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Admiral von Schneider

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Freiwillige Angaben

  • Schwerpunkt im Modellbau
    Was gefällt.
  • Wohnort
    Bremen
  • Interessen
    Modellbau, Fotographie, Krach machen
  • Beruf
    Student, Schiffbau und Meerestechnik HS Bremen

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  1. Moin beissamen, falls wer eine der Sieg-China-Drehmaschinen zu hause hat, dem sein zwei Videos auf youtube besonders ans Herz gelegt, vorrausgesetzt man kann (Werkstatt)-Englischen. "This old Tony" - Der alte Tony aus seiner doch eher größeren Bastelwerkstatt, macht einfach gute Youtube Videos mit seinen Maschinen. Brilliante Videos muss man sagen, zu verschiedensten Projekten, Schweißen und Löten, Drehen, Fräsen, Hobeln, Schaben, CNC-Fräsen-Bau, Reiben, Schleifen, Maschinenbau im Generellen und Allgemeinen - kombiniert mit richtig gutem Humor. Dazu sind die Videos aufwendig produziert, aber nicht typisch Youtube dramatisch. Einfahc nur sehenswert. Obwohl er sonst mit großen Maschinen arbeitet, hat sich Tony eine jener Chinamaschinen besorgt. Im ersten Video spielt er nur ein wenig damit rum, im zweiten werden die Spindellager getauscht und der Oberschlitten entfernt / ersetzt. Einen Manko hat das ganze, primär imperial. Also muss man sich mit Inches und "Thou" (thousandth of an inch = 25,4µm bzw 2.5 Hunderstel) begnügen. Das macht aber wenig, da es nie Schritt für Schritt Anleitungen sind, sondern eher Berichte wie es gemacht wurde... Schaut mal rein. YT: This Old Tony - The Infamous Mini Lathe! YT: This Old Tony - Better LATHE Than Never!
  2. Der erste sieht für mich wesentlich sinniger aus. Der mit der Pfeilung in Rotationsrichtung sieht irgendwie "falsch" aus. Hast du mal ein paar Verhältniswerte zum Prop?
  3. Die Schnitte sind sehr aufschlussreich. Die Form ist sehr außergewöhnlich aber an sich ok. Halt kein Standardprop wie man ihn kennt. Was die Volumenmodellerzeugung angeht. Vllt. kannst du deine Schnitte als Punkte exportieren und dann in nem CAD ne Fläche durch die Wolken legen?
  4. Ahh, damit ist was klarer geworden. Es ist ein wenig schwer dir zu folgen, weil du kaum Begriffe aus der eigentlichen Propellerkunde verwendest. Trotzdem sehr interessant. Ein fertiges Blatt, oder noch besser die Abwicklung eines an 5 Stellen über den Durchmesser (10, 30, 50, 70, 90 % D) wäre aber wesentlich aufschlussreicher...
  5. Kann sein, dass ich es falsch verstehe, aber ich hab mal eingezeichnet, was ich grob meine. wie gesagt, kann auch sein, dass es einfach nur ein Missverständnis ist...
  6. Verstehe ich das Modell falsch, oder hast du tatsächlich einen 90° "Knick" in deinem Prop?
  7. Bei mir als Student hat es 12s gedauert. GLaube aber nicht, dass unterschiedliche Gruppen unterschiedlich behandelt werden
  8. Der finnische Motorenhersteller hat eine kostenlose maritime Enzyklopädie veröffentlicht. Zwar auf Englisch und geht nicht sonderlich tief, aber für fix mal was nachschlagen ganz gut. Besonders wenn man einen Englischen Begriff gefunden hat und keine Ahnung hat, was das grade sein soll. Die kurze Erklärung hilft vllt. dann detaillierter zu suchen. http://www.wartsila.com/encyclopedia?utm_campaign=PR2016&utm_medium=release&utm_source&utm_term=encyclopedia Hier auf "download pdf" klicken, Name und Email hinterlassen, dann kommt der Downloadlink per Mail. Dieser Beitrag wurde zum Artikel befördert
  9. Der finnische Motorenhersteller hat eine kostenlose maritime Enzyklopädie veröffentlicht. Zwar auf Englisch und geht nicht sonderlich tief, aber für fix mal was nachschlagen ganz gut. Besonders wenn man einen Englischen Begriff gefunden hat und keine Ahnung hat, was das grade sein soll. Die kurze Erklärung hilft vllt. dann detaillierter zu suchen. http://www.wartsila.com/encyclopedia?utm_campaign=PR2016&utm_medium=release&utm_source&utm_term=encyclopedia Hier auf "download pdf" klicken, Name und Email hinterlassen, dann kommt der Downloadlink per Mail.
  10. Moin, ich muss hier doch mal was zu schreiben. Du kannst den Widerstand deines Rumpfes (zumindest im Verdrängerzustand) "realtiv gut" mit "Guldhammer & Harvald" abschätzen. http://www.skibstekniskselskab.dk/public/dokumenter/Skibsteknisk/Foraar%202013/25.02.2013/WP%202%20-%20Report%204%20-%20Resistance%20and%20Propulsion%20Power%20-%20FINAL%20-%20October%20%202012.pdf Dies ist zwar nicht die "originale" Arbeit von Guldhammer & Harvald, jedoch sieht sie für mich auf den ersten Blick vernünftig aus, und sollte für deine Zwecke reichen. Damit solltest du einen Widerstand für deinen Rumpf bei einer bestimmten Geschwindigkeit heraus bekommen. Achtung: Kaffeesatzphysik. +/- 20% sind locker drin! Und das ganze gilt nur für Verdrängerfahrt und mit sehr viel Ungenauigkeit auch noch für langsame Halbgleiterfahrt. Durch das einsetzen verschiedener Geschwindigkeiten kannst du dir nun eine Widerstandskurve erzeugen. Diese wird zwar mit der Realität auch eher wenig zu tun haben, aber für deine Zwecke sollte es reichen. Es sind immerhin Richtwerte. Jetzt kannst du dich an dein Propellerdesign wagen. Hierbei solltest du dir die "Wageningen Propeller Series" ansehen. Die B2 Serie wird heute noch vielen Prop-Neuentwicklungen zu Grunde gelegt. Zu finden hier: http://teacher.buet.ac.bd/mmkarim/diag_kt_kq_B-series.pdf/ Viel Spaß. PS: Das was du da vorhast könnte gut und gerne ne Bachelorarbeit im Schiffbau sein. Eventuell solltest du das wirklich nochmal überdenken. Das wird sehr schnell, sehr Umfangreich. Und trotz aller Mühe nicht wirklich genau. Für deine Zwecke, würde ich Props von Raboesch nehmen (C-Profil wie korrekt bemerkt), Motoren auswählen die mit denen klar kommen und glücklich sein. PPS: Bevor du all das machst, solltest du dich ein wenig in Rumpf und Schiffstheorie einlesen. Begriffe wie "Blockkoeffizient, Zylinderkoeffizient, Froude Zahl, Reynoldszahl und was man sonst noch so Alles in den Schriften findet, sollten keine Fragezeichen verursachen...
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