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DJK94

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Freiwillige Angaben

  • Schwerpunkt im Modellbau
    Derzeit Schiffe. Sonst Flugzeuge
  • Wohnort
    Hamburg
  • Interessen
    Bogenschießen, Modellbau, Allg. konstruieren und Auslegen
  • Beruf
    Studi

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  1. ISt die Motorhalterung als Klemmung ausgeführt? Dann wäre die einzige mir bekannte OPtion ein gekapselter Außenläufer. Die gibt es durchaus bspw. von Dymond oder auch MEGA. Aber die kosten einiges. Ein Innenläufer in den Maßen sollte allerdings auch gehn. Die meisten sollten erstmal unterfordert sein. Das Problem wird sein, dass man in den relativ kleinen Abmessungen kaum ausreichend kleine Drehzahlen bekommt. Wenn du gegen einen Spant schrauben kannst dürften sich Außenläufer der 28er Baugröße anbieten. Grüße Daniel
  2. So da meine Nietzange noch nicht da ist konnte ich die Außenverstärkung noch nicht machen. Also erstmal einige Kleinigkeiten zur Fixierung in der Box gemacht. Dazu sind mal wieder die einfachsten Ansätze hervorgeholt worden. Erstmal eine Übersicht mit den geklebten Versteifungen auf dem Dach. Die hintere Lasche hab ich schon wieder abgeschält, weil ich den Zugang brauchte. Zur Fixierung an der Hinterseite habe ich schlicht zwei Brettchen mit Loch genommen, wo die Naben der Propeller eingreifen. Um die Ordentlich setzen zu können musste ich mir das hintere Loch im Dach, wo die Lasche lag wieder frei machen. Für die Seitliche Führung kamen einfache, mit Moosgummi gepolsterte Aluwinkel zum Einsatz. Die Winkel sind so niedrig, da die Flossen beim einschieben des Schiffes darüber kommen müssen. Ich hab dann beshclossen, dass ich mit jeweils einem Winkel pro Seite auskomme. Bei absolut mittiger Positionierung haben die Winkel noch etwas Luft und insgesamt kann der Rumpf da ca. 10mm zur Seite Wandern. Das wird durchs Verzurren aber wohl noch reduziert werden. Für die vordere Klappe muss ich mich noch entscheiden, ob ich die zum einschieben, oder als Klappe gestalte. Die Klappe braucht beim Öffnen mehr Platz, aber würde Möglichkeiten zur Fixierung des Rumpfes bieten. Das wäre bei Einschubtoren schwerer, weil Überstände nicht an den Kanten vorbei kommen. Dann hab ich mal den Henkel angesetzt. Dazu kommt ein Griff an Augenschrauben zum Einsatz. Um die Last besser am Dach zu verteilen kam eine Balsaleiste zum Einsatz. Damit die Mutter sich nicht so einarbeite habe ich die Auflage mit einem Alupatch verstärkt. Löcher ins Dach und die Leiste gegen das Dach geklebt. Von außen sieht das Konzept dann so aus. Der Griff selber wird noch weiter verfeinert. Aber die Idee wird denke ich klar. So das erstmal. Die "Rutschfläche" muss ich noch etwas verfeinern. Da darf nur nichts groß auftragendes mehr sein, weil sonst die Position der hinteren Rasten nichtmehr passt. Mir ist aber noch eine kaputte Hose in die Hände gefallen, die ich vielleicht dafür einfach aufschneide und als Bodenbelag rein lege. Grüße Daniel
  3. DJK94

    Kreissägeblätter gesucht

    Ich müsste nochmal fragen, aber ich meine mein Vater hätte an seiner Bandsäge auch erst HM-Blätter fürs BOgensägen genommen. Und letztlich hat die letzten Jahre nur ein Diamantbesetztes Blatt gehalten. Alle andren haben kaum einmal 2m Sägen überlebt bis die weg waren. Und das waren üblicherweise GFK-Holz Verbunde. Da war nichtmal wirklich was zusatz abrasives dran. Aber die Faserverbunde sind einfach böse zu Sägen. Für Hobby würde ich auch sagen HSS oder bestenfalls mal HM wenn man viel die Hochlegierten hat. Daniel
  4. DJK94

