karte brauche....? Die Umschalter die es für das switchen der Kameras gibt siehe hier sind ja nichts anderes wie Ein-/Aus-/Umschalter ohne die Möglichkeit auch auf eine SD Karte zu speichern.....
  22. Hallo Günni, Das von Max vorgeschlagene Teil, oder wenn Du weniger Arbeit beim ausrichten/installieren im Rumpf möchtest (macht es einfach leichter die Welle einzubauen ): so was Uwe Bauer https://www.bauer-modelle.com/epages/Bauer_Uwe46269592.sf/de_DE/?ObjectID=68507615&ViewAction=ViewFaceted&FacetValue_CategoryID=68507615&CurrencyID=EUR&CurrencyID=EUR&FacetRange_ListPrice=&FacetRange_ListPrice= Grüße Chris
  23. Hallo Günni, das CG 36500 habe ich noch im Bau - den Baubericht findest du hier. Ich habe mir bei Hobby-Lobby eine M2 Wellenanlage besorgt. Die genaue Länge habe ich nicht mehr im Kopf, aber die hier könnte passen. Die benötigte Länge kannst du anhand vom Bauplan ermitteln. So sieht mein 36500 aktuell aus. Der Rumpf ist grundiert, aber bevor lackiert werden kann muss ich die Schlingerkiele und Ruderhacke etwas spachteln. Falls du beim Bau Fragen hast oder Hilfe brauchst kannst du dich jederzeit gerne melden. Gruß Max
  24. Hallo, ich bin Modellbauanfänger und habe mir zum Einstieg ein Modell US CG 36500 von Dumas zugelegt. Ich bin so ziemlich am Anfang des Zusammenbaus und habe jetzt das 1. Problem- die Wellenanlage.Das Originals set lieht incl. Versand bei ca. 100 US$. Da gibts doch bestimmt ne günstigere Alternative. Die Lände sollt mind. 150mm betrage, was ich recherchiert habe und alles ausser - erstmal ohne Motor- beeinhalten. Hier kann doch bestimmt jemand nem blutigen Anfänger helfen. Vorab schon mal vielen Dank.
  25. MoinMoin Joerg, Nööö, aber zu Große Löcher kann man spachteln, bei zu kleinen hat man(n) ein Problem Noch nicht. Werd mir das Bild später mal anschauen. Hab aber schon drangedacht. Analog bei der Bock Auch wenn sich's bis dato (noch) als überflüssig erwiesen hat. Bevorzugt am Wochenende und zwischen 17 und 8 Uhr Viele Grüße, Christian
  26. Moin Christian, 4mm Rohr für das Achterlicht ... willst du da Boxenkabel legen?? Egal, hast du 'Speigatten' in der Plicht? Die hab ich nämlich vergessen, weil durch das Anheben des Bodens bei mir die Türöffnungen als Wasserablauf dienen. Auf dem Foto wo die Lübeck mit der Carl Laeisz in Bremen liegt, kannst du am vorderen Schiff zwei halbrunde schwarze Öffnungen sehen. Schaden kann es nicht, auch bei euch regnet es ja öfter ;0) LG Joerg
  27. MoinMoin zusammen, mühsam ernährt sich das Eichhörnchen. Der Fortschritt geschieht derzeit im Schneckentempo, aber immerhin es geht voran. Zwischendurch durfte ich mehrfach (teils erfolglos) fehlende Teile nachordern. Das Nächste das mir noch fehlt sind die Körper der Funkellichter. Ich werde hier die selbigen der »Rickmer Bock« ordern. An sonstenhabe ich mich an der Verschraubung des Aufbaus verlustiert damit wir den Selben bei Seegang nicht verlieren. Basis der Verschraubung an Bug und Heck sind eine 3mm-Gewindestange die in einem 1x1 cm Balken verankert ist. Die hier sichtbaren Flügelschrauben werden zumindest am Bug durch eine "getarnte" Mutter ersetzt. Danach habe ich endlich die Fenster eingebaut und gleich im Anschluss mit Malertape abgeklebt. Die Passgenauigkeit der Teile möchte ich hier lobenswert erwähnen. Anschließend war die Kabeldurchführung für das Achterlicht durch das Aufbauheck dran. Hierfür habe ich ein 4 mm MS-Rohr verwendet. Am Bug wurde danach gestern noch das (Blind-) Rohr zum Kettenkasten für den Anker eingebaut. Ein 6 mm Messingrohr. Als nächstes werde mich peu a peu den nächsten Anbauteilen widmen, weiter Teile nachbestellen und langsam die Beleuchtung planen. Ob LED oder Lampe. Schaun mer mal VIele Grüße, Christian
  28. Am einfachsten ist es sicher, sich hier die Bilder anzusehen. https://www.modelships.de/Soleil_Royal/Soleil_Royal_I.htm Auf die Bilder klicken für eine Vergrößerung!
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