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San Felipe

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About San Felipe

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    SchiffsModell.net e.V Vereinsmitglied

Freiwillige Angaben

  • Schwerpunkt im Modellbau
    historisches
  • Wohnort
    duisburg
  • Interessen
    Oldtimer, Modellbau, Oper
  • Beruf
    kaufmann

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  1. Da würde ich zu einem klaren "NEIN" tendieren. Eingebaut in ein Diorama.... super. Da hat man eben die optimalen Bedingungen, allerdings braucht man dann auch nicht die ausgeklügelte Technik eines echten Schwimmdocks.
  2. und allein das stelle ich mir schon extremst schwierig vor. Das Dock hat verschiedene Lasten zu bewältigen. Die Last greift an unterschiedlichen Stellen an, es wird dir kaum gelingen das zu hebende Modell immer auf dem mm genau "einzuparken". Die dazu notwendige Technik (U-Boote) gibt es. Wenn man mal vom Preis absieht hat man aber noch das Problem das diese Technik relativ zum Original unglaublich schwer ist. Tja und dann das übliche Problem alles Modellbauer. Die Medien Wasser, Wind, Wellen usw können wir leider nicht unserem Maßstab anpassen. Das bedeutet dass so ein Modell sehr wahrscheinlich nur bei absoluter Windstille unter optimalen Bedingungen in "freier Wildbahn" nutzbar wäre.
  3. Na ja, ich habe diese Motoren zwar schon mehrfach verbaut allerdings immer nur gleich mehrere wie z.B. in der USS Arizona oder Kaiwo Maru. Somit sind die bei mir im Grunde hoffnungslos überdimensioniert. Bei dir wären die den Daten nach an der Grenze. Ich würde zu einer Nummer größer raten, kann ja nicht schaden.
  4. Ich glaube das war bei Detlef (Steinbeisser) im Baubericht Hecht.
  5. In der von dir angestrebten Größenordnung würde ich den Rumpf ganz klassisch auf Spant aus Holz bauen. Da muss man ja nun wirklich nicht aufs Gewicht achten, ganz im Gegenteil wird da wohl noch so manches Kilo Ballast notwendig werden. Wie gesagt, Fischereifahrzeuge sind nicht mein Ding. Ich habe nur 2 "Ehemalige". Aus dem einen wurde ein KFK (eigentlich falsch, diese Kutter wurden fürs Militär gebaut und erst später wurden sie zivil genutzt) und einen Walfänger der 1939 zum U-Jäger umgerüstet wurde. Bevor ich nun aber so einen doch recht teuren Rumpf zersäge, würde ich auch mal bei den Papierbastelbögen suchen. Diese haben auch Spanten, zumindest an den relevaten Stellen. Muss man dann nur auf den Kopierer legen und eine entsprechende Vergrößerung einstellen. Diese Vorlagen dann einfach auf Holz übertragen und schön kann man fröhlich vor sich hin sägen. Wie das dann genau funktioniert soll jetzt noch kein Thema sein, zunächst geht es darum überhaupt mal so etwas wie einen Plan zu bekommen.
  6. Natürlich. Rumpf zersägen, hochrechnen bzw die so gewonnenen Spanten einfach 3-fach hochkopieren... das geht. Ist allerdings kein billiges Vergnügen und macht zudem noch reichlich Arbeit. Frage: Muss es unbedingt dieser Trawler sein? Wenn man Tante Google mit den Suchbegriffen Modellbauplan und Trawler füttert, bekommt man schon eine kleine Auswahl. Zu speziell Fischtrawler Skagen 389 habe ich auf die Schnelle allerdings auch nichts brauchbares finden können. Ich bin mir aber fast sicher, das es da auch einen Plan gibt. Da Fischereifahrzeuge aber nicht unbedingt mein Jagdrevier sind, mangelt es mir an Wissen nach was man wie suchen sollte. Empfehlung: Hier im Forum gibt es die Rubrik "Suche" (recht weit unten, direkt hinter "Biete"). Formuliere doch da mal deine Wünsche nach entsprechenden Plänen.
  7. Uih, Ziel ist also das Modell in 1:25 zu erstellen. Das wird ein mächtiger Brummer. Allein wirst du am Teich aufgeschmissen sein. Ich stehe zwar auch auf die etwas größeren Modelle aber die haben eben auch gewisse Nachteile. Schon der Transport zum Teich wird zum Problem, allein weder ins Auto zu laden, noch zu wässern. Kurzum: Modelle dieser Größenordnung verlangen vor jedem "Ausflug" nach Planung. Und so kommen auch meine "Dickschiffe" eher selten mal ins Nasse.
