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  1. Yesterday
  2. Steinbeisser

    Schlauchboot im Maßstab 1/10

    Auch hier ging es weiter. Das Deck mit dem Aufbau ist aufgeklebt, diesmal mit Ramsauer 640 Dichtkleber. Ein ganz genialer dauerelastischer, lackierfähiger Klebstoff. Damit ist übrigens auch der Rumpf mit dem neuen Unterteil verklebt. Das Servo ist jetzt ein wasserdichtes Standardservo hinten im Deck eingelassen. Davor habe ich die Goldies vom Reglerkabel eingebohrt und verklebt, so dass ich jederzeit die Motorkabel lösen kann obwohl der Regler unter Deck liegt. Das alles wird wieder durch das Kistenimitat verdeckt, die durch ein Gummiband fixiert wird. Da das Fahrverhalten noch etwas holprig war, wurden noch Trimmklappen montiert. Mal schauen wie die jetzt fährt.
  3. Steinbeisser

    Riva Aquarama-Vietnam Umbau

    Ich habe Mal angefangen die alten Motoren und Wellen auszubauen. Die Motoren waren mit Heißkleber montiert und ließen sich leicht herausnehmen, die Wellen konnte ich mit etwas Gewalt einfach herausziehen. Dann habe ich den Ausschnitt für die Wellen etwas aufgesägt, so passen die jetzt 8 mm dicken Gundert Kompaktwellen da rein. Die Position der Ruderkoker war vorgebohrt, die sitzen jetzt mittig im Spant. Perfekt vorbereitet. Allerdings sind ein paar Risse im Holz, die zwar nicht durchgehen, aber von aussen dicht gemacht werden müssen. Wie bekomme ich das auf dem Hochglanzlack am besten bin, da ich auch nicht weiß, was das für ein Lack ist? Der Blick durch das Cockpit ist auch nett, das wird Mal ein Fahrvideo werden . Es gehört auch noch ein Bootsständer dazu, original wie in der Riva Werft am Lago die Iseo. Kommentare zum Riva Aquarama-Vietnam Umbau 7. September Hier dürft ihr mir beim Bau mit gutem Rat und Tat behilflich sein.
  4. Super, schön dass es weitergeht.
  5. Kapitän Odin

