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titanicmax

usrLevel4
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Freiwillige Angaben

  • Schwerpunkt im Modellbau
    Civil War & Lifeboats
  • Wohnort
    Tortuga
  • Interessen
    Feuerwehr
  • Beruf
    Pirat

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1.785 Profilaufrufe
  1. titanicmax

    Kommentare zu USS Carondelet

    Puh, gelb-rote LEDs habe ich auch noch keine entdeckt, darum bin ich bei der Monitor auf bernsteinfarbene superhelle LEDs von LED-Profishop ausgewichen: Farblich auch nicht wirklich besser, überzeugend schafft man das eigentlich nur mit einer echten Verbrennung. Das Mündungsfeuer der Originale ist ein Mix aus verschiedenen Gelb- und Orangetönen, abhängig von der Menge und Qualität (und damit Abbrandgeschwindigkeit) der verwendeten Pulverladung. Hier wird eine 11 Zoll Dahlgren in 1/35 abgefeuert, man kann deutlich sehen wie sich das Farbspektrum ändert. Optisch ist der Effekt spitze, aber ich finde den Klang zu schwach. Zum Vergleich eine konföderierte Brooke Rifle und eine 30 Pfund Parrot der Union - die haben deutlich mehr Stimme. Aber um das zu erreichen müsste man im Modell eben auch 1 kg Pulver verheizen und dafür müsste unser Geschützmeister schon einige Streichhölzer zermahlen. Für meine Monitor habe ich nach etwas Recherche Aufnahmen von originalen Kanonen gefunden und mit tatkräftiger Hilfe aus dem Beier-Elektronik-Forum und von @Ralph Cornell Mündungsblitz, Geräusch und Bewegung kombiniert. Hier mal ein Test bei knapp 35 % Lautstärke - Soundmodul und Lautsprecher können noch viel mehr. Hast du keine Angst dass deine bessere Hälfte hier mitliest Und spätestens wenn sich der Ladestock in euren Fernseher gebohrt hat, könnte es zu leichten Nachforschungen kommen...
  2. titanicmax

    Kommentare zu USS Carondelet

    Da hast du Recht, aber ich halte mich lieber an Scotch. Auf unsere nächsten Projekte Bis die Ehefrau nach Hause kommt... Beim Schusseffekt schwanke ich noch. In einem Nachbarforum habe ich eine tolle Alternative gefunden: die Fog & Flash Carronade Mit echter Pyrotechnik kann die Karronade zwar nicht mithalten, ist aber relativ sicher in Herstellung und Betrieb. So toll echte Pyrotechnik auch aussieht, ich halte mich persönlich an die Nebelmaschine. Vor allem kann ich damit öfters feuern. Großer Nachteil ist die Stromstärke: 7,5 A sind eine ordentliche Hausnummer, das kann man mit dem Beier-Soundmodul nicht ohne Weiteres realisieren. @Ralph Cornell Danke für deinenn Tipp den Raucherzeuger der Schornsteine mit einem MOSFET anzusteuern, vielleicht lässt sich das auch auf die Kanonen übertragen. Zu den beiden Salven (Steuer- und Backbord) sollen noch ein paar andere Sonderfunktionen kommen. Natürlich die obligatorische Geräuschkulisse für die Dampfmaschine, Beleuchtung, vielleicht noch etwas Bewegung auf dem Oberdeck usw.
  3. titanicmax

