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Neuwerk.jpg

Quelle:Wasser- und Schifffahrtsamt Cuxhaven

Wie in dem Kommentarfred zur Waker bereits angedroht, habe ich nun, nachdem die Altlast von mir gefallen ist, ein neues Projekt auf der Kellerwerft.
Wie dort bereits beschrieben, ist mir 2001, bei einem Urlaub in Cux, die Neuwerk vor die Linse gelaufen.


Die asymetrischen Aufbauten haben mich irgendwie fasziniert, und bis heute nicht losgelassen.
Planerisch habe ich mich auch schon länger mit dem Kasten beschäftigt, was mit der Beschaffung der Baupläne vom VTH Verlag begann.

Nun ja, so richtig begeistert haben mich die Pläne nicht.

Netterweise ist das Wasser- und Schifffahrtsamt Cuxhaven Modellbauern sehr zugeneigt und auf freundliche Anfrage und Überweisung der Kopierkosten, bekam ich all das, was das Modellbauerherz begehrt.
Die Werftpläne der Neuwerk.

Alles in allem ein paar Quadratmeter mehr als der Modellbauplan und ... brauchbar.
Positiver Nebeneffekt, günstiger war das auch.

In Ebay habe ich dann einige Zeit später eine Bilder CD erlegt.
Tolle Sache, der Nette Mensch hat mit dann, als Selbstabholer, noch eine weitere CD dazugegeben. Später stellte sich heraus, dass die von Kellerassel und Lütjoog stammt.
Die Welt ist doch ein Dorf.
War aber gut, dass die "Bonus" CD dabei war, die eigentliche CD war den Zehner nicht wert.
Zig Bilder von der Backbordseite an verschiedenen Tagen und Tageszeiten. Alle von dem WSA gegenüber liegenden Kai.
Tolle Wurst.
Dazu noch ein paar Bilder von Neuwerk Modellen und der Bergung eines verendeten Wales. :nerv:

Rainer und Christian waren an Bord, da gibt es dann die richtige Auswahl.

Ich will auch noch einen Rundgang auf dem Schiff anfragen, andererseite trau ich mich nicht.
Zwei Monate nachdem ich auf der Waker war, erlitt sie einen Maschinenraumbrand, das gibt mir zu denken. :mrgreen:

Als ich dann rein Zufällig am 28.8. diesen Jahres in Kiel auf so einem Hafenfest war, weil wir rein zufällig Tags zuvor in Hamburg waren und Freunde in Büsum besucht hatten, hatte rein Zufällig ein Anbieter von Schiffsmodellrümpfen Tag der offenen Tür.
Zufälligerweise lag da auch noch ein Neuwerkrumpf unter dem Tisch, der vollig unverhofft die Woche vorher aus der Form gesprungen sein musste.
Wie der da nur reinkam. :muahaha:

Nachdem nun Platz im Keller war, weil die Waker weg ist und die Neuwerk den Platz einnehmen konnte, war meine Motivation schlagartig wieder da.


Zunächt habe ich die Spanten aus dem Linienriss, der nettwerweise von der Volkswerft Stralsund in 1:50 gezeichnet wurde, auf den Rumpf übertragen.

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Da Steuerbord und Backbord seite unterschiedlich sind in der Kontur, habe ich diese aus der Zeichnung kopiert und mit Tesa angeklebt...

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Und die Kontur angezeichnet.


Mit einer Diamant Trennscheibe, habe ich dann viel weißes Pulver hergestellt.
Statt Spiegel und Rasierklinge, habe ich den Feinstaubfilter vorgezogen ;)

Die Trennscheibe ging durch das GFK wie durch Butter und am Ende des zweiten Bautages war die Rumpfkontur erkennbar.

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Die Radien gehen natürlich nicht mit einer Trennscheibe, dafür habe ich einen 10mm Schleifzylinder genommen.

Dann gings es an den Rumpfausbau, oder besser an die Fertigmontage.
Da die Neuwerk ohne die Bugschanz aus der Steinhagen Form springt, muss die natürlich irgendwie hergestellt werden.
Es war noch Styrodur vorhanden, was liegt da näher, als daraus eine Form zu erstellen?
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Hübsch gespachtelt, kann das was werden.

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bearbeitet von Ümminger Kapitän

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Das hintere Schanzkleid hat die Unart eingezogen zu sein, leider kommt das aber auch nicht so aus der Form.

Also auch hier, die Styrodurmethode angewendet.

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Das Zeug in Form geschliffen und gespachtelt. Nochmal geschliffen und mit Tesafilm beklebt.
Ja, Tesafilm. Das habe ich dann mit Wachspolitur vom Auto behandelt

Nach dem Laminieren ...

