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Ümminger Kapitän

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Freiwillige Angaben

  • Schwerpunkt im Modellbau
    Na wat wohl, Schiffe bauen
  • Wohnort
    Tief im Westen
  • Interessen
    CAD Konstruktion
  • Beruf
    Nich wichtich

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  1. Das Backdeck nimmt Form an. Argwöhnisch beäugt von Bauleiter Hüpenbeker Die gedruckten "runden Ecken" passen hervorragend und die Spachtelarbeit wie auch die Masse an Spachtelmasse ist verglichen zu v1 wo ich 6mm MS Rohr dafür verwendet habe, wesentlich geringer. Auch die Gewichtseinsparung dadurch, wie auch dem fahlenden Lötzinn kommt der später der Fahrstabilität zugute. Wenn man bedenkt, dass v1 bis Oberkante 2. Aufbaudeck ziemlich genau 1000g hatte mit den massiven Messingteilen, denke ich, dass ich für den gesamten Aufbau v2 mit allen FR4 Teilen bis Oberkante Peildeckaufbauten unter 1000g bleiben werde. Geklebt werden die Druckteile mit Beli CA dünnflüssig. Natürlich ist die Kupferschicht im Bereich der Verklebung aufgerauht. Mit Beli CA klebe ich auch die Zapfen in den Taschen. Schön ist auch, dass die "runden Ecken" mit den Winkellehren von Proses kompatibel sind, was allerdings Zufall ist. Beli CA Proses Snap&Glue Fragen? Dann bitte hier
  2. Die Platten auf denen die Geräte fest montiert sind, werden von oben gespannt und haben daher keine Gewinde. Das hat den Vorteil, dass ich sie beliebig in die Tasche einsetzen kann. Für lange Teile kann ich in dieser Position die gesamte Länge des Kellers nutzen. Ich stoße niergendwo mehr mit dem Material an und verkante dadurch. Alles andere kann in dieser Position - 90° gedreht - bearbeitet werden. Da meine Werft früher mal ein Heitzungskeller war, befindet sich noch ein ca 15cm hoher Sockel darin. Wenn ich das Bedürfnis habe in sitzender Postition zu sägen, drehe ich das Ding um 180° und tüddel von der anderen Seite da herum.. "Geparkt" unter der Arbeitsplatte nehmen die grün/gelben keinen Platz mehr weg und sauen nicht so ein. Der Schraubstock, der früher ebenfalls direkt auf die Arbeitsplatte geschraubt war und Platz weg genommen hat wenn er nicht gebraucht wurde, kann ebenfalls in die Tasche eingesetzt werden. Allerding hätte ich mir dabei auch 2 Bohrungen sparen können, weil der ohnehin drehbar ist. Aber ich war halt grad im Flow. Nach etwas Erfahrung damit, fehlt mir noch eine weitere Möglichkeit eine Maschine zu platzieren. Zwischen Sägen und Schleifen die Maschinen zu tauschen ist lästig. Dafür wird noch eine ausziehbare Arbeitsfläche unterhalb der Festen Platte montiert, mit 400mm Teleskopauszügen, auf denen ich in gleicher Weise eine zweite Maschine spannen kann, allerdings ohne Tasche.
  3. Da mein neuer Keller nur unwesentlich größer ist, als der alte, ganze 5cm breiter, habe ich mir bei der Planung ein paar mehr Gedanken gemacht. Insgesamt habe ich ca 33% mehr Arbeitsfläche zur Verfügung, und es stehen keine Maschinen ungenutzt herum. Ein Schekel der Arbeitsfläche hat etwas Material verloren. Mit einer Oberfräse habe ich eine 12mm tiefe Tasche hinein gefräst und die Ecken mit jeweils einer Bohrung versehen. In zwei diagonal gegenüber liegenden Bohrungen stecken M6 Rampa Muffen. In die Tasche kommen je nach Bedarf dann entweder eine leere Platte um wieder eine Ebene Arbeistfläche zu erhalten. Die Platten sind auf 11mm Siebdruckplatte. Die "Blindplatte hat ebenfalls Rampamuffen and zwei diagonal gegenüber liegenden Bohrungen. diese wird von unten mit Excenterspannschrauben gespannt, durch die beiden Bohrungen in der Arbeitsplatte ohne Gewinde. Unter dieser arbeitsplatte befindet sich das "Maschinenlager" Alles, also Tasche und Platten ist so bemessen, dass meine größte Proxxonmaschine darauf passt.
  4. Mal wieder nach oben holen das Ding hier und den Staub weg pusten.. Ich hatte die gedruckten Teile, allerdings nur den kleinen Trochoiden in Verbindung mit Permagrid. Das kann richtig was. Die anderen Formen konnte ich allerdings nicht ausprobieren. Ich kann allerdings sagen, dass sie nicht so stabil sind, dass man mit dem Auto drüber fahren könnte. Klappt nicht. Lasst es. Aufgrund mangelnder Nachfrage habe mir allerdings noch nicht die Mühe gemacht, weitere Formen oder Winkel zu erzeugen.
