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MiSt

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Freiwillige Angaben

  • Schwerpunkt im Modellbau
    schnelle Modellboote
  • Wohnort
    F
  • Interessen
    Rennboot-Rennen fahren + 65'er Sting Ray
  • Beruf
    Entw.-Ing. ET/SW

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  1. MiSt

    4-fach Ladegerät

    https://www.ebay.de/itm/RC-PLUS-Cube-100-Quad-Charger-AC-DC-4x-100-Watt-RC-CHA-210/172599518945?ssPageName=STRK%3AMEBIDX%3AIT&_trksid=p2055119.m1438.l2649 ist bei mir schon länger auf der Beobachtungsliste, gekauft habe ich ihn bisher aber nicht. Finde ich aber attraktiv ...
  2. MiSt

    Motoren/Regler für Kehrer-Jets

    Fahrzeit = Kapazität / Strom Zwei hochtourige Pollins an 4s im Dauervollgas sind 5Ah/60A, also 5 Minuten. Der zahmere Pollin sind also 5Ah/40A = 7,5 Minuten. KeinDauervollgas bringt drastisch mehr Fahrzeit.
  3. MiSt

    Motoren/Regler für Kehrer-Jets

    Ich finde den Motor von Pollin, den dein Vater rausgesucht hat, völlig adäquat für ein Scale-Kriegsschiff mit Jets. Betrieben an 4s, was jeder Regler kann, auch der empfohlene von Modellbauregler. 5s (21V beim Anstecken des vollen Akkus) würden die Motoren auch prima wegstecken, das würde dann etwas schneller, aber IMHO unpassend ... ... genauso unpassend, aber an 4s, würde es mit den anderen Daypower von Pollin: https://www.pollin.de/p/racing-motor-daypower-1070002-310572 Letztere Motor wird pro Jet etwa 30A benötigen, somit nach alter Reglerdimensionierungs-Faustregel ein 60A-Regler PRO Motor. Der zahmere Motor wird nur gut 20A benötigen, da <kann> dann ein 60A-Regler reichen - oder auch nicht. Ich würde eh pro Motor einen Regler einbauen wegen der Optionen beim Steuern - zumal du keine Vorwärts-/Rückwärtsfunktion brauchst.
  4. MiSt

    Chine Chines

    Bei einem Knickspanter der Knick/Übergang von den Seitenwänden zum Boden. "Chinewalk" bedeutet, dass das Boot nach Kurven nicht auf dem Kiel, sondern auf dieser Kante weiterfährt. Ist ziemlich sch***e ...
  5. MiSt

    Kommentare zur Sea Shadow

    Um so eine große Klappe mit Mossgummi oder sonstwas dicht zu bekommen, benötigt man ein hohes Maß an Planizität und (sehr!) viel Druck. Das wurde (und wird periodisch ...) im Rennbootbereich auch immer wieder probiert ... und es klappt wirklich nicht. Wenn überhaupt, funktionieren Labyrinthdichtungen, wo der Deckel einen umlaufenden Kragen hat und das Gegenstück eine Nut mit einer Dichtschnur beiderseits des eintauchenden Kragens. Dann entsteht der notwendige hohe Dichtungsdruck nämlich "von selbst" durch das Eintauchen des Kragens zwischen die Schnüre, und außerdem muss in deinem Fall (mit dem Luk unten) das Wasser sogar erstmal durch die eine Dichtung steigen und dann wieder durch die andere runter ... wohl kaum. Mir wäre das aber viiiieeeel zu aufwändig. Einfach den Deckel bündig GFK auf GFK einlegen und abkleben wie ein Rennboot. Sieht beim Fahren kein Mensch und ist ohne wenn und aber dicht. Selbst ein Scharnier und/oder Verriegelung würde ich mir sparen. Wenn das Schiff im Regal steht, ist der Innenraum dann prima belüftet.
  6. MiSt