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... lies sich das Teil auch Prima abnehmen.

Nachdem das Tesa restlos entfernt war, habe ich das neue Stück eingesetzt und von innen laminiert, bis die ursprüngliche Wandstärke wieder hergestellt war.

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Nu hatter auch das eingezogene Schanzkleid am Heck

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und verglichen mit den Fotos, passt die Neigung auch.

Neuwerk_0016.jpg

Leider ist der Winkel, zumindest für mich, sehr schwierig aus der Zeichnung zu entnehmen, zu der Neigung kommt ja auch noch ein Radius.

bearbeitet von Ümminger Kapitän

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Die Bugschanz habe ich auf die gleiche Weise laminiert.

 

Neuwerk_0022.jpg

 

und nach einer Trockenpause von einem Tag auch entsprechend beschnitten.

 

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Die Styrodur, Spachtel, Tesafilm, Wachs Methode wollte ich auch für den Radius in der Heckpfort anwenden, doch irgendwie habe ich die Kurve nicht bekommen. Ich hab die Radien nich gleichmäßig hinbekommen sowie die Ecken immer wieder Kaputtgeschliffen.

 

Tief in meinem innersten bin ich doch irgendwie Metaller und so habe ich letztendlich drei Messingrohre auf Gehrung geschnitten und verlötet ...

 

Neuwerk_0019.jpg

 

... und bündig mit dem Spiegel angeheftet und dann von innen laminiert.

 

Nach nunmehr fast zwei Wochen Bauaktivität, habe ich heute das wasserdichte Zwischendeck in Angrif genommen.

 

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Das Arbeitsdeck soll nicht durch irgendeine Luke oder sonstwas verschandelt werden, soll aber aufgrund der niedrigen Höhe über der Wasserlinie dennoch Dicht sein, dass überkommendes Wasser nicht eindringen kann.

 

Da ich aus den Fehlern bei der Waker gelernt habe, sollen möglichst viele zugangsmöglichkeiten zum Rumpfinneren vorhanden sein, damit der Transport erleichtert wird.

 

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Dazu wird eine Polystyrolplatte (Bastlerglas, war grad vorrätig) von zwei Aluprofilen getragen. In der Platte ist ein 20mm hoher Süllrand.

Auf der Oberseite der Profile kommt das sichtbare Deck dann zu liegen.

Ob das mit dem Deckel der Öffnung verbunden sein wird oder die beiden Deckel dann getrennt entfernt werden können, weis ich noch nicht.

 

 

 

Wichtig ist aber, mein zartes Ärmchen kann da durchlangen, das passt.

 

Momentan zerbreche ich mir grad den Kopf darüber, ob ich den Eisgürtel mit Blech beschlagen soll, oder nicht.

:keineIdee:

 

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bearbeitet von Ümminger Kapitän

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Es gibt Tage, da hat man eher Lust auf was fummeliges als auf göbere Tätigkeiten.

Damit ich mir mal irgendwann in der Mitte des Baues begegne :mrgreen: , habe ich mich mal um die Antennentraversen gekümmert.

 

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Um etwas Gewicht zu sparen, sind die Traversen aus 1mm MS Rohr.

Die Lötstellen bedürfen noch etwas Nacharbeit.

 

Die Unterlage, die hier für das Bild herhalten Musste, wird später, sehr viel Später, noch am Modell verbaut.

 

Das Wasserdichte Deck ist nun vollendet und getestet, es ist wirklich dicht, ...

 

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... zumindest bis zu dem Zeitpunkt, als ich die Löcher für die Ablufe gebohrt habe.

 

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Es ist geplant, dass diese Abläufe in ein noch zu bauendes Behältnis münden was mittels Kontaktschalter, bei einen gewissen Pegel, gelenzt wird,

 

Das Original hat in Höhe der Wasserlinie mehrere Abläufe, die würden mit dem Deck auf einer Höhe liegen, das Problem daran ist aber, da käme nicht nur Wasser raus, bei entsprechendem "Seegang" leider auch unnötig rein.

 

Mittels "modernster Lasertechnik" :mrgreen: habe ich die Bohrungen für die Antriebe markiert.

 

 

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Als ich dieses Ding vor Jahren mal für´n Appel und´n Ei erstanden habe, wusste ich bereits, dass ich das mal irgendwann brauchen kann.

 

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bearbeitet von Ümminger Kapitän

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Nach dem Anzeichnen der Bohrungen, habe ich diese Stufenweise auf 15mm vergrößert, für die Flansche der Antriebe.

 

Und mit den Pröpsen unterm Hintern sieht der Kahn auch schon irgendwie etwas vollständiger aus.

 

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Aus PVC habe ich dann mal begonnen, die Halterungen für die Antribsmaschinen herzustellen.

