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Neuwerk Gewässerschutzschiff aus Ebay


Sandhoud

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Ümminger Kapitän
vor 7 Stunden schrieb San Felipe:

Irgendwie meine ich mich erinnern zu können, das der VTH-Plan auch nicht der Weisheit letzter Schluss sein soll. Ich habe allerdings auch nicht den Hauch einer Ahnung wo es bessere Unterlagen geben könnte.  

Beim WSA Cuxhaven gibt es bessere Qualität auf mehr Quadratmetern für weniger Geld.
Für andere offene Fragen kann ich einen kostenneutralen Einblick in die Unterlagen gewähren, die ich habe.

vor 7 Stunden schrieb Sandhoud:

Und Danke Ümmi,das du den Kahn so gut kennst.Mit dem bloßen Auge kann man ja schon erkennen,daß mit dem Frässatz-Winkel was nicht stimmt.Ich habe grade mal das gute alte Geodreieck angehalten,der Winkel liegt bei 60Grad.

Ich glaube, so langsam kommst du dahinter, warum ich sage, dass ich für den Fräßsatz kein Geld investiert hätte.

Vielleicht zeigst du deine Fotos auch mal in der Facebookgruppe RC Schiffsmodellbau. Da treibt sich ein Menno rum. Ob der es ist, weis ich nicht. :pfeif:

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Der bei der Intermodellbau erstandene Bohrstãnder eignet sich auch hervorragend zum Anzeichnen von Linien am Rumpf. Drunter habe ich Filzgleiter geklebt. 

Die Position der Nockfenster mit dem breiten Rand rechts und dem schmalen Rand links und den verschiedenen Abständen der Fensterstege störte mich auch noch etwas am Frässatz.Auch den,von mir angebrach

Zur weiteren Planung von Decks und Aufbau,die ich ja teilweise aus GFK bauen möchte,hätte ich gerne nach Art und Weise der Textilindustrie Schnittmuster.Dazu habe ich erst einmal zwei meiner fünf mitg

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Meine Pläne,die ich habe,waren ja im Kauf enthalten.Und schon alles auf die richtige Grösse kopiert.Da nutze ich jetzt,die aus meiner Sicht verwendbaren Elemente.Und ich habe mal nachgemessen.Auf dem VTH Plan haben die Aufbauten tatsächlich die richtigen 71Grad.Wo beim Frässatz dann die 60 Grad herkommen,und warum nicht der richtige Winkel gefräst wurde,ist mir dabei ein Rätsel.Ich hatte ja erst spekuliert,VTH sei die Basis gewesen,eher nicht-dann handelt es sich wohl doch um eine freie Interpretation.Ich frage mich trotzdem,wer warum beim Original solch ein verwinkeltes Schiff entworfen hat,vll. weil de Bund zahlt.UND-Bei mir mir wurde auch noch kein einziges Schiff im ersten Anlauf gebaut,somit sehe ich mit einiger Wahrscheinlichkeit durchaus noch Potenzial für eine oder mehr Revisionen des Aufbaus.Was ich dem Menno zugutehalten kann ist,daß der Aufbau sehr komplex ist und schnell mal Fehler passieren können.Allerdings sollten diese in zukünftigen Frässätzen ausgebessert werden.Ein Fehler kann man mal machen,zwei sind dann aber auch zwei zuviel.Das wäre für seine Qulitätskontrolle tatsächlich von Interesse.Könnte aber auch passieren,wenn genug falsche Neuwerks rumschippern,daß die dann für die richtigen gehalten werden...

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Was solls, kommt Zeit kommt Neuwerk und Rembertiturm und Hecht und Koebke und und und. 20 Baustellen gleichzeitig sind kein Problem, ab 30 wird es eng, bei 40 wird es dann schon leicht chaotisch und ab 50 besteht Handlungsbedarf. Ach ja, die Rümpfe für dem winzig kleinen Schlepper sind in Arbeit, du wirst dich dann bald über knapp 2 m neue Baustelle freuen dürfen. Und immer daran denken, bis zur Rente ist nicht mehr so lang hin, da muss man schon für ein bisschen Vorrat sorgen, sonst könnte es mit Baustellen ab dem 150. Lebensjahr eng werden. 

Sind wir doch mal ehrlich: Du freust dich doch über jeden entdeckten Fehler, den du dann beheben kannst. 

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Fehler beheben-zumindest das,was ich dafür halte- ist meine Hauptarbeit beim Modellbau.Konsequent bei allen erwähnten Baustellen.

Nun habe ich mal mit dem korrigieren der Winkel begonnen.

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Locker zusammengesetzt sieht der Aufbau dann nahezu so aus.Das Deck unter der Brücke muss durch den steileren Winkel nun etwas nach vorne verlängert werden.Macht aber nichts,soll dann ja aus GFK entstehen.Ebenso wie das noch fehlende Dach der Brücke.

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Ach wenn Ümmi da sicher noch was zu meckern hat, ich finde dass das schon recht imposant aussieht. 

