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chripsch

Heinz Orth oder: noch eine Wilma Sikorski

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Nachdem ich schon den Baukasten für die "alte" Wilma Sikorsky von Graupner besessen habe, aber mangels Zeit an meinen Bruder weitergereicht habe, musste ich letztes Jahr bei Graupner natürlich zugreifen und die Version 2 mein Eigen nennen.

Nach einem Jahr auf dem Schlaffzimmerschrank geht es jetzt langsam los...

Wobei ich selbstversändlich auch auf Erfahrungen anderer, speziell von @JojoElbe, @Stepi und meinem Bruder zurrückgreife.

Als Namen denke ich vorläufig Mal an Heinz Orth, nachdem wir im  Verein schon eine Herta Jeep und eine Wilma Sikorski haben.

Kommentare/Anregungen dürft Ihr hier posten.

Aktuell habe ich bis dato nur den Schiffsständer gebaut und lackiert.

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...sowie das Stevenrohr eingeklebt. Hierbei habe ich nicht das Beiliegende verwendet, sondern die Aeronaut Nr. 715420 verwendet, Eine 3 mm-Welle mit Wellenlänge von 190 mm. Grund war die Abenteuerlichkeit des beiliegenden Stevenrohrbausatzes. Aus dem gleichen Grunde gab es statt der etwas seltsamen  Schiffsschraube on Graupner die Aeronaut 7160/23 aus Messing, ein 25 mm Blatt. Sowohl mein Bruder als auch @JojoElbe hatten mit 30 mm die Erfahrung eines sehr heissen Motors gemacht und nachträglich auf 25 mm reduziert. Aus letzterem Grunde habe ich zudem eine Wasserkühlung für die Heinz Orth vorgesehen weshalb ich auch die beiliegende Motor- & Servohalterung nicht verwendet habe von der mir mehrfach abgeraten wurde.

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Stattdessen habe ich heute eine Standardhalterung für den 400er Motor verwendet und so lange mit dem Dremel abgeschliffen bis ich sie für den Motor mit Stabilit Express optimal einkleben konnte. Die für die Wellenkupplung optimale Lage habe ich mit über die Wellen gestülpten Hilfsrohren ermittelt.  

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Viele Grüße,

Christian

Edited by chripsch
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MoinMoin zusammen,

nachdem mehrere Stimmen darauf hinwiesen, dass der mitgelieferte Motor ein Glump* ist, hab ich noch einmal ein wenig investiert und mir bei Hobby Bull einen von @Chris DA empfohlenen Brushless-Motor samt Fahrtregler bestellt, die nächste Woche geliefert werden dürften. Mit 600 U pro Volt dürfte er noch immer mehr wie ausreichend sein. Der Motorhalter kann drinbleiben - ich hab mir lediglich noch einen 3,17 mm für die Stegkupplung besorgt.

Nachdem ich zwischendurch fremdgegangen bin und eine Bf 110-E in 1/72 fertiggestellt habe...

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...ging es heute mit der Wilma weiter. Es wurden neben dem Ruderkoker, der aus drei Teilen bestand, welche ich mit Sekundenkleber verklebt habe, Ein- und Auslass für die Wasserkühlung des Fahrtreglers eingeklebt. Ein- und Auslass für die Wasserkühlung wurden aus 4mm Messingrohren hergestellt und passen bestens zum Silikonschlauch.

Was etwas fieselig war - ist den Ruderkoker gerade hinzupappen. Hier hilft nur ein nicht zu schnell aushärtender Kleber wie in meinem Fall Stabilit Express. Die beiligenden Holzscheiben haben bezüglich des Kokers ein wenig Spiel und man muss aufpassen dass der Winkel auch tatsächlich 90 Grad ist.

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Als nächstes überleg ich mir eine Lösung für den Ruderservo. Am idealsten wäre es ihn analog @JojoElbe im Heck unterzubringen. Allerdings auch so, dass man ihn im Fall des Falles auch austauschen kann. Gemäß der Zeitschrift »Schiffsmodell« 12/2017 raucht auch er unter Umständen leicht ab.

Hier bin ich in Bezug auf die idealste Lösung noch am grübeln.

Viele Grüße,

Christian

*Bairisch für Schrott oder dergleichen

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MoinMoin,

am Tag des Herrn hab ich nur eine Kleinigkeit weitergebastelt. Ich habe den Graupner Motor- und Servohalter zersägt und mir einen kleinen Servohalter gebastelt. Der ist inzwischen nicht nur verbolzt sondern auch verklebt. Heute Abend wird er dann lackiert. Einbautechnisch tendiere ich mittlerweile zum Einbau vor der Pflicht um eine gute Erreichbarkeit zu garantieren wofür ich ins Heck eine Wartungsluke mit Sollbruchstelle einbauen müsste die auf Grund der Rundungen etwas schwierig zu kaschieren wäre. 

