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San Felipe

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About San Felipe

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    SchiffsModell.net e.V Vereinsmitglied

Freiwillige Angaben

  • Schwerpunkt im Modellbau
    historisches
  • Wohnort
    duisburg
  • Interessen
    Oldtimer, Modellbau, Oper
  • Beruf
    kaufmann

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  1. Auf diese Modelle bin ich auch scharf. Die AC habe ich aber vor einiger Zeit bekommen, Die GE wurde mir bisher immer zu teuer. Kommt Zeit, kommt Modell, man muss sich nur in Geduld üben.
  2. Egal, jedenfalls braucht Chris in Zukunft keine Beleuchtung mehr einbauen und wenn er Glück hat, wächst ihm auch noch eine dritte Hand. Kann der Modellbauer immer brauchen.
  3. Na ja, er hat das mit dem "Panzerschiff" ein bisschen zu wörtlich genommen. Das haben wir inzwischen aber im Griff. Soll aber auch ein anderes Thema sein, gehört nicht hier rein.
  4. Nett, sehr nett. Wäre doch ein schönes "Gemeinschaftsprojekt". Ich kenne da jemand im tiefsten Bayern ( der große Laminator, besser bekannt als General Stonewall) der unwahrscheinlich gerne mit Harz und Gewebe spielt und den man wirklich einfach für so ein Modell begeistern könnte. Ich halte eine Rumpflänge ab 180 cm für angemessen, gerne etwas länger > max 240 cm. Druck doch mal was aus und brings zum UT mit (ich hoffe ja stark das es nicht ausfällt).
  5. Bevor du dich in Kosten stürzt: Zieh das Shot einfach durch Bienenwachs, z.B. eine Kerze.
  6. Bei der Reling-Bespannung ist mit spontan Gardinenstoff in den Kopf geschossen. Den gibts sicher auch mit passendem Lochmuster. Bevor du die Fräse weiter quälst..... 1 m² Stoff kann nicht die Welt kosten und reicht ganz sicher für viele Baukästen. Leicht zu verarbeiten, Bruchgefahr = 0 auch um Rundungen oder Ecken.
  7. Gestern nichts anderes getan als Bullaugen kleben. Reichlich monoton aber i.M. genau die richtige Arbeit. Zu normalen Zeiten hätte ich dafür wahrscheinlich Wochen gebraucht. Heute wurde sich zunächst um die Rettungsmittel gekümmert. Reichlich Inseln und die dazugehörigen Gestelle sowie die beiden Beiboote. Dazu später mehr, das Zeug muss jetzt in Ruhe trocknen. Diese Dinger sind ein Paradebeispiel für die Definition von Modellbau: Max. Aufwand.... Ich werde doch später nicht mit einer Lupe zum Teich fahren und wenn der Kahn weiter als 50 cm weg ist, sieht man davon eh nix mehr. Aber gut, wir haben jetzt ja reichlich Zeit. Irgendwann hatte ich nun wirklich keinen Bock mehr auf Fitzelkram und so wurden die Rahen angegangen. Das ging zumindest ohne Lupe und schon sieht das doch sehr viel mehr nach Segelschiff aus. So langsam sollte jetzt auch die Technik eingebaut werden, bis auf die Wellen ist der Rumpf nach wie vor leer. Eine kurze Probefahrt wird nötig sein um zu entscheiden ob der Ballast in den Rumpf kann oder abschraubbar unter den Kiel muss. Gemeckert werden darf natürlich auch:
  8. Die K kommt auf eine Rumpflänge von circa 50 cm. Da geht schon was. Da das ja eigentlich mal ein Frachter war, verträgt das Modell auch ordentlich Ballast. Den habe ich allerdings noch nicht eingebaut, ein Test wird zeigen ob es reicht den in den Rumpf zu legen oder ob ich einfach noch eine Gewindestange durch den Rumpf führen muss um Ballast extern unter den Rumpf zu hängen. Oben, sprich in den Masten, muss natürlich gespart werden. Die Segel werde ich aus Seide herstellen (habe noch Reste von der Kaiwo Maru) und gerefft an den Rahen anbringen. Auf jeden Fall wird aber auch die K wieder ein absolutes Schönwetter-Modell.