 

Neuwerk_0027.jpg

 

An der Stelle geht es erst weiter, wenn ich mich für Motoren entschieden habe. Momentan in der engeren Auswahl sind VDO, mit 3300 1/min unter Last.

 

Weiterhin gibt es nun eine Auflage für das nächste Deck, aus Aluwinkeln.

 

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PVC, Alu, Bastlerglas ...

 

Ja, ihr kombiniert richtig. In meiner Neuwerk wird an keiner Stelle Holz eingebaut.

 

Auch die Aufbauten werden kein Holz enthalten, die werden aus FR4 hergestellt. Platinen, doppelseitig kupferbeschichtet in 0,5mm für die Außenwand und 2mm für Decks und Verstärkungen.

 

 

 

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Meine aktuelle Motivation erschreckt mich selbst.

 

Die Auflage für das Backdeck ist fertig, die wird nicht aus Aluwinkeln, die gehen so schlecht um die Kurve. :mrgreen:

Daher wird an dieser Stelle Bastlerglas die Unterlage für das FR4 werden.

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Zum aktuellen Zeitpunkt ist noch kein Teil fest mit dem Rumpf verbunden, mal abgesehen von ein paar Aluwinkeln und der Flansche für die Antriebe.

 

Die Teile werden erst fest eingebaut, wenn alles im Rumpf seinen Platz gefunden hat, bis dahin gibt es die Modulfertigung.

Damit ich bei weiteren Einbauten, inkl. der vordern Manövrierhilfe :mrgreen:, noch mit meinen elfengleichen Ärmchen überall dran komme.

 

Da ich wieder etwas Lust auf Löten hatte, haben die Antennentraversen - entstanden mit dieser Löthilfe ...

 

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... die ich nicht mehr missen möchte, hat sie doch meine "Prozessfähigkeit" massiv erhöht - ihren Platz am Mast gefunden.

 

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Die Lötstellen sehen immer noch besch ... aus, das wird sich aber demnächst ändern.

 

Das Rohr habe ich zunächst auf der kleinen Proxxon Fräse mit dem Teilapparat entsprechend gebohrt und anschließend 0,5mm MS Draht da durch gefädelt.

 

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Das bringt eine gewisse Stabilität. Die Rohre sind nun mit dem Draht und mit dem Mast verbunden.

 

Mit den noch folgenden Verstrebungen wird das ganze doch recht stabil werden.

Ich hatte erst die Befürchtung, dass das dünne Zeug etwas empfindlich sein könnte.

 

 

 

 

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Nachdem mir heute wieder mehr nach grobem war, Staub, Späne und kaputtmachen, habe ich etwas am Bug rumgeschnitzt.

 

Mit dem Laserspielzeug, was mal so einsam in so´nem Outlet rumlag ...

 

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... habe ich die Positionen für die Öffnungen vom Plan der Außenhaut auf den Rumpf übertragen.

 

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War etwas fummelig, der Laser musste ja rechtwinklig zum Rumpf positioniert werden und das für jede Markierung.

 

Das erklärt ein paar überflüssige Markierungen.

Wer viel mist, mist Mist ...

 

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Aber beim Nachmessen ist der falsche Winkel der rechten Öffnung aufgefallen, der der Neigung des Schanzkleides folgt.

 

Nun passt das aber soweit.

 

IMG_20110921_215832.jpg

 

 

 

Kommentare? Ja klar, hier gehts weiter

 

 

 

 

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Weiter gehts, nachdem heute die Materiallieferung an FR4 die Werft erreichte, zusammen mit ein paar Diamantfräsern, ...

 

IMG_20110922_180138.jpg

 

... können die Arbeiten an den Aufbauten starten.

Die Platten haben 380x500mm und sind, wie irgendwo schonmal erwähnt, 0,5 und 2mm dick. 0,5 für die Außenhülle und nicht tragende Teile, 2mm für Decks und tragende Teile.

 

Irgendwie fange ich wieder mehrere Baustellen gleichzeitig an, aber diesesmal am selben Modell, ist auch irgendwie zielführend.

 

Nachdem ich wieder Löcher ins Material gemacht habe, diesesmal auf der Steuerbordseite, war heute mal wieder Messing angesagt.

Zusammen, mit ein paar Holzteilen, die die einzigen bleiben werden.

 

Der Verbrauch ist allerdings nicht schlecht, war aber ganz gut geschätzt vor dem Einkauf.

 

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Hossa, was eine Fummelei, das ist das Ergebnis von etwa einer Stunde pfriemeln.

Wenn ich das zweite Segment des Arbeitsdecks vollendet habe, sind knappe 4,2m (vier meter zwanzig) Kiefernleisten draufgegangen.

