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  1. moinmoin Seit Tagen stöbere ich durch dieses geniale Forum - auf der Suche nach Infos zu meinen vielen Fragen, um mich inspirieren zu lassen und weil hier so viele spannende Beiträge zu finden sind. Ein supergrosses Kompliment an Betreiber und vor allem an die vielen kompetenten User und (Modell)Kapitäne! Vor ein paar Wochen habe ich entschieden, mich wieder an ein Schiffsmodell zu wagen. Das letzte war vor 17 Jahren der Ganzholz-Baukasten «St. Germain» von Robbe (den es leider, leider nicht mehr gibt!). Kommentare zu diesem Baubericht bitte hier abgeben. Freu mich auf Eure Meinungen! Meine Modellbau-«Karriere» begann mit der «Krabbe Tön» vor etwa 35 Jahren, der «Bugsier3» war mein zweiter Anlauf. Beide Modelle mit ABS-Rumpf und sehr detaillierten Aufbauten. Einen Abstecher in die Luft war mein extrem absturzgefährdeter «Charter» - selber fliegen ist viel einfacher als mit'm Modell... Als begabter Bastler, aber ohne Fachwissen, als Binnenländer mit grosser Affinität zur See (muss wohl was mit einem meiner früheren Leben zu tun haben) und auf der Suche nach echter Herausforderung für lange Winterabende habe ich mich entschieden, einen Eigenbau nach Bauplänen anzugehen. Schnell war klar, dass es sich um ein Arbeitsschiff handeln soll, da Sonderfunktionen, Rumpfform und Fahrbild dieser Schiffstypen mir am besten gefallen und aus meiner Sicht die grössten Herausforderungen darstellen. Irgendwie gefielen mir die Tugs der «Smit» Reederei auf Anhieb: http://www.smit.com/sitefactor/page.asp?pageid=815 ... da musste ich gar nicht mehr lange weitersuchen. Zum Glück fand ich bei Sievers (http://www.modellbau-sievers.de/) einen Bauplan für die «Mersey», welchen ich bestellte und prompt und vollkommen unkompliziert (soger in die Schweiz!) geschickt bekam. An diesem Modell interessieren mich der spezielle (aber nicht zu schwierig zu bauende) Rumpf, der Schottelantrieb und die Möglichkeit, viele Sonderfunktionen einzubauen. In der Zwischenzeit (beim Warten auf den Plan) fand ich - Internet sei Dank! - so viele interessante Details, dass ich mich entschieden habe, ausser der Rumpfform ALLES zu verändern und so einen Eigenbau zu schaffen. Dieser wird bestimmt hohen Ansprüchen an Detailtreue und originalgetreue Kombination von Form, Verwendungszweck und Aufbauten nicht standhalten - dessen bin ich mir bewusst und nehme entsprechende Kritiken gern in Kauf...lol Mein Schiff wird auf den Namen «Smit Xoff» mit Heimathafen «Basel» (wo denn sonst?) getauft werden ... wenn es je soweit kommen sollte... Nun denn, nach diesen Vorbemerkungen möchte ich den Verlauf von Planung und Ausführung dokumentieren: Schiffstyp habe ich aufgrund dieser Infos ausgewählt: http://www.smit.com/sitefactor/public/downloads/pdf/SHTR%20leaflets/Smit%20Mersey,%20Smit%20Mississippi.pdf Folgende Veränderungen möchte ich vornehmen: Bugstrahl-/Querstromruder offenes Heck für Bergung: sieht toll aus und ist eine zusätzliche Herausforderung, siehe Bild der «Smit Madura»: Kran: es gibt sehr viele Kranen (oder sagt man «Kräne»... analog der Frage, was der Plural von Wasserhahn ist...lol), da fällt mir die Auswahl sehr schwer, zumal ich so viel Funktionalität einbauen möchte wie möglich... Schottelantrieb: Schwierig wird der Antrieb, da die ab Stange käuflichen Schottelantriebe zu klein sein werden für den gewählten Massstab... hier ein Bild der «Smit Owena», auf dem Ihr diesen wunderschönen Antrieb seht, auf den ich besonderes Augenmerk legen möchte: Löschmonitor: 'türlich sollen auch auf meinem Schlepper Löschmonitore zur allgemeinen Belustigung beitragen... ein eher einfaches Unterfangen, da es verschiedene voll funtkionsfähige Modelle zu kaufen gibt... Schlepp-/Ankerwinde: sowohl die Bug- wie die Heckwinde sollen voll funktionsfähig sein... das wird ein Eigenbau... darauf freue ich mich besonders! Die Informationsflut im WWW ist unüberschaubar und ich möchte Dich nicht damit langweilen, sondern konkret zur Realisation schreiben. Hier noch ein paar nützliche Links: http://j-eyres.fotopic.net/c1256804.html http://www.meckiweb.de/schiffsmodellbaulinks.htm http://www.schiffe-boote-modellbau.de/ships_and_pics.htm http://www.schiffs-modell-bau.net/Veranstaltungen/Veranstaltungen_index.htm http://www.tugboats.de/gallery2/main.php http://www.steinhagen-modelltechnik.de/htm/ig_lloyd_modellbauplaene.htm http://www.christian-schmidt-fachbuchhandlung.de/default.php?cPath=90&osCsid=6b8391294290be4aefcbc23a92fa1076 http://www.gemo-netz.de/rostock/rostock_bilder/schiffsbilder/schiffsbilder_Hafen.php http://www.smc-oldenburg.de/modelle-3000.html http://www.smbc-langenhagen.de/ In der Zwischenzeit ist der Bauplan gekommen. Er ist im Massstab 1:50, was eine Modellgrösse von ca. 60cm ergeben würde. Das ist mir eindeutig zu klein, also lasse ich die beiden wirklich gut ausgestalteten Pläne (Kompliment an Sievers!!!) auf 200% vergrössern, was «Leintücher» in der Grösse von 1,5 mal 3 m (!) ergibt. Doppelt so gross (1:25) sieht der Plan dann so aus: Von Moderator Torsten bearbeitet Bitte beachten, dass Baupläne - auch auszugsweise - nicht veröffenlicht werden dürfen. Die Links wurden dementsprechend entfernt. ...bitte beachte die Grösse des Bleistifts... Die erste (und einfache) Fleissarbeit war das Erstellen der Spantenrisse: vom Originalplan Kopien angefertigt, modifiziert und entsprechend vergrössert: Die zum Übertragen bereiten Spantenrisse: Mittels «ReMount» auf den 9mm-Sperrholz-Brettern fixiert ...beachte die Wasserlinie als horizontale Linie, die Längsachse als senkrechte Linie, sowie die Verlängerung an der Oberseite für die Montage auf der Helling. Dieser «Montage-Lappen» ist absichtlich gross gewählt, um die Demontage nach dem Bau so einfach wie möglich zu gestalten. Im Moment bin ich daran, die Spanten auszusägen, zu bearbeiten, auszurichten, Versteifungen vorzubereiten und alles auf der Helling zu befestigen... mehr Text und Bilder, wenn ich soweit bin... die wunderschöne Herbstsonne ruft jedoch, so dass ich wohl einen Teil des Sonntags mit Familie draussen verbringen muss (auch wenn es mich eigentlich in mein winziges Atelier zieht... kommt Dir dieses Dilemma bekannt vor...?) bis denne Xoff Von Moderator antias bearbeitet Bilder in Links umgewandelt. Beachte Copyright, sowohl für Bilder als auch für Pläne. *danke@antias* 6. Oktober 2008, 01.15h Habe fast den ganzen Sonntag an meiner Smit gearbeitet. So hat es mir heute gereicht, den Kiel zu legen, sowie alle Verstrebungen zwischen den Spanten anzubringen. Aus einem