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  1. Hallo, Freunde! Ich hab's endlich angefangen... und bereue es schon fast - denn das wird ein teurer Spaß! Von einem Vereinskollegen habe ich eine "Repsold" erstanden. Das Schiff war schon ziemlich fertig und ist auch schon gefahren, wie er mir sagte. Viel weiß ich nicht über die Geschichte des Modells. Aber es könnte sich um einen recht modernen Bausatz handeln, denn beim Bau kam eine Technik zum Einsatz, die ich erst hier im Forum kennengelernt habe; kupferkaschierte GFK-Platten, die zusammengelötet wurden. Ich selbst habe diese Technik erst einmal angewendet, um einen verstellbaren Motorträger für den Mittelmotor einer "Bermpohl" zu erstellen. Innen sieht es ziemlich wüst aus. Es waren wohl mal alte Komponenten verbaut, sogar ein Bugstrahlruder, das aber nicht angeschlossen ist. Andere Verbindungen, wohl auch für die Beleuchtung, sind gekappt worden, ebenso die des Lautsprechers im Deckshaus. Die "Repsold" besitzt natürlich auch einen Kran - genau genommen war das einer der Hauptgründe, die mich bewogen haben, das Modell zu erwerben. Auch hier waren alle Verbindungen gekappt, aber die Motoren für Drehung, Hebung und Winde waren vorhanden und sind funktionsfähig. Das habe ich als erstes ausprobiert! Und nun... Ich brauche erst einmal drei kleine Regler für den Kran und zwei größere für die Antriebsmotoren. Da ich eine recht gut ausgebaute MC-20 besitze, erlaubt mir das eine Anzahl von netten Spielereien; so z.B. Unterstützung der Ruderfunktion durch Drehzahl-Differentierung mit Mischern usw. Der Kran ist es, der mich irre macht. Hier hat der urspüngliche Erbauer sonderbare Dinge verbaut - Motoren und Getriebe, die einem ausgeschlachteten Tonbandgerät zu entstammen scheinen. Innenbeleuchtung scheint das Boot nicht zu haben, aber ich habe noch längst nicht alle Kabel durchgeklingelt. Einen Smoker hat die "Repsold" nicht, obwohl die Konstruktion der Abgaskamine das ermöglichen würde. Auch das will ich ändern. Es wird ein Haufen Arbeit sein, das Boot so auszurüsten, wie ich mir das denke - und es wird teuer werden, wie schon gesagt. Ich werde immer fallweise von diesem Projekt berichten, sobald ich damit weiter gekommen bin. Fotos folgen. Hier geht's zu den Kommentaren...
  2. Und schon geht es los mit den Fragen... Achtern auf dem Deckshaus Ist eine Lücke in der Reeling. Offenbar soll hier Davids für das Beiboot hin. Aber diese Teile waren nicht enthalten. Nun erinnere ich mich düster, hier im Forum einmal erwähnt gesehen zu haben, daß es Frästeilsätze für die "Repsold" gibt. Meine "Repsold" hat 125 cm Länge - sind diese Frästeile für ein Schiff dieser Größe? Und gehören zu diesem Satz auch die Teile der Davids?
  3. Die neue MODELLWERFT 07/2020 ist da! Einige Highlights: · Test: Andrea Gail von Krick · Eigenbau: Motoryacht Frauscher GT1017 in 1:10 · Telemetrie im Schiffsmodellbau · Schlepperklassiker Bugsier 19 von Trix · Beplanken mit Strukturfolie · Downloadplan: Kreuzfahrtschiff Regina Maris · Schiffsporträt: Zerstörer Georg Thiele · Eigenbau: Versorgungsschiff Altmark in 1:100 · Eine Hafenmole selbst konstruiert Diese und viele weitere Themen gibt es in der ModellWerft 07/2020 – ab sofort digital erhältlich und im Zeitschriftenhandel sowie im VTH-Shop: https://shop.vth.de/modellwerft_07_2020-0302007
  4. Die neue MODELLWERFT 06/2020 ist da! Einige Highlights: -Luftwaffen-Bergungsprahm BP-41 -Verkehrssicherungsschiff Bonn in 1:87 -Reportage: Mit der Norröna nach Island -Weathering am Mooring Tug mit SalzZählimpulse mit der Plattform Arduino -Downloadplan: Spielschiff für die ganze Familie -Pinkfarbenes U-Boot aus Unternehmen Petticoat -Schiffsporträt: Der neue Zollkreuzer Bremen Diese und viele weitere Themen gibt es in der MODELLWERFT 06/2020 – ab sofort versandkostenfrei innerhalb Deutschlands im Shop unter https://shop.vth.de/modellwerft_06_2020-0302006/ sowie digital erhältlich - und ab 13.05.2020 im Zeitschriftenhandel.
