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Didi

Verbindungselemente

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Eine Verriegelung bräuchte man auch nicht unbedingt, die Reibung bei zwei ineinandergeschobenen Rohren sollte ab 15cm Einschub groß genug sein, dass das nicht auseinanderdriften kann.

Das glaube ich nicht, wäre mir persönlich zu unsicher.

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Aber grundsätzlich halte ich die Idee für ganz gut, wenn man da die Plastik-Wasserrohre aus dem Baumarkt nimmt..............

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Eine Verriegelung bräuchte man auch nicht unbedingt, die Reibung bei zwei ineinandergeschobenen Rohren sollte ab 15cm Einschub groß genug sein, dass das nicht auseinanderdriften kann.

 

 

Das glaube ich nicht, wäre mir persönlich zu unsicher.

 

 

Wie gesagt, müsste man testen, im Zweifelsfall reibungssteigernde Mittel einsetzen.:keineIdee:

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Guest Wellen-Brecher
Müsste man dazu nicht die Module drehen?

 

... nein!

 

Vom Bajonettverschluss gibt es unterschiedliche Varianten ...

 

In diesem Fall steckst Du den Verschluss ineinander. Dieser fixiert sich durch eine Kugel oder Ring in einer entsprechenden Vertiefung, ähnlich wie bei den Zeltstangen, nur mit dem Unterschied das Du sie ohne die Kugel einzudrücken wieder auseinander ziehen kannst ;) .

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Hallo zusammen,

 

also bei den Möbelverbindern stört mich um ehrlich zu sein die Bohrungen für diese. Diese sollten nämlich schon ein Loch mit Boden sein und damit denke ich, gefräst ist am sinnvollsten .. Nun, was soll ich sagen: Ich habe keine solche Fräse und weiß demnach nicht richtig, wie ich das bewerkstelligen soll.

 

Die Bajonettverschlüsse finde ich gut, allerdings sehe ich das Problem das diese Art nicht richtig symmetrisch aufgebaut werden kann.. Da würde dann wieder ein Verbinder Männchen-Männchen in der Mitte zwischen den Modulen fehlen.

 

Was mir noch in den Sinn gekommen ist, sind sog. "Spannschlösser." Die können einfach an zum Besipiel an Haken oder Ösen eingehängt werden und werden dann durch drehen gespannt.

 

Viele Grüße aus München,

Fabian

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also bei den Möbelverbindern stört mich um ehrlich zu sein die Bohrungen für diese. Diese sollten nämlich schon ein Loch mit Boden sein und damit denke ich, gefräst ist am sinnvollsten .. Nun, was soll ich sagen: Ich habe keine solche Fräse und weiß demnach nicht richtig, wie ich das bewerkstelligen soll.

Ist total einfach ohne Fräse zu realisieren, es reicht eine Laubsäge/Dekupiersäge und eine Bohrmaschine völlig aus.:that:

 

Bauvorschlag:

Die eigentliche Halterung für den Möbelverbinder ist ein Brett (das in der Dicke der Höhe der Exzenter entspricht) in das die runde Aussparung für den Exzenterverbinder und ein Schlitz für den Verbindungsstift reingesägt/gebohrt wird.

Dieses Brett wird an die Unterseite des Deckbretts des Moduls geklebt/geschraubt (Dieses Brett muss natürlich auch bündig an der Seitenfläche anliegen) und dann noch eine Bohrung von unten durchs Deckbrett (sinnvollerweise mittig in der Exzenter-Aussparung) um dadurch den Exzenter von oben betätigen zu können.

Dann nur noch von unten ein Abdeckbrettchen drauf damit der Exzenter nicht nach unten rausfällt und in die Stirnseite ein Loch gebohrt.

 

Wenn die Einzelteile verschraubt statt geklebt werden erhöht das die evtl nötigen Reparaturmöglichkeiten enorm.

