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  1. Today
  2. Schlechte Idee mit dem aufmachen ohne Beschädigung.... Ich habe mal ein Graupner Ladegerät aufgemacht, nur die Schrauben des Gehäuses aufgemacht und den Deckel abgezogen. Da sind bzw waren Versiegelungen Innenminister, die sind natürlich gebrochen beim Deckel abziehen. Ca 1/2 Jahr später war dann irgendwas nicht in Ordnung, also eingeschickt etc. Kam unrepariert zurück mit der Anmerkung, dass keine Reparatur an mutwillig geöffneten geraten erfolgt. Wohl gemerkt: hatte keine garantieanspruch oder ähnliches gestellt, wollte nur was repariert haben! Also sage ich: der Weg von Jürgen ist der richtige. Gruss Chris
  3. Kopier doch den Text direkt rein. So mache ich es bei meinem Baubericht Wicher
  4. Ja das geht. Hab seit 12.2019 nen neuen Rechner mit Win 10. Der verweigert das jetzt. Deine Idee mit der ICS-Datei geht. Danke .
  5. Werde versuchen den nächsten Teilbericht als PDF ein zu bringen und die Bilder direkt zu laden. Danke für die Anregungen Kutteramsel
  6. Danke für deine prompte Antwort. Die Idee mi dem Magneten ist echt gut. Ich möchte aber die Ladegeräte so befestigen, dass sie auf keinen Fall herunterfallen können. Mein Problem und der Grund für meine Frage ist of jemand schon mal das Gehäuse eines der Ladegeräte geöffnet hat, oder einen Tipp hat wie ich es öffnen kann ohne das Gehäuse zu beschädigen.
  7. Nun, Foren haben ab und an eine kurze Lebenszeit; oder falls es einmal technische Probleme geben sollte; oder... Wenn du den Bericht offline schreibst, dann bleibt er dir auf jeden Fall erhalten.
  8. Moin Mattias, wieso entspricht das den Emphelungen....? Worin soll der Sinn liegen....? sehe ich genauso ...
  9. Kann es sein, daß Aeronaut die Produktion Outgesourct haben könnte? Bin auch von Aeronaut anderes gewöhnt.
  10. Für die Diskussionen zu o.g. Projekt, das hier zu finden ist.
  11. Nicht nur das es diesbezüglich ungünstig ist. Ist es auch, noch in der Zeit der Viren ( Makrovieren usw.), auch unsicher. Word (MS Office) hat, automatisch auch ab Ver.7 , die möglichkeit das Document als PDF abzuspeichern. Kann jeder lesen und ist zu 95% auch sicherer. Meine Person, mache nur Doc. auf von Personen, die ich länger kenne.
  12. Yesterday
  13. Danke für den Tipp , werde ich in Zukunft so machen , bin noch am Anfang . Nautische Grüße Kutteramsel
  14. Hallo Kutteramsel, schön dass Du den Baubericht einbringst und gute Methode ihn auf Word zu schreiben und nicht direkt im Forum. (Entspricht auch den Empfehlungen.) Eine Bemerkung dazu: Als Leser ist es ungünstig die Word Datei aufmachen zu müssen, insbesondere die User am Handy. Kannst Du den Bericht direkt als Text einstellen und die Bilder dazu ins Forum laden? Das macht es viel leichter lesbar. Gruß Matthias
  15. Die Einheit Volumen finde ich gar nicht so schlecht - ein Maß für die Menge an bewegter Luft so herum oder anders herum um den Lateral-SP ... ... wenn z.B. 10% Abstand sein sollen, so rechne die Volumen- ("Momenten-") Bilanz doch mal um diesen Punkt (= Offset auf die Distanzen), ich würde sie <dann> für Null anstreben. Und ja, der Segelschwerpunkt verschiebt sich durch die Auslenkung der Segel (immer nach vorne). Könnte man bis zu einem gewissen Grad ebenfalls "einkalkulieren". Am Ende muss man immer trimmen, völlig richtig, sogar abhängig von den aktuellen äußeren Bedingungen, aber eine unstimmige Grundauslegung bereitet dann doch oft mächtig Probleme. Beim Rennboot wird typisch der ganze Akku nach links gelegt, wodurch es entweder links zu schwer wird, oder der SP nach oben wandert, oder beides, was dann auch wieder sch***e fährt, aber immerhin anders sch***e als wenn es rechts zu schwer ist .
