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JojoElbe

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Freiwillige Angaben

  • Schwerpunkt im Modellbau
    Seenotrettungsboote, 1:20
  • Wohnort
    HH
  • Interessen
    DGzRS, Foto, Ebbe und Flut

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1.950 Profilaufrufe
  1. JojoElbe

    LED für verschiedene Spannungen

    beleuchtete Grabsteine sind, glaube ich, noch nicht erlaubt. Aber bis dahin ...
  2. JojoElbe

    LED für verschiedene Spannungen

    Ok, die ersten Bilder haben etwas irritiert (wo der Widerstand unter dem Schrumpfschlauch noch zu sehen war). Aber ohne geht's wahrscheinlich nicht, die meisten haben ihn integriert (und bei den anderen haben sie den Satz wohl vergessen): "LED mit integriertem Vorwiderstand zur Strombegrenzung" Scheint zumindest handlicher J
  3. JojoElbe

    LED für verschiedene Spannungen

    Hab nur kurz reingeschaut, aber im Prinzip sind das doch normale mit Vorwiederstand, oder?? Dann würde ich mittlerweile doch lieber Konstantstromquellen nehmen, die puffern auch einen Bereich an V ab und die Helligkeit sollte immer gleich bleiben. Aber für die, die nicht soviel Löten oder Rechnen wollen zumindest eine Option. VG Joerg
  4. Moin moin, kann ich nur beipflichten. Das Getriebe nervt, ist laut, unhandlich und noch mehr Madenschrauben die sich lösen können. Für die Pumpe gibt's sicher viele elegante Lösungen. Ich hab in dem Feuerlöschboot damals die Graupner Pumpe wie auf den Bildern unten eingebaut. Aluplättchen auf den Boden geklebt (und mit Epoxy umgossen, das fehlt auf den Fotos noch) Loch durchgebohrt (besser vorher durchbohren) . Auf den Eingang der Pumpe ein Silikonschlauchstückchen und dann in das Loch gepresst, die Pumpe dann festgeschraubt. Primitiv, funktierte aber auch nach 10 Jahren noch - daher hab ich's im Springer Tug auch so gemacht. Es gibt aber auch Wassereinlässe zu kaufen, Schlauch drauf und die Pumpe kannst du hinpacken wo du Platz findest. Falls du einen Schlauch irgendwo draufschiebst am besten noch mit Schlauchklemme oder Kabelbinder absichern. (auf den Fotos ist noch ein Testschlauch, später wird's Silikonschlauch) Eine Möglichkeit wäre noch eine Einlassrohr so lang zu machen, dass es im Rumpf bis über die Waserlinie geht, dann wäre es vom Gefühl her noch sicherer. VG Joerg
  5. JojoElbe

    7m Strandrettungsboot GESINA, 1:10

    Moin moin, letzten Mittwoch habe ich mal probehalber Akkus Motor und Welle ins Boot gepackt. Da zeigte sich, dass die Akkus am tiefsten im Boot liegen, wenn sie 'hinter' dem Motor neben der Welle liegen, bis zur Rückwand des Fahrstandes (der Extraspant auf dem Bild). Am WE auf der Modellbau Schleswig Holstein habe ich von einem Vereinskollegen die bestellte Welle mit Stevenrohr bekommen. Passte nicht rein.... gngngngn... das Loch war 8mm, das Stevenrohr auch, sollte eigentlich 7mm werden.... kein Problem, wo es einen langen 8mm Bohrer gibt, gibt's auch einen langen 9mm Bohrer ... dachte ich. Gabs aber nicht, dafür 'nen 10mm Bohrer, also ein richtig fettes Loch gebohrt, bzw. die 8mm Röhre auf 10mm aufgeweitet. Das Stevenrohr hat damit nicht mehr nur Klebespielraum, glücklicherweise hatte ich noch ein 10mm PS Rohr, Wandstärke 1mm, d.h. innen 8mm. Somit bekommt der Wellentunnel am Anfang und am Ende ein Stück PS Rohr eingesetzt um das Stevenrohr zu zentrieren. Dieses wird, sollte das Wetter mal weniger feucht und warm genug sein, mit Epoxy eingeklebt. Durch die PS Rohrstücke sitzt es aber fest drin, so dass ich in den nächsten Tagen schon mit Motorplattform und Kupplung beginnen kann, auch wenn das Wetter nicht zum Kleben reicht. Der Spant direkt hinter den Akkus bildet die (innere) Rückwand des Aufbaus bzw. die vordere Plichtwand. So hat das Stevenrohr eine Länge von 30cm. (die Decks- und Laufdecksspanten sind noch nicht geschliffen) VG Joerg
  6. weiss jetzt nicht wie es aussiet, aber man könnte in das BleiHarz vorsichtig Löcher bohren, wenn es genug Tiefe hat. J
  7. JojoElbe

