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Petrus

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  • Schwerpunkt im Modellbau
    Schiffsmodellbau
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    Schiffe

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  1. Hi Ralph, Versuch Nummer 3: Unter der Lupe betrachtet, hat dieser eigenartige Empfänger neben der blinkenden LED eine weiße runde Druckstelle. Mir kam es vor, als hätte dort mal jemand mit der Kugelschreibermine reingedrückt. Und - nochmals ohne Kugelschreiber probiert: Tatsächlich, es handelt sich um einen verkappten Taster unter der runden weißen Folie. Gedrückt, "Binden" auf der MC 32 gedrückt und schon hat es geklappt. Hat also nix mit Regler usw. zu tun, der Strom ist ja über BEC geliefert worden. Im übrigen sind im Empfänger ja völlig anders geartete 3-Pol-Steckbuchsen drin, die mit dem normalen 3poligen RX-Kabel nicht kompatibel sind. Daher ist die übliche Stromversorgung aus einem 4,8 V Akkupack nicht machbar. Die Spezialstecker wurden vom Vorgänger mit dem Regler verbunden, es klappt also nur über das BEC mit dem Regler. Nullpunkt-Einstellung im verbauten Flugregler gelang nach zwei Versuchen. Schnelle Boote fahren immer nur vorwärts, heisst es doch....Es ist ja der "NOTARIUS" mit Jet-Antrieb... Vielen Dank für den Tipp!
  2. Ok Ralph, ich denke, ich werde den Rx mal raus nehmen und nur mit der Stromversorgung 4,8 V versehen, vielleichts funktioniert´s dann..Neue Anfrage, wenn´s nicht klappen sollte. Danke erst mal!
  3. Hallo wieder mal, mein Beiboot zum SRK enthält den Graunper GR 12 S Empfänger - von Graupner in der Anleitung auch 33566 GR 12 SC+HoTT genannt - (6 Ausgänge mit den kleinen weißen Kästchen), da wenig Platz im Innenraum. Er war vorher an den Tx eines Kollegen gebunden. Nach Übernahme muss ich ihn nun an die MC 32 binden. Leider funktioniert das nicht, wie in der schönen und durchaus nachvollziehbaren Anleitung beschrieben. Die grüne LED blinkt munter vor sich hin, das Tüdelüdü des Reglers ist zwar zu hören, aber Binden - nein, das geht nicht. Wie beschrieben "Grundeinstellung Modell" gewählt, Zeile "Modus" ausgewählt, Set-Taste rechts gedrückt, "BINDEN" wird blinkend eingeblendet. Nach wenigen Sekunden ist nach wie vor "n/v" zu lesen, nix war´s mit dem Binden. Gibt´s da evtl. noch eine spezielle Lösung, die gleichzeitig 3 Arme erfordert? Vielen Dank für die Hilfe!
  4. Hallo und Danke an alle Ratgeber. Richtig ist, dass der "Spezialist" Graupner heisst. Regler und Brushlessmotoren sind vom Hersteller im Reich der Mitte verbunden worden, kürzer geht´s wohl nicht mehr. Ich habe trotzdem den angeflanschten Motor von der Welle genommen und wie bekannt und empfohlen, zwei Kabel zwischen R und M mittig getrennt und die nicht verdrillten Litzen zusammengeschoben, dann mit Löthonig und 1 mm Lötdraht verlötet. Hält einwandfrei. Schrumpfi drüber - seither läuft alles nach Plan. Das war ja auch die Idee, nur hat der Hersteller in seinem Sparzwang die Kabel so kurz gemacht, dass man die erwähnten Goldstecker beim besten Willen nicht mehr zusätzlich dran bekommen kann. Es gibt Regler anderer Fernost-Firmen, die machen das besser - was die Länge der Kabel betrifft, oder der Hersteller des Reglers hängt gleich 3 mm oder 3,5 mm Goldstecker dran, gibt´s! Vielen Dank nochmals - es funktioniert alles wie gewünscht.
  5. Noch ein kurzer Nachtrag zum Thema "Schrumpfi drum, fertig in 5 Minuten": Im vorliegenden Fall sind die Motorkabel mit dem Auge gemessen etwa 6 cm lang (Ende Regler-Anfang Rotor des Aussenläufers). Den Gedanken hatte ich, auf diese einfache Weise 2 Zuleitungen zu wechseln. Kleiner Hinweis: Der Motor ist vom Erbauer mit Direktanschluss an die Welle, also mit "Käfig" verbaut worden. In diesem Fall ist also Demontage des Motors erforderlich, der ziemlich unzugänglich platziert ist. Der Zeitaufwand dafür dürfte sicher mehr als 5 Minuten betragen. Insofern lag mir der Versuch über die in diesen Zeiten ja so gerne bemühte Version der Änderung des Laufverhaltens via "Software" eben einfach näher.