  8. Sicher. Es ist allerdings stark davon auszugehen das es sich um eine dieser Motor-Getriebe-Kombis handelt, die man immer noch häufig in älteren Modellen findet. Die großen Hersteller hatten eben keine entsprechenden Motoren im Programm und so wurden zusätzlich Getriebe empfohlen die die Motoren dann auf eine passende Drehzahl runter würgten.
  9. Die Berlin kenne ich jetzt zwar nicht so genau aber schau dir einfach die verbauten Motoren an Welche Drehzahl machen die? Getriebe ist wahrscheinlich 3 zu 1 aber auch das wird sich genau ermitteln lassen. Dann hast du schon einmal die benötigte Drehzahl. Sehr wahrscheinlich bist du dann im Bereich eines Bühler Motors (genau muss du es ja nicht treffen, ein bisschen mehr geht immer). Die Motoren zu wechseln ist sicher eine gute Entscheidung. Getriebemotoren laufen hier unter dem Namen "Ampere zu Noise Konverter" und das hat sicher seinen Grund. Es ist aber nicht nur der Lärm, auch die Stromaufnahme ist unnötig hoch. Also: Was ist z.Z. verbaut? Kannst du mit dieser Leistung leben oder willst du deutlich mehr?
  10. Also ich bin jetzt ja schon ein wenig enttäuscht von den bisherigen Vorschlägen. Zumindest eine Winde, wenn nicht einen Kran hätte man doch erwarten dürfen. Stein-Seil-Öse-Gegengewicht steht im krassen Gegensatz zur Modellbau-Definition. Zu einfach, praktisch kein Aufwand...... also bitte, das muss man doch deutlich komplizierter und teurer hinbekommen.
  11. Oh ja. Das hatte ich schon wieder verdrängt weils so lange her ist, dennoch vollkommen richtig und wichtig.
  12. Ja. Ich habe es inzwischen auch aufgegeben Elektronik verstehen zu wollen. Scheinbar ist das Thema zu komplex und verallgemeinern kann man aufgrund verschiedenster Faktoren scheinbar nichts. Theorie und Praxis sind 2 Paar Schuhe. Try and Error. Ich kann z.B. auch nicht verstehen warum ein Regler so überhaupt nicht mit dem einen Empfänger kommunizieren will, mit anderen aber kein Problem hat. Es heißt ja auch "die" Elektronik, also weiblich. Passt schon
  13. Na ja, mir fehlt zwar das Wissen aber: In meinem zweiten Schiff sind 2 Motoren an je einem Regler verbaut. Seinerzeit hatte ich die beiden Regler, ich glaube Thor bin mir aber nicht sicher (beide mit BEC) einfach so in den Empfänger gesteckt. Was soll ich sagen, da sind die immer noch und das Teil funktioniert noch nach gut 10 Jahren (eher deutlich älter) einwandfrei. Hatte die Pegasus erst kürzlich mal wieder auf dem Wasser, der Lack ist nicht mehr so dolle, einige Details ergänzen und ein wenig mehr Dampf wäre auch wünschenswert, die beiden BEC haben aber noch nie Probleme bereitet.
  14. Strom: Mea culpa, mea maxima culpa. Das waren dann wohl wir, bzw Wi mit ihrem Sukiyaki-Grill. Mal sehen was Wi fürs nächste Jahr einfällt, geplant ist dann eh einen Anhänger zu mieten. Falls es wieder dieser Grill werden muss, dann haben wir auch noch die Version mit Kohlefeuerung am Lager. Clubbereich: Das sehe ich auch so. Da soll ja auch ein bisschen Reklame gemacht werden, scheinbar haben sich aber nur die User angemeldet, die sich auch fürs UT gemeldet haben. Das kann man besser/offener machen. Kinderboote sollten wegen der "Nudeln" und Springer eigentlich kein Problem sein. 3-5 Stück sollten reichen und die sind wohl auch verfügbar. Zu den Gruppen: Das sehe ich ähnlich wie Meinolf. OK, dieses Jahr war das UT nun wirklich nicht gut besucht, gestört hat es mich aber wenig. Ganz im Gegenteil, soviel "geklönt, gelacht, gesoffen und gefressen" haben, zumindest wir, schon lange nicht mehr. Zudem war endlich mal ausreichend Platz im Zelt. Da würde ich sogar vorschlagen, falls es wieder mehr Teilnehmer werden sollten, das Zelt um ein Modul zu verlängern. Die Mehrkosten dürften kaum auffallen in der Umlage (+/- 10€ pro Nase für 4 Tage sind doch nebensächlich) . Bastelprojekt: Na ja, immerhin wurde auch ein neues Projekt geboren. Im Nächsten Jahr wird der große Laminator (Max) uns direkt mal mit 3 Rümpfen (Max, Chris und ich) zu versorgen haben. Wer sich sonst noch für so ein schönes altes Feuerlöschboot begeistern kann, möge sich beizeiten melden.
  15. Nimm Epoxy, damit hast du dann nie wieder Probleme. Irgendwas dünnflüssiges. Das Papier saugt es auf und wird so praktisch zu Kunststoff.
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