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  1. Lextek

    Tug GRIZZLY

    Beschreibung Das ferngesteuerte Modell: Der Tug GRIZZYL ist ein vorbildähnlicher Nachbau eines Kanadischen klein Hafen Schlepper, welcher typisch für die Kanada ist. Mit dem 400er Speed Motor wird eine vorbildgetreue Geschwindigkeit erreicht. Dieser hat genug Leistungsreserven, um das Boot auch mit schleppefunktion anzutreiben. Der beiliegende 3 Blatt Propeller wird mittels M4 Gewinde auf der Welle montiert , die beiliegende Kortdüse bevorteil die Lenkfähigkeit der Modells. Eine präzise Wellenanlage aus Messing samt Kupplung gewährleistet einen ruhigen Lauf. Technische Daten Maßstab: 1 : 20 Länge [mm]: 484 mm Breite ü.a.: 170 mm Gewicht [g]: 450-650g Schiffschraube: 3-Blatt Version: Bausatz Material: ABS, PS,PLA Schwierigkeitsgrad: Einsteiger Rumpftyp: Verdränger
  2. BEIBELLA - Selbsttest für Neueinsteiger und/oder Accessoire für die Dulcibella Bauen nach Bauplan – kann ich das überhaupt ?? Wer sich aus dieser Unsicherheit heraus noch nicht an den Bau eines RC-Modells nach Plan aus der Dulcibella-Familie herantraut, dem fällt es vielleicht leichter sich und seine Fähigkeiten zunächst einmal an einem überschaubaren „Testmodell“ auszuprobieren - z.B. an dem oben abgebildeten Beiboot. Wenn dieser Test erfolgreich verläuft und irgendwann auch das eigentliche Projekt zu Wasser gelassen wird, muss das Test-Schiffchen trotzdem nicht im Bastelkeller oder auf dem Wohnzimmerregal „verstauben“. Sondern es macht als Beiboot auf dem Wasser auch gemeinsam mit dem großen Segler eine gute Figur. Und damit ist die BEIBELLA auch eine tolle Ergänzung zu einer bereits vorhandenen DULCIBELLA. Der Bau ist dann nur noch eine “kleine Fingerübung“ der Reiz liegt mehr in der Detaillierung dieses Accessoires: Der Bau des Modells ist stark angelehnt an die Bauweise der Dulcibella – dünnes Sperrholz ist der bevorzugte Werkstoff (aber natürlich sind auch Kunststoffe einsetzbar). Die BEIBELLA ist ein einfaches Beiboot / Ruderboot und passt sowohl optisch in Form und Stil als auch im Maßstab ideal zur DULCIBELLA Das Modell bringt alle Voraussetzungen mit, um später im Betrieb von dem Segelboot gezogen zu werden: geringes Gewicht und gute Hydrodynamik machen das „Anhängsel“ kaum spürbar, es läuft stabil hinterher und macht auf dem Wasser aus der DULCIBELLA (oder aus jedem anderen Segler ähnlicher Größe) ein attraktives „Gespann“. BEIBELLA kann also Einstieg oder Ergänzung zur DULCIBELLA (oder MARIBELLA oder ISABELLA, oder…) sein und ist sowohl als Anfang wie auch als Anhang eines Dulcibella-Projektes geeignet. Der Plan mit ausführlicher Baubeschreibung kann (wie bei allen "DULCIBELLA-Familienangehörigen") über das Forum bezogen werden. Wer aber noch einfacher und schneller zu diesem Modell kommen möchte, für den hat Micha (Micha500 hier im Forum) einen Frästeilesatz von dem Beiboot entworfen. Er fertigt diesen Teilesatz wahlweise in Holz oder Polystyrol und liefert ihn natürlich gemeinsam mit Plan und Bauanleitung aus.
  3. Hallole aus DA, mal wieder über was gestolpert und inspiriert worden: ein NOODLE TUG Was ist denn das? Na, durch einen Bericht in der ModelBoats wurde ich angestuppst: https://www.modelboats.co.uk/news/article/model-boats-february-2019/26811 (bisschen runterscrollen) Ein Tug als Schbassboot aus wenigen einfachen Teilen und einer Schwimmnudel! Auch meiner Ansicht nach sehr gut geeignet für Gruppenbasteln, Kinder/Jugendliche zum Bauen motivieren, etc etc. Die Kosten sind wirklich gering! Irgendwie hatte mich das gereizt, einfach so als Gag, zum Rumschubsen und und und.... Also mal gezeichnet....ich mach das meistens noch mit Millimeterpapier, kann man sicher besser mit CAD machen. Und ja: Ich werde das hier gerne zur Verfügung stellen, vielleicht hat der eine-oder-andere ja auch so schräge Ideen wie ich Dann mal Schwimmnudel gekauft, das ist nicht teuer und gibt es in vielen Farben (zB hier) und ein paar Materialien aus dem Fundus bzw dazu gekauft (das meiste von mir verwendete Material war noch vorhanden in verschiedenen Ecken der Werkstatt) Die Grundplatte: Bei mir aus Depron und auflaminiertem GfK 0,3mm. Kann man genau so gut aus PS, Sperrholz oder Ähnlichem machen Zum Bug hin kann man das ein bisschen „Aufkimmen“, sprich abschrägen zwecks besserer „Stromlinienförmigkeit“. Drum die Striche, das sind die Sägekanten. Ich hab mal 10° gwählt. Also: Absägen Und Anzeichnen des Kiels. Der wurde bei mir aus 6mm GfK gemacht, war vor handen in der Werkstatt, geht auch super aus 5-7mm Sperrholz. Aufkleben auf das grössere Stück der Grundplatte Und das Bugteil verkleben Wird fortgesetzt Grüsse Chris Und hier natürlich die Meckerecke:
