Jump to content

JL

admGlobal
  • Content Count

    5,279
  • Joined

  • Last visited

About JL

  • Rank
    Moderator

Freiwillige Angaben

  • Wohnort
    42277 Wuppertal
  • Interessen
    Elektronik, Schiffe: Eisbrecher, Segelboote

Recent Profile Visitors

The recent visitors block is disabled and is not being shown to other users.

  1. ...und nun für dieses Jahr abgesagt. Der neue Termin ist der 15. bis 18.4.2021.
  2. Tja, Datenblatt ist so eine Sache. Bei seriösen Anbietern gehört das dazu. Ich hoffe jetzt nur, du machst mit deinem GFK nicht die Erfahrung wie mit schlechten Werkzeug: Das kauft man dann unter Umständen auch zweimal, beim zweiten Mal dann aber richtiges.
  3. Da spricht ja nichts gegen. Meines Wissens sind die Gewebe beschichtet, im Falle von Glasfasermatten mit einem Material, das sich in Polyesterharz löst, aber nicht in Epoxidharz. Schau mal zur Sicherheit ins Datenblatt der Produkte.
  4. Ist jetzt vielleicht schon zu spät, aber hast du geprüft, dass das Fasergewebe mit Epoxid-Harz verträglich ist? Auf dem letzten Fotos sieht es so aus als gäbe es einen Knick in der Rumpfwand? Ist das so?
  5. Update: Auch der Termin am 20. & 21.6. entfällt aufgrund der Pandemie.
  6. Hallo Dominik, aus der Entfernung ist es natürlich schwierig, den passenden Rat zu geben. Aber schau die die Stellen, an denen du Epoxid vermisst, noch einmal genau an. Wenn sie gut versiegelt sind (und das heißt nicht unbedingt, dass Epoxid auf dem Holz zu sehen ist), dann kannst du mit dem Klarlack weitermachen. Am Ende ist der Unterschied zwischen einem Klarlack und einem Harz ohnehin nur der Festkörper in der Mischung: Beim Harz (sofern es sich nicht um eine Polykondensation handelt, trifft für Epoxid zu) nahezu 100%, bei Klarlacken so ca. 50 - 70%. Der Unterschied sind die "Hilfsstoffe", die eine bessere Verarbeitung bewirken; und bei guten Klarlacken die UV-Quencher, die bei längerer Witterungs-Exposition Risse verhindern.
  7. Hallo Dominik, ja, das ist Pech und wird dich noch etwas Zeit kosten, es wieder zu korrigieren. Aber jetzt weißt du, was Topfzeit bedeutet . Vor einem neuen Auftrag musst du in jedem Fall die Flächen anschleifen, um die gröbsten Unebenheiten zu beseitigen; dabei aber nicht zu tief schleifen. Wenn nach dem Schleifen noch eine Schicht Epoxid auf dem Holz ist (das ist das anzustrebende Ziel), dann mach mit Klarlack weiter, das gibt bessere Ergebnisse. Wenn die Innenseite gut versiegelt ist, würde ich die so lassen; das zu egalisieren, könnte recht schwierig werden.
  8. Hallo Thomas, falls du so etwas hast oder günstig bekommen kannst, wäre ein Netzgerät mit einstellbarer elektronischer Sicherung ideal für selbst gebastelte Elektrik, bei der man sich nie so ganz sicher sein kann, um Kurzschlüsse zu verhindern bzw. den Schaden zu begrenzen. Aus leidvoller Erfahrung erfolgt mein erster Einschaltversuch von selbstgebauter Elektrik/Elektronik immer mit so einem Teil. Ob's reicht, ist deine Entscheidung. Ein fahrendes Modell mit einigen der geplanten Funktionen ist allemal besser als eins, dessen Bau aufgrund mangelnder Motivation durch zu hohen Anspruch im Keller vor sich hingammelt.
  9. Nun, manchmal sind einfache Lösungen nicht gewünscht. Das scheint mir ein wenig in die Richtung dieses Beispiels zum Thema "wie rechne ich 1 +1?" zu gehen. IngenieurMathematik.pdf
