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  1. Today
  2. walle

    Länge der Leisten auf Deck

    Hallo Forum, Hallo Jörn, Fand deinen Link prima. Waren alle Masse nachzulesen und mir hat' geholfen mit den Stoßen und dem genannten Versagt. 60 cm erschien mir viel zu lang weil die Yacht ja nur ein knapper Meter lang ist. Bin also bei 30cm geblieben. Aufmalen fand ich frevel. BIN mal gespannt was das Forum zu der "neuen" Mistral mit dem Refreshing meint. Habe den Aufbau völlig erneuert und moderner gemacht. Danke ans Forum und eure Beiträge. Grüsse WALLE
  3. DJK94

    Kommentare zur Sea Shadow

    JA das wäre ein Risiko. Wie ich bereits geschrieben habe im Bericht hat sich das Problem mittlerweile anscheinend gelöst. Die Tests die ich vorhin gemacht haben zeigen eine Dichtigkeit, bis zu 10cm in einigen Bereichen. Ich hab die Gondel Spitze und dann Heck voran in eine Aufgeschnittene Flasche gestellt. Wasserpegel bis zu den Kabelöffnungen an der Spitze und am Heck blieb mehr trocken. Da wird noch eine Badewannentest nötig. Bisher aber völlig trocken. Spitze bis 10min Heck bis 5min etwa. Ich vermute es war an der Naht, wo ich die erste Versiegelung praktisch wieder runter geschliffen hatte. Anscheinend hat sich die mit dem Auflaminieren der Verstärkung nicht wieder ergeben, Gestern die ganze Gondel nochmal mit Harz eingestrichen und heute schiens dicht. Mein Harz hat ja etwa die Konsistenz von Ahornsirup. Ist also schon in der Lage gut zu verlaufen. Gewichtsbilanz insgesamt bisher 25g Übergewicht. Flossenauftrieb nicht einberechnet, weil ich den nicht kenne. Überschlag am CAD-Modell ergab 30g sind etwa 2mm Tiefgang, wenn ichs richtig im Kopf hab. Daniel
  4. Chris DA

    Kommentare zur Sea Shadow

    Achtung Daniel, wenn Du das Harz zu dünn machst oder so etwas wie Eposeal (wäre ne Alternative) verwendest: Nicht das de dir die Motoren festharzt! So dünnflüssiges Zeug läuft überall hin! Auch an Stellen, wo man das nicht haben möchte!
  5. DJK94

    Länge der Leisten auf Deck

    Das steht außer Frage. Das Resultat kann sich denooch sehn lassen finde ich. Und ich wäre zum Beispiel jemand, der seine Energie dann lieber in die Funktionen setzt. Daniel
  6. JoePopo

    Länge der Leisten auf Deck

    Das wäre natürlich der Gipfel er Faulh... äh ... Effizienz.
  7. DJK94

    Länge der Leisten auf Deck

    Einfachste Version: Ein Furnier mit Planken belasern und dann als Platte aufkleben. Das Teststück, was ich bei meinem Vater gesehn hatte sah schon ganz gut aus. Klar nicht mit einer Beplankung nach Xoff und anderen zu vergleichen, aber wers einfach nach etwas aussehn lassen will kommt man damit shcon gut hin. Daniel
  8. DJK94

    Sea Shadow

    Kurzttest auf Dichtigkeit hat schonmal ergeben, dass die Lecks von gestern durch den nochmaligen Harzanstrich zumindest deutlich verkleinert sind. In 2min ist kein tropfen zu finden gewesen. Aber bisher hab ich nur die Spitze getestet, wo es gestern eben auch rein gekommne ist. Kann also gut sein, dass ich durchs anschleifen an der Naht Löcher geöffnet habe, die jetzt dann wieder zu sind. Hinterteil steh noch aus und die Spitze bleibt noch etwas länger getaucht.
  9. JoePopo

    Länge der Leisten auf Deck

    Moin Ralph, das ist wieder ein anderes Thema. Man kann natürlich auch effektiv gar keine Stöße mit dem Holzleisten verlegen und diese entweder komplett weglassen oder auch einfach nur aufmalen. Das schöne am Modellbau ist: Man kann es ganz nach Gusto, Fertigkeit und/oder Geldbeutel machen. Gruß Jörn
  10. JoePopo