Bei den vielen Fenstern, gerade auf der Brücke, denkst du doch sicher auch über einen Innenausbau nach. Man könnte auch die unteren Fenster recht einfach aufpimpen. Dazu würde es ja reichen Wände ein zu ziehen und diese mit passenden ausgedruckten Motiven zu bekleben. Dann sieht man nicht mehr quer durch den Aufbau. Bei der Brücke, das ist ja fast wie ein riesiges Aquarium, geht das so einfach natürlich nicht mehr. 

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Wenn ich mir das so Anschau, stehen da aber noch sehr viel Spachtel und Schleifarbeiten auf dem Programm. Mein lieber man da hätte man aber bestimmt sich einiges ersparen können.

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Mit einigen Spachtel und Schleifarbeiten rechne ich auch noch.Allerdings ist dabei das richtige Werkzeug auch die halbe Arbeit und das Material ist einigermassen weich.Ich denke da an Polyesther Feinspachtel und Sprühspachtel,das wird reichen.Geschliffen ist eh noch gar nichts und die Decks untereinander sind ja auch noch nicht verklebt,da ich erst noch einige Ecken am Aufbau abrunden muss.Da komme ich jetzt noch einigermassen gut mit Maschinen dran.Und Inneneinrichtung muss eigentlich sein,das stimmt.Ich hatte vor,die Brücke irgendwie erreichbar zu gestalten,eigentlich das Dach abnehmen zu können.Geht aber so wohl nicht wegen der ganzen Schrägen.Entweder mache ich dann die Öffnung etwas kleiner oder besser noch-die Bodenplatte von unten zum herausnehmen.Da ist aber auch alles recht verbaut.Imposant ist jedenfalls auch mein Eindruck des ganzen.

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  • 4 weeks later...

Nun habe ich dann doch die Neuwerk komplett entkernt,alles Holz raus und den alten Kleber ab. Auch die Graupner Schottel mussten weichen. Hinten am Achterdeck hatte ich den Rumpf noch auf die richtige Höhe gestutzt. Der Vorbesitzer hatte ca. 1cm zu hoch stehen lassen. Somit passten die Graupner Antriebe grade hinein. Nun ist der Rumpf was flacher.Von unten bis zum Deck bleiben grade mal 6,5cm.  Da baue ich lieber direkt neu. Den alten Krempel begann ich zuerst mit der Proxxon Fräse herauszuschleiffen. Das hintere Deck habe ich so geschafft. Diese Methode erschien mir aber laut dreckig und mühsam. Dann habe ich mich an die Harro Koebke und deren Entkernung erinnert und mit der Heissluft Pistole weitergemacht. Es war zwar auch mühsam und dreckig, weniger laut und ging im ganzen besser von der Hand. Nun werde ich mal meine Messing Vorräte sichten, Lager bestellen und im Stil meiner Seven Osprey versuchen, hier Schottelmässig was brauchbares hinzubekommen. Zuvor sind am Rumpf aber noch einige Dinge zu tun. Ankertaschen, Bullaugen und eigentlich alles am Rumpf hatten die Vorbesitzer ja irgendwie vergessen. Bleibt ein leerer Rumpf und ein Haufen Müll. 

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Edited by Sandhoud
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Ümminger Kapitän

Du musst bei den Schotteln darauf achten, dass sie nicht zu weit in den Rumpf hineinragen aber trotzdem gut gelagert sind.

Hier die "Zeichnung" von meinen.

Schottel A3 DIN A3.pdf

Wenn du schonmal dabei bist, mach doch auch gleich einen Pumpjet. Jetzt wo sie schonmal entkernt ist.

Pumpjet.pdf

Denjenigen, die die Daten noch toll finden sei gesagt; Beide Dateien dürfen zum Nachbau verwendet werden. Die gewerbliche Nutzung sowohl der Daten als auch hieraus entstander Produkte untersage ich hiermit.

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Für die Schottel habe ich jetzt mal die Lager geordert.Messing ist noch da.Werde die Lagerung im Rumpf so bauen wie bei der Seven Osprey.Das ist bewährt, dicht und im Reparaturfall ist das meiste identisch.35mm Messing Rohr 1,5mm dick.Kugellager 32x15x9 gedichtet zweimal oben und unten.Dazwischen kommt ein Simmering 7mm.Dann sind wir bei einer Höhe von 25mm.Bleiben dann noch 40mm für den Rest,Klemmung,Drehung,Antrieb.Sollte passen.Drehachse 15mm.D.a versuche ich mich mal dran

Bei  dem Schottel Pumpjet bin ich noch am schauen.Müssen wir vll. noch mal drüber reden Ümmi.Hier  gibt es auch schon wieder was interessantes,ist nur für diese Neuwerk was klein. http://squaremotion.de/pumpjet.html

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  • 2 weeks later...
Guest Michael Peters

Moin,

Ich bin beeindruckt mit was für einer Geduld du an den doch zum Teil nicht sehr schön hergestellten Frässatz ran gehst. Ich glaube ich hätte den schon längst in die Ecke geschmissen. 

