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DJK94

usrLevel4
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Freiwillige Angaben

  • Schwerpunkt im Modellbau
    Derzeit Schiffe. Sonst Flugzeuge
  • Wohnort
    Hamburg
  • Interessen
    Bogenschießen, Modellbau, Allg. konstruieren und Auslegen
  • Beruf
    Studi

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1.482 Profilaufrufe
  1. Ja Druckteile untereinander kein großes Problem. Die Probleme kommen bei den Kombinationen mit anderen Materialien wie Gewebe, Holz und Metalle. Aber das wird dann mal ein andres Thema, wenns soweit ist.
  2. Also scharfe Ecken laminieren ist generell ein heikles Thema, da kaum möglich. Da muss man im Grunde zwei Gebeite auf Stoß legen, oder die Kante mit Spachtel nachziehn, wenn sie scharf werden sollen. Bei der Oberkante der Bordwand wäre das nach deinem Originalbild sogar gut gehn, weil du damit den Radius zwangsweise rein bekommst. Ich würde zu Version 1 tendieren, da das Ansetzen des Rumpfüberstandes so entfällt und man den durch abschneiden von etwas überhöht gezogener Beplankung formen kann. Ggf. darauf eine "Wulst" um die das Gewebe sich legen kann. Dann kommt der Radius direkt mit. Dann kann es jedoch nötig werden leichteres Gewebe zu nehmen, das dem engen Radius besser folgen kann. Oder man führt die Kante erstmal überhöht und laminiert. Anschließend trägt man die auf die From ab und fügt den Radius nachträglich an. Wenn du die Möglichkeit hast die Anbauteile entsprechend zu fixieren am Rumpf sehe ich auch kein Problem darin, die direkt ins nasse Harzbett zu legen und direkt mit zu kleben. Nur das Finishen des Rumpf darum könnte dadurch erschwert werden. Ansonsten habe ich keine Erfahrung, wie gut Epoxy PS klebt. Bei Kunststoffen kann das heikel werden. Da bin ich ganz im Hinterkopf auch noch für meine große SeaShadow am grübeln, weil ich da einige Druckteile mit dem Rest verkleben wollen werde. Aber hierzu gibts meistens Erfahrungen oder auch Herstellerliteratur zu verschiedenen Kunststoffen und Klebstoffen. Grüße Daniel
  3. Wenn man den Rumpf laminiert, würde ich definitiv kein Vlies nehmen. eben zu schwer und unnötig dick. Hier tun es Gewebe der Größenordnung 80g/m² in mehreren Lagen deutlich besser. Die Oberffläche kommt auch besser raus. Sind nur eventuell minimal teurer. Dabei bei Sphären am besten Köperbindung. Über die Lagenzahl kann man dann dem Zweck anpassen. 1-2 Für Versiegelung bei ansonsten tragender Unterstruktur. entsprechend mehr bei GFK als gedachte Hauptfestigkeit. Grüße Daniel
  4. DJK94

    Servo Linearantrieb Umfrage

    Also so schön es natürlich ist, wenn man alles selber machen kann, so würde ich doch meinen, dass der Aufwand Zahnräder zu drucken unverhältnismäßig ist. Da würde ich doch auf anders gefertigte zurückgreifen. Daniel
  5. DJK94

    Servo Linearantrieb Umfrage

    Wenn jetzt aber ein Zahnrad auf dem Servo eine Zahnstange antreibt, dann muss das doch entsprechend groß sein, oder der Weg wird auch wieder gering. Oder ahb ich da jetzt wieder einen Denkfehler? Daniel
  6. DJK94

    Servo Linearantrieb Umfrage

    Nun je nach Größe denke ich da gerade an (ich meine berreits existierenden) Linearaktuatoren. Man hat also einen Spindeltrieb bei dem der Weg über die Umdrehungen des Motors genommen wird. Im einfachsten Fall ein Drehpoti auf der Welle. Die benötigten Umdrehungen wären natürlich abängig von der Steigung der Spindel. Entweder Mutter in Rohr auf der Spindel oder Zahnstange über Spindel geschoben. Selbsthemmung wäre da vielleicht nur bedingt gegeben, da müsste ich nochmal schaun, wie die Gesetzmäßigkeiten wären. Man könnte das Poti auch von der Zahnstange bedienen lassen. Da könnten dann dessen Umdrehungne wieder ausreichen. (Sind die Ideen zu gut, um sie frei preiszugeben ) Daniel
  7. DJK94