11 einhalb Segmente brauche ich..

 

Die 24x4mm Leisten stecken in 3mm Doppel-T-Profilen. Mit der Schätzung lag ich allerdings daneben.

 

Da das Holz so zu hell ist, wird es später noch dunkel gebeizt und da das Original kein Laminat da ausgelegt hat, wird das Deck mit einer Drahtbürste malträtiert werden, schön in Faserrichtung.

 

Hat jemand eine gute Idee, wie ich Messing zum rosten bewegen kann?

 

 

 

Kommentare? Sischer, sischer ...

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Ergebnis des Wochenendes.

 

Mir ist das Material ausgegangen, am Arbeitsdeck sind jetzt sieben Segmente gesteckt, die 3mm H sind aus. Bei zweien habe ich bereits gepfuscht, aus einem Meterstab kommen bei 35mm leider nur zwei Träger raus.

Soviel "Abfall" muss aber auch nicht sein.

Warum sollen Methoden die bei Holz funktionieren, nicht auch bei MS klappen? Schäften sollte funktionieren.

Also zwei Profile übereinander in die Fräse gespannt beide gleichzeitig jeweils zur Hälfte abgefräst. Das ganze auf einer Länge von 10mm.

Dann habe ich die Stellen verlötet und anschließend das überschüssige Lötzinn aus den Nuten gefräst.

 

Die angeschliffenen Stellen zeigen die Verbindungen der Profile.

 

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Da liegen jetzt 14,7 laufende Meter an Leisten, wenn ich damit fertig bin, sind da 25m verarbeitet.

 

Dann war wieder Zeit für das Grobe, die Decksauflagen für das Achterdeck sind drin, Seitlich wieder die Aluwinkel und im Heck, angepasst an die Rundungen, Bastlerglas.

 

Neuwerk_0045.jpgNeuwerk_0046.jpg

 

Das Heck nimmt auch langsam die Form an, die es mal haben soll, spachteln und Schleifen.

Gut, dass ich das mal irgendwann gelernt habe.

Wo des Meisters Hand nicht zu bewogen, wirds mit Presto glattgezogen :mrgreen:

 

In diesem Fall, der Leichtspachtel, gute Verbindung mit Kunststoffen und bleibt in gewissem Rahmen flexibel.

 

 

 

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Da ich euch nicht mit Bildern von Spachteln, Schleifen und neuen Löchern im Rumpf nerven möchte, gibts heute mal was anderes.

 

Vorbereitend für den Besuch an Bord, habe ich mir einen RAL Farbfächer besorgt, der meinem Modellbaubudget mächtig zugestzt hat, ganze 7,95.

Auf jeden Fall hört so das Schätzen der richtigen Farbe auf.

 

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Außerdem eine Buchenleiste zum Maßstab umfunktioniert, entgegen jeglicher Standards mit einer 5cm einteilung und ...

... schwarz-gelb geht gar nicht.

 

Damit keine Missverständnisse auftauchen, blau oder rot-weis auch nicht.

Daher jetzt, braun-weis.

Neuwerk_0048.jpg

 

Ich wollte erst Farben verwenden, die nicht an Bord vorkommen.

Das wäre dann blau-braun gewesen, da ist aber zu wenig Kontrast.

 

 

 

Kommentare? Jou, hier

 

 

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Das Arbeitsdeck ist soweit fertig ...

Ok, fertig ist übertrieben. Sagen wir mal, es ist soweit, dass es nicht mehr auseinanderfallen kann.

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Rundherum eingefasst mit 3x3 U Profil, stellt das nun den herausnehmbaren Teil dar.

Da fehlen aber noch einige Details, die werden später folgen.

 

In korrekter Position sieht das nun so aus.

Neuwerk_0049.jpg

 

An Back- und Steuerbord folgen noch ein paar feststehende aber nicht durchgängige Segmente, zum Niedergang und zur Werkstatt.

 

 

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Wochenbericht KW 40

Nachdem am letzten Wochenende der Feststehende Teil des Arbeitsdecks, der Bereich vor den Gasschleusen entstanden ist,

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konnte ich am Dienstag viele neue Fotos vom Schiff machen. Ein Bild wurde auch von mir gemacht, hat aber nichts mit Schiffen oder Wasser zu tun :mrgreen:.

War ein netter Ausflug. Der Rundgang an Bord begann auf dem Arbeitsdeck, von dort wurde dann erstmal das Peildeck erklommen und weiter bis zu den Löschmonitoren, also erste Plattform im Mast.

Nach etlichen Fotos von diesen ersten drei Ebenen wurde die Brücke inspiziert, dann wurden wir alleine gelassen und haben den Kahn auf eigene Faust erkundet.

