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JL

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    42277 Wuppertal
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    Elektronik, Schiffe: Eisbrecher, Segelboote

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  1. Lageregelung mit Zahnradpumpe könnte schwierig werden. So weit ich weiß setzten die U-Boot-Leute dafür kleinere Kolbenpumpen ein. In deinem Fall müsstest du wohl zwei vorsehen zur Regelung in Längs- und Querrichtung.
  2. Hallo Gabi, wenn das Dock im jetzigen Zustand (gefällt mir sehr) sein soll, dürftest du das Fluten nur in sauberem Wasser (z.B. Pool) machen. In einem realen Gewässer wirst du immer ungebetene Ablagerungen bekommen, die nicht zum Maßstab passen. Es nachträglich funktionsfähig zu gestalten, stelle ich mir schwer vor; es sei denn, du hast das beim Bau gleich mit eingeplant. Grundsätzlich ist das Fluten eines Docks auch keine einfache Angelegenheit, es soll ja schließlich mit oder ohne Last auf ebenem Kiel sinken. Wenn der größte Teil geflutet ist, ist es mit der Lagestabilität nicht mehr weit her.
  3. Mit Sicherheit, noch besser wäre aber die Geschwindigkeitsübermittlung per Telemetrie, speziell fürs Regattasegeln. Dann siehst du direkt, ob KUrsänderung oder Segelverstellung sich positiv oder negativ auswirken.
  4. Ich denke, dem Rudergänger auf 1:1 Booten/Schiffen wird es nicht anders gehen. Für Einhandsegler und im Modellbau vor der Zugänglichkeit erschwingbarer Fernsteuerungen gibt/gab es aber sogenannte Windfahnensteuerungen. Das ist/war ein in die Luft ragendes "Ruderblatt" mit Kopplung zum Ruder im Wasser, das trotz Böen dafür sorgt, dass der eingestellte Kurs gehalten wird. Eine elektronische Umsetzung anstelle der alten Mechanik sollte machbar sein, d.h. die Windfahne könnte heute vermutlich deutlich dezenter in der Größe realisiert werden.
  5. JL

    Fischtrawler

    Hast du schon bei SMT nachgefragt? Der gute Mann scheint ja ausreichende Unterlagen zu haben für den Rumpf in 1:75, da sollte auch das Skalieren auf den von dir gewünschten Maßstab machbar zu sein.
  6. JL