  6. Vielen Dank für die Hilfe. Programmierkarte ist bei Graupner geordert. Das mit "Reverse" funktioniert wohl nicht, da Motor BB/StB auf Master/Slave gestellt sind, dann würde sich eine neue, aber trotzdem falsche Konstellation ergeben. Ich denke, der Vorschlag von MiSt ist das Richtige. Merci!
  7. Hallo zusammen, wieder mal ein "kleines" Einstellproblem. Habe einen SRK/DGzRS übernommen mit Antrieb 3 Brushless Motoren. Leider zeigt der BB-Motor keine Neigung, seine falsche Drehrichtung (rückwärts gegen die beiden Haupt- und Stb-Motoren) zu ändern. Achtung Hinweis: Der Brushless-Regler ist vermutlich als Combo fest verbunden mit dem Motor geliefert worden, es gibt also nicht die einfache Variante "Zuleitungen wechseln". Habe versucht, mit dem seltsamen "Anhang" des Reglers die Einstellung "Laufrichtung" zu ändern. Nach Anleitung sollte der "Anhang" mit seinem Druckknöpfchen rot blinken. Beim Einschalten der 3 Motoren war an allen Anhängen grünes Konstantlicht zu sehen. Ich behandelte den störrischen Motor, der nach dem Einschalten wieder mal rückwärts als Bremser dreht, nach der Anleitung "Die rote LED blinkt nach folgenden Muster 1)2)3)4)," (Zitat aus der Anleitung) obwohl das Ding grün leuchtete. Es gab dann auch den angekündigten Wechsel (1 Blink = Batterietyp, 2 Blink= Einstellen der Motordrehrichtung usw.). Als die LED (grün) 2 mal blinkte, war ich so frei und drückte den SET-Taster zwei mal. Das war der Maschinerie egal, der Motor lief überhaupt nicht mehr. Nun Frage: Mittel- und Stb-Motor zeigen nun grünes Konstantlicht, der BB-Motor blinkt fröhlich zweimal grün. Wie zurückkommen? Hat jemand einen Vorschlag? Vielen Dank?
  8. @ralph: Alles klar, bei Euch herrscht eben eine spezielle Situation am Wasser mit dem Hafen. Das geschilderte Problem tauchte hier noch nie auf, bzw. es wurde durch "Handarbeit" gelöst. Suum cuique, wie der Lateiner sagt. Für das geschilderte "Problem" gibt´s ja auch noch die Inbetriebnahme der FC 16 Futaba, der "Retter" kann damit getrennt gesteuert werden. Also, auch 2020 immer eine Handbreit.... Schöne Grüße
  9. Hi Ralf, der für mich neue Sender ist auf dem Stand V 2.021. Scheint die letzte und neueste Version zu sein. Abgesehen davon, waren bei uns alle Rettungs-Situationen bisher zu 100% solche, in denen das Modell meist mitten auf dem See hängen blieb.Ursachen: Durchdrehende Motoren (keine ausreichende Wellensicherung), schwächelnde Akkus, verbrannte Regler oder eingelaufene Ruder (Kreisfahrten). Da ist der "Schubser" das absolut richtige Schiff, denn alle "Spitz-Bug-Retter" rutschen viele male am Havaristen ab - eine Sache für sehr geduldige Hilfeleister, so lange Vorrat (elektrisch) beim Retter reicht... Für die von Dir geschilderte Spezialsituation (Havarie im Hafen) gibt´s hier Fischerhose zur gefl. Verwendung. Die Hafenanlage ist am Betonufer fixiert und ein etwaiger Havarist maximal 3 Meter davon entfernt. Ich würde da auch den Schubser nicht einsetzen, der Eigentümer des Havaristen kann ruhig mal eine nasse Zehe riskieren...(Sommer) oder in die Hose steigen! Danke für den Tipp mit den Schaltern.