    Cornelia Marie in 1:50

    Hallo Liebe Modellbaufreunde, es sind mittlerweile ein paar Monate durchs Land gezogen und nach meiner Schweren Erkrankung und Schicksalsschläge 2020/ 2021 geht es mir wieder besser. Mir ist aufgefallen das mein Bb hier garnicht auf dem Laufenden ist deshalb möchte ich das jetzt mal ändern. Den die Cornelia Marie nimmt langsam Form an. Da es ja ein Prototyp werden solle habe ich mich endschieden sie aus FR4 ( Plattinenmaterial) zu machen. Sie soll so stabil wie möglich werden. So der Aufbau und Kamin sind zusammen gelötet. Da ich mittlerweile meine Werft auf Prusa Drucker umgestellt habe und die dann auch das drucken was ich gezeichnet habe, habe ich die Bullaugen gezeichnet und gedruckt, von Hinten wurden in einer vertiefung die Plexyglasfenster eingeklebt. Des weiteren habe ich mich mal an der Verglasung versucht. 0,5mm Plexyglas wurde ausgefräst und am Rand eine vertiefung gefräst die später Grau lackiert wurden um den Rahmen darzustellen. Aus Messingdraht wurde auch der Schutzrahmen gelötet der Verhindert das die Körbe gehen den Aufbau knallen. Nun wurde aus 0,3mm Messingblech die Relingstützen gefräst und eingelötet. Auch auf dem Obersten Deck wurde die Reling eingelötet. Da ich die Brücke so weit wie möglich ausbauen und beleuchten möchte, bekommt die CM auch eine Holzverkleidung von innnen. Des weiteren wurden auch die ersten Nautischen Steuerungselemente gedruckt. Damit der Kapitän auch seine Körbe wieder findet wurde auch einer von mehreren Monitoren Beleuchtet. Im Aussenbereich wurden die Positionslampen gedruckt und mit LEDs bestückt. Da es Nachts auf der Beringsee stock Finster ist habe ich für die Decksstrahler die oberhalb des Leidstand sind Gehäuse in CAD gezeichnet und gedrückt. Auf diese angelötet 0,8mm Messingdrähte werden die Scheinwerfer Montiert. Im Dunkeln schaut es dann so aus. Falls die frage aufkommt nein die LEDs werden nicht warm. Nun wurde das Oberdeck noch mit diversen Antenne bestückt. Nun wurde der Aufbau Grundiert und mit der Lizensnummer versehen, diese wurden aus 0,3mm Messing gefräst. Nun wurde die Reling in angriff genommen. So sieht das Original aus. Damit Nachts die Beringsee Tag hell ist wurden die Strahler am Kamin auch Beleuchtet. Da das Oberdeck fast fertig ist konnte es schon mit der finish Lack versehen werden, zum Testen wurden mal alles Beleuchtet was bis jetzt geht. Dank wurde das Deck vorbereitet, die einzelnen Planken werden gefräst das gleiche gilt auch für die Bohrugen in denen die Schrauben sind zur befestigung. Es müssen 2500 Löcher gebohrt werde Gott sei dank, per CNC kein problem. Des weiteren werden die Ausparrungen bzw Taschen für die Krabbentankdeckel gefräst. Es mussten 2500 Löcher gebohrt werden die die Befestigungslöcher der Planken darstellen. Diese wurden mit einem 0,4mm Bohrer gebohrt. Mit einem 0,5mm habe ich die einzelnen abstände zwischen den Planken gefräst, auch die Taschen für die Krabbentankdeckel wurden ausgefräst sowie für die Lochgitter am Kipper. Auch die Decköffnung wurden schon mit gefräst. , Erlich gesagt ich hätte nicht gedacht das das Ergebnis so gut wird. Das eingefärbte Deck. Nachdem das Deck nun eingepasst wurde habe ich die Lochgitter gefrast die im bereich des Kippers auf dem deck sind. Gefräst wurde das ganze aus 1,5mm PS mit einem 0,4mm Fräser. Rechts vom Kipper und da vor wurden Riffelblechplatten verbaut. Die Tankdeckel sind noch nicht verklebt deshalb stehen sie hier und da noch hoch. Da ich im moment auf eine Bestellung warte muss ich etwas anderes in Angrif nehmen, Schon schön wenn man sich die moderne Technik zu nutze macht, die Plattform für die Scheinwerfer aus 0,5 mm Messing gefräst und das 3D Pussle zusammen gelötet. Das ganze kommt später an den Mast. Die Einzelteile des Puzzels. Einlöten der Stege 1,5 mm Ø Die 1,5mm Rohre sind auch gleich die Halter für die Scheinwerfer. Mal zur Anprobe auf den zukünftigen Mast gesteckt. Wie bekomme ich in ein 2,0 mm Messing Rohr ein geraden 0,5 mm Schlitz rein. Moderne Technik macht es möglich. Dank CNC Fräse ein Kinderspiel, vorher hab ich das Messingrohr mit meiner Proxxon Kreissäge immer aufgesägt heute macht das meine Stepcraft D600 für mich. Jetzt bekommt dann die Cornelia Marie den Rest ihrer Reling und Bordwandabschlüsse. Zum besseren halt hab ich eine 2mm Nut in eine Sperrholzplatte gefräst. Nach dem das 2mm Messingrohr eingefügt wurde kann die Fräse loslegen. Hier ein paar bewegte Bilder Das fertige Ergebnis. Aufgesteckt auf den Bordrand. So jetzt kann es mir der Bordwand weiter gehen. So jetzt ist der Bb auch wieder auf dem neusten stand. Mal schauen wie es weiter geht. >>>> Kommentare bitte hier <<<<<
  6. Matthias2000

