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Petrus

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  • Schwerpunkt im Modellbau
    Schiffsmodellbau
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    Schiffe

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  1. Hallo Ralph, ich habe lange Deine Baufortschrittsberichte nicht mehr verfolgt, da der Sommer seinen Tribut am Wasser forderte. Interessant, das mit der Ankerwinde. Ich habe meine 1/25 Repsold nur mit einer fiktiven Winde ausgestattet, obwohl bei 1/25 der Platz dafür vorhanden gewesen wäre. Grund: Aus Erfahrung mit ehemaligen Modellen, die im Eifer der Vorbildgenauigkeit mit einem (1) echten Anker und seiner dazu gehörigen Winde ausgerüstet war, ergab sich folgendes Dilemma: Auf künstlichen Gewässern ist häufig ein Beton- oder Asphaltboden eingezogen, so bei dem von uns "Parkseeskippern" befahrenen See. Da kann man Anker werfen, so lang (1,70 m Tiefe max.) und so viel man will - es gibt keinen Halt. Es sieht dann lachhaft aus, wenn der Anker fällt (nicht herunterzuckelt), und das Modell trotzdem nicht hält. Beim Aussetzen der Tonne mit dem Kran wäre das zwar notwendig, denn das Original würde vom Arbeitsplatz abtreiben, beim Modell spielt das eher keine Rolle für das Absetzen der Tonne. Der zweite Grund, weshalb keine funktionsfähige Ankerwinde: Beim besagten, damit ausgerüsteten Modell war ich vor vielen Jahren an einem eher noch als "wild" zu bezeichnenden Gewässer (vor seiner Einrichtung als Erholungsort). Die Ankerwinde funktionierte prächtig, der Anker fiel und verhakte sich im undurchsichtigen Grund. Nachdem einige Zeit "vor Anker" vergangen war, wurde es langweilig und so hievte ich den Anker hoch. Die Winde tat, was ihr befohlen wurde, nur wurde der Anker nicht gelichtet, sondern der Bug nahm Fahrt in den Untergrund auf. Der Anker hatte sich wohl irgendwo im undurchsichtigen Untergrund fest verhakt und hätte bei weiterem Beharren auf "hieven" das Schiff wohl hinab gezogen. Seither gilt für mich: Anker fallen und hieven ist nett, aber aus den genannten Gründen nicht funktional. Das will nicht heissen, dass Du das nicht bauen solltest. Vielleicht liegt es auch an den Gewässern, die ich befahre, mal hier, mal da, aber entweder betoniert, manchmal gefliest (Schwimmbäder) oder unbekannten Untergrundes, da lasse ich das lieber bleiben. Trotzdem: Viel Erfolg weiterhin!
  2. Vielen Dank für die Meinungen, die ja leider um 180 Grad auseinander liegen. Da das Verstärkermodul jedoch recht preiswert ist und ich 3 erworben habe, kann man ja eines mal verschmerzen, sollte es verschmoren. Das C-Modul wird natürlich an den gleichen Akku angeschlossen, da der für alles zuständig ist. Da das C-Modul nur 9 Volt verträgt, kommt zwischen dem 12-Volt-Akku und dem Modul ein regelbarer Konstantregler zum Einsatz. Danke sehr, hat mir geholfen!
  3. Hallo zusammen, mein kleines "Problem" lautet: Kann man den vom Großen "C" erworbenen Soundmodul-Baustein (fertig aufgebaut) : Bestell-Nr.: 191083 - 62 Hst.-Teile-Nr.: 191083 EAN: 4016138278378 zusammen mit dem bei ebay erworbenen Verstärkermodul namens "TDA 2030 A MONO 18 Watt" mit dem vorgenannten Fertigteil kombinieren, um einen Lautsprecher mit 15 Watt Leistung zu betreiben? Die Ausgänge des TDA 2030 A (Steckplätze) sind wie folgt zu belegen (links nach rechts) : Strom +, Signal +, Strom -, Signal -. Dabei bleibt für Laien offen, was mit Signal gemeint ist. Ich gehe davon aus, dass die vom "C-Baustein" zum Mini-Lautsprecher herausführenden Leitungen die "Signal-Leitungen" darstellen, wobei unklar ist, welche +/- sein soll. Ich habe von Kollegen die Warnung erhalten, dass der C-Baustein bereits zu viel Ausgangsleistung hätte, und damit bei "Einspeisen" in den TDA 2030 A diesen zu Kapitulation zwingen würde (künstlicher Raucherzeuger....). Falls die genannten Komponenten also nicht zusammen passen, welches Soundmodul ist denn dann eigentlich für diesen Verstärker geeignet? Vielen Dank für Eure Hilfe!
