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DJK94

usrLevel4
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Freiwillige Angaben

  • Schwerpunkt im Modellbau
    Derzeit Schiffe. Sonst Flugzeuge
  • Wohnort
    Hamburg
  • Interessen
    Bogenschießen, Modellbau, Allg. konstruieren und Auslegen
  • Beruf
    Studi

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1.408 Profilaufrufe
  1. Die Frage ist wo du die Arbeit haben möchtest. Du kannst sie dir vor dem Laminieren machen. Dann kommt eine eher dünne Lage Faser drauf, um die Oberfläche zu festigen. Soll das Laminat tragen würde ich die Rumpfform soweit ausarbeiten, dass alles im Strak ist. Fein muss die Oberfläche dann nicht sein, da die Faserstruktur ohnehin wieder durchkommt bei ca.80er Gewebe. Dann geht das Finisch nach dem Lamninieren übers Laminat. Bei einer dünnen Versiegelung kommt zwar auch noch ein Finisch drüber, aber Macken zeigen sich durch das Gewebe. Das wäre auch eine Option um bspw. eine Holzoptik zu versiegeln. Die Oberfläche muss auf jeden Fall noch Harz aufnehmen daher wäre ein Polieren eher ungünstig. Ich hoffe ich konnte dir helfen. Ansonsten einfach nochmal konkreter fragen. Grüße Daniel
  2. Das Anlaufverhalten fand ich mit den Roxxy-Reglern echt schön eigentlich. Aber ja das ist die große Schwierigkeit. Irgendwann (nach dem Studium) mach ich mich mal an sensorgesteuerte Regler zum nachrüsten Volle Synchronisation hab ich aber auch selten. Minimal musste ich bisher immer im Kurs korrigieren. Das aber meist noch unterhalb von einem Trimmtick am Sender. Daniel
  3. Ungleich anlaufende Motoren hatte meine SeaShadow (sie steht grad nur und kann nicht fahren) auch. Da waren vor allem unterscheidliche Widerstände in der Wellenanlage das Problem. Das Drehmoment bei geringem Schub ist begrenzt durch die geringe Spannung(damit Strom). Bei mir noch verstärkt durch das programmierte LowPower-Anfahrverhalten. Geht eine Wellenanlage nun schwerer dann ist gerade untenraus die Ansprechschwelle aufgrund des Losbrechmomentes höher. Also würde ich die Anfahrverhalten prüfen, dass die gleich programmiert sind. Und dann, ob du größere Unterschiede in der Leichtgängigkeit hast. Zum Schluss bleiben noch Sachen wie Toleranzen in Motor und Regler. Da kann man dann wohl nichtmehr eingreifen. Hab das Gefühl, dass manchmal ein Motor schneller ein sauberes Feedback für die Kommutierung bringt und dann ist die Entfaltung plötzlich bedeutend besser als beim anderen, der noch im Anlaufen unter Zwangskommutierung steckt. Grüße Daniel
  4. DJK94

    Rumpfbau Arleigh Burke-Klasse

    Die Hauptfrage in meinen Augen ist: Was soll die tragende Struktur darstellen? Wenn das Spantengerüst tragen soll würde ich bei 150mm Abstand zu etwas dickeren Spanten neigen. Soll die Haut tragen könnte es mit Balsa knapp werden. Soll das Laminat tragen muss es entsprechend stark werden. Da ich so noch keine Erfahrungen direkt habe gab ich mal reinen Bauchgefühlangaben. Spanten aus festerem Sperrholz (Birke, Flugzeugsperrholz) 6-8mm. Dann ein Stringergerüst drunter aus 10-20mm Leisten und dann 3mm Balsa. Als Laminat ist für die Festigkeit 80g/m² Köpergewebe recht gut. Vielleicht 3-4 Lagen. Das mal aus dem Bauch raus. Es werden sicher noch qualifiziertere Antworten kommen. Grüße Daniel
  5. DJK94