  5. MikeL

    Hobby Engine Southampton Umbau

    Hallo, ich bin ganz neu hier und auch habe ich bis jetzt kaum Erfahrung mit Schiffen, bin dem Thema RC jedoch nicht fremd war bis jetzt mit RC Autos unterwegs. Habe mir letzte Woche ein "Hobby Engine Southampton" Schlepper über E-Bay Kleinazeigen gekauft, jedoch scheint einer der Motoren hinüber zu sein und auch die Fernbedienung lässt sich nicht mehr mit dem Boot koppeln. Habe mir natürlich schon diverse YouTube Videos angesehen vorallem RC Pierre Dippel Umbau.....wow! Jetzt wollte ich mal fragen wie ich das Boot am besten neu aufbauen kann? Dabei habe ich an neue Motoren, Regler, Funke, Empfänger und eventuell ein Querstahlruder gedacht. Schön wäre es natürlich die Lichtfunktionen beizubehalten. Zu Hause liegen etliche 2s und 3s LiPos die ich nutzen könnte. Welche Motoren, Regler, Funke, Empfänger würdet Ihr empfehlen? Welche Hobbyshops sind gut? Vielen Dank für Eure Tipps und Antworten schon mal im voraus, meine Kids und ich können es kaum erwarten mit dem Umbau zu beginnen. Grüße Mike
  6. Moin moin, nicht dass ich nicht schon genug Baustellen habe... (kommt mir irgendwie typisch vor hier) Vor ca. 14 Jahren hatte ich einen alten, einfach gebauten Antje II Kutter von Robbe in der Bucht erstanden, etwa zu der Zeit als mein Vater sein 1:1 Boot verkaufen musste. Er hat den Kutter dann mit seinen Mitteln (schlechte Sicht und nur noch Grobmotorik) für die Enkel zum Ausflugskutter umgebaut (das Deck war damals voller Playmo Leute). Leider sind wir viel zu selten gefahren). Etliche Jahre stand der Kutter im Keller, aus gegebenen Anlass werder ich ihn jetzt als Parallelprojekt zu meinen anderen noch einmal zerlegen und von Grund auf als Ausflugskutter neu aufbauen. Dabei werden verschiedene Vorbilder genutzt und ich hoffe am Ende einen Kutter zu haben, mit dem wir beide im Original gerne Leute rumgeschippert hätte. Da wir mit dem Boot oft in Feddewardersiel waren und es mit dem Namen so gut passt wird die Bezeichnung FrED (also ein sehr leines R) xxx (Nummer weiss ich noch nicht - sollte nicht existieren oder existiert haben). Das Schiff selbst bekommt natürlich auch einen Namen, in einem Holzschild auf der Front des Steuerhauses. Steuerhaus und Decksaufbau werde ich wohl völlig neu gestalten. Das Funier muss runter, sollte aber gehen, denn er hatte das Deck wohl mit Sikaflex ähnlichem Dichtzeugs eingeklebt: Das war die beste Überraschung, so kann ich in Ruhe alles ausbauen, schleifen und den Rumpf dann wieder neu ausbauen. Kann aber dauern, da ja noch andere Boote fertig werden wollen. Vor dem Deck und Aufbau steht aber noch eine großße Recherche. VG Joerg Zur Diskussion:
  7. rabe62

    Schwimmkran ENAK 1:50

    Tach zusammen, hier im Forum neu, im Modellbau aber nicht. Da ich dieses Forum schlecht einschätzen kann, hier erstmal die Frage, ob Interesse an einem Baubericht über einen Schwimmkran besteht. Wie hier anscheinend üblich bitte das Interesse Hier bekunden Als kleiner Appetizer das Bild mit dem nach 26 Jahren im Kellerverlies im letzten Sommer alles anfing. Ein erster kleiner Test ob der gut abgelagerte Rumpf noch dicht war.
