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mmolkenthin

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Frankenmatrose

Moin Jürgen,

 

ich hab am UT immer ne Zugwaage dabei.

Den Forerekord hält wohl xoff mit der Endless Summer in der alten Motorisierung: Etwa 7kg!

 

Es gibt da aber noch diese legendäre Invader...

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Beim UT in Borlefzen hat Linus doch etliche Dampfer gemessen. Ich weiß leider nicht mehr welche genau. Meine kleine ist mit fast leerem Akku irgendwo bei 500 - 700g. :oops:

 

Matthias

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Ja, meine «Endless Summer» zieht 7 kg. Gemessen am UT 2009 mit einer Federwaage.

Das ist sehr viel - Ümmis «Waker» zieht 2.5kg und war lange das stärkste Schiff im Forum. So haben wir alle gestaunt, als am vorletzten UT die Waage 7 kg angezeigte.

 

edit:

Motorisierung/Props: 2 Propeller 110mm Durchmesser, Messing; Motoren: 2 Stck. Graupner 99BB Torque an 12V, Übersetzung 1:3, Leerlaufdrehzahl ca. 2300/min.

Edited by xoff
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mmolkenthin

Na gut!

 

Mein Mooring Tug (1:25) hat 'nen Pfahlzug von 190-200g.

 

Die "Invader" von Thomas Lührsen hat einen Pfahlzug von ca. 8,5 kg, gemessen von mir beim Schaufahren der Ruhrpiraten in Unna 2006. Ich bin mir allerdings nicht ganz sicher ob das schon alles war. Weil bei 8,5 kg der Schwall der Propeller meine Kamera, die hing etwas unglücklich an meinem Handgelenk, ordentich gewässert hat und Thomas dann die Motoren abgestellt hat.

 

Ich denke aber das die "David" oder die "WSP 10" von Tiefseetaucher auch in solche Regionen kommen könnten.

 

Gruss

Michael

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Mehrere Kilogramm Pfahlzug sind natürlich der Kracher!

Mit einem Boot das 500g wiegt, lassen sich solche Werte natürlich niemals erreichen!

Vieleicht sollten wir die Angaben ergänzen.

Bootsgewicht : Pfahlzug = Zugleistung (oder so:keineIdee:)

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Bootsgewicht : Pfahlzug = Zugleistung (oder so:keineIdee:)

Dann lieg ich mit ungefähr 3,7 im Springer Tug (Remoldom) glaub ich schon ganz gut. ;)

 

Wobei der Wert wahrscheinlich den Haken hat, dass jeder Eco-Flitzer besser sein dürfte als schicke Schlepper...

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...Bootsgewicht : Pfahlzug = Zugleistung...

 

Das kann ja nicht die Formel sein, denn je schwerer das Boot und je kleiner der Pfahlzug desto grösser die Zugleistung...?

 

Da käme eher noch Pfahlzug : Bootsgewicht hin..zumindest gäbe das eine aussagekräftigere Zahl.

 

Aber den Pfahlzug nur mit dem Bootsgewicht zu koppeln ist m.E. eh nicht wirklich repsäsentativ. Irgendwie müsste da auch der Bootsmassstab eingerechnet werden.

 

Bei den Originalen wird der nackte Pfahlzug angegeben, da ist egal wie gross das Schiff ist...oder liege ich falsch?

 

Aber eigentlich ist der Pfahlzug ja auch so eine Grösse wie die PS bei den Autos: damit kann man angeben aber sie sagt nicht wirklich etwas über die Güte des Gefährts aus.

 

Beim Manövrieren eines grossen Schiffs im Hafen nützt mir ein grosser Pfahlzug herzlich wenig, denn da kommt es auf das Fingerspitzengefühl des Kapitäns an und da ist ein kleiner Pfahlzug meiner Erfahrung nach gar nicht hinderlich...im Gegenteil.

 

Beim Ziehen eines Schlauchboots mit mehreren Leuten drin kommt einem ein kräftiger Pfahlzug natürlich schon entgegen...:mrgreen:

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  • 4 months later...
Guest steuermann

im letzten Sommer, auf einem Schaufahren in Hamm, wurde ich Zeuge so einer Pfahlzugmessung. In diesem Forum bekannte Modellbauer haben sich in diesem Wettbewerb gemessen, bzw. sie haben (versucht) die Zugwaage zu halten.

