titanicmax

Kommentare zu USS Monitor

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Hallo Max,
da würde sich dann ein Teil des Decks anbieten, der hinreichend schwingungswillig ist, z.B. 1 mm Polystyrol. Im Deck würde ich dafür eine Fläche aussparen und das Polystyrol dann mit einem elastischen Kleber einkleben. Das hat dann auch den Vorteil, dass du im Falle eines Falles noch mit etwas sanfter Gewalt an die Einbauten herankommst.

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Hallo Jürgen,

da wäre dann wohl das Stück Deck vor dem Turm geeignet. Hinter dem Turm liegen Schornsteine mit Raucherzeuger, Motor und Wellentunnel, im Bug der Steuerstand. Könnte ich vielleicht auch nur das Stück Deck über dem Lautsprecher aus dünnerem Material bauen?

Ein Knackpunkt an der Sache ist noch die Abdichtung des Decks. Das abnehmbare Deck bei der USS Canonicus gefällt mir sehr gut, es liegt auf einem Rand im Rumpf auf. Vielleicht könnte man das noch mit einem Süllrand kombinieren. Der urpsrünglich geplante Innendeckel scheidet wegen der unter dem Deck angebrachten Technik (Turmservo, Raucherzeuger, Lautsprecher) aus.

 

Edited by titanicmax

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vor 8 Stunden schrieb titanicmax:

...Könnte ich vielleicht auch nur das Stück Deck über dem Lautsprecher aus dünnerem Material bauen?

So hatte ich mir das gedacht...

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Ich habe mich übrigens getäuscht, Leute - nicht Beier Electronic hat diese Transducer, sondern die Konkurrenz... Benedini. Dieser Link führt zur Seite von Benedini. Beier hat keine Transducer, und das hier gezeigte Ding war ein ganz normaler Lautsprecher. Transducer haben keine Lautsprechermembran, sondern die Fläche, an der sie montiert werden, ist die Membran. In Deinem Fall wäre es die Deckfläche selbst, die ins Schwingen gerät.

Ich selbst habe noch keine Versuche mit den Dingern gemacht, aber ich könnte mir vorstellen, daß einige Versuche nötig sind, um eine geeignete Fläche zu finden, die den Schall richtig und ohne Verfälschungen generiert.

Falls Du ein Beier-Modul benutzt, hast Du ein Problem weniger: Der von Benedini gezeigte Tranducer von Visaton ist für eine Verstärkerleistung von 20 Watt gebaut. Gerade diesen Wert liefert auch der interne Verstärker des Beier-Moduls. Und da das Beier zwei Lautsprecher-Ausgänge hat, könntest Du sogar 2 von den Dingern motieren! Eine Menge Krach!

Edited by Ralph Cornell
Zusatz

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Ok, danke für den Link. Mit dem Beier-Modul hab ich mal geplant, falls es sich auch für andere Schiffe verwenden lässt. Die Monitor selbst braucht ja nur den Funktionsablauf (wechselndes Feuern mit Ein- und Ausrennen) für die Turmgeschütze, Fahrsound und ein paar Zusatzsounds (Befehle, Marschmusik), da sind ja noch jede Menge anderer Funktionen frei.

Fahr- und Zusatzsounds passen ja auch zu anderen Unionsschiffen, nur eine der beiden Bewebungsfunktionen (Servoanschluss) ist exklusiv für die Monitor. Mit den freien Funktionen könnte man dann die Geschütze usw der anderen Schiffe ansteuern. Das Modul ist ja nicht gerade billig und wäre nur für die drei Funktionen der Monitor fast zu schade.

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Also, ein Beier Modul läßt sich simpelst auch für andere Schiffe verwenden. Prinzipell brauchst Du nur für jedes Schiff eine andere SD-Karte. Was mir an den Beier Modulen so gefällt, ist die Flexibelität. Dadurch, daß man an dem Ding Sequenzen programmieren kann, kann man die verrücktesten Funktionen realisieren. Ich habe beispielsweise an meiner "Weser" eine Morselampe auf der Flaggenrahe. Wenn ich die entsprechende Funktion aufrufe, morst das Schiff selbsttätig in ununterbrochener Folge seinen Namen: W-E-S-E-R. Es lassen sich Servosequenzen programmieren und/oder Ausgangssequenzen. Und, last but not least: Man kann mit dem Ding einen nicht allzu großen Smoker direkt betreiben, mit getrennten Einstellungen für Heizelement und Lüfter. Und Du willst doch die "Monitor" als Dampfer betreiben, oder?

Zu Deiner halben Frage, ob sich das Modul auch für andere Schiffe verwenden lässt. Kommt darauf an, was Du alles daran anschließen willst. Dann sollten alle Verbindungen trennbar sein, logisch. Das meiste an dem Modul ist sowieso als steckbar ausgeführt, entweder mit Pins oder Klemmleiste. Kommt nur darauf an, wie gut Du an das Modul rankommst.