  4. Hallo Jürgen, das ist ja schon mal eine super Ansage. Werde mich da mal schlau machen. Vielen Dank erst mal! Schöne Grüße Peter
  5. Hallo allseits, wieder mal eine Frage zum Thema Lackieren: Mein künftiger Eisbrecher Ale (Aufbau Alu 1,0 mm) ist zwar schön kantig und wurde erfolgreich mit einem Lackspray cremegelb an allen vertikalen Flächen gespritzt. Aber jetzt: Alle horizontalen Flächen des Aufbaus sind im Original (leider) in einer türkisfarbigen Lackierung gehalten, ebenso das Deck. Das Abkleben aufragender Teile des Aufbaus ist wegen Verwinkelung äußerst mühsam und war nicht von Erfolg gekrönt. Beim Lackieren - wobei ich wegen der Spritznebel hier eine feine Schaumstoffrolle und Acryllack (selbst hergemischt) verwendet habe, lief die blaugrüne Farbe teilweise unter die Tamiya-Abklebungen, so dass der Eindruck nicht gerade dem Original entspricht. Nun habe ich irgendwo gelesen (Modell'Werft soweit erinnerlich), dass dort jemand wegen dieses Dilemmas selbstklebende farbige Folie für horizontale Flächen verwendet hat. Das Modell, das gezeigt wurde, hatte trennscharfe Kanten genau da, wo die beiden konkurrierenden Farben zusammen treffen. Frage: Hat jemand Erfahrung mit selbst klebender Farbfolie, vor allem: Wie verhält sich die im thermischen Bereich, z. B. bei starker Sonneneinstrahlung? Vielen Dank für Eure Tipps!
  6. Hi Ralf, Plankopien und Fotos aus der alten "ModellWerft 1982" sind unterwegs - ich hoffe, die Unterlagen helfen beim Nachbau der Davits! Grüße
  7. Hi Ralph, so ist es, einige H, U- und L-Träger sind zu verbauen. Leider gibt die Draufsicht nicht all zu viel von der Konstruktion her. Sobald ich meine S/W-Archiv-Fotos gefunden habe, werde ich die kopieren und Dir senden. Versand der Kopie des Plans (Davits mit Boot) per Post läuft! Grüße Petrus
  8. Hi Ralf, anbei eine Kopie aus dem 1/50 Plan der Repsold bezüglich Davits und Rettungsboot. Leider gibt die Zeichnung nicht allzu viel her; eine Umrechnung von 1/50 auf 1/33 dürfte aber machbar sein, der Scan ist 1:1 erfolgt. Ich sende Dir die Druckversion, da hier nicht darstellbar (mehr als 450 kb). Ich suche noch nach s/w-Fotos, die es vor 35 Jahren vom "Maritim-Verlag B. Scholz/Wolfsburg" über die Repsold gegeben hat und die irgendwo archiviert sind. Soweit erinnerlich, haben mir diese Fotos geholfen, die etwas komplexe Konstruktion zu verstehen. Lt. Originalplan "REPSOLD" der "Hitzler-Werft" handelte es sich um "SCHAT-Davits Type H0". Die Firma Schat scheint nicht mehr zu existieren - kein verfolgbarer Hinweis im Netz. Vielleicht hilft aber eine Anfrage bei der Werft: info@hitzler-werft.de. Ich habe von dieser Werft immer Antwort auf Fragen, sogar Plankopien erhalten - ist allerdings schon mehr als 30 Jahre her. So, jetzt noch ein paar Fotos von den Davits. Schöne Grüße!
