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Freiwillige Angaben

  • Schwerpunkt im Modellbau
    Vielmehr das Bauen als das Fahren - mit einfachen Mitteln ausgefallene Ideen umsetzen
  • Wohnort
    Basel (Schweiz)
  • Interessen
    Modellbau,Trommeln(BaslerFasnacht),Surfen(Wellenreiten),Tanzen,Malen,Spielen,Mountainbe,Vatersein
  • Beruf
    Lehrer (Leerer...?), Computerfutzi, Dienstleister, Künstler, Vater, Allrounder, Spinner

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  1. Vielen Dank! ...da hätte ich auch selber drauf kommen sollen... Detlef, ich glaube, genau DARAUF wird es hinauslaufen... Der grosse Vorteil am UT ist, dass es da Gummiboote hat, um den liegengebliebenen Kahn zu bergen...bei mir zu Hause müsste ich in so einem Fall schwimmen gehen...und ich hasse kaltes Wasser...
  2. Danke für die Blumen... Ja, DAS bin ich auch...
  3. xoff

    Stridsbåt90 - Ein BigWaveSurfer

    Der untere Teil des Rumpfes musste noch bearbeitet werden, bevor er lackiert werden konnte. Am Wassereinlass für die grosse Pumpe musste das runde Lochblech eingeklebt und verschliffen und verspachtelt werden. Am Kiel mussten einige Spalten - vor allem im Bugbereich, wo ich die Messing-Kante ins Holz eingelassen und noch nicht verspachtelt hatte - verspachtelt und geschliffen werden. Und je genauer ich hinsah, desto mehr kleine Unschönheiten fielen mir in der Oberfläche auf. Irgendwann musste ich dann aufhören, sonst wäre es auf eine Neuüberarbeitung des Unterwasserschiffs hinaus gelaufen...:) Als - vermeintlicher - Abschluss der Vorbereitungsarbeiten überzog ich den Rumpf unten mit Spritzspachtel (ich hatte einmal aus Versehen rotbraunen statt hellgrauen oder weissen Spritzspachtel bestellt...den muss ich aufbrauchen, auch wenn die Farbe suboptimal ist...;) ) und liess ihn gut durchhärten. In der Zwischenzeit fertigte ich zwei kleine Bauteile an, die zur vorderen Mini-Reling gehören. Wahrscheinlich sind es Zurr-Ösen für die Tarnung. Vielleicht weiss ja jemand, wozu die dienen. Hier, auf dem folgenden Bild sieht man die Originale rot eingekreist (Bild Quelle: http://www.ka2muldiv.org/sb90h.html) Und meine Teile aus Messing (Rohmaterial 10 x 10 mm Vierkant, 4mm Rundmaterial, Bohrung 7mm, weich gelötet): Nach dem Aushärten des Spritzspachtels musste ich doch noch einige kleine Stellen überarbeiten und den Rumpf danach noch einmal ganz schleifen und grundieren. Davon habe ich kein Foto gemacht. Ungeduldig wie ich bin, bin ich nicht durch eine kognitive Entscheidung zur Lackierungs-Lösung gekommen, sondern durch den Blick in meine Spraydosensammlung. Ich wurde bei einem schönen Gelb fündig, von dem ich noch genügend zu haben schien, um den Rumpf damit zu lackieren. Die Farbe hat gerade gereicht...ich habe die Spraydose bis zum letzten Gramm Farbe «ausgequetscht». Die Lackierung ist annehmbar geworden, obwohl an den Rändern des Malerkrepp ein paar kleine Unschönheiten aufgetreten sind. Diese werden aber später unter dem Wasserpass (KWL) verschwinden. Das Gelb, so gut die Schicht auch geworden ist, mochte mir nicht wirklich gefallen. Zu platt, zu eintönig, zu langweilig. Also die Anregung von Detlef (Steinbeisser) ernst genommen und mit einem «Dégradé», einem Verlauf von hell zu dunkel, begonnen: Und immer weiter gemacht...bis es mir gefiel. So war für mich in Ordnung...also trocknen lassen und das Krepp und die Zeitungen entfernt: Und weil's grad so gut lief, brachte ich auch gleich den Wasserpass auf. Entgegen meiner Ankündigung zog ich ihn nicht mit einem Linierpinsel auf, sondern deckte schnöde mit Malerkrepp einen entsprechend breiten Streifen ab und malte ihn mit einem normalen Pinsel und Preussisch Blau nach. Der Verlauf von Hell/Gelb zu Dunkel/Rot gefällt mir sehr gut...die dunklen und hellen Akzente mit Blau und Weiss passen gut ins Bild, finde ich. Hier noch drei Fotos von den unterschiedlichen Farbkombinationen: Gern empfange ich Eure Kommentare, Anregungen, Kritik und Lobgesänge im dafür vorgesehenen Kommentar-Thread.
  4. Vielen Dank für Eure Vorschläge und Tipps! Da der Rumpf beim Fahren aus dem Wasser «steigen» wird, könnte ein schönes Gelb, das hervorsticht wirklich noch gut kommen. Dass ein Rot ziemlich dunkel und blauhaltig sein sollte (weinrot oder so) leuchtet ein. Und - wie Peter schreibt - ein dunkles Blau würde Ruhe ins Bild bringen (sorry, aber das Lila mag als Lady Drag gehen ...ist aber nicht so meins...) Ich lass mir das mal durch den Kopf gehen...
  5. xoff

