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Termine 2026: Intermodellbau Dortmund 15.-19.4. Stand 3E18.i | Usertreffen 30.5.-7.6. ×
Schiffsmodell.net

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  1. Past hour
  2. Ralph Cornell

    Elektronik

    Ich gebe mal meinen Senf dazu... Zuvorderst eine Frage: Wenn Du ein Ankerlicht haben willst, hast Du doch eine Ankerwinde? Und wenn ja, welches Fabrikat? Oder Eigenbau? Welche Funktionsweise? Ich frage deshalb so genau nach, weil ich zwei Typen Ankerwinde kenne, die das Ein- und Ausschalten automatisch besorgen können. Beide funktionieren mit einem Microschalter. Der eine Typ ist die Dahmen-Winde. Bei der ist das Minus-Kabel für eine Stromversorgung einer LED bereits vorgesehen. Der andere Typ ist die Trommelwinde von Krick. Auch die besitzt einen Microschalter, mit dem der Motorstrom für den Windenschalter geschaltet wird. Den 3. Pin könnte man nutzen, um eine LED (oder Minibirne) zu schalten.
  3. Today
  4. JL

    Elektronik

    Kann man sicher machen, einfacher wäre das Abgreifen des entsprechenden Kanalsignals; da braucht es nicht so hoch belastbare Dinge. Wenn du mit Elektronik nichts selbst machen willst, dann nimm so einen fertig erhältlichen per Fernbedienung steuerbaren Schalter und versorge den parallel zum Kanal des Drehzahlstellers. Der sollte sich dann so einstellen lassen, dass er bei Stillstand des Motors (also bei mittlerer Impulslänge) ein und bei anderen Impulslängen ausschaltet. So richtig vorbildähnlich ist das natürlich nicht, wenn beim Stoppen des Ankerlicht angeht und bei geringen Drehzahlen wieder ausgeht. Da ist die schon vorgeschlagene Schaltkanal-Lösung besser.
  5. Steinbeisser

    Elektronik

    Wenn du es nicht am Sender über Mischer programmieren kannst, wäre eine einfache Lösung ein Relais in die Motorstromversorgung einzubauen. Das kann dann das Licht automatisch abschalten wenn Strom zum Motor fließt. Im einfachsten Fall ein Standardrelais 4-polig aus dem Kfz Bereich oder vom Schrottplatz. Gruß Detlef
  6. Hansen-Bengel

    Elektronik

    Moin, ich denke, alle Lösungen, die man nehmen könnte um das Ankerlicht automatisch bei Motor stop zu schalten, wären komplizierter, als das Licht manuell am Sender zu schalten. Was spricht also gegen einen "normalen" Schaltkanal?
  7. Andreas58

    Fotos von der Intermodellbau in Dortmund 2026

    Hier kann jeder seine Bilder einstellen, damit alle sich ein Bild machen können. Speziell für diejenigen die nicht kommen können.
  8. Neuwerk

    Elektronik

    Ich grüße Euch, Ich habe eine Frage oder brauche einen Tip. Ich möchte wenn Maschinen Stop ist, das die Ankerbeleuchtung an geht. Wie wäre das möglich ohne große komplizierte Elektronik. Könnt Ihr mir dabei helfen oder eine Tip geben wie ich es machen müsste, Danke für die Anregungen
  9. Last week
  10. Andreas58

    IMG_0980.jpeg

    Der Messestand steht schon!👍
  11. Hallo Bernhard, ist Ständer noch da? Für 25,- Euro nehme ich den. Bringe ihn zum UT mit. Ok? Viele Grüße Andreas
  12. Andreas58