    Fischtrawler

    ??? Da hat wohl ein Automatismus zugeschlagen, soll vermutlich wohl Steinhagen Modelltechnik heißen.
  7. Einspruch, Euer Ehren: Wenn das Getriebe dazu dient, den Motor in seinem optimalen Bereich zu betreiben, dann sinkt der Stromverbrauch. Also Getriebe=Hoher Stromverbrauch ist eine Ungleichung. Wenn es ordentlich gebaut ist, dann halten sich auch die Geräusche in Grenzen (Stichwort Zahnriemen). Bevor ich mit der Operation starten würde, würde ich mir erst einmal ansehen, wo denn die Geräusche herkommen; mögliche Optionen: Winkel zwischen Schraubenwelle und Motor- oder Getriebewelle (festzustellen über Stromaufnahmemessung) Nicht geschmierte Lager, Rost an der Welle und andere Verschleißprobleme Schlag in der Welle Falscher Betriebsbereich der Motoren (s.o. San Felipes Frage nach der gewünschten Leistung) Lagerung des Motors (Resonanzen mit Rumpf) usw. Vereinfacht ausgedrückt: Erst einmal alle Komponenten genau ansehen und versuchen, die Ursache zu finden, bevor es an kostenintensive Umbauten geht.
  8. Hier gibt es mehr dazu... FHSS (Frequency Hopping Spread Spectrum) beschreibt meines (bescheidenen) Wissens nach die angewendete Technik, das vom Hersteller realisiere Übertragungsprotokoll ist davon noch verschieden. Soll heißen, 2,4 GHz-Empfänger ist nicht gleich 2,4 GHz-Empfänger, weil bei gleicher Übertragungstechnik und verschiedenen Protokollen die Dinger sich dann doch nciht verstehen.
  9. Das sollte sich doch mit einem hinreichend großen Ankergewicht und etwas mehr Gegengewicht am Ende des Seils kompensieren lassen. Nee, der läuft auf dem Boden und kommt dann bequem an die Abspannvorrichtung, er muss nur etwas die Luft anhalten
  10. Kein Problem, ich schlage vor, du bringst für die nächste Mitgliederversammlung einen Antrag auf Sonderumlage in Höhe von min. 200€ je Mitglied ein , damit bekommen wir dann sicher eine Lösung für die schon beim UT diskutierten Varianten hin: Selbstfahrende Boje mit GPS-Positionierung, Selbstschutzeinrichtung gegen unfähige Tretboot-Fahrer etc.
  11. Bei anderen Veranstaltungen durfe ich schon die Schwächen eines Expander-Seils kennenlernen: Spannung schlecht einzuschätzen, muss an Wasserteife angepasst werden etc. Insofern finde ich Franks Vorschlag immer noch als die beste Variante, weil man sich da wegen der Wassertiefe deutlich weniger Gedanken machen muss und auch keine Restlänge des Seils den Modellen im Weg ist. Wo liegt denn genau das Problem beim Aussetzen dieser Bojenbefestigung?
  12. Dann machen wir das so wie Detlef vorgeschlagen hat. Plus noch ein Hinweis für die registrierten Teilnehmer, dass Mitbringsel, Buffetplanung, Klönsnacks etc. im Clubbereich nur für diese sichtbar sind. Beiträge, die dennoch im öffentlichen Teil erstellt werden, werden dann in den Club verschoben. Und registrierte Teilnehmer müsstet ihr dann als "Clubbesitzer" zur Teilnahme einladen.
  13. Hallo Norbert, wir hatten den UT-Clubbereich als offen definiert: Die Idee war, nach dem UT alles wieder zu löschen, was sich direkt auf das Treffen und die Vorbereitung dazu bezieht. Ich hatte das so icht mehr ganz korrekt in Erinnerung, daher kam aufgrund Rückmeldung währed des UT's mein oben geschriebener Vorschlag nach einer Trennung. Fakt ist, dass aktuelle alles offen ist. Wenn wir das so behalten wollen, dann müssten wir uns jetzt nur noch darüber verständigen, ob wir das UT 2020 als Club anlegen oder als eingenes Unterthema im Forum. Ich bin für Club, weil es die Administration einfacher macht. Wir können natürlich auch wieder einen öffentlichen und privaten UT-Bereich aufmachen; der private sollte aber in jedem Fall als Club angelegt werden, weil das die Zulassung der Teilnehmer erheblich vereinfacht.
  14. Stromverteiler: Mir schwebt da so ein 5poliger CEE-Stecker für den Anschlusskasten des Platzes vor, der am Ende 2 bis 3 Schuko-Steckdosen hat, an die dann die Kabeltrommeln angeschlossen werden. Das Kabel muss ja nicht besonders lang sein, ich nehme an, 5 m wären ausreichend. Und für die Nicht-Elektriker: 230V mit den üblichen max. 16A würden max. 3,5 kW Leistungsaufnahme zulassen. Schaut doch einfach auf das Typenshcild von was auch immer, dann kann man schon abschätzen, ob das geht oder ob es einen separaten Anschluss braucht. Für den modellbauerischen Teil (Ladegeräte etc.) müssen wir nichts Besonderes an Anschlusstechnik bereitstellen; nur Waffeleisen, Heizlüfter, Kochutensilien, Klimaanlagen etc. bringen das regelmäßig an Grenzen. PS Und bvor jetzt jemand sagt, Heizlüfter haben wir nicht: So ein paar Kollegen hatten auf früheren Usertreffen sich schon mal so ein Teil mit ins Zelt genommen...
  15. Genau, die meinte ich. Danke. Da solltest du vielleicht wirklich über einen Empfängerakku mit niedrigem Innenwiderstand nachdenken.
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