Naja, es sind einige Bilder zusammen gekommen

Nach Sichtung sind einige Dinge aufgefallen, die sich seit dem Besuch von Christian und Rainer geändert haben.

Obwohl mir einige dieser Änderungen nicht so recht gefallen wollen, wird das Modell im Bauzustand vom 4.10.2011 entstehen.

Das bedeutet auch, dass ich das eben angefertigete Teil wieder ändern darf, vor der äußeren Gasschleuse befindet sich nun eine Dekontaminationsdusche mit entsprechenden Gitter auf dem Boden.

Außerdem habe ich etwas gemalt, nachdem ich den Kampf gegen dieses CAD Programm halbwegs gewonnen habe, es malt zumindest jetzt dass, was ich will.

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Somit gibt es den Pumpjet zumindest schonmal auf Papier.

 

Mit Hilfe von Fotos und einem Datenblatt des Herstellers ist auch bereits der Davit für das FRB auf Papier, bzw. Datei entstanden.

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Heute habe ich dann das erste FR4 verwurstet.

Das Schott zur Werkstatt ist enstanden, links der Aufgang zum Hauptdeck.

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Ich muss die Nähte nochmal mit dem 80W Kolben nachziehen, die Lötstation ist etwas überfordert damit, speziell bei den dicken Platten.

 

Kommentare? Immer ran

 

 

 

 

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Feierabend auf der Werft, der vordere Bereich des Arbeitsdecks ist Rohbaufertig, die Modulbauweise bewährt sich ...

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... für weitere Arbeiten immer noch entnehmbar.

An seinem Platz befindlich, ist nun der zweite Aufgang zum Hauptdeck erahnbar, die Niesche wartet auf ihre Treppe.

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Die Radien sind mit MS Rohren gemacht, die geben dem ganzen zusätzlichen Halt, für die Stabilität selbst, werden die nicht benötigt.

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Mit dem Deck(el) da drauf ist nun die Grundlage geschaffen, für weitere Aufbauten.

IMG_20111009_203537.jpg

 

Kommentare? Klar, immer gerne

 

IMG_20111009_190815.jpg

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Neue Woche, neue Fortschritte

Das Deck wächst zu

Neuwerk_0060.jpgNeuwerk_0061.jpg 

 

Die Asymetrischen Aufbauten, machen es nicht gerade einfach, aber am meisten zwerbreche ich mir den Kopf, wie ich die Form des Bugs übertragen bekomme.

Netterweise gab es bei dem Lebensmitteldiscounter mit dem L mal sowas wie eine Konturenlehre im Angebot, ich war mir auch Sicher, so ein Ding gekauft zu haben. Das lag aber nun schon ein paar Jahre zurück und nach längerer Suche fand ich das Ding auf meinen Schränken im Keller.

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In die Kontur gedrückt, kann diese dann auf das Material übertragen werden

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Das Teil ist übrigens zweiteilig, mit einem weiteren Teil, kann das verlängert werden.

Das Ergebnis gefällt mir

Neuwerk_0062.jpg

 

und es passt sogar :mrgreen:.

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Rundherum sind nun ca 1mm Spalt

 

Kommentare? Ja, gebts mir ...

 

 

 

 

 

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Dann ist noch so ein komisches Gebilde entstanden

Neuwerk_0066.jpg

Ist das Kunst, oder kann das weg?

Nein, das kommt an Deck, der untere Rahmen für die Aufbauten

Neuwerk_0063.jpg

 

Die Rohre runden wieder die Ecken ab, zu finden an jeder Kante die im Bereich eines "Verkehrsweges" liegt, oder besser steht.

Damit das Kurve schnippeln beim Gang über das Deck nicht so schmezhaft wird. :mrgreen:

Übereifrig wie ich nun manchmal sein kann, habe ich auch prompt so ein Rohr zuviel gesetzt, das im Vordergrund wo die Seitenwand weiter nach achtern reicht, die beiden "X"

Na, muss es halt wieder abgeflext werden.

Neuwerk_0067.jpg

 

Und wenn man mal keine Lust hat in den Keller zu gehen, ärgert man sich halt wieder mit diesem CAD Gedöns rum, wo man ja eigentlich mit auf Kriegsfuß steht.

Na immerhin, eine Lamelle für die Lüfter habe ich hinbekommen.

Doof nur, dass die Maße im Ausdruck nicht mehr stimmen und die Vergrößert werden.

Bevor einer fragt, ja, der Drucker ist kalibiriert. Hrmpf. :nerv:

 

Lamelle.jpg

 

Der Plan ist, ich erstelle mir davon eine Ätzvorlage, bei der Menge die ich da benötige, macht das wohl Sinn

 

 

Kommentare? Ja, gebts mir ...