  9. Hallo Ralph, sicher genügt für eine nicht funktionsfähige Attrappe der Davits auch ein H- bzw. U- (auch C genannt)- Profil aus ABS oder ähnlicher Ware. Hätte ich auch nehmen können, aber ich bin eher auf Messing ausgerichtet.. Ich werde mal meine Baupläne hervorkramen und speziell den Trakt der Davits mit Seilführung usw. fotografieren. Für die Übermittlung von Plankopien wäre Deine Adresse nötig (e-mail: peer47@gmx.de). Der Fuß, mit dem sich die Teile auf Deck abstützen, ist sehr wichtig, sonst hält die Konstruktion nicht - auch aus diesem Grund habe ich das stabilere Messing genommen. Seit 5 Jahren hält dieser verklebte und verschraubte Fuß den Echtbetrieb aus (Abnehmen und Aufsetzen des Oberbaus). Gewicht des Beibootes: Ob es maßstäbliche Fertigprodukte in 1/33 gibt, habe ich noch nicht eruiert. Ich habe ein Stück Styrodur-Abfall genommen, das ca. 6 cm Stärke hatte. Dann wurde der Plan auf 1/25 im Bereich Beiboot auf dem Scanner vergrößert, die Draufsicht gedruckt und ausgeschnitten, auf´s Styrodur geklebt und ausgesägt. Die seitliche Form wurde nach Gefühl und Planansicht geschliffen. Eine große Plastikschachtel mit Gips und dem üblichen Procedere ergab dann die Negativform, aus der ich eine relativ leichte GFK-Rumpfschale ziehen konnte. Die Innenseite ist nicht besonders publikumsträchtig, weshalb sie mit einem Stück aus einem uralten "Friesen-Nerz" (Wetterjacke gelb) verkleidet wurde. Man kann natürlich auch beispielsweise Styrodur formgerecht zuschleifen, spachteln, lackieren, ist auch sehr leicht. Fotos: abgestützter Davit mit begehbarer Gitterkonstruktion, Repsold geschoben von "Castor" (rechts) und "Pollux" (Castor ist eigentlicht auch ein "Pollux".. maßstäblich ist hier natürlich nix! Viel Erfolg weiterhin , Grüße aus Oberbayern!
  10. Servus Ralph! Gerne bin ich behilflich, wenn es um Details geht, unabhängig wo das Teil steht, sitzt oder liegt. Ich werde mal Fotos nachfolgend einstellen. Da der Nachbau der Teile nach Plan vonstatten ging, muss ich mir den Plan nochmals ansehen, es ist ja schon einige Jahre her, dass ich mein "Messing-Bergwerk" für die Repsold aktiviert hatte. Fotos von der Davit-Anlage sind beigefügt. Wie schon beschrieben, ist das Beiboot nicht absenkbar sondern lediglich Attrappe, wirkt aber trotzdem authentisch. Die Seilführungen für die beiden Davits sind nach Plan und durchaus als komplex zu bezeichnen, aber machbar. Das mit den Plan-Fotos dauert noch etwas... Nach Deinen Ausführungen - ich habe den Anfang Deiner Story noch nicht gefunden - scheint es sich bei Deinem Modell um ein bereits gebautes Teil zu handeln ("...warum der Erbauer Kupferblech genommen hat...."). Aus meiner Erfahrung folgendes: Das Kranoberteil (also ab dem Kegel, der die 4 Rollen trägt), war bei meinem Modell lediglich mit Uhu Plus endfest mit dem Unterteil verklebt. Bei großer Hitze im Sommer hielt dieser Kleber nicht, was er versprach. Unter Belastung mit einer "Tonne" (ca 200 Gramm Gewicht) löste sich der Kleber und der Kranarm lag auch schon auf dem Deck, wo er nicht hin gehört. Abhilfe schuf ein 6 mm Gewindestab - es hätte ebenso ein MS-Rohr