    Selbstbau einer Kleindrehmaschine

    Guten Tag ich bin in der Lehre zum Werkzeugmacher und habe die Möglichkeit ein Azubiprojekt zu machen. Seither bin ich auf der Suche nach einem Zeichnungssatz für eine Drehmaschine ,jedoch bis jetzt ohne Erfolg. Jetzt zu meinem Anliegen, würde die Möglichkeit bestehen das sie gegen eine Bezahlung den Zeichnungssatz verkaufen würden ,da mir diese Konstruktion sehr zusagt. Mit freundlichen Grüßen Bruns M.
  7. DJK94

    welchen Akku

    Verzinnen in Klemmen hat vor allem mit einer - in dem Fall unangenehmen - Eigenschaft von Zinn zu tun -> Es kriecht. Heißt unter ständigem Druck, wie es eine Lüsterklemme unter der Schraube z.B. verursacht, "fließt" es mit der Zeit zu den Lastfreien Bereichen. Hat dann die unschöne Konsequenz, dass die Verbindung wacklig wird. Und das resultiert dann in verschiedenen unschönen Effekten. Kabel kann ausfallen, was im besten Fall nur die Verbindung kappt im schlechtesten nen Kurzschluss gibt. Oder durch die Wackligen Kontakte brennt es sich ab. Also insgesamt halt Stromschlag und Brandgefahr. Die Federbelasteten WAGO sind wohl teils tatsächlich auch für verzinnte Enden freigegeben, da die Feder im Grunde immer nachstellt, wenn das Zinn sich "verkrümelt". Wobei diese Verbinder dann meist auch wieder direkt auf die Litze können, was natürlich Arbeit spart das Risiko noch kleiner hält. Der Hersteller sollte dazu genaue Angaben haben. Bei WAGO gibts die auf jeden Fall, wie ich aus meiner letzten Küchenbeleuchtungsverlegung weiß. Aderendhülse ist eigentlich immer schön. Man vermeidet Abscheren einzelner Drähte und hat ein sauberes Ende. Denn die Federbelasteten Wago haben anscheinend schon recht gut Druck und scharfe Kanten. Bei dünnen Litzen kann da auch schonmal eine oder zwei abgeknippt werden, was natürlich auch keiner wirklich will. Im Modellschiff würde ich mich bei Fehlen passender Endhülsen trauen zu verzinnen, wenn es entsprechend Federbelastete Klemmen sind. In der Regel kommen wir ja doch häufiger zum Kontrollieren der Verbindungen. In der Hausverlegung schaut da ja eher Jahrelang niemand mehr nach. Da dann Endhülsen, wenn es nicht eh schon Massivleiter sind.
  8. MatthiasSchumi

    welchen Akku

    Mein Junior ist Elektriker. Sein Hinweis: Bei Litzen nicht verzinnen. Wenn Lüsterklemmen, also Schraube direkt auf Leiter, verwendet werden dann muss eine Aderendhülse verwendet werden. Bei Klemmen (WAGO und vergleichbares) bei denen Flächen auf die Litze gedrückt werden ist es ohne Aderendhülse besser. Verzinnen hat er mir verboten.
  9. Ralph Cornell

    welchen Akku

    Leider korrodiert auch Lötzinn. Gerade in feuchter Umgebung geht das schneller als uns lieb sein kann. Wenn verschiedene Metalle zusammenkommen und Feuchtigkeit im Spiel ist, werden Ionen frei, und freie Ionen sind recht aggressive Biester. Unter diesen Umständen oxydiert Metall recht schnell. Gerade bei den oben zitierten WAGO-Klemmen bin ich mir nicht sicher - verzinnen oder nicht verzinnen? Verzinnt man nicht, drücken die scharfen Kanten der Klemme die Litze platt, und die Berührungsfläche ist größer - Stichwort Übergangswiderstand. Aber Lötzinn ist weich, und die scharfe Kante kann sich auch da gut eingraben...
  10. Last week
  11. Tim

    welchen Akku

    Bin eines Besseren belehrt worden, ist doch käuflich erwerbbar: https://www.ebay.de/itm/223761875912?_trkparms=amclksrc%3DITM%26aid%3D1110006%26algo%3DHOMESPLICE.SIM%26ao%3D1%26asc%3D20200818143230%26meid%3Deb0aac1aa0fc440cb7f864c27b0487a5%26pid%3D101224%26rk%3D3%26rkt%3D5%26sd%3D362956459553%26itm%3D223761875912%26pmt%3D0%26noa%3D1%26pg%3D2047675%26algv%3DDefaultOrganicWeb%26brand%3DMarkenlos&_trksid=p2047675.c101224.m-1 Grüße Tim
  12. Tim