 

 

 

 

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Da hier der Eindruck enstehen könnte, die Platte die das Werkstattschott darstellen soll sei wellig, möchte ich hier mit Bildern aus anderen Perspektiven und einem vorgelegten Lineal darstellen, dass das eine optische Täuschung war.

Neuwerk_0068.jpg

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Das Deck habe ich mal provisorisch befestigt, angeschraubt :mrgreen:, der Deckssprung ist auf dem Bild nur an der Kerbe im MS Winkel erkennbar.

So gibt es keine Perspektive, wo er ohne Bezug erkennbar wäre.

Wenn die Aufbauwand später steht, ist das was anderes, dann gehts.

Neuwerk_0071.jpg

 

Ansonsten ist dieser tage nicht viel passiert, mal abesehen davon, dass ich das Hartlöten noch nicht ganz verlernt habe.

So ist die Kransäule entstanden.

Neuwerk_0069.jpg

 

Zusammengesetzt und an der späteren Position ergibt sich nun dieses Bild.

 

Neuwerk_0070.jpg

 

Warum so massiv und hartgelötet?

Zum einen trägt das Ding nicht nur den Kran, sondern auch die Schleppwinde, und wenn ich das Gerüst mit FR4 Platten verkleide, fällt es beim Löten nicht wieder auseinander, weil schlappe 300° unter dem Schmelzpunkt des Hartlotes.

Es wird auch noch eine Verbindung zum Rumpf geben, damit sich die beiden Komponenten nicht nur auf dem wasserdichten Deck die Kräfte einleiten, sondern auch in den Rumpf.

Der Kran muss, umgerechnet, zwar nur 200g heben können, aber mit Last am Haken, kann da schon was gehen.

Momentan denke ich noch darauf rum, wie ich nun den Übergang von der rechteckigen Säule zur runden Drehplatte hinbekomme.

 

 

 

 

 

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Der Rumpf ist wieder etwas schwerer geworden.

Da hat so ein komisches rundes Teil seinen zukünftigen Platz eingenommen;

Neuwerk_0074.jpg

Der Brunnen des Pump-Jet.

Wenn man selbst zu blöd ist, sowas auf der Drehorgel hinzubekommen, brauchts halt Kollegen, die das können.

 

Danke an @Juhle :that:

Ich freue mich schon auf das Innenleben.

 

Außerdem regnets nun auch achtern nicht mehr in den Rumpf.

Ok, sobalt ich Nachschub bestellt habe, dann kann die hintere Öffnung geschlossen werden.

Neuwerk_0073.jpg

 

Bei der Öffnung und dem dazugehöhrigen Deck(el) werde ich das von Günter verwendete Regenrinnen Prinzip anwenden. An der Stelle geht kein Süllrand, nichts dergleichen und auf abkleben möchte ich bei so einem Modell drauf verzichten.

 

Kommentare? Ja, macht mich lang ...

 

 

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Die letzten Tage kam dann die mal Fräse zum Einsatz.

Die ersten Fenster sind entstanden.

Neuwerk_0076.jpg

 

Feine Sache, das Ding. Eine lohnende Investition.

Ich muss diese Wand zwar nochmal machen, weil die Fenster wie sie in den Zeichnungen erkennbar sind, von den Fotos abweichen, aber egal.

Mit der zugeschnittenen vorderen Seitenwand ist nun auch der Deckssprung erkennbar.

Neuwerk_0075.jpg

 

Letztendlich steht "die erste Etage" und wartet auf das nächste Deck.

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Alle Seitenwände werden momentan nur mit Tesafilm zusammengehalten, endgültig verlötet werden die erst, wenn die Details da dran sind. So eine einzelne Wand ist einfacher zu handeln, als der "riesige" Aufbau wenn er komplett wäre.

Neuwerk_0077.jpg

 

Die nächsten Fenster haben nun auch die richtige Größe

Nein, die unterschiedlichen Positionen der Fenster an Back- und Steuerbord sind kein Versehen.

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Ja, da in der Bugschanz waren schonmal die Öffnungen drin. Wer viel misst misst Mist, das Ding war zu hoch, das fiel mir leider erst auf, als dass Deck lag und angeschraubt war. Shit happens.

Neuwerk_0079.jpg

 

Sobald Nachschub an FR4 da ist, kommt das nächste Deck drauf.

 

Fragen, Kommentare, Anregungen? Nur zu ...

 

 

 

 

 

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Nach Wales´ Methode habe ich mir heute Werkzeug gebaut.

 

Nun weis ich, dass die MF70 auch mir MS aund Alu klar kommt.