sein können, aber der war gerade zur Stelle. Durchgezogen zwischen Basis und dem Kegeloberteil kann nichts mehr abbrechen. Nun gibt es keine Hebeprobleme mehr. Ich kann daher für den "Echt-Betrieb" nur dazu raten, keine Weichlötungen und auch kein weiches Buntmetall wie Kupfer zu verwenden, sondern stattdessen Messing halb-hart (1 mm stark). Wer hart löten kann, ist auf alle Fälle im Vorteil. Lötpaste verwende ich selbst nie, sie hat nach meinen Erfahrungen den Nachteil, eher früher als später eine Art "Grünspan" zu erzeugen, der die Lötstelle brechen lässt, sie ist m. W. auch säurehaltig. Wenn Weichlöten, dann nur "Löthonig", der basiert auf Nadelholz-Harz, ist ohne Säure und "riecht auch noch gut..." Für weitere Fragen stehe ich gerne weiter zur Verfügung, auch in Sachen Antrieb und Nebenaggregate. Übrigens: Es gibt einen tollen "virtuellen Rundgang" auf der Repsold, hier zu sehen (falls Du ihn noch nicht kennen solltest): http://www.die-insulanerin.de/Rundgang_Repsold/tour.html Das Video ist mit Flash 9 zum Laufen zu bringen. Man kann mit Mausklicks so ziemlich alle Decksdetails der Repsold quasi besichtigen, alle Richtungen 360 Grad, auch nach oben. Mir hat das bei bisdahin unbekannten Details geholfen, die der Bauplan nicht enthielt. So erfuhr ich erst durch den Rundgang, dass auf dem Dach des Brückenhauses noch ein kleines hzweites Radar sein Wesen treibt. Der Rundgang ist auf alle Fälle sehenswert. Fotos: Davit-Konstruktion (7262), Umlenkung der Seilzüge (7263), Motor-Attrappe mit Seilrolle (wickelt beide Kabel für 2 Davits auf - 7264), Beiboot mit Deckabstützung links (7265). Viel Erfolg !
  11. Hallo Kollegen, ich bin durch Zufall auf dieses Thema gestoßen. "Repsold-Fans" laufen bei mir offene Türen ein. Ich habe ab 1981 die Repsold nach dem Plan der leider insolventen Firma Scholz aus Wolfsburg gebaut, die Fertigstellung erfolgte aus persönlichen Gründen erst 2013. Funktionen: Fahrt, Fahrtrichtung (klar!) - Raucherzeuger im Abgaspfosten, Beleuchtung, Soundmodul (Beier) mit Horn, Dieselmotorgeräusch, Musik, Kranfunktionen: "Tonnen" (nicht naturgetreu aus großen Ü-Eiern gefertigt, sind im Wasser absetzbar, aber nicht mehr einzuholen (Wellen, Schiffsbewegung, Wind, usw.) Ein Arbeiter spritzt die an der Seite hängende, mit "Muscheln" bewachsene Tonne" mit Wasser ab. Einer hilft mit Wink-Hinweisen dem Kranführer und am Heck schrubbt einer den Boden (Modelle von Preiser aus dem Bahnsortiment Spur 1 - natürlich alle statisch). Dazu: Lenzpumpe steuer- und backbordseits nach Gusto zuschaltbar. Querstrahlruder, da 1981 noch kein fertiger VSP-Antrieb zur Verfügung stand und eine Drehbank unerschwinglich war. Das QSR ermöglicht "Drehen auf dem Teller" in engen Situationen (Hafenanlagen oder wenn der Wind das Modell ans Ufer drückt). Der Plan ist im M 1/50, in Teilen auch 1/25 gezeichnet und verfügt über Details, die sonst nicht ersichtlich sind. Teilweise sind diese natürlich auch im Modellbau überflüssig, da man die Unterzüge des Decks und die Decksspanten im Modell nicht mit Nieten und Dreiecksverbindern nachbauen muss. Ein Höhepunkt ist jedoch die