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Torsten

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About Torsten

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    SchiffsModell.net e.V. Vereinsmitglied

Freiwillige Angaben

  • Schwerpunkt im Modellbau
    Segler, Funktionsmodelle
  • Wohnort
    Kempten
  • Interessen
    Na was wohl...
  • Beruf
    was Technisches

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  1. Ja, wie war das denn in "Echt" mit der Ruderpinne bei einem schrägen Ruder? War die in Mittelstellung überhöht, damit sie dann bei einem Ruder-Ausschlag nach unten laufen konnte?
  2. Sehr schön, ich freue mich auf auf den Besuch! Bis morgen!
  3. Tolle Lösung, und die Qualität ist vollkommen ausreichend! Danke! Gruß Torsten
  4. Tja, so ist das im Leben.., Ich hoffe, es bricht jetzt kein Glaubenskrieg los, aber da ich beide Kollegen als recht gewiefte Modellbauer kenne, wäre es schön, wenn Du mal vom Ausgang des Versuchs berichten würdest! Danke! Torsten
  5. Genau dafür ist unser Forum da, Eric...
  6. ...nur echt mit Palmblätter-Dach, Gesichtsbemalung, Stirnband und freiem Oberkörper! Nein, im Ernst: sehr schön, Eric! Ist das vom Maßstab so um 1:20 rum? Gruß Torsten
  7. Hallo Eric, alternativ kann man auch vernickeln oder verzinnen. Tifoo hat entsprechende Bäder im Programm und verkauft auch an Privatpersonen. Gruß Torsten
  8. Achim und die Vorredner haben völlig Recht. Ich nutze auch die XT60-Stecker. Kabel ggf. an den Enden durch Abzwicken einiger Litzen verkleinern (stromtechnisch ist das komplett vernachlässigbar, wer´s nicht glaubt, kann ja mal den Unterschied im Leiter-Widerstand berechnen, wenn über 5mm Länge 0,5mm² fehlen...), dann das Ende verzinnen, den Lötkelch erhitzen und reichlich verzinnen, verzinntes Kabelende rein und gut. Aus Gründen der verbesserten Kurzschluss-Sicherheit immer den XT60-Buchsen-Teil an den "Strom-Lieferanten" -> Akku, Ausgang Fahrtregler, etc. Den Schrumpfschlauch nicht vergessen, der muss noch vor dem Löten drüber!
  9. Hallo Leute, weiß jemand, was bei Stockmaritime los ist? Die Webseite ist (momentan?) down, und es die letzten Kunden-Kommentare bei Google sind nicht gerade positiv... Grüße Torsten
  10. Ein sachter Hinweis - die Helligkeitseinstellung einer LED per Vorwiderstand ist ziemlich heikel, weil ganz schnell der Punkt kommt, wo die Durchbruchspannung zu klein wird und die LED gar nicht mehr leuchtet. Da hat die Helligkeit optisch nicht mal groß nachgelassen. LED´s dimmen geht eigentlich nur, wenn man sie per PWM taktet. Das wird allerdings ohne zusätzliche Elektronik (Microprozessor o.ä.) kaum gehen. Also entweder gleich wirklich kleine LED´s (warm-weiss) mit sehr wenig Lumen nehmen oder auf das gute alte Leuchtobst zurück greifen. Da geht das mit Vorwiderständen. Gruß Torsten
  11. Hallo Matthias, ich habe das selbst nie probiert, schätze aber mal, dass diese Einstellung nur den Sicherheitstimer vom Lader beeinflusst. Der Ladeschluss wird bei LiPos über Spannung/Strom erkannt, den Ladestrom holt sich der Lader an Hand des Innenwiderstands (unter Berücksichtigung der aktuellen Klemmenspannung und des eingestellten maximalen Ladestroms). Da die meisten Lader eine Anzeige der geladenen Kapazität haben, könnte man - von einem leeren Akku ausgehend - eine definierte Kapa nachladen (muss man halt beobachten) oder man macht das nach alt Väter Sitte: 500mA Ladestrom-Grenze einstellen und den Lader über eine Zeitschaltuhr nach fünf Stunden stumpf abschalten. Gruß Torsten Tante Edit: 500mA, nicht 500mAh...
  12. Getreu dem allgemein bekannten Modellbau-Grundsatz "Maximaler Aufwand für einen minimalen Effekt" müsstest Du da ja eigentlich ran, Gabi.... Allerdings sehe ich auch massive technische Herausforderungen hinsichtlich der Hebe-Technik, vor allem, wenn es vorbildgetreu und für jedes Gewässer passend sein soll. Daher meine Meinung: lass es lieber. Das Dock ist ohnehin viel zu schön, um versenkt zu werden!
  13. Du wist zunächst mal das Rechteck-Signal aus dem Empfänger (50Hz, 1..2ms Pulsdauer je nach Knüppelstellung) im Arduino auswerten und dann entsprechend über PWM-Signale die H-Brücke des Reglers ansteuern müssen. Eine direkte Nutzung des Empfänger-Ausgangs auf der H-Brücke wird nicht funktionieren, die Differenz im Puls-Pause-Verhältnis des Signals ist viel zu gering. Grüße Torsten
  14. 60 Jahre alte Satzungen kann und sollte man vielleicht mal ändern. Mein letzter persönlicher Eindruck des Nauticus stammt von der Dortmunder Messe vor ein paar Jahren und ist nicht positiv. Da fehlte eindeutig die "Voksnähe", und wer es geschafft hatte, bei der mitreißenden Moderation am Wasserbecken nicht ins Koma zu fallen, der konnte sich dann bei der kleinen Naviga-mäßigen Vorführung am Nauticus-Stand (Bau einer Windkraftanlage) endgültig den Rest geben. Da war auf dem Messe-Parkplatz mehr Stimmung. @Meckisteam: Du hast Dich ja mit einigen anderen erfolgreich gegen das Fahrverbot auf Kölner Gewässern gewehrt, dafür noch mal ein dickes Dankeschön! Aus Deinem Beitrag weiter oben entnehme ich, dass unser Dachverband euch bei dem Kampf gegen das Fahrverbot nicht aktiv unterstützt hat, ist das richtig? Viele Grüße Torsten
  15. Hallo Michi, sehr oft haben die Profilfräser ein Lager am Zapfen, damit ist dann die Eintauchtiefe des Fräsers festgelegt: Quelle: feinewerkzeuge.de Am besten gelingt das Ausrichten einem Stahl-Lineal, um einen Bezug vom Auflagetisch bzw. der hinteren Führung zur unteren Kante des Fräsers bzw. dem Lager zu bekommen. Grüße Torsten
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