  10. Vielen Dank noch an die Vor-Schreiber. Das mit der MC 32 ist den ersten Schritten mit der völlig ungewohnten Anlage zuzuschreiben. Es handelt sich um einen Computer, der auch sendet. Das Problem war die fehlerhafte Einstellung der Knüppel, die nun korrigiert ist. Warum der Verkäufer diese einseitige Einstellung brauchte...? Alles geregelt inzwischen mit Hilfe der GH Lounge und einem Kollegen ,der die MC 32 schon lange hat. Nun gibt´s ja wieder was Neues: Das 16-K-DigitalSchaltmopdul Nr. 3974 von Graupner. Schön zu lesen, dass auch die MC 32 dafür geeignet ist. Bei näherer Betrachtung mehren sich aber die Zweifel: Es wird Bezug genommen auf die "digitalen Schalter" in der MC 32 expert. Ja nun, ich habe keine "Expert". Schön wäre es, hier von Graupner noch einen Hinweis auf die Verwendung älterer MC 32 Sender zu bekommen, oder funktioniert das auf andere Weise? Ein Kollege unserer IGS hat das Gerät auch. Soweit erinnerlich (er ist zur Zeit nicht erreichbar), hat er auf seiner MC 32 eine schöne Sammlung vereinigter Schalter auf der rechten Oberseite seines Senders. Leider habe ich noch nie gefragt, wozu und weshalb. Scheint sich aber dabei um Encoder zu handeln, vermutlich hat er auch die Vorgängerversion 3972 in seinen Modellen drin (VSP-Antriebe, viele Funktionen mit Beier USM-RC 2). Alles mit Schalter abrufbar. Noch zu Ralfs Intention: Die Idee mit "Abschleppdienst" durch Gewicht auflegen ist nicht übel. Ich bevorzuge dazu allerdings meinen "Schubser" namens "Paul Hurdel" (eine Eigenkonstruktion in Anlehnung an Schubschiffe der "CROWLEY Maritime Services"), eine Mischung aus Fischbauch-Boot mit Schubdalben und handelsüblichem Schlepper. Das Gerät hat eine ca. 28 cm breite Front mit 2 Schubdalben, gesägt aus einer Tischplatte, eine simple Konstruktion, aber sehr praktisch beim Einsatz von Havaristen, da im Gegensatz zu "spitzbugigen" Schiffen ein Abrutschen am Havaristen so gut wie ausgeschlossen ist. Damit unter dem Fischbauch nichts wegrutschen (oder niedergedrückt) werden kann, wird im Bedarfsfall ein hart gelötetes Gitter herunter geklapp. Damit sind auch kleine "Flitzer" vor einem "Unterdrücken" bei Bergung gefeit. Genau so gut können störende Teile im Wasser, seien es Zweige, Äste oder halb schwimmende, halb verborgene Plastiktüten etc. herausgefischt werden. Ist eine größere Räumaktion nötig (Laub usw. auf dem Wasser), kann an den 4 Nd-Magneten an den Dalben (siehe Foto) eine Metall-Leiste mit daran fixierten Kunststoff-Gitter ähnlich einem stark verkürzten Tischtennis-Netz angeklipst werden - durch die Magnete auch leicht wieder zu entfernen, Breite dann ca. 100 cm. Damit kann man schon eine Menge abfischen. Eine praktische Sache, das nur nebenbei. Vorteil aktuell: Mit der Futaba FC 16 kann das Modell im Sender gewechselt werden, ohne dass der Havarist davon betroffen ist. Der Havarist wird also senderseitig "kalt gestellt", der Schubser aktiviert und ab geht die Post. Bei MC 32 ist das wohl nicht möglich, da das Sender-Display jedes mal verlangt, vorher den Rx abzuschalten - nur schwer möglich, mitten auf dem Gewässer... Foto aus unserer Website: https://www.parkseeskipper.de/arbeitsschiffe.html
  11. Hallo Ralph, ich wünsche Dir viel Erfolg mit Deiner Konstruktion. Irgendwo las ich, dass Du eine MC 32 erworben hast. Ich habe mich inzwischen auch von der F 16 diesem Produkt zugewendet. Obwohl das Binden der GR 12 Empfänger sofort und unproblematisch funktioniert hat, kann ich die Ruder (zwei Kortdüsen an der Repsold) nur aus der Neutrallage nach rechts ansprechen. Der Hebeldruck (K 3) nach links: Keine Reaktion. Analoges gilt beim Regler: Rückwärtsfahrt (auf K 1 vor-zurück, Mode 1) geht, vorwärts nix! Woran kann das liegen - gibt´s da Erfahrungen? Momentan gibt es zwar nix zu fahren, aber der theoretische Betrieb soll auch in der frostigen Zeit funktionieren..