    welchen Akku

    Detlef an ein fertiges Y-Kabel hatte ich auch gedacht ... gibt es aber nicht (zumindest habe ich keins gefunden) . Unsere Kollegen der fliegenden Zunft brauchen wohl keine Verteilung eines Akkus. Es gibt nur welche zum parallel schalten von Akkupacks (wie Dein Link). (> male auf zwei female) Die Wagoklemmen sind super, aber für den Antriebsstrang würde ich doch eine sichere Lötverbindung bevorzugen.
  13. Steinbeisser

    welchen Akku

    Stimmt, Löten muss man nicht, aber... Die meisten Kabel sind aus Kupfer, und das neigt zum korrodieren. Dann hast du ein Problem mit Klemmverbindern. Dazu solltest du wenigstens die Kabelenden verzinnen oder mit Aderendhülsen versehen. Aber zur ursprünglichen Frage, natürlich kannst du an einen Akku, auch wenn er in Reihe geschaltet ist, mehrere Regler anschliessen. Es darf nur die Entladerate des Akkus nicht überschritten werden. Wenn deine Regler Stecker, z.B. XT60, haben, dann würde ich ein Y-Kabel verwenden, an dem du dann ein oder zwei Regler parallel anschliessen kannst. https://de.aliexpress.com/item/32466514878.html?src=google&src=google&albch=shopping&acnt=494-037-6276&slnk=&plac=&mtctp=&albbt=Google_7_shopping&albagn=888888&isSmbAutoCall=false&needSmbHouyi=false&albcp=12554800262&albag=127990761348&trgt=539263010115&crea=de32466514878&netw=u&device=c&albpg=539263010115&albpd=de32466514878&gclid=CjwKCAjwzaSLBhBJEiwAJSRokgZ_wp69Bsgw81si14n9kW1s0GrdCsPP4Ozm8c9VQ2YqvDDCUW4V6hoCRR0QAvD_BwE&gclsrc=aw.ds&aff_fcid=47b52d83b7f14ad4938427df81d10032-1634318861483-03457-UneMJZVf&aff_fsk=UneMJZVf&aff_platform=aaf&sk=UneMJZVf&aff_trace_key=47b52d83b7f14ad4938427df81d10032-1634318861483-03457-UneMJZVf&terminal_id=229e7ac7d07546bb90102ba084bb216c Bitte darauf achten, ob Stecker oder Buchse am Y-Kabel passen, sonst muss es genau entgegengesetzt aussehen! Gruß Detlef
  14. Kossi

    welchen Akku

    Ein super Tip Danke Chris
  15. Chris DA

    welchen Akku

    Löten?? Brauch man nicht! Diese klemmen erlauben das ohne grossen Aufwand Ausserdem gibt es auch Adapter zB https://www.ebay.de/itm/XT60-Parallel-Adapter-Kabel-Converter-LiPo-Connector-/362956459553?mkcid=16&mkevt=1&_trksid=p2349624.m46890.l49286&mkrid=707-127634-2357-0
  16. Tim

    welchen Akku

    Hallo Michael, die Akkus solltest Du in Reihe schalten. Die Regler haben XT60 Stecker, dann solltest Du Dir ein Adapterkabel konfektionieren. Du kommst vom Akkupack und verteilst dann parallel die Abgänge. Fertige Kabel gibt es nicht, da wirst Du selbst löten müssen. Gruß Tim
  17. MatthiasSchumi

    welchen Akku

    Hallo Michael, es sollte gehen dass Du an dem Akkupack zwei Regler anschließt. Ich gehe davon aus dass Du sie in Reihe geschaltet hast um 12V Versorgungsspannung zu bekommen. Für die Verteilung gibt es verschiedene Möglichkeiten. Ich nutze gern die WAGO Klappklemmen aus der Elektroinstallation. In der aktuellen Modellwerft (11/2021) ist ein schöner Artikel von Martin Haussmann dazu. Im Forum gibt es auch einen aktuellen Thread mit interessanten Klemmen. HIER Gruß Matthias
  18. Kossi

    welchen Akku

    Hallo Zusammen Heute habe ich eine sehr wichtige frage!!! Ich habe 2 Blei Akkus 6V 7AH die ich zusammengeschaltet habe , Für meine Motoren Robbe755/40 kann ich an diesem Akku 2Regler vom Typ Hobbywing QuicRun WP 1080 anschließen? Und wie kann man mehrere Verbraucher an diesen Akku anschließen (Steckleiste Oder????) und wie muss sie aussehen? Danke danke!!! LG Michael
  19. JojoElbe

