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Torsten

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About Torsten

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    SchiffsModell.net e.V. Vereinsmitglied

Freiwillige Angaben

  • Schwerpunkt im Modellbau
    Segler, Funktionsmodelle
  • Wohnort
    Kempten
  • Interessen
    Na was wohl...
  • Beruf
    was Technisches

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  1. Super, Norbert! Das freut mich wirklich, dass alles so gut funktioniert. Ich hoffe, Du bleibst unserem Forum treu - es lebt vom Mitmachen! Viele Grüße Torsten P.S: Du hast eine PN...
  2. Du kannst die Crimp-Kontakte für die Servo-Stecker auch mit einer kleinen Zange zusammenbiegen und dann noch ganz sparsam verlöten, Norbert. Dicke Lötzinn-Klumpen darfst Du dabei allerdings nicht produzieren, sonst passt der Kontakt nicht mehr in das Gehäuse. Gruß Torsten
  3. Ja, 45° ist zu wenig für die Segel. Da brauchst Du eher um die 85° bis fast schon 90°. Der Hebel muss entsprechend lang sein, und oft wird am Servo-Hebel noch ein Flaschenzug eingesetzt. Der halbiert dann zwar die Kraft, bringt aber dafür den Schotweg, den man braucht. Durch die richtige Wahl der Anschlagpunkte an den Bäumen kann man dann den zur Verfügung stehenden Weg in einen vernünftigen Stellbereich verwandeln. Bei der Bootsgröße solltest Du schon ein qualitativ brauchbares und nicht zu kleines Servo mit Metallgetriebe nehmen, sonst hast Du nicht lange Spaß daran. Viele Grüße Torsten
  4. Moin Norbert, na, dann passt es doch - dafür ist unser virtueller Hafen hier ja gedacht! Melde Dich doch bitte, wenn Du die Teile bekommen hast, und wenn Fragen sind, dann sowieso. Ich finde es irgendwie Klasse, der RC-Technik aus meiner Jugendzeit neues Leben einzuhauchen... Für eine Terra Top hatte ich damals gar nicht die Kohle und musste mich mit einer 27Mhz Robbe Economic begnügen. Tjaja - wir hatten eben nix, und davon oft nur die Hälfte! Viele Grüße Torsten
  5. Hallo Norbert, vielleicht meintest du das so, aber um mal ganz präzise zu sein: Du brauchst das Y-Kabel am Akku - 1x auf die Winde und 1x auf das BEC. Der Ausgang vom BEC wird dann einfach an einen freien Servo-Port bzw. den Versorgungsanschluß am Empfänger (haben die älteren oft noch separat) gesteckt. Den roten Draht darfst Du bei Dir nicht unterbrechen, weder zur Winde noch zum Servo, das gilt nämlich nur für Geräte, die selbst auch ein BEC haben. Zwei BEC´s parallel sind nicht geschickt, und wenn es zwei Unterschiedliche sind, dann schon gar nicht. Viele Grüße Torsten
  6. Hallo zusammen, echt Klasse, hab mir gestern den 1. Teil vom FreeCAD-Workshop angesehen und der 2. Teil folgt sicher bald. Hab Einiges Neues gelernt, obwohl ich das Programm nun auch schon ein paar Monate nutze. Danke für die tollen Erklärungen, Ümmi, super gemacht! Grüße Torsten
  7. Hallo Norbert, da wird die Luft zunehmend dünn, Modellbau-Läden sind leider so gut wie ausgestorben. Mir fällt Natterer-Modellbau in Leutkirch ein, aber die haben wohl wegen Corona bis Ende August den Laden zu, steht zumindest auf der Homepage unter Öffnungszeiten. Wegen dem BEC, achte aber darauf, dass es 5V und 6V kann und entsprechend gejumpert werden muss. Michael stellt HIER seine Bedienungsanleitungen zum Download bereit, bei "U-BEC" schauen. Gruß Torsten
