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DJK94

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Freiwillige Angaben

  • Schwerpunkt im Modellbau
    Derzeit Schiffe. Sonst Flugzeuge
  • Wohnort
    Hamburg
  • Interessen
    Bogenschießen, Modellbau, Allg. konstruieren und Auslegen
  • Beruf
    Studi

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  1. Bei meiner SeaShadow (so es dann mal weiter geht) plane ich die Schwimmer auch in 3D-Druck. Ich plane da aber eine gute Grundierung und Versiegeung ein. Bespielsweise ähnlich Holzbau. Also gut mit Harz die Deckschicht versiegeln. Dann sollte das Dicht sein. Und da der zu füllende Raum ja nicht allzuviel ist dürfte sich das Mehrgewicht in Grenzen halten. Wirklich dicht gedruckt wird tatsächlich trickreich. Wir haben in der Firma einen Adapterkörper für einen Wasseranschluss als Prototyp mit 100% Fülllung gedruckt. Da war Wandstärke so min 10mm. Und mit der Zeit sickert das da durch.
  2. Da ich einen Multiplexsender habe werde ich wohl da schaun müssen. Aber die haben da auch was. Interessante Idee, die hatte ich vergessen. So ein Empfänger schlummert schon ne Weile auf der Wunschliste. Zur Sicherheit beim Üben, als dezente Unterstützung mal angedacht, aber kein Bedarf absehbar. Hier könnte es tatsächlich sinnvoll sein. Die Krängung auszusteuern hatte ich mal ganz kurz überlegt, aber dann verworfen. Nicht weils mir zu kompliziert erschien, sondern weil ich es aus den Erfahrungen als unnötig erachtet habe und etwas Eigenleben dem Schiff im Fahrbild bestimmt gut tut. Danke an alle fürs fleißige Mitdenken, da wird bestimmt manches in irgendeiner Form einfließen.
  3. Richtig und da gute Kreisel nicht unbedingt günstiger sind, als die U-Boot Lageregler gibts sich nichts Die Genaue Umsetzung verschiebe ich aber ohenhin noch etwas. Aber ich sammel die Ideen gerne und habe sie auch schon in den eigenen Lesezeichenordner gespeichert. Es wird auch sicher davon abhängen, ob/wie ich eine manuelle Einflussnahme einplane.
  4. Danke für den Hinweis und Link. Wobei sich mir nicht ganz erschließt, warum ein Kreisel das nicht grundsätzlich hinbekommen sollte. Im Grunde sollte der ja "dumm" sein und nur seine Achse versuchen stabil zu halten. Ich muss eben darauf achten, dass ich ihn in der Achse ausrichte, die er steuern soll. Ein Hubschrauberkreisel müsste demnach auf die Seite gelegt werden, da ich anstelle der Hochachse eben die Querachse stabilisiert haben möchte. Ansonsten bleibt noch die große Auswahl an "Drohnen" Stabilisierungssystemen. Die müssen ja alle Achsen überwachen, da die Fluggeräte gar keine Eigenstabilität haben. Mir ist vorhin wieder eingefallen, warum ich die Flossenanordnung bei der kleinen gewählt habe, wie ich es eben tat und warum ich bei der Großen evtl. eine Regelung brauchen könnte. Die kleine hat die Flossen alle hinter den Schwerpunkt bekommen. Damit auch hinter die vermutliche Nickachse. Sie wirken also wie eine Fahne und wollen sich immer ausrichten und stabiliseren dadurch. Wenn die Nase hoch geht, erhöht das deren Anstellwinkel, damit Auftrieb und weil sie hinter der Achse sitzen gibt es ein Nickmoment zu Nase runter. Also ist das System an sich stabil. Die Originale und große hat ein Paar Flossen VOR der Nickachse. Diese wirken als starre Flügel destabiliserend. Ein Aufbäumen sorgt dafür, dass sie mehr Auftrieb generieren und die Tendenz vergrößern. Wie das jetzt im Zusammenspiel mit den zwei hinteren Paaren ist, die zusammen mehr Fläche bieten traue ich mich nicht sicher vorherzusagen. Theoretisch könnten sie zu einem insgesamt stabilen System führen. Aber die Flächenverhältnisse und Hebel sollten insgesamt eine schwächere Dämpfung, als bei der kleinen Bewirken. Also entweder die vorderen wieder weglassen oder dynamisch ausregeln. Wahrscheinlich ist die Ansteuerung beider Paare für die Lageregelung unnötig/unsinnig. Es könnte vielleicht aber sinnig sein die vorderen voll der Regelung zu geben und die hinteren nur manuell anzusteuern. Auf diese Weise müssten die vorderen für eine stabilie Lage sorgen und mit den Hinteren könnte sich der Tiefgang manipulieren lassen. Stelle ich sie an hebt sich das Heck. Die vorderen versuchen die Wasserlinie zu halten und erzeugen ebenfalls Auftrieb -> Das Schiff hebt sich insgesamt. Wenn die vorderen zur Regelung reichen könnten die hinteren auch wieder starr werden. Spart man sich einmal Zugang und Mechanik. Die vordere Mechanik ist einfacher zugänglich zu gestalten, da sie von der vorderen Spitze aus zugänglich wäre. Hinten braucht ausgiebige Luken in der Wand. Die Variante vorne geregelt hinten starr hört sich nach den Überlegungen sinnvoll an. Was meint ihr? @JL kam dazwischen Grundsätzlich fände ich Riemen durchaus interessant. Die Scheiben zum direkten anflanschen ans Servo erschienen mir nur zu groß. Wenn du solche kleineren erwähnst muss ich nochmal stöbern. Du hast völlig recht, dass das eine einfach spielfrei zu bekommende Methode ist, die sehr schlank zu realisieren ist. Die Idee mit dem "Linearservo" hab ich im Kopf mal eben auf die Übertragung per Zahlstange umgesetzt. Zahnräder auf Servo und Flossenachse und eine Zahnstange zur Übertragung. Da müsste ich mir eine gute Führung der Stange einbauen, aber auch das wäre schlank und in der Übersetzung variabel. Deswegen muss ich so Gedankengänge mitschreiben. Kollektives Tüfteln hilft halt doch oft weiter.