    Stridsbåt90 - Ein BigWaveSurfer

    Heute war die Backbordseite dran, lackiert zu werden. Ich habe noch zwei A4-Bögen Mylar-Folie mit randabfallendem Blumenmuster geschnitten, so dass ich an einseitig begrenzten Flächen bis an die Begrenzung sauber Blüten brushen kann. Nach dem Trocknen der Farbe - was bei Airbrush sehr rasch der Fall ist - habe ich das Malerkrepp abgenommen und mich erst mal über das Resultat gefreut...:) Zuerst die Steuerbordseite, die ich bereits gestern lackiert hatte...heute habe ich die grünen und orangen Blüten noch etwas überdeckt...ich musste eh die beiden Seiten etwas angleichen, da ich - natürlich - nicht mehr wusste, welche Farben ich in welcher Reihenfolge verwendet hatte...;) Der Spiegel gefällt mir noch nicht wirklich...den Schlepphaken hatte ich vergessen abzunehmen und dachte, es ginge gut rundherum zu brushen. Da muss noch verbessert werden! Und jetzt die Backbordseite. Die ist mir richtig gut gelungen, finde ich. Die seitlichen Fenster habe ich mit Preussisch Blau (Valejo Model Color) bemalt. Ich habe entschieden, dass ich alles, was normalerweise schwarz wäre, in Preussisch Blau lackieren werde. Wie das Unterwasserschiff werden soll weiss ich noch nicht. Die Farbe des Epoxy ist zwar an sich gut und gefällt mir...aber sie passt nicht wirklich. Also muss das Unterwasserschiff lackiert werden. Varianten, die mir spontan in den Sinn kommen: Rot-Ton (konventionell, gefällt mir hier nicht) oder Orange (Komplentärfarbe, knallig), KWL Preussisch Blau oder gelb Weiss (Kontrast, edel, unkonventionell), KWL Preussisch Blau...man muss sich das Weiss vorstellen, hier hell markiert: Preussisch Blau (dunkle Variante, dezent, edel, eher düster), KWL weiss Muster: Wellen von unten (2, 3, 4) (macht das Schiff von unten unsichtbar - extrem wichtig im Modellteich, da auf diese Weise Haie es nicht wahrnehmen!), KWL Preussisch Blau Wie man sieht, habe ich den Bügel des Werkstattwagens, den ich neu erstanden hatte, abgesägt. Er kam mir und vor allem den Schiff in den Weg...und so kann ich jetzt das Schiff mittig auf den Wagen stellen und stosse mit dem Spiegel nicht am Bügel an. Zum Stossen und Lenken reichen die beiden Rundhölzer, die ich in die Rohre gesteckt habe, vollends...:) Gern empfange ich Eure Kommentare, Anregungen, Kritik und Lobgesänge im dafür vorgesehenen Kommentar-Thread.
  6. xoff

