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Torsten

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About Torsten

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    SchiffsModell.net e.V. Vereinsmitglied

Freiwillige Angaben

  • Schwerpunkt im Modellbau
    Segler, Funktionsmodelle
  • Wohnort
    Kempten
  • Interessen
    Na was wohl...
  • Beruf
    was Technisches

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  1. Basierend auf Daniels vollkommen korrekten Erklärungen möchte ich noch nachschieben, dass aus diesem Zusammenhang auch klar wird, warum in Verdrängerfahrt eine größere Rumpflänge eine größere Geschwindigkeit ermöglicht -> der Abstand zwischen Bug- und Heckwelle wird größer. Das Futterboot ist ein Zweck-Gerät und gleicht eher einem schwimmenden Katzenklo. Mehr Wumms wird kaum etwas ausrichten, außer die Bugwelle und den Stromverbrauch exponentiell hochzutreiben. Viele Grüße Torsten
  2. Dem Tipp von Michael aka MiSt ist nichts mehr hinzuzufügen, der Motor würde perfekt passen. Und viel billiger geht es sicher auch nicht... Viele Grüße Torsten
  3. Hallo Mick, Balsa ist wie ein Schwamm, ich würde das Holzteil zunächst separat mehrfach grundieren, bis es richtig versiegelt ist und keine Farbe mehr ins Holz zieht. Danach dann den Rumpf zusammen mit dem Holzteil leicht anschleifen und fertig lackieren. Die Schraube dürfte passen. Ein Rennboot ist die "Elke" ja ohnehin nicht, und den 380er Motor sollte man auch nicht mit zu großen Schrauben quälen. Evtl. später mal gegen ein entsprechendes Messing-Exemplar von Raboesch tauschen, das sieht halt schicker aus. Viele Grüße Torsten
  4. Immer gerne, dafür ist unser Forum ja schließlich da...
  5. Dem Video von Jörg ist nichts mehr hinzuzufügen, genau so macht man das. Im Grunde hat man auf der Winde zwei Spulen-Spuren, die gegenläufig arbeiten. Die obere Spur wickelt die Schot auf, während die untere abspult und umgekehrt. Die Feder wird benötigt, weil damit Durchmesser-Unterschiede der beiden Spulen (passiert, wenn das Seil mehrlagig aufgewickelt wird oder übereinander läuft) ausgeglichen werden können. Da die Feder in der Umlaufschot ist, kann man auch mit einer festen Umlenkrolle arbeiten. Wichtig: wenn man an der Schot (die Leine zum Segel) zieht, muss der Zug in die Umlaufschot und nicht in die Feder gehen! Viele Grüße Torsten
  6. Hallo Tom, warum möchtest Du die Schrauben tauschen? Sind sie kaputt? Falls ja, kommst Du um einen Austausch der Wellen kaum herum. Die Stevenrohre solltest Du in jedem Fall drin lassen. Wenn Du sie aus dem Rumpf zu operierst, ist bei einem Spielzeug-Boot die Gefahr groß, den Rumpf irreparabel zu beschädigen. Viele Grüße Torsten
  7. Ich würde Motoren und Akkus zunächst mal drin lassen, die Sachen funzen ja. Bei solchen Umbauten kommt man schnell "von Hölzchen auf Stöckchen", vor allem, wenn man noch nicht so sattelfest ist, und plötzlich bekommt man dann gar nichts mehr hin und das war es mit dem Modell. Und das wäre doch schade. Deshalb wäre mein Rat, nur das zu erneuern, was zwingend notwendig ist: Funke, Empfänger, Motorsteuerung. Evtl. noch das Servo, falls es nicht den üblichen dreipoligen Flach-Stecker hat. Taste Dich langsam ran an die Materie. Wenn Du die Funktion mit den unterschiedlichen Schrauben-Drehzahlen bei Kurvenfahrt behalten möchtest, brauchst Du zumindest zwei Regler, getrennt für die äußeren Motoren. Sollte Dir eine Abschaltung der inneren Schraube reichen, dann kann man das mit zwei Relais und einem Kanal-Schalter lösen und dann reicht ein Regler. Ebenso, wenn Du auf die Funktion komplett verzichten möchtest und nur noch mit Ruder um die Kurve fährst. Die FlySky ist ein super Tipp für Deine Zwecke und lässt Dir auch die Luft nach oben, um Licht, Rauch, Horn oder noch andere Dinge nachzurüsten. Viele Grüße Torsten
  8. Hallo Petzi, das wird ein sehr gelungenes Boot, schön gebaut! Freut mich, dass es wieder weiter geht. Viele Grüße Torsten
  9. Das ist durchaus möglich, Frank. Wenn es geht, mal die Versorgungsspannung messen beim Einstecken.
  10. Hallo Hans-Dieter, ich bin kein Experte, aber wenn Firefox schon mault, dann stimmt was nicht, so viel ist sicher. Gut möglich, dass unser Forum den Link dann schlicht verweigert. Grüße Torsten
  11. Hm... die Frage ist wohl eher: was macht die Webseite falsch? Gruß Torsten
  12. Als Akku würde ich Dir zu vier bis max. fünf (max. Empfängerspannung beachten!) Eneloop-AA-Zellen raten. Gibt es in der Bucht. Damit allein kannst Du wahrscheinlich schon zwei Tage Nonstop durchsegeln, und die Zellen haben praktisch keine Selbstentladung. Somit sehr gut geeignet für Anwendungen mit geringem Stromverbrauch, und auch für Sender etc. LiPo ist stark übertrieben, das braucht es nicht im Segler. Und mit 7,4V kommen Empfänger und Servos vermutlich sowieso nicht klar ohne zusätzliches BEC. Als Kleber für den Kiel würde ich Dir Stabilit Express oder Uhu Plus Endfest empfehlen. Viele Grüße Torsten
  13. Von Moderator Torsten bearbeitet Hallo Peter, herzlich willkommen bei uns an Bord. Ich habe Deine Frage in die passende Rubrik verschoben. Viele Grüße Torsten
  14. Vielleicht hilft eine gefederte Rolle, die richtig auf den Umlenkrollen aufliegt...
  15. until
    Modell-Segeln auf 1.800m in der wunderschönen Umgebung der Alpen. Das Thema im Forum mit weiteren Informationen ist hier zu finden: Dort könnt ihr euch anmelden und auch eure Fragen werden wir dort gerne beantworten. Viele Grüße Torsten
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