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titanicmax

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Freiwillige Angaben

  • Schwerpunkt im Modellbau
    Civil War & Lifeboats
  • Wohnort
    Tortuga
  • Interessen
    Feuerwehr
  • Beruf
    Pirat

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  1. Antriebs- & Ruderanlage... Motor und Ruderservo sind eingebaut und funktionieren. Kielschwert und Schwertkasten sind aus mehreren Lagen 1,5 mm Polystyrol zusammengesetzt. Rumpf-& Deck... Am Rumpf sind einige Dutzend Ösen angebracht an denen später der umlaufende Fender und die Rettungsleinen befestigt werden. Angesprüht habe ich den Rumpf mit Molotow Farben und den orangen Sprühköpfen. Um den Aufbau erstellen zu können habe ich einen Teil des Decks beplankt. Die Kalfaterung habe ich ganz einfach imitiert - mit Edding. Vor dem Aufkleben werden die Seiten der Mahagonileisten mit schwarzem Edding nachgezogen. Aufbau... Das Grundgerüst entsteht aus 2 mm Polystyrol und sitzt stramm auf dem Süllrand. Verleidet wird das Gerüst mit Seiten- und Oberteilen aus 1 mm Polystyrol. Der Baufortschritt wird natürlich aufmerksam von der Besatzung verfolgt. Morgen Vormittag geht es zur ersten Probefahrt an den See.
  2. Zur Abwechslung mal ein klassisches deutsches Rettungsboot
  3. Stimmt, da hab ich was verwechselt - liegt wohl an den Farbdämpfen. Die Figuren sind von Nautic Pro - und in 1:20.
  4. Sind von PEBA, Gewicht jeweils ca. 30 g. Als Entwässerung habe ich hinten in der Plicht ein Messingrohr eingesetzt. Neuer Fahrtregler wird bestellt. Morgen gibts ein Update im Baubericht.
  5. Hallo Holger, meine Lübeck habe ich weitergegeben. Aber was den Umbau angelangt kann ich Jörg nur beipflichten. Der Bausatz bietet eine gute Grundlage für den Bau der Lübeck im Ursprungszustand bzw. jedes andere Boot der 13,00 m Klasse. Mit dem zusätzlichen Plan und ausreichend Fotos vom Original bzw. den Schwesterbooten sollte ein Bau gut möglich sein. Wenn du dein Vorhaben in die Tat umsetzt, stell bitte einen Baubericht ein. Gruß Max
  6. Deck... Der Großteil der Decksplanken ist aufgeklebt und zeigt auch wo im Heckbereich noch nachgebessert werden muss. Das Heck ist nicht ganz symmetrisch geworden, Backbord muss ich noch mit Spachtel auffüttern. Plicht... Die Plicht ist aus 1,5 mm Polystyrol zusammengesetzt und zwischen zwei Decksunterzüge geklebt. Leider sind im Bauplan nur die seitlichen Sitzbänke eingezeichnet auf den Fotos der Konsul sind Plicht und Fahrstand nicht zu sehen. Also habe ich meine gesammelten Bücher gewälzt und festgestellt, dass bei den klassischen Rettungsbooten viele Dinge bzw. Bereiche ähnlich waren. Darum nehme ich mir Originalfotos und die Modelle der IG DGzRS 1:10 (insbesondere die August Nebelthau) zum Vorbild um den Fahrstand zu gestalten wie er gewesen sein könnte. Als kleine Abwechslung zu den Arbeiten an Rumpf und Deck habe ich Podest und Rückenlehne vom Vormann gebaut. Seit das Rettungsboot Lübeck die Station gewechselt hat, hat die ehemalige Besatzung sehnsüchtig auf ein neues Boot gewartet und sofort den Baufortschritt inspiziert. Wegen des niedrigen Schanzkleids bekommt die Plicht eine Entwässerung, mir fehlt nur noch die zündende Idee für die ideale Einbauposition. Antriebs- & Ruderanlage... Das Stevenrohr ist mit Endfest 300 eingeklebt, der Motor folgt sobald der Rumpf fertig gespachtelt und geschliffen ist. Statt dem gedruckten Motorhalter kommt ein Motorhalter von Graupner zum Einsatz, damit habe ich beim Liverpool gute Erfahrungen gemacht - Motor und Welle sind automatisch ausgerichtet. Mittwoch wollte ich mit der Mary Stanford ein paar Runden drehen, aber beim Einschalten haben die Regler (Quicrun WP1060) nur geblinkt ohne Kontrollpiep und die Motoren nicht angesprochen. Das Problem hatte ich auch schon bei der USS Monitor - aus irgendeinem Grund machen die Dinger nach ein paar Fahrten schlapp. Zurück zu den Wurzeln - in der Technikschublade liegt noch ein Thor 15 HC. Sieht zwar nicht so toll aus wie der Quicrun, hat mich aber noch nie im Stich gelassen.
  7. Bei meiner Lübeck hat Wind von gemessenen 6 Bft mit etwas stärkeren Böen ausgereicht um sie bis über die Deckskante krängen zu lassen. Die Messstation liegt höher als der See, von daher dürfte die tatsächliche Windgeschwindigkeit niedriger gewesen sein. Durch den Wind hatte das Boot schon Schlagseite und bei Böen ist die Deckskante untergetaucht. Ich würde mich nicht zu sehr auf die Ruder-Theorie verlassen und Schlingerkiele anbauen. Schnelle Hartruderlagen sind mit ein Grund für das kippelige Fahrverhalten, aber eben nicht der einzige.