anderen Bericht (http://www.schiffsmodell.net/showthread.php?t=28769) hatte ich die Idee mit einer Gewindestange in Kielnähe zur Versteifng aufgepickt. Diese habe ich dann aber zugunsten von 10mm Buchenrundhölzern verworfen. Irgendwie gefiel mir die Verwendung von Metall im Holzgerüst nicht. Ausserdem haben die Rundhölzer einen entscheidenden Vorteil: sie lassen sich wunderbar und mit einfachsten Mitteln anpassen. Das Einpassen der rund 6cm langen bereitete jedoch einige Mühe... gelungen ist es dennoch. Hier ein paar Bilder: Spanten auf helling montiert, bereit zum Kiellegen: Kiel bereit: achte af die beiden Spanten am Bug: sie sind in den verstärkten Bug eingefädelt und vorgängig verleimt worden: Kiel montiert, verleimt: Montage der Verstrebungen, eine knifflige Aufgabe. Beachte den fehlenden Spant am Heck. Er wird später eingepasst, da für die Schottelantriebe an dieser Stelle Vorkehrungen getroffen werden müssen: Hier ist die verstärkte Bodenplatte im Heck eingebaut, ebenso der fehlende Spant eingepasst (die Beplankung wird über diese Bodenplatte verlaufen): Und als Krönung meines Sonntags: das Rumpfgerüst: Gute N8 Xoff Alle Bilder veröffentliche ich übrigens in meiner Mac-Fotogalerie:http://gallery.me.com/xoffpardey/100008
  2. Die neue ModellWerft 06/2018 ist da! Die beiden Titelmodelle Tromsø und Lars im Maßstab 1:40 gehören zur Modellflotte von MODELLWERFT-Autor Malte Ossenkop, der sich auf den Bau von Schleppermodellen nach skandinavischen Vorbildern spezialisiert hat. Beide Eigenbauten bedienen sich einzelner Baukastenelemente wie beispielsweise dem Bootsrumpf, sie sind ansonsten aber vollständige Neukonstruktionen mit hochdetaillierten Aufbauten, aufwendigen Modellfunktionen und umfassenden Beleuchtungsmöglichkeiten. Unser Baubericht wird von wunderschönen Fahrfotos begleitet, die auf mehreren bayrischen Alpenseen geschossen wurden. Die Albatros von Heinz Althaus lenkt bei jeder Veranstaltung ebenfalls alle Blicke auf sich. Gleich zweimal – in den Jahren 2015 und 2017 – wurde ihr Erbauer mit ihr in der NAVIGA-Kategorie F7 (Funktionsmodelle) Weltmeister. Das Modell basiert ursprünglich auf dem Vermessungsschiff Norderney von robbe, von dem allerdings bis auf den Rumpf und einige Teile des Steuerhauses keine Komponenten mehr vorhanden sind. In 5.000 Arbeitsstunden, verteilt auf einen Zeitraum von circa zehn Jahren, wurde die Albatros mit schier unglaublichen 120 Modellfunktionen ausgestattet. Weiterhin testet Oliver Bothmann in der neuen Ausgabe die Frässpindel MM-1000 von Stepcraft und Thomas Hillenbrand stellt seinen schönen Echtdampf-Raddampfer Hjejlen vor. Die Ausgabe wird abgerundet durch eine Fotoreportage von Felix Kersten und Jonas Schütze, die den Seenotkreuzer Bernhard Gruben bei den letzten Manöverfahrten vor der Nordseeinsel Norderney begleiteten. Diese und viele weitere Themen gibt es in der MODELLWERFT 06/2018 – ab sofort digital erhältlich und ab 16.05.2018 im Zeitschriftenhandel. https://www.vth.de/modellwerft/heftarchiv/2018/ausgabe-6 Bezugsmöglichkeiten der Digitalausgabe: Für Windows-PC:http://www.keosk.de/de/Fachmagazin/F...lleisenbahnbau Für Android: https://play.google.com/store/apps/d...dien.vthekiosk Für iOS: https://itunes.apple.com/de/app/id854974540?mt=8
  3. Administrator