  8. Servus Norbert, ja, sollte gehen. Laut Beschreibung kommt das BEC mit 6 Volt (=> fünf Zellen) klar und kann auch die 5 Volt liefern, die Du ja brauchst. Wenn Du es genau wissen willst, dann kannst Du Michael von Modellbau-Regler aber HIER gerne mal danach fragen, er hat ein Support-Forum bei uns und ist auch sehr aktiv. Wäre echt schön, sich mal am See zu treffen, so langsam geht ja wieder was. Und meinen Segler muss ich sowieso demnächst flott machen. Grüße Torsten
  9. Einen zweiten Akku brauchst Du nicht zwingend, es gibt auch separate BEC-Module, wenn die Winde kein BEC hat. Spart Geld und vereinfacht die Ladetechnik. Schalt-BEC´s sind sehr energiesparend, wobei es darauf aber nicht zwingend ankommt - 2000mAh in einem 1m-Segler sind fast schon wie Strom aus der Steckdose. Bodensee ist ja nicht weit - vielleicht trifft man sich ja mal irgendwo am Teich! Gruß Torsten
  10. Schade, Freitag um 11 Uhr ist leider keine gute Zeit - den Workshop von Ümmi hätt ich mir verdammt gerne angesehen. Mit Arbeit kann man sich echt den ganzen Tag versauen. Aber sonst eine gute Idee in diesen kontaktlosen Zeiten! Viele Grüße Torsten
  11. Ein Packen 2000er Eneloops (Größe AA) hat etwa 15 Jahre lang meine Graupner-Winde (samt BEC) in der SeaCret befeuert, da hat es nie was gebraucht. Und geladen wurden sie immer mit 1/4C (500mA). Und wer mich kennt, der weiß: ich schone meinen Segler nicht - das Gerät habe ich schon oft genug bei Windstärke 4 über den Teich geprügelt, bis sich die Metall-Haken an Wanten oder Achterstag aufgebogen haben. Ich habe diese Zellen dann letztes Jahr erneuert, aber auch nur, weil die Kontaktfahnen schon allmählich weggerostet sind und ich einen Bruch befürchtet habe... Kapazität hatten sie noch immer mehr als genug für einen echt langen Segeltag (Hoch-See-Segeln war gar kein Thema), und die Spannung haben sie auch noch ewig gehalten. Von daher würde ich mir über den Einsatz von Eneloops im Segler gar keinen Kopp machen und auch ganz klar empfehlen. Und für die Funke sowieso, da gibt es nix Besseres. Gruß Torsten
  12. Ja, war so gemeint, wie Jürgen schreibt. Erst die Unterkonstruktion in den Rumpf, dann das Deck auf die Verzapfungen. Aber mit der Brute-Force-Methode sollte das schon auch gehen, M3 wird sicher reichen... Willst Du die Profile innen verkleben/verlöten oder lose lassen? Die L-Profile lose einzusetzen, kann hinterher doof werden, wenn sie nach dem Verkleben nicht mehr raus wollen, weil irgendwo was hingesuppt ist. Du kommst da ja schlecht dran, wenn erst das Deck drauf ist, und wie Murphy das will, lösen sie sich dann später mal irgendwann und klackern im Rumpf rum. Oder Du drehst die Winkel rum und verlötest oder verklebst die waagerechte Fläche noch von unten gegen das Deck. Dann hättest Du im Randbereich sogar noch eine gescheite, zusätzliche Auflagefläche. Wenn ich so drüber nachdenke, könntest Du sogar beliebig viele dieser Winkel nach oben in den Rahmen der Unterkonstruktion einlöten, gemütlich den offenen Rahmen verkleben, dann das lose Deck einpassen, Löcher durch Deck und die Winkel bohren, in die Winkel Gewinde schneiden, und dann das Deck verkleben und mit Schrauben auf den Winkeln der Unterkonstruktion fixieren. Hinterher dann die Schrauben raus (das geht schon, auch wenn sie etwas Harz abkriegen) und die Löcher im Deck zuspachteln. Grüße Torsten
  13. Moin Ümmi, ich hätte auch noch eine Idee, aber sie wird Dir vermutlich nicht gefallen, weil Du die Unterkonstruktion neu machen müsstest... Gruß Torsten
  14. In meinem Beitrag war auch nicht von auffrischendem Wind die Rede, Jörg. Eher vom Gegenteil...
  15. D-Power ist wohl dabei, den Service für graupner-Anlagen aufzubauen. Siehe Nachbar-Thread. Grüße Torsten
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