Viele Grüße,
Christian

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Gott zum Gruße zusammen,

am Wochenende gings's mit der »H.O.« wieder etwas voran. Zuerst wurde die Ruderhacke angefertigt. Hierfür verwendete ich einen 2 mm Federstahldraht statt Graupners 3x 3mm PS-Teil. Der Vorteil ist ich kann für Wartungsarbeiten an der Welle und dem Ruder die Hacke beiseite biegen ohne dass alles gleich abbricht. 

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Danach kam die Pflicht dran. diese habe ich nach Bauplan erstellt, wobei ich an 2 Ecken nachschneiden durfte, da sie 2 mm zu breit war.

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Zusätzlich bekam die Pflicht einen Gully aus einem SIlilkonschlauch mit 3,5 mm Innendurchmesser der in einem 4mm MS Hohlrohr Steuerbords nach außen mündet. 

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Nachdem das Pflichtmaterial gefühlt dick wie Papier war habe ich sie an den Ecken mit Gewebeband und Sekundenkleber versteift.

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Bevor ich sie mit Revell Contacta-Kleber eingepappt habe erfolgte noch ein erfolgreicher Trockentest der RC-Funktionen.

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Ich hoffe dass der Contacta Plastikkleber einigermaßen klebt. Superkleber wie Stabilit möchte ich hier nämlich nicht verwenden, da ich die Pflicht im schlimmsten Fall noch einmal entfernen können möchte um z.B. die Silikonschläuche neu zu befestigen.

Viele Grüße,
Christian

Edited by chripsch
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MoinMoin zusammen,

die letzten Tage stand das Zusammenkleben des Aufbaus an. Dieser ist auf Grund der geringen Materialstärke und des sehr "aussagekräftigen" Bauplans nicht gar so einfach. Ein Blick in die Schiffsmodell 12/2017 und in @JojoElbe 's Baubericht halfen hier weiter.  U.a. werden 2 formtechnisch unterschiedliche Teile gleich als "F2" bezeichnet. Vor dem zusammenkleben habe ich die papierdünnen ABS-Teile des Aufbaus provisorisch mit Gewebeband-Stücken aneinander fixiert.  Als Klebstoff verwendete ich UHU HART Plastik. Zum Abschluss  habe ich die Ecken noch mit Stabilit Express verstärkt, das gleichzeitig auch ein paar noch paar verbliebene Löcher in der Klebung verspachtelte. Bis auf einen minimalen Verzug von ca. 2 mm nach Steuerbord gelang der Aufbau am Ende doch. Den Verzug versuch ich durch eine Bleiauflage noch etwas nachzubessern. 

Am Wochenende folgt die weitere Detailierung des Aufbaus. Mit dem Einbau der weiteren Elektrik (Beleuchtung) muss ich noch warten da meine LEDs vom blauen C bereits einen Monat überfällig sind. 

Viele Grüße,

Christian

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MoinMoin zusammen,

nach der Stabili(iti)sierung war gestern Abend etwas Feintuning dran. Ausgangsbasis waren neben @JojoElbe 's Baubericht 1 mm und 0,5 mm PS-Platten, sowie Graupners 1 und 2 mm PS-Rohre. Und ja, Spachtelmasse. Leider nicht ganz so fein wie bei meinem Ideengeber Joerg. Aber detailierter wie bei Graupner :pfeif:

Ein schönes Wochenende,

Christian

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Edited by chripsch

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Servus zusammen,
Nach einer gesundheitlich sehr anstrengenden Woche habe ich zumindest heute ein wenig weiterbauen können. Zuerst wurde der Süllrand mit  1,00 mm PS-Streifen erhöht und die Ecken von innen zusätzlich noch mit Stabilit Express versteift.

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Danach war etwas Feintuning dran.  Aus 1 mm PS konstruierte ich eine kleine Zunge, die der Bugbefestigung des Aufbaus dienen soll. Mittig "piercte" ich sie mit einem 3 mm-Loch. Unten habe ich dann eine M3 Schaube mit Stabilit befestigt und durch die Zunge hindurchgeführt. Das ganze habe ich dann mit einer M3-Mutter gesichert. Damit diese Mutter nicht gleich auffällt bekam die H-O hier einen Fakepoller aus einer Goldstecker-Hülse die ich mit Stabilit ausgoss. Das hat bereits für die Schwarzsee alias Vegesack gut funktioniert. Für`s Heck habe ich Neodym-Magnete als Befestigung eingeplant. Allerdings bin ich hier auch für Alternativvorschläge offen.

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Viele Grüße,

Christan

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Servus zusammen,

was  macht man als Bayer zum 30. Todestag von  Franz Josef Strauß?

Richtig - an der H-O weiterbasteln. Schleifen und rumkleben. Genauergesagt an der Plicht und dem Rundumhaltegriff.  Habe  mich hier als Vorlage am den Bericht von @JojoElbe orientiert das man bei Graupner teilweise auch als erfahrener Bastler am Raten ist welches Teil auf der Anleitung "C21" denn nun welches Trumm aus der Schachtel ist. Ich denke trotzdem einigermassen fündig geworden zu sein.

Man merke: Gesunder Menschenverstand hilft mehr wie jede Graupner-Anleitung!