    Länge der Leisten auf Deck

    Moin Axel, das ist nur eine von vielen Quellen. Ich wählte sie extra aus, da dort alle Maße auf einmal genannt werden. Auch in anderen Quellen werden Maße genannt, wobei die 6m als max. Plankenlänge immer wieder auftaucht. Eine andere Seite im Zwischennetz, auf der die Decksbeplankung (inkl. Maße bzw. Maßstabsumrechnung) gut beschrieben stand, finde ich gerade nicht wieder. Aktuell lese ich mich in das Thema ein und habe hunderte Einträge in meinem Verlauf dazu. Ich dachte es sei beim Modellskipper oder dem Minisail e.V. gewesen, dem ist aber offensichtlich nicht so. Auch dort war eine max. Länge der Decksplanken mit 6m angegeben. In Büchern habe ich allerdings noch ein bißchen was gefunden: Quelle: S. 203, RC-Segelmodelle, Borek Dvorák & Bernhard Reimann, ISBN 978-3-88180-757-9 Quelle: S. 207 , RC-Segelmodelle, Borek Dvorák & Bernhard Reimann, ISBN 978-3-88180-757-9 Quelle: S. 174, Enzyklopedie des Schiffsmodellbaus, Orazio Curti, ISBN 3-7688-0770-3 Wenn Du nicht vorhast Maßstabsgerecht zu bauen kannst Du natürlich auch jede andere Länge hernehmen. Gruß Jörn
  11. DJK94

    Sea Shadow

    Da mein Harz über Nacht wohl nicht richtig ausgehärtet ist und ich hoffe, dass es nicht auf einen Mischfehler zurückläuft habe ich mir aus einem Karton mal eben noch einen kleinen Ofen gebastelt. Mittels Fön wird immer wieder mal etwas heiße Luft eingeblasen. Ist natürlich nicht so schön wie ein Temperaturgesteuerter, aber immerhin hab ich damit einen kleinen Raum, wo ich erhöhte Temperaturen stellen kann. Daniel
  12. Antias

    Die neue ModellWerft 06/2018 ist da!

    Die Unboxing Artikel finde ich Großartig. Angesichts der nicht mehr vorhandenen Ladengeschäfte die einzige Quelle sich über den Inhalt eines Baukastens zu informieren. Auch und gerade bei den fertigen Schiffen die beispielsweise Graupner anbietet. Da will man einfach wissen was einen für das Geld erwartet. Ich habe den Auspack Bericht über die Titanic hier im Forum gefeiert. Wenn Berichte über den Bau eines Modells auf mehrere Ausgaben gestreut werden, ist das meiner Meinung nach eine gute Idee. Nicht jeder möchte im Heft nur einen einzigen Artikel vorfinden. Da ist die Vielfalt erste Wahl. Viele Menschen erreichen. Eine Sonderausgabe werden sich aber wahrscheinlich zu wenige kaufen als sich das für den Verlag rechnen würde. Ein Modell wird ja auch in Baugruppen erstellt. Warum nicht einen Bericht über die einzelne Gruppe veröffentlichen. Wenn der dann noch zeitlgleich zum Bau passiert ist man mit den Berichten in der Zeitschrift sogar im aktuellen Baukastenangebot angekommen. Das finde ich einen großen Vorteil. Sonst wartet man wieder Jahre bis ein Modell fertig ist, dann erscheint der Bericht irgendwann wenn es passt in der Zeitung. Mattes
  13. DJK94

    Kommentare zur Sea Shadow

    Hm also sie sind ja nach dem Fügen generell nochmal mit einer Schicht Harz eingestrichen. Ob da eine Gewebelage zusätzlich hilft kann ich jetzt nicht beurteilen. Gewichtstechnisch kommt da mit solch einer Lage vielleicht 1-3g dazu. Der Größte Anteil ist Harz. Die Schalen mit 3x80g/m² wogen aus der Form zwischen 18g und 22g +-. Es kann natürlich auch sein, dass ich die Harzversiegelung mit den Schleifprozessen wieder runter geschliffen habe. Derzeit habe ich allerdings die Nähte im Verdacht das größte Leck zu stellen. Das könnte mit der zusätzlichen Harzschicht gestern nochmal besser geworden sein. Schöner wäre es gewesen die Schalen unter Vakuum und mit Abreißgewebe zu erstellen. Dann sollten die ganz und gleichmäßg getränkt sein und die Dickewäre einheitlicher. Aber dafür hab ich nunmal kein Material hier. Jetzt ist eh zu spät und ich muss überlegen, wie ichs noch hinbekomme, die zu dichten. Mein Vater meinte gestern schon ich sollte die Kabeldurchgänge mit Knete ordentlich abdichten und dann mal ganz getaucht nach Bläschen schaun. Dann könnte man zumindest die kritischen Stellen identifizieren und schaun, ob man die Löcher erkennen kann. Ich meine mal gelesen zu haben, dass man Harze auch verdünnen kann. Das wäre vielleicht auch noch eine Methode, um ihre Kriechfähigkeit zu erhöhen, um so kleinere Löcher füllen zu können. Ich werd sonst auch mal schaun, ob ich irgendwie einen Test hinbekomme, um zu ermitteln, was an Dichtwirkung vom Lack zu erwarten sein kann. Grüße Daniel
  14. bleiente

