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MiSt

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Freiwillige Angaben

  • Schwerpunkt im Modellbau
    schnelle Modellboote
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    F
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    Rennboot-Rennen fahren + 65'er Sting Ray
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    Entw.-Ing. ET/SW

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  1. Ich schraube bei solchen Problemen (nicht wahr, @frank-s ) den Motor auf eine Montageplatte, die etwas größer ist als der Motor, und diese dann an den Spant, am Motor vorbei, mit einem geraden Schraubendreher ... anyway, wie löst du die Kupplung? Oder ziehst du die Welle komplett nach Demontage von Propeller und Kontermutter?
  2. In Reihe mit dem Strommessgerät (10/20A-Bereich) an ein Labornetzgerät oder einen Akku und in den Anschlag fahren lassen. Der Blockierstrom ist natürlich proportional zur Testspannung ... deshalb die Spannung bei der Messung notieren.
  3. Das finde ich - abgesehen davon, dass ich die Grundmotivation ebenfalls nicht verstehe - eine praktikable Lösung für jemanden, der sich in Elektronik nicht besonders auskennt. Die Endschalter (Öffner) werden dann jeweils mit einer Diode (die hier relativ leistungsfähig sein muss und unbedingt eine "Schottky"-Diode sein muss, damit sie nicht so gar so viel Verluste erzeugt, je eine SB530 sollte aber gehen) überbrückt, die nur ein Wiederanfahren in die unblockierte Richtung zulässt. Diese Schaltung ist sonst sehr gängig für z.B. Geschütz-, Feuerlöschkanonen- oder Kranbewegungen in Endschalter hinein. Für den Fall, sich doch mit Elektronik auseinanderzusetzen zu wollen, bietet das Teil von CTI aber gute Voraussetzungen. Zum einen war der Entwickler zumindest früher Kundenwünschen gegenüber recht aufgeschlossen, somit lohnt sich eine Anfrage nach einer "stärkeren" Version "ab Werk". Natürlich kann man aber auch das serienmäßige Teil umbauen, sodass es mit den Strömen der Winde klar kommt (falls es das nicht eh schon tut, 8.5A Blockierstrom ist nicht wirklich viel, also im Zweifelsfall stärkere FETs und niederohmigerer Shunt zur Strommessung). Das CTI-Teil als Basis erspart einem auf alle Fälle eine komplette Neuentwicklung, die man selbstverständlich auf Basis eines Arduino (z.B., oder, oder, oder) auch betreiben könnte.
  4. Wegen der Längenänderung baue ich zweiseitige Anlenkungen immer mit 20-30° gekröpften Stangen. Das hat drei Vorteile: Man kann beim Montieren die Drähte etwas vorspannen (zusammendrücken ...), das nimmt das Spiel raus und gleicht es im Betrieb über die Federwirkung jederzeit aus (könnte bei der extrem kurzen Anlenkung hier schwierig werden, die Ruderanlenkungen bei Rennbooten sind immer wesentlich länger, ist aber natürlich auch ein Thema der Drahtstärke ...). Der Knick nimmt die Gewalt eines harten, ungewollten Einschlags des Ruders vom Servogetriebe, weil er ausweichen kann. Im Rennbootfall, mit Rumpfdurchführungen durch (relativ enge) Faltenbälge, hat man auch das Problem der deutlichen seitlichen Verlagerung beim Einschlagen. Mit einem geschickt platzierten Knick (durch etwas Zeichenarbeit) kann man das immer stark optimieren.
  5. Aus dünnem Edelstahlseil eine Flexwelle bauen und innerhalb/entlang der Abstützung der Plattform verlegen. Der Getriebemotor im Mast eingebaut, die Kabel (hochflexible Litzen z.B. aus einem Mauskabel) mitgekippt.