Hab auch nur einen Fräser gekillt. den 3mm, das hab ich bis jetzt noch nie hinbekommen.

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Ok, sieht irgendwie so auch, als hätte ich da mit ´ner Spitzhacke rum hantiert, aber egal, es funktioniert.

Neuwerk_0084.jpg

 

Neuwerk_0082.jpg

 

Neuwerk_0081.jpg

 

 

 

Fragen, Kommentare, Anregungen? Ja sischer dat ...

 

 

 

 

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Die Rahmen sind mittlerweile eingelötet, da gibts aber noch keine Bilders von.

 

Heut kam da so´n nettes Paket aus Wiek.

Neuwerk_0083.jpg

 

Die Steuerungen für die Antriebe und die Schrittmotoren.

Der Magnet und der Sensor dienen der Positionierung der Antriebe.

 

Die Steuerungen haben den Vorteil, dass sie vernetzbar sind und das auch noch ferngesteuert abschaltbar.

Also bei Marschfahrt beide Antriebe auf einem Knüppel und zum Manövrieren getrennt.

Zum Manövrieren mit allen drei Antrieben gehen mal eben sechs Kanäle drauf. Aber egal, dass ist der Spaß wert.

 

Ich muss die Antriebsmaschinen mal durchmessen, vielleicht brauche ich keine separaten Regler, die sind in den Modulen integriert, zumindest bis 10A. Ansonsten können damit auch normale Steller angesteuert werden.

 

 

Fragen, Kommentare, Anregungen? Immer gerne ...

 

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Nicht dass ihr noch der irrigen Annahme verfallt, meine Motivation habe mich verlassen, ich musste nur mal eine Zwangspause einlegen.

 

Zunächst möchte ich die Bilder der verlöteten Fensterrahmen nachliefern.

Neuwerk_0087.jpg

Neuwerk_0088.jpg

Die stehen alle 0,2mm hervor. Ich habe mir einem Passring eines Hinterachslagers in der 0,2mm Stärke unter die Platten gelegt und dann die Rahmen durchgedrückt. Erst an den Ecken und dann rundherum verlötet.

Neuwerk_0095.jpg

 

Da das Achterdeck nur sehr niedrig über der Wasserlinie ist und nicht wirklich ein Schanzkleid umläuft, der doppelte Boden an der Stelle nicht in Frage kam, musste eine neue Lösung her, dass Deck eben zu bekommen und doch zum öffnen und Wasserdicht - ok, dass wird sich erst später herausstellen - habe ich Günters Lösung abgekupfert, oder besser abgemessingt. :mrgreen:

Der Rahmen ist aus 10x10 Vierkantrohr, hart gelötet und dann auf der Oberseite rundherum 5mm aufgefräßt.

Neuwerk_0090.jpg

Die verbleibenden 5mm dienen der Befestigung durch Löten unter Deck.

Ich bin mir nur noch nicht schlüssig, ob ich in jeder Ecke Abläufe einsetze oder nur vorne zwei.

Wichtig ist aber, wenn der Deckel drauf liegt, ist da eine ebene Fläche

Neuwerk_0089.jpg

 

 

Fragen, Kommentare, Anregungen? Immer gerne ...

 

 

 

 

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Die Stellmotoren für die Schottel haben ihren Platz gefunden.

An der Vorderseite sollten die Dukermortoren dran.

Neuwerk_0091.jpg

 

Die Idee dahinter, durch verschieben der gesamten Platte sollen die Antriebsriemen gespannt werden, die Stellmotore können innerhalb der Platte separat verstellt werden um die Spannung für die Steuerriemen einzustellen.

Der Haken ist nur, die Dukermotoren stehen senkrecht, mit der Welle nach oben und sind nicht gerade kurz. Dadurch habe ich kaum Spielraum zum einstellen, weil sie mit dem hinteren Lagerschild bereits den Rumpf berühren würden, mit einer entsprechenden Riemenscheibe auf der Welle, bliebe dann kein Platz, zum doppelten Boden des Arbeitsdecks.

Mit den BL werde ich da flexibler sein, weil die Motore weiter nach hinten können.

 

Damit es nicht nur unter Deck und in der Waagerechten weiter geht, habe ich mir das nächste Schott vorgenommen.

Ich denke, das war bis jetzt die größte Herausforderung.

Aus den Plänen konnte ich nur die Höhe und die Breite entnehmen, sowie die Position der Niedergänge, im Plan vom VTH ist das Schott zwar gezeichnet, hat aber leider nur wenig Ähnlichkeit mit dem Original.

 

Neuwerk_0096.jpg

 

Also blieb nur der Bau mit den wenigen Maßen und nach Fotos.

Neuwerk_0092.jpg

 

Ich denke, dass passt soweit.