  16. Moin Modellbauer, im neuen Aeronautprospekt sah ich die Comtesse, die mir sofort gefiel. Wollte immer schon so ein Boot haben. Die Riva Modelle sind aber preislich schon eine Nummer und ich hielt mich diesbezüglich zurück. Anders bei der Comtesse, der Preis mit Beschlagsatz angemessen. Also bestellte ich im August 2019 beim örtlichen Händler den Bausatz, der mir dann mitteilte, dass dieser noch gar nicht lieferbar sei; erst Oktober-November. Ende November kam der Bausatz, aber schon beim Auspacken dämpfte sich meine Freude. Die Halling-Pappe, der Beschlagsatz noch nicht lieferbar und extra (Gesamtpreis bleibt aber gleich). Die Instrumenteneinfassung für das Armaturenbrett ein Fehlguss (unbrauchbar). Die Windschutzscheibe eine 0,3 mm Klarsichtfolie, die Instrumente müssen aus der Bauanleitung ausgeschnitten werden, die Spanten aus dem günstigsten Sperrholz (ohne Nachbehandlung gibt das kein schönes Modell). In dem Moment sah ich den günstigen Anschaffungspreis mit anderen Augen. Zurückgeben wollte ich den Bausatz aber auch nicht und deshalb begann ich mit dem Aufbau des Modells. Weil ich hier von Anfang an vor einer Herausforderung stand, entschloss ich mich Abschnitt für Abschnitt zu fotografieren und zu dokumentieren. Damit ich den Aufwand nicht nur für den Zeitvertreib mache, will ich die Modellbaugemeinde daran teilnehmen lassen. Sicherlich werden außer mir noch mehr Modellbauer dieses Modell bauen und so habe ich die Hoffnung, dass nun ein Erfahrungsaustausch stattfinden kann. Von Aeronaut bin ich einen hohen Fertigungsgrad gewohnt und eine gute Passgenauigkeit. Hier mache ich neue Erfahrungen. Mit Fortschreiten der Arbeit folgen weitere Bauberichtsteile, der Erste hier. Grüße Kutteramsel Von Moderator JL bearbeitet Die Kommentare habe ich verschoben, sind hier zu finden. btw: Wenn der Autor des Bauberichts noch kein Kommentarthema eingerichtet hat, kann das auch jeder andere User tun, der eine Bemerkung hinterlassen möchte. Baubericht Comtesse von Aeronaut.docx
  17. Hallo Michael, deine Argumentation klingt für mich absolut nachvollziehbar, also habe ich die entsprechenden Distanzen aus meinen Zeichnungen ermittelt (wenn's einmal im CAD ist, geht es ja schnell), das Ergebnis sieht so aus: Bei dem errechneten Moment (das Produkt aus Distanz und Segelfäche, ein besserer Begriff fiel mir nicht ein) irritiert mich nur etwas, dass es als Einheit ein Volumen ergibt. Aber der springende Punkt ist natürlich, dass in der mir zur Verfügung stehenden Literatur (und meine I-Net Recherche war ja leider nicht sehr erfolgreich) sinnvolle Werte als prozentuale Distanz des Gesamt-Segelschwerpunkts zum Lateralschwerpunkt angegeben sind. insofern wweiß ich jetzt nicht, wie ich mit den errechneten Werten weiter verfahren sollte. Dein anderer Gedanke hinsichtlich des Schwerpunktes vom Großsegel ist natürlich attraktiv, würde aber streng genommen nur gelten, wenn der Baum genau mittschiffs steht. Real fährt man ja immer mit einem gewissen Anstellwinkel, so dass der angreifende Wind auch noch ein zu kompensierendes Drehmoment erzeugt. Am Ende werde ich mich dem Thema wohl doch praktisch nähern müssen: Ich lasse das Großsegel erst einmal weg und sehe, dass das Größenverhältnis von Fock und Besan zu einem bei ca. 3 bft stabil laufenden Boot führen. Dann kommt das Großsegel dazu. Und wenn das Boot dann bei Böen oder särkerem Wind ein Tendenz zum Anluven hat, ist wohl alles richtig. Zum Baubericht geht's hier lang...