  8. Ralph Cornell

    Suche

    Hallo, Leute! Dem Vorschlag von @Chris DA folgend mache ich einen neuen Thread auf - es geht um die Neuwerk von Robbe. Also die mit dem Kran an Bord. Unsere Jugendgruppe hat das Teil gesponsort bekommen - aber natürlich ohne die dazugehörigen Pläne. Und das ist ärgerlich! Der Bausatz ist schon weiter fortgeschritten, aber der Kahn wurde ausgeschlachtet. Nun, in häuslicher Isolation befindlich, hat einer unserer Jungs damit begonnen, den Bausatz aufzuarbeiten. Aber die Pläne fehlen eben, und er kann schlecht disponieren, was denn nun für die Ausrüstung des Bootes nötig ist. Hat einer von euch die Pläne noch, und kann sie uns überlassen - oder kopieren?
  9. Springer Tug Boote sind kleine einfach gebaute Arbeitsboote, wie sie in den USA verwendet werden. Im Schiffsmodellbau haben sich die Springer Tug Modelle schon seit mehreren Jahren etabliert. Die Boote lassen sich mit einfachen Werkzeugen und einfachen Materialien bauen. Es gibt einige frei verfügbare Baupläne, die die Verbreitung der Boote beschleunigt haben. Ursprünglich wurden die Boote mit der gleichen Technik als Standardklasse für Wasserballspiele geplant und seit circa 2006 benutzt. Mittlerweile werden diese Boote aber auch in anderen Maßstäben gebaut und teilweise sehr detailliert aufgebaut. Durch den relativ einfachen Plan und die einfach gehaltene Technik sind die Boote für Modellbauanfänger und Gruppenarbeiten sehr gut geeignet. Aber auch fortgeschrittene Modellbauer haben die Möglichkeit, Sonderfunktionen und Details ein zu bringen. Eine Planvariante für den Unterbau des Bootes ist bei schiffsmodell.net im Downloadbereich abrufbar: http://www.schiffsmodell.net/index.php?/files/file/3-springer-tug/ Es gibt einige käufliche Baukästen, zum Beispiel von der Firma Aeronaut das Modell Ramborator (Link zur Aeronaut Produktseite: http://www.aero-naut.de/produkte/schiffsmodellbau/schiffsmodelle/single-view/?tx_edxproductman_pi1%5Bproduct%5D=304800&tx_edxproductman_pi1%5Bsearcharray%5D%5Bsubject%5D=&tx_edxproductman_pi1%5Bsearcharray%5D%5Battribs1%5D=9&tx_edxproductman_pi1%5Baction%5D=show&tx_edxproductman_pi1%5Bcontroller%5D=Product&cHash=3d5b86dd53adb13150a90fe3e9be3ac0 ). Bau Hier sind einige Baustufenbilder zu sehen. Bitte beachte, dass diese Bilder von unterschiedlichen Modellen stammen. Zu den folgenden Baubildern findest du meistens auch vollständige Bauberichte hier im Forum. Der vorbereitete Plan Ausschneiden der Holzbauteile Damit zusammen bleibt, was zusammen gehört muss man schon etwas Aufwand treiben. Das Holz der Kielbeplankung will vorerst immer wieder gerade werden. Hier die Luxusvariante, wenn mehrere Boote entstehen sollen. Die Bodensektion wird mit dieser Form sauber verpresst Wenn es um ein Einzelstück geht, kann man das auch einfacher regeln. Der Rumpf wird sauber verspachtelt Welle und Motor werden eingebaut Schraube und Ruder wird montiert Antriebs- und Fernsteuertechnik in etwas ausführlicherer Variante Am Rumpf werden erste Details sichtbar Langsam wächst der Aufbau auf dem Deck Ein paar Details an Deck beleben das Modell enorm Fertige und weitestgehend fertige Modelle Bei der Ausprägung und Ausstattung der Decks gibt es im Grunde keine zwei gleichen Springer Boote. Hier auf Schiffsmodell.net gibt es viele weitere Informationen zu den Booten in den einzelnen Fachforen. Beispielsweise über die Suchfunktion oder über das Springer Forum Von Moderator JL bearbeitet Beitrag erstellt von Mario42, verschoben aus gelöschtem Bereich