    Die neue ModellWerft 06/2018 ist da!

    Tja, als ich die Letzte Ausgabe probegelesen habe, viel mir auch der "Unboxing" Artikel auf. Mein erster Gedanke war: "Oh, eine Youtube Modeerscheinung!" Aber die Idee ist aber gar nicht so schlecht. Gerade wenn viel im Netz gekauft wird, ist es ein Vorteil, wenn andere öffentlich die Box wegmachen. Mir gefällt auch nicht jedes Heft, darum habe ich kein Abo, sondern kaufe es nach durchsicht, oder eben nicht. @Axel : Doch genau so in etwa läuft das. Man schreibt einen Artikel, fragt kurz an ob interesse besteht und schickt das fertige Manuskript zum Verlag. Oder man fragt erst und schreibt dann, viel absprechen muss man da zuvor nicht unbedingt. Wenn kein Intersse besteht, wird der Bericht einfach in irgendwelchen Foren veröffentlicht. @Peter: Deine Arbeiten sind sehr gut und kreativ! Deine Werkstatt hat einen hohen Ausstoss an guten Modellen. Auch wenn du meinst, daß deine Modelle zu lange bebaut werden. Wenn du zwischendurch Fotos machst, könntest viel veröffentlichen. Denn schreiben kannst du bestimmt besser als ich. @ Skip: Du sollst kein Auto selber bauen. Du zeigst einfach wie du dein Bus ausbaust, oder Spoiler an deine Ente schraubst, oder wie du ne Anhängerkupplung an deinen Ferrari bekommst. Damit gestaltest du die Zeitschrift mit. Bei deinen Fortsetzungsartikel bin ich voll bei dir. Aber wenn ein Artikel so lang ist, daß er eine halbe Ausgabe veranschlagt, dann leidet die Vielfalt.
  15. Antias

    Dahmen-Ankerwinde

    Aus meiner Erfahrung reagieren die Hersteller schon, wenn sie denn die Rückmeldung bekommen. Bespiel, ein Hersteller hat 2000 Stück Bausätze hergestellt, verkauft sind 600. 599 liegen irgendwo bei den Käufern und warten auf Zeit. Einer wird nach einem Jahr gebaut und es stellt sich ein Fehler heraus. Soll der Hersteller die Kästen zurückrufen? Auch bei den Kunden? Ein Kleinserienhersteller kann doch sofort mit dem nächsten Stück das hergestellt wird reagieren. Beim Kleinserienhersteller mit Direktabsatz liegen die auch nicht bei irgendwelchen Zwischenhändlern. Das ist im kleinen doch überhaupt nur realisierbar. Oder welche Idee hast Du da für den Großserienhersteller? Mattes
  16. taucher

    Länge der Leisten auf Deck

    Grundsätzlich ja nicht verkehrt, ist dann Geschmackssache, will man überhaupt Stöße ? Dann macht man doch so viel oder wenig wie man will. Aber das Stöße auf Spant liegen usw. sind die einzuhaltenden Regeln. Habe auf Jachten auch schon Fischgrät gesehen. Das ist dann aber Belag auf Stahlrumpf. Ralph
  17. Ja, ist sie. Es gibt noch einige mehr. Bei der minisail-ev.de gibt es übrigens eine Liste einiger Segelwinden. Allerdings sehe ich gerade, daß dort nur die Graupner SW 3 als selbstsperrende verzeichnet ist. Folgende selbstsperrende hab ich bisher indentifiziert: Graupner SW 3 (3771) Graupner SW 4 (3772) Robbe SW 150 (8988) Multiplex (75798) Gruß Jörn
  18. Ralph Cornell

    Multiplex Segelwinde 75798 in Robbe Smaragd?

