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Schiffsmodell.net

Verbindungselemente


Didi

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Auf der Grundlage der von Frank aus der Modellwerft geposteten Verbindungselemente (von Martin Ellsässer) schlage ich jetzt hier mal vor diese Verbindungselemente (und die Maße) zu übernehmen.

Dies hat einen Sinn, die Verbindungselemente sind bewährt, einfach einzubauen, und kompatibel zu St.Peter .

 

Wenn wer anderer Meinung ist oder einen besseren Vorschlag hat dann bitte ich um einen Beitrag, dann diskutieren wir darüber und machen eine Abstimmung.

 

 

2tes Thema innerhalb dieses Threads:

Ich bin der meinung daß die Verbindungsplatten nicht nur an den Stirnseiten der Pontons angebracht werden sollten, sondern auch an den Längsseiten, dadurch liessen sich U-förmige und T-förmige Hafenkonstruktionen realisieren.

Dies wäre vor allem für die "langen" Module mit 100cm interessant, diese liesen sich dann auch als "Verzweigungen" nützen.

Ich bin der Meinung dies sollte eine wünschenswerte Option sein , kein MUSS, was haltet Ihr davon?

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  • Didi

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Hallo zusammen,

 

ich finde das eine gute Idee .. :)

 

Auch die Idee in die Querseiten der Pontons weitere Andockstellen zu integrieren finde ich sehr gut. Wenn es nicht benötigt wird, könnte man es ja abdecken.

 

Viele Grüße aus dem verregneten München

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Hallo Didi,

Danke für die Anregung zur Diskussion über die Verbindungselemente.

Aber dieser Punkt sollte noch ein bißchen zurück gestellt werden.

Da in einem anderen Thread die evt. Kompatibilität zur Hafenanlage in St.Peter angesprochen wurde, bin ich noch am klären, wie genau die die Verbindungen gelöst haben und wie wir uns dann mit unserer Lösung ankoppeln können.

Bitte noch etwas Geduld.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Frank

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  • 2 weeks later...
Frank Andrees

Hallo Didi,

da ja der Wunsch auf kam, daß die Anlage kompatibel zu St-Peter sein soll. habe ich dort einmal angefragt.

Die Antwort von Herrn Reinhold war, daß er erst mit seinen Vereinskollegen darüber sprechen will, ob er uns Infos gibt. Diese treffen sich am 15.10.08.

Ich hoffe, daß ich dann entsprechende Infos bekomme.

Ich kenne nur den Artikel aus einer alten Schiffsmodell. Danach ist das Konzept komplett anders als das von Martin Elsässer. Wir werden dann vermutlich darüber abstimmen müssen.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Frank

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Diese treffen sich am 15.10.08.
Na das kann sogar ich abwarten. :mrgreen:

 

Und da hab ich scheinbar was falsch verstanden, ich dachte die Verbinder von Elsässer und St.Peter wären die gleichen.:oops:

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  • 5 weeks later...
Frankenmatrose

Sooo,

 

also St. Peter können wir wohl vergessen, von denen kam meineswissens nichts.

 

Was die Modellkapitäne machen weiß ich nicht, die wollen was ich gehört hab die Verbindung anders lösen, naja, mir egal, wer will kann ja Verbindungsmodule bauen.

 

 

Daraus folgt:

Die Schlacht ist eröffnet!

Wenn jemand abweichende Vorschläge von den Möbelverbindern hat, dann ist jetzt der Zeitpunkt sie zu machen. Und wieder zu zerreißen ;)

 

Außerdem sind natürlich Ideen zu den o.g. Möbelverbindern gefragt - und ja, darüber soll jeweils auch diskutiert werden.

 

Also, dann gebt dem großen Abstimmungsfanatiker mal was worüber er irgendwann abstimmen lassen kann ;)

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Frank Andrees

Hallo Zusammen,

ich hatte Anfang Oktober bei St. Peter angefragt.

Ich habe von Hernn Reinhold auch eine Antwort erhalten. Da er aber nicht alleine entscheiden wollte, ob wir kompatibel zu St-Peter bauen dürfen, wollte er mit seinen Kollegen am 15.10.08 diskutieren.

Seitdem habe ich nichts mehr gehört.

St. Peter hat ein Konzept, bei dem die Pontons mir außen liegenden Platten verbunden wird. Dadurch entsteht eine realtiv lose Verbindung.

