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San Felipe

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About San Felipe

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    SchiffsModell.net e.V Vereinsmitglied

Freiwillige Angaben

  • Schwerpunkt im Modellbau
    historisches
  • Wohnort
    duisburg
  • Interessen
    Oldtimer, Modellbau, Oper
  • Beruf
    kaufmann

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  1. Das lässt die Hoffnung aufkeimen, das sich die Sache nach dem Einbau der Schlingerkiele weitestgehend erledigt hat. Mir wäre das die liebste Lösung, da man dann immer noch eine passende Wasserlinie erreicht. Muss ich unter realen Bedingungen (nicht nur in der Badewanne) testen bevor es an die endgültige Lackierung geht.
  2. Hammer was du aus dem Boot gemacht hast Puhhh, da muss ich mir Mühe geben.
  3. Genau so ist es gedacht, einfach den Kiel 1-2 mm aufdicken. Das dürfte nicht auffallen und bringt schon einige Gramm an die tiefst mögliche Stelle und dazu noch genau mittig. Wenn das auch nicht hilft sind wir beim Thema Schwert, was wir aber doch vermeiden wollen. Dazu wird es aber kaum kommen, das Modell fährt ja, ist ohne stabilisierende Maßnahmen aber nur mit Vorsicht zu genießen. Das Video ist bei sehr ruhigem Wasser gemacht worden, bei Wellengang hätte das schon böse ins Auge gehen können. Ich versuche zu vermeiden ständig hinter meinen Modell her tauchen zu müssen, ich will einfach nur entspannt am Ufer stehen/sitzen können.
  4. Herzlichen Dank. Damit hat sich die Sucherei nach einem passenden Foto vom Rumpf schon erledigt. Wird gemacht, früher oder später. Der übliche Werftstau bei wenig Zeit. Das Blei findet man unter: Walzblei selbstklebend. Hab ich einfach so bei EBay eingegeben. Muss man dann noch sichern, ich mache das mit dünnflüssiger Sekunde.
  5. Ja klar, es liegt an dem schweren Aufbau, der zudem auch noch recht hoch ist. Ist bei einem doch relativ kleinem Modell eben eine unglückliche Kombination. Fräsen usw kann ich schon knicken, dafür müsste das Modell komplett auseinander, was sicher nicht ohne erhebliche Schäden abgeht. Ich werde den Kiel aber ein ganz klein wenig "aufdicken", selbstklebendes Blei (circa 2mm stark). Das dann noch in Form geschliffen dürfte wenig auffallen. Den restlichen Ballast dann wie gehabt mit einer Schrot-Harz Kombination so tief wie möglich innen einbringen. Dem kleinen Ding wird schon ein halbwegs ordentliches Fahrverhalten beigebracht werden können mit dem Ziel unfreiwillige Taucheinlagen zu vermeiden. Es fehlt schlicht an Volumen. ist eben kein 50 kg Schlepper. das ist ja schon mal eine hochinteressante Info. Wird somit ebenfalls angebaut, was das Problem sicher weiter verringern dürfte.
  6. Die Lübeck steht inzwischen bei mir. Ersten Test hat sie sogar schon hinter sich. Das wird ganz sicher wieder ein wunderschönes Modell, das Fahrverhalten will aber so gar nicht zu einem Seenotkreuzer passen. Wirklich sinnvolles ist mir dazu nicht eingefallen, ein Schwert möchte ich auf jeden Fall vermeiden. Sehr wahrscheinlich wird es ein bisschen Extra-Ballast geben, so dass die Lübeck einige mm tiefer im Wasser liegt als sie eigentlich sollte. Wackeln wird sie dann wohl immer noch aber der Herzinfarkt-Risiko bei jeder Ausfahrt gilt es zu reduzieren. Absolut dicht werden muss sie auch, da werde ich dann wohl wieder auf meine schon bewährte "Tupperdosen Deckel-Methode" zurückgreifen. Mal sehen was über Herbst und Winter noch geht, möglicherweise nimmt das Modell im nächsten Sommer wieder Fahrt auf.
  7. Uihh, das Boot ist ja sehr schön geworden. In diese Richtung habe ich auch gedacht, Bullaugen und eine 2-farbige Lackierung. Das Dach und die sonstigen Farbtupfer in weisser Farbe lassen das Modell schon richtig erwachsen aussehen.
  8. Nun ja, der Schlepper hat ja keinerlei Probleme mit Platz oder Gewicht. Da darf der Motor auch übertrieben "dick/stark" sein. Ein ordentlicher Langsamläufer mit viel Moment ist gut und auch ein oder 2 Nummern zu groß können nicht schaden.
  9. Erst einmal ein herzliches Willkommen hier. Mit der Neptun hast du dir einen netten alten Dampfer geangelt. Da kann man wirklich was draus machen. Habe auch grade so ein Teil dazwischen: https://www.schiffsmodell.net/index.php?/forums/topic/15695-neptun-frachter-von-graupner/&tab=comments#comment-203863 Habe meine Neptun allerdings ganz brutal halbiert und ein Stück verlängert. Jetzt passt das von den Proportionen her schon deutlich besser.
  10. Ah, so nennen sich diese Dinger. Du entwickelst dich immer mehr zu meiner "Kleinteile-Suchmaschine". Herzlichen Dank.