    Modell Leben Erfurt 2026

    Hallo, in der neuen Ausgabe der ModellWerft 05/26 ist ein Bericht über die Modell Leben in Erfurt. Diesen habe ich daraus abfotografiert und hoffe, dass dieser Hinweis und auf den Autor Martin Haußmann in Ordnung ist hier abgebildet zu werden. Sollte das nicht in Ordnung sein, bitte einfach löschen.
  13. Weiter geht’s. Ein bisschen hier, ein bisschen da. Die Platte mit den Gewinden, die auch im vorherigen Beitrag weiter oben zu sehen ist, ist nun verklebt. Vor dem Verkleben habe ich aber noch eine Zentrierhilfe für die Windenkonstruktion angefertigt: Ein einfaches Stück aus Alu mit 2x M5 Gewinden und einer mittigen Erhöhung, die zwischen die beiden Alukörper greift. Auch die beiden Alu-Flansche am Spant habe ich noch auf gleiche Höhe ausgerichtet. Die Lochplatte mit den Gewinden habe ich dann ganz einfach mit UHU Endfest geklebt. Das sollte halten! Als nächstes ging es mit dem Schanzkleid vorne weiter. In der Türkmodel Anleitung hier zu sehen: Statt des mitgelieferten Sperrzholes in 1,2 mm habe ich Flugzeugsperrholz in 1 mm genommen. Das galt es zunächst in Form zu bringen. Mit einer Mischung aus heißem Wasserdampf und Bepinseln mit heißem Wasser ging das auch sehr gut. Dann mit Gummibändern fixiert und wartet bis es trocken ist. Hab das Teil erstmal beiseitegelegt und mit dem Wulstbug weiter gemacht. Nach dem Beplanken hatte ich ja festgestellt, dass der Wulstbug etwas zu groß war. Also hieß es: Schleifen. Maschinell, weil da musste schon einiges an Material weg. Der Winkelpolierer von Proxxon geht auch gut zum Schleifen 😉 Und ich kann an dieser Stelle nochmal empfehlen: Netzschleifmittel von MIRKA… hab mir davon welche auf 50 mm Scheibe zurechtgeschnitten und das hält und hält und hält. Auch die lästige Schmirgelpapierpflege mit dem Pinsel entfällt, weil es sich quasi nicht zusetzt. Perfekt ist die Form noch nicht, aber schon ganz gut. Als nächstes hieß es: Schanzkleid kleben. Also genau genommen das Teil, was ich weiter oben zurecht gebogen habe. Bevor es jedoch ans Kleben geht erschien es mir sinnvoll nochmal etwas genauer zu recherchieren, ob ich oben aufs Deck noch irgendwelche Kabelleitungen für Licht o.ä. brauche. Bevor ich mir mit dem Schanzkleid die Hälfte zu baue, lieber jetzt gucken. Und siehe da: Am Schanzkleid ~ 6 Leuchtstoffröhrchen und pro Seite eine Zuleitung, die (angelehnt an die Bausatz Teile Nummerierung) bei Stütze C7 im Deck verschwindet. Also noch eben 2x1,3 mm Löcher gebohrt. Dadurch kann ich später dann ein 1,3er MS Röhrchen stecken und die dünnen Litzen hindurchführen. Nun also Schanzkleid kleben. Vor diesem Arbeitsschritt hatte ich schon etwas Respekt: Zum einen muss die Position und die Ausrichtung stimmen und zum anderen brauche ich (idealerweise) genug Presskraft damit der Leim auch gut hält. Vorbereitung und Planung ist hier das A und O. Um die Ausrichtung zu erleichtern, habe ich einen Holzklotz auf mein Arbeitsbrett geklebt um die Mittellinie zu markieren. Für die Höhe habe ich mich an den Stützen orientiert, die auf der Innenseite ans Schanzkleid kommen. Diese sollten möglichst bündig oben abschließen. Also ein paar der Stützen ausgeschnitten und gegengehalten. Dann weiter unten in eine Aussparung im Kielspant eine 2mm Nussbaumleiste gelegt als Begrenzung sozusagen. Für den Anpressdruck verwende ich Gummibänder. Zum Befestigen der Gummibänder habe ich ein paar Einhandzwingen links und rechts vom Rumpf gespannt. Um den Anpressdruck noch etwas besser in den leicht konkav geformten Bereich um die Ankertaschen zu lenken habe ich mir noch aus Holzresten und etwas Moosgummi etwas zusammen gebaut, wo ich die Gummibänder drüber spannen kann. Durch das Gummi verrutschen sie nicht. Dann alles einpinseln und los geht’s. An die 20 Gummibänder waren es bestimmt… sagen wir mal so: Ganz gut, dass es gehalten hat 😂Die Kräfte addieren sich ja und sicherlich würde irgendwann der Punkt kommen, wo das schwächste Glied in der Kette bricht Aber hat alles geklappt 👌 Den recht komplexen Übergang unten zum Wulstbug werd ich wohl etwas mit Holz bei arbeiten und dann spachteln. (zum Vergleich Foto ->) Als nächstes wird ich mich dann mal dran machen nen ordentlichen Ständer für das Boot zu bauen 😊 Zu den Kommentaren: Hier klicken Lg Basti
  14. Das Modell der Essberger ist verkauft, dieser Beitrag kann gelöscht werden, danke
  15. Hallo Volkart, ohne dir allzu nahe treten zu wollen, aber die Verkabelung hat noch Optimierungspotential: XT30-Steckverbinder zweipolig anstelle der unseligen Blechdinger sind auf die Dauer störungsfreier. Und wenn die Polung einmal korrekt ist, dann kann man die auch später nicht mehr durcheinander bringen.
  16. wilopaan

