Jump to content

titanicmax

usrLevel4
  • Gesamte Inhalte

    593
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

8 Benutzer folgen diesem Benutzer

Freiwillige Angaben

  • Schwerpunkt im Modellbau
    Civil War & Lifeboats
  • Wohnort
    Tortuga
  • Interessen
    Feuerwehr
  • Beruf
    Pirat

Letzte Besucher des Profils

1.962 Profilaufrufe
  1. titanicmax

    Kommentare zur Duke of Cornwall

    Schnell muss die Duke nicht sein, nur kräftig um bei Wind und Wellen fahren zu können. Die Motoren habe ich seit letztem Jahr auf Lager. Gibt es auch neu zu kaufen - z.B. bei Berlinski. Nach dem Video hier setze ich ein paar Hoffnungen in den Motor. Die Harro Koebke hat zwar eine schnittigere Rumpfform, wiegt aber noch zehn Kilo mehr als das Barnett. Klar, bei der Duke fallen mir spontan ein paar mögliche Anwendungen dafür ein. Die Kopplung von Mischer und Ruderservo über das Y-Kabel hat z.B. den Nachteil, dass ich das Ruder nicht über die Fernsteuerung trimmen kann ohne damit auch die Motoren anlaufen zu lassen.
  2. titanicmax

    The Duke Of Cornwall

    der Antrieb... Ein Rettungsboot fährt voran mit einer Gnade, die selbst vor dem Tod nicht wankt noch weicht - um den guten Winston zu zitieren. Wurden Motivation und Courage bei den 52 ft Mk II Barnett von zwei 72 bhp Gardner 6LW 6-Zylinder Dieselmotoren unterstützt, übernehmen diese Aufgabe beim Modell zwei Robbe Power 755/40 - angesteuert über den Thor 24HF-2, einen Doppelregler mit integriertem Mischer. Ruderservo und Mischereingang vom Regler sind über ein Y-Kabel gekoppelt - wegen dem geringen Ruderausschlag muss man fast immer mit den Motoren unterstützen und so geht das wesentlich bequemer. Jetzt heißt es warten auf die Probefahrt - die Seen sind noch immer zugefroren. Größenvergleich und Vorgeschmack auf die Figuren... das Maschinenhaus vom 36500 hat im Rumpf bequem Platz Beide Figuren sind selbst erstellte Resinabgüsse von einem 3D-gedruckten Exemplar, hergestellt mit Silikon und Resin von Breddermann. Gestern ist ein Paket von Polling gekommen - neben dem Getriebemotor für das Radar habe ich noch jede Menge Konstantstromquellen, LED, Kabel und zum Experimentieren ein paar LED-Linsen geordert. der Suchscheinwerfer... ist im Wesentlichen eine LED-Linse mit 20 mm Durchmesser und 30° Streuwinkel und einer warm-weißen 5 mm LED mit 28.000 - 38.000 mcd - steht genau so auf der Packung. Die LED ist echt hell und in Kombination mit der Linse gibt es auch einen gewissen Lichtkegel. Im Freien reicht es noch aus um die Garagenwand in 10 Metern Entfernung etwas anzuleuchten. Eigentlich war es nur als kleines Experiment gedacht, aber ich finde das Resultat überzeugt und mit zwei solchen Scheinwerfern sollte sich jeder Havarist finden lassen.
  3. titanicmax

    Kommentare zur Duke of Cornwall

    Wäre doch mal eine Idee für einen Zusatzsound - ein Funkspruch wird abgesetzt und bricht plötzlich ab, gefolgt von einem aufgeregten Maschinisten und eindeutigen Geräuschen Vielen Dank Jürgen, die hast echt was gut bei mir! Wenn ich das Datenblatt der Konstantstromquelle richtig lese dann braucht die knapp 3 V. Nur für den Fall der Fälle. Falls bei einer nächtlichen Sturmfahrt der Antriebsakku einbricht, der Regler abraucht usw. Dann funktioniert zumindest die Beleuchtung und das Boot ist noch auffindbar.
  4. titanicmax