  9. Zur Mikasa gibts hier auch einen Baubericht. Den werde ich, so zumindest die Planung, in den nächsten Tagen weiterführen. Überhaupt sollten in diesem Jahr mal einige meiner Altlasten fertig werden was bisher auch ganz gut gelaufen ist. Der Shut Down kommt mir in dieser Beziehung nicht einmal ungelegen, wenn er auch sonst alles durcheinander gewirbelt hat. Jetzt wird sich aber zunächst weiter um die Bullaugen gekümmert.
  10. Die Mikasa: https://de.wikipedia.org/wiki/Mikasa_(Schiff)
  11. Mein Gott, was sieht die Lackierung in der Vergrößerung bescheiden aus. Ja gut, Bullaugen brauchts auch noch und zwar viele. Vorgehensweise: Immer 4 - 8 mit einem Skalpell aus der Ätzplatine lösen. Erst den oberen Steg, dann mit dem Fingernagel das Teil fixieren und den unteren Steg trennen. Fixiert man die Teile nicht, fliegen sie ins Nirwana. Geklebt wurden die Ringe mit Canopy Glue was mit einem angespitzten Zahnstocher aufgetragen wurde. Das klappt ganz gut und nach einigen Bullaugen stellt sich eine gewisse Routine ein. Trotzdem, auch das dauert. Heute circa eine Hälfte einer Seite, morgen dann die andere Hälfte, übermorgen.....
  12. Allerlei Kleinkram verbaut und noch mehr vorbereitet. Wie man sieht stehen nun auch die Masten. Auch die Wellen sind inzwischen da wo sie hingehören. Die Props sind die 20 mm von Billing, nur goldig angepinselt. Die Wellenhosen wurden in eine Form aus Malerkrepp mit Epoxy und Flocken gegossen. Das klappte überraschend gut so dass nur noch wenig Spachtel und Schleiferei notwendig wurde. Morgen will ich mich dann mal um das Ruder, Motoren usw kümmern. Da in den letzten Tagen auch gleich mehrere kleinere Modelle fertig wurden werde ich mir ein neues Projekt aus meinem Fundus auslosen.
  13. Beides. Sicherlich muss man im Netz oder auf Ausstellungen einfach mal ein wenig stöbern. Das ist der gewollte Teil. Glück kommt dann von allein. Mein erstes R/C Modell, die Pegasus, lag oben auf einem Sperrgut-Haufen auf der anderen Straßenseite also praktisch vor meiner Haustüre. Damit hat es angefangen, bis dahin hatte ich nur Standmodelle gebaut. Der größte "Glücksfund" wurde auf dem städtischen Recycling-Hof gemacht. Ich hatte einen alten Drehstuhl an Board. Vor mir stand noch ein Sprinter und so musste ich warten. Zeit den anderen beim Arbeiten zuzusehen und dabei ein Lungentorpedo einzuwerfen. Plötzlich flog aus dem Sprinter eine Atlantis an mir vorbei und landete im Schredder. Arrrgggghhhhhh!!!! "HALT, Stopp!!!. Habt ihr noch mehr?" Sie hatten, der Sprinter war nahezu voll damit. Jetzt pack mal die Ladung eines Sprinters in meine Chaussee-Wanze. Heckklappe offen, aus den Fenstern ragten Rümpfe..... keine Polizei auf dem Heimweg getroffen Man muss natürlich über entsprechende Lagerkapazitäten verfügen. Lagerfläche gepaart mit einer Blümchen und Bienchen Technik bei Bau führt allerdings nahezu zwangsläufig zu einem "Werftstau" der sich erst in Jahrhunderten auflösen lässt. Der Kopf sagt Nein, das Herz sagt Ja. Jäger und Sammler eben, schöne Grüsse aus dem Neandertal.
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