    Kreissägeblätter gesucht

    Also Hartmetall für Holz sähe ich dann doch arg Overkill. Das geschränkte sähe für mich gut aus, aber wirklich Erfahrung hab ich jetzt nicht sammeln können mit Sägezahnformen. Ansonsten würde ich ein grobzähniges HSS ohne Bedenken testen. Kritischer sähe ich, wenn du ein Blatt für härtete, oder zähere Materialien brauchst. Faserverbunde brauchst du unter Hartmetall nicht anfangen. Eigentlich bekommt man nur mit Diamant da wirklich auf Standzeiten. Daniel
  5. Hm Scheppern ist natürlich nicht gut. Das kann jetzt natürlich sein, dass da Unwucht drin ist. Bin mal gespannt, was da noch passiert. Die Differenzierung war ja shcon gut. Ich würds mal auf die Motoren übertragen, aber dann sind die Servos außer für rückwärts nicht mehr nötig . Daniel
  6. Ja Blindniete hatte ich in der Planung. Nur wollte ich nicht direkt wieder Geld ausgeben und ohne Bestellen konnte ich keine kurzen 2,4mm finden. Vielleicht nehm ich das mal an wenn ich eh noch paar Tage brauche. Daniel
  7. Ich überlege gerade, wie ich eine Art Schublade verwirklichen kann. Dann könnte ich die SeaShadow darauf festmachen und dann die Einheit in die Box schieben. Ich werd wohl morgen mal nach U-Profilen schauen, oder mir was biegen. Mir kam die Idee, dass ich ja zwei Platten machen kann und die dann durch die Außenwände in eine Richtung gehalten werden. Wenn die Schwimmer dann gut darauf fest sind kann der Rumpf schonmal nicht seitlich wandern. Mir fällt schon noch was ein. Ich hab noch am meisten Angst, dass mir die Klebestellen aufreißen. Daniel
  8. Die Ecken, wo ja Spalte sind durch das Schneiden der Endkappen haben jeweils Verstärkungen bekommen. Da ich auf die Schnelle nicht alles super Maßhaltig und winklig habe mussten eingie eingekerbt werden, sodass man sie etwas biegen kann zum Anpassen. Durch diese Streifen kommt aber nochmal schön Steifigkeit auch in das Ganze. Dann sind auf der Oberseite nochmal Stringer quer gekommen, da das Dach doch gut durchhängen wollte. In Längsrichtung wird das effektiv durch die große Sicke verhindert, aber Quer fehlte eben noch was. Dass die Stringer auch plan mit dem Dach liegen und nicht gebeult fixiert wird habe ich den kasten auf den Kopf gedreht und von innen gerade Platten und Gewichte gelegt. Die Bilder sind von gestern Abend. Gerade kamen die übrigen Eckverstärkungen und die Stringer auf der andren Seite dran. Wer mal die Dimensionen abschätzen möchte kann mal nach dem größten Koffer zuhause schaun. Meine waren beide zu kurz und passten von der Breite mit Übermaß. Also in etwa die Dimensionen. Mit dem innenleben am Boden bin ich noch am Überlegen. Eigentlich wollte ich quasi querstreifen legen, die jeweils eine Kuhle für die Schwimmer haben, sodass die in passenden Verteifungen sitzen. Beim Einräumen wäre es aber gut, wenn man sie einfach über den Boden schieben könnte, da man doch schwierig nur über den ganzen Weg angehoben bekommt. Nur wäre es dann mit den Vertiefungen schwerer, weil die Schwimmer ja nicht parallel verlaufen. Vielleicht hat ja jemand von euch noch eine Idee. Die Aufgabe war hauptsächloich eine Fixierung in Querrichtung. Nach unten ist ja relativ einfach und nach oben möchte ich sie vorne mit Klettband runterhalten. Hinten war das vor dem Bau auch mal geplant, aber ist mit dem Aufbau nicht mehr möglich. Es sei denn ich flexe hinten noch eine Wartungsklappe rein. Ansonsten hätte ich hinten einen Anschlag zur Fixierung nach hinten mit Löchern für die Schiffpropellernaben gemacht. dann wären die aben hinten so geführt, dass die Freiheitsgrade gesichert wären. Man muss dann nur dafür sorgen, dass sie da drin bleiben. Als "Bodenbelag" dachte ich bisher an Balsastreifen. Die sind roh schön weich, sodass ich keine Angst habe meine Schwimmer zu schädigen und kann gut drüber gleiten. Allerdings sind sie so natürlich Wasseranfällig. Wenn ich sie versiegel werden sie wieder hart. Vielleicht geh ich nur mit Porenfüller dran. Dann sind sich etwas beständiger und nicht so hart wie mit Harz versiegelt. Grüße Daniel