    Neue LiPo ohne Balancer

    Von der Kompatibilität sind die Stecker zu den EC3 und EC5 passend. Also nix XT. Wenn die jetzt angekündigt wurden dann gibts bestimmt auch bald Tests dazu. Da wird dann vielleicht ersichtlich wie das alles funktionieren soll. Nur eigentlich ist ja schon die Idee eines selbstentladenden Akkus wenig durchdacht. Ich mein man "feiert" ja auch grade die geringe Selbstentladung und jetzt bau ich sie so, dass sie sich selbst entladen. Naja vielleicht überraschts ja noch. Daniel
  8. DJK94

    Neue LiPo ohne Balancer

    Hm Zum einen finde ich die Gehäuse der Ladegeräte sehr ähnlich denen der ISDT-Lader. Dann erschließt sich mir nicht, wie der Akku über den Stecker , sinnvoll, auf Storage gehn soll. Eigentlich nur über eine Entladelast. Na die wäre dann ja wohl dauerhaft aktiv. Super ich lade den Akku morgens und abends zum Fliegen/Fahren ist er "leer"?! Und wie soll sich der Akku ohne Anschluss balancieren? Nur weil das Ladegerät alle süber ihn weiß, seh ich nciht, wie es den Zustand der Einzelzellen kennen und dann noch manipulieren können soll. Also muss der Akkupack das intern regeln können. Na schön wenn Balancermodule in den Akkupack passen. Aber wiegt halt auch wieder. Also ja könnte gehn. So völlig überzeugt ohne die Funktionsweise zu kennen bin ich nicht. Daniel
  9. Das 0,5mm GFK kann schon was ab. Meine Seashadow ist komplett draus. Spantengerüst mit 50mm Abstand und dann mit solchen Platten beplankt. Fürs reine Eigengewicht könnte der Abstand wohl noch größer sein. Daniel
  10. Die Frage ist wo du die Arbeit haben möchtest. Du kannst sie dir vor dem Laminieren machen. Dann kommt eine eher dünne Lage Faser drauf, um die Oberfläche zu festigen. Soll das Laminat tragen würde ich die Rumpfform soweit ausarbeiten, dass alles im Strak ist. Fein muss die Oberfläche dann nicht sein, da die Faserstruktur ohnehin wieder durchkommt bei ca.80er Gewebe. Dann geht das Finisch nach dem Lamninieren übers Laminat. Bei einer dünnen Versiegelung kommt zwar auch noch ein Finisch drüber, aber Macken zeigen sich durch das Gewebe. Das wäre auch eine Option um bspw. eine Holzoptik zu versiegeln. Die Oberfläche muss auf jeden Fall noch Harz aufnehmen daher wäre ein Polieren eher ungünstig. Ich hoffe ich konnte dir helfen. Ansonsten einfach nochmal konkreter fragen. Grüße Daniel
  11. Das Anlaufverhalten fand ich mit den Roxxy-Reglern echt schön eigentlich. Aber ja das ist die große Schwierigkeit. Irgendwann (nach dem Studium) mach ich mich mal an sensorgesteuerte Regler zum nachrüsten Volle Synchronisation hab ich aber auch selten. Minimal musste ich bisher immer im Kurs korrigieren. Das aber meist noch unterhalb von einem Trimmtick am Sender. Daniel
  12. Ungleich anlaufende Motoren hatte meine SeaShadow (sie steht grad nur und kann nicht fahren) auch. Da waren vor allem unterscheidliche Widerstände in der Wellenanlage das Problem. Das Drehmoment bei geringem Schub ist begrenzt durch die geringe Spannung(damit Strom). Bei mir noch verstärkt durch das programmierte LowPower-Anfahrverhalten. Geht eine Wellenanlage nun schwerer dann ist gerade untenraus die Ansprechschwelle aufgrund des Losbrechmomentes höher. Also würde ich die Anfahrverhalten prüfen, dass die gleich programmiert sind. Und dann, ob du größere Unterschiede in der Leichtgängigkeit hast. Zum Schluss bleiben noch Sachen wie Toleranzen in Motor und Regler. Da kann man dann wohl nichtmehr eingreifen. Hab das Gefühl, dass manchmal ein Motor schneller ein sauberes Feedback für die Kommutierung bringt und dann ist die Entfaltung plötzlich bedeutend besser als beim anderen, der noch im Anlaufen unter Zwangskommutierung steckt. Grüße Daniel
  13. DJK94