  18. Hallo Jürgen, ich verfolge gespannt Deine Berechnungen / Gedanken bei der Berechnung. Beim Räumen am WE hab ich einen Bauplan einer Graupner Libera Ocean gefunden - die hat die gleiche Mast-/Segelauslegung wie Du planst und - falls Du den Plan zum vergleichen haben möchtest - schick mir doch ne PN mit Anschrift - ich würde ihn Dir einfach eintüten gem. dem Grundsatz: "Haben ist besser als Brauchen" und die Graupner Modelle laufen ja gemeinhin nicht schlecht in Ihren Auslegungen... Die übliche Handbreit Wasser unterm Kiel, Uli Von Moderator JL bearbeitet Aus dem Baubericht hierhin verschoben. Danke fürs Angebot, du hast eine PN
  19. Vorab: Ich habe von der speziellen Materie KEINE Ahnung. Allerdings ist mir ein ähnliches Problem sehr vertraut, daher habe ich das Gefühl, dass der neue Ansatz zwar korrekter, aber noch nicht ganz korrekt ist. [Exkurs] Rennboote, die einschraubig angetrieben werden, müssen etwas linkslastig sein, damit das (Gegen-)Drehmoment des Motors/Propellers kompensiert wird. Dazu gibt es mehrere Möglichkeiten, das in der Praxis hinzukriegen, wenn man sich dem Thema aber theoretisch nähert, ist die Sachlage gar nicht so unähnlich wie hier: Alle Komponenten wie Servo, Ruderausleger, Turnfin, Flutkanalwand, ... haben individuelle Massen (und somit Schwerpunkte) und individuelle Abstände zum Kiel (= zur Längsachse in Fahrlage). Ob das Boot nun links- oder rechtslastig wird, entscheidet die Summe der rechts- und linksdrehenden Momente, also die Summe aller Produkte aus Masse und jeweiligem Abstand. Wählt man als Bezug nicht die Kiellinie, sondern rechnet so lange herum, bis sich die links-und rechtsdrehenden Momente aufheben, hat man die SP-Lage in Querrichtung gefunden, die eben etwas links des Kiels sein sollte - wie weit links optimal wären, kann man ebenfalls abschätzen (und gilt auch nur für <einen> Lastfall), ist hier aber uninteressant. [/Exkurs] Und jetzt würde ich eben erwarten, dass sich das hier analog verhält. Die Fock mit ihrem individuellen Segelschwerpunkt A mm vor dem Lateral-SP, mit ihrer Segelfläche B, dreht um AxB in die eine Richtung, der Besan sinngemäß in die andere. Beim Großsegel ist es die spannende Frage, ob der Segel-SP vor oder hinter dem Lateralpunkt liegt ==> danach das Vorzeichen wählen. Jedenfalls würde ich so den Segelschwerpunkt der Gesamtbesegelung ermitteln. Übrigens könnte man, indem man den individuellen Segel-SP des Großsegels auf den Lateralpunkt legt, dieses IMHO für Starkwind - wie geplant (?) - einfach weglassen und die Segeleigenschaften ändern sich gar nicht oder nur gering (weil sich ggf. der Lateralpunkt bei trotzdem größeren Krängungen verschiebt?). Diesen "Trick" wendet man gerne bei Kraftstofftanks im SP an, die sich (im Flug, beim Rennen) leeren ==> Gesamt-SP ändert sich praktisch nicht, oder aber man lässt ihn gezielt "wandern", um damit etwas zu erreichen ...
  20. Last week
  21. So isses. Einige der Boote kann man sicher umrüsten. Brennholz ist das keinesfalls. Nur muss man leider sagen, das die ehemals sehr teuren Verbrenner den Wert der Modelle heute ganz erheblich reduzieren.