  10. Beim Titelmodell der neuen MODELLWERFT handelt es sich um einen auf den deutschen Modellgewässern sehr selten anzutreffenden, klassischen 3-Insel-Frachter. Jürgen Behrendt konnte 2017 ein solches, noch unvollendetes Frachtermodell im Maßstab 1:72 bei einem großen Online-Auktionshaus ersteigern – eine perfekte Grundlage für sein allumfassendes Restaurationsprojekt, der Trampfrachter Steinfels. Weiterhin präsentiert Norbert Hauslohner sein spektakuläres Rettungsschiff Halden, das konstruktiv auf dem Fischereiaufsichtsboot Narwal basiert und Jens Bald stellt das brandneue Hybrid-Passagierschiff Roald Amundsen der Hurtigruten vor. Diese und viele weitere Themen gibt es in der MODELLWERFT 03/2020 – ab sofort online und im Zeitschriftenhandel erhältlich. https://www.vth.de/modellwerft/heftarchiv/2020/ausgabe-3
  11. Hallo in die Runde, nun bin ich doch schon einige Zeit hier und möchte neben Kommentaren nun mich auch einmal an einen Baubericht wagen......ich bitte also um etwas Nachsicht was Bildauflösung etc. betrifft ;-) Vorwort: Angefangen hat bei mir alles mit dem Projekt vor Jahren - in ein möglichst einfaches Modell, einen Schlepper - eine Wifi-Steuerung vom "großen C" auf Herz und Nieren im nautischen Anwendungsbereich zu testen und die Steuerungsmöglichkeit als Option zu herkömmlichen Fernsteuerungen anzubieten.... Also - das schöne kleine Stückchen Microprozessortechnik und integriertem Schaltkreise funktionierte wie gewünscht.....nur leider war kein Weg zu finden, ihm die verlässliche Reichweite für "die hohe See" auf dem Fahrwasser dauerhaft anzulernen.....das Projekt wurde vom Projektträger als Erfolg deklariert...und schließlich lag dann alles bei mir in der Werkstatt. Es gab ja Bilder und Berichte usw. für was also mit der Hardware weitermachen....oh deutsche Forschung und Deine Gelder...... Eigenes Projekt: Nun - es kam wie es kommen musste - beim Stöbern in übrigen und alten Projekten fand ich den Schlepper - es handelt sich um den bekannten Dickie Harbour Tug - und da sich ebenfalls ein paar Wellen, 12 V= Motore (eine Fehlmarge - der Abtrieb steht auf die falsche Seite) und etliches übriges Detailierungsgut wie Poller, Figuren, ein Italerie Lkw-Kran alias Effer / Palfinger Marinekran und ein paar alte verknautschte Reifen usw. fand sich ein und ich entschloss mich spontan - das Spielzeugschiff in einen 2 schraubigen Schottelschlepper in Anlehnung an die bekannte Fairplay-Flotte umzubauen. Mein präferierter Maßstab in 1/50 war ebenfalls realisierbar. In Summe wurden nur Ruderblätter sowie das Querstromruder (Raboesch) beschafft - die Regeltechnik noch dazu und - jetzt kürzlich - ein neuer Bleiakku... Und hier geht es zu den Kommentaren : https://www.schiffsmodell.net/index.php?/forums/topic/17105-kommentare-zu-dickie-harbour-tug-einmal-in-150-modernisiert/
  12. Die neue MODELLWERFT 12/2019 ist da! Einige Highlights: · Motorrettungsboot Lübeck von Sievers · Eigenbau: TT-Line-Fähre Peter Pan I in 1:100 · Schiffsporträt: Neues Seenotrettungsboot Peter Habig · Grundlagen: Deckshaus und Brücke am Schlepper · Eigenbau: Piran-Braccera in 1:35 · TEST: HS16 von Servonaut · Reportage: Das 3-Seen-Wochenende in Bayern · Standmodell: Dampfeisbrecher Piefke in der Flasche · Impressionen vom Tag der Seenotretter Diese und viele weitere Themen gibt es in der MODELLWERFT 12/2019 – ab sofort digital erhältlich und ab 13.11.2019 im Zeitschriftenhandel.