    USS Carondelet

    Kaum dass die beiden Rümpfe für die USS Monitor abgeformt waren, haben SanFelipe und ich auf dem UT 2017 das nächste große Projekt ausgeheckt: zwei Flusskanonenboote aus dem amerikanischen Bürgerkrieg. Natürlich wieder in 1/48, ferngesteuert,auf den Einbau von einigen Funktionen ausgelegt. Bei Paul Stamm Modellbau gibt es den Bauplan für die USS Cairo, ein Flusskanonenboot der City Klasse - mit der ungewöhnlichen Rumpfform, dem Schaufelrad, der Ruderansteuerung über Seilzüge und natürlich den vielen Geschützen genau unser Beuteschema. Klein ist anders - der ein oder andere Teilnehmer erinnert sich vielleicht noch wie wir auf dem UT den "kleinen" Bauplan unter die Lupe genommen haben. Ein GFK-Rumpf sollte es werden. Also Material besorgt, ein Urmodell gebaut und abgeformt. Die simple Rumpfform mit ihren vielen geraden Flächen macht den Bau ziemlich einfach, für das Urmodell habe ich nur etwas Modellbauplatte (2mm MDF aus dem Baumarkt), Abachileisten und etwas Balsaholz benötigt. Hier musste ich das erste Mal vom Bauplan abweichen: laut Plan sind die Rumpfseiten senkrecht, die des Originals jedoch um 45 Grad abgeschrägt. Außerdem fehlt dem Plan der geschwungene Übergang von der Rumpfunterseite zum Radkasten. Abgeformt habe ich Negativ und Rumpf mit Material von Breddermann. Um Gewicht zu sparen besteht der Rumpf aus nur vier Lagen Glasfasergewebe. Wirklich schwierig war das nicht, aber da Modellbau nicht alles im Leben ist, hat es ein knappes halbes Jahr gedauert bis ich den ersten Rumpf aus der Form lösen konnte. Wirklich perfekt ist der Rumpf nicht geworden und muss an vielen Stellen gespachtelt werden, aber er bietet dennoch eine gute Basis für den weiteren Bau. Bevor es mit dem eigentlichen Bau losgehen kann muss noch die Zuladung ermittelt werden - natürlich stilecht mit schottischem Feuerwasser. Deck und Radkasten sind aus 2mm Modellbauplatte, die lässt sich leicht schneiden, schleifen und verkleben, ist relativ leicht und nach der Behandlung mit Bootslack auch ausreichend wasserfest. Die Kränze für das Schaufelrad hat Maik (MT-Nord) schnell und in bester Qualität aus 2 mm Polystyrol gefräst - nochmal vielen herzlichen Dank dafür - die Schaufeln habe ich mit dem Cutter und einem Metallwinkel aus 3 mm Polystyrol geschnitten und mit lösungsmittelhaltigem Sekundenkleber befestigt. Das Schaufelrad im Bau - die zwischen die Speichen geschobene Achse fixiert die Radkränze während die Schaufeln eingeklebt werden. Im Vergleich mit den beiden Figuren werden die Dimensionen des Schaufelrades erst so richtig deutlich. Sobald Radkasten und Schaufelrad lackiert sind, geht es weiter mit Teil II - Antriebs- und Ruderanlage und ein paar genauen Infos zum Original. Manöverkritik könnt Ihr hier abgeben.
  4. titanicmax

    Kommentare zu USS Carondelet

    Feuer frei für eure Kommentare
  5. titanicmax

    ON 873 'George Elmy'

  6. titanicmax

    Spannungswächter für NiMH

    @Ralph Cornell Ich funke noch mit einer analogen F-14 ohne Telemetrie
  7. titanicmax

    Spannungswächter für NiMH

    Hallo Frank, danke für deinen Hinweis. Meine großen Modelle laufen alle auf 12 Volt und durch die Zellenüberwachung möchte ich auf die geringe Spannung hingewiesen werden und mein Boot mit einer gewissen Reserve zurück ans Ufer bringen. Dabei geht es mir weniger um die Akkus sondern um das Modell, grade bei Sturmfahrt.
  8. Hi Jörg, danke für den Tipp! Den Teil der Kabel der vom Mast zum Deck führt würde ich nicht einschrumpfen und die Litzen nur leicht verdrillen, das sollte reichen um die Kabel zu ordnen und gleichzeitig ein Umlegen des Mastes zu ermöglichen.
  9. titanicmax