    Stridsbåt90 - Ein BigWaveSurfer

    Nach ziemlicher langer, erfolgloser Suche nach den Schablonen für die Hibiskus-Tarnung habe ich die Blütenumrisse noch einmal aus Folie ausgeschnitten..zum Glück geht das so einfach mit einem Schneidplotter...;) Das Airbrushen des Musters gestaltete sich sehr einfach...ich legte etwa 12 Schichten verschiedener Farben und Blüten-Schablonen übereinander. Als Kontrast habe ich auch grün und orange verwendet...in real sieht das gar nicht mal schlecht aus...hier auf den Fotos gefällt es mir nicht besonders. Das ist das Resultat der ersten Lackier-Session...morgen werde ich die Backbordseite gestalten...vielleicht bekommt die bereits lackierte Seite auf Steuerbord dabei gleich noch eine Überarbeitung. Am Ende des Tages sehen die Schablonen mitgenommen aus. Gern empfange ich Eure Kommentare, Anregungen, Kritik und Lobgesänge im dafür vorgesehenen Kommentar-Thread.
  7. xoff

    Stridsbåt90 - Ein BigWaveSurfer

    Das Spachteln aus der Sprühdose ist super! Erstens ergeben sich homogene, glatte Oberflächen, die bereits nach kürzester Zeit weiter bearbeitet werden können und besonders beim Nassschleifen grossartige Ergebnisse ermöglichen. Zweitens zeigen sie einem sehr genau, wo noch Dellen, Unebenheiten und Spalten sind. Das verringert zwar nicht die Arbeit, aber es verbessert das Ergebnis massgeblich! So musste ich statt mit dem Airbrushen des Camouflagemusters zu beginnen schleifen, spachteln, schleifen, Spritzspachteln, schleifen, grundieren, schleifen, grundieren. Viele Arbeitsschritte, die nur dank der schnelltrocknenden Primer möglich sind. Zuerst ein Foto vom Anzeichnen der KWL (Konstruktions-Wasserlinie). Da die Stridsbåt90 ein Gleiter ist, also bei AK (Hebel auf'n Tisch) auf der Wasseroberfläche gleitet (hoffe ich), liegt sie nur im Hafen und bis Verdrängerfahrt (maximal Rumpfgeschwindigkeit [km/h] = Wurzel KWL [m] x 4,5 - Froud'sche Gleichung - also bei meinem Modell rund 5.3 km/h) ganz im Wasser. Es ist übrigens erstaunlich (für die wenigen, die's noch nicht wissen...und davon soll's immer wieder welche geben...), dass für die Höchstgeschwindigkeit eines Verdrängerschiffs ausschliesslich die Länge der KWL massgeblich ist. Diese Geschwindigkeit kann nicht überschritten werden, ausser das Schiff gleitet halb oder ganz auf dem Wasser. Je länger also ein Schiff, desto höher seine Höchstgeschwindigkeit. Ganz einfach. Mein Modell wird wahrscheinlich tiefer im Wasser liegen als die KWL, da es massstäblich zu schwer sein wird. Die Verdrängung des Originals wird mit 18 Tonnen angegeben, was bei einem Massstab von 1:10 einem Gewicht des Modells von 18 kg entspricht. Es ist jetzt schon schwerer, habe ich das Gefühl, wenn ich es auf den grossen Tisch hieve...:o Auf meine professionelle Vorrichtung um die KWL anzuzeichnen möchte ich ausdrücklich hinweisen. Wie man sieht ist der Tisch nicht wirklich eben...aber es geht hier um eine ungefähre Markierung...später wird die KWL mit einer sauberen Linie markiert (da werde ich wohl meine Linierpinsel verwenden... ) Wie geschrieben: ich habe mehrmals nass geschliffen, gespachtelt aus der Dose und mit Polyesterspachtel sowie grundiert aus der Dose. Das Resultat kann sich sehen lassen...die letzten kleinen Unschönheiten sind entweder nach dem Camouflieren nicht mehr sichtbar oder dann werden sie schlicht zu «Kampfspuren» deklariert und gehören somit zur Gestaltung...:) Schön ist, dass ich wieder draussen arbeiten, lackieren und fotografieren kann. Bei den zur Zeit herrschenden sommerlichen Temperaturen ist es eine Freude, aus der Abgeschiedenheit der Werkstatt (trotz grosser Fenster) heraus kommen zu können! Gern empfange ich Eure Kommentare, Anregungen, Kritik und Lobgesänge im dafür vorgesehenen Kommentar-Thread.
  8. xoff

