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JL

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    Elektronik, Schiffe: Eisbrecher, Segelboote

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  1. Quelle: vth Verlag für Technik und Handwerk neue Medien GmbH, Baden-Baden http://shop.vth.de/cad-cam-cnc-im-modellbau.html CAD - CAM - CNC im Modellbau 240 Seiten | 32,90 € | ISBN 978-3-88180-485-1 Verlagsinformation Der Computer ist heute aus dem Alltag – vor allem aus dem Berufsleben – nicht mehr wegzudenken. So haben computerunterstützte Konstruktionssysteme schon längst Zeichenbrett und Tintenstift abgelöst. Was im professionellen Bereich eingesetzt wird, findet natürlich zwangsläufig auch sehr schnell den Weg in den Modellbau. So setzen in der Zwischenzeit viele Modellbauer CAD-Systeme ein, um ihre Modelle zu konstruieren und CNC-Maschinen, um die Teile zu produzieren. Viele aber scheuen sich vor diesem Schritt in eine als kompliziert verschriene Materie. Jochen Zimmermann führt Sie in diesem Buch in die Welt der computerunterstützten Konstruktion und Fertigung – ganz auf den Modellbau abgestimmt. Anhand eines praktischen Beispiels aus dem Flugmodellbau – aber auch umsetzbar auf Schiffs- und Truck- und andere Modelle – wird die Konstruktion in 2D und 3D gezeigt. Tipps und Tricks für den Umgang mit der Software und die Punkte, auf die bei einer Konstruktion zu achten ist, sind für jeden, der den Modellbau mit Computerunterstützung bereichern will, eine wahre Fundgrube. Die Umsetzung in entsprechende Bearbeitungsdateien und Hilfen für die 2D- und 3D-Fertigung von Bauteilen runden das Buch ab. Machen Sie den nächsten Schritt im Modellbau – konstruieren und fertigen Sie mit Computerunterstützung dank CAD, CAM und CNC! Aus dem Inhalt: • Begriffsbestimmungen: CAD – CAM – CNC • 2D-Konstruktion – Planerstellung • Grundlagen des Konstruierens am CAD • Fangmethoden • Layer und Gruppen • Dateiverwaltung • Drucken und Datenaustausch • Konstruieren in 3D • CNC-Technik – vom PC auf die Maschine • Nach CAD kommt CAM • CAM-Funktionen im 3D Rezension Der Autor hat zur Erklärung des Umgangs mit einem CAD-System die Neu-Konstruktion auf Basis eines historischen Segelflugmodells gewählt. Er verwendet das Programm MegaNC, eine für die Konstruktions- und Fertigungsaufgabe spezialisierte Version des Programms MegaCAD. Im Vergleich zu einer früheren Publikation werden in diesem Buch nur die im Funktionsumfang von MegaNC V2018 enthaltenen Funktionen verwendet, was es erheblich einfacher macht, den Beispielen zu folgen. Die Einführung in diese Arbeitsweise beginnt mit der Konstruktion einer Tragfläche, wobei beim Leser keine Vorkenntnisse vorausgesetzt werden. Natürlich kann man hier nicht seitenlange Erklärungen zu Basis-Zeichenfunktionen erwarten, schließlich soll der Umfang des Buches auch nicht ausufern, aber mit ausreichendem Beharrungsvermögen kommt auch ein Anfänger zum Ziel. Es schließen sich einige Ausführungen zur Organisation einer Zeichnung an. Darauf ein paar Gedanken zu machen, ist sinnvoll, damit am Ende nicht ein unübersichtliches Gewirr an Linien den Blick auf das Wesentliche verstellt, wenn am Ende alle notwendigen Informationen in einer Datei versammelt sein sollten. Nachdem nun die ersten Schritte einer 2D-Konstruktion in Gestalt des Tragflächenumrisses hinter