    Spannungswächter für NiMH

    Hallo Jungs, ich suche einen Spannungswächter für NiMH-Akkus mit akustischer Warnung. Z.B. bei Conrad gibt's einige zur Auswahl, aber entweder wird die Spannung nur optisch angezeigt oder bei Unterspannung werden die Verbraucher abgeschaltet. Könnte man an den Baustein mit der optischen Anzeige evtl. einen Summer anschließen? Oder kennt jemand eine Bezugsquelle für NiMH-Spannungswächter? Gruß Max
  10. Der Mast ist nicht konisch und am unteren Ende eckig. Knackpunkt ist die Kabelführung, der Originalplan schweigt sich dazu aus. Direkt hinter dem Mastlager scheinen sich an Deck Stecker zu befinden. Beim Nachbau sind die Kabel an der Rückseite des Mastes befestigt (ganz unten im verlinkten Artikel), bei der Original erhaltenen 'ON 927 - Grace Darling' verlaufen sie im Mast und werden auf der Rückseite aus dem Mast geführt und an Deck eingesteckt. Spontan gefällt mir die Lösung der restaurierten 'George Elmy' ganz gut, das spart den Aufwand den dünnen Mast (ca. 30cm x 0,5cm) aufzubohren. Wenn man die Kabel am Mast bis zur Achse führt und dann in einem kleinen Bogen hinunter an Deck spart man sich sogar unschöne Steckverbinder. Bleibt die Suche nach einer Bezugsquelle für den Mast und die Frage der Befestigung der Kabel außen am Mast. Die Litzen für die beiden Positionslaternen und des Scheinwerfers würde ich einschrumpfen um es ordentlicher und originalgetreuer aussehen zu lassen.
  11. titanicmax

    Liverpool Class Lifeboat "George Elmy"

    Ostermontag, schönes Wetter und leichtem Wind, perfekte Bedingungen um das Boot nochmal zu testen. Zusammen mit zwei guten Freunden, Anglerstühlen und Zigarren ging es gestern Nachmittag an den Weiher. Bei ruhiger See fährt die Kleine genau so flott und sicher wie bei Wind und Wellen, ganz wie die Originale. Es macht wirklich Spaß mit ihr zu fahren und ich freue mich jetzt schon auf die nächsten geplanten Modelle britischer Rettungsboote. Natürlich war ich über die Feiertage nicht untätig und habe den Großteil des Maschinenhauses mit Abachi und viel Sekundenkleber beplankt. Zur Abwechslung vom Beplanken habe ich aus etwas ABS und Messingdraht die Luke zum Maschinenhaus gebastelt. BTW: Manöverkritik, "gefällt mir nicht" und Tipps zur Herstellung eines Mastes mit 5mm Durchmesser und Bohrung für die Beleuchtungskabel gerne hier.
  12. titanicmax

    Dumas CG 36500

    Endlich das versprochene Update Das 36500 wartet grade auf dem Regal bis mich wieder die Muse küsst, am Rumpf muss noch ordentlich geschliffen werden. Laut Bauanleitung soll man die großen Scheuerleisten mit Spachtel- oder Modelliermasse unterfüttert werden. Die beiden großen Scheuerleisten aus PVC lassen sich mit Sekundenkleber am Rumpf befestigen, brechen aber leicht ab. Darum hab ich die Teile zuerst dick mit Stabilit Express und dann mit Modelliermasse unterfüttert. Jetzt muss die Modelliermasse nur noch geschliffen werden und dazu fehlt mir grade die Motivation. Das nächste Mal würde ich die Scheuerleisten durch Profile aus Balsa ersetzen und mit Harz tränken, das ist einfacher. Die Holzleisten für den falschen Kiel habe ich über einem Topf mit kochendem Wasser vorsichtig gebogen und mit Sekundenkleber am Rumpf befestigt. Sorgen macht mir die Abdeckung des Akkufachs, die ist eindeutig undicht. Schuld ist die eigene Ungeduld, mangels Material habe ich die Dichtung anders ausgeführt als bei der Ruderabdeckung. Sobald neues Material eingetroffen ist wird die mangelhafte Dichtung ausgetauscht.
  13. titanicmax