    Rümpfe

    Deans Marine Alle Sparten Didi Minischlepper G-Schmidt Handelsschiffe Hasse Alle Sparten Lassek Graue Flotte (Bismarck) Mast Günstige Rümpfe aus Polen Model-by-design Alle Sparten SBW-Modellbau Schnellboot Klasse 140/141 Schmidt Zivile Schiffe steinhagen Alle Sparten Udos Modellwerft Alle Sparten X&Y Scripts Rennbootshop Zinnecker Graue Flotte 1:100 Sarikhobby UK Rümpfe und Pläne mtbhulls GFK Rümpfe aus Großbritannien Scale Shipyard Pläne Bausätze Navy Schiffe
  4. Hallo, ich möchte euch auch einmal etwas aus meiner / unserer Werft berichten. Mein Junior und Ich bauen jeweils einen Damen Tug 1907 im Maßstab 1:50. Als Bausatz haben wir den soeben erhältlichen Material Satz von der Fa. Harztec-Modellbau aus Diepholz gewählt. Weitere Infos zum Materialsatz sind hier zu finden. Wir bauen beide Modelle mit Bugstrahlruder. Die Modelle haben eine Länge von ca. 38 cm, sowie eine Breite von 14 cm. Wer etwas über das Original erfahren möchte, findet auf der Internetseite der Firma Damen einiges an Informationen. Der Material Satz besteht aus einem tiefgezogenem Rumpf, vielen CNC gefrästen Polystyrolteilen und einer Menge Teilen, welche im 3D Druck Verfahren aus verschiedenen Materialien hergestellt wurden. Hier erst einmal Bilder vom Baukasteninhalt Zum Bauvorschrift, werde ich euch in unregelmäßigen Abständen auf dem Laufenden halten. Gruß der Bernd
  5. chripsch

    Harztec 1:25 Schute als 1:20 Modell

    Servus beisammen, nachdem wir an anderer Stelle über die Passgenauigkeit einer 1:25 Schute für einen 1:20 Schlepper diskutiert hatten, habe ich bei Harztec Modellbau die dementsprechende Schute mit der Artikelnummer 100083 im Maßstab 1:25 für 160 Euro zzgl. Versandkosten erworben. Nachdem der Bausatz aus Polystyrol-Platten aufgrund der Rickmer Bock noch etwas warten musste ging es letztes Wochenende mit dem Bau los. Hierzu habe ich bis dato hauptsächlich ein Cuttermesser zum entgraten der Teile, sowie Revell Plastikkleber, Aceton, Leimzwingen und ein paar Bleigewichte verwendet. Kommentare dürft Ihr hier posten. Aktuell ruht die Bautätigkeit aber, da mich eine Virusinfektion ans Krenkenbett gefesselt hat. Nachdem die Schute etwas größer als ihr Schlepper ist werde ich den letzteren von einem 600er 7,4-V Motor (Graupner speed 600 eco) auf den ursprünglich eingebauten BB720 torque 12-V Motor rückbauen. Die Stromversorgung wird hier dann von zwei 7,2 V Racingpacks auf einen 12 Volt Blei-Akku und 1 Racingpack für die Beleuchtung umgestellt. Der bisherige Motor ist zwar für den Schlepper an sich ausreichend und sorgt für ordentlich Geschwindigkeit, wird aber auch beim Schleppen von kleineren Playmobilbooten trotz Luftkühlung relativ heiß. Das ganze Projekt ist somit etwas umfangreicher und umfasst nicht nur die neue Schute. Aber an sonsten wird einem ja langweilig. Ganz wichtig: Es liegt keine Bauanleitung bei und man kann mehere Varianten bauen. Also bevor man loslegt - erstmal Gedanken machen welche Variante man aus den vielen Teilen zaubern möchte. Mit glattem Innenkasten - mit Spanten innen - mit schrägem Boden für Schüttgut - mit glattem Deckel - mit gewörbten Deckel - hier ist Eure Fantasie gefragt. Ohne Ruder ist der Bootskasten 87 cm lang und 25 cm breit. Vorangestellt sei ein kleiner Überblick des Baukasteninhalts - als Vergleich die 80 cm lange Slander (Saturn) von Graupner. Die vorausgefrästen Teile sind mit dem Cuttermesser relativ leicht aus den Platten herauszutrennen, sehr passgenau und ziemlich schnell mit Revellkleber und Aceton zusammengebaut. Die folgende Bildfolge entstand an einem einzigen Tag und an diesem wurde auch nicht durchgehend gebaut. Erst der nächste Schritt, das Anbringen der Bordwände wird etwas komplexer. Hier musste ich mir zuerst einmal Gedanken machen wie man das am besten bewerkstelligt. Ich habe mich schliesslich entschieden den mittleren Teil festzukleben bevor die Enden folgen werden. Dies dürfte nicht ganz ohne werden, da man erst einmal 2,5 mm starkes Polystyrol biegen und anschliessend in gebogener Stellung fixieren darf. Hier dürfte wohl starkes Klebeband notwendig werden. Aber hierzu muss ich erst wieder fit werden.
  6. Torsten

