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Steinbeisser

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About Steinbeisser

Freiwillige Angaben

  • Schwerpunkt im Modellbau
    Scale-Schiffsmodelbau in Kombination mit Trailer und Zugfahrzeug
  • Wohnort
    32584 Löhne
  • Interessen
    Fotogafieren, Camping
  • Beruf
    Steintechniker

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  1. Da die Seilwinde im Unimog schon funktionsfähig ist brauche ich zumindest dafür keine Winde mehr. Ich habe aber noch 4 Verschiedene Seilwinden in 1:10 hier liegen, vom Chinamann und auch von TFL. Außer im Preis unterscheiden die sich fast nicht. Hubleistung liegt bei ca.5 Kg senkrecht! Das reicht für die meisten Fälle aus. Im Unimog ist eine Winde im Aufbau versteckt, die ist noch etwas Leistungsstärker. Trotzdem Danke für den Tipp.
  2. Bezüglich der Motorisierung muss das Rad ja nicht neu erfunden werden. Meine Cajun Comander von etwa gleicher Größe hat einen 1800kv Brushless Motor an 4S LiFePo4 mit einem wasserdichten 50 A Regler der auf Deck montiert ist. Die Luftschraube ist eine 9x7 Dreiblatt von Graupner. Das Teil läuft dank Gyrounterstützter Steuerung ausgesprochen gut und ca. 40 km/h schnell. Hier im Forum sind noch drei weitere Cajuns im Einsatz, deren Eigner das sicherlich bestätigen können, Adrenalin pur! Ein Tipp, achte auf eine scharfe Abrißkante am Heck des Rumpfes, davon hängt der größte Teil des Fahrverhaltens ab. Und auf einen Vollschutz des Propellers würde ich nie verzichten! Notfalls einen alten Standventilator ausschlachten. Gruß, Detlef
  3. Beides ist stärkehaltig, mit Wasser vermengt bekommst du eine Art Holzleim. Sozusagen 2- Komponenten Kit.
  4. https://www.ebay.de/itm/Turnigy-3-Channel-Servo-Speed-Direction-Regulator-Go-Slow-UK-Seller-/202385294383 Sonst such einfach unter Servo Delay, da wirst du fündig, Gruß Detlef
  5. Du kannst den Rumpf in Holz bauen und dann abnormen. Dazu wird er mit Trennmittel eingestrichen, mit Abformsilicon dünn beschichtet und mit Gips eingegossen. Aus dem Gipsblock kannst du die Urform entnehmen, den Siliconmantel wieder in die Gipsform einlegen und von innen mit Epoxi und Glasfasermatten laminieren. Du kannst so auch mehrere Rümpfe aus der Form herstellen. Das Material dafür bekommst du bei Fa. Remmers Bauchemie. Gruß, Detlef
  6. Warum treibst du die Drehung der Geschütze denn nicht mit einer Übersetzung per Zahnrad oder Seilscheiben mit Gummiriemen an. Da wird doch nicht viel Last benötigt und du kämst locker über 180 Grad.
  7. Wie wird ein Heckraddampfer eigentlich gesteuert? Ist da noch irgendwo ein Ruder drunter? Ein Bugstrahlruder wird da ja wohl kaum zu Einsatz kommen.
  8. Weil das in Plastik meiner Meinung nach viel einfacher geht. Da klappt es auch mit dem"gelb"
  9. Schön dass dir die USB Kontakte gefallen. Mich wundert es auch dass da noch nie einer vorher drauf gekommen ist. Das ist doch eigentlich ein millionenfach bewährtes System. Aber dein Link dazu funktioniert nicht.
  10. Ich würde dir empfehlen die Einstellungen mit einer Programmierkarte vorzunehmen. Das ist wesentlich übersichtlicher und funktioniert dann auch besser. Überprüfe vorsichtshalber auch mal, ob es wirklich ein Vor-Rück Regler oder nur ein Flugregler ist. Dann geht es unter umständen gar nicht. Und wenn du in dem Sender einfach den Kanal auf Reverse umstellst? das wäre doch am einfachsten.
  11. Da hast du mal wieder ein nettes Projekt aus deinem schier unendlichen Fundus ausgegraben. Was mich aber meisten begeistert ist die Uhrzeit des Bauberichtes. Ich vermute, du bereitest uns so langsam schon mal auf die Zukunft vor. Dann habe ich bei Frühstück immer was schönes zu lesen. Gruß Detlef