  8. Der Laminator hat wieder zugeschlagen! Doch die Experten von Scotland Yard tappen noch im Dunkeln, dass am Tatort sichergestellte Beweisstück ist dünner und leichter als die vorherigen Werke. Maßstab: 1/20 Länge: 65 cm Breite: 18 cm Gewicht: 2,1 kg KRD 422 Konsul John Typ: 13 m Motorrettungsboot Länge: 13,00 m Gewicht: ca. 17 t Geschwindigkeit: 8 kn - 14,8 km/h der Rumpf... Angefangen hat alles mit zwei Blöcken Hartschaum, etwas Modellbauplatte und einer Tube Holzleim. Halbspanten aus Hartschaum wurden mit Holzleim auf den Kiel aus Modellbauplatte geleimt und grob in Form geschliffen. Anschließend ist der Schaumklotz mit GFK verstärkt, gespachtelt und geschliffen worden. Der eigentliche Rumpf ist ein Negativ, laminiert mit 10 cm breitem 240 g Gewebeband. Stolze 20 m (zwei Rollen) Gewebeband hat der Rumpf verschlungen und mit knapp 600 g etwas schwerer als geplant, hat aber nur 3-4 mm Materialstärke. Antriebs- & Ruderanlage... Für den Antrieb kommt eine klassische 4 mm Welle mit 6 mm Stevenrohr zum Einsatz. Der 30 mm Prop ist noch aus der Restekiste und wird noch durch ein Exemplar mit 35 oder 40 mm Durchmesser ausgetauscht. Angetrieben wird das Boot mit einem 600er Kraftprotz von Modellbauregler an einem 12 Volt Akku in side-by-side Ausführung. Das Ruder ist aus zwei Lagen 1,5 mm Polystyrol und 3 mm Messingdraht entstanden. Der Ruderkoker ist ein Stück Messingrohr mit 3,1 mm Innendurchmesser. Beim 36500 von Dumas sind einige Holzleisten übrig geblieben und eignen sich gut für den falschen Kiel der Konsul John. Die Bilder zeigen es deutlich - am Rumpf muss noch nachgebessert werden. Spachteln & Schleifen - das Mantra des Modellbauers... Um den Rumpf für die weiteren Spachtel- & Schleifdurchgänge auszusteifen habe ich angefangen mit Endfest 300 die Decksunterzüge einzukleben und die ersten Decksplanken zu verlegen. Hier sieht man auch dass am Heck backbord noch aufgefüttert werden muss, da ist der Rumpf nicht ganz symmetrisch. Vor dem Motor sitzt der Schwertkasten, seitlich davon werden die Akkus (bzw. der geteilte Akku) platziert. Um das Boot zu stabilisieren wird es ein Schwert aus 3 mm Messing bekommen. Ausschlaggebend war der Kommentarthread zur Lübeck und die Diskussion über das Fahrverhalten. Richtiges RC-Segeln mit Servos bzw. Winden ist nicht eingeplant, eventuell werden bei schönem Wetter zwei dekorative Segel angeschlagen. Zu den Kommentaren geht's hier. -Kommentare zur Konsul John-
  9. Wirklich schade, die Lübeck ist grundsätzlich ein schönes Schiff und hat richtig Charme. Zuerst habe ich vermutet dass es einfach am kleinen Maßstab liegt, aber auch der große Kahn der IG DGzRS 1:10 scheint sich ähnlich zu verhalten. Quelle: IG DGzRS 1:10 Gut möglich dass das Original sich ebenso verhalten hat. Von der August Nebelthau gibt es eine Filmaufnahme. Ab 00:57 - und nochmal deutlich bei 01:14 - sieht man das Boot kippeln. Edit: - da war der Jörg schneller -
  10. Verschenkt sogar. Tut mir noch heute in der Seele weh, der Bau hat mir viel Freude gemacht. Bin mit ihr kaum gefahren und hab durch die Abgabe auch wieder Platz gewonnen. Den wird aber bald eine Konsul John einnehmen.
  11. Die Höhe des Süllrands habe ich nicht verändert. Geplant war einen Innendeckel einzubauen, aber zwischenzeitlich hat die Lübeck einen neuen Eigner gefunden. Bedingt durch das Innengerüst vom Aufbau ist die Höhe des Süllrands begrenzt. Eine Möglichkeit wäre vielleicht nach dem Zusammenbau den Aufbau von innen mit 2-K-Klebstoff zu verstärken und dann das Innengerüst herauszutrennen. Falls du den Bereich unter der Plicht komplett abdeckst, könntest du dir die Mühe auch sparen. Deck achtern verschließen und den Süllrand einfach weiter vorne einziehen - auf Höhe der Rückwand des Aufbaus, dort wo der seitliche Süllrand ansteigt. In schwerer See - sofern man bei unseren Baggerseen überhaupt von Seegang sprechen kann - ist meine Lübeck eigentlich nie gefahren. Mit den Magneten habe ich beim 36500 wirklich gute Erfahrungen gemacht, die Methode hat sich auch beim Durchkentern bewährt.
  12. Hm, ich würde den achteren Süllrand einfach nach ein Stück nach vorne verlegen. Bei meiner Lübeck haben einige Millimeter gefehlt - so viel Material kann man beim Aufbau gar nicht abtragen. Habe ich auch so gemacht, sieht aber unschön aus. An geeigneter Stelle mit 2-K-Kleber Neodym-Magneten befestigen und der Aufbau hält.
  13. Wäre vielleicht die Möglichkeit dem Noodletug doch noch das Fliegen beizubringen
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