    Neue Doppel-Schottelsteuerung

    Kaum war das letzte Video online, kamen die Nachfragen nach dem Schottel-Widget 😉 Nun, hier auch dafür ein Update: https://www.youtube.com/watch?v=Z9C6JLJYIQY Kaum war das letzte Video online, kamen die Nachfragen nach dem Schottel-Widget 😉 Nun, hier auch dafür ein Update:
  17. Raccoon

    Baubericht Senckenberg

    Hallo zusammen Diese Woche war die Senckenberg wieder auf dem Wasser. Und da es ja zu einfach wäre, wenn sie komplett dicht ist, hatte ich nach einer Zeit lang auf dem Wasser wieder Wasser im Rumpf. Da ich mir aber sicher war, dass es nicht das QSR ist, musste es an etwas anderem liegen. Ich habe herausgefunden, dass bei einem Loch der Schlingerkiele ein bischen Wasser durch kommt. Hier wurde fix etwas Epoxi und eine Matte hinein gemacht. Nun ist sie wieder dicht und lässt kein Wasser durch. Hoffentlich bleibt dies nun so. Und eins ist klar: Ich werde dieses Modell in nächster Zeit nicht mehr selbst umhertragen. Sicher ist sicher . Bemerkungen und Kommentare hier: Kommentare zum Baubericht Senckenberg: Schiffe - Schiffsmodell.net
  18. Wahnsinns Projekt! Finde ich sehr interessant und freue mich drauf!
  19. Danke Hansen-Bengel ! Mit dem frisch wieder aus dem Karton gezerrten Sender lief alles nicht so wie es sein sollte, deinem Rat folgend werde ich die Schieberegler auf neutrale Mittelstellung stellen, aber erst, wenn ich den Sender wieder aus dem unwilligen Karton herausgekriegt habe. (Ansonstenheisst es wohl für mich aber: RTFM, die Abkürzung dürfte bekannt sein). Grüsse Volkart
  20. Moin Volkart, du schrubst: Und auf dem Photo erkennt man, dass die Trimmungen deiner Anlage nicht in der Mitte stehen...Ist das Absicht? Normalerweise sollten diese Schieberegler in der neutralen Mittelstellung sein, damit auch die am Empfänger angeschlossenen Geräte (Servos) beim Einschalten erstmal ein neutrales Signal erhalten.
  21. ArchIgl_X