  6. Bei Graupner haben bzw. hatten die Stevenrohre einen AD von 7mm (EDIT 6mm nachgemessen) und eingepresste Gleitlager mit 6/4mm (EDIT 5/4mm). Bei Robbe war/ist (Krick) der AD 6.5mm (EDIT bei Krick steht 6mm, nachgemessen 6,5mm) und die Gleitlager entspechend 5.5/4mm. Das kürzeste fertige Rohr hat aber 90mm. Natürlich kann man das absägen, das Lager aus dem kurzen Ende auspressen und in das lange (50mm) einpressen, wäre aber immer noch zu dick? Oder von Bauer - wie JL verlinkt hat - die Variante mit 5,5/4mm. Dann muss man das 6mm-Rohr etwas aufbohren. Es gibt Messingrohr mit 4.05mm innen und 5.0mm außen, daraus kann man sich die Lager ablängen und in das 6/5.1mm-Rohr einkleben. Oder man nimmt 6mm Vollmaterial, bohrt/reibt eine 4mm-Bohrung und dreht einen Rezess dran, der in das 6mm-Rohr passt. So habe ich es bisher immer gemacht, tatsächlich sogar in umgekehrter Reihenfolge: kurze Stücke Vollmaterial abgesägt/abgestochen 3,8mm gebohrt Rezess gedreht ins Rohr eingepresst oder eingelötet je nach Passung erst dann aufgerieben auf 4mm, weil es dann optimal fluchtet
  7. Wenn Sachen (wie Poolnoodles), die stark unter Spannung um irgendwas rumgebogen werden, dann stumpf zusammengeklebt werden sollen, so macht man das am besten dort, wo die wenigste Spannung ist, weil der resultierende Knick dann minimal wird. Insofern sind sowohl vorne wie hinten am Bug, als auch hinten und vorne am Heck ungeeignet, sondern am besten rechts oder links dort, wo die Noodle annähernd gerade verläuft. Ggf. aus Symmetriegründen beidseitig ... damit es gleich aussieht. Oder aber beim Verkleben optimal "schienen", damit sehr wenig bis kein Knick entsteht. Oder aber man schäftet die Verbindung, das kann so gut werden, dass man keinen Knick sieht. Geht wiederum in einem spannungsarmen Bereich besser als dort, wo maximal gebogen wird.
  8. ich würde eh Filz nehmen . Der nimmt immer Wasser auf und es gibt ihn in den gleichen Läden
  9. Moosgummi gibt es im Bastelbedarf-Läden in allen Farben. In F z.B. bei Fa. Vowinckel beim Goethehaus, in DA gibt es die Fa. Format in der Heidelberger Str. Und in anderen Städten 100% auch
  10. Für den Fall, dass es sich um dieses Modul handelt: (Quelle: https://www.ebay.de/itm/TDA2030A-Single-Mono-Audio-Verstarker-Amplifier-Voice-Modul-18W-6-12V-159/122233045522?hash=item1c75a84212:g:YgsAAOSwLdJceVkW) so kann man einen von mir schon mal erwähnten Einsteller für die Empfindlichkeit (wofür soll der sonst sein?) erkennen (links das Poti ...). Der Spannungsteiler wäre dann obsolet.
  11. Das kann/wird schon funktionieren. "Strom +" an Akkuplus, "Strom -" an Akkuminus ("Masse") Lautsprecher an den Lautsprecheranschluss des Verstärkers TDA2030. Conrad-Modul an den gleichen Akku oder zumindest eine Verbindung der beiden Akku-Minusleitungen ("Masseleitungen") herstellen. Ausprobieren, welche der Lautsprecherleitungen vom Soundmodul an "Signal +" angeschlossen funktioniert. Pegel ist einstellbar auf der Verstärkerplatine, sodass man auch Übersteuerung vermeiden können sollte. Abrauchen wird da so schnell nix.
  12. Das Modell stammt(e) von Veroma - hatte ich auch mal . Natürlich hat es eine Schürze ... ... Erics Modell sitzt nur gerade drauf, meines auch ... Kann man gut mit einer Inneneinrichtung der Tamiya-Rallye-Cars ausstatten um das Gewölle innen drin zu verstecken ...
  13. ok, also zwei Wellen, zwei Motoren, zwei Drehzahlsteller Wie schnell soll es denn fahren? Als Verdränger oder doch als Halbgleiter? 10km/h als Diskussionsgrundlage? Wenn es gut dosierbar und gut langsam fahrbar sein soll sind Bürstenmotoren nach wie vor erste Wahl. Z.B. die "Power 755/40" von ehemals Robbe, die hier oft empfohlen werden, zusammen mit je einem Vorwärts/Rückwärts-Steller, wie sie hier auch oft empfohlen werden, von der Firma, die hier oft genannt wird. 4s Eisenphosphat-Akku, oder 3-4s LiPo, sollte dann ein gutes Tempo bieten je nach Propellerdurchmesser, -bauform und -steigung. Durch den eingebauten Lüfter solcher Motoren ist sowas auch recht dauerlastfest, wenn auch nicht dauervollgasfest, wobei man natürlich eine Wasserkühlung einbauen kann. Zuviel Gewicht ist immer ein Thema, bei Booten wie bei Menschen. Unterkante Propeller reicht.
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