    Stridsbåt90 - Ein BigWaveSurfer

    Da ich leider keine Fotos mehr hochladen kann (es wird mir gesagt, ich könne nur 245,76KB hochladen...die Fotos sind jedoch kleiner als 80KB), hier nur der Text des Bauberichts. Die Fotos kannst Du gern auf meiner eigenen Website anschauen. Wie angekündigt arbeitete ich heute an der Grundierung mit Sprühspachtel. Dazu musste die gesamte Mahagoni-Oberfläche abgedeckt werden. Ausserdem fielen mir einige unschöne Stellen auf, die vorrangig gespachtelt (mit Polyesterspachtel aus dem Baumarkt) werden mussten. Eine erste Schicht Spritzspachtel ergab ein paar Nasen und Läufe, die wieder geschliffen werden mussten. Bild 1 und 2 Die Fenster in den Bordwänden mussten noch verschlossen werden. Da dies nicht so reibungslos und schön gelang, wie ich es mir vorgestellt hatte, musste dort auch mit Polyesterspachtel gespachtelt werden. Bild 3 und 4 Nach dem Trocknen des Spritzspachtels auf den meist senkrechten Flächen, während dessen ich die Fenster verspachtelte, konnten die Flächen auch geschliffen und ein zweites Mal grundiert werden. Bild 5 Auch die gestern verspachtelten Bohrungen im Spiegel sind jetzt sauber verschliffen. Bild 6 Die Luken sowie das Führerhaus habe ich auch unten, resp. innen gespritzspachtelt. So sehen die Luken auch sauber aus, wenn sie offen sind. Bild 7 Gern empfange ich Eure Kommentare, Anregungen, Kritik und Lobgesänge im dafür vorgesehenen Kommentar-Thread.
  9. xoff

    Stridsbåt90 - Ein BigWaveSurfer

    In der Zwischenzeit habe ich wegen des schönen Wetters wenig Zeit in der Werkstatt verbracht, aber es ist doch einiges gegangen. Des Modellbauers liebste Beschäftigung, das Schleifen, konnte wieder einmal gepflegt werden. Die Edelholzoberfläche, die mit einer Schicht Epoxy versiegelt (ich nenne diese Qualität nicht Lack...das war reines Auftragen einer Deckschicht) war, musste vor der weiteren Bearbeitung der Oberflächen des Rumpfes sauber angeschliffen werden, so dass eine homogene und glatte Oberfläche entstand. Das machte ich mit 320er Nassschleifpapier und viel Wasser. Durch die Rundumversiegelung aller Holzteile kann ich bedenkenlos mit Wasser arbeiten und die Bauteile am Schluss und den Wasserhahn halten ohne dass das Holz sich vollsaugen würde oder Leimstellen aufgeweicht würden. Dieses Foto vom ersten Schliff zeigt ein paar hellere Flecken...dort habe ich den Lack ganz abgeschliffen, wodurch das Holz blank liegt. Dort wo die Oberfläche dunkler ist, muss ich noch einmal schleifen, weil die Oberfläche des Epoxy nicht vollständig angeschliffen ist. Das sieht man beim nassen Werkstück nicht, sondern muss immer wieder warten, bis die Oberfläche getrocknet ist. Heute habe ich den zweiten Schliff vorgenommen, sowie alle Anbauteile am Heck entfernt, damit ich die Löcher für die alte Klappenbefestigung aus Messing verspachteln kann. Davon kein Foto...ist ja auch nicht sonderlich interessant. Wenn morgen der Spiegel geschliffen sein wird, mache ich ein Foto...dann wird das Edelholz abgedeckt und die Sperrholzflächen werden zuerst gesprühspachtelt, geschliffen und dann mit einer ersten Lackschicht aus der Airbrush überzogen. Nach wie vor will ich ein Blaues Hibiskus-«Tarn»-Muster realisieren...hoffe das gelingt mir. Grundieren werde ich hell...weiss oder grau. Gern empfange ich Eure Kommentare, Anregungen, Kritik und Lobgesänge im dafür vorgesehenen Kommentar-Thread.
  10. xoff

