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Weiter geht es mit dem kleinen Radar.

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Das Problem hierbei ist, daß die rund gebogenen PS-Stäbe in den Ausfräsungen haften wie verrückt. Einzige Möglichkeit, die Dinger da heraus zu bekommen: Man muss mit einer Stecknadel unter das Werkstück kommen und dieses dann vorsichtig heraushebeln.

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Hier nun das fast fertige Produkt. Überall sind zwar noch schwarze Fingerabrücke drauf, vom zurechtschieben der Klebungen, aber...

Wenn man mit dem obigen Originalbild vergleicht, kann man schon sehen, was es werden soll.

Kleben kann man das Zeug nur mit Ruderer-Kleber, und das Deubelzeug braucht, bis es hart wird. Sobald das geschehen ist, kommt ein Schleifgang mit 240'er Nasschleifpapier. Anschließend grundieren und lackieren. Die kleine Trittleiter hinten kommt erst dran, wenn das komplette Radar auf dem Peildeck Platz genommen hat.

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Probesitzen auf dem Peildeck. Noch fehlt die Stromzufuhr.

Aber... Was mir der Petrus da gezeigt hat - das hier - dafür bin ich halb dankbar und halb ärgere ich mich. Erst bei diesem virtuellen Rundgang sieht man, was der Ersterbauer (oder Vorbesitzer) alles nicht gebaut hat, oder falsch gebaut hat.

Ein Beispiel: Am großen Mastradar kann man deutlich sehen, daß die Unterseite der Plattform eine recht dünne Platte ist, mit Stützstreben. Bei meinem Modell ist es ein recht dicker Block, und ich vermute, daß im Inneren ein Getriebe sitzt, denn die Welle für das Ding kommt von unten aus dem Brückenhaus, wo der Motor sitzt. Statt wie bei meinem Modell von vorn steht die Leiter zur Plattform auf der Steuerbordseite....

Überall rund um das Peildeck sitzt ein wahrer Wald von Antennen...Ach, ich könnte endlos schwafeln!

Etwas anderes habe ich noch gemacht, aber es lohnt sich nicht, davon Fotos zu machen: Das Multikanal-Modul von der IMTH, das die Servos der Kettenstopper bewegen soll, ist angeschlossen und funktioniert. Für meine "Weser" werde ich mir auch noch so ein Ding besorgen, um die 3 Löschmonitore individuell ansteuern zu können.

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Der schon angekündigte Schritt wurde vollzogen: Ausstattung der "Repsold" mit einer Innenbeleuchtung, Verkabelung aller Verbraucher. Das kleine Radargerät erhielt seinen Stromanschluss.

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Dieses Mal wollte ich etwas versuchen: Bisher hatte ich immer alle Kupplungen zwischen Aufbauten und Rumpf "fliegend" ausgeführt. Aber es ist recht mühsam, mit der einen Hand die Aufbauten hoch zu halten und mit der anderen Hand die Kupplung zu trennen. Bei der "Repsold" will ich das anders machen - Wenn ich die Aufbauten aufsetze, sollen alle Stromkreise geschlossen werden. Das macht es einfacher, für eine Revision die Aufbauten einfach beiseite zu stellen und alle Innereien nur für sich zu prüfen.

Daher die Pinreihe. Noch ist da nichts angeschlossen, aber das kommt noch.

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Die Gegenstücke in den Aufbauten. Um es beim Löten und dem Einschieben der Buchsenfedern einfacher zu haben, sind beide Teile der Kupplungen schraubbar ausgeführt - die Pinreihe auf dem Süllrand, und die Buchsen sind auf Sperrholz aufgeklebt, je ein dickeres Stück als Distanzstück und Schraubunterlage, und das dünne trägt die Buchsen selbst. Auf dem sind die Buchsenreihen aufgeklebt.

Wenn ich jetzt die Aufbauten aufsetze und nach unten drücke, rasten alle Kontakte zugleich ein.

Und da jetzt alle Verkabelungen in den Aufbauten fertig sind, kann ich mich an den Arbeitsschritt machen, vor dem ich offen gestanden Angst habe: Den Bau der Schatt-Davits.

Dank der Freundlichkeit von @Petrus besitze ich jetzt Zeichnungen der Davits. Sie waren ja in verschiedenen Maßstäben ausgeführt, aber das ließ sich durch entsprechendes Kopieren anpassen. Jetzt besitzen alle Zeichnungen den Maßstab meines Schiffs: 1:33.

Am Wochenende geht's los!

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Die Arbeiten an den Schatt-Davits haben begonnen. Schon im Vorfeld hatte ich mir Drahtgeflecht besorgt. Der erste Schritt war, das Drahtgeflecht zuzuschneiden und dann mit einem Rahmen aus ABS-Profilen zu umkleiden. Verklebt wurde alles das mit Ruderer-Kleber.

Ärgerlich war mir, daß der Erbauer auch an dieser Stelle vom Original-Bauplan abgewichen ist. Beim großen Vobild bildet die Dachfläche einen großen Bogen, in den hinein das Drahtnetz eingelassen ist. Das Baustufenfoto stamm von @Petrus

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Bei meiner "Repsold" ist der Radius dieses Bogens viel zu klein. Aber anstücken wollte ich nicht - also wurde der Rahmen diesem zu geringen Radius angepasst.

Sobald der Rahmen mit dem Drahtnetz einigermaßen abgebunden hatte, wurde das Ding eingesetzt.large.DSCN0805.JPG.63003c2dc66513920af1a903e63c1af1.JPG

Die Stütze am linken unteren Bildrand ist noch nicht die richtige, sie dient nur dazu, den Rahmen während der Verklebung in Position zu halten.

Ein Problem tat sich auf: Die Aufbauten mit den Davits sollen ja abnehmbar sein und bleiben. Also werden die senkrechten Träger an der Bordwand nicht mit den Davits verklebt werden.

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Auf diesen Trägern werden die Davits zwar aufliegen, aber nicht mit ihnen verbunden sein.

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