 

Aus meiner Sicht sollte wir das erste Konzept benutzen. Wenn jemand zu anderen Anlage kompatibel sein will, kann er sich kleine Adapterpontons bauen.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Frank

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Admiral von Schneider

Der Meinung bin ich auch,

 

Die Möbelverbinder halten hier prima meine Regale zusammen, also sollten sie auch die Hafenanlage halten.

Also warum was anderes entwickeln, wenn man schon was funktionierendes hat...

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Aus meiner Sicht sollte wir das erste Konzept benutzen. Wenn jemand zu anderen Anlage kompatibel sein will, kann er sich kleine Adapterpontons bauen.

Ich brauch zu den Möbelverbindern ja nix mehr sagen, soviel "Werbung" wie ich schon für die Idee gemacht habe.......:mrgreen:

 

Ach ja, Adapterplatten für andere Anlagen lassen sich mit den Möbelverbindern auch wunderbar an den Pontons befestigen. ;)

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Also, dann gebt dem großen Abstimmungsfanatiker mal was worüber er irgendwann abstimmen lassen kann ;)
Scheinen keine anderen Vorschläge als die Möbelverbinder zu kommen, oder bin nur wieder zu ungeduldig?:pfeif:
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Admiral von Schneider

Ich denke beides ist der Fall...

Aber vllt. kommt noch die super mega Idee.

 

Ich hatte ja die Idee, dass man ein Leerrohr durch alle Pontonssteckt und dadurch dann eine Kette spannt.

Schaut halt am letzten Modul ein Spannschloss raus.

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Ich hatte ja die Idee, dass man ein Leerrohr durch alle Pontonssteckt und dadurch dann eine Kette spannt.

Prinzipiell ne gute Idee.

 

Aber wie schauts aus wenn ca. 10m Module aneinaderliegen, wie schiebste ne 10m-Kette durch die Rohre?:bäh:

 

Und wie schauts dann mit T-Verbindungen aus?

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Frankenmatrose

Errr, ja...

 

@Didi:

Joa, schaut irgendwie so aus...

 

Aber immerhin, ich weiß das noch was kommen wird und darauf wart ich jetzt halt. Zumal wir ja noch keine Woche hierbei sind.

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Hansen-Bengel

Nicht, dass ich etwas gegen die Möbelverbinder habe, aber die einfachste Verbindung zweier Pontons wäre wohl das "Rohr in Rohr" System:

 

Quer (oder längs) durch den Ponton geht ein Alu(Cu, Ms,...) Rohr mit festgelegtem Innendurchmesser in welches halt teilweise ein zweites Rohr geschoben wird, und auf den freien Teil des Innenrohres der nächste Ponton.

 

Das ist äusserst stabil, flexibel genug für "Seegang" und sehr einfach fest im Ponton verankerbar.

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Hey, das ist auch ne gute Idee. :idea:

 

Was mich jetzt spontan aber "stört", ich brauch dann ja 2 Rohre pro Seite damit die Module nicht kippeln können. Da sind die Maßtoleranzen dann aber nicht besonders groß. Und festspannen lässt sich das auch nicht ohne größeren Aufwand, oder hab ich da was ausser Acht gelassen?

Verriegelt werden die Rohre dann durch Stifte von oben, oder?

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Hansen-Bengel

Ich denke, ein Rohr mittig sollte reichen, denn wenn die Module etwas Tiefgang haben, werden sie ohne zu kippeln stabil im Wasser liegen...

Und da wir ja auch mit Wellen rechnen müssen, die an verschiedenen Stellen der Anlage auftreffen, wäre eine zu starre Verbindung eh nicht gut, weil dort die Kräfte sehr schnell in ungeahnte Höhen steigen können (Ein Hebel von mehreren Metern könnte viel Schaden anrichten)

 

Eine Verriegelung bräuchte man auch nicht unbedingt, die Reibung bei zwei ineinandergeschobenen Rohren sollte ab 15cm Einschub groß genug sein, dass das nicht auseinanderdriften kann. (Müsste man halt mal testen)

 

Und damit die Module gegeneinander nicht "verkanten", könnte man auf der Oberseite eine Art Schürze anbringen, die Gleichzeitig den Spalt zwischen den Modulen überbrückt.

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