  13. Das Titelmodell der neuen MODELLWERFT-Ausgabe ist der Feuerlöschkreuzer Elbe, ein Modell, welches Martin Haußmann schon fast sein ganzes Leben begleitet. Der Rumpf der Elbe basiert auf einem Graupner-Baukastenmodell aus den 1970er Jahren, die Aufbauten entstanden in Eigenregie. Ende der 1980er Jahre wurde das Modell eingemottet, als der Schiffsmodellbau im Leben unseres Autors eine Pause einlegte. 2010 wurde der Feuerlöschkreuzer dann nach vielen Jahren wieder zum Leben erweckt und mit neuester RC-Technik ausgestattet. Seitdem wird die Elbe als Familienmodell im Hause Haußmann genutzt. Ein besonderes Highlight aus dem U-Boot-Bereich in der neuen Ausgabe ist der tauchfähige, lebensechte RC-Nachbau eines Riffhais in Originalgröße. Das 1,60 Meter lange, vollkommen harmlose Modell wurde von Karl-Heinz Gerhards über einen Zeitraum von mehreren Jahren konzipiert, gebaut und perfektioniert. Der Eigenbaubericht wird durch fantastische Unterwasseraufnahmen ergänzt, die atmosphärisch an den Filmklassiker „Der weiße Hai“ erinnern. Weiterhin testet Alexander Kalcher den Multiswitch MD12 von Servonaut, Heinz Schmalenstroth hat sich die Segelyacht Comtesse von romarin by Krick genauer angesehen und Torsten Droege stellt das Sea Shepherd-Flaggschiff Steve Irwin als Standmodell im Maßstab 1:250 vor. Diese und viele andere Themen gibt es in der MODELLWERFT 11/2019 – ab sofort digital erhältlich und ab 16.10.2019 im Zeitschriftenhandel. https://shop.vth.de/modellwerft-11-2019-0301911
  14. Die Boote und Schiffe der Küstenwache üben auf Modellbauer – und nicht nur auf sie – eine ganz besondere Faszination aus. Im täglichen Nachrichtengeschehen spielen die europäischen Küstenwachschiffe immer wieder eine Rolle. In der Bundesrepublik umfasst die Küstenwache Fahrzeuge von Bundespolizei, Wasserzoll, Wasserstraßen- und Schifffahrtsämtern sowie der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (Stichwort: Fischereischutz). Dabei deckt der englische Begriff Coast Guard ein noch breiter gefächertes Spektrum ab. In vielen Ländern werden die Einheiten der Küstenwache auch zur Seenotrettung, zur Feuerbekämpfung und sogar zur militärischen Küstenverteidigung genutzt. In unserem neuen ModellWerft Spezial „Küstenwache“ zeigen wir euch anhand ausgewählter Schiffsmodelle und Porträts der Originalschiffe die ganze Bandbreite des maritimen, internationalen Katastrophen- und Küstenschutzes. Freut euch auf Highlights wie das Fischereinspektionsschiff Sentinel, das restaurierte Lotsenschiff Westerriff oder die futuristische Monte Sperone im wegweisenden Sea Axe-Design. Unser neues ModellWerft Spezial „Küstenwache“ gibt es im Bundle mit der ModellWerft 09/2019 im Handel und für 8,95 € (für ModellWerft-Abonnenten nur 6,90 €) bei uns im VTH-Shop. https://shop.vth.de/modellwerft-spezial-kustenwache-3000093
  15. Das Titelmodell der MODELLWERFT 09/2019 ist das nagelneue Polizeiboot Habicht von Modellbau Sievers. Das futuristisch angehauchte, 12 m lange Vorbild entstand auf der finnischen Werft Marine Alutech. Dort ist diese Serie von Booten unter der Bezeichnung Watercat 1200 Patrol aufgelistet Das Modell im Maßstab von 1:20 ist mit einer Gesamtlänge von 60 cm durchaus noch handlich. Das Exemplar vom langjährigen MODELLWERFT-Autor Andreas Stach ist besonders detailliert und wurde von ihm mit fantastischen Fahraufnahmen in Szene gesetzt, in denen das Modell nicht vom Originalboot zu unterscheiden ist. Weiterhin testet Matthias Klingspohn das neue Udaloy-Klasse-Modell der Graupner Premium Line und Matthias Schumacher stellt ein interessantes Gruppenprojekt eines kleinen Springer Tugs vor. Ein besonderes Highlight ist der Umbaubericht unseres Autors Martin Eber. Er hat ein Modell des Schottelschleppers Karl von Hegi komplett neu aufgebaut. Heraus kam die norwegische Boa Sund. Diese und viele weitere Themen gibt es in der MODELLWERFT 09/2019. https://www.vth.de/modellwerft/heftarchiv/2019/ausgabe-9
  16. 450 Ausgaben ModellWerft Mit der Ausgabe 08/2019 feiert die MODELLWERFT ihr großes Jubiläum. Die August-Ausgabe ist die bisher 450. Ausgabe der führenden Fachzeitschrift für den Schiffsmodellbau. In einer umfangreichen Rückschau auf 450 Ausgaben MODELLWERFT lassen wir die letzten 42 Jahre Schiffsmodellbau Revue passieren – das erste Heft erschien im Oktober 1977. Zu den Leckerbissen dieser Retrospektive zählen die optische Präsentation älterer ModellWerft-Beiträge im Wandel der Zeit sowie die Titelentwicklung im Lauf der Jahrzehnte. Gleich drei Schiffsmodelle – wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten – testen wir in unserer Jubiläumsausgabe. Das ist zum einen der kleine Mooring Tug von PEBA / Hobby Lobby, der martialische Sumpfgleiter Aerotrooper von Pro Boat / Horizon Hobby und die liebevoll gestaltete Wiederauflage des Feuerlöschbootklassikers Düsseldorf von romarin / Krick. Diese und viele weitere Themen gibt es in der MODELLWERFT 08/2019. https://www.vth.de/modellwerft/unsere-beitraege/aktuelle-ausgabe-modellwerft-082019
  17. Das Titelmodell der MODELLWERFT 07/2019 ist ein wunderschön gebautes Retro-Schnellboot Wiesel, welches einem Graupner-Baukasten aus den 1980er Jahren entstammt. Andreas Stach hatte das Modell bereits vor rund 43 Jahren zusammen mit einem Jugendfreund gebaut. Nun kamen die beiden an einen ungeöffneten Original-Baukasten. Schnell war man sich über einen Neuaufbau der Wiesel – und der Männerfreundschaft – einig. Weiterhin beschreibt Jürgen Jablonski den Bau des Forschungskutters Littorina aus dem Baukasten von Bauer-Modelle und in unserer laufenden Baupraxisserie zum Thema Schlepperbau nimmt sich Stefan Thienel diesmal die Antriebe und den Bau des Decks vor. Diese und viele weitere Themen gibt es in der MODELLWERFT 07/2019. https://www.vth.de/modellwerft/heftarchiv/2019/ausgabe-7