    Schlepper "Arion"

    Version 1.0.0

    3 Downloads

    18 Originalfotos der "Arion", Iskes-Reederei, Holland Außerdem der Reederei-Flyer zum Schiff. Entspricht dem Baukasten-Modell Schottelschlepper Karl von Wedico bzw. Hegi. LINK ZUM THEMA IM FORUM
  7. Torsten

    Schlepper "Arion"

    Schlepper "Arion" Datei anzeigen 18 Originalfotos der "Arion", Iskes-Reederei, Holland Außerdem der Reederei-Flyer zum Schiff. Entspricht dem Baukasten-Modell Schottelschlepper Karl von Wedico bzw. Hegi. Hochgeladen von Torsten Hochgeladen 25.10.2017 Kategorie Fotos von Originalen  
  8. Ümminger Kapitän

    Voith-Schneider Propeller

    Version

    279 Downloads

    Mit freundlicher Genehmigung der Firma Voith Turbo Schneider Propulsion GmbH & Co. KG, dürfen wir hier den Modellbauplan des VSP zur Verfügung stellen. Alle Einzelteile sind gezeichnet, der Begleittext ist in deutsch und englisch verfügbar.
  9. In der Ausgabe 04/2017 der MODELLWERFT präsentieren wir Euch unser erstes SCHIFFSPROPELLER-Spezial. Zweimal im Jahr werden wir in diesem Bonusteil der MODELLWERFT ausgesuchte Eigenbauten von Schiffsmodellen vorstellen. Den Anfang machen der perfekt detaillierte Nachbau des Bremerhavener Rotortugs Geeste von Gabriele Glücks und das eindrucksvolle Binnengütermotorschiff Karl Krieger von Helmut Dehoust. Diese Modellschiffe sind wirklich außergewöhnlich und bis ins kleinste Detail absolut vorbildgetreu. Weiterhin nehmen wir Euch in dieser Ausgabe der MODELLWERFT mit auf einen Streifzug durch die Neuheiten der Spielwarenmesse Nürnberg, bei der sich in diesem Jahr die Trends der letzten Jahre im Schiffsmodellbau fortsetzten. Erfreulich ist, dass einige für längere Zeit vergriffene Modellklassiker – teilweise von neuen Anbietern – wieder aufgelegt werden. Unser Titelmodell ist diesmal der niederländische Seenotretter-Klassiker Insulinde im beeindruckenden Maßstab 1:16 von Christian König. Weiterhin testet Roman Graf das neue Formel-1-Rennboot Caudwell F1 von Staufenbiel, Thorsten Momber erläutert den Eigenbau eines Arbeitsscheinwerfers auf LED-Basis und Andreas Stach hat sich in der Yachtszene auf der diesjährigen boot in Düsseldorf umgesehen. Diese und viele weitere Themen gibt es in der MODELLWERFT 04/2017 – ab sofort digital erhältlich und ab 15.03.2017 im Zeitschriftenhandel. https://www.vth.de/modellwerft/heftarchiv/2017/ausgabe-4 Die digitalen Ausgaben gibt es hier: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.vthmedien.vthekiosk https://itunes.apple.com/de/app/id854974540?mt=8 http://www.keosk.de/de/Fachmagazin/Freizeit%20%26%20Hobby/Modell-%20%26%20Modelleisenbahnbau