dem Leser liegen, geht es nun an das Profil. Dazu ist ein älteres Profil (GOE 497 für die Kundigen) gewählt worden, das nun in die Zeichnung eingefügt werden soll. Diese Datei und noch weitere sind beim vth zu finden, leider etwas versteckt im der CAD-Bibliothek von fmt (https://www.vth.de/fmt/cad-bibliothek/downloaddateien-cad-cam-cnc-im-modellbau) Dieses Profil wird so oft in die Zeichnung eingefügt, wie später Rippen entstehen sollen. Im Anschluss muss natürlich das Basisprofil an den sich verjüngenden Flügel angepasst werden, was mit einigen Klicks per Skalieren erledigt wird. In weiterem Verlauf zum Zeichnen der Rippen werden unterschiedliche Methoden vorgestellt, wie die später zu fräsenden Aussparungen erstellt werden können. Besonders wird hier auf die diversen Fangmöglichkeiten eingegangen, die das Arbeiten mit einem CAD-Programm erst so richtig effizient machen. Wer alle Spanten des Flügels wie vorgesehen bearbeitet hat, verfügt am Ende dieses Kapitals über eine solide Kenntnisbasis zur Gestaltung eigener Projekte im 2D-Zeichnen. Im zweiten Teil des Buches geht es dann um das dreidimensionale Zeichnen. Zunächst werden aber die Orientierung im Raum und Begriffe wie Arbeitsebene, Bezugspunkt etc. erklärt und mit einigen Beispielen verdeutlicht, welche Auswirkung diese auf das Zeichnen bzw. Anfügen von Objekten haben. Zum weiteren Zeichnen des Flugzeugplans wird der alte Plan per Bitmap-Import in die Zeichnung geholt und passend in x- und y-Richtung skaliert (das ist in der Datei „Rumpf.prt“ schon erledigt, aber der Weg wird beschrieben, so dass Versuchen mit eigenen Plänen nichts im Wege steht). Die weiteren, für den späteren benötigten Elemente sind dann nachzuzeichnen, wobei diese Elemente dann auch gleich lagerichtig im 3D-Raum angeordnet werden. Bei sorgfältigem Arbeiten fällt auf, dass die Spantkonturen nicht in allen Fällen straken bzw. noch weitere Anpassungen für eine gute Konstruktion erforderlich sind. Spätestens an dieser Stelle macht sich der ganze zeichnerische Aufwand bezahlt, weil diese Unstimmigkeiten beim späteren Bau nur mit zusätzlicher Arbeit wie spachteln und schleifen zu beheben wären oder im Extremfall einzelne Spanten angepasst neu zu fertigen sind. Zwar wird das Verfahren im Buch an einem Flugzeugrumpf beschrieben, aber sinngemäß gilt das Ganze natürlich auch für die Konstruktion eines Schiffsrumpfes. Wer sich nach dem Fräsen der Spanten Arbeit sparen will, sollte also der genauen Konstruktion seine Aufmerksamkeit schenken. Ein großer Teil dieses Kapitels beschäftigt sich mit den Editiermöglichkeiten der erstellten 3D-Objekte und der korrekten Anordnung im Raum, um einen optimalen Plan zu erhalten. Mit den erstellten Daten könnte man natürlich jetzt schon in die Fertigung gehen, bliebe aber dann bei dem Einbau der Technik auf manuelle Anpassungen beschränkt. Also geht es folgerichtig an den Einbau der für ein RC-Modell notwendigen Komponenten. Am Beispiel eines Servos wird das Konzept der Baugruppen erklärt, das Servo mit seiner Befestigung findet dann auch virtuell seinen Platz im Plan, was wieder zu einigen Änderungen an den betroffenen Spanten führt. Auch das Verlegen des Bowdenzugs wird mit Hilfe eines Spline konstruiert, so dass sich insgesamt ein gleichmäßiger Verlauf ergibt. Wenn alle Bauteile korrekt positioniert sind, geht es