 

Ps.:Wenn ich Brett schreibe ist damit nicht zwangsläufig Holz gemeint. ;)

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Ach ja, und es gibt in jedem Baumarkt Forstnerbohrer für die Bohrmaschine die genau den Durchmesser der Exzenter haben. Die kosten je nach Qualität 5-10Euro.

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Diese sollten nämlich schon ein Loch mit Boden sein und damit denke ich, gefräst ist am sinnvollsten .. Nun, was soll ich sagen: Ich habe keine solche Fräse und weiß demnach nicht richtig, wie ich das bewerkstelligen soll...

 

Bohr das Loch doch ganz normal durch und kleb eine Platte drunter.

 

Grüße

 

Torsten

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So, *Push*

 

Ums mal anders zu formulieren:

 

Ist irgendjemand gegen die Möbelverbinder?

 

Wenn ja möge er sich bitte bald melden und oder einen Gegenvorschlag machen?

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Ich hab mal den Zeichenstift geschwungen und 2 Möglichkeiten aufgezeichnet:

post-2968-1419861466,0223_thumb.gif

 

Grundsätzliches:

Ich bin von einem Modul Breite=300mm, Länge=x ausgegangen.

Bei den Maßen bin ich von einer max. Wandstärke der Modul-Wände von 10mm ausgegangen.

Ferner habe ich die Möglichkeit die Module L-förmig anzuordnen eingezeichnet. Das muss nicht gemacht werden, halte ich aber für eine wichtige Option die eingeplant werden sollte.

Für die mittige Anordnung bei einer T-Verbindung gelten die Maße sinngemäß.

Die Kleinen Kreise in den Ecken stellen die Buchsen für die Stromversorgung dar. Ich habe sie bewusst einzeln so angeordnet da damit eine Verbindung über Eck keine Probleme bereitet.

Die großen Kreise sind die Exzenterverbinder.

 

Die Maße:

Die Lage der Bohrungen in der Stirnplatte habe ich jetzt bewusst nicht extra aufgezeichnet, da wäre ich für 20mm unterhalb der Oberkante, die Seitenabstände ergeben sich aus der Draufsicht.

Die Ecken-Maße der Buchsen hab ich so knapp im Eck gewählt damit sie den Exzentern nicht im Wege stehen und die Stromsteckbrücken nicht zu groß werden.

Der Abstand der Exzenter zur Verbindungsseite ist einfach mal so gewählt, die Maße sind nicht an die Einbau-Vorschriften im Beipackzettel der Exzenter gebunden da wir die Verbindungsstifte selber anfertigen (Wir brauchen Stifte mit 2 Köpfen, nicht wie in der Packung mit einem Kopf)

 

Die Varianten:

Variante1 ist zwar eine Möglichkeit, halte ich aber nicht so prickelnd. Grund: man kann nur enweder an der Stirnseite oder an der Längsseite ein weiteres Modul andocken.

Variante2 halte ich besser, somit können die Module in Linie angeordnet werden und ein weiteres Modul als Abzweigung angebracht werden.

 

Ich schlage hiermit Variante2 als Lösung für uns vor.

post-2968-1419861465,9252_thumb.gif

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Hallo Didi,

 

also definitiv eine Lösung mit der Variante 2!

Ob es nun genau die Maße sein müssen:nixweiss: Ist mir persönlich aber auch nicht so wichtig. Eine Wandstärke von 10 mm halte ich persönlich für ausreichend, jedoch würde ich persönlich um vollkommen alle Varianten einzuschließen eine Wandstärke von 15mm berücksichtigen. Aber selbst damit sehe ich noch keine Probleme, oder?

 

Lediglich ein Vorschlag: Die Stromverbindung sollte als Doppelbuchse in den Ecken berücksichtigt werden. Dann würde man sich auch die Strombuchse in der Mitte der jeweiligen Module sparen können, zumindest bei den L-Verbindern, wie bei Dir gezeichnet.

