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DJK94

usrLevel4
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Freiwillige Angaben

  • Schwerpunkt im Modellbau
    Derzeit Schiffe. Sonst Flugzeuge
  • Wohnort
    Hamburg
  • Interessen
    Bogenschießen, Modellbau, Allg. konstruieren und Auslegen
  • Beruf
    Studi

Letzte Besucher des Profils

1.562 Profilaufrufe
  1. DJK94

    Kehrer LRB , Ausrüstung...

    Wie gesagt das Regeln im unteren Drehzahlbereich hat bei meinen wunderbar funktioniert. Und Asynchrones Laufen war dutlich unter einem Trimmtick. Da ich kein Ruder oder anderes Habe, um einen Geradeauslauf zu stabilisieren hätte sich jede größere Differnz in der Drehzahl deutlich geäußert. Das Kreischen war nur im GANZ langsamen, weil ich da zusätzlich die Leistung gedrosselt hatte. Das sorgte für eine unsaubere Kommutierung, die eben extrem zum Kreischen angeregt hat. Dafür eben super Lauf für feines, langsames Steuern. Ab einer minimalen Drehzahl, die immernoch sehr klein war, ging das in das bekannte leichte Summen über, das aus der PWM-Ansterung kommt. Vielleicht auch Antiebsstrang selbst. Sensorgestuert, habe ich leider noch keine mit geringen Drehzhalen gefunden. Für den Autobereich gibts da eingies mehr. Steht noch auf meiner Liste, der Basteleien. Idee als Nachrüstlösung steht dafür schon. Grundsätzlich kommen die Fiepgeräusche au der Spulenanregung und sind bei gepulster Ansteuerung nicht zu vermeiden. Je nach Ansteuerung nur in den unhörbaren Berich zu verlegen. Das ungleiche Anlaufen kommt daher, dass der Regler aus der Rückinduktion das Signal zum Umkommutieren zieht. Und dieses Signal ist erst ab einer bestimmten Mindestdrehzahl ausreichend verwertbar. Bis das sicher steht "Rät" der Regler. Das ist je nach Ausführung stärker fiepend und unsauber. Daher kontne ich bei meiner SeaShadow beobachten, dass beim Runteregeln niedrigere, saubere Drehzahlen zu erreichen waren, als beim Hochdrehen. Aus der Erzeugung des Kommutierungssignals kommt die Notwendigkeit, für jeden Motor einen Regler zu nehmen. Ansonsten bekommt der Regler wahrscheinlich kein sauberes Signal, um passend zu Kommutieren. Es gibt wohl wenige Regler, die mit mehreren klar kommen können. Daniel
  2. DJK94

    Kehrer LRB , Ausrüstung...

    Ansosnten kann ich für Regler die Roxxy 900er empfehlen. Die lassen sich mit dem Programmiermodul so gut einstellen, dass selbst eine Steuerung über differenzierte Motordrehzahl sehr gut möglich ist. Bei mir gibts in den ganz unteren Drehzahlen nur ein "Kreischen", weil die Kommutierung nicht ganz sauber passt. Gibts sich ab wenigen Sekunden lauf, oder leicht erhöhter Drehzahl aber sofort. Beispiel dazu in meinem SeaShadow Thema. Grüße Daniel
  3. DJK94

    Kommentare zur Sea Shadow

    Leider ist das nicht so einfach. Wenn es mit einem Loch getan wäre, hätte ich da wenig Hemmungen. Nur, wers gesehn hat, weiß es, Ist das alles sehr Knapp um die Motoren gebaut. Dazu kommt, dass die gesamte Wellenanlage montiert eingeharzt wurde. Für einen Austausch müsste der Motorspant aus der Schale gelöst werden, der Motor mit Welle entnommen, und Anschließend alles wieder, irgendwie, zusammengeklebt werden. Deswegen, das ist praktisch ein Neubau der hinteren Sektion. Die Arbeit stecke ich dann in den Bau der großen Version, die mehr Zugang bekomme wird. Da hab ich auhc mehr Möglichkeiten, weil der Durchmesser mehr Optionen um den Motor bietet. Und ich hab sie lieber mit kleinen Löchern, für die Reglerentnahme, als Schaumodell, als unansehnlich. Daniel
  4. DJK94