  10. Endlich ist es wieder soweit! Die MODELLWERFT stellt alle im Laufe des vergangenen Modellbaujahres gezeigten Modelle aus den Kategorien Fahrmodell, Rennboot, Segelmodell und Standmodell zur Wahl zum Produkt des Jahres. Auch 2017 gibt es wieder jede Menge toller Preise im Wert von über 3.000,- Euro zu gewinnen, die das Herz eines jeden Schiffsmodellbauers höher schlagen lassen – das Mitmachen lohnt sich! Jürgen Jablonski stellt in der Titelstory der neuen Ausgabe seinen eindrucksvollen Nachbau des Küstenmotorschiffes Assiduus im Maßtab 1:40 vor und Herbert Hallmann berichtet vom aufwendigen Prototypenbau eines Seenotrettungskreuzers der 20-m-Klasse der DGzRS im Maßstab 1:15. Im Test der Fairplay VI von Aviotiger hingegen nimmt Christian Kamp für uns das Modell des Rostocker Schleppers genauer unter die Lupe und Udo Krogmann erläutert den Bau einer kostengünstigen Modellabdeckung. Diese und viele weitere Themen gibt es in der neuen MODELLWERFT – ab sofort digital erhältlich und ab 15.02.2017 im Zeitschriftenhandel. https://www.vth.de/modellwerft/heftarchiv/2017/ausgabe-3 Die digitalen Ausgaben gibt es hier: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.vthmedien.vthekiosk https://itunes.apple.com/de/app/id854974540?mt=8 http://www.keosk.de/de/Fachmagazin/Freizeit%20%26%20Hobby/Modell-%20%26%20Modelleisenbahnbau
  11. Exklusiv beim VTH erhaltet Ihr die neueste Ausgabe unseres Magazins Schiffspropeller, Ausgabe 2/2016 – wieder randvoll gespickt mit faszinierenden Eigenbauberichten und Werkstatttipps aus der Praxis. Das Schwerpunktthema dieser Ausgabe ist die beeindruckende Welt der Yachten, darunter auch ein aufsehenerregender Nachbau der James-Bond-Tragflügelyacht Disco Volante aus dem Kinofilm Feuerball von 1965. https://www.vth.de/modellwerft/unsere-beitraege/der-schiffspropeller-22016-ist-da-exklusiv-beim-vth
  12. Gabi

    Rotortug RT-80-28 "Geeste"

    Hallo ich habe jetzt die "Geeste" angefangen, obwohl ich noch keine Fotos habe. Bilder vom Spantgerüst, beklebt und der ausgeformte Rumpf. Ist noch viel Schleifarbeit. Viele Grüße Gabi Kommentare bitte hier: http://www.schiffsmodell.net/topic/13388-kommentare-rotortug-rt80-28-geeste/#entry178065
  13. Schlossherr

    Jungfernfahrt IMARA

    Hallo Freunde, am 06.07.2009 war es soweit, mein Projekt IMARA kam das 1. mal mit Wasser in Berührung: Ort: Staffelsee bei Murnau Balast: Kieseimer der Tochter Am Sender Günter @günehase Twin-Stick im Einsatz 1. Ausfahrt(Movie) Weitere Bilder im ALBUM
  14. Hallo, hier könnt ihr euch zur dem Bericht zur Wulf 7 auslassen..
  15. Wespe