    Spannungswächter für NiMH

    Die Schaltung an sich ist völlig OK (und der Entwickler hat das Grundproblem der NiMh-Entladekurve übrigens ebenfalls thematisiert - einfach mal genau lesen?) ... denn das beschriebene Grundproblem würde auch eine noch tollererere Schaltung nicht lösen. Zumal ein Sender eine konstante Last darstellt, ein Boot bzw. sein Antrieb aber nicht. In der NiCd oder NiMh Zeit - also vor der Lithium-Ära - für handheld-Geräte war es ein Quell ständigen Ärgernisses, dass das Batterie-Monitoring ständig "alles bestens" gemeldet hat und 15-30(m)s später ging das Ding aus. Besonders krass war der Effekt bei Geräten, die eigentlich für Alkalizellen ausgelegt waren.
  7. MiSt

    Spannungswächter für NiMH

    Um die Ausgangsfrage zu beantworten: Ja, natürlich kann man die rote LED durch einen Summer ersetzen, denn die Schaltung ist wie so oft bei Conrad online. Das eigentliche Problem ist aber im Posting von Frank angesprochen: Die Entladekurven von NiMh und Bleiakkus sind fundamental unterschiedlich, auch wenn beide Akkus eine Nennspannung von 12V haben. Ein Akku liefert je nach Ladezustand, Temperatur und Belastungshöhe eine gewisse Spannung, die in Sonderfällen auch mal 12,00V ist. Die Angabe der Nennspannung von 2V/Zelle für Blei und 1,2V/Zelle für NiMh ist einer Vereinfachung einerseits und einer genormten Messung andererseits geschuldet. Vereinfachung insofern, weil innerhalb der jeweiligen Technologien sich unterschiedliche Nennspannungen im Detail finden. Die Entladekurve von NiMh - intakte Zellen vorausgesetzt - ist sehr plateauförmig (Bilder dazu kann man googeln). Es ist deshalb schwierig, eine Spannungs-Schwelle zu definieren - egal ob per Buzzer signalisiert oder per Telemetrie, weil einerseits die Höhe des Plateaus wie oben beschrieben von Belastung und Temperatur abhängt und andererseits beim Eintritt in den Entladeknick schon sehr schnell Ende Gelände ist. Es ist somit nahezu ausgeschlossen, dass die für 12V Bleiakku (vor-)definierte Schwelle zielführend ist. Und selbst wenn sie einstellbar ist (ist sie bei dem Conrad-Produkt) oder man weiß, wie man sie moddet, ist es heikel, sie seriös zu wählen. Wenn du also Angst um dein Modell hast, hast du zwei Möglichkeiten es machen wie die Flieger (oder auch die Rennbootfahrer ...): Timer mitlaufen lassen und deutlich rechtzeitig (basierend auf Erfahrungswerten) reinfahren immer mal Vollgas geben und schauen, ob da noch ordentlich was kommt. Wenn es zu müde wird, reinfahren
  8. das Medium Wasser skaliert nicht mit dem Modellmaßstab. Das führt zuweilen zu im Modell anders aussehenden optimalen Lösungen wie im Original. Ein prominentes Besipiel ist das Stufendesign an Rennbooten, das sich stark unterscheidet, falls es jeweils optimal funktionieren soll die am besten funktionierenden Modell-Jetantriebe wurden durchaus mit Know-How eben genau so konstruiert, wie sie nun vorliegen, und die gefundenen Lösungen für den Modellmaßstab weichen (mal wieder) optisch stark ab vom Original ebendiese Jets reagieren fast vernachlässigbar auf Modifikationen des Impellers (selbst ausprobiert ...), der übrigens tatsächlich ein abgedrehter 45'er K-Prop ist im Falle des 28'ers. Sie reagieren aber mit völliger Nichtfunktion bei Beschädigung des Stators (auch selbst ausprobiert - unfreiwillig) anstatt die Blattfläche zu vergrößern gegenüber dem K wäre es allerhöchstwahrscheinlich sinnvoller, einen (dünneren, aber geometrisch ähnlichen) Alu-Nachbau eines K-Props als Impeller zu nutzen, weil das etwas den Widerstand vermindert andere Modelljets haben exakt im Bereich des Stators gravierende Defizite, die sich einerseits in äußerst überschaubarem Schub pro Motorleistung, andererseits in nicht völliger Drehmomentfreiheit des Antriebs äußern. Mithin wäre ein glattgezogenes Statordesign für diese Dinger der erfolgversprechendere Ansatz
  9. MiSt