Ich habe keine Ahnung ob das die richtige Methode ist den Pfahlzug zu messen aber es trug auf jeden Fall zur allgemeinen Erheiterung bei.:lol:

Dieser Vorgang ist auch mit Bildern im Internet dokumentiert worden.

Als ich Abends meiner Frau von diesem Wettkampf erzählte murmelte sie nur etwas von kleinen Jungs die irgend etwas vergleichen.

Typisch Frau, keine Ahnung von sportlichen Ehrgeiz :(

Ich freue mich schon auf das Nächste Schaufahren mit Pfahlzugmessung .

 

Gruss Markus

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Das Bild war aber von der ersten Messung mit 1500gr und Algen in der Schraube. Danach konnte ich erst mal die Waage trocken legen.

:mrgreen:

2.te Messung dann mit längerem Seil, ohne Algen und die Waage zeigte 2500gr.

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Hallo Jörg,

 

super Bild, das sieht ja doch noch etwas spektakulär aus. Ich habe den Test schnell abgebrochen, weil ich Bedenken hatte, daß sich der Tug an der Leine auf die Seite legt.

 

Wen es interessiert:

Der Tug wiegt ca. 2400 g, Wird angetrieben durch einen Graupner 460Z Brushless-Outrunner an 4S-LiPos ( 14,8 Volt ), 35mm Graupner 3-Blatt Hydroprop-Schraube die in einer 50 mm Kortdüse arbeitet. Vorwärts läuft der super, rückwärts leider fast garnicht.

Trotzdem äußert niedriger Stromverbrauch, ich habe gestern lediglich 2200mA nachgeladen.

 

Detlef

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Ich würde gerne diesen Thread hijacken, um über eine geeignete Vorrichtung zur einheitlichen Messung des Pfahlzuges diskutieren.

Evt. kann ja einer der Admins das Thema dann in die richtige Rubrik verschieben. Ich hab da keine gefunden.

 

Mein jetziger Aufbau ist eher fliegend. Es ist eine handelsübliche digitale Kofferwaage mit 5g Genauigkeit bei Werten bis 10kg und und 10g bis 45kg. Das sollte wohl eigentlich reichen.

(http://www.ebay.de/itm/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=250875888276&rvr_id=276483191907&clk_rvr_id=276483191907&mfe=sidebar)

 

Die hab ich dann an einem Plastehering in den Boden gesteckt. Der Aufbau ist aber deutlich verbesserungswürdig, weil bei den Versuchen, wie man oben sieht schon so einiges passieren kann.

Probleme, die mir so einfallen:

Spritzwasser, nicht senkrechter Zug, Probleme mit den Modellen selber, etc. (Bitte ergänzen...)

 

Beispiele hab ich auch gefunden:

http://www.vth.de/typo3temp/pics/S_62aa9fb703.jpg

 

Von Moderator Arno hagen bearbeitet

Wegen fehlender Quellenangabe Bild in Link umgewandelt. Bitte beachte unsere Forenregel 14, Urheberrecht.

 

Wie die in Aktion funktioniert, hab ich nicht entdeckt.

 

Gegen das Spritzwasser würde ein einfacher Spritzschutz helfen, und ein längeres Messseil. Das längere Seil hätte auch den Vorteil, daß man nicht in Ufernähe, wo das Wasser meist erfahrungsgemäß niedrig ist, messen muss. Längere Seile müssen haben gegen versinken geschützt werden, (Ü-Ei-Kette) damit da nix in die Schraube kommt.

Leider waren bei der Messung viele Modelle so instabil, daß Sie fast gekentert wären. Das könnte allerdings auch der unrealistisch hohen Leistungen liegen. Kleinere Modelle, bzw. Modelle mit kleineres Leistungen waren irgendwie stabiler beim Messen. Meinem Tug war's eigentlich völlig wurscht, aber selbst der hat schon die Steine vom Grund hochgesaugt.

Vorschläge? Kommentare?

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Edited by willie
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