  5. So, irgendwann will das 3D Puzzle, dessen Entstehung ihr weiter oben vor einiger Zeit verfolgen konntet, ja auch mal zusammen gebaut werden. Daher steht die Karre zum ersten mal auf der neuen Arbeitsfläche. Die mit 46000 lux sehr gut ausgeleuchtet ist. (Hab schon leichten Sonnenbrand auf der Glatze. ) Ich muss schon sagen, der Konstrukteur versteht sein Handwerk. Alles passt und ein falscher Zusammenbau ist nahezu ausgeschlossen. Als Bauhilfe dienen lediglich die Fräslayouts und Ansichten der Decks. Fast wie beim blau gelben Möbelhaus. Nur das dieser Kram besser zusammenpasst. Da ich bei Aufbau v2 auf den umlaufenden Messingrahmen verzicht, wird der neue wohl noch leichter werden und die paar Teile die hier auf dem Deck liegen ... ... fühlen sich schon wesentlich verwindunssteifer an als bei v1 trotz des MS Rahmens als Angststütze. Nachteil bei der ganzen Story der Neukonstruktion, ich habe mittlerweile jede Decksansicht in 1:25 vorliegen, das Deck passt nicht mehr und muss auch noch neu. Ich hatte die Maße seinerzeit nur den GA in 1:200. . Messungenauigkeiten und schlechte Augen. Auch wenn es ohne den Messingrahmen filigraner wirkt, ist dier kleine Teil schon wesentlich verwindungssteifer verglichen zu dem alten Aufbau. Ihr wollt nach langer Zeit mal wieder richtig absenfen? Na dann, Attacke!
  6. Ist es auch. Damit kann man auch aus unvollständigen Daten oder schlechten Scans aus dem Netz was zaubern. Die freie Version reicht für den Hobbygebrauch aus. Die kostenpflichtige Variante - 150,-€ hat allerdings den Charme, dass man zum einen mehr Import- und Exportformate zur Verfügung hat, aber auch Abwicklungen des Rumpfes in dxf exportieren kann. Jetzt solten wir aber aufhören Bernhards Thread zu kapern. @JL Wie wäre es mit einem Kommentarfred zu diesem Tutorial?
  7. Fu**. Eineinhalb Jahre ist nichts passiert hier? Ok, zum Glück nur hier. Ich bin aber auch durch einige andere private Dinge aufgehalten worden, unter anderem ein Umzug mit Werftneubau. Nichts desto trotz, virtuell ging es weiter. So ist beispielsweise ein Rumpf für die Rettungsboote entstanden. Ich habe mich dann also doch mal mit Delftship beschäftigt und ich bin ganz zufrieden. Das ist bereits Nummer 2. Nummer 1 war schon gut, aber noch nicht perfekt. Den gedruckten Urrumpf habe ich einem Rümpfebauer geschenkt. Der Peilmast befindet sich aktuell in der Konstruktion. Zu genaue Unterlagen sind dem schnellen Fortschritt definitiv nicht dienlich. Schwefel, NOx und Bröckchen (Partikel sind um ein vielfaches kleiner ) können nun auch in die Umwelt geblasen werden. Auch 2D Teile sind entstanden, damit wird eine recht frische Fertigungstechnik ausprobiert. Der Faserlaser. Von den Kosten bezogen auf den Einzelteilpreis entspricht das ungefähr dem Preis eines guten Lohnätzers. Ihr woll nach langer Zeit mal wieder absenfen? Dann haut rein, aber im Kommentarfred.
  8. Für die Erstellung von Spanten die nur ausgesägt werden sollen ist mMn Delftship geeigneter. Am Beispiel eines Der Rettungsbootrümpfe für die Neuwerk. Als STL exportiert kann es dann in FreeCad als Basis für weitere Arbeiten dienen. Der Spantenriss bzw. der gesamte Linienriss, kann gedruckt werden oder auch als DXF im CAD weiter bearbeitet werden.
  9. Nitinol könnte die Lösung sein dafür. Ich denke mal darauf herum.
  10. Ich glaube das möchtest du nicht, Thorsten. Hydraulikschlauch in 1,5mm Außendurchmesser wäre im Original ein 75mm Rohr. Mit den entsprechenden Nippeln etc. Dafür bist du zu detailverliebt. Das passt für den Hauptausleger eines Großbaggers in 1:50. Aber nicht für so einen Klap Klapperatismus der außer den Körben nichts heben muss. Mach dir im CAD mal den Spaß und bau mal so ein Rohr mit 1,5mm Durchmesser ein und stell das daneben.
  11. Shit happens. Ich habe mir das im Laufe des Threads daraus zusammen gereimt. Bitte dann auch nicht im öffentlichen Bereich über Menus oder Buttons lamentieren die nur Eliten wie Mods und Admins zur Verfügung stehen, bzw. für den normalen User nach einiger Zeit nicht mehr zur Verfügung stehen. Das verwirrt nur, weil ihn jeder sucht und nicht findet.
  12. Ich verstehe das Problem nicht. Der Hoster sichert täglich und kann bei Crash die Daten wieder herstellen. Kostenlos. Die Datenbank sichert ihr selbst, wenn ich die atomatische Sicherung nicht deaktiviert habt, stehn immer die Backups der letzten drei Tage zur Verfügung. Die Wiederherstellung durch den Hoster wäre Kostenpflichtig. Da stehen unter anderem auch die Inhalte der Beiträge drin. Die automatische Sicherung läuft wiederum auf den Webserver, was aber kein Problem ist, weil die Daten ja auch vom Hoster gesichert werden. Da sie die Datenbanken ja auch wieder herstellen können, wenn auch nicht kostenneutral, bedeutet ja auch, dass sie die Datenbanken ebenfalls sichern. Wer ihr einen Hosenträger zum Gürtel braucht, dann laded die Sicherungen herunter und sichert selbst noch zusätzlich. Im schlimmsten Fall gehen die Daten von drei Tagen verloren. Wo ist jetzt das Problem?
  13. Vielen Dank, Matthias. Dann habe ich ja nichts verpasst. Aeronaut war letztes Jahr schon nicht mehr in der RC Modellbau Kategorie
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