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vor einer Stunde schrieb titanicmax:

Falls jemand Tipps für einen richtig starken Suchscheinwerfer hat, immer her damit.

Kommt natürlich darauf an wie groß das Ding werden soll. Falls es vergleichbar wäre mit einem Flakscheinwerfer in 1:100 hätte ich das was. Da soll es einen Reflektor geben, der wirklich einen Lichtfinger erzeugt. Ich warte da aber selbst noch auf Antwort. 

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Hab den Plan grade nicht zur Hand, aber schätz mal das Teil hat gute 3 cm Durchmesser.

Der Scheinwerfer auf dem Liverpool hat 1,6 cm Durchmesser und eine 3 Watt LED, aber er erzeugt leider keinen schönen Lichtfinger und beleuchtet maximal was 20 cm voraus liegt.

 

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Uih 3 cm. Da könnte man doch schon so eine Cree mit Kühlkörper einbauen. Die Teile sind nun wirklich superhell, da ist sogar schon Vorsicht geboten. 

Der Udo, hier als Sandhoud unterwegs kennt sich damit aus.

bearbeitet von San Felipe

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In der Größe kannst du auf 12V GU-10 Lampen aus dem Haushaltsbereich zurückgreifen. Mein Suchscheinwerfer auf dem Springer hat 7 Watt und ist wirklich sehr hell. Alle Besucher des UTs können das vermutlich bestätigen  Kosten ab 3€ aufwärts und sind absolut wasserdicht.

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Max,

für eine sachdienliche Antwort fehlt bei den geplanten Schaltkreisen noch der bzw. die Verbraucher, also welche Lampen (oder LED) mit welcher Leistung sollen da geschaltet werden. Willst du das manuell schalten oder per RC?

Suchscheinwerfer: Da kommt es nicht nur auf die Leuchtstärke an, sondern auch auf den Abstrahlwinkel. Für einen Scheinwerfer sollte der eher klein sein, bei den von Detlef vorgeschlagenen Haushaltsleuchten (die nebenbei bemerkt schon sehr hell sind) hätte ich da meine Zweifel, da gemeinhin damit ein größerer Bereich ausgeleuchtet werden soll.
Das Beste wäre, du findest eine Taschenlampe mit einer Hochleistungs-LED des vom Modell zu verkraftenden Durchmessers und baust die passend um. Ich meine mich zu erinnern, dass z.B. Ledlenser auch Einzelteile verkauft. Wenn du da nur die spezielle Optik bekomen könntest, wärst du fein raus, weil die leistungsstarke Lampen in diversen Größen anbieten.

@Ralph Cornell Ich warte noch auf die Erleuchtugn zur Fermeidung von Tippfuhlern - solange gilt, wer welche findet, darf sie behalten.;)

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vor 2 Minuten schrieb JL:

uchscheinwerfer: Da kommt es nicht nur auf die Leuchtstärke an, sondern auch auf den Abstrahlwinkel. Für einen Scheinwerfer sollte der eher klein sein, bei den von Detlef vorgeschlagenen Haushaltsleuchten (die nebenbei bemerkt schon sehr hell sind) hätte ich da meine Zweifel, da gemeinhin damit ein größerer Bereich ausgeleuchtet werden soll.

zumindest für die Vorgänger in Halogen gab's auch Spot-Winkel (also kleine), der Abstrahlwinkel sollte eigentlich auf der Packung stehen. Aber Spots mit Winkel nahe 0Grad sollten schwierig zu bekommen sein.

Würden da nicht vielleicht kleine LED Taschenlampen besser passen? mit verschraubbarem Kopf müsste man nur ein passendes Gegenstück drehen.

J

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Beleuchtung und Radarmotor will ich manuell über die fünf Schalter am Aufbau schalten. Alle Verbraucher befinden sich am/im abnehmbaren Aufbau, so muss maximal das Kabel für die Spannungsversorgung in den Rumpf geführt werden.

Beim 36500 und Liverpool habe ich diese LEDs im Einsatz:

large.1549275173_USCG36500(64).jpg.687e0187cfa9a13a255a20fbc9d7e3f4.jpg

Bei der Fahrstandbeleuchtung und einem evtl. Blaulicht stochere ich noch im Dunkeln. Die von 1971 bis 1990 in Dienst befindlichen Boote der Arun-Klasse hatten einen rot beleuchteten Fahrstand und auf dem Mast ein blaues Licht - in diesen Zeitraum fällt auch die Duke of Cornwall. Da stehe ich grade in Kontakt mit dem Verkäufer des Bausatzes, er hat relativ viele Informationen zur britischen Rettungsflotte.