    1:30 Springer Tug von HH Towage

    Moin! So, ich bau jetzt auch ein Springer Tug! Er soll möglichst günstig bleiben, robust, kräftig und trotzdem detailiert sein. Geplannte Funktionen sind Nautische Beleuchtung, Löschmnitor und. vielleicht noch mehr. Außerdem soll er für meine ersten Geversuche im Altern herhalten. Hier der Aktuelle Stand: Das Ausgangsmaterial war 4mm Pappelsperholz und die Schablone: Dann wurden vier Seitenteile ausgesägt: Davon wurden immer zwei aufeinander geklebt um auf 8mm zu kommen: Als sie getrocknet waren wurden beide gemeinsam in den Schraubstock gespannt und geschliffen, um identische Teile zu bekommen: Hier sieht man von rechts nach links geraspelt, gefeilt und geschliffen: Hier geht´s zu den Kommentaren:Ich bin ein Link Fortsetzung folgt...
  16. Hier könnt ihr loben, meckern oder einfach nur eure Meinug abgeben. Hier geht´s übrigens zum Baubericht:klick mich
  17. Kistennautiker

    Wasserlinie

    22.2.2015 bin gerade am Anfang zum Bau eines Occre-Schleppers. Jetzt möchte ich anfragen was es für Methoden gibt, die Wasserlinie gleichmässig an Steuerbord und Backbord zu markieren. Ist hiefür wirklich ein solches Spezial- markierungsgerät nötig? Für Euren Support bedanke ich mich recht herzlich. Kistennautiker
  18. Moin moin, ich bin gerade beim Bau meiner Parat an den Punkt angekommen an dem sie etwas Farbe benötigt. Den Rumpf und das Deck würde ich am liebsten rollen und den Aufbau mit einer Spraydose lackieren. Allerdings hat der Rumpf die Farbe Karminrot (RAL 3002) und die Farbe muss auf dem ABS halten. Weiß jemand wo ich solche Farbe herbekomme?
  19. Wespe

    Bau eines Beckerruders

    Moin Freunde des Modellbaus! Hier mein neuestes Projekt: Ich habe for, bei meinem Springer Tug ein Beckerruder nebst Kortdüse zu bauen. Beckerruder sind normale Ruder, welche ein kleineres Segment durch eine Mimik noch weiter ausschlagen lassen. Damit wird eine noch höhere Wendikeit und ein kleinerer Wendekreis erreicht. Das möchte ich auch im Modell haben! Also werde ich hier den Bau dokumentieren! So soll es dann mal aussehen: von der Seite und von oben (Beckerruder von Whisper an seinem Springer Tug) Mal sehen ob es gelingt. Die Planung läuft , der Bau beginnt, wenn ich den Rumpf des Springer mit Welle und Kortdüse ausgestattet habe, weil erst dann die genauen Maße fest stehen! Bis dahin könnt ihr eure Meinung, Tipps oder eure Beckerruder zeigen und erklären, dann hat jeder was davon!
  20. Whisper