 

Viele Grüße, Fabian

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Lediglich ein Vorschlag: Die Stromverbindung sollte als Doppelbuchse in den Ecken berücksichtigt werden. Dann würde man sich auch die Strombuchse in der Mitte der jeweiligen Module sparen können, zumindest bei den L-Verbindern, wie bei Dir gezeichnet.

Dafür.

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Lediglich ein Vorschlag: Die Stromverbindung sollte als Doppelbuchse in den Ecken berücksichtigt werden. Dann würde man sich auch die Strombuchse in der Mitte der jeweiligen Module sparen können, zumindest bei den L-Verbindern, wie bei Dir gezeichnet.

Der Vorschlag beruht darauf daß Torstens Schaltplan zur Elektronik angenommen wird (es hat noch keiner widersprochen)

 

Damit würden sich Doppel-Buchsen in den Ecken erübrigen, jede Ecke ist ein Pol.

Und die Module wären auf Umschlag an anderen Modulen ankoppelbar.

 

Doppelbuchsen in nur einer Ecke der Module verringern die mögliche Kombinationsfähigkeit.

Doppelbuchsen in jeder Ecke erhöhen den Aufwand und die Störanfälligkeit.

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Der Vorschlag beruht darauf daß Torstens Schaltplan zur Elektronik angenommen wird (es hat noch keiner widersprochen)

 

Damit würden sich Doppel-Buchsen in den Ecken erübrigen, jede Ecke ist ein Pol.

Und die Module wären auf Umschlag an anderen Modulen ankoppelbar.

 

Doppelbuchsen in nur einer Ecke der Module verringern die mögliche Kombinationsfähigkeit.

Doppelbuchsen in jeder Ecke erhöhen den Aufwand und die Störanfälligkeit.

 

Hallo Didi,

 

das sehe ich etwas anders ..

Torstens Schaltplan ist unabhängig von der Frage ob Doppelbuchsen oder Einzelbuchsen.

 

Ich finde eher, dass Doppelbuchsen in jeder Ecke die flexibilität erhöhen, da es dann egal ist, wie rum das Modul montiert wird. Und es wäre meiner Meinung nach schöner, die elektrischen Kabel nicht an beiden Seiten der Module vorhanden sind.

Des weiteren sehe ich durch Doppelbuschen keine erhöhte Störanfälligkeit, vielleicht kannst Du das noch mal erklären?

 

Viele Grüße,

 

Fabian

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Torstens Schaltplan ist unabhängig von der Frage ob Doppelbuchsen oder Einzelbuchsen.
Das ja.

 

Ich finde eher, dass Doppelbuchsen in jeder Ecke die flexibilität erhöhen, da es dann egal ist, wie rum das Modul montiert wird. Und es wäre meiner Meinung nach schöner, die elektrischen Kabel nicht an beiden Seiten der Module vorhanden sind.
Wie nun ? Doppelbuchsen in jeder Ecke aber die Kabel nicht?:mrgreen:

 

Du meintest sicher die Doppelbuchsen nur in die Landseitigen Ecken (also nur ein Paar pro Verbindungsseite.)? Da bekommst du schnell Probleme mit der Anordnung der Module. Probiers mal mit Dominosteinen oder Zigarettenschachteln aus......;)

Da kannste dann nämlich an der Seeseite nicht ankuppeln.

Also bräuchte man auf jeden Fall in beiden Ecken der Verbindungsplatte einen Stromverbinder (egal ob einzeln oder doppelt)

 

 

Des weiteren sehe ich durch Doppelbuschen keine erhöhte Störanfälligkeit, vielleicht kannst Du das noch mal erklären?

Doppelbuchsen in den Ecken sind zwangsläufig sehr nahe zusammen. Und da besteht durch Wasser die Gefahr von Kriechströmen oder gar Kurzschlüssen.