    Motor für MS France 1:100

    Hierzu sind einige Grundzahlen sehr hilfreich oder nötig. Was ich finden konnte hat das Original eine Höchstgeschwindigkeit von ca. 35kn. Im Modell sollten das dann etwa 6,5 km/h werden. Dann sollte man wissen was an Propellerdurchmesser angedacht oder möglich ist. Über diese beiden Parameter in Verbindung mit der Form des Propellers ergibt sich dann die erforderliche Drehzahl. Im Kalkulator, den ich hier aus dem Forum habe mit einer 50mm schraube ergibt sich etwa eine Drehzahl von knappp 4000min-1. Da Gewicht keinen Rolle spielen sollte und man ja eher gemächliche Fahrten und mAnöver mit solche ienem Modell fährt würden sich Bürstenmotoren hier gut anbieten. Dann könntest du auch zwei Motoren an einen Regler schalten. Bei Bürstenlosen bräuchte jeder Motor seinen eigenen Regler. Zudem ist das feine Ansteuern in den unteren Drehzahlen mit einem Bürstenmotor bedeutend einfacher zu bekommen. Bei Bürstenlosen gibt es leider wenig günstige Auswahl an sonsorgesteuerten und entsprechend den Reglern. Es sei denn man geht direkt auf Servomotoren. Hier macht die Ansteruerung auch wieder "Probleme". Also für dieses Schiff würde ich Bürstenmotoren klar vorziehen. Zumeist sind hierfür zweckendfremdete Motoren gut zu gebrauchen. Beispielsweise Lüftermotoren aus dem KFZ Bereich haben häufig gut passende Kennwerte und sind recht günstig zu bekommen. Genaue Motoren kann ich dir leider nicht bieten, aber mit den Kenndaten von ca. 4000min-1 an deiner eingesetzten Spannungsquelle und ab ca. 40mm Durchmesser (die meisten passenden werden wohl mehr haben) kannst du ja schonmal selber auf die Suche gehn. Ansonsten bräuchten wir eben Daten zu Versorgungsspannung (wahrscheinlich Bleiakku und damit 6V oder 12V), geplanter Geschwindigkeit und möglichem/geplantem Propellerdurchmesser. Schöne Grüße Daniel
  6. Klar sind KSQ das schönste. Das Thema ist ja dass LED keine Ohmschen Widerstände sind. Bei geringen Schwankungen untereinander kann das System eben instabil werden, sodass der Strom dann kritisch wird. Ein Widerstand fängt bei steigendem Strom eben erstmal etwas Spannung ab. Geht natürlich nicht ewig. Mit das Kritischste sind wohl Parallelschaltungen von Reihen. Da sollten Widerstände vor, um die Gesamtwiderstände der Reihen anzugelichen. Sonst kanns halt passieren, dass alles über den Ast mit etwas geringerem Widerstand geht und die LED brät. Dazu muss der Widerstand ja nicht groß sein, aber ist wohl zu empfehlen. In meiner SeaShadow hab ich auch vor jeden Ast eine KSQ gesetzt, um den Strom bei schwankender Versorgung konstant zu halten und das "Problem" ungleicher Reihen zu umgehen. PS. Das meiste ist für meine Schaltungen angelesen. Grüße Daniel
  7. Wenn ich das richti ggelesen habe hast du eine LED-Reihe ohne Vorwiderstand geschaltet. Das kann gut gehn ,aber bei kleinen Störungne kann das auch schnell mal zum Abrauchen führen, was ich mir so angelesen habe. Lieber einen kleinen Widerstand dazu, der etwas Puffern kann. Kommt natürlich auch darauf an , wie weit die Reihe an die Versorgungsspannung angepasst ist. Grüße Daniel