  4. moin zusammen! ich bin nach 2 modellen von aeronaut (diva und princess) noch anfänger, möchte gerne weiterhin boote aus holz bauen und bin auf der suche nach einer sinnvollen säge für meine kleine werkstatt bis ca. eur 100,-. erachtet ihr als erfahrene modellbauer eine tischkteissäge oder eine dekupiersäge als sinnvoller? habe hier im betreff zwar lediglich die produkte von proxxon genannt, freue mich aber selbstredend auch über andere tipps. vielen dank vorab! torben
  5. Als Neueinsteiger bitte ich um Tipps für mein erstes Projekt. Ich möchte von Sievers Modellbau den Sumpfgleiter 1 (Maße: 44,2cm, Breite 16,6cm, Rumpfhöhe 4,0cm bauen. Bis jetzt habe ich geplant einen Brushlessmotor mit einem 11,1 V Regeler einzubauen. Einen Hitec Midi-Servo (HS-85MG) besitze ich bereits. Nun meine Frage: Welche Fernsteuerung mit Empfänger ist für so eine Art von Boot geeignet? Gedacht hatte ich an eine 2-Kanal Pultfernsteuerung mit 2,4 GHz. Preis 50 - 120€. Ein wasserdichter Empfänger wäre auch sicherlich von Vorteil. Auch für Tipps zu den anderen technischen Komponenten wäre ich sehr dankbar! Ich bedanke mich im Voraus für jeden Tipp! Grüsse aus Dortmund
  6. Hallo ich bin noch neu hier und hab da mal eine Frage. Ich habe ein Relaismodul von Graupner um es zu benutzen soll ich den Empfängerausgang auf Pegelsteuerung programmieren. In der Bedienungsanleitung vom Sender kann ich nichts finden. Ich habe eine MC 20 und einen GR 24 mit Sofware V7.07 . Ich hoffe das mir jemand helfen kann. Wolfgang Schon mal danke
  7. Lili – so heißt die kleine Modellyacht, die aero-naut passend zur Vorweihnachtszeit 2017 als Neuheit präsentierte. Das hübsche, handliche, gaffelgetakelte Boot mit eine Länge von rund 600 mm ist mit einem tiefgezogenen ABS-Rumpf und einem lasergeschnittenen Deck aus Birkensperrholz und Mahagoni ausgestattet. Bleiballast und Segel sowie alle Beschläge sind ebenfalls dabei. Der Bausatz ist für Einsteiger in der Segelbootszene gedacht. Heinz Schmalenstroth hat ihn für die MODELLWERFT auf Herz und Nieren geprüft. Dass unsere Autoren bei Ihren Eigenbauten besonders einfallsreich und kreativ sind, beweisen sie immer wieder in jeder neuen Ausgabe der MODELLWERFT. Deshalb hat die MODELLWERFT-Redaktion 2018 erstmals sämtliche Eigenbauten des vergangenen Modellbaujahres – neben den kommerziell angebotenen Modellen – zur Wahl zum MODELLWERFT-Kompass gestellt. Das Besondere dabei: die Gewinner werden nicht von einer Jury ausgewählt, sondern von Euch, unseren Lesern. Und so war die Spannung bei den nominierten Autoren und bei den Vertretern der Modellbaufirmen riesengroß, als die begehrten Auszeichnungen am 12. Juni in Baden-Baden vergeben wurden. Die Preisverleihung fand 2018 in unvergleichlich magischer Atmosphäre statt. Oftmals lassen sich Schiffsmodellbauer bei der Wahl des nächsten Modellbauprojektes von einem Besuch des Originals in einem Museumshafen, bei einer Ausflugsfahrt, bei einer Besichtigung bei der Marine oder durch eine Reise mit einem besonders schönen Passagierschiff beeinflussen. Manchmal erfolgt die Inspiration aber auch durch einen Kinofilm oder durch eine TV-Serie. So konnte sich Christian Kamp kürzlich einen Kindheitstraum erfüllen, als er das Boot des legendären Comic-Helden Batman als Fahrmodell mit Jetantrieb aufbaute. Und Lothar Geier nahm sich das in den Donna Leon-TV-Krimis allgegenwärtige Taxiboot als Vorbild für einen aufwendigen Eigenbau im Maßstab 1:12. In unserem Schiffsporträt nehmen wir Sie in dieser Ausgabe mit nach New York City. Hier hatten wir die einmalige Gelegenheit, das brandneue Littoral Combat Ship Little Rock der US Navy zu besichtigen. Diese und viele weitere Themen gibt es in der MODELLWERFT 08/2018 – ab sofort digital erhältlich und ab 18.07.2018 im Zeitschriftenhandel. https://www.vth.de/modellwerft/heftarchiv/2018/ausgabe-8
  8. Verlagsinformation Günther Slansky Modellbau von Kriegsschiffen Mit einfachen Mitteln nach Plan gebaut 224 Seiten, Format 16,5 x 23 cm 289 Abbildungen, Best.-Nr.: 3102265 ISBN: 978-3-88180-480-6 Preis: 29,80 € Modellbau von Kriegsschiffen Nachbauten von Kriegsschiffen zählen für viele am Modellbau Interessierte zu den absoluten Highlights. Dies hat weniger mit der Geschichte, sondern mit der besonderen Technik der Vorbilder zu tun und vor allem mit einem: Der Vielzahl an feinen Details, die es bei solchen Modellen zu bauen gilt. Gute Recherche und eine feine Arbeitsweise sind dabei unabdingbar. Dass es dagegen nicht unbedingