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xoff

Kommentare zu Xoffs 15er Schärenkreuzer «Taltrast»

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Hallo.....jo, die Schiffchen gefallen, die Scherenkreuzer haben was.......

 

Leisten:

Ich kenne die gute Qualität von Arkowood......von den Messen.

Hier gibt es noch eine Alternative:

 

Gute Qualität, viel Auswahl und preislich i.O, schnelle Lieferung :

 

Firma Lami 1959

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Hallo Xoff,

 

wegen des Holzes schließ Dich mal mit dem Holzwurm (vannahme.johannes(at)googlemail.com) von unseren Klassikern in Verbindung. Es lohnt sich, denn er macht als Tischlereibetrieb gute Leisten und kennt jede Bohle beim Vornamen, die er kleinsägt. (Seine Adresse steht hier mit seinem Einverständnis)

 

Er liefert gegen geringen Portoaufpreis mittlerweile auch Leisten in knapp 2 Meter. Dann braucht man nicht zu schäften.

 

Mein Neptunkreuzer ist mit Kiefer beplankt. Johannes hat extra feinjährige aufgetrieben. Jetzt wo das nachdunkelt ist das richtig schick geworden. Aber immer dran denken, helles Holz verzeiht keinen Fehler...

 

post-6378-1419862499,5085_thumb.jpg

 

Übrigens die Bilder von dem Boot mit der J01 im Segel sind Bilder von Joachims Boot. Er macht freundlicherweise die Webseite.

 

Viel Spass beim bauen.

 

Lothar

Edited by Gotland
Rechtschreibung....

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Der Name ist jedenfalls schon mal trefflich gewählt! :that:

 

Ich werde beim Baubericht in der ersten Reihe sitzen!

 

Schließlich hat mich Lothar ja auch schon infiziert und segeln durfte ich auch schon eine Seiner Schönheiten! :D

 

Muss nur noch rausbekommen was "Geisterwind" auf Schwedisch heißt...

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Guest burnie

Glückwunsch, den Bericht verfolge ich lieber nicht, ich kann mir nicht noch eine Baustelle anlachen. :D

Absolute Träume die Lothar da macht, aber zu groß. ich muss glaube ich auf den kleinen Drachen warten ;)

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Moin Annette!

 

Schon mal lieben Dank für die erste Übersetzung.

 

Aber richtig hübsch klingt die noch nicht. Vielleicht bekommst Du ja noch was anderes heraus...

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Moin Xoff,

 

habe eben deine Holzauswahl gelesen. Liest sich sehr schön! Die Kombi Ahorn/Rotzeder sieht sicherlich toll aus. Die Zederbeplankung wird wahrscheinlich einige 100 Gramm Gewicht sparen, gegenüber einer Mahagoni-Beplankung.

 

Das könnte die Segeleigenschaften verbessern.

 

Das ist dann der 3. SK15 aus meiner Feder, der in der Schweiz gebaut wird. Hoffentlich wird er fertig!

 

Ich lese sehr interessiert mit!

 

Grüße

 

Lothar

 

 

edit Xoff: Ich habe mir erlaubt, diesen Beitrag in den bereits bestehenden Kommentarthread zu verschieben...;)

Edited by xoff
an den richtigen Ort verschoben

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Das Holz ist heute angekommen (also eigentlich schon Freitag, aber ich konnte es erst heute abholen...;))...:mrgreen:

 

Ich sag Euch, das ist eine wunderschöne Ladung bestes Holz, das grossartig riecht...ich musste ein paar Mal mit Fingern und Augen darüber fahren und es auf mich wirken lassen...:mrgreen:

 

Jetzt kann's dann wirklich losgehen...:)

 

...keine Angst, Lothar, das Schiff wird mit Garantie fertig werden...ich habe momentan ungemein Lust, einen so schöne Rumpf zu bauen...;)

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Ich kann das Holz förmlich riechen! Wunderbarer Duft, der da aus meinem Notebook kommt!

 

Freue mich auf die Fortsetzung des Bauberichts!

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Zunächst einmal freut es mich unglaublich wie sich auch bei dir ein Projekt nach dem anderen in der schönen, grossen, neuen Werkstatt "stapelt". Platz zu haben, bzw den mit immer neunen Projekten zu belegen, ist einfach eine Versuchung der man nicht wiederstehen kann. Ist noch nicht so schlimm wie bei mir aber du holst in grossen Schritten auf. :that:

 

Dann ein grosses Kompliment zu deiner Projektauswahl. Da kommt bei mir immer sofort das "Willhaben-Gefühl" auf. Auch das ist wieder so ein richtig geiles Modell und ein genussvoller Baubericht.

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Hallo Xoff,

 

wunderbar, wie detailiert Du hier berichtest. Es macht Spass zu lesen und die Bilder zu betrachten.

 

Die Helling ist für die Ewigkeit, billiges MDF hätte auch gereicht:lol: Diese Ausführung schreit geradezu zum bauen eines ähnlichen Modells als Nachfolger;)

 

Das mit dem schmiegen der Spanten habe ich versucht zu vermeiden. Das Schmiegen (oder schrägschleifen) erfordert einiges Geschick und Augenmaß. Da meine Konstruktionen aber eigentlich dem Anfänger im Holzbau an die Hand gegeben werden sollen, habe ich mich bemüht, so zu zeichnen, dass allzu komplizierte Arbeitsgänge möglichst wenig anfallen.

 

Dass die Verbindung der Beplankung mit den Spanten so nicht optimal ist, macht nichts. Beim Ansteichen des Rumpfes mit Epoxydharz von innen, werden die entsehenden Dreiecke ausreichend gefüllt.

 

Das Gerüst sieht sauber aus.

 

Grüße in die Berge

 

Lothar

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Hallo Xoff,

 

sehr schönes Projekt, das wird sicher wieder ein besonderes Schmuckstück!

Nur brauchst du zum nächsten UT vermutlich einen Transporter bei den Bootsgrößen.

Wenn der Rumpf genauso glänzen wird wie bei der BB kann ich mir den schon richtig gut vorstellen, meine Hochachtung vor deinen Holzbearbeitungs- und Lackierkünsten, eigentlich fast zu Schade um es ins Wasser zu setzen,

 

Detlef

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Vielen Dank für Eure Komplimente..:mrgreen:

Ich freue mich mindestens ebenso wie Ihr über den Beginn des Baus und wie schön das Schiff bereits in diesem Zustand aussieht...8-)

 

...Da kommt bei mir immer sofort das "Willhaben-Gefühl" auf...

 

Das mit dem «Willhaben» lässt sich ganz einfach lösen...;)

 

...Die Helling ist für die Ewigkeit, billiges MDF hätte auch gereicht:lol: Diese Ausführung schreit geradezu zum bauen eines ähnlichen Modells als Nachfolger;)

 

...ich glaube auch...:mrgreen:

 

...Dass die Verbindung der Beplankung mit den Spanten so nicht optimal ist, macht nichts. Beim Ansteichen des Rumpfes mit Epoxydharz von innen, werden die entsehenden Dreiecke ausreichend gefüllt.

 

Genau DAS habe ich mir auch gedacht...ausserdem werden die Planken das Ganze auch noch zusammen halten und eigentlich in sich eine tragende Konstruktion ergeben. Wahrscheinlich könnte man sogar die Spanten als Mallen ausführen und nach dem Bau des Rumpf entfernen...;)

 

...Grüße in die Berge...

 

Nun ja, mit den Bergen ist es bei mir nicht weit her...in Basel profitiere ich vor allem von der Oberrheinischen Tiefebene...rundherum hat es zwar «Berge», aber für einen echten Bergschweizer sind das nur Hügel...am nächsten liegt der Deutsche Feldberg...aber auch das ist kein sehr hoher Berg.

 

...Nur brauchst du zum nächsten UT vermutlich einen Transporter bei den Bootsgrößen.

Wenn der Rumpf genauso glänzen wird wie bei der BB kann ich mir den schon richtig gut vorstellen, meine Hochachtung vor deinen Holzbearbeitungs- und Lackierkünsten, eigentlich fast zu Schade um es ins Wasser zu setzen...

 

Das mit dem Transporter habe ich letzthin auch meiner Freundin gesagt...sie hat die Arme verworfen..ich weiss gar nicht warum...:oops:

 

Natürlich werde ich den Rumpf wieder versuchen perfekt zu lackieren...:mrgreen:

Edited by xoff

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Nun ja, mit den Bergen ist es bei mir nicht weit her...in Basel profitiere ich vor allem von der Oberrheinischen Tiefebene...rundherum hat es zwar «Berge», aber für einen echten Bergschweizer sind das nur Hügel...am nächsten liegt der Deutsche Feldberg...aber auch das ist kein sehr hoher Berg.

 

Ich möchte es nicht zerreden, aber irgendwann kommst Du mich mal zum segeln besuchen, dann wirst Du sehen, was flach und eben bedeutet:lol:

 

Die höchste Erhebung im Umkreis ist der http://de.wikipedia.org/wiki/Weyerberg

 

Grüße

 

Lothar

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Hallo Xoff

 

Zum Thema Straken (Du erwähnst es in deinem Baubericht) sage ich auch, bitte lassen. Wenn die Spanten richtig gemacht sind (also Maße vom Spanten-Riss abzüglich Plankungsdicke), dann sollte das schon super hinkommen. Vorausgesetzt, die Planken können später über die formgebende Kante laufen, ohne von der anderen Kante des Spants berührt zu werden. Siehe dazu auch bitte meine Überlegungen hier: http://www.schiffsmodell.net/showthread.php?p=465933#post3

 

Grüße

Chris

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Hallo Xoff,

 

sehr schöne saubere Holzarbeit! Da bekommt man doch glatt Lust sowas selbst zu bauen. Irgendwann wird es bei mir dann sicher auch mal (wieder) ein Holzboot mit Sichtholzrumpf werden.

Auf jeden Fall rate ich aus eigener schmerzlicher Erfahrung den Rumpf außen zu laminieren. Wie Du schon festgestellt hast ist Zedernholz sehr weich, die erste Macke wäre unweigerlich vorprogrammiert, was ja mehr als ärgerlich wäre.

 

Gruß

Jörg

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Warum arbeitest du nicht einfach mit Nadeln. Ist doch viel einfacher als Unmengen an Tage zu verbraten und dazu auch noch ständig die Klammern im Weg zu haben.

Da gibts sogar spezielle Beplankungsnadeln (oder wie immer die heißen) im Zubehör. Ich arbeite damit sehr gerne.

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Hallo Xoff,

 

bisher sieht das recht ordentlich aus. Das Bautempo ist reine Übungssache. Ich verwende neuerdings Bindan Propellerleim, der hat nach längstens 60 min abgebunden. Natürlich wird das an Problemstellen nicht reichen....

 

Das mit den Nadeln verstehe ich noch nicht so ganz. Sollen die durch die Planken durchgehämmert werden? Bei diesen sehr schmal ausgefrästen Spanten würde ich versuchen möglichst wenig mit Schlagwerkzeugen zu arbeiten, das kann böse enden. Ich finde Deine Methode mit dem Klebeband ok. Im Unterwasserbereich brauchts dann ja auch nicht mehr die große Genauigkeit. Da soll ja "Antifouling" drauf.

 

Grüße

 

Lothar

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Hallo Xoff,

 

was du da machst erinnert mich an das Mauern von Gewölben, da wird mit einem Gewicht an einer Schnur immer der soeben gemauerte Stein gehalten und angedrückt.

 

http://www.deutschestextarchiv.de/book/view/wanderley_bauconstructionslehre02_1878?p=436

 

So könnte das hier auch funktionieren, je Spant ein Gewicht an einer Schnur von innen heraushängen lassen das immer die frisch angfügte Leiste andrückt und fixiert. Das würde eine Menge Klebeband sparen,

 

Detlef

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Nadeln (oder feine Nägel) habe ich beim Beplanken der «Endless Summer» verwendet...da machte es allerdings auch nichts aus, dass das Holz Löcher und Druckstellen hatte...und die Spanten waren aus 12mm Multiplex.

 

Beim sehr weichen Zedernholz ergibt die Verwendung von Nadeln so oder so unschöne Spuren, sei es nun, dass ich sie durch die Leisten steche oder die Nadeln neben die Leisten stecke um diese anzudrücken.

 

Mit den Klammern kann ich im Bereich der Spanten jeweils genug Kraft ausüben, damit kein Spalt mehr zwischen den Leisten ist (oder sich auftut)...dazu muss ich jeweils zuerst ein bisschen von Hand andrückenund dann, wenn der Leim ein wenig angezogen hat, fixiere ich mit der Klammer.

 

Die Klebebänder verwende ich, um die Leisten zwischen den Spanten gut aneinander zu drücken. Da wäre allenfalls die Steinmauer-Technik sinnvoll...nur würden dann wohl die Leisten leicht durchhängen, da das Holz ja recht flexibel ist. Ausserdem kriegte ich mit Gewicht nie DIE Kraft her, die ich mit den Klebebändern aufbauen kann.

 

Die Klebebänder werden übrigens mehrfach verwendet. Diese habe ich jeweils unten um den Rand der Beplankung herum geklebt und löse sie nur oben, wenn eine Planke getrocknet ist. So habe ich die mittlerweile 9 Planken pro Seite mit den gleichen Klebebändern geleimt. Ab der11 bis 12 Planke werde ich neue nehmen müssen, da die alten verbraucht sind (nicht mehr genügend kleben) und vor allem zu kurz geworden sind.

 

Ich finde, die Technik mit dem Klebeband ist die komfortabelste, die ich bisher beim Beplanken verwendet habe. Gerade bei den relativ schnell abbindenden Weissleimen dünkt sie mich sehr sinnvoll, da sie ein recht schnelles Verlegen der Leisten ermöglicht.

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Guest burnie

Ich finde diesen Baubericht als äusserst unfair, uninteressan und widerspreche hiermit mein Intresse ausdrücklich! ;)

Ich beantrage hiermit auch die schlissung des völlig uninteressanten Themas. :cluebat:

 

Warum habe ich derzeit nur so viele Baustellen?

Mach bloss nicht weiter, ich brauche erst ein neues Auto. :D

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Ach, komm, Matthias...;)

 

Da kannst du Dich jetzt in Beherrschung üben...lesen und die Lust es auch zu tun unterdrücken...:bäh:

 

..auf der anderen Seite: es ist meine (noch nicht) erklärte Absicht, eine Epidemie auszulösen...:mrgreen:

 

 

 

Aber sag's bitte niemandem weiter...;)

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