    Kommentare zur Duke of Cornwall

    Das ist der Plan Dann die Arme in Position bringen, Gelenke mit Knetmasse verschließen und abformen. So kann man mit den ursprünglichen Armen mehrere Formen mit verschiedenen Posen erstellen. Mit 16 cm ist die Figur etwas groß (192 cm), also werde ich das bewegliche Stück der Oberschenkel direkt über dem Knie entfernen und die so gekürzten Beine extra abformen. Das macht ca. 2 cm gut und umgerechnet 168 cm Körpergröße.
  5. titanicmax

    The Duke Of Cornwall

    der Vormann... hat angeheuert. Captain Kirk himself hat sich - nach seinen Abenteuern auf der USS Enterprise, einem Rettungseinsatz für die US Coast Guard und einem kleinen Ausflug mit Wonder Woman - zur Fahne gemeldet und seinen Dienst auf der Rettungsstation angetreten. Nach langer Suche nach passenden Figuren habe ich mich für "Steve Trevor" von Mattel entschieden, eine Figur aus den DC Comics. In einer an britische Flieger des ersten Weltkrieges angelehnten Uniform mit Mantel, Rollkragenpullover, Puttees und Schuhen eine gute Ausgangsbasis für einen Seemann. Mit Modelliermasse möchte ich ihn zu einem richtigen Rettungsmann mit Ölzeug und Rettungsweste umwandeln und davon eine Silikonform erstellen um aus Resin mehrere Figuren zu gießen und in verschiedenen Posen zu platzieren. Vormann... das Ruder fest im Griff, bereit für den nächsten Anlauf an den Havaristen Maschinist am Funkgerät... in stetem Kontakt mit dem Havaristen und der Küstenwache Rettungsmann in der Plicht... bereit im nächsten Moment an Deck zu springen Vielleicht platziere ich noch einen Rettungsmann an der Reling, mit ausgestreckten Armen um den nächsten Schiffbrüchigen zu packen.
  6. titanicmax

    Kommentare zur Duke of Cornwall

    Puh, da bin ich für alle Vorschläge offen. Bisher hab ich mich mit je einem 9-Volt Block pro Lichtkreis durchgemogelt, aber das ist keine Lösung. Der Antrieb ist auf 12 Volt ausgelegt, aber die Beleuchtung möchte ich separat versorgen.
  7. titanicmax

    Kommentare zur Duke of Cornwall

    Beleuchtung und Radarmotor will ich manuell über die fünf Schalter am Aufbau schalten. Alle Verbraucher befinden sich am/im abnehmbaren Aufbau, so muss maximal das Kabel für die Spannungsversorgung in den Rumpf geführt werden. Beim 36500 und Liverpool habe ich diese LEDs im Einsatz: Beleuchtung achtere Kabine: 4 x LED Gelb 3 mm, 3.700 mcd 25⁰ Abstrahlwinkel, 20 mA 2,1 V Positionsbeleuchtung: 4 x LED Weiß 3 mm, 5.500 mcd 40⁰ Abstrahlwinkel, 20 mA 3,1 V Bei der Fahrstandbeleuchtung und einem evtl. Blaulicht stochere ich noch im Dunkeln. Die von 1971 bis 1990 in Dienst befindlichen Boote der Arun-Klasse hatten einen rot beleuchteten Fahrstand und auf dem Mast ein blaues Licht - in diesen Zeitraum fällt auch die Duke of Cornwall. Da stehe ich grade in Kontakt mit dem Verkäufer des Bausatzes, er hat relativ viele Informationen zur britischen Rettungsflotte. Instrumentenbrett, Kompass und Radarmotor sollen zusammen geschaltet werden können. Das Instrumentenbrett hat (je nach Boot und Bauzustand) vier bis acht rote und grüne Knöpfe Lämpchen (Durchmesser 1,5 - 2 mm), dafür habe ich an Lichtwellenleiter und je eine rote bzw. grüne LED gedacht: LED Rot 5 mm, 800 mcd 40° Abstrahlwinkel, 20 mA 2,1 V LED Grün 5 mm, 800 mcd 40° Abstrahlwinkel, 20 mA 2,1 V Für den Kompass 1 x LED Gelb 5 mm, 800 mcd 40° Abstrahlwinkel, 20 mA 2,1 V Radarmotor 1 x Pollin G 700 (30 U/min an 2 Volt, 40 U/min an 3 Volt) Auch eine gute Idee. Lenser hat ein paar tolle kleine Taschenlampen für kleines Geld, die könnte man umbauen.
  8. titanicmax