    JS 01

    Vom Album RC-Schottel

    Bilder aus der Fertigung von Schotteln und Zubehör für Schottel-Schlepper

    © rc-schottel.ch

  21. Heute beginne ich dann mal meinen Baubericht der Fairplay von Revell in 1:144. Die Fairplay ist ein 25m langer und 11,2m breiter Hafenschlepper. Seine Rumpfform erinnert sehr an die eines Springer Tug. Sie wird über zwei Schottelantriebe angetrieben. Da ich aber keine Fairplay baue, sondern einen Schlepper meiner fiktiven Reederei HH Towage, brauche ich nicht auf Vorbildgetreue achten und meiner Fantasie freien Lauf lassen. Kommen wir zum Modell: Wie oben erwähnt, wird sie von 2 Schottelpropellern angetrieben. Und das ist der erste wichtige Punkt! In 1:144 Sind sie stolze 2,7cm hoch. Die Gondel ganze 8mm! Zum Vergleich mal eine 1-Cent Münze. Zum Zeitpunkt des Fotos fehlte leider die vernümpftige Ausleuchtung des Arbeitsplatzes, deswegen mit Blitz, sorry. Um sie auch als Antrieb einsetzen zu können, müssen sie funktionsfähig sein, ist ja logisch. Nur wie in der Größe? Meine Idee war, in die Gondel ein Motor aus einem Servo zu verbauen und die Elektronik aus dem Servo als Fahrtregler zu nehmen. Mal sehen, ob das geht... Als nächstes zum Rumpf: Der Rumpf ist im Modell ganze 17,9cm lang und 8,2mm breit. Er besteht aus zwei Rumpfhälften die verklebt werden. Das ist gemacht. Außerdem habe ich die Ankertaschen und irgendwelche Hörner am Rumpfboden am Bug angeklebt. Vieleicht weiß Gabi ja was das ist. Hier mal 2 Bilder. Hier ist dann auch die Meckerecke:klick mich
  22. Gast

    Hochdruck Monopolschlepper

    Hallo. Ich möchte Euch heute meinen neuen Schlepper vorstellen. Es handelt sich bei dem Original um einen sogenannten Monopolschlepper. Diese Schlepper gehörten dem RSB, Reichsschlepperbetrieb später nach 1945 dem BsB, Bundesschlepperbetieb. Bei meinem Modell handelt es sich um den Schlepper ex MO25, einem Boot mit 110 Atü Dampfdruck. 1960 wurde der Schlepper umgerüstet und bekam als Antrieb 2 Henschel Maschinen mit je 200 PS. Der Schlepper wurde dem WSA Rheine überstellt und bekam die Dienstnummer M253. Technische Daten: Baujahr: 1944 Bauwerft: Weserwerft Minden Länge ü.a.: 22,35 m Breite ü.a.: 5,85 m Tiefgang: 1,66 m Geschwindigkeit: 11 km/h Mein Modell entsteht im Maßstab 1:33 und ist etwa 67 cm lang und 17 cm breit. Für den Antrieb benötige ich noch zwei 45 mm Vierblatt Messingpropeller links und rechts mit 4 mm Gewinde. Hat die noch jemand in seinem Archiv und vieleicht für mich über? (gegen Bezahlung versteht sich) Gruß Ernst-August
  23. Stingray

    Long Beach Hafen Schlepper (Revell Lucky XI)

    Hallo Ich lese hier schon eine Weile mit und will mich jetzt auch aktiv am Foren leben beteiligen Ich wohne in der nähe von Bern. Modellbau allgemein war schon immer ein Thema. Vor bald 20 Jahren erhielt ich von meinem Vater mein erstes Schiff (Carina im Profil Bild). Nach einer längeren Pause in der ich mich anderen sachen gewidmet habe kam ich über die 152er wieder zurück zum Schiffsmodellbau. Dies war also mein erstes richtiges selbstgebautes Boot: http://www.152vo.de/index.php/forum/flatbottoms/715-baubericht-atomite-qcurraheeq.html?limitstart=0 Jetzt wieder vom Fieber gepackt baue ich einen Frachter in 1:150. Dazu passend (mehr oder weniger) hab ich einen Revell Schlepper mit RC Technik ausgerüstet (ist ja nichts neues, in Friedrichshafen sah ich so an die 10 Stück gut verteilt zwischen den grossen Schiffen) Als Sonderfunktion habe ich einen "Hacken" gebaut welcher mit einem Servo das Schleppseil freigeben kann. (Das zu schleppende Schiff erhält eine Winde zum einziehen des Seils) So unten noch ein paar Bilder. Kommentare und Fragen gerne gleich hier im Thread. Gruss Manuel
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