  12. Hallo Ralph, ich habe lange Deine Baufortschrittsberichte nicht mehr verfolgt, da der Sommer seinen Tribut am Wasser forderte. Interessant, das mit der Ankerwinde. Ich habe meine 1/25 Repsold nur mit einer fiktiven Winde ausgestattet, obwohl bei 1/25 der Platz dafür vorhanden gewesen wäre. Grund: Aus Erfahrung mit ehemaligen Modellen, die im Eifer der Vorbildgenauigkeit mit einem (1) echten Anker und seiner dazu gehörigen Winde ausgerüstet war, ergab sich folgendes Dilemma: Auf künstlichen Gewässern ist häufig ein Beton- oder Asphaltboden eingezogen, so bei dem von uns "Parkseeskippern" befahrenen See. Da kann man Anker werfen, so lang (1,70 m Tiefe max.) und so viel man will - es gibt keinen Halt. Es sieht dann lachhaft aus, wenn der Anker fällt (nicht herunterzuckelt), und das Modell trotzdem nicht hält. Beim Aussetzen der Tonne mit dem Kran wäre das zwar notwendig, denn das Original würde vom Arbeitsplatz abtreiben, beim Modell spielt das eher keine Rolle für das Absetzen der Tonne. Der zweite Grund, weshalb keine funktionsfähige Ankerwinde: Beim besagten, damit ausgerüsteten Modell war ich vor vielen Jahren an einem eher noch als "wild" zu bezeichnenden Gewässer (vor seiner Einrichtung als Erholungsort). Die Ankerwinde funktionierte prächtig, der Anker fiel und verhakte sich im undurchsichtigen Grund. Nachdem einige Zeit "vor Anker" vergangen war, wurde es langweilig und so hievte ich den Anker hoch. Die Winde tat, was ihr befohlen wurde, nur wurde der Anker nicht gelichtet, sondern der Bug nahm Fahrt in den Untergrund auf. Der Anker hatte sich wohl irgendwo im undurchsichtigen Untergrund fest verhakt und hätte bei weiterem Beharren auf "hieven" das Schiff wohl hinab gezogen. Seither gilt für mich: Anker fallen und hieven ist nett, aber aus den genannten Gründen nicht funktional. Das will nicht heissen, dass Du das nicht bauen solltest. Vielleicht liegt es auch an den Gewässern, die ich befahre, mal hier, mal da, aber entweder betoniert, manchmal gefliest (Schwimmbäder) oder unbekannten Untergrundes, da lasse ich das lieber bleiben. Trotzdem: Viel Erfolg weiterhin!
  13. Vielen Dank für die Meinungen, die ja leider um 180 Grad auseinander liegen. Da das Verstärkermodul jedoch recht preiswert ist und ich 3 erworben habe, kann man ja eines mal verschmerzen, sollte es verschmoren. Das C-Modul wird natürlich an den gleichen Akku angeschlossen, da der für alles zuständig ist. Da das C-Modul nur 9 Volt verträgt, kommt zwischen dem 12-Volt-Akku und dem Modul ein regelbarer Konstantregler zum Einsatz. Danke sehr, hat mir geholfen!
  14. Hallo zusammen, mein kleines "Problem" lautet: Kann man den vom Großen "C" erworbenen Soundmodul-Baustein (fertig aufgebaut) : Bestell-Nr.: 191083 - 62 Hst.-Teile-Nr.: 191083 EAN: 4016138278378 zusammen mit dem bei ebay erworbenen Verstärkermodul namens "TDA 2030 A MONO 18 Watt" mit dem vorgenannten Fertigteil kombinieren, um einen Lautsprecher mit 15 Watt Leistung zu betreiben? Die Ausgänge des TDA 2030 A (Steckplätze) sind wie folgt zu belegen (links nach rechts) : Strom +, Signal +, Strom -, Signal -. Dabei bleibt für Laien offen, was mit Signal gemeint ist. Ich gehe davon aus, dass die vom "C-Baustein" zum Mini-Lautsprecher herausführenden Leitungen die "Signal-Leitungen" darstellen, wobei unklar ist, welche +/- sein soll. Ich habe von Kollegen die Warnung erhalten, dass der C-Baustein bereits zu viel Ausgangsleistung hätte, und damit bei "Einspeisen" in den TDA 2030 A diesen zu Kapitulation zwingen würde (künstlicher Raucherzeuger....). Falls die genannten Komponenten also nicht zusammen passen, welches Soundmodul ist denn dann eigentlich für diesen Verstärker geeignet? Vielen Dank für Eure Hilfe!
  15. Hallo Jürgen, das ist ja schon mal eine super Ansage. Werde mich da mal schlau machen. Vielen Dank erst mal! Schöne Grüße Peter
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