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JojoElbe

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Freiwillige Angaben

  • Schwerpunkt im Modellbau
    Seenotrettungsboote, 1:20
  • Wohnort
    HH
  • Interessen
    DGzRS, Foto, Ebbe und Flut

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  1. Seegang war ok (bis die Extras kommen) und mit Pistolenfernbedienung:
  2. Ich glaube SanFelipe meinte das Walzblei UNTER den Rumpf bzw. Kiel zu kleben. J
  3. MRB Lübeck bei Holgi'S homepage Wenn du die Elektronik und alles unten lässt wird's nicht so schlimm wie in meinem Video. Das Aufwackeln kommt auch gerne durch schnelle harte Ruderbewegungen, und viel hin und her. So schnell würde das Original nicht reagieren. Das Ruder läuft da über ein Seil/Kette und mehrere Umlenkrollen, so dass man mehrere Steuerruderdrehungen braucht um voll auszuschlagen. Beim Servo ist es einfach 'Geradeaus' und 'Vollausschlag' die Zeit dazwischen kann man vernachlässigen. Das gibt natürlich zusätzlichen Impuls zum Schwanken. Daher stelle ich auch schonmal den Ruderausschlag auf halb (also 1/2 Servo oder wie das gerade bei der Fernbedienung heisst). Wenn du an das Blei gehst dann bitte mit Fotos und Video hier posten, wir werden ja nicht die letzten Sein die den Bausatz bauen. LG Joerg
  4. Hi Max, man kann im Film auch sehen, dass das reale Schiff viel behäbiger 'wackelt'. Hier nochmal meine... Alles Zubehör soweit wie möglich unten, was in runder Rumpfform nicht 100% unter der Wasserlinie heisst: Deutlich zu hohe Elektronik: Ich hab bei der GESINA ja zwei Schlingekiele und auch die Lübeck hat sie ja irgendwann bekommen, das hat schon seinen Sinn. Die GESINA braucht aber noch Aufbau um das Wackelverhalten mal zu testen. LG Joerg
  5. ist ja auch noch keiner. Schlingerkiele helfen sicher ein bisschen. Man könnte in den Kiel eine Nut Fräsen und mit Blei füllen, das wäre der tiefste Punkt. Platz ist da, nur das sollte man machen bevor man anfängt zu bauen (shit, shit hätte ich Christian mal vorher sagen sollen). Diese Schiffsform wackelt aber imer gerne bei Seitenwellen. Natürlcih ist der Aufbau beim Modell im Verhältnis zum Original bestimmt zu schwer, dadurch wird das wackeln schlimmer. Ansonsten, Ruder auf halbe Kraft, wenig hin und her lenken und nicht zuviel Gas, dann geht's. Und den Wackeldackel können die 'richtigen' Sennotrettungskreuzer bei Quersee auch: Hannes Glogner in Quersee VG Joerg
  6. Moin Max und Christian, 'schwere See' muss nur von der Seite kommen,die Lübeck ist ein Wackeldackel, da können ganz schöne Kräfte wirken. Den Wackeldackel bekommt man auch ohne Seegang hin, muss nur dem (kleinen) Nachwuchs mal die Fernbedienung in die Hand geben. Eine Sicherungsschraube hilft da bestimmt den Nerven. Ich brauche meine 2 Sicherungsschrauben auch um den Aufbau af die Dichtung zu drücken, was mit den Magneten nicht ausreichen würde. Es gibt aber immer die Möglichkeit die Muttern nur aufzudrehen, wenn das Wetter rau ist (so mache ich es bei der Wilma Sikorski mit der Sicherungsschraube). VG Joerg
  7. Hi Jens, ja der Druck... Muss ich aufpassen, wie im Baubericht weiter oben erwähnt, der schleudert Blitze und frisst Gehirne Muss die Gesichtsfarbe wohl noch etwas aufhellen und einen Elbsegler oder Strickmütze. Bisher hat er nur eine Jeans ind Revell-blau bekommen ... J
  8. Moin moin, schon wieder zwei Wochen rum ... Weiterbasteln mit Konzept war eher nicht. Die Bodenluken der Plicht waren schon zur Zeit des letzten Postings angefangen. Im Original liegen die Bodenluken in einem Doppelrahmen. Ich hab's umgesetzt mit Winkelleisten aus PS, von der Dicke nicht so richtig Maßstabsgetreum aber nachher in Dunkelgrün fällts nicht mehr auf. Angefangen mit einem Rahmen von unten: Und dann in der Plicht noch einen Tahmen mit kleinerem Winkel-PS drumherum: Darein kommt dann die Luke, die im Original festgeschraubt, bei mir mit Gummikleber eingeklebt wird. Schon mal die Platte, fehlen noch die Fakeschrauben. Das Ganze mal zwei. Leider sind Original-Fotos und Plan nicht unbedingt übereinstimmend, aber man tut was man kann. Was als nächstes? ... Dachluke und Tür? Leider sieht man hier nicht die zwei 1,5mm PS Ringe die von innen aufgeklebt wurden. Damit hab ich so 4,5mm gegen die ich die 0.7mm PS Leiste kleben konnte (Uhu Allplast - löst etwas mehr an un trocknet langsamer als Ruderer). Das ging erstaunlich gut die eigene Spannung hat ausgereicht um den Ring satt anzudrücken. Beim Lasern hatte ich ein paar Ringe mit Innendurchmesser Öffnung und Aussendurchmesser Dachluke mit ausschneiden lassen. Zwei sind wie oben erwähnt innen unter die Öffnung geklebt. Ein dritter bildet den oberen Rand der Öffnung. Um die Like zuzubekommen und ein bisschen mehr dem Original zu entsprechen wurde der Ring noch etwas schmaler und runder gefeilt und geschliffen. Passt schonmal.... Für die Dachluke und ebenso für die Tüt worde ein schmaler 0.5mm PS Streifen zugeschnitten und um die Luke (passgenau) und die Tür (da fehlten 3mm in der Länge...) geklebt. Nach der unteren Methode einfach nur festgedrückt (die Schneideunterlage war auf der anderen Seite fest) mit wieder Uhu-Allplast weils etwas merh anlöst und etwas langsamer trocknet. Noch ein paar Rahmen für eine der Deckshausöffnungen und dann hab ich angefangen Scharniere zu basteln. Bin ja bekennender Lötdilletant, der Mast war schon schlimm genug. Messingröhrchen an Messingplättchen anlöten hatte ich einfach keine Lust. So hab ich mir überlegt mein 0.3mm Messingblech zu nehmen und es um die Messingröhrchen zu legen und entsprechend hinzubiegen. Jeweils etwas breiter als gebraucht zusammenlöten und später zurechtfeilen/flexen. Scharniere brauche ich für die Tür, die obere Heckklappe und die Dachluke. Der Vorteil meiner Methode gegenüber direktem anlöten: es hält garantiert länger - zumindest bei mir. So bekommt man relativ gut die Breite die man braucht. (Flex = Proxxon) Ok, die Linien sind schief gezeichnet :0( und es lässt sich auch nicht mit den Fachmännern vergleichen, die hinterher Sandstrahlen und so'n Zeugs, da aber noch Grundierung und Spritzspachtel draufkommt wird's gehen. Schrauben sind M1 Blechschrauben mit Rundkopf und reuzschlitz (nachher voll Farbe) vom Chinamann. Im Prinzip kann man auf der Gegenseite Muttern mit dünnem PS Rohr faken, wobei ich die inneren doch wieder entfernen musste, weil die Wandstärken dann doch weit weg von Maßstabsgetreu waren und der Deckel sonst nicht zugegangen wäre. Tür, fehlt noch etwas für den Wandrahmen und die Scharniere sind zwar im Kern aus Messing bekommen aber noch ein bisschen PS drauf, daher Fotos später. Die hintere Heckklappe, tja, mal wieder nach Plan gebaut, f*** ... Scharniere nach Fortos abgeschätzt, hilft nicht, die Öffnung muss größer. Spaß ist was anderes. Den vorderen Teil der Öffnung geschnitzt, gefräst geschliffen, bis die Luke dichter am Original war. Plicht aktuell zusammengesteckt, die Heckklappe hat zwar Scharniere, wird aber später mit Gummikleber festgeklebt. Soweit der Zwischenstand, mit Glück und Wetter kommt am nächsten WE mal eine Testfahrt.# VG Joerg
