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  3. Hallo ich verwende keinen Empfängerakku, nutze ein BEC mit 3 A. Die Regler BECs werden alle nicht genutzt, roter Stecker rausgezogen. Die Enelop Zellen sind für den Servo Einsteller, damit man nicht jedesmal den Sender/Empfänger raussuchen/anschliessen muss um Servowege einzustellen. Auch mit einem 3S Lipo liessen sich die Regler nicht einstellen. Das Problem hatte ich schon früher mit einem Regler, wird der einmal eingestellt mit einem anderen Sender funktioniert alles. Viele Grüsse Gabi
  4. Last week
  5. Morgen soll es da gehen, nur Regenschauern bis zum Nachmittag. Was solls, wer Seenotretter baut fährt bei jedem Wetter Abends soll es trocken sein, für die Nachtfahrt.
  6. Ich drücke Euch die Daumen dass ihr nicht wegfliegt! Viel Spaß!😉
  7. Steinbeisser

    Pogo-Pins mit JR Steckern für Aufbauten

    Stimmt, aber für Faule mit fertig angelöteten Kabeln finde ich sehr praktisch.
  8. Diese Pins aka Prüfstifte gibt es auch einzeln. Ich habe mir letztens solche bestellt für ein Anwendung, wo die fertigen Varianten einfach zu groß waren.
  9. am Ende kommen da Luftpakete oder Schwimmer rein. Aber noch hab ich nicht mal einen Kasten, da ist die Fernbedienung im Boot gut aufgehoben. Und wenn es im Freibad absäuft kommt man ja ran. Hab gerade alle Decksöffnungen mit Deckeln versehen und abgeklebt. Sieht nach Regen aus morgen...
  10. Chris DA

    Pogo-Pins mit JR Steckern für Aufbauten

    Nix neues.....benutze die schon seit Jahren. Sind einfach gut und verpolsichher
  11. jetzt wird's eng da drinnen 😇
  12. Noch ist genug Platz im Rumpf, dass sogar die Fernbedienung mit reinpasst...
  13. JojoElbe

    TRENT class RNLI lifeboat - 1/16

    Überholung und Teilneubau eines Model Slipway (wohl auch Krick) Trent class lifeboat.
  14. Auf dem Tisch stehen Dosen von Sikkens. Das ist ein niederländischer Yachtlack-Hersteller. Die deutsche Seite haben wir hier: https://www.sikkens.de/de Gruß Markus
  15. Ich habe mal diese Pogo-Pins getestet. https://de.aliexpress.com/i/1005002625504956.html Die gibt es von 3-20 polig und haben gleich paasende JR und JST-Y Stecker/Buchsen mit 15 cm Kabel angelötet, also genial einfach Plug and Play. Absolut ideal um die Stromversorgung im Aufbau oder an Fahrzeugkupplungen zu realisieren. Jeder Kontakt ist bis zu 36 V und 2 A belastbar, das sollte für die meisten Aufbauten ausreichen. Die Dinger sind stark magnetisch und absolut verpolungssicher. Da wird für jeden zweck das passende Teil dabei sein. In der abnehmbaren Steckverbindung für einen meiner Anhänger im Truckbereich funktioniert es zumindest hervorragend und werde demnächst auch den Aufbau meiner Butt damit umrüsten. Die bishereigen Sub-D Stecker dort sind nämlich sehr störanfällig und schwergängig. Gruß, Detlef
  16. Hi Volkart, sieht toll aus! Ich würde mich tatsächlich sehr über ein paar Nahaufnahmen freuen. Geht mir gar nicht darum evtl. Makel zu sehen oder gar zu kritisieren, sondern einfach nur um zu sehen was man so mit Pinsel hin kriegen kann. Kannst du auch gerne einfach in die Galerie packen. Auch wäre es super wenn du nochmal sagen könntest was genau du da jetzt für Farben benutzt hast. Hintergrund: Lackieren ist ja mein Lieblingsthema und ich bin auch nach wie vor viel am Testen und Überlegen, ob ich meinen Nordic Rumpf rollen oder sprayen möchte... Ich finde die Farbe fürs Unterwasserschiff ist völlig ok. Soweit ich weiß verändert sich der Farbton über die Zeit sowieso. Stichwort Antifouling / Self Polishing Copolymer. Aber damit endet mein Wissen auch schon. Da kennen sich hier andere besser aus 😁 (geht mir nicht drum jetzt wieder von der Nordic zu reden... aber da gibt es bei Wikipedia tolle Fotos, wie das Unterwasserschiff frisch lackiert aussieht. Das ist schon fast ein knallrot. Und wenn man dann Fotos vom Schiff sieht wo es kurz vor der nächsten Überholung ist, sieht das Unterwasserschiff schon eher kupferbraun aus. Und das liegt nicht an anderen Lichtverhältnissen oder am Weißabgleich. Der Farbton ändert sich tatsächlich)
  17. ArchIgl_X