    USB Ladegerät für MC 26 - HOTT

    https://www.ebay.de/itm/USB-Ladegerat-Adapter-Netzteil-Netzstecker-Lader-220V-Universal-Handy-Smartphone/272713965474?hash=item3f7f04dfa2:g:0vMAAOSwAXhZzU38
  10. MiSt

    Antriebsauslegung

    Für alles, was ein Vorbild hat und vorbildgetreu sein soll - inlusive Rennboote wie vorbildgetreue Offshore-Kats - hält man sich am besten an Ümmis Posting und seine Begründung dafür. Im Falle von Gleitbooten lässt sich allerdings häufig tatsächlich ein Unterschied im Fahrverhalten je nach Drehsinn feststellen, allerdings gibt es keine feste Regel, was "besser" ist, zumal das bevorzugte Fahrverhalten z.T. eine Stilfrage bzw. Geschmackssache ist. Insofern kann man die Drehrichtung mal wechseln in der Hoffnung, eine individuelle Verbesserung zu erzielen, was bei Federstahlwellen und BLs im Handumdrehen ausprobiert ist (bei Flexwellen muss man auch die Wellen tauschen, sonst kaputt): nach "außen" schlagend stützt den Rumpf in Kurven nach innen ab, das kann gut sein, das kann aber auch kontraproduktiv sein, kommt auf das Schiff und auch auf den Fahrstil an Katamarane mit nach außen schlagenden Propellern schlingern beim Angleiten weniger wegen diesem Stützeffekt Monos mit nach außen schlagenden Proepllern fahren gerne "staksig" - titschend - um die Kurve, weil der Stützeffekt das i.d.R. gewollte in-die-Kurve-Legen behindert Monos mit nach innen schlagenden Propellern neigen zum Schaukeln um die Längsachse, weil der Stützeffekt fehlt nach "innen" schlagend ist aber angeblich geradeaus (SAW ...) schneller ... eine einleuchtende Begründung dafür habe ich allerdings noch nicht gelesen
  11. MiSt

    Antriebsauslegung

    In erster Näherung und was die Leistung an sich betrifft: Ja. Bei näherem Hinsehen ist es dann doch etwas komplexer. Dazu muss man sich in Erinnerung rufen, was die Leistung, die man reinsteckt, eigentlich realiter macht: Sie bewegt über den "Schlupf" des Propellers Wasser und bewegt somit das Schiff. Wenn man vorher einen Propeller hatte, der sich mit einer gewissen Drehzahl drehte, soundsoviel Leistung aufnahm und das Schiff soundso schnell bewegte, muss man bei zwei Antrieben zwar die gleiche Leistung einplanen für die gleiche Geschwindigkeit (Energieerhaltungssatz ...), aber andere Propeller (kleiner) und andere Drehzahlen/Motoren (höher). Baut man den Antrieb einfach doppelt ein, wird das Schiff evtl. etwas schneller, braucht dann aber auch mehr Leistung. Bei Oberflächenantrieben wird in dem Fall sinnlos viel Wasser bewegt bzw. der Propeller bremst sich über seine Vorderkantensteigung selbst ein, die geringer ist als der Fortschrittsgrad des Bootes (ideal = identisch, wenn das vorher beim Einschrauber so war, ist es dann garantiert falsch). Auf www.rc-raceboats.de habe ich das in diversen Beiträgen vorwärts und rückwärts vorgerechnet (Su-Fu-Stichwort "zweischraubig", Nick ist der gleiche). Kurz zusammengefasst: statt einem Propeller zwei mit 0,7fachem Durchmesser (1/Wurzel(2) ==> gleiche Blattfläche, die Vortrieb erzeugt) wenn die Propeller aus der gleichen Familie (Blattform, "Steigung") stammen, benötigt man dann Wurzel(2) mal soviel Drehzahl ==> gleiches Volumen wird bewegt ==> Geschwindigkeit und Leistungsbedarf sind dann gleich wie beim Einschrauber gewesen die Leistung pro Motor halbiert sich tatsächlich, die Bauform kann also deutlich kleiner sein (konkret halb so schwer)
  12. MiSt