an das Vorbereiten der Fräsoperation. Dazu werden den Spanten zunächst noch Füße für das Montieren auf der Helling verpasst. Da für das spätere Fräsen nur die Draufsichten der Objekte benötigt werden, kommt die Funktion „Zeichnungsableitung“ zum Einsatz, die über eine in MegaNC vorgefertigte Datei erreicht wird. In dieser werden die für das Fräsen benötigte Ansicht aus den 3D-Daten erzeugt. Der dritte und letzte Teil des Buches beschäftigt sich mit der Herstellung der Bauteile durch Fräsen. Nach der Erklärung einiger grundlegender Begriffe zur Maschineneinstellung und notwendigen Eingaben zu den einzelnen, zu verwendenden Werkzeugen geht es mit der Beschreibung der verschiedenen Frästechnologien weiter. Es wird dabei auf die Steuerung NCdriveXT Bezug genommen, sinngemäß gilt das Gesagte aber auch für andere Steuerungen, wenn sie denn der DIN 66025 entsprechenden Code erzeuge. Der vom Programm erzeugte G-Code wird einführend erklärt (eine vollständige Abhandlung würde den Rahmen des Buches sprengen), so dass der Leser eine Vorstellung davon bekommt, was die einzelnen Zeilen in etwa bewirken. Das Kapitel schließt ab mit der Herstellung einer Form zum Tiefziehen einer Kabinenhaube (Stichwort Freiformfläche) und den dafür benötigten Maschineneinstellungen. Damit wird aus einem Material-Quader die 3D-Form hergestellt, über die später die Kabinenhaube im Tiefziehverfahren geformt wird. Fazit Natürlich ist es für einen Interessenten ohne Vorkenntnisse einfacher, wenn zu diesem Buch auch noch die passende Software zur Verfügung steht. Eine im Einsatz auf vier Wochen beschränkte Demo-Version kann von der Seite der Firma 4CAM installiert werden. Damit lassen sich die Beispiele nachvollziehen. Die Beschreibung anhand des Programms MegaNC schließt die Verwendung eines anderen Programms nicht aus, allerdings sollten dann schon Grundkenntnisse des jeweiligen Programms vorhanden sein. Andernfalls dürfte der notwendige Lernaufwand (Programm kennenlernen und Konstruktion üben) dann doch für den ein oder anderen Frust sorgen. Wer sich also anhand dieses Buches in die Thematik einarbeiten möchte, kommt mit dem notwendigen Zeitaufwand, der allerdings nicht zu unterschätzen ist, zu einem grundlegenden Verständnis der Vorgehensweise und kann mit diesem Rüstzeug seine Entscheidung für ein bestimmtes CAD-Programm fällen. Auch die im letzten Teil aufgeführten Hinweise zu den Maschineneinstellungen und zur Bedienung sind eine wertvolle Hilfestellung bei der Auswahl der persönlichen Fräsmaschine. Insbesondere der eingesetzten Firmware sollte der Interessent seine Aufmerksamkeit schenken: Es macht schon einen großen Unterschied, ob z.B. der Nullpunkt frei gewählt werden kann, ein einmal eingemessener Fräser seine Daten auch beim Ausschalten behält und bei Unterbrechungen (z.B. defekter Fräser) das Programm an der gleichen Stelle fortgesetzt werden kann. Störend und den Lesefluss unterbrechend empfand ich die nicht durchgängig aufgeführte Nummerierung der Bilder. Im Text wird häufig Bezug auf ein bestimmtes Bild genommen, das aber aufgrund der fehlenden Bildunterschrift nicht sofort gefunden werden kann. Der Umfang des Buches kann diesen Umstand nicht gefordert haben, weil am Ende noch Platz für 8 Seiten Notizen sind; da wäre also noch Raum für die fehlenden Bildunterschriften zu finden.
  2. JL