Instrumentenbrett, Kompass und Radarmotor sollen zusammen geschaltet werden können.
Das Instrumentenbrett hat (je nach Boot und Bauzustand) vier bis acht rote und grüne Knöpfe Lämpchen (Durchmesser 1,5 - 2 mm), dafür habe ich an Lichtwellenleiter und je eine rote bzw. grüne LED gedacht:

Für den Kompass 1 x LED Gelb 5 mm, 800 mcd 40° Abstrahlwinkel, 20 mA 2,1 V
Radarmotor 1 x Pollin G 700 (30 U/min an 2 Volt, 40 U/min an 3 Volt)

vor 3 Stunden schrieb JL:

bei den von Detlef vorgeschlagenen Haushaltsleuchten (die nebenbei bemerkt schon sehr hell sind) hätte ich da meine Zweifel, da gemeinhin damit ein größerer Bereich ausgeleuchtet werden soll.
Das Beste wäre, du findest eine Taschenlampe mit einer Hochleistungs-LED des vom Modell zu verkraftenden Durchmessers und baust die passend um

Auch eine gute Idee. Lenser hat ein paar tolle kleine Taschenlampen für kleines Geld, die könnte man umbauen.

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...und welche Bordspannung schwebt dir vor?

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Puh, da bin ich für alle Vorschläge offen. :weisnicht: Bisher hab ich mich mit je einem 9-Volt Block pro Lichtkreis durchgemogelt, aber das ist keine Lösung.
Der Antrieb ist auf 12 Volt ausgelegt, aber die Beleuchtung möchte ich separat versorgen.

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vor 2 Stunden schrieb titanicmax:

Beleuchtung und Radarmotor will ich manuell über die fünf Schalter am Aufbau schalten. Alle Verbraucher befinden sich am/im abnehmbaren Aufbau, so muss maximal das Kabel für die Spannungsversorgung in den Rumpf geführt werden.

Beim 36500 und Liverpool habe ich diese LEDs im Einsatz:

 

Bei der Fahrstandbeleuchtung und einem evtl. Blaulicht stochere ich noch im Dunkeln. Die von 1971 bis 1990 in Dienst befindlichen Boote der Arun-Klasse hatten einen rot beleuchteten Fahrstand und auf dem Mast ein blaues Licht - in diesen Zeitraum fällt auch die Duke of Cornwall. Da stehe ich grade in Kontakt mit dem Verkäufer des Bausatzes, er hat relativ viele Informationen zur britischen Rettungsflotte.

Instrumentenbrett, Kompass und Radarmotor sollen zusammen geschaltet werden können.
Das Instrumentenbrett hat (je nach Boot und Bauzustand) vier bis acht rote und grüne Knöpfe Lämpchen (Durchmesser 1,5 - 2 mm), dafür habe ich an Lichtwellenleiter und je eine rote bzw. grüne LED gedacht:

Für den Kompass 1 x LED Gelb 5 mm, 800 mcd 40° Abstrahlwinkel, 20 mA 2,1 V
Radarmotor 1 x Pollin G 700 (30 U/min an 2 Volt, 40 U/min an 3 Volt)

Auch eine gute Idee. Lenser hat ein paar tolle kleine Taschenlampen für kleines Geld, die könnte man umbauen.

Guck mal hier , da findest Du Rundum-LED's.

Auf meinem Holzmotorboot habe ich das so gemacht: Instrumentenbeleuchtung aus Low-current-LED's, oben platt geschliffen, Abstiche (Ringe) aus Ms-Rohr als Intrumentengehäuse oben aufgeklebt und die Flächen mit einem ganz feinen Pinsel und weißem Lack bemalt. Fertig sind leicht beleuchtete Instrumente.

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Arme und Beine scheinen solche Kugelgelenke zu sein. Abformen willst du eh, da würde ich testen ob man die vorsichtig auseinander nehmen kann. Falls du dabei die Gelenke schrottest, wäre das auch halb so wild. Die Clone wären ja sowieso nicht mehr beweglich. 

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Das ist der Plan :that:

Dann die Arme in Position bringen, Gelenke mit Knetmasse verschließen und abformen. So kann man mit den ursprünglichen Armen mehrere Formen mit verschiedenen Posen erstellen.