    LiPo Wächter für 1S

    Prima, dass es geklappt hat. Ich nutze für Einzelstücke "Streifenrasterplatten", da ist schon mal die Hälfte der Verbindungen vorhanden und sie kosten nicht viel. Obige Schaltung - allerdings ohne die Funktions-Kontroll-LED - sähe dann so aus (grün = vorhandene Kupferstreifen, rote Kreuze: unterbrochene Leitungen): Der Maßstab ist 2:1, die Platte wäre also ca. 37,5mm*22,5mm. Mit etwas Knobelei geht es bestimmt auch noch kleiner ;-) Nachtrag: Als Funktions- bzw. Einschaltkontrolle könntest du beim von dir verwendeten OPV (weil er "rail to rail" kann im Gegensatz zum Uralt-LM358) am Ausgang, wo die gelbe (=> dann rote?) LED über 220 (?) Ohm an Plus angeschlossen ist, eine grüne LED über 220 (?) Ohm an Minus anschließen. So würde immer eine von beiden leuchten je nach Akkuspannung - das spart STROM .
  13. MiSt

    Drehzahl vom Brushlessregler abgreifen

    Die meisten BLs sind im Dreieck geschaltet, aber das ist nicht der Punkt. Das Drehfeld, ob Sinus oder sonstwas (Blockkommutierung), folgt gemäß der Charakteristik eines DC-Motors mit Permanentmagneterregung (wie ein Nebenschlussmotor) der Spannung unter Berücksichtigung des Stromes und des Innenwiderstandes - schrieb ich schon. Es wird vom Steller NICHT vorgegeben, sondern der Steller passt es ständig an die Lastsituation an. Als Nebenwirkung im sensorlosen Betrieb gibt es die Anlauf- und Langsamlaufprobleme, die auch immer wieder thematisiert werden, und die es bei einem Ansatz mit Feldeinprägung nicht gäbe. Aber es ist sinnlos, der Unsinn mit den "Synchronmotoren" im Modellbau ist unausrottbar.
  14. MiSt

    Drehzahl vom Brushlessregler abgreifen

    Nein, es sind elektronisch kommutierte permanentmagneterregte Gleichstrommotoren mit einer dazu passenden Drehmoment/Drehzahl-Kennlinie (Drehmoment proportional zum Strom, Drehzahl proportional zur Betriebsspannung). Das physikalische Verhalten ist exakt wie bei einem Gleichstrom-Bürstenmotor mit Permanentmagneterregung, nur dass die erreichbaren Wirkungsgrade höher sind und der Motor theoretisch nahezu verschleissfrei ist. Wären es Synchronmotoren, würde der Steller die Drehfeldfrequenz vorgeben und der Rotor würde exakt synchron bis zum Abrissdrehmoment folgen. Wären es Asynchronmotoren, würde der Steller die Drehfeldfrequenz vorgeben und der Rotor würde mit lastabhängigem Schlupf folgen. Eben. Der Steller ermittelt die Rotorposition (sensorlos) oder bekommt sie über einen Eingang (sensorgesteuert) und bestromt die drei Phasen so, dass ein Drehfeld entsteht, das der aktuellen Lastsituation Rechnung trägt. Das Drehfeld bzw. seine Frequenz entspricht also dem, was der Motor in der aktuellen Betriebsspannungs- und Drehmomentsituation an Drehzahl umsetzen kann.
  15. MiSt

    Körperschallwandler (Exciter)

    http://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/I900/GRUNDLAGEN_DER_EXCITER-TECHNOLOGIE.pdf
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