  8. Ich hab ja auch die KSQ in meiner SeaShadow. Da sind jeweils 3 LED in Reihe an einer KSQ. Da ich mehrere in den Seiten habe sind dann eben 7 dieser Ketten parallel geschaltet. Die Länge der möglichen Reihe ist eben von der Eingangsspannung abhängig. Dabei sollten die Durchlassspannungen der LED bei dem Strom bekannt sein. Die KSQ selber braucht bei mir ca. 2-3V. Geht der Gesamtspannungsbedarf der Kette über die Versorgung, so versucht die KSQ den Strom zu bringen, indem sie voll durchlässt und die LED scheinen gedimmt, da die Spannung unter der nötigen Spannung für den Betrieb mit bspw. 20mA liegt. Rechnet sich bei mir nach: 3 LED je 3V =9V +2V KSQ macht 11V pro Reihe. Das heißt: Wenn der Akku praktisch leer ist fängt die Reihe an gedimmt zu werden erst und bei vollem Akku muss die KSQ max. 1,6V Abbauen. Bei Ausfall einer LED fallen dann tatsächlich die übrigen auch aus. Dafür hält sich der Gesmatstrom in Grenzen, da man die verfügbare Spannung besser nutzt. Für das Futterbootprojekt hatten wir auch schon getestet, dass die kleinen KSQ auch in eine PWM-Gedimmte Versorgung geschleift werden können. Die KSQ passt die Ausgangsspannung quasi so an, dass der eingestellte Strom erreicht wird. Allerdings scheinen die kleinen linear zu regeln und werden bei einer Spannungsdifferenz über ca. 5V doch warm. Man sollte es also vermeiden bei einem 3S LiPo nur eine LED an eine KSQ zu hängen. Die Kombination habe ich schon getestet und die KSQ wird dabei kritisch heiß. Hier könnte ein Widerstand helfen die KSQ zu entlasten. Grüße Daniel
  9. Wenn du mal wieder KSQ brauchen solltest kann ich die von Kt-Elektronic empfehlen. in 20mA werden die wie ein Widerstand eingelötet. Ansonsten gibts noch andere Versionen in verschiedenen Stromstärken. In meiner SeaShadow werkeln da einige von. Der Tipp kam damals aus dem Forum und mittlerweile ist sogar eine mit 100mA an eine Aquarienleuchte gewandert. Grüße Daniel
  10. Hallo Also gut 1m für ein solches Boot ist schonmal was. Da bin ich auf den Antrieb und das Verhalten gespannt. Grüße Daniel
  11. Das Antriebssetup sieht doch in meinen Augen gut aus. Was ich noch überlegen würde anzupassen , wäre die Motorengröße. Der von dir gezeigt hat ja die typische "400er" Baugröße. Also knapp 28mm Durchmesser. Wenn du einen Motor mit den Drehzahlen und einem 35mm Durchmesser, was der "500er" Baugröße entspräche bekämst, dann hättest du noch etwas Reserven was die Temperatur angeht. Der dürfte da noch unkritischer sein. Ansonsten keine schlechte Wahl von den Daten her. Ich vermute, dass das Gewicht und Paltz genug Raum für die Nummer Größer haben. Schöne Grüße Daniel
  12. DJK94

    (Kauf)Beratung Labornetzteil

    Das leuchtet ein :) Daniel
  13. DJK94

    (Kauf)Beratung Labornetzteil

    Hm Wenn ich das mti meinem vergleiche sehe ich da jetzt keinen Vorteil für das Statron. Eventuell, dass die Mindestspannung unter 1V geht. Ansonsten kostet meines kaum mehr und geht bis 15A. Ansonsten lese ich gerne die Argumente, die dich zu deiner Wahl geführt haben. Grüße Daniel
  14. DJK94

    (Kauf)Beratung Labornetzteil

    Zu meinem hatte ich oben ja schonmal einen Link gesetzt. Das waren so um die 190€. Ansonsten hat mein Vater seit einigen Jahren ein Voltcraft Digi 35. Für unsre Ansprüche, mit 2,5A Leistungstechnisch, eng, aber es hält. Weitere Erfahrung mit verschiedenen Marken hab ich leider nicht. Da müsste ich auch nach weiteren Erfahrungsberichten suchen. Grüße Daniel
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