    7m Strandrettungsboot GESINA, 1:10

    Moin moin, heute haben wir 'nix Halbes und nix Ganzes' , so irgendwie ... Das Laminieren ging ja, wie in den Kommentaren schon berichtet, besser als erwartet aber einiges weg von perfekt. Die Blasen auf dem Kiel habe ich geschliffen und da war die erste Schicht auch nicht fest (obwohl die Blasen im Prinzip zwischen erster und zweiter Schicht waren). Problematisch sehe ich das aber nicht, da es nur 'unter' dem Kiel betrifft, die Seiten kleben gut. Der Rumpf ist von aussen erstmal ange- und glattgeschliffen so weit es geht. Dann wollte ich den Kiel nochmal belegen und alles nochmal mit Epoxy einstreichen. Zum Glück ist mir eingefallen, dass bei der Gesina der Plichtabflus nach unten rausgeht, also Loch in den Rumpf. as Stevenrohr ist auch noch dran und muss später mit dem Rumpf dicht 'verklebt werden. Also hab ich davon abgesehen und die Epoxy-Arbeiten an der Rumpfschale auf später verschoben. Dafür war es dann Zeit den Rumpf von der Helling zu trennen. Dafür braucht es einen Bootständer, wär ja langweilig den aus Holz zu bauen also wurde wieder mit Alu gewurstelt. Gut, ist schon weiter gediehen, aber passend zur Überschrift noch nicht fertig. Da das Boot aber auf dem Kiel stehen kann (mit seitlichen Stützen) kam als nächste die trennung vom Helligbrett: Eine Strebe hab ich noch durchgesägt aber dann die etwas schnellere 'knick-knack' Methode angewendet: Ging ratzfatz, sägen musste ich natürlich trotzdem, aber das war so schon deutlich handlicher. Ein paar Spanten mussten danach im oberen Bereich wieder angeleimt werden, aber da die Balsaplanken ja am Epoxy haften war das kein Problem. Hätte schlimmer aussehen können und ist superleicht (noch). Was liegt jetzt als nächstes an? Deckspanten schleifen und 'Scheuerleiste' korrigieren (die ist teilweise zu breit/hoch) Rückwandspant vom Aufbau (da reichte das Holz nicht mehr) Motoreinbau und Stevenrohr Rudereinbau und Steuerung Plichtboden und Ablaufrohre (da werde ich nur 2 statt 4 machen) Dann wäre die Epoxy-Grundierung von innen dran, bevor das Deck gebaut wird. Plicht ist aus PS geplant, Laufdeck eventuell aus Balsa+Epoxy. Das Jahr hat ja noch ein paar Monate .... VG Joerg -->> Kommentare zum Baubericht
  8. JojoElbe

    Kommentare zur Cornelia Marie in 1:50

    und vielleicht noch ein Rauchmodul ins Führerhaus, so dass es immer schön aus dem Fenster qualmt (R.I.P. Phil Harris). J
  9. Hi Jürgen, Danke für den Tip, die Blasen am Kiel sind alle nur die zweite Schicht am Schlingerkiel siehts auch danach aus. Ich werde am Kiel (1cm Pappelsperrholz) nochmal genau hinschauen, eventuell ist es am einfachsten da glatt zu schleifen und eine Lage Gewebe draufzupacken. Die Blasen sind im Prinzip 1-2cm groß, aber auf dem Kiel (in der momentanen Lage oben) es auch an Stellen ohne Blasen recht wellig geworden. Leider konnte ich das schöne Wetter hier oben noch nicht weiter für die Gesina nutzen. J
  10. Hallo Petzi, toll das es weitergeht, natürlich geht die Schule vor. Modellbau heisst immer auch viel Geduld haben. Bei dir ist es die Schule, bei den größeren die Arbeit oder die Familie, manche Schiffe hier brauchen einige Jahre bis sie fertig sind. Das mit dem Epoxy ist eine gute Idee, wollt ich das Holz von innen nicht vielleicht auch mit Epoxy betreichen (da brauch ja keine Glasfasermatte drauf). Viele Grüße, Joerg
  11. Moin moin, irgendwie hab ich zwei Schichten draufbekomen, die zweite etwas zu früh vielleicht. jetzt hab ich ein paar 'Blasen' Auf dem Kiel und an jeweils einem Ende der Schlingerkiele. Nichts bedrohendes. Ich frag mich jetzt was besser ist, die Blasen mit Epoxy (+Baumwollflocken?) zu fümmen und später flach zu schleifen, oder gleich flach schleifen und einen kleinen Flicken drüber? Schleifen muss ich eh etwas mehr, da die zweite Schicht auf mehreren überlappenden Stücken besteht. Wenn ich die Blasen fertig mache überlege ich auch noch einmal Epoxy über den ganzen Rumpf zu streichen (natürlich schleif ich das vorher an). VG Joerg
  12. Hi, noch ein Hinweis zur DS230, die ist sehr leicht, d.h. zum Sägen sollte sie festgeschraubt (meine ältere Version hat dafür extra 'Löcher' im Gehäuse) oder eingespannt werden. Der Vorteil gegenüber den schweren (Gusseisen), stabilen Dekupiersägen aber ist, dass man sie einfach mal oben ins Regal legen kann, ohne das gleich etwas zusammenbricht. VG Joerg
  13. JojoElbe

    7m Strandrettungsboot GESINA, 1:10

    Moin moin, es soll die nächsten Tage bei uns über 10Grad werden, sicher nur für 1-3 Stunden nach dem Mittag, aber vielleict lange genug um zumindest das Laminieren nach draussen zu verlegen. Durchtrocknen kommt dann wie geplant im gelüfteten Badezimmer. Laminiert wird ja mit Epoxy (ca. 60min bei 30GradC) und 2 Schichten ca. 80gr Gewebe. Spricht was dagegen die zwei Schichten sozusagen nass-in-nass zu machen? (vom gedanken nach 30-40min die zweite Schicht??) Oder ist das Zeug zu flüssig und dann kommt nicht genug drauf? Oder sonstwas? VG Joerg
  14. JojoElbe

    Ponton koppeln.....wie -?-

    Moin moin, heute bei N3: https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/die_nordreportage/Schwertransport-auf-dem-Wasser,dienordreportage942.html Sicher etwas größeres Ponton, aber sie erklären die Befestigung beim Schubschlepper: Dreieck, Bb+Stb von Hinten zu den Seiten des Piontons und vorn zur Mitte. VG Joerg
  15. bis
    Modellbau Schleswig-Holstein im Norden: zur Veranstaltungsseite .............................. Meine WILMA SIKORSKI und LÜBECK werden auch da sein. VG Joerg
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