    RADDAMPFER "s`Rädle" = S/S Hjejlen 403

    So, jetzt ist es allerhöchste Zeit die fachgerechte Funktion meines bisher ruhenden RC-Materiales, von den kundigen Händen derer, die es mir verkauft hatten, prüfen zu lassen und ich habe hinterher zuhause sofort die Verknüpfungen fotografiert, denn schliesslich war ich 60 Jahre lang weg vom Schiffsmodell- bau und kannte mich insofern eher mit altehrwürdigen Kirchtürmen und Rathäusern und auch zeitgenössischem Architekturplanungskram aus (was dennoch beim "Schiffsbau" hilft) 😉 . Die Verkabelungsmöglichkeiten erinnern ein bisschen an ein Safe-Kombinationsschloss (zumindest für mich) und die richtige Zusammenstöpselei war auch für den Kundigen nicht ganz so einfach. Fotos werden in der Zukunft auf jeden Fall sachdienlich sein. Natürlich muss der richtige Platz für den Akkukasten und die Ausräumung betreffend der Motoren gefunden werden. Sicherlich hatte ich das alles in der Theorie vorgeprüft - aber zuvor muss noch die Rumpfaussenhülle gespachtelt und nahezu feriggestellt werden. Aber der "Elektronik-Zirkus Krone" hat jetzt schon mal surrend seine korrekte Funktion nachgewiesen ! Wichtig war es mir, die dazu artgerechten RC-Schalterstellungen im Bild festzuhalten, denn der Teufel steckt immer im Detail ! Ein strammes Sender- Ein- und Auspacken aus dem Liefer-Karton kann verstellte Einstellungen erzeugt haben.
  22. Ach ja, was ich vergaß: Falls jemand auch plant so einen Casadio 3D Druck zu bauen, es braucht ungefähr 6 Wochen zum kompletten Druck. Wer nicht so lange warten möchte, ich habe noch reichlich Teile abzugeben. 8 Reifen, 6 Felgen, 3 Achsen, Getriebe, Ladeplattform, Wellen, Dachgepäckträger und viele Kleinteile... Einfach per PN melden, bitte nicht im Kommentarbereich und schon gar nicht hier. Gruß, Detlef
  23. Hier dürft ihr euch zu meinem neuen Langzeitprojekt auslassen. Ich freue mich über rege Beteiligung. Gruß, Detlef
  24. Der eine oder andere aufmerksame Leser wird den ersten Bericht schon verfolgt haben, jetzt folgt der gleiche Bericht noch mal? Nicht ganz, das erste Gespann von vor 12 Jahren war im Maßstab 1:10, dieses wird jetzt 1,5 mal so groß, fast schon unhandlich, komplett immerhin fast 2,50m. Warum das? Ganz einfach, es hat damals Spaß gemacht, und weil ich zufällig an eine jungfräuliche MHZ Barsch gekommen bin, völlig unangetastet, könnte ich einfach nicht widerstehen. Der Unimog dazu war gar nicht geplant, wie der Zufall es aber so wollte gibt es dieses Modell im Maßstab 1:7,4, also fast exakt passend, als 3D Druckdatei von Casadio. Und da ich extrem günstig an ein fertig gedrucktes und montiertes Modell davon und ein zweites Gehäuse dazu gekommen bin, stand der Entschluss fest. Also das Ganze noch mal von vorne, fast identischer Bauweise. Daher auch der Baubericht hier, er wird immer mal zwischen Unimog, Butt und Trailer wechseln und sich vermutlich über Jahre hinziehen. Angefangen wird mit dem Unimog, allerdings sehr langsam, da ich das derzeitige Projekt mit dem Schlauchboot erst fertigstellen möchte. Parallel dazu wird aber der eine oder andere Baufortschritt schon mal hier einfließen. Und so sah der Anfang aus: Da mir dieser 3D Druck jedoch im Bezug auf die Achsen, Getriebe und Räder inkl. Bereifung nicht gefiel wurde kurzerhand alles in seine Einzelteile zerlegt und nach Spreu und Weizen sortiert. Ganz grob gesagt ist außer dem Chassis und den Kabinen nicht viel übrig geblieben was ich verwenden werde. Und auch das wird noch stark modifiziert, es wir schließlich eine Doppelkabine. Aber der Anfang ist gemacht, ich habe mich in der für mich ersten 3D Konstruktion mit Tinkercad versucht. Recht erfolgreich von mir konstruiert und ausgedruckt vom Freund meiner Tochter, der angebotenen hat, mich beim Drucken mit seinem Bambu-Lab zu unterstützen. Ich habe nämlich erstmal versucht Reifen und Felgen zu bekommen und bin fündig geworden bei Lesu Traktorreifen in 165 mm Durchmesser, die ideal passen und auch das für dieses Fahrzeug typische Traktorprofil haben. Da jedoch die dazu gehörigen Alufelgen nicht stimmig waren, wurden diese mit den Druckteilen komplettiert. Die Teile sind aber noch nicht endehandelt obwohl es auf den Fotos schlechter aussieht als in Wirklichkeit. Vorher: Nachher: Soweit erstmal für heute. Und wer schon etwas dazu schreiben möchte, bitte dort: Gruß Detlef
  25. Gefunden bei Momox in fast neuem Zustand. Und für nur 20 Euro. Der Inhalt macht echt Spaß - genauso wie bei Hamburg in Licht und Schatten 🙂 Viele Grüße aus dem Süden, Christian
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