 

Das einzige Argument was für Doppelbuchsen in jeder Ecke spricht ist die Möglichkeit dann ungenutzte Buchsen abzudecken. (Mit einem Poller zB.)

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Hi,

 

die benachbarten Doppelbuchsen in den Ecken könnte ohne weiteres das gleiche Potenzial führen, dann entstehen auch keine Kurzschlüsse.

 

Nach meinem Schaltplan wäre es egal, wo Plus und wo Minus in die Module eingespeist werden, selbst Wechselstrom wäre okay.

 

Viele Grüße

 

Torsten

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die benachbarten Doppelbuchsen in den Ecken könnte ohne weiteres das gleiche Potenzial führen,
Aber wenn sie das gleiche Potenzial haben wofür brauch ich dann ne Doppelbuchse?

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Moin geschätztes Projektteam,

 

bei den Maßen der mechanischen Verbindungen würde ich euch jetzt mal bitten, Vorschläge zu machen.

 

Wir gehen hier mal von Didis zweiter Skizze aus, bleibt nur die Frage ob jemand andere Abstandswerte (mit Grund) weiß, oder ob wir das genau so machen?

Wenn jemand noch isowas im Petto hat, dann ist jetzt der Zeitpunkt es zu posten.

 

Frage an die Gruppe:

Sollen wir damit noch auf den Ausgang des Wegübergabepunkts warten oder soll das mal egal sein?

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Wie gesagt, in der Ecke mit den zwei Möbelverbindern (unten links bräuchte man eine Doppelbuchse, sonst kann man ein zusätzlich über Eck angebrachtes Modul nicht mit Strom versorgen. Aber sonst können wir das meinetwegen so machen. Die Genaue Lage der Buchsen wäre noch interessant, ebenso die Höhenlage der Möbelverbinder. Und natürlich die Möbelverbinder und Drahtbrücken selbst.

 

Grüße

 

Torsten

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Wie gesagt, in der Ecke mit den zwei Möbelverbindern (unten links bräuchte man eine Doppelbuchse, sonst kann man ein zusätzlich über Eck angebrachtes Modul nicht mit Strom versorgen. Aber sonst können wir das meinetwegen so machen. Die Genaue Lage der Buchsen wäre noch interessant, ebenso die Höhenlage der Möbelverbinder. Und natürlich die Möbelverbinder und Drahtbrücken selbst.

 

Grüße

 

Torsten

Der Mechanische Teil ist genau das wozu ich hier bisschen was gern hören würde. (Das EZeug bedarf hoffentlich wenig Diskussion)

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Sollen wir damit noch auf den Ausgang des Wegübergabepunkts warten oder soll das mal egal sein?

Wenn der Übergabepunkt in der Mitte ist spielt die Lage der Verbinder keine Rolle.

Sollen die Übergabepunkte aussermittig sein muss das bei der Platzierung der Möbelverbinder berücksichtigt werden. (Sonst muss ich evtl. noch nen Gullideckel in die Strasse einlassen ;) )

 

Zu den Maßen in der Zeichnung, ich hab mir das nochmal überlegt (war ja nur ne schnelle Prinzip-Skizze).

Wenn wir die Möbelverbinder weiter zur Mitte hin setzen wirds an den Längsseiten einfacher Anlegestege mit den gleichen Verbindern anzubringen.

Wenn die Verbinder nur ca. 10cm auseinander wären (also 10cm vom Eck weg) könnte man ohne Probleme mit Adaptern auch Stege mit zB 15cm Breite ankoppeln. Einzig ein evtl. Höhenunterschied zum Grundmodul müsste noch überbrückt werden.

 

Einen zusätzlichen Effekt hätte es auch noch, die Hebelwirkung auf die Verbinder bei einem kleineren Abstand wäre auch nicht so groß, je weiter sie von den Ecken weg sind desto länger der Hebelarm und desto kleiner die Hebelkraft.

 

Was sagt die Gemeinde dazu?:popcorn:

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