Ja, ich weis, an Backbord fehlt noch ein Ausschnitt.

 

Wenn die Besatzung nun den Aufbau betreten möchte, kann sie ruhig die Kurve schnippeln, das Rammen der Aufbauwand ist nun weniger schmerzhaft durch die gerundeten Ecken.

Neuwerk_0094.jpg

 

Außerdem musste ich das Deck nochmal ändern, ich hatte den Plan missdeutet und die Bilder zum Zeitpunkt der erstellung nicht im Keller.

Es geht nichts über Fotos zu den Plänen.

Die Treppe wird nun nicht frei im Raum stehen, sondern wie es sein muss, in die Aufbauwand eingelassen sein.

 

 

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Nachdem ich nun die fertigen Aufbauteile mit Details ausrüste, habe ich die erste Tür (die schwarze) selbst geschnitzt,

Neuwerk_0100.jpg

 

Die weiteren, da meine Wiederholgenauigkeit nicht die beste ist, habe ich in CAD gezeichnet.

Micha500 hat mir die netterweise auf seiner Fräsmaschine hergestellt.

Neuwerk_0097.jpg

 

Es ist erschreckend. Die erste Tür hat etwa eine Stunde messen und schleifen gekostet. Das zeichnen waren etwa zwei, zweieinhalb Stunden und es fallen mal eben 23 Türen aus der Polyplatte.

Danke Micha :that:

Wird aber nicht der letzte Auftrag sein ;)

 

Nun können die Gasschleusen auch betreten werden ...

Neuwerk_0098.jpg

... und bei der rechten kann das Wasser der Dekonaminationsbrause auch wieder abfließen.

Neuwerk_0102.jpg

 

 

 

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Der Bauhofleiter hat sich über den aktuellen Stand des Neubaus informiert und festgestellt, dass die Radien nun zum Teil schon verspachtelt sind.

Neuwerk_0105.jpg

 

Mit dem Einbau des Tores zur Werkstatt ist er auch zufrieden, ebenso mit der Position der Tür.

Neuwerk_0106.jpg

 

Und die Türen zu den Stores entsprechen auch seinen Vorstellungen.

Neuwerk_0103.jpg

 

Es fehlen ihm zwar noch die Scharniere, wie auch Riegel und Vorreiber, aber irgendwas zu nöhlen muss ein Kunde ja haben :mrgreen:

 

 

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Da ich gestern angesprochen wurde, ob mich meine Motivation verlassen habe und die Neuwerk auch zum Verkauf stehen würde, möchte ich diesem Eindruck etwas entgegenwirken.

Beim Besuch der Zamma habe ich mir anhand eines 1:75 Modells ein paar Anregungen geholt, und mit dem Erbauer ein nettes Gespräch geführt.

Er hat auch nach orginalplänen gebaut, allerdings nicht nur das Schiff selbst. Ich werde in nächster Zeit die Pläne für den Kran und die Ölskimmer in Händen halten dürfen.

 

Grundsätzlich geht es in der momentanen Phase nun mal etwas langsamer zu.

Ich zeichne relativ viel, zuletzt waren es die Vorlagen für die Bullaugen.

Ursprünglich sollten die Bullaugen direkt mit den Schrauben und Unterlegscheiben aus der Fräse fallen, leider ist es wie im richtigen Leben, auf dem Papier funktionierts, in der realität leider nicht. Der Abstand zwischen den Schrauben/Scheiben zum Inneren Ring ist zu klein, mit 0,21mm etwas zu klein.

Neuwerk_0108.jpg

So haben die Bullaugen nur Bohrungen, die natürlich noch verschlossen werden wollen.

 

Probeweise habe ich da mal eine olle Plastetreppe reingestellt, damit mal ein Eindruck entsteht, wie es da weitergeht.Die Plastetreppen kommen da auf keinen Fall dran. Das ist die nächste Aufgabe, die Stufen zu Zeichenen und brauchbare Ätzvorlagen herstellen.

Neuwerk_0107.jpg

Käuflich zu erwerben gibt es entsprechende Treppen nicht, also muss dieses Profil ...

Stufen.jpg

... als brauchbare Ätzvorlage erzeugt werden, damit zumindest annähernd passt.

Die gezackte Oberfläche werde ich so wohl nicht hinbekommen.

 

Neben den beiden Luken ist nun auch der erste Handlauf zu erkennen, wie auch an der Seitenwand.

Neuwerk_0109.jpg

Die Fensterrahmen sind da auch bereits verschliffen und die Schleifspuren auf der Kupferbeschichtung beseitigt durch polieren.

Die Handläufe sind 0,8mm Draht, der von hinten verlötet ist.

Neuwerk_0110.jpg

 

 

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