    Besagte Winde ist selbshemmend? Also ein Spindeltrieb? Höchst interessant! So eine Winde könnte ich brauchen!
  19. Ralph Cornell

    Kommentare zur Sea Shadow

    Tja, die Dichtigkeit... Ich hatte schon so meine Befürchtungen, und sie haben sich leider bewahrheitet. Selbst kurz unterhalb der Wasseroberfläche herrscht schon ein Überdruck, der sich bemerkbar macht. Ich weiß nicht, wie das in den Griff zu bekommen wäre. So aus dem hohlen Bauch heraus würde ich dazu raten, beide Gondeln mit 17-Gramm-Gewebe über zu laminieren. Aber wieviel Gewichtszunahme dadurch zustande käme, kann ich nicht sagen.
  20. Ralph Cornell

    Dahmen-Ankerwinde

    Es ist im höchsten Grade zu begrüßen, wenn Hersteller Verbesserungsvorschläge aufgreifen und umsetzen. Beispielhaft! Man würde sich wünschen, daß auch Hersteller von Großserien im Modellbau sich so verhalten. Leider scheint es so zu sein, daß solche Hersteller um so unwilliger sind, auf Verbesserungsvorschläge einzugehen, je größer die produzierten Stückzahlen sind. Man kann die Dahmen-Brüder nur loben!
  21. Sorry, aber ich kann die Forderung, selbst einen Baubericht zu verfassen, nur weil einem die Zeitschrift nicht gefällt, nicht nachvollziehen. Wenn ich ein Auto nicht kaufe, weil es mir nicht gefällt, kommt doch auch keiner und sagt:" Bau Dir doch selber eins!" MODELLWERFT und SCHIFFSMODELL sind professionell gemachte, hochpreisige Magazine, und als Käufer darf man von den Machern erwarten, dass sie gute Arbeit machen (was ich in meinem Post von gestern wohlgemerkt auch gar nicht in Abrede gestellt habe). Die Redaktionen haben die Aufgabe, eine möglichst große Bandbreite des Modellbaus abzubilden, von einfachen Modellen für Jugendliche über Plastikware aus China bis hin zu umwerfenden Holzkonstruktionen, die auch ab und zu mal im Heft vorkommen. Keine leichte Aufgabe. Den Unboxing-Bericht (was für ein Sch…-Wort!!!) an sich finde ich angesichts fehlender Fachgeschäfte eine gute Idee, da stimme ich MHaussmann voll und ganz zu. Nur das Aufteilen des Bauberichts der Jonny über wer weiß wie viele Ausgaben finde ich falsch. Dass ein Baubericht "zu lang" für eine Ausgabe wäre, ist mit Verlaub Unsinn. Ich habe lange Jahre in einem Verlag gearbeitet. Redakteure bestimmen Textmengen und geben diese den Autoren vor. Eine Aufteilung eines Berichtes über mehrere Ausgaben ist ABSICHT. Das kann eine Redaktion auch gerne so machen, sie muss sich aber auch dann die kritischen Worte anhören dürfen.
  22. AxelF

    Länge der Leisten auf Deck

    Das diese Beschreibung von einem Schiff des 18. Jhds ausgeht, ist aber bekannt?
  23. Ich glaube kaum, dass jemand sich die Arbeit macht, unverlangt ein ausgearbeites Manuskript zu erstellen und abzuschicken, ohne dass man vorher grundsätzliches abspricht, oder macht man das so? Ich jedenfalls nicht. Als ein Bericht über meine Zeichenarbeit erschienen ist, wurde jedenfalls im Vorfeld Inhalt und Umfang sowie Bildmaterial etc besprochen.
  24. Yesterday
  25. JoePopo

    Länge der Leisten auf Deck

    Moin Walle, die Länge der Planken ist in Natura normalerweise 6-8m, d.h. Du solltest 60cm Länge wählen. Siehe auch diesen Artikel beim SMC Hamburg. Gruß Jörn
  26. Das ist nicht wirklich ein Argument dagegen. Wenn du so etwas wie ein Bautagebuch führst (das dann auch gleich der Dokumentation dienen kann... Du weißt, der nächste Fehler kommt bestimmt und dann stellt sich die Frage "wie habe ich das noch mal gemacht?") spielt die Baudauer keine Rolle.
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