  11. Mit dem Tee ist das bei uns so eine Sache. Meine Frau ist Asiatin, sie sagt das im Teebeutel nur das zusammen gefegte Zeug ist, das man sonst als Dünger wieder auf die Felder kippt. Ich hoffe sehr, das sie nicht mitbekommt was ich ab und zu mit ihrem Tee veranstalte. Stark und dunkel sollte er sein, welcher ist eigentlich egal. Der Vorteil ist, dass das Modell eine Weile auch noch gut riecht. Fotos vom Kalle habe ich leider nicht mehr. Das Modell steht zwar noch bei mir, ist aber schon verpackt für die große Überfahrt (wir wandern aus). Gefunden habe ich nur noch ein Bild das auf dem UT 2014 entstanden sein dürfte.
  12. Damit bin ich jetzt beim aktuellen Stand der Dinge angekommen. Natürlich wurde das nicht alles heute gebaut, mein Kabel der Kamera hatte nur den Geist aufgegeben und es musste auf Ersatz gewartet werden. Einbau der Wellen. Innen sind die noch auf einem zurecht gefeilen Stückchen Raketenleitstab gelagert. Zunächst mal mit dicker Sekunde gegen Verrutschen gesichert. Dann habe ich, von Gabi inspiriert, die Rumpfform mit Malerkrepp nachempfunden. Auf dem Bild kann man recht gut erkennen wo die Durchführungen gelegen hätten. Leider ist es mir zu spät aufgefallen dass das so weder passt noch richtig sein kann. Die Folge waren die übergroßen Löcher. Nachdem die aber mit einem Epoxy-Flocken Gemisch großzügig vergossen wurden und das Malerkrepp abgezogen war, war meine Überraschung groß. Das klappt vorzüglich. Spachtelmasse war nur noch da nötig, wo die Stevenrohre an die Träger stossen.
  13. Hier darf nach Herzenslust gemeckert, gelobt, beraten und gefragt werden.
  14. Dann wurde das zweiteilige Deck aufgelegt. Auch das passt nahezu perfekt (großes Kompliment an diesen Oldtimer, sowas bekam Nichimo auch 50 Jahre später noch nicht wirklich hin). Die ganze Decksausrüstung ist leider angegossen aber die ist tatsächlich brauchbar. Das wird dann leider nur eine Orgie in Abkleben bei der Lackierung. Der Aufbau.... das wird noch lustig. Reeling, Treppen usw, alles angegossen. Selbstverständlich auch nicht durchbrochen. Hochgerechnet wäre die Reeling des Modells eine circa 35 cm starke Panzerplatte. Logisch, der Seitenschneider kam zu seinem ersten Einsatz. Dabei dann den nächsten groben Fehler entdeckt. Das Deck des Aufbaus ist an einigen Stellen zu hoch. Es würde so bis in die Reeling hinein ragen. Deshalb wurde an diesen Stellen die Reeling lediglich gekürzt. Der nötige untere Teil um auf entsprechende Höhe zu kommen, muss dann einfach plan geschliffen werden. Es gibt aber auch erfreuliches. Das Deck, wie schon gesagt, passt perfekt. Die Naht befindet sich genau an der breitesten Stelle des Aufbaus, davon wird man also so gut wie nichts sehen was an der Stelle dann auch keine Nacharbeit erforderlich macht. Der Aufbau selbst hat eine schöne Größe, Serviceöffnung und Süllrand sind somit also auch kein Thema.
  15. Nach dem Abbau von einigen Altlasten musste ich mich mal wieder mit einer neuen Baustelle belohnen. Nichts großes, nur ein kleiner Plastebausatz von Lindberg. Die USS Olympia, Stapellauf 1892. Bilder und Infos wirft Tante Google ohne Ende aus. Kein Wunder, das Schiff gibt es noch und wird als Museumsschiff erhalten. Den Bausatz (Spritzguss) hat Lindberg scheinbar wieder neu aufgelegt. Er war über Jahre nur zu Mondpreisen erhältlich. Als ich vor einigen Wochen, eher zufällig, bei einem polnischen Händler das Teil für unter 30€ entdeckte wurde einfach mal zugeschlagen. Der Ätzsatz von Toms Modelworks aus den USA wurde auch geordert. Maßstab wird mit 1:240 angegeben, anderswo mit 1:232. Zum Bausatz selbst: Das ist natürlich ein uraltes Schätzchen. Meines Wissen stammt der wohl aus den Fünfzigern des letzten Jahrhunderts, hat also rund 70 Jahre auf dem Buckel. Er ist also keineswegs mit neueren Bausätzen vergleichbar, seinerzeit muss das allerdings ein echter High-Tech Baukasten gewesen sein. Sagen wir mal so: Brauchbar aber...... Egal, jetzt ist es kein superteures Sammlerstück mehr, da kann man auch mal mit Seitenscheider, Trennscheibe, Feilen usw zu Werke gehen. Zunächst wurden die beiden Rumpfhälften verklebt. Die passten schon mal perfekt, ein gutes Zeichen. Da meine Olympia auch aufs Wasser soll mussten Durchbrüche für die Wellen eingeschnitten werden. Dabei trifft man auf den ersten ganz groben Fehler des Baukastens, die wären dann V-förmig und nicht gerade. Diese Aktion entwickelte sich fast zu einem medizinischen Eingriff. Immer mm-weise mit einem Skalpell weiter geschnitten, bis die beiden Löcher passten. Da kommen jetzt 2 mm Wellen von Hobby-Lobby rein. Bullaugen wurden inzwischen alle aufgebohrt. Die Geschützrohre der Kasematten müssen noch ersetzt werden. Die sind zu kurz, zu dick, in falscher Position und eines ist ohnehin abgebrochen. Dazu später mehr.
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