    Liverpool Class Lifeboat "George Elmy"

    Auch wenn das Deckshaus Marke Tupper seine Aufgabe hervorragend erfüllt, so langsam war es Zeit für einen richtigen Aufbau aus GFK. Dieses Mal habe ich Materialien von Breddermann verwendet, auf Gelcoat verzichtet und das Harz kräftig eingefärbt. Um an der Innenseite nicht nacharbeiten zu müssen habe ich ein Negativ abgeformt, außen spachtelt und schleift es sich leichter. Leider sitzen die oberen Bullaugen an der Vorderseite zu tief, die muss ich verschließen und neu setzen. Für das Grundgerüst habe ich wieder Modellbauplatte verwendet, die Deckplatte des Maschinenschotts ist aus 1mm ABS und für die Bilder provisorisch aufgelegt. Fest verbaut wird die Deckplatte erst nachdem darauf alle Details angebracht sind. Beplankt wird die Außenseite entweder mit Echtholz oder mit Papier in Holzoptik. Bevor die umlaufenden Sitzbänke eingebaut und das Deck beplankt werden kann müssen die Speigatten gebaut werden. Die Originale hatten zwanzig Speigatten, an meinem Modell werde ich vier davon öffnen. Genaue Infos und Bilder dazu gibt's im nächsten Update.
  14. titanicmax

    Kommentare zu Dumas CG 36500

    Hallo Jungs, das Update folgt dieses Wochenende, ich muss noch Bilder vom aktuellen Bauzustand machen und war diese Woche mit ein paar andren Projekten beschäftigt. Klar, Lagerung, Ladung und Anwendung sind bei allen Akkus wichtige und kritische Punkte. Nur habe ich den Eindruck dass LiPo's dort sensibler reagieren als die klassischen Blei- und NiMH-Akkus. Kann sein dass ich mich durch ein paar Berichte zu sehr habe verunsichern lassen. Vermutlich ist das auch so eine heikle Glaubensfrage wie mit den unterschiedlichen Fernsteuerungen.
  15. titanicmax

    Kommentare zu Dumas CG 36500

    Hallo Jörg, Das finde ich auch! Auf die Geschichte der 36500 bin ich durch den Kinofilm 'The Finest Hours' gestoßen und auf der Suche nach mehr Informationen habe ich dann den Bausatz entdeckt. Die Geschichte der Originale zu erforschen macht mir fast so viel Spaß wie der Bau eines Modells, oft stößt man auf kleine unscheinbare Details die viel über das Vorbild und seine Mannschaft verraten. Auch wenn das Internet die Recherche erleichtert, nach Möglichkeit blättere ich ganz klassisch in Büchern und Augenzeugenberichten. Den Bausatz kann ich dir nur ans Herz legen, greif zu solange er zu haben ist! Um ein schwerwettertaugliches Boot zu bauen muss man etwas improvisieren, aber im Großen und Ganzen ein schöner Bausatz und ein handliches Modell dass auch nicht auf jedem Teich zu finden ist. Momentan liegt mein Modell in der Ecke, die Abdichtung des Batteriefachs funktioniert nicht. Da muss ich nochmal ran, neues Material bestellen und die alte Dichtung entfernen. Ich überlege auch ob ich statt einem LIPO nicht einen normalen NIMH Akku mit weniger Kapazität verwenden soll. LIPOs sind eine Wissenschaft für sich und das Risiko schreckt mich mittlerweile ab. Alle Speigatten sind aufgebohrt und ein Großteil der Scheuerleisten ist angeklebt. Heute Abend gibt's ein kurzes Update im Baubericht. Gruß Max
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