Mit 16 cm ist die Figur etwas groß (192 cm), also werde ich das bewegliche Stück der Oberschenkel direkt über dem Knie entfernen und die so gekürzten Beine extra abformen. Das macht ca. 2 cm gut und umgerechnet 168 cm Körpergröße.

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Am 5.2.2019 um 13:02 schrieb titanicmax:

Beleuchtung und Radarmotor will ich manuell über die fünf Schalter am Aufbau schalten. Alle Verbraucher befinden sich am/im abnehmbaren Aufbau, so muss maximal das Kabel für die Spannungsversorgung in den Rumpf geführt werden.

Beim 36500 und Liverpool habe ich diese LEDs im Einsatz:

large.1549275173_USCG36500(64).jpg.687e0187cfa9a13a255a20fbc9d7e3f4.jpg

Bei der Fahrstandbeleuchtung und einem evtl. Blaulicht stochere ich noch im Dunkeln. Die von 1971 bis 1990 in Dienst befindlichen Boote der Arun-Klasse hatten einen rot beleuchteten Fahrstand und auf dem Mast ein blaues Licht - in diesen Zeitraum fällt auch die Duke of Cornwall. Da stehe ich grade in Kontakt mit dem Verkäufer des Bausatzes, er hat relativ viele Informationen zur britischen Rettungsflotte.

Instrumentenbrett, Kompass und Radarmotor sollen zusammen geschaltet werden können.
Das Instrumentenbrett hat (je nach Boot und Bauzustand) vier bis acht rote und grüne Knöpfe Lämpchen (Durchmesser 1,5 - 2 mm), dafür habe ich an Lichtwellenleiter und je eine rote bzw. grüne LED gedacht:

Für den Kompass 1 x LED Gelb 5 mm, 800 mcd 40° Abstrahlwinkel, 20 mA 2,1 V
Radarmotor 1 x Pollin G 700 (30 U/min an 2 Volt, 40 U/min an 3 Volt)

Auch eine gute Idee. Lenser hat ein paar tolle kleine Taschenlampen für kleines Geld, die könnte man umbauen.

Wie wäre es mit so etwas: https://www.ebay.de/itm/S245-2-Stuck-LED-Flutlichtstrahler-Fassadenstrahler-Scheinwerfer-warmweis-6-12V/331253883666?_trkparms=aid=333200&algo=COMP.MBE&ao=1&asc=20180409081753&meid=32b1b2816e034cc3a4124416e7f67002&pid=100008&rk=2&rkt=4&sd=371906149984&itm=331253883666&_trksid=p2047675.c100008.m2219&redirect=mobile

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Der Maschinist am Funkgerät - die Pose ist eindeutig! Russische Repararurmethoden für ein Röhrengerät... er hämmert mit der Faust auf die Funke ein, weil das Gitter einer Röhre im Verstärker mal wieder verrutscht ist. Ächtz, Krächtz, Brumm...

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Max,

wie versprochen habe ich mal ein wenig gemalt:

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Ich bin von einem 12V Akku ausgegangen, bei der geplanten Power-LED wirst du mit einem 9V Block nicht weit kommen hinischtlich der Betriebszeit. Ich sehe keinen großen Vorteil in einer separaten Versorgung der Beleuchtung: Wenn du Bedenken hinsichtlich der Betreibszeit oder Sicherheit haben solltest, würde ich eher einem separaten Empängerakku den Vorzug geben.

Zur Auslegung: Die KSQ braucht auch noch etwas Spannung zur Regelung, wieviel sollte im Datenblatt stehen. Wenn da nichts in Erfahrung zu bringen ist, nimm 3V. Damit bleiben dir für die hintereinander geschalteten LED's noch 9V übrig.Davon ziehst du die Durchlassspannung jeder LED ab, wenn die Standard-Weiss-LED 3,2 V benötigen, reicht es so eben nicht mehr für 3 hintereinander geschaltete.
ich denke, mit den Angaben kannst du jetzt selbst etwas spielen, z.B. einen Akku nehmen mit etwas höherer Spannung oder LED's mit geringerer Durchlassspannung (meist bei den farbigen Typen). Ein letztes Wort noch zur Akkuspannung: Gehe nicht vom vollgeladenen Zustand aus, wenn die Beleuchtung auch bei sinkender Akkuspannung noch funktionieren soll, sondern vom voraussichtlichen leeren Zustandd des Akkus.