    Rumpfbau Arleigh Burke-Klasse

    Die Hauptfrage in meinen Augen ist: Was soll die tragende Struktur darstellen? Wenn das Spantengerüst tragen soll würde ich bei 150mm Abstand zu etwas dickeren Spanten neigen. Soll die Haut tragen könnte es mit Balsa knapp werden. Soll das Laminat tragen muss es entsprechend stark werden. Da ich so noch keine Erfahrungen direkt habe gab ich mal reinen Bauchgefühlangaben. Spanten aus festerem Sperrholz (Birke, Flugzeugsperrholz) 6-8mm. Dann ein Stringergerüst drunter aus 10-20mm Leisten und dann 3mm Balsa. Als Laminat ist für die Festigkeit 80g/m² Köpergewebe recht gut. Vielleicht 3-4 Lagen. Das mal aus dem Bauch raus. Es werden sicher noch qualifiziertere Antworten kommen. Grüße Daniel
  14. DJK94

    Motor für MS France 1:100

    Hierzu sind einige Grundzahlen sehr hilfreich oder nötig. Was ich finden konnte hat das Original eine Höchstgeschwindigkeit von ca. 35kn. Im Modell sollten das dann etwa 6,5 km/h werden. Dann sollte man wissen was an Propellerdurchmesser angedacht oder möglich ist. Über diese beiden Parameter in Verbindung mit der Form des Propellers ergibt sich dann die erforderliche Drehzahl. Im Kalkulator, den ich hier aus dem Forum habe mit einer 50mm schraube ergibt sich etwa eine Drehzahl von knappp 4000min-1. Da Gewicht keinen Rolle spielen sollte und man ja eher gemächliche Fahrten und mAnöver mit solche ienem Modell fährt würden sich Bürstenmotoren hier gut anbieten. Dann könntest du auch zwei Motoren an einen Regler schalten. Bei Bürstenlosen bräuchte jeder Motor seinen eigenen Regler. Zudem ist das feine Ansteuern in den unteren Drehzahlen mit einem Bürstenmotor bedeutend einfacher zu bekommen. Bei Bürstenlosen gibt es leider wenig günstige Auswahl an sonsorgesteuerten und entsprechend den Reglern. Es sei denn man geht direkt auf Servomotoren. Hier macht die Ansteruerung auch wieder "Probleme". Also für dieses Schiff würde ich Bürstenmotoren klar vorziehen. Zumeist sind hierfür zweckendfremdete Motoren gut zu gebrauchen. Beispielsweise Lüftermotoren aus dem KFZ Bereich haben häufig gut passende Kennwerte und sind recht günstig zu bekommen. Genaue Motoren kann ich dir leider nicht bieten, aber mit den Kenndaten von ca. 4000min-1 an deiner eingesetzten Spannungsquelle und ab ca. 40mm Durchmesser (die meisten passenden werden wohl mehr haben) kannst du ja schonmal selber auf die Suche gehn. Ansonsten bräuchten wir eben Daten zu Versorgungsspannung (wahrscheinlich Bleiakku und damit 6V oder 12V), geplanter Geschwindigkeit und möglichem/geplantem Propellerdurchmesser. Schöne Grüße Daniel
  15. Klar sind KSQ das schönste. Das Thema ist ja dass LED keine Ohmschen Widerstände sind. Bei geringen Schwankungen untereinander kann das System eben instabil werden, sodass der Strom dann kritisch wird. Ein Widerstand fängt bei steigendem Strom eben erstmal etwas Spannung ab. Geht natürlich nicht ewig. Mit das Kritischste sind wohl Parallelschaltungen von Reihen. Da sollten Widerstände vor, um die Gesamtwiderstände der Reihen anzugelichen. Sonst kanns halt passieren, dass alles über den Ast mit etwas geringerem Widerstand geht und die LED brät. Dazu muss der Widerstand ja nicht groß sein, aber ist wohl zu empfehlen. In meiner SeaShadow hab ich auch vor jeden Ast eine KSQ gesetzt, um den Strom bei schwankender Versorgung konstant zu halten und das "Problem" ungleicher Reihen zu umgehen. PS. Das meiste ist für meine Schaltungen angelesen. Grüße Daniel
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