    welchen Akku

    Das ist sehr interessant für die Garagen- oder Gartenhütten-Lagerer und -Lader!
  20. meckisteam

    welchen Akku

    Am wichtigsten bei Winterfahrten ist folgendes : du darfst die Akkus zwar bei Minusgraden ENTLADEN, man darf sie aber nur dann laden wenn der gesamte Akku über Null Grad ist ! Und zwar bis in den Kern hinein !
  21. JojoElbe

    welchen Akku

    also immer schön zusehen, das Fahrtenregler und Motor genug Wärme liefer bei Winterfahrten (noch lach ich, aber es wird ja gerade kälter...)
  22. meckisteam

    LiFePO4 Akkusätze im Eigenbau

    Ich hatte ja zuletzt meine Möglichkeit aus 4 Akkuriegeln ein PowerPack zusammen zu stellen gezeigt. Mittlerweile wurde das auch für einen großen Einsatz getestet. Ich hab bei der Minisail Herbstregatta 2021 diese PowerPacks als Stromversorgung für den elektrischen Außenbordmotor des Bergebootes genutzt. Da reicht ein PowerPack dann für 48 Minuten Motorlaufzeit bei Vollgas. Und es läuft super ! Die Akkus bleiben kalt, das Bergeboot läuft aufgrund der höheren Spannungslage sogar schneller und ich schleppe mir keinen Wolf mit den schweren Bleiakkus.
  23. Ralph Cornell

    welchen Akku

    Hallo, @Kossi! Um Deine Verwirrung noch zu steigern... Stichwort Batteriemanagement. Akkus unterscheiden sich fertigungsbedingt von einander, selbst solche, die der gleichen Serie entstammen. Unsere Sets sind aus mehreren Zellen zusammengesetzt. Manche davon nehmen den Ladestrom besser auf als ihre Nachbarn. Akkus, die Lithium enthalten, reagieren sehr unwillig auf Unter- oder Überladung... bis hin zur Selbstzerstörung. Darum enthalten die besseren Ladegeräte einen Balancer-Anschluss. Das Ladeggerät ist gerade intelligent genug, um in kurzen Zeitabständen den Ladezustand der Einzelzellen zu messen. Das können verschiedene Faktoren sein, wie Innenwiderstand oder Spannungslage. Die Ladegeräte laden den Akku bis zu einem bestimmten Wert, regeln dann den Ladestrom herunter und versuchen, den Ladezustand der Einzelzellen einander anzugleichen. Wie unser Schumi oben geschrieben hat, sind LiFePO4 in dieser Beziehung nicht so kleinlich, aber so ungefähr jede 2. ooder 3. Ladung sollte man sie dann schon balanciert laden. Sie werden es Dir mit längerer Lebensdauer danken. Gerade LiFePO4-Akkus können in dieser Beziehung viel. Während LiPo's nach ca. 100 Lade- und Entladezyklen nur noch 80% ihrer Nennkapazität haben, können LiFePO4 bis zu 1000 Zyklen ohne nennenswertes Nachlassen ihrer Kapazität ab. Ihr Nachteil: Bei Temperaturen unterhalb von 15° ist ihre Kapazität geringer.
  24. MatthiasSchumi

    welchen Akku

    Hallo Kossi, das ist kein Empfängerkabel sondern, wie auch bei LiPo Akkus, ein Balanceranschluß. Darüber werden beim Laden die einzelnen Zellen im Ladezustand ausgeglichen. Daher ist es wichtig dass Du ein dafür passendes Ladegerät benutzt. Für Lithium-Polymer Akkus (LiPo) ist es zwingend notwendig, bei LiFePO4 ist es nach meiner Erfahrung nützlich aber nicht bei jedem Ladevorgang notwendig.
  25. Kossi

    welchen Akku

    Hab da noch ne frage , warum ist bei den LiFePo Akku`s +und -Anschluß und dann noch ein Empfängerkabel ?
  26. Kossi

    welchen Akku

    Vielen Dank für die umfangreiche Info. LG Michael
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