    RADDAMPFER "s`Rädle" = S/S Hjejlen 403

    Es passt. Natürlich werde ich die Scharniere optisch etwas tarnen. Aber der Klapperatismus funkioniert prinzipiell. Für Möwenflügel (Gullwings) sind die Schwingen etwas klein geraten, es reicht bisher also nur für ein Möwenküken 😉 Zugeklappt sieht das so aus, die Flügel schlagen also versteckt, fast unsichtbar, in Falzen ein. Jetzt kommt die eklige Wasserlinienabkleberei. Vorgabe sind 3 Mass-Punkte, einer davon ist nicht verwertbar, weil eine Massangabe in der Bauanleitung nicht passte, das ganze habe ich also nach Augenmass und Youtube-Videos geschätzt. Wenn es irgendwo nicht passt, kann ich ja immernoch nachträglich überlackieren. Die Badewanne stellt ja ja auch eine Wasserwaage dar. 😉 uiuiuiuiui Akt 1: Lackieren unterhalb der gedachten Wasserlinie. Den rotbraunen Lack habe ich mir extra anmischen lassen, obwohl es (staunestaune) eine Lackfarbe namens "Kupfer" im Angebot gab. Natürlich weiss ich nicht welche Farbabweichungen Farbbildschirme und die die farbige Bauanleitung aufweisen. Ausserdem arbeitet die Natur im Aussenbereich immer verändernd dran. Zumindest habe ich mein Bestes versucht. Akt 2: Lackieren oberhalb der gedachten Wasserlinie. Den schwarzen Lack habe ich ich im Farbton etwas in Richtung grau anmischen lassen. Es bleibt nach wie vor spannend. ********************************************************************************************* Hier zu finden: Kommentare zu RADDAMPFER S/S Hjejlen 403*** (Billing Boats) Dampfschiff (DK) 1:33 RC-Bausatz
  18. Moin, gestern dachte ich der Badewannentest fehlt .... Der TwinStick hatte noch keine Autozentrierung (Gummiband ... siehe den Oakley Bericht) - dummerweise war beim einszecken der Akkus die Regler auf Voll vorwärts. Nein, keine Angst, das Boot ist nicht aus der Wanne geschossen, aber die Regler fingen wie wild an zu Piepen... Fahrtest ging gar nicht, immer wieder keine oder eine lang verzögerte Reaktion. Tja, ihr ahnt es und mir kams dann mitten in der Nacht: Durch die Vollgas Stellung beim Anschalten kommen die Regler in den Programmiermodus 🥳 Zwei Regler, zwei Manuals aber keines auffindbar, hab sie logisch weggepackt, was beim Vollchaos schon immerkontraproduktiv war ... (gibt sie aber online) Immerhin heute schnell ein Gummiband am Twinstick montiert und mit 0-Stellung angestöpselt. Alles läuft noch wie es soll. Finetuning kommt eh erst später. Ach ja. für alle Flysky i6x (und wohl auch die anderen) Nutzer: Failsafe ist ab Werk ausgestellt, keine Ahnung was dann passiert. Sollte man einstellen zumindest für den Gaskanal. So oder so, die Power auf den Propellern fühlt sich gut an. J
  19. Moin, ich weiss jetzt den Abstand nicht aber wäre eventuell so ein Zweier Stecker https://www.highlight-led.de/miniatur-steckverbinder-rastermass-1-00mm-stecker-buchsen.html - oder vergleichbares - nützlicher wenn er direkt durch die Bootswand geht und das Kabel dahinter erst angelötet wird? Ist nur so ein Gedanke, würde auch nicht überall passen, aber vielleichte iene Anregung... J
  20. Die alten Motoren waren für ihre Zeit recht gut. Aber heutzutage sind viele Motoren mit besseren Magneten ausgestattet, die ihre Feldstärke nicht mehr so leicht verlieren, und viel wirksamer. Die Hersteller haben dazugelernt. Dekaperm und Verwandte würde ich heute als Museumsstücke ansehen. Die neuen Teile werden auch nicht mehr so heiß, und Kühlungsmöglichkeiten gibt es zuhauf.
  21. Noch einer, dessen Boote nie fertig werden... wie i, wahren Leben 😁
  22. Ralph Cornell