    Viermastbark Passat

    Ich spekuliere mal: Die Schiffe wurden für Massengutfracht eingesetzt und waren dafür mit der kleinen Mannschaft und ohne Treibstoffkosten wirtschaftlich. Da wird beim Bau vermutlich an den nicht so wichtigen Dingen auch gespart worden sein. Vermutlich wurde ein preiswerter Posten Lack eingesetzt. Und der Farbton wird sich dann auch schnell auf See verändert haben - Also hat's niemand aufgeschrieben. Nun, genau dafür gibt es dieses Forum.
  3. JL

    Viermastbark Passat

    Hallo Peter, das Thema "Farbe" und dann besonders auf Modellen ist recht speziell. Selbst der Originallack wirkt in einem Modell anders, soll heißen um den originalen Farbeindruck zu erreichen, musst du den Lack ohnehin anpassen. Im I-Net findest du dazu ganz viele Anleitungen, Informationen etc. so dass man (ich zumindest ) am Ende auch nicht wirklich weiter weiß. Ich würde mir ein aktuelles Foto hernehmen und damit vesuchen, den Farbton zu treffen. Selbst wenn es dir gelingen sollte, eine Farbaufnahme aus der Zeit ihres Einsatzes zu bekommen, kannst du nicht sicher sein, dass die Farbe stimmt, da Fotos sich mit der Zeit auch verändern. Insofern sähe ich das Ganze entspannt: Da dir voraussichtlich niemand einen aussagefähigen Beweis für eine bestimmte Farbe bringen kann, hast du in Maßen "künstlerische Freiheit" hinsichtlich der Farbgestaltung. Zu bedenken ist auch noch, dass Lacke der damaligen Zeit sicher nicht mit hochwertigen und lichtechten organischen Pigmenten gebaut wurden, sondern aus Kostengründen eher mit Eisenoxid-basierten. Wenn du also aus dem Bereich einen halbwegs passenden Farbton wählst, sollte es schon passen.
  4. In der Regel ist ein Zustand als Standard definiert. Du legst zu diesem einen weiteren Zustand an, der mit einem Schalter aktiviert wird. Die Belegung des Kreuzknüppels definierst du einmal mit der Standardbelegung und dann nach Umschalten mit dem vorher definierten Schalter noch einmal. Hat die DX9 so etwas wie einen Servomonitor, in dem du die Resultate sehen kannst? sonst musst du halt ein Servo an einen Kanal anschließen und schauen, ob die Umschaltung funktioniert.
  5. Wenn die DX9 unterschiedliche Flugzustände kann, dann sollte das gehen.
  6. JL

    Intermodellbau

    bis
    Ofizielle Messeseite
  7. bis
    Details folgen...
  8. Die Messegesellschaft hat mitgeteilt, dass die diesjährige Faszination Modellbau mit ca. 53.000 Besuchern die bisher erfolgreichste war. Näheres dazu gibt's hier...
  9. Selbst dann nicht, manch neuerer Sender kann mit 40 MHz-Sendemodulen ausgerüstet werden. (Gab's zumindest für meine Futaba FX30; ist zwar auch nicht mehr taufrisch, aber doch deutlich jünger als 'ne F14)
  10. JL

    Kleine Firmen meist nicht auf Messen vertreten.

    Wir gehören zu den sog. ideellen Ausstellern, die für ihre Messepräsenz nichts zahlen müssen, aber auch nichts verkaufen dürfen. Daher verbietet sich das Einladen kommerzieller Anbieter; wir bieten maximal Informationen zu kommerziellen Angeboten, wenn sich ein entsprechender User an unserem Stand befindet.
  11. Nun ja, bei Anlagen mit einem gewissen Funktionsumfang darfst du dich schon auf 100+ Seiten einstellen. Ich meine, du hast ja auch spezielle Vorstellungen zu den zu realisierenden Funktionen, die nicht 08/15 sind. Und selbst bei Kennern einer Anlage würde es bei deinem vermuteten Funktionsumfang auf mehrere Stunden Programmierung/Testen hinauslaufen.
  12. Hallo Peter, auf den ersten Blick lassen Beleuchtung, Geschützbewegung etc. an viele Kanäle denken, aber die Frage ist doch, ob z.B. alle Rohre einzeln unabhängig voneinander gesteuert werden sollen oder ob sich nicht Gruppen zusammenfassen lassen. Da ich gerade so eine ähnliche Fragestellung für eine vorbildgerechte Beleuchtung eines Autos (ja klingt erst mal wenig, aber denkt mal über Blinker links rechts mit und ohne Abblend- und Fernlicht nach...) bearbeitet habe und erst weiter gekommen bin, als ich mir so etwas wie eine Schaltlogik auf einem Blatt aufgeschrieben habe (gut, war jetzt nicht Papier, sondern eine Tabellenkalkulation; aber das Prinzip ist gleich), möchte ich dir so etwas Ähnliches vorschlagen. Wenn das dann steht, wird sich sicher auch eine dazu passende Steuerung finden lassen. Es wäre noch gut zu wissen, in welche Fraktion (Handbuch-Analphabet oder Handbuch-Leser) du dich einordnest und wieviel Energie du in das Beherrschen der Anlage zu investieren bereit bist.
  13. Hallo Peter, vielleicht nicht das, was du suchst, aber zumindest ein interessanter Ansatz... @Ralph Cornell: Nicht Fulda, Kassel! Näheres zu den max. 170 Kanälen ist hier zu finden.
  14. Schaust du hier, da wird dir geholfen.
  15. JL

    Welches schiff ist das?

    Hallo Markus, Graupners Condor ist es nicht, die hat nur eine Welle. Auch der Bug passt nicht. (Es sei denn, hier hat jemand ganz massiv umgebaut).
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