Original-Rot-Kopie des Konstruktionsplans des Deckskrans der Firma Kampnagel aus Hamburg, über die ich nach Kontakt mit dieser ebenfalls längst insolventen Firma im M 1/25 verfüge. Nach diesem Plan erschließt sich die Kranfunktion erheblich leichter. Ich konnte daher den Kran sozusagen "auf dem Plan" aus MS-Rohren, MS-Blech usw. bauen, quasi 1:1, sehr angenehm. Natürlich ließe sich der Plan auch maßstäblich durch Scan verkleinern (gegen Kostenerstattung). Die Funktionen des Krans sind realisiert, Drehen um 270 Grad, Absenken des Kranarms und Betätigung der äußeren Seilführung (die innere mit höherer Tragkraft ist nur Simulation). Die Drehbewegungen werden mit Mikromotoren in gleichartigen Untersetzungsverhältnissen durchgeführt. Zwei der Motoren sitzen auf einer sich mit dem Kran drehenden Scheibe im Rumpfinneren. Einer davon führt die Auf- und Ab-Bewegung des Kranarms durch, der zweite sorgt für das Auf und Ab des Kranseils und seinen mit Bleikugel versehenen Haken. Die "Seile" bestehen aus Angler-Nylon 0,25 mm, das ist gut zu wickeln und läuft durch das Gewicht des Kranarms problemlos auf den Rollen. Das Drehen des Krans erfolgt ebenfalls über Mikromotor, Winkelgetriebe, Zahnscheibe klein und Zahnscheibe groß mit Zahnriemen unter dem "Karussell", auf dem die beiden Hebemotoren sitzen. Gelagert ist das Ganze am Rumpfboden durch ein durchgehendes MS-Rohr 6/2mm, das wiederum in einem 6-mm-Kugellager am Rumpfboden sowie einem zweiten Kugellager im Alu-Deck ist. Verkleidung außsen = PVC-Rohr aus dem Sanitärhandel. Die Fußabdeckung besteht aus einer Verkleidung für Heizungsrohre/Siphonrohre aus dem Sanitärhandel. Zum Thema "Rettungsboot und Davits" nur kurz: Im M 1/25 gibt es so was nicht zu kaufen. Daher habe ich mit H-Profilen aus MS gearbeitet, siehe Foto. Beweglich ist das alles nicht, auch das Rettungsboot ist Eigenbau (Styrodur-Form, abgeformt GFK, danach mit den Resten eines "Friesen-Nerz" überzogen. Wer das Modell sehen möchte: https://www.parkseeskipper.de/arbeitsschiffe.html Bitte dann die Fotogalerie bis zu den Bildern Nr. 21/22 mit > Pfeil scrollen. Für Details / Fotos bitte um Kontakt: peer47@gmx.de. Detailfotos können gerne auf Anfrage nach dem Detail übermittelt werden, vorab Rohbaudetailfotos anbei. Noch nur Info: Im M 1/25 hat das Modell auf richtige CWL getrimmt insgesamt ein fahrbereites Gewicht von 20 kg - bitte auch beim M 1/33 diesen Faktor beachten... Viel Erfolg!
  12. Von Moderator Chris DA bearbeitet Bitte nicht in den Baubericht kommentieren, sondern hier im Kommentarfred Hallo Christian, die Idee mit den LED-Bändern ist gut - ich habe das bei meiner "Song of Norway" ebenfalls so gehandhabt. Frage nur: Wie sind die "Bullaugen" gegen Wassereinbruch abgedichtet? Ich habe Lichtleiter-klar (Stäbe) genommen (3 mm Durchmesser), Länge ca. 2 cm bei jedem Bullauge und eingesteckt. Die Frage bleibt, wie reagiert das Modell bei Wellengang, wenn das Wasser an die Bullaugen kommt? Ich werde auf alle Fälle die Bordwände außen nochmals mit PU-Lack (Bootslack) versiegeln, um höchstmögliche Dichtheit zu bekommen. Wie wird das bei Deinem Modell aussehen?