    Sea Shadow

    Achja Kommentare hier rein https://www.schiffsmodell.net/index.php?/forums/topic/16480-kommentare-zur-sea-shadow/&page=6
  5. DJK94

    Sea Shadow

    Hallo Zusammen Lange ists her, dass ich hier war. Mit meinem Endspurt im Studium und dem Drumrum hab ich grad zu viel zu tun, um wirklich hier zu sein. Ich hoffe ich bekomme da bald mehr Zeit und Muße zu. Aber ich habe es immerhin endlich geschafft das kleine Fahrvideo vom Sommer zu schneiden. Die Qualität ist mäßig. Mein Bruder hat da nciht ganz auf Führung geachtet, aber immerhin habe ich Material. Das ist auch gut so, da es wohl die erste und auch letzte Fahr im Fertigen Zustand war. Danach hat ein Motor beim nächsten Versuch gemeckert und als ich nochmal geschaut hatte, als ich zurück in Hamburg war war einer voll blockiert. Da der Antrieb keine "Quality of Service" besitzt wars das damit. Ob für den Motorausfall eine Qualitätsschwäche verantwortlich ist kann ich nicht sagen. Komischerweise ist aber der Motor, der nicht regelmäßig unter Wasser stand blockiert. Wenn die Große ansteht werde ich wohl die Schwimmer aufsägen, um die Regler wieder zu verwenden. Die Motoren sind wohl verloren. Dafür müsste ich größere Zerstörung anrichten und ich möchte sie zumidest als Standmodell schön erhalten. Als das erste, fertige und ungewöhnliche Schiff, das ich gebaut habe. Insofern im Gedenken an dieses phantastische Schiff, dass so überrascht hat das Fahrvideo. Frohes Neues und Liebe Grüße Daniel
  6. DJK94

    Kommentare zu USS Carondelet

    Es gibt manchmal mehrfarbige LED, also mit verschiedenfarbigen Chips in einem Gehäuse. Oder eine RGB passend ansteuern.
  7. Ja Druckteile untereinander kein großes Problem. Die Probleme kommen bei den Kombinationen mit anderen Materialien wie Gewebe, Holz und Metalle. Aber das wird dann mal ein andres Thema, wenns soweit ist.
  8. Also scharfe Ecken laminieren ist generell ein heikles Thema, da kaum möglich. Da muss man im Grunde zwei Gebeite auf Stoß legen, oder die Kante mit Spachtel nachziehn, wenn sie scharf werden sollen. Bei der Oberkante der Bordwand wäre das nach deinem Originalbild sogar gut gehn, weil du damit den Radius zwangsweise rein bekommst. Ich würde zu Version 1 tendieren, da das Ansetzen des Rumpfüberstandes so entfällt und man den durch abschneiden von etwas überhöht gezogener Beplankung formen kann. Ggf. darauf eine "Wulst" um die das Gewebe sich legen kann. Dann kommt der Radius direkt mit. Dann kann es jedoch nötig werden leichteres Gewebe zu nehmen, das dem engen Radius besser folgen kann. Oder man führt die Kante erstmal überhöht und laminiert. Anschließend trägt man die auf die From ab und fügt den Radius nachträglich an. Wenn du die Möglichkeit hast die Anbauteile entsprechend zu fixieren am Rumpf sehe ich auch kein Problem darin, die direkt ins nasse Harzbett zu legen und direkt mit zu kleben. Nur das Finishen des Rumpf darum könnte dadurch erschwert werden. Ansonsten habe ich keine Erfahrung, wie gut Epoxy PS klebt. Bei Kunststoffen kann das heikel werden. Da bin ich ganz im Hinterkopf auch noch für meine große SeaShadow am grübeln, weil ich da einige Druckteile mit dem Rest verkleben wollen werde. Aber hierzu gibts meistens Erfahrungen oder auch Herstellerliteratur zu verschiedenen Kunststoffen und Klebstoffen. Grüße Daniel
  9. Wenn man den Rumpf laminiert, würde ich definitiv kein Vlies nehmen. eben zu schwer und unnötig dick. Hier tun es Gewebe der Größenordnung 80g/m² in mehreren Lagen deutlich besser. Die Oberffläche kommt auch besser raus. Sind nur eventuell minimal teurer. Dabei bei Sphären am besten Köperbindung. Über die Lagenzahl kann man dann dem Zweck anpassen. 1-2 Für Versiegelung bei ansonsten tragender Unterstruktur. entsprechend mehr bei GFK als gedachte Hauptfestigkeit. Grüße Daniel
  10. DJK94