  10. Hallo Dominik, der Porenfüller soll das Holz vor Feuchtigkeit schützen, bei Holzverbindungen würde ich erst alle Verklebungen machen und dann versiegeln. Ausnahme: Wenn der Bereich später nicht mehr zugänglich ist. Porenfüller wird in der Regel mit dem Pinsel aufgetragen. Und mehrmals ist auch nicht falsch. Wir hatten - meine ich - aber schon einmal über das Thema geschrieben (oder war's ein anderer Thread?: Du kannst dafür auch das Epoxidharz nehmen (halte ich für die bessere Variante), je nach Konsistenz des Harzes etwas Verdünnung hinzufügen, damit es besser ins Holz eindringt.
  11. Hallo Frank, du solltest auf jeden Fall eine Verstellmöglichkeit der Schotlänge vorsehen, entweder am Großbaum oder an der Fock. In der Regel sollte im dichtgeholten Zustand der Fockbaum auf die Wanten zeigen (also etwas offen sein), während der Großbaum mittschiffs steht. Das bekommst du nur mit extrem viel Fummelei hin ohne eine Verstellmöglichkeit, mit einer solchen ist es einfacher: Servo in Nullstellung und die Schot zum Großbaum so wählen, dass dieser mittschiffs steht; eventuelles Feintuning kannst du dann mit der Fernsteuerung machen. Danach den Fockbaum mit seiner Verstellmöglichkeit entsprechend einrichten. Und noch etwas (wenn du lange Freude am Segelservo haben willst): in der Nullstellung darf das nicht belastet sein. Kannst du über das akustische Feedback einrichten (da sollte nichts brummen) oder über eine Strommessung.
  12. Um beim Konjunktiv zu bleiben: Könnte klappen. Die Lageregelungen der U-Boote haben den Beweis aber schon angetreten, dass sie das können. Da wärst du dann zumindest was die Regelfähigkeit angeht, auf der sicheren Seite.
  13. Außenseite des Rumpfs: Das ist doch ein Arbeitsboot und keine Yacht, da kann es ruhig ein wenig rauh sein.
  14. Hallo Dominik, bei einem deiner letzten Bilder ist deutlich zu sehen, dass Welle und Kiel nicht fluchten. ich nehme an, weil sie noch nicht eingeklebt sind. Beim Kleben solltest du aber darauf achten, dass nicht nur der Winkel zwischen Motor und Welle stimmt (das sollte mit der Kompaktwelle kein Problem sein), sondern dass es auch keine Abweichung zur Längsachse des Bootes gibt. Ich kann mir nicht helfen, aber die Einbauvariante der Einschlagmuttern widerspricht deren Konzeption, Die Krallen sind nicht nur dazu da, sie im Holz zu halten, sondern auch um die Drehbewegung beim Einschrauben der Schrauben aufzufangen. Das bürdest du jetzt alles der Klebeverbindung auf - kann klappen, muss es aber nicht. Probier das zur Sicherheit einfach mal aus, indem du eine Schraube in der Mutter richtig festziehst.
  15. Zur Ansteuerung der Flossen: Warum nicht so etwas wie ein Linearservo basteln? Also, passendes Gewinde auf Flossen- und Ruderachse und beides mit einer Zahnstange bewegen. Wenn du das später druckst, kannst du auch mit dem Modul spielen, um eine weitgehend spielfreie Lösung hinzubekommen. Die kleinen Zahnriemen von Bauer hast du ausgeschlossen. Ich finde das etwas voreilig. Wenn du die Riemenscheiben mit den 12 Zähnen nimmst (Durchmesser ist 9mm für die Zahnscheibe und 13 mm für die Bordscheibe, bekommst du eine Anlenkung, die kleiner baut als die gezeigte Hebel-Version. Und die Riemenvariante bekommst du auf jeden Fall spielfrei hin, eventuell braucht sie etwas Vorspannung.
×
×
  • Create New...

Important Information

We have placed cookies on your device to help make this website better. You can adjust your cookie settings, otherwise we'll assume you're okay to continue.