    Kommentare zum Umbau SEABEX 1

    Sinnlos? Jede Einheit der Azipods ist um 180° drehbar, also im 90° Winkel zur Rumpf-Längstachse. Das reicht mir völlig aus, um zu manöverieren. Fahrt rechwinklig zur Rumpflängstachse ist möglich und erleichtert auch Anlegemanöver. Traversieren? Völlig problemlos. Ich weiß nicht, was Du daran sinnlos findest, @MM0747. Die vorderen und hinteren Azipods sind, sowohl was Drehzahl und Drehrichtung angeht, als auch ihrer Wirkrichtung (wie gesagt, 90° zur Rumpflängstachse) ansteuerbar. Ich steuere die Antriebe mit zwei getrennten Kreuzknüppeln. Und Doppelpropeller vorn und hinten an jeder Gondel habe ich seit dem Frühjahr drauf. Das Problem ist eher die Wirksamkeit der Antriebe. Gebe ich bei Vorwärtsfahrt zu viel Gas, baut sich im Moonpool eine Stauwelle auf, die dann über die Ränder des Moonpools schwappt. Ich spiele schon mit dem Gedanken, an der Schiffsunterseite zwei Klappen zu montieren, die bei schnellerer Fahrt geschlossen sind und nur geöffnet werden, wenn mit der Taucherglocke gearbeitet werden soll.
  23. Die Motoren sind natürlich schon eine ganz andere Hausnummer...! Da habe ich hier auch zwei von noch liegen, die haben wirklich genug Power. Deine Kupplungen sind übrigens nicht starr sondern flexibel und werden auch von mir am liebsten verwendet. Ich würde sagen, der Umbau wird sich lohnen!
  24. Moin liebe Gemeinde, sicherlich fragt Ihr Euch was ich gerade mache, oder? Nachdem ich in Greven war und dort der Mittelmotor meiner AB ausgefallen war, die Seitenantriebe nicht die gewünschte Leistung brachten, habe ich alles auseinander gebaut. Motoren alle raus. Die Wanne wieder ein mal ausgebaut um an den Hauptmotor, bzw. an die Kupplung zu kommen. Bei dieser Gelegenheit die Rudereinheit geprüft, alle drei Wellen gezogen und neu gefettet. In Greven hat mir Michael (Modellbau-Regler) zwei 600er Motoren mit den Grundgestellen vorbeigebracht. Am letzten Wochenende habe ich Wolfgang aus dem Parallelforum besucht, um am Samstag beim SMC-Hamburg bei deren Veranstaltung in Planten und Blomen teilzunehmen. Von ihm habe ich zwei passende kurze fasst starre Kupplungen erhalten. Ausmessen und Drucken der beiden neuen Fundamente waren dann diese Woche angesagt. Gestern konnte ich den BB-Motor schon fixieren und heute soll der Stb-Motor gemacht werden Um die Kupplungen einigermaßen fixiert zu bekommen, habe ich passende Papierstücke in die Zwischenräumt gesteckt. Im Bild oben kann man es noch sehen. Die beiden äußeren Motoren bekommen jetzt die besagten 45er Dreiblatt-Schrauben. Mein Plan ist jetzt den Mittelmotor noch einzupassen, die Wanne wieder einzufügen, um anschließend die AB auf 3 Head Ways umzurüsten. Natürlich hätte ich das ganze auch im Regal stehen lassen, aber ich mag es nicht wenn "fertige" Modelle nicht einsatzfähig sind. Und so sieht das Chaos hier jetzt aus. Bis dann mal...
  25. Also bei den 3 Volt wie angegeben kann ich sie wie gesagt nicht mehr anfassen. Ab ~2,5 Volt fangen sie bei mir an zu leuchten. Ich glaube 2,6 V - 2,7 V sollte ganz gut gehen. Da ziehen sie dann meine ich um die 40-60mA. Kann's jetzt gerade nicht mehr genau gucken, weil die die ich vorhin verlötet habe schon einen Wackelkontakt haben. Ich glaube man muss schon gut aufpassen bei den Kupferlaschen, ggf. auch nach dem Löten direkt nochmal mit Sekundi o.ä. "isolieren". Ja. Wenn man auf der Produktseite guckt sieht man dass es auch noch deutlich längere Versionen dieser Leuchten gibt. Eine Sache ist mir noch aufgefallen: Die eine Seite scheint etwas anders als die andere. Auf der Seite wo die gelbe Vergussmasse ist, da scheint es perfekt kaltweiß raus. Auf der anderen Seite so ein leicht gelblicher Stich... vermutlich wird die Vergussmasse irgendwie mit reflektiert. Wenn man auf die Lampe schaut sieht man das nicht. Lediglich wenn man im Dunkeln einen Gegenstand anleuchtet, dann sieht man den Unterschied. Viel ist's nicht. Aber wenn man jetzt z.b. die Lampen an Aufbauten anbaut und eine Wand anstrahlt sollte mans ich vllt. entscheiden welche Seite man wohin dreht... Aber gut... Kleinigkeiten. Die Sticks sind super! Super ist auch.. Frank's Idee mit dem Schrumpfschlauch! Das waren jetzt vllt. 5 Minuten Arbeit. Einen Schrumpfschlauch über die LED gezogen, geschrumpft und dann einen Schrumpf der nächstgrößeren Größe geschrumpft, 2 dünne Ringe abgeschnitten und dann als Verschlusskappe drauf. Und eben noch mit weißer Acrylfarbe die ich zur Hand hatte angemalt. Die Anschlussseite war jetzt nur so dahin gefummelt. Lässt sich natürlich noch optimieren und die dicke Litze ggf. durch Lackdraht ersetzen. Das sind jetzt knapp 2,5 mm im Durchmesser Stahldraht hatte ich jetzt noch nicht mit eingeschrumpft. Das werde ich vllt. am Wochenende nochmal probieren. (nicht vom Weißabgleich täuschen lassen... das ist kaltweiß)
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