    Servo Linearantrieb Umfrage

    Also so schön es natürlich ist, wenn man alles selber machen kann, so würde ich doch meinen, dass der Aufwand Zahnräder zu drucken unverhältnismäßig ist. Da würde ich doch auf anders gefertigte zurückgreifen. Daniel
  11. DJK94

    Servo Linearantrieb Umfrage

    Wenn jetzt aber ein Zahnrad auf dem Servo eine Zahnstange antreibt, dann muss das doch entsprechend groß sein, oder der Weg wird auch wieder gering. Oder ahb ich da jetzt wieder einen Denkfehler? Daniel
  12. DJK94

    Servo Linearantrieb Umfrage

    Nun je nach Größe denke ich da gerade an (ich meine berreits existierenden) Linearaktuatoren. Man hat also einen Spindeltrieb bei dem der Weg über die Umdrehungen des Motors genommen wird. Im einfachsten Fall ein Drehpoti auf der Welle. Die benötigten Umdrehungen wären natürlich abängig von der Steigung der Spindel. Entweder Mutter in Rohr auf der Spindel oder Zahnstange über Spindel geschoben. Selbsthemmung wäre da vielleicht nur bedingt gegeben, da müsste ich nochmal schaun, wie die Gesetzmäßigkeiten wären. Man könnte das Poti auch von der Zahnstange bedienen lassen. Da könnten dann dessen Umdrehungne wieder ausreichen. (Sind die Ideen zu gut, um sie frei preiszugeben ) Daniel
  13. DJK94

    Neue LiPo ohne Balancer

    Von der Kompatibilität sind die Stecker zu den EC3 und EC5 passend. Also nix XT. Wenn die jetzt angekündigt wurden dann gibts bestimmt auch bald Tests dazu. Da wird dann vielleicht ersichtlich wie das alles funktionieren soll. Nur eigentlich ist ja schon die Idee eines selbstentladenden Akkus wenig durchdacht. Ich mein man "feiert" ja auch grade die geringe Selbstentladung und jetzt bau ich sie so, dass sie sich selbst entladen. Naja vielleicht überraschts ja noch. Daniel
  14. DJK94

    Neue LiPo ohne Balancer

    Hm Zum einen finde ich die Gehäuse der Ladegeräte sehr ähnlich denen der ISDT-Lader. Dann erschließt sich mir nicht, wie der Akku über den Stecker , sinnvoll, auf Storage gehn soll. Eigentlich nur über eine Entladelast. Na die wäre dann ja wohl dauerhaft aktiv. Super ich lade den Akku morgens und abends zum Fliegen/Fahren ist er "leer"?! Und wie soll sich der Akku ohne Anschluss balancieren? Nur weil das Ladegerät alle süber ihn weiß, seh ich nciht, wie es den Zustand der Einzelzellen kennen und dann noch manipulieren können soll. Also muss der Akkupack das intern regeln können. Na schön wenn Balancermodule in den Akkupack passen. Aber wiegt halt auch wieder. Also ja könnte gehn. So völlig überzeugt ohne die Funktionsweise zu kennen bin ich nicht. Daniel
  15. Das 0,5mm GFK kann schon was ab. Meine Seashadow ist komplett draus. Spantengerüst mit 50mm Abstand und dann mit solchen Platten beplankt. Fürs reine Eigengewicht könnte der Abstand wohl noch größer sein. Daniel
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