Eine Nachricht noch am Rande, die nichts mit diesem Thema zu tun hat: Unser ehemaliger Teilnehmer Jester treibt jetzt im Beier-Forum sein Wesen (oder Unwesen).

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ich würde Standart superhelle 5mm LED's nehmen. Und wenn Du vom Smoker (Ich nehme doch an, Du willst Deinen Dampfer mit Smoke ausstatten!) etwas abzweigst und durch die hinteren Stutzen der Kanonen durch den Lauf und an den LED's vorbei leitest, hast Du auch ein wenig Pulverdampf..

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Zitat

ich würde Standart superhelle 5mm LED's nehmen. Und wenn Du vom Smoker (Ich nehme doch an, Du willst Deinen Dampfer mit Smoke ausstatten!) etwas abzweigst und durch die hinteren Stutzen der Kanonen durch den Lauf und an den LED's vorbei leitest, hast Du auch ein wenig Pulverdampf..

Einen Rauchgenerator bekommt die Monitor auf jeden Fall. Ob ich durch die Geschütze Rauch ausstoße weis ich noch nicht, das kommt auf ein paar Faktoren an; z.B. die Größe der Schläuche, die Zeit die der Rauch braucht um vom Modul zur Mündung zu kommen und schließlich wie stark (und wie viel) Rauch noch aus der Kanone ausgestoßen wird. Dann muss das noch so in den Ablauf der Schussfunktion integriert werden, dasss der Rauch zum richtigen Zeitpunkt aus der Mündung kommt. Nachdem die Kanonen beim Einrennen auch den Turm selbst einräuchern, darf das Rauchmittel keinen Schmierfilm hinterlassen. Größter Knackpunkt ist die Führung der Schläuche von der Turmachse zu den Kanonen, durch den Schlauch darf das Ein- und Ausrennen nicht behindert werden. Momentan denke ich da an eine Art Schwanenhals, d.h. die Schläuche laufen von oben in die Geschütze um sich beim Bewegen der Lafetten nicht in die Quere zu kommen.

Es wäre bestimmt ein toller Anblick wenn beim Abfeuern auch Pulverdampf austritt und nach den ersten Salven, ganz wie beim Original, durch die Turmdecke nach oben abzieht.

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Ich würde wohl einen zweiten kleinen Smoker mit Gebläse direkt in den Turm bzw unter dem Boden einbauen. Das hat folgende Vorteile:

1. Den kann man zuschalten wenn er gebraucht wird

2. Keine Schläuche die der Turmdrehung im Wege sind

 

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Hmmm. Ein 2. Smoker - okay, das sollte gehen. Auch die Art, wie Du die Schläuche verlegen willst. Aber die Zeit, die der Quim vom Smoker bis zur Mündung braucht... Meine Smoker von Uwe Fleer brauchen so 2-5 Sekunden, ehe sie aufgeheizt sind und der erste Rauch aus den Auspuffen kommt. Volle Leistung erst nach 10-12 Sekunden. Man müßte das anders machen: Smoker schon bei Beginn der Vorführung einschalten, aber Zuführungsschlauch noch geschlossen halten. Vielleicht mit einem Magnetventil, das unmittelbar unter dem Turm sitzen müßte. Dann die Feuersequenz: Zuerst Magnetventil auf (denn der Rauch braucht ja 1 bis 2 Sekunden vom Ventil bis zur Mündüng. Und erst nach dieser Zeitspanne praktisch gleichzeitig den Mündungsblitz und den Abschussknall.

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Nur mal eben ein Gedanke:  Wenn man die superhellen LED's etwas zurücksetzt und da viele, verschieden lange Lichtleiter draufsetzt (Glasfaser) als Mündungsblitz ??? Könnte einen etwas mehr 3D Lichteffekt geben?

Grüße,

Joerg

 

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Deshalb ja auch der gesonderte Smoker, der zuschaltbar sein muss. Es ist schon richtig, das die eine Weile brauchen, bis ordentlich Dampf gemacht wird. Wie lange genau muss ich noch ermitteln. Die Sache mit den Magnetventilen hat was. 

Glasfaser sollte es nicht brauchen, durch den Rauch wird das Licht sicher schon gestreut. Die Schwierigkeit ist die Abstimmung des ganzen Ablaufs. 

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vor 17 Stunden schrieb San Felipe:

 Die Schwierigkeit ist die Abstimmung des ganzen Ablaufs. 

Ja, das wird einiges an Abstimmungsarbeit brauchen. Deshalb dachte ich auch an ein Beier-Modul. Bei den Dinger lassen sich zeitgesteuerte Sequenzen gut einstellen. Trotzdem wird es einiges an Experimenten brauchen. Dank der Multifunktionen lassen sich Servo- und Ausgangssequenzen sehr gut kombinieren.

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Durchmesser Prop?

Die Konstruktion der Wellenabstützug sieht zumindest schlüssig aus. Den Fehler wird nur der Experte erkennen und das auch nur wenn er sehr genau hinschaut. 