  12. Das Deck ist in Längsrichtung gewölbt, in Querrichtung nicht. Da es aus einer 2,5 mm PS Platte besteht wäre das so ohne weiteres nicht möglich. Wie das beim Original ist kann ich nicht sagen. Der Empfänger liegt natürlich später nicht auf dem Motor sondern klebt unter dem Deck. Da er zwei Antennen von da. 20 cm Länge hat, komme ich da weit genug weg. Und zu Chris, ja es ist ein Orange DSMX Empfänger für die Spektrum-Anlage. Hier die Links zu den Produkten: https://www.amazon.de/gp/product/B07NS8GSH1/ref=ppx_yo_dt_b_asin_title_o03_s00?ie=UTF8&psc=1 https://www.amazon.de/gp/product/B07FNSTDRJ/ref=p https://www.amazon.de/gp/product/B07GH1953M/ref=ppx_yo_dt_b_asin_title_o03_s00?ie=UTF8&psc=1
  13. So sieht dann die fast fertige Elektrik im Rumpf aus. Der Regler für die Wasserpumpe, der Zweikanalschalter und der Stromverteiler sind geschützt, ordentlich und unsichtbar in dem schwarzen Kasten untergebracht. Das sieht ordentlicher aus, stört nicht und ist trotzdem relativ leicht zugänglich. Der Schalter obendrauf schaltet die Mastbeleuchtung und das Radar, die aber immer an bleiben sollen sobald das Modell an ist. Auf dem schwarzen Kast sind Halteclips geklebt, die sehr einfach und jederzeit lösbar die Kabel halten. Die habe ich zufällig bei Amazon gefunden und finde die sehr praktisch. Die werden wohl noch häufiger bei mir verwendet. Und dann noch mal mit dem Akku. Dieser ist auf einer Halteplatte fixiert, wobei die vordere Winkelleiste schaubar ist, falls der Akku mal entnommen werden muss. Dazu habe ich auch die Decksöffnung vergrößert. Da sieht man auch den Kabelbaum der am Akku angeschraubt ist. Der Minuspol geht direkt an den Unterbrecher oberhalb des Decks, von da aus zu einem Verteilerpunkt wo XT 60 Stecker für beide Motorenregler und der Stromverteiler angeschlossen sind. Der Pluspol geht direkt an ebensolchen Verteiler, von da aus jedoch zusätzlich noch an einen Kontakt auf Deck, der Das Laden ohne Probleme ermöglicht. Ein Laden ist so auch nur möglich indem der Unterbrecher der Minus-Leitung getrennt wird, da dieser ebenfalls als Ladekontakt fungiert. Zusätzlich befindet sich noch ein Balanceranschluß auf Deck, der einerseits als Ladeanschluß gedacht ist, andererseits als Steckkontakt für den Spannungswächter arbeitet. So ist die darauf befindliche Anzeige immer gut zu sehen, jedoch auch sehr leicht wieder zu entfernen. Diese Kontakte werden später auch noch etwas getarnt. Das Bild ist etwas vorgegriffen, da ist das Deck schon drauf. Dieses habe ich mit einkomponentigem PU-Kleber Ramsauer 640, ähnlich Sikaflex, geklebt. Unter dem Deck befinden sich noch 5 Aluminium-Quertraversen zur Aussteifung. Durch die Decksluken kann die gesamte Technik noch erreicht werden. Und weil das mit dem PU so gut ging habe ich gleich noch die Innenkante des Schanzkleides damit geklebt. Statt Spachteln und Schleifen habe ich nämlich einfach passend zugeschnittene 1 mm PS-Platten angeklebt. Das Anpassen der Streifen hat nicht mal eine Stunde gedauert. Dadurch minimiert sich das restliche Spachteln auf ein erträgliches Maß. So sieht es dann im Moment aus: für Kommentare bitte hier klicken Gruß, Detlef
  14. Im Moment beschäftigt mich die Elektrik. Ein Kabelbaum mit Unterbrecher von aussen, Lademöglichkeit von aussen und ein Balanceranschluß, ebenfalls über Deck. Damit entfällt das lästige Öffnen der hinteren Wartungsluken. Für die Durchleitung der Leitungen zum Aufbau verwende ich einen USB Stecker mit Schraubanschuß. Finde ich sehr praktisch und durch die Federn wird ein sicherer Kontakt. Eine Plattform mit fester Akkuhalterung für Kommentare bitte hier klicken Gruß, Detlef
  15. Der Akku ist okay, dazu sollte es aber möglichst ein 6V Motor und kein 12V Motor sein. Keine Sorge, ein vernünftiger 6V Motor verträgt die 7,2V des Akkus. Das Ladegerät wäre okay, jedoch wirst du damit 3-4 Std. laden bis die Akkus voll sind. Nimm lieber so was, https://www.ebay.de/itm/Original-iMAX-B6AC-V2-Batterie-Balance-Ladegerat-Professionell-B6-Ladegerat/303022638535?hash=item468d8e85c7:m:muvJ5ICgSYnisC1cF7BDaOA&LH_ItemCondition=1000&redirect=mobile der hat mehr Leistung und lädt auch alles erdenklich andere. Dann brauchst du später nicht wieder ein neues Gerät zu kaufen, falls du die Akkus änderst.
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