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xoff

Kommentare zu «Stridsbåt90 - Ein BigWaveSurfer»

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Die Probefahrt mit Fotoshooting ist leider ins Wasser gefallen...das Wetter hat uns einen Strich durch die Rechnung gemacht...wird aber so bald als möglich nachgeholt...;)

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Hallo Xoff,

der Abschluss des CTI Moduls ist eigentlich ganz einfach. 

Das JR Kabel an einen EmpfängerAusgang, der durch einen 3-Wegeschalter angesteuert wird.

Falls dein CTI Modul noch eine schwarze Minusleitung haben sollte, an Minus der Batterie. Die neueren Module haben diese Leitung aber nicht  mehr. 

Die drei blauen Kabel kommen an die MINUS- Leitungen der Verbraucher, die andere Leitung der Verbraucher an PLUS des Akkus.

Dann sollte es funktionieren.

Die Besatzung sieht übrigens super aus, passt gut zum Boot!

 

Gruß, Detlef 

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vor 1 Stunde schrieb Steinbeisser:

...der Abschluss des CTI Moduls ist eigentlich ganz einfach...

Ja, das weiss ich...meine Frage war aber: wie schliesse ich das Relais an, damit es mir den Radar-Motor mit dem Schaltimpuls von blauen Käbelchen ein- und ausschaltet?

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Wenn dein Radarmotor nicht mehr als 3A verbraucht, brauchst du das Relais überhaupt nicht. 

Falls der Motor mehr Strom verbrauchen sollte, deine Relaiskarten vertragen auch nur 3A, sind also in Verbindung mit dem CTI Modul total überflüssig!

Edited by Steinbeisser

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Wenn ich das richti ggelesen habe hast du eine LED-Reihe ohne Vorwiderstand geschaltet. Das kann gut gehn ,aber bei kleinen Störungne kann das auch schnell mal zum Abrauchen führen, was ich mir so angelesen habe. Lieber einen kleinen Widerstand dazu, der etwas Puffern kann. Kommt natürlich auch darauf an , wie weit die Reihe an die Versorgungsspannung angepasst ist.

 

Grüße

 

Daniel

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vor 8 Stunden schrieb DJK94:

... Lieber einen kleinen Widerstand dazu, der etwas Puffern kann...

Ich frage mich, was dieser Widerstand tun soll: Wenn er so groß ist, dass er die LED's schützt, dürfte die gesamte Reihe nur noch schwach oder gar nicht leuchten, wenn er klein genug ist, um das Leuchten nicht zu behindern, dürfte er im Falle des Falles auch genug Strom durchlassen, um die LED's zu himmeln.
Auch wenn ich das schon mehr als einmal geschrieben habe, das Mittel der Wahl ist eine KSQ. Alles andere ist mit mehr oder weniger Kompromissen behaftet.

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Klar sind KSQ das schönste. Das Thema ist ja dass LED keine Ohmschen Widerstände sind. Bei geringen Schwankungen untereinander kann das System eben instabil werden, sodass der Strom dann kritisch wird. Ein Widerstand fängt bei steigendem Strom eben erstmal etwas Spannung ab. Geht natürlich nicht ewig.

Mit das Kritischste sind wohl Parallelschaltungen von Reihen. Da sollten Widerstände vor, um die Gesamtwiderstände der Reihen anzugelichen. Sonst kanns halt passieren, dass alles über den Ast mit etwas geringerem Widerstand geht und die LED brät. Dazu muss der Widerstand ja nicht groß sein, aber ist wohl zu empfehlen.

In meiner SeaShadow hab ich auch vor jeden Ast eine KSQ gesetzt, um den Strom bei schwankender Versorgung konstant zu halten und das "Problem" ungleicher Reihen zu umgehen.

 

PS. Das meiste ist für meine Schaltungen angelesen.

 

Grüße

Daniel

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Ungleich anlaufende Motoren hatte meine SeaShadow (sie steht grad nur und kann nicht fahren) auch. Da waren vor allem unterscheidliche Widerstände in der Wellenanlage das Problem. Das Drehmoment bei geringem Schub ist begrenzt durch die geringe Spannung(damit Strom). Bei mir noch verstärkt durch das programmierte LowPower-Anfahrverhalten. Geht eine Wellenanlage nun schwerer dann ist gerade untenraus die Ansprechschwelle aufgrund des Losbrechmomentes höher. Also würde ich die Anfahrverhalten prüfen, dass die gleich programmiert sind. Und dann, ob du größere Unterschiede in der Leichtgängigkeit hast. Zum Schluss bleiben noch Sachen wie Toleranzen in Motor und Regler. Da kann man dann wohl nichtmehr eingreifen.

Hab das Gefühl, dass manchmal ein Motor schneller ein sauberes Feedback für die Kommutierung bringt und dann ist die Entfaltung plötzlich bedeutend besser als beim anderen, der noch im Anlaufen unter Zwangskommutierung steckt.

 

Grüße

 

Daniel

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Brushlessmotoren ohne Sensor laufen nie gleich an.

Schwergängigkeiten und Toleranzen kannst besser erkennen wenn du die Motoren am laufen hast und dann gaaaanz langsam runter regelst,  bis fast zum Stillstand. Bei guten Reglern kannst du dann mit bloßen Augen sehen ob sie auch langsam synchron drehen. Das Startverhalten dagegen ist meist etwas zickiger,  das habe ich bei meinem Springer auch noch nie in in den Griff bekommen.

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Das Anlaufverhalten fand ich mit den Roxxy-Reglern echt schön eigentlich. Aber ja das ist die große Schwierigkeit. Irgendwann (nach dem Studium) mach ich mich mal an sensorgesteuerte Regler zum nachrüsten :)

Volle Synchronisation hab ich aber auch selten. Minimal musste ich bisher immer im Kurs korrigieren. Das aber meist noch unterhalb von einem Trimmtick am Sender.

 

Daniel

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Zitat

Nachdem ich die M3-Bohrungen für die Madenschrauben in den Spannzangen auf M4 aufgeschnitten hatte und so etwas stärkere Madenschrauben einsetzen konnte, war ich auch ganz sicher, dass die Befestigung der Spannzangen auf den Wellen hielt. Die Spannzangen um die Flexwelle zog ich dann wie ein Weltmeister an...das geht nirgend's mehr hin, sitzt fest!

Hallo Christoph,

die Schrauben unbedingt mit einem Tropfen Schraubensicherung mittelfest eindrehen. Die Schraubverbindung ist dynamisch belastet und besteht die große Gefahr, dass sich die Schrauben lösen. Wichtig: Stahlschrauben verwenden, keine aus VA. Die VA Schrauben sind zu weich und man macht den Innensechskant rund bevor ein ausreichendes Drehmoment aufgebracht ist. Sehr schön ist es auch, wenn die Schrauben sich nicht mehr lösen lassen, weil der Inbus durchdreht. :meckern:

Mit den neuen Motoren bist Du ja offenbar auf dem richtigen Weg, freut mich, dass es so schön funktioniert. Zum Synchronlauf wurde ja schon einiges geschrieben, vielleicht kannst Du auch ohne Telemetrie schon mal die Stromaufnahme jedes einzelnen Motors messen, sofern Du ein geeignetes Messgerät hast. Auf dem Weg kommt man dem Problem der Leichtgängigkeit des Antriebstrangs auf die Spur.

Gruß Frank

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