  18. Das Titelmodell der aktuellen Ausgabe der MODELLWERFT ist der einmalige Feuerlöschkreuzer Exess von Norbert Hauslohner im Maßstab 1:25. Die Exess basiert auf einem Rohbau eines stattlichen, fast zwei Meter langen Seenotkreuzermodells. Beim Umbau erhielt das zukünftige Feuerwehrschiff einen Bordkran, Löschkanonen, eine umfangreiche Bordbeleuchtung und lautstarke Beschallungsoptionen. Heraus kam ein beindruckendes Unikat mit fantastischem Fahrbild, an dem immer noch die schlanken Linien des Seenotkreuzers zu erkennen sind. Mehr ab Seite 12 in der MODELLWERFT 06/2019. Weiterhin testet Günter Schmedeshagen das schicke Holzboot Sophia von Graupner und Stefan Thienel erläutert in seiner Baugrundlagen-Serie die Fertigung eines Deckshauses für seinen Schlepper Blackadder. Und Andreas Stach präsentiert tolle Impressionen von der Intermodellbau in Dortmund. Diese und viele weitere Themen gibt es in der MODELLWERFT 06/2019. https://www.vth.de/modellwerft/heftarchiv/2019/ausgabe-6
  19. Die Energiewende führte zu einem Boom in der Offshore-Industrie, wie es ihn seit der Ölkrise nicht mehr gegeben hat. Dabei stellt die Errichtung von Offshore-Windparks Baukonzerne vor besondere Herausforderungen. Eine Vielzahl von unterschiedlichsten Arbeiten muss mit möglichst wenigen Fahrzeugen präzise ausgeführt werden. Der belgische Baukonzern Deme Group hat ein Mehrzweckschiff in Dienst, das diesen Anforderungen gerecht wird: die Living Stone. Der neue Schlepper FairPlay 30 von Hobby-Lobby/PEBA hat alles was, ein echter Offshore Schlepper haben muss: Kraft, Wendigkeit, Größe und viele, viele Details. Er ist damit nicht nur etwas für diejenigen, die schon lange von so einem „Brocken" träumen, sondern auch etwas für diejenigen, die ein Scalemodell bauen möchten. Christian Kamp hat ihn für die ModellWerft ausführlich unter die Lupe genommen. Weiterhin stellen wir das aufwendige, 16 Meter lange Do-it-yourself-U-Boot Euronaut von Carsten Standfuß ausführlich vor und Stefan Thienel beginnt seine neue Baupraxis-Serie mit dem Rumpfbau des neuseeländischen Hafenschleppers Blackadder. Diese und viele weitere Themen gibt es in der MODELLWERFT 05/2019. https://www.vth.de/modellwerft/heftarchiv/2019/ausgabe-5
  20. Der kleine Baukastenhersteller Modellbau Sievers aus Hannover hat schon wieder etwas Neues für den Schlepperfan auf den Markt gebracht. Vorbild ist der 1972 auf der Oelkers Werft gebaute Schlepper Wels. Dieser wurde beim Schifffahrts- und Speditionskontor Elbe (S&S Elbe) für das Verschleppen der Getreideheber im Hafen Hamburg eingesetzt. Das 2004 gebaute Mehrzweckschiff Arkona des WSA Stralsund gehört zu den größten und bekanntesten Einsatzfahrzeugen der Deutschen Küstenwache. Jürgen Kliewe arbeitet an der Ostseeküste und kam beruflich mehrfach mit der Arkona in Kontakt. Bei mehreren Besuchen des Originals konnte er die vielen großen und kleinen Details fotografisch festhalten. Diese Fotos, zusammen mit dem Werftplan, bildeten die Grundlage für einen äußerst detailreichen Modellnachbau im Maßstab 1:50, bei dem sich sein Erbauer so richtig austoben konnte: Unser Autor stellt Ihnen sein fantastisches Modell vor, das als Standmodell gebaut, aber für den RC-Fahrbetrieb vorbereitet wurde. Weiterhin berichtet Stefan Thienel in der neuen Ausgabe vom Workboatfestival im niederländischen Gorinchem, Marco Stoffers hat einen MP3-Player für den Einsatz im Schiffsmodell vorbereitet und Frank Gürn stellt mit seinem Werkstattkutter Erich im großen Maßstab 1:16 ein absolut detailverliebt gebautes Arbeitsboot vor. Diese und viele weitere Themen gibt es in der MODELLWERFT 04/2019 - ab sofort digital erhältlich und ab 13.03.2019 im Zeitschriftenhandel. https://www.vth.de/modellwerft/heftarchiv/2019/ausgabe-4