  13. Hallo und Danke an alle Beteiligten. Ich hätte mir Auskunft über Erfahrungen gewünscht, offenbar gibt´s die hier im Forum Schiffsmodelle noch nicht. Also: Probieren. Natürlich gibt es Flächen in einem 170 cm langen Modell, an denen ein Exciter angebracht werden kann, der zunächst gewählte Lautsprecher mit ca. 5 Watt Leistung benötigt ja auch schon einiges an Raum. Mir geht es um Gewichtsersparnis, da ein Exciter nur 1/10 eines üblichen Magnetspulen-LSP benötigt. Demnächst wird also Reichelt ein Geschäft machen! Grüße an alle!
  14. Servus zusammen, anstelle eines schwergewichtigen Lautsprechers für Horn, Motorgeräusche usw. möchte ich einen sog. Exciter (= Körperschallwandler) in mein im Bau befindliches Kreuzfahrtschiff einbauen, da das Modell mit dem bisherigen Gewicht bereitsdie KWL erreicht hat. Hat jemand Erfahrungen damit? Man muss diese Leichtgewichte (z. B. von Visaton, anstelle 560 Gramm konventioneller LSp. nur 60 Gramm schwer) allerdings an grössenmäßig etwas überdimensionierte Platten kleben oder schrauben, um den Körperschall zu produzieren (lt. Beschreibung). Möglicherweise sind diese Geräte aber vielleicht doch nur für Schrankwände, Türen o. ä. geeignet, vor allem, weil eine zusätzliche Verstärkerleistung nötig scheint. Kann mir jemand dazu genauere Bedingungen mitteilen, wenn ja, schon vorab herzlichen Dank! Beispiellink: https://www.reichelt.de/?ARTICLE=93644&PROVID=2788&gclid=EAIaIQobChMIsfTfrv-Q2AIV6jLTCh04RgkLEAQYASABEgJiQfD_BwE
  15. Servus Kollegen! Nach langem gedanklichem Wälzen möchte ich das inzwischen leider verschrottete Kreuzfahrtschiff der "Royal Caribbean Lines" namens "Song of Norway" im M 1:100 nachbauen. Vor ca. 25 Jahren erhielt ich von Wärtsilä/Helsinki/Finnland gute, jedoch stark verkleinerte Unterlagen dazu. Darunter befindet sich der wichtige Spantenriss. Ich habe nun Probleme mit der Einordnung der Begriffe "Gunwale" und "Knuckle", die offenbar mit "Schandeck"/"Dollbord"/"Seitendeck" bzw. "Schweinshaxe"/"Haxe"/"Achsschenkel" übersetzt werden. Beim ersten Begriff kann ich mir noch was vorstellen, was allerdings eine Haxe im Schiffsbau zu suchen hat, oder auch ein Achsschenkel, ist eher unklar. Wenn ich mir das ansehe, ist wohl einmal (Gunwale) der obere Rand der frei stehenden Bordwand gemeint, mit "Knuckle" vermutlich der Punkt, an dem die Bordwand mit dem Deck zusammen trifft. Sollte das so sein, ist mir noch unklar, wie die zwischen "Knuckle" und "Gunwale" verlaufenden, zunächst eingezogen, dann senkrecht, später auskragend verlaufenden Bordwandlinien in einen Holzspant umgesetzt werden sollen. Klar, die gezeichnete Außenkante der Bordwand (freistehend) ist von Spant 10,5 bis Spant 0,5 entsprechend aufzubauen. Nur: Wenn die Spant-Leistenbauweise eingesetzt wird, die ich vor habe, gibt es je nach Stärke der Kieferleisten mindestens 2 mm oder sogar 3 mm dicke Bordwände, soweit für den Bereich zwischen "G" und "K" nicht dünneres Material eingesetzt wird. Oder habe ich diese Zeichnung missverstanden? Für Eure Hilfe wäre ich dankbar. PS: Wie ist eine dem Original entsprechend dünne Bordwand sonst zu realisieren? (Scan_image des Spantrisses anbei). Das Modell in 1:100 wird 168 cm lang, 24 cm breit. Vielen Dank erst mal!
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