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vor 3 Stunden schrieb Ralph Cornell:

Der Maschinist am Funkgerät - die Pose ist eindeutig! Russische Repararurmethoden für ein Röhrengerät... er hämmert mit der Faust auf die Funke ein, weil das Gitter einer Röhre im Verstärker mal wieder verrutscht ist. Ächtz, Krächtz, Brumm...

Wäre doch mal eine Idee für einen Zusatzsound - ein Funkspruch wird abgesetzt und bricht plötzlich ab, gefolgt von einem aufgeregten Maschinisten und eindeutigen Geräuschen :D

vor 3 Stunden schrieb JL:

Max,

wie versprochen habe ich mal ein wenig gemalt:

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Vielen Dank Jürgen, die hast echt was gut bei mir! :that: :respektmeinlieber:

Wenn ich das Datenblatt der Konstantstromquelle richtig lese dann braucht die knapp 3 V.

vor 3 Stunden schrieb JL:

Ich sehe keinen großen Vorteil in einer separaten Versorgung der Beleuchtung: Wenn du Bedenken hinsichtlich der Betreibszeit oder Sicherheit haben solltest, würde ich eher einem separaten Empängerakku den Vorzug geben.

Nur für den Fall der Fälle. Falls bei einer nächtlichen Sturmfahrt der Antriebsakku einbricht, der Regler abraucht usw. Dann funktioniert zumindest die Beleuchtung und das Boot ist noch auffindbar.

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vor 3 Stunden schrieb titanicmax:

...Nur für den Fall der Fälle. Falls bei einer nächtlichen Sturmfahrt der Antriebsakku einbricht, der Regler abraucht usw. Dann funktioniert zumindest die Beleuchtung und das Boot ist noch auffindbar.

Ich habe ja schon gelernt, dass die Sturmdefinition im Süden eine andere als im Norden ist;) - da wäre der Surm wohl nur eine steife Brise...

Aber auch dafür gibt es eine Lösung: Ein kleiner Akku für die Positionslichter, der nur dann aktiv wird, wenn der Antriebsakku ausfällt. Dafür braucht es nur zwei Dioden.

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:ot-pfeif-sp:Dafür traun sich im Süden bei Schnee auch noch welche auf die Straßen :D
Hier im Norden ist dann gleich alles wie ausgestorben.:ot-pfeif:

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Die Motoren scheinen mir eine gute Wahl zu sein. Das dürfte damit zwar kein Rennboot werden aber das soll es ja auch nicht. Sind die noch aus deinem Bestand oder kann man die inzwischen auch wieder neu erwerben?

Zu dem Thor kann ich absolut nichts sagen, den kenne ich nicht und werde den sehr wahrscheinlich auch nie kennenlernen. Die Mischer lassen sich heute ja sehr schön direkt an der Funke einstellen. Die Möglichkeiten die sich da bieten sind schon beachtenswert. Vergesse ich aber auch ständig wie ich gerade erst mal wieder bei meinem MK IV Problem eindrucksvoll unter Beweis gestellt hatte. 

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Schnell muss die Duke nicht sein, nur kräftig um bei Wind und Wellen fahren zu können.

Die Motoren habe ich seit letztem Jahr auf Lager. Gibt es auch neu zu kaufen - z.B. bei Berlinski.

Nach dem Video hier setze ich ein paar Hoffnungen in den Motor. Die Harro Koebke hat zwar eine schnittigere Rumpfform, wiegt aber noch zehn Kilo mehr als das Barnett.

 

vor 12 Minuten schrieb San Felipe:

Die Mischer lassen sich heute ja sehr schön direkt an der Funke einstellen. Die Möglichkeiten die sich da bieten sind schon beachtenswert.

Klar, bei der Duke fallen mir spontan ein paar mögliche Anwendungen dafür ein. Die Kopplung von Mischer und Ruderservo über das Y-Kabel hat z.B. den Nachteil, dass ich das Ruder nicht über die Fernsteuerung trimmen kann ohne damit auch die Motoren anlaufen zu lassen.

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Ah super. Die 755 sind wirklich prima bei allen Modellen die zwar flott aber nicht wirklich schnell unterwegs sein sollen. 

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Max,

Angaben zum Vergleich von LEDs habe ich hier zusammengestellt.

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