  21. taucher

    Harztec Schute 1:25

    Moin moin Gemeinde Schlepper 1:20 fertig heißt Schute 1:20 bauen. nur einfach nen Bausatz zusammenbappen, fertig ist nicht. Na ja ein Stapel geschnittene Plasteteile liegen schon hier. in 1:33 hab ich ja schon eine gebaut. Desshalb eine Variation einer Schute die es hoffentlich noch nicht so oft gab. Der Bau läuft erst mal neben bei da ich noch eine Hamburg 2 restauriere. Aber das erste Teil ist als Anschauungsobjekt fertig. Teile gefräst von Modellbau Wikinger Berlin. Bleibt gespannt Ralph Edit hat nen Kommentarfred http://www.schiffsmodell.net/index.php?/forums/topic/16444-taucher-seine-schute/
  22. Freu mich immer über Kommentare, Tipps, Meckereien und anderes
  23. Ein neues Projekt, obwohl das alte noch lange nicht fertig ist. Geht mir manchmal so wie San Felipe Beim Stöbern im Internet bin ich über einen ausgefallenen Schiffsstyp gestolpert, der mir sofort gefallen hat: ein Bristol Bay Gillnetter! Das sind Fischereifahrzeuge spezialisiert auf Lachsfang. Sehr aussergewöhnliche Rumpfform und Antriebe für einen "Fischer". Das erklärt sich aus der Gesetzeslage zum Lachsfischen: Die Gillnetter (Treibnetzfischer) fahren zu einem festgelegten Zeitpunkt raus und haben dann eine bestimmte Zeit zum Fischen plus Rückfahrt: Wenn die nicht bis zum einem vorher von den Behörden festgelegten Zeitpunkt über eine imaginäre Linie (festgelegt über GPS Koordinaten) mit ihrem Fang drüber sind, wird der Fang konfisziert (die Regeln findet ihr zB hier wenn ihr unbedingt wollt http://www.legis.state.ak.us/basis/aac.asp#5.06.361). Also müssen die Boote schnell sein und auch sehr wendig. Die Boote erreichen über 30 Knoten leer und ca 20 Knoten wenn sie mit Lachs gefüllt sind! Aber was soll ich viele Worte machen, schaut euch das doch mal an - da seht ihr auch das Boot mit dem Namen: Im Netz finden sich weitere Information und Bilder. Beeindruckend fand ich einen Werbefilm von Mavrik Marines Da kann man doch Appetit bekommen - oder Weiter Infos findet ihr zB hier: http://kvichak.com/fishing.htm, https://leeshoreboats.com/boatmodels/commercial-fishing/2.3/ndi-bristol-bay-boat/67#prettyPhoto , http://www.crboats-permits.com/newboatconstruction/newaluminumbayboat.html Die Gillnetter sind maximal 32 ft lang und auch die Breite ist auf max 15,5 ft festgelegt. Angetrieben werden die von Jets oder Schraubenantrieb klassisch, allerdings gelten für den Schraubenantrieb nochmals besondere Regeln - die Jungs fahren kreuz und quer über die Treibnetze und da ist ne Schraube nicht so der Bringer, mit Jet kein Problem...... anscheinend. Soweit mal ein Appetithappen - schau mer mal was daraus wird Grüsse Chris Und natürlich der Kommentarfred: Und bitte hier:
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