  9. Moin, sofern die Ruderachse nicht zu dünn ist, könnte man auch noch ein Loch durch Ruderachse und in das Ruder Bohren und einen Stift verkleben, oder 2. Dann geht der Ruderdruck nicht nur auf die Klebestelle von Achse zu Ruder. VG Joerg
  10. Nach warm kommt flüssig. Versuchs mit einem Fön, das könnte reichen. Heisluftfön musst du echt vorsichtig sein, tick zu dicht und du hast sowas wie die Uhr im Salvatore Dali Gemälde. J
  11. Moin Markus, hatte den Originalmotor drin, mit 7,2V NiMH ... auch der ist auch ziemlich früh abgeraucht. Jetzt fahr ich einen alten Graupner Speed 400, der wird aber zu warm, wenn die Schraube ein ticken zu groß ist. D.h. ich hab jetzt ungefähr eine maßstabsgetreue Geschwindigkeit, aber schneller könte der Kahn schon, nur dann Brushless(?) oder mit Kühlung (ich habe nur einen Ventilator nachgerüstet). VG Joerg
  12. Moin, für Welle und Stevenrohr im spezielle gibt's sicher genug zu lesen. Von mir nur der Hinweis für M4 gibt's eine weitaus größere Auswahl Schrauben und Zubehör als für M2. Wenn du schon neu baust, würd ich auf M4 Wellen umrüsten. VG Joerg
  13. wenn ich mich nicht irre, hab ich dir Fotos geschickt (rot) Es gibt ein Foto im Hafen von Wangerooge und da ist der Grauton relativ hell im Gegensatz zu allen anderen schwarzen Dingen wie z.B. Anker usw. daher meine Entscheidung für rot, da ich ja einen Wangerooge Zustand gebaut habe. Das Farbfoto sieht handcoloriert aus, wobei aber das eine Bild in der Ostsee (wo im Turm ein kleines Fenster ist) auch sehr nach roten Leisten aussieht (Vergleich mit Auspuffquadraten). Das Bild mit dem Schwesterschiff am Kai der Zentrale spricht wiederum für Schwarz .... Das einzige Bild der Spiekeroog hat auch ein helleres Grau für die Leisten im Vergleich zum Auspuffquadrat ... Mach doch Grün, das hat keiner Ich weiss nicht welchen Zustand der Plan beschreibt. Die Planseitenansicht der Lübeck in den DGzRS Büchern ist ähnlich, da ist die Plichtwand hinten wie bei Sievers. Vielleicht sieht's auch besser aus wenn das Schiff im Plan gerade liegt, keine Ahnung. Grundsätzlich ist Motor und Maschinerie aber hinten, und wenn dieser Schiffstyp Gas gibt buddelt er sich hinten ein (daher auch nur 8Kn Rumpfgeschwindigkeit). Die Erfahrung, mit meiner Lübeck und einem Video von Titanicmax sagt, dass sich die Lübeck nicht wirklich toll steuern lässt, wenn sie vorn zu tief liegt. Ich hab mich in etwas an die vorhandenen Fotos gehalten. Markier den Wasserpaas und dann mach später vor dem Malen mal eine Probefahrt. VG Joerg
  14. Hi Christian, wann die Schlingerkiele dazugekommen sind ist nicht klar. Beim Austarieren ist wichtig, dass der Bug nicht zu tief im Wasser ist, sonst fährt der Kahn wie eine schwangere Ente. Die Bock hat ja den abgeknickten Bug der sich wohl deutlich besser steuern lässt. Schwarze Scheuerleisten sehen besser aus, leider hat das einzige definitiv-Wangerooge Foto Grauwerte bei den Scheuerleisten, die eher auf Rot schliessen lassen, was bei mir dann zu rot führte. Die Poller könntest du ja zumindest im Heck durchbohren und eine Metallstange bis in den Rumpfboden führen und dort verkleben. Das hält auch, selbst wenn das Resin drumherum wegbrechen sollte. Power zum schleppen solltest du mit fast jedem Motor haben, denke ich. VG Joerg
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