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Danke, da hab ich doch schon was für meine Bestell-Liste, bisher lohnt das Porto ja kaum. 

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Moin,

wenn ich das richtig sehe, hast du die Wellenstützen von ihrem Profil quer zur Strömungsrichtung angebracht. Kann nun sein, dass das beim Monitor so war (ist ja sowieso eine spezielle Konstruktion) - ich habe darüber keine  Unterlagen. Normal wäre jedoch das Profil genau um 90 Grad gedreht.

Viele Grüße

Christian

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Servus Christian,

danke für den Hinweis! Du hast Recht, Profile gehören um 90 Grad gedreht, ist im Plan und am Nachbau im Monitor Center gut zu sehen. Da hab ich im Eifer des Gefechts glatt die Profile verdreht, dabei hab ich vorher nochmal meine Unterlagen gecheckt. :ohno:

Entfernen kann ich die Stützen nicht mehr, allenfalls aufdoppeln.

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Für deinen Turmlager würde ich eine Teflonplatte verwenden -> Wachsartige Oberfläche.

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OK, noch ist Hoffnung. Leg die betroffenen Teile auf Salz (Tempotuch dazwischen) und lass sie mehrere Tage gut trocknen. Soll ja wieder ordentlich warm werden. Könnte sein, das sich die Feuchtigkeit im Inneren dann verzogen hat und alles wieder funkt. Wenn nicht, ist eben Essig.

Nun denn, aus Schaden wird man klug. Besorge dir eine entsprechende Plastikdose und setze da die anfällige Elektronik rein. Die Kabeldurchführungen entweder mit Silicon oder Heißkleber abdichten. Bei dem geringen Freibord muss man vorsichtig sein. 

Ansonsten sieht das schon sehr ordentlich aus, Kompliment. 

Edited by San Felipe

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Du könntest zusätzlich noch mit einer Ladung Fluid 101 versuchen, die Trockenlegung zu unterstützen.

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Eigentlich sollte man die Monitor wie ein U-Boot planen, oder? Mit einem wasserdichten Bereich für die elektronischen Komponenten, evtl. sogar auch für die Servos, mit Gummidurchführungen (Bowdenzug mit Schrumpfschlauch) für die Gestänge? Vor allen Dingen, was passiert, wenn mal Wasser herein schwappt, kann es abgepumpt werden? Sie liegt ja doch sehr tief im Wasser. Evtl. wäre es auch eine gute Idee die Hohlräume mit Schaum/Styropoor zu füllen?!

 

Grüße, Sven.

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 Eigentlich sollte man die Monitor wie ein U-Boot planen, oder? Mit einem wasserdichten Bereich für die elektronischen Komponenten, evtl. sogar auch für die Servos, mit Gummidurchführungen (Bowdenzug mit Schrumpfschlauch) für die Gestänge? Vor allen Dingen, was passiert, wenn mal Wasser herein schwappt, kann es abgepumpt werden? Sie liegt ja doch sehr tief im Wasser. Evtl. wäre es auch eine gute Idee die Hohlräume mit Schaum/Styropoor zu füllen?!

Dann könnte man vielleicht auch ein Teil des Ballasts von einem Wassertank mit Pumpe übernehmen lassen, so wäre noch etwas Spielraum das Boot etwas höher aus dem Wasser zu bekommen, wenn der Wellengang mal höher ist. ??

Schöne Grüße,

Joerg

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Ich denke nicht, das man Monitor zu 100%, allein schon wegen des Turms, dicht machen kann. Die Elektronik wird bei mir in einer Dose geschützt sein. Größere freie Räume sollte man aber tatsächlich mit Styrodur füllen, damit kann man locker verhindern, das ein eventueller Wassereinbruch die kritische Masse übersteigt. Ansonsten gilt es das Boot so dicht als möglich zu machen und da kommt sicher auch eine "Stach-Platte" in Betracht. 

Wassertank mit Pumpe halte ich für wenig sinnvoll, das Freibord ist so oder so sehr gering, ein paar mm mehr oder weniger bringen da eher wenig. Sensor und Pumpe ist wegen des platten Rumpfs auch nur bedingt sinnvoll, es gibt eben keine tiefe Stelle wo sich eindringendes Wasser sammelt und abgepumpt werden könnte bevor es zu spät ist. Da bleibt nur das Volumen so weit als möglich zu verkleinern (Styrodur) und die Serviceöffnungen so dicht als möglich zu bauen. Wenn der Pott dann doch mal vollläuft (Dichtungen haben eben auch nur eine begrenzte Lebensdauer und Schäden fallen immer erst dann auf wenn es zu spät ist) ist die teure Elektronik in der Dose geschützt und selbst bei einem Totalausfall sollte das Modell noch treiben wie ein Korken (zumindest theoretisch, 100% Sicherheit gibt es eh nicht). Selbstverständlich dürfte Monitor ein "Schönwetter-Modell" werden, es ist eben kein Seenot-Kreuzer aber das war das Vorbild ja auch nicht. 

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