Gruß Michael Peters

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Ümminger Kapitän
Am 16.10.2017 um 21:16 , Sandhoud schrieb:

Dann sind wir bei einer Höhe von 25mm.Bleiben dann noch 40mm für den Rest,Klemmung,Drehung,Antrieb.Sollte passen.Drehachse 15mm.D.a versuche ich mich mal dran

 

Vergiss es. Das passt nicht.
Mehr wie 45mm hast du nicht bis zur Unterkante Deck.Meine ragen 35mm in den Rumpf hinein. Zum abnehmen der Riemenscheiben bleiben 10mm. Ich muss das Deck zum ausbauen der Scheiben dabei schon leicht anheben.
Die Schüssel sieht nur groß aus. Viel Platz ist da aber eher nicht.

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@Michael Peters.Ich weiß natürlich auch noch nicht,wo mich die Reise hinführt.Mit dem Polystyrol lässt sich ja relativ gut arbeiten,es ist recht weich.Somit konnte ich die Korrekturen bisher einfach umsetzen.Die Decks sind bei mir sowieso getauscht und aus 1mm GFK klassisch gesägt.Dadurch ist alles relativ stabil,vll. aber auch nicht ganz so leicht.Der Aufbau ist noch nicht fertig und weder Gespachtelt noch lackiert.Des weiteren stellt sich die generelle Frage,wie detailirt man bauen möchte.Und,was man bereit ist,dabei finanziell hinein zu stecken.Ich versuche jedenfalls,mir noch möglichst alle Optionen offen zu halten.Der Aufbau ist auf einer Art Adapterplatte geklebt,die später austauschbar sein sollte.Und nur weil man einen sehr präzisen Frässatz hat,heisst das ja nicht,des es deswegen keine Probleme mehr gibt.Der Aufbau ist wirklich sehr komplex.

@Ümmi-Das stimmt,viel Platz ist da nicht.Ich möchte bei der Lagerung aber Lager und Gegenlager verwenden.35mm hatte ich auch zuerst veranschlagt.Jetzt bin ich schon bei 25mm für Lager angelangt-Den Simmerring könnte ich zur Not auch noch weglassen,dann liessen sich nochmal 7mm sparen.Den Süllrand,also die Decksöffnung, versuche ich auch noch von den Antrieben weg zu halten und möglichst weit nach aussen zu legen,sodass da drüber wirklich nur das Deck wäre.Ich habe nochmals gemessen.60mm sollten auf alle Fälle doch da sein.Und ich versuche selbst zu bauen.Da lässt sich bestimmt bei Bedarf noch irgendwo was wegfräsen,hoffe ich.

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  • 2 weeks later...

Eine dieser teuren edel Trennscheiben hatte ich mir schon recht schnell an dem 1,5 mm Gfk zerschossen. Stimmt daher mit dem Nachschub Problem. Allerdings habe ich dann auf die Discounter Trennscheiben gewechselt. Halten zwar nicht so lange, dafür gibt's die immer mal wieder im Angebot für kleine Mäuse. Und mit bedacht geführt, sind die Schnitte sogar recht genau. 

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  • 4 weeks later...

Zwischendurch habe ich mit dem Bau der Lagerhülsen für die Ruderpropeller begonnen. Unten in die Bodenplatte sollen noch Gewinde zum verschrauben mit dem Rumpf rein. Oben werde ich noch einen weiteren Ring anlöten, zum verschrauben mit einer Platte für Anbauen. Weiß noch nicht, wie es aussehen soll. Deshalb schlafe ich da nochmal drüber. In diese Hülse kommen zwei Kugellager, wie eins schon zu sehen ist. In die Mitte dazwischen zur Dichtung des ganzen ein Simmering. Bei Bedarf auch noch etwas Fett. 

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Ich frag mich da eher noch warum bei zwei Reihen gedichtete Lager überhaupt ein Dichtring rein sollte. Vor allem an der Stelle sollte kein übermäßiger Druck durch die Lager gehn. Bei meiner Gondel am Tragflügelboot teste ich auch nur Gedichtete Lager.

 

Grüße

Daniel

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Guest Tijgerhaai

Ne die Dichtung ist da schon Sinnvoll. So dicht sind die Lager nicht das die dauerhaft im Wasser laufen können. Das gibt sonst Gammel im Lager wenn da nicht wirklich alles (!) im Lager V Stahl ist.

 

Gruß

 

Sascha

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Hallo,

zunächst ma zum Projekt/ Modell....Respekt sowas anzugehen, ist wie du ja selbst schon beschrieben hast, doch hoch komplex und nicht einfach zu bauen.

Auch wenn ich nicht alles gelesen habe, manches durch gescrollt....muß ich dann doch eine Frage los werden....

Bei all dem was du neu gestaltest, selbst den Rumpf entkernt hast, wieso hast du  denn überhaupt dies Modell gekauft :weisnicht:

da wärst du ja mit bloßem Rumpf von SMT und Plan bals besser bedieht gewesen....

Edited by JB007
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