    Kommentare zur Duke of Cornwall

    Hab den Plan grade nicht zur Hand, aber schätz mal das Teil hat gute 3 cm Durchmesser. Der Scheinwerfer auf dem Liverpool hat 1,6 cm Durchmesser und eine 3 Watt LED, aber er erzeugt leider keinen schönen Lichtfinger und beleuchtet maximal was 20 cm voraus liegt.
  9. titanicmax

    Kommentare zur Duke of Cornwall

    Danke für das Angebot! Verfügbar sind fünf Schalter, leuchten bzw. geschaltet werden soll: Positionslichter (Steuerbord, Backbord, Topplicht und Hecklicht) Instrumentenbeleuchtung & drehendes Radargerät - mit dem Pollin G700 Motor Suchscheinwerfer - 3 Watt High-Power Led von Ledprofishop Fahrstand- und Kabinenbeleuchtung Den fünften Schalter halte ich mir noch für die Signalbeleuchtung frei, ich stecke noch in der Recherche ob die britische Rettungsflotte 1981 schon mit blauem Blinklicht ausgestattet war. Falls nicht schalte ich einen am Mast angebrachten kleinen Scheinwerfer für die Decksbeleuchtung. Falls jemand Tipps für einen richtig starken Suchscheinwerfer hat, immer her damit.
  10. titanicmax

    Kommentare zur Duke of Cornwall

    Danke für den Tipp, ich hab mal wieder viel zu kompliziert gedacht. Im Rumpf ist Platz genug, Zuladung muss ich erst noch ermitteln, sollte aber auch kein Problem sein. Habe mit 9 V Blöcken bisher gute Erfahrungen gemacht. Braucht relativ wenig Platz und im Handel gibt's schöne Batterieboxen dafür. Willkommen im Club, in meiner Werkstatt riecht es regelmäßig nach gegrillter LED...
  11. titanicmax

    Kommentare zur Duke of Cornwall

    Möchte ich auch nicht. Habe ich beim Liverpool so gelöst und das ist zu umständlich. Ein Akku für alles wäre die wesentlich bessere Lösung, ich hab nur noch keinen Schimmer wie ich das verkabeln soll. Allenfalls würde ich die Positionslichter extra versorgen, aber das hängt ganz vom verwendeten Akku ab.
  12. titanicmax