    Stridsbåt90 - Ein BigWaveSurfer

    Das kleine Stück Reling am Heck hat heute zwei Lampenplattformen erhalten....dann habe ich die ganze Reling gesandstrahlt und soweit vorbereitet, dass ich sie nach dem Lackieren einfach einbauen kann. Jetzt fehlen noch die Ketten, die die Durchgänge verschliessen. Habe ich bei Steba bestellt. In letzter Zeit studiere ich immer wieder Fotos von realen Stridbåts. Da gibt es extrem viele Varianten...fast kein Schiff ist gleich wie das andere. Unterschiedliche Poller, Anker, Rettungsinseln, Aufbauten, Antennen, Rettungsringe...fast jedes Ausrüstungsteil ist individuell. Auch beim Rumpf ist es Unterschiede. Zwei oder drei Fenster in der Bordwand sowie einige Details. So habe ich mich entschieden, ein bisschen etwas von jeder Version zu nehmen...je nach meinen Möglichkeiten, meinem Fundus und meiner Lust. Ich werde einige kleine Anbauteile anfertigen, andere werde ich weglassen...vorerst entscheide ich nach Lust und Laune, resp. danach, ob mir das Teil gefällt und ich denke, dass es passen könnte. Man darf also noch gespannt sein, wie sich der Ausbau entwickelt...:) Gern empfange ich Eure Kommentare, Anregungen, Kritik und Lobgesänge im dafür vorgesehenen Kommentar-Thread.
  11. Danke für das Angebot, Meinolf. Ich bin im Moment eingedeckt mit Empfängern...
  12. Ich auch... Aber meine ist noch immer jungfräulich im Koffer. Sollte es mir nicht reichen, sie bis zum UT in Betrieb zu nehmen, werde ich das am UT machen...da ist dann ja gleich Support vorhanden...und Fragen habe ich auch noch die eine oder andere... @Ike, ich meine, die Simulations-Software sei ideal zum Einrichten der verschiedenen Funktionen (Mischer, etc.)...das Feintuning am Teich sollte dann auf der Funke selber relativ einfach zu bewerkstelligen sein. Insofern - und mit den vielen sehr positiven Feedbacks zu dem System - glaube ich, mit der Trans X9E genau das Richtige gekauft zu haben. Es ist - sofern ich als Laie das überhaupt beurteilen kann - das offenste System und den Möglichkeiten sind kaum Grenzen gesetzt. Logisch, man muss sich mit dem Teil beschäftigen...aber das muss ich auch bei einer MC-20 oder sonst einer Funke. Zu OpenTX gibt's sehr aktive Foren und viele fähige Leute, die gerne weiter helfen...
  13. xoff

    Stridsbåt90 - Ein BigWaveSurfer

    Weiter ging es mit der Reling. Nachdem das Oberdeck fast fertig war, machte ich mich an die Reling auf dem Arbeitsdeck achtern. Gleiches Prozedere. Ms-Röhrchen und Strebe hart verlöten, Handlauf biegen, Bohrungen anbringen wo notwendig, hart verlöten. Einige der Zwischenräume zwischen einzelnen Relingstützen sind mit einem Querholm bestückt. Ich fertige den aus 4mm Ms-Draht, weich eingelötet. Das «Gestell» am Spiegel, wo sich das Hecklicht befindet und wo die Ketten angebracht sind, die das Heck für unachtsame Passagiere verschliessen, ist ebenfalls fertig gelötet. Die Relingstützen sind teilweise noch recht schief. Das liegt daran, dass sie bisher nur eingesteckt sind und erst nach dem endgültigen Lackieren verleimt werden. So langsam muss/will ich mich an die Lackierung und das finale Schleifen des Mahagonidecks machen...sobald alle Luken dicht und die vergebens gebohrten Löcher verschlossen sind, kann ich das Boot auf's Wasser setzen und hoffentlich bald den Antrieb testen... Gern empfange ich Eure Kommentare, Anregungen, Kritik und Lobgesänge im dafür vorgesehenen Kommentar-Thread.
  14. Der Umbau gefällt mir sehr...die Hamilton-Klappen machen eben schon was her! ...und jetzt bin ich auch auf das Fahrverhalten gespannt...ich nehme an, Du bist gerade dran, musst dann heute Abend noch das Video bearbeiten und wir können etwa auf 22 Uhr mit den bewegten Bildern rechnen...oder?
  15. xoff

    Klarlack in Sprühdosen

    Ich habe 3 Schichten nass in nass (also jeweils etwa nach 30-40 Minuten) aufgebracht. Zwei Wochen aushärten lassen und dann nass geschliffen und dann poliert. Alles in allem vom Lackieren her ein relativ geringer Aufwand. Das Schleifen teilte sich in zwei Teile: den Grobschliff von Hand mit Nassschleifpapier für eine homogene, saubere, glatte Oberfläche und dann der Feinschliff, den ich mit Schleifpaste und einer Poliermaschine gemacht habe. Und dann das Polieren, auch wieder mit der Maschine und Polierpaste. Beide Pasten habe ich von RotWeiss gekauft.
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