  9. Es ging weiter. Die ersten und schwierigen klausuren sind geschafft. Mal schaun, was dabei raus kommt. Dafür wurde der vordere "Deckel" angebracht. Im Grunde wurde der so wie der hintere erstmal gebogen. Dann wurde er unten an die übrige Garage geklebt. Die Seiten und oben habe ich noch lose gelassen, weil ich das Klebeband andrücken können muss und unten gings gut mit Gewichten, aber an den Seiten und oben kann ich nur andrücken, wenn ich einen Zugang habe. Also wurde vorne eine Öffnung geschnitten. Daszu habe ich Trennscheiben für eine Dremel genommen. Insgesamt mussten zwei scheiben dabei sterben. Dafür dass es Alu ist hat es die Scheiben regelrecht gefressen. Hier währe Kühlung, oder Sägebätter wahrscheinlich geschickter gewesen. Der Rand konnte leider nicht größer gemacht werden, weil ich dann das Schiff nichtmehr durch bekommen hätte. Ich hatte erst geplant den Rand breiter zu lassen und dann umzufalten, aber bei dem minimalen Rand war mir das zu aufwändig. Die Passprobe komtm shconmal gut. Um den Rand zu stützen und eine gleichmäßige Stärke, sowie weniger scharfe Kanten zu bekommen, habe ich innen hinter den Rand Streifen aus Balsa geklebt. Wie man erkennen kann ist der Mittelstreifen beim Hantieren abgerissen. Nach dem Ausschneiden blieben nur kleine Ecken übrig. Auch die Seiten und Decke wurden damit angeklebt. Die Deckseiten Boden und Dach werde ich wohl noch quer verstärken müssen, da sie sich doch sehr durchbiegen können. Auf den Boden kommen noch kleine Passstücke, wo die Gondeln dann sauber aufliegen können. Auch die Seiten bekommen noch Verkleidung, um die Flossen beim Verstauen zu schützen. Irgendwie wird auch noch eine Gelegenheit zum Sichern kommen. Ist glaube blöd beschrieben, aber ich hab da shcon Ideen, wie das Innenleben etwa aussehen soll. Grüße Daniel
  10. Ja gut hab grad nochmal kontrolliert und wohl beim Fingerspannenabschätzen etwas tief gegriffen. Also 60cm * 3/5 (weil 3/3 Rumpf +2/3 Luft) = 36cm Dürfte aber auch mit den 40cm für die Stridsbat eng werden. Irgendwelche Spanten brauchen wir ja doch im Rumpf. Und dann bleibt noch das Problem mit der Nutzlast. Wenn der Airbus über die 25kg ist (Kann gut sein, außer er hats mit Leichtbau knapp drunter geschafft), so würde ich ihn nicht über 50kg schätzen. Und die Modelle sind meist nicht auf extra Nutzlast ausgelegt. Schon gar nicht auf Nutzlast von 2/3 MTOW(maximales Startgewicht). Wer das effizient im Modell schafft, sollte mal versuchen das auf die großen zu übertragen, die würden sich freuen. Also das ist doch mal eine Idee fürn Gemeinschaftsprojekt. Schiff mit passendem Flugtransporter. Der Einfachheitshalber unter 5kg MTOW. Grüße Daniel
  11. Den Airbus würd ich eher auf 25-30cm schätzen. Oberkante auf Kniehöhe und dann noch knapp 2/3 Durchmesser bis zum Boden. Aber egal. Wenn müsste man ja dann doch ein Flugzeug mit Lademöglichkeit auf dem Wasser haben, dass man wirklich direkt raus kann von alleine. Daniel
  12. Hm so imposant das Modell sicherlich ist, bezweifle ich doch, dass der Rumpf Xoffs Stridsbat aufnehmen könnte. Vom Mangel an Nutzlast zu schweigen. Und der Bau verlangt ja das Geld. Mit dem Absturz wird es dann nur unbrauchbar. Wobei ein Modell einer Galaxy mit einer Nutzlast von 30kg sicher ein sehr imposantes Erscheinungsbild abgibt. Da wird dann der Platz sicher auch wegen Wirbelschleppe erstmal für kleinere gefährlich. So wird das schon eher was Aber es wäre doch mal ne Idee ne Catalina under ein ähnliche Wasserflugzeug so zu baun, dass zumindest ein kleiner Rennflitzer hintenr rausfahren kann. Oh Gott ich merk schon nachm Studium gehts ab Daniel
  13. DJK94

    Kleinteile kleben , womit ?

    Generell beim Kleben stellt sich immer die Frage nach dem Material. Sind es lösliche Kunststoffe wie PS, dann würde ich zum typischen Kleber für Plasikbausätze greifen. Üblicherweise sollte das allermeiste auch vor dem Lackieren schon fest sein. Ansonsten nehme ich für fast alles Epoxydharze in verschiedenen Topfzeiten. Je nach Harz ist das auch noch transparent. Die Menge und Art des Auftrags lässt sich durch das Werkzeug bestimmen. Damit sind feine Filme wie auch Spaltfüllungen möglich. Ansonsten gibt es eine Unmenge an Alternativen für verschiedene Anwendungen. Daher sollte man da estwas direkter die Anwendung kennen. Daniel
  14. Hm das wäre doch auch mal ein Projekt. Gut für deine große wird das schon schiweriger, aber für eine kleine Version könnte man noch was machen. Gut es gibt Leute, die machen solche Großmodelle. Mir wäre das Teuer. Daniel
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