  22. JL

    Canterbury J Class

    Den heutigen Sonnenschein habe ich genutzt, um im aufgetauten Testgewässer die noch fehlenden Messungen von Konstruktionswasserlänge und Verdrängungsschwerpunkt zu ermitteln. Ich habe dafür eine Zuladung von 1,8 kg (Motor und Servo sind nicht dabei, da sie schon eingebaut sind) verwendet. Beim weiteren Nachdenken über die Konstruktion des Riggs fiel mir auf, dass bei der gestern gewählten Vorgehensweise die Auswirkung der achteren Position des Besansegels nicht korrekt wiedergegeben wird. Also habe ich für die weiteren Überlegungen zunächst den gemeinsamen Schwerpunkt von Groß und Besan ermittelt und den dann in Relation zur Fock betrachtet. Auf den ersten Blick fällt der Unterschied nicht auf, aber bei näherer Betrachtung kann man doch sehen, dass der gemeinsame Schwerpunkt von Besan und Groß jetzt weiter achtern liegt: Abbildung 35: Gaffelketsch, Version 6 In der Zeichnung sind das die dunkelbraun gezeichneten Linien. Die Versionen 2 bis 5 schenke ich mir, hier zu zeigen, aber dafür gibt es die Ergebnisse in einer Übersicht: Abbildung 36: Rigg-Vergleich Für Starkwindverhältnisse habe ich eine Besegelung mit Fock und Besan angenommen. Wie gestern geschrieben, ist die Zielsetzung, eine Distanz zwischen Segel- und Lateralschwerpunkt von 8-9% anzustreben. Bei Beibehaltung der Fockgröße kommt man recht einfach dorthin durch Verkleinerung von Groß und Besan am Achterliek; das lässt sich gut im Vergleich der Version 1 mit den Versionen 5 und 6 sehen. Wenn mir jetzt nicht noch ein Fehler auffällt, dann war es das erst einmal mit den Überlegungen zum Rigg. Das Finetuning kommt dann später in der Praxis. Fragen, Anregungen, Kommentare, Kritik bitte hier
  23. JL

    Canterbury J Class

    der Baubericht selbst ist hier zu finden
  24. Powermagnet passender Größe an der Wand und große (Stahl-)Unterlegscheiben ans Gehäuse der Ladegeräte kleben. Dann brauchst du nicht im Inneren der Geräte basteln.
  25. Hallo Julian, schöne Modelle, aber verkaufen wird schwer. Es gibt nicht mehr viele Gewässer, auf denen das Fahren mit Verbrennungsmotoren erlaubt ist; insofern könnte das Interesse verhalten sein. Du könntest es parallel auch im Raceboat-Forum versuchen.
  26. Ich bin jetzt bei meinen Arbeiten an der Werkstatt an jenem Punkt angekommen, wo ich für eine für mich effiziente Unterbringung der Sachen angekommen bin. Ich brauche jetzt Euren Rat: Ich möchte sowohl das Ladegerät für die Akkus der Fein-Machine, wie auch auch für das Ladegerät für die Bosch-Akkus vom Typ PoweraAll, 18V 2,5 Ah an einer Holzwand anbringen. Zur Zeit hängen Sie nur an dieser wand, indem ich die Kabel des Stromanschlusses so festklemme, dass die Ladegeräte in Etwa der Richtigen Stellung sind. Meine Frage ist, wie kann ich die Gehäuse der Ladegeräte so öffnen, dass diese nicht beschädigt werden. Ich möchte dann ihre Bodenseiten an die Bretterwand anschrauben. Der Grund warum ich so eine Lösung machen will ist, dass immer wenn ich das Ladegerät brauche dieses nicht finde. So sind die Ladegeräte fest und gut sichtbar angebracht.
  27. Moin Julian Modelle verkaufen, stecke ich nicht drin. Aber um zu helfen ,das was mir bekant ist. http://www.jk-modellschiffe.ch/txt_seite.php?catId=110 Auf facebock gibt es eine Gruppe "modelle verkaufen" face bin ich aber raus. Viel Glück Ralph
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