    The Duke Of Cornwall

    das Deck - Bretter, die die Welt bedeuten... Planke um Planke geht es am Deck vorwärts. Um die Planken an den Decksprung anzupassen hab ich sie mit ein paar mit Eisenschrot gefüllten Tütchen beschwert. der Antrieb... …lässt noch auf sich warten. Motorseitig sind die Wellen auf 3mm abgedreht und im Fundus waren keine passenden Kupplungen. Also zwei Exemplare bestellt, nur um festzustellen dass bei beiden Kupplungen die Bohrungen versetzt sind... Im Teilelager hatte ich noch zwei Kupplungen 4 mm auf 5mm (Raboesch und Romarin) und um nicht nochmal Teile besorgen zu müssen hab ich kurzerhand das 3mm Stück an den Antriebswellen abgetrennt. Mit der Raboesch-Kupplung läuft alles rund (an beiden Wellen), aber beim Teil von Romarin sind die Bohrungen ebenfalls etwas versetzt. Mit den billigen Kupplungen von Sourcingmap hatte ich das Problem schon öfters, aber bei Romarin eigentlich noch nie. Hilft alles nichts, eine Raboesch-Kupplung ist schon bestellt und sollte diese Woche ankommen. Hier mal ein Bild von den motorseitig verjüngten Antriebswellen und einer Kupplung von Sourcingmap. der Fahrstand... Innenwände und Boden sind aus MDF, darauf habe ich mit Sekundenkleber 0,5 mm Polystyrol aufgeklebt. Die beiden Luken zu Maschinenraum und Kabine sind aus Polystyrol verschiedener Stärken. Für den Steuerstand mussten ein Rest weiße Tortenstütze aus Plastik und eine Servoscheibe herhalten, oben drauf kommt später ein beleuchteter Kompass. Unter den vorderen Fenstern waren beim Original eine Instrumententafel und die beiden Hebel für die Motorsteuerung. Die verschiedenen roten und grünen Lampen auf der Instrumententafel möchte ich mit Lichtwellenleitern realisieren. der Airbag - die Schaltzentrale... Nach den beiden Unglücken von Longhope (1969) und Fraserburgh (1970) wurde auch auf Druck seitens der britischen Regierung nach einer Möglichkeit gesucht, die vorhandene Rettungsflotte zu Selbstaufrichtern umzubauen, zeitgleich begann die Konstruktion neuer Bootsklassen. Während bei einigen Booten der komplette Aufbau vergrößert und damit eine permanente Selbstaufrichtung erreicht wurde, erhielt der Großteil der Flotte auf der Steuerbordseite der Kabine einen Airbag. Dieser war mit drei stabilen Gurten am Aufbau befestigt und unter einer flexiblen Abdeckung verstaut. Dazu wurde das mittig angebrachte Radargerät nach Backbord versetzt und - je nach Bootstyp - ein paar Bullaugen abgedeckt. Beim Kentern wurde durch einen Pendelmechanismus eine Druckluftflasche geöffnet und der Airbag aufgeblasen. Seine Feuertaufe hatte dieses System am 18.11.1979, als um 03:45 Uhr das Barra Lifeboat - ein 52 ft Watson - im Sturm kenterte. Vier Besatzungsmitglieder erlitten leichte Verletzungen und wurden per Hubschrauber evakuiert. Da beim Kentern Leinen in beide Propeller geraten waren musste das Boot zurück in den Hafen geschleppt werden. -hier gibt es ein eindrucksvolles Bild des durchgekenterten Rettungsbootes- Inspiriert durch einen Baubericht aus einem englischen Forum habe ich unter der Airbag-Abdeckung fünf Schalter platziert: Positionslichter Instrumenten- und Kompassbeleuchtung Beleuchtung der achteren Kabine (und ggf. Fahrstand) Suchscheinwerfer Radargerät Alle Platinen und Akkus dafür werden achtern im Aufbau untergebracht, nur fehlt mir noch der zündende Gedanke bzw. Schaltplan. Beim Liverpool habe ich die getrennten Beleuchtungskreise mit jeweils einer eigenen Konstantstromquelle und Batteriebox ausgestattet. Im Aufbau der Duke ist zwar genug Platz für fünf Batterieboxen und Platinen, aber dass muss doch auch einfacher gehen. Ideal wäre eine Platine mit zwei Batterieboxen (Positionslichter möchte ich immer über eine eigene Spannungsquelle versorgen). Dienstag folgt das nächste Update - die Besatzung...
  13. titanicmax

    Kommentare HMS Renown

    Vielleicht wäre die Malteser Version vom Liverpool eine Möglichkeit? Einfach die Stege zwischen den Bohrungen im Servohebel heraustrennen und den Führungsschlitz versäubern. Wichtig ist nur am äußeren Ende des Servohebels noch genug Material stehen zu lassen, das lässt dem Hebel eine gewisse Stabilität und verhindert dass der Stift achten aus der Führung gleiten kann.
  14. titanicmax

    Mitbringsel etc

    Sooo wild bin ich auch wieder nicht, auch wenn ich so aussehe BTW: Es gibt auch außerhalb von Bayern Bier? Und Wein gehört in die Soße, aber doch bitte nicht in die Kehle
×

Wichtige Information

Wir haben Cookies auf Ihrem Gerät platziert, um die Bedinung dieser Website zu verbessern. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass Sie damit einverstanden sind.