Zu vorderst ein Nachtrag - Die Sprayrail:

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Meine heutige Hauptbaustelle (Etwas vollgeladen)...

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...bevor mich beim Löten die Lust verlies ;) Die Haftung der Lötversuche und ich hatten kleine Meinungsverschiedenheiten.

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Der Gully in der Plicht  wurde im Nachgang der Schleiforgie getestet und funktioniert prima :that:

Viele Grüße,

Christian

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MoinMoin zusammen,

nach dem Schleifen ist vor dem Löten. Nachdem meine ersten Lötversuche des  Umlaufs etwas mau ausfielen habe ich jetzt mit Lötnadel und  Lötfett ein wenig nachgeholfen. Und siehe da an einem Abend war ich durch mit dem Umlauf. Hat sich im Endeffekt als weit leichter erwiesen als ich ursprünglich gedacht hätte. Bin hier ein wenig stolz auf mich.

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Als kleines Zuckerl habe ich noch den Schlepphaken zusammengebaut was ausnahmsweise auch aus der Anleitung hervorging.

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Danach wurden die Messingaccesoirs am Fahrstandende ergänzt...

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...und die Poller angebracht die mit 2x 5 mm Stiften gut im Deck verankert sind. Hierfür ein Lob an Graupner. Das Material selber, vermutlich Resin, bricht aber leicht bei Überbeanspruchung - also besser vorsichtig bearbeiten.

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Viele Grüße,

Christian

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MoinMoin zusammen,

und nachträglich frohe Weihnachten bei gleichzeitigem Wünschen eines guten Rutsches für 2019.

Dass ich monatelang nichts geschrieben habe, heisst nicht, dass monatelang nichts passiert ist. Im Gegenteil. Aber vor allem das Lackieren - meist drei Schichten war sehr zeitraubend, da ich jede Schicht meist einen Tag durchtrocknen lies. So habe ich auch die Lämplein zuerst schwarz dann weiss überlackiert um den Lichtaustritt gefällig zu bekommen. Das anschließende verlöten und verkabeln der LEDs wurde durch einen 3d-Druck Mast eines Forenmitglieds sehr erleichtert. 

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Dank eines Memory-Schalters von CTI-Modellbau kann ich mit meinem Kanal 5 vier verschiedene Lichtfunktionen schalten. Positionslichter - Blaulicht - Schlepplicht - Scheinwerfer. Hier musste ich nur noch eine eigene Lochplatine hierzu belöten was insgesamt einen Abend dauerte.

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Wesentlich zeitraubender war das Lackieren.  Egal ob weissgrün 69 für die Plicht ...

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...oder seegrün 48 für die Decks.

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Neben der üblichen Abklebeorige kann man pro Farbe mindestens 3 Tage (1 Schicht/Tag)  rechnen...

 

Edited by chripsch

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... was beim weiss 04 eine Woche dauerte da ich hier auf Grund der schlechten Deckung hier 6 Schichten auftragen musste. Das Leuchtrot 332 musste hier mit sogar mit 2 Schichten Rot 330 hintermalt werden, da es sonst Welten zu hell gewesen wäre. Siehe oberstes Bild.

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Das Ziegelrot 37 fürs Unterwasserschiff war in 3 Schichten abgearbeitet. Zwischendurch wurden die Fensterrahmen mit Aluminium 99 lackiert und samt den Fenstern eingeklebt. Dies war nicht ganz unproblematisch obwohl ich die Farbe an den Klebestellen extra  abegkratzt hatte. Hier ist die Dünne des Aufbaus und damit der Klebefläche meines Erachtens hauptursächlich. Da die Fenster gerne nachträglich ausbrechen - musste ich hier mit Sekundenkleber nachhelfen was auf 2 Fenstern hässliche Klebespuren hinterlies. Der Revell "Contacta" Kunstsoffkleber scheint hier nicht auszureichen.

Ein wenig schockiert war ich bei den Aufklebern für Namen und Co. Die gab es nicht. Sondern "nur" Nasschiebebilder wie ich sie vom Plastikmodellbau her kenne. Ich habe sie zwar zweimal mit Klarlack 1 übermalt bin aber skeptisch was das erste Aufeinandertrefeffen mit rauher See betrifft. Hier wären wasserfeste Aufkleber bei einem Schiff deutlich besser.

Die Flaggen habe ich bei Hans Blissenbach bestellt. Der beiliegende "Deutschlandaufkleber" von Graupner war leider völlig unbrauchbar.

Last but not least wurde noch eine Akkuwanne eingebaut und zwei Lipoakkus besorgt, denn gemäss dem ersten Schwimmtest würde das Boot sogar ohne Akku zu tief im Wasser liegen. Mit einem 3,8 Ah Lipo ca. 7 mm tiefer als die CWL. Nicht schön aber schwer vermeidbar. Ohne Lipo wär es wohl noch mehr gewesen.

Heute, dem vorletzten Tag des Jahres, wäre die erste  Testfahrt angesetzt gewesen. Doch leider regnete es... Also harren wir denn der Dinge.

Viele Grüße,

Christan

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