  5. Ein bisschen wurde heute weitergezeichnet. Mir kam über die letzten Wochen etwas an Idee, wie ich die Hebelage unterbringne könnte und dennoch eine gute Untersetzung der Hebelwege bekomme. Auch wenn es die Mechanik verkompliziert, so könnte es funktionieren, wenn es sinnig oder nötig werden sollte. Kommentare wie immer gerne.
  6. @Chris DA Puh die Preise sind mal ne Ansage. Aber die Idee ist fast bösartig gut. Könnte für mein aktuelles Projekt was bringen. @Hafenschipper Ich glaub mein Vater hat noch welche liegen. Man kommt mit der "neuen" Bauform ja meist hin, aber manchmal hätte eine Linearbetätigung doch Vorteile.
  7. Zuerst mal als Anregung: Schau doch, dass du alle paar Beiträge den Kommentarthread verlinkst. Dann findet man den schneller bzw. kann direkt rüber springen Soweit ich Einschlagmuttern verstehe müsstest du ein Loch in deine Holzstückchen bohren, wo der mittlere "Rüssel" duch kommt. Und dann mit den Zacken in das Brett drücken. Das Festkleben soll dann als zusätzliche Sicherung dienen, dass die Muttern auch im Brett bleiben und nicht nach oben raus fallen. Ob die Welle zu lang ist, oder zum Kürzen gedacht ist kann ich dir nicht sagen.
  8. Also Anschlüsse könnte ich mir mit Schlauchschellen vorstellen. Da bräuchte ich jetzt aber mehr Vorstellung zur Gesamteinbausituation. Was mir in den Kopf kommt: Ist es sinnvoll einen so großen Schlauchdurchmesser zu nutzen? Der Sauger wird ja nur einen begrenzten Volumenstrom fördern können. Wenn der Schlauchdurchmesser nun größer wird wird die Luft da drin auch langsamer. Vielleicht neigen Partikel dann eher dazu schon im Schlauch liegen zu bleiben. Wenn an der Ansaugung der Duchmesser auch so groß ist, könnte die Ansaugleistung des Staubs geringer ausfallen. Daher frag ich einfach mal blöd warum du einen großen Schlauch nehmen möchtest. Ich lerne ja gerne dazu
  9. Was ich zum Teil wohl mal gelesen habe werden die Props mit als Hilfe zum Eisbrechen eingesetzt. Eine Düse könnte dann zusetzten oder eben verhindern, dass das Eis an den Propeller kommt und dann kann ders eben auch nicht zerschlagen. Das mit den Balancern ist etwas diskutiert. Grundsätzlich sollten diese Zellen ausbalanciert werden. Einige Sets haben die notwendige Elektonik dafür schon eingebaut. Da reicht dann auch ein passendes Ladegerät für Bleiakkus. Aber wie du schraibst ist etwas einarbeiten dazu nicht verkehrt. Die verschiedenen Technologien sind für verschiedene Einsätze ja durchaus immernoch sinnvoll.
  10. Wobei ich mir manchmal denke, dass so kräftigere Linearservos praktisch sein könnten.
  11. Salzwasser ist immer so ne Sache. Ich hab beruflich mittlerweile einen relativ extremen Fall davon, da unsere Pumpen für Dauerbetrieb in Meeswasseraquarien ausgelegt sein müssen. Das schränkt die Materialwahl massiv ein. Letztlich haben wir einen Mix aus Kunsstoff, Titan und einem hoch korrosionsbeständigem Edelstahl. Die genaue Bezeichnung des Stahls hab ich gerade nicht im Kopf könnte aber 1.4571 sein. Nach der Kurzrecherche müsste der ansonsten ähnlich gut gehn. Messing wie oben angesprochen könnte gehn. Das fällt durch den Kupferanteil nur im Aquarium aus. Und wichtig ist da auf jeden Fall nachspülen, da es sonst auch schnell korrodiert. Da das Salz bein längerem Kontakt zum Kreichen neigt, sollte der Rumpf wirklich dicht sein, oder alles gut gespült werden können. Einmal Salzwasser an Elektronik dürfte übel enden.
  12. Heute sind mein beiden Motörchen die ich hier aus dem Forum bekomme konnte angekommen. Jetzt werde ich die mal genau ausmessen und schauen, ob ich die Welle durchgesoben bekomme. Dann köntne ich mir einen Adapter sparen, der natürlich immer die Gefahr von Fluchtfehlern birgt, sparen.
  13. Genau Kreisel wäre die Wahl. Oder meine Schwester darf programmieren. Mit der Besteuerung vordere und hintere Flossen müsste ich etwas weiter schaun. Und bei den "Drohnen" gibt es auch viel Wahl. Ob ich da Regler oder Servos dran hänge müsste denen egal sein.
  14. Bewertung ob es sich mit vertretbarem Aufwand lohnt ist wohl erst mit Bildern gut zu beurteilen. Wenn ich große Flächen spachteln müsste würde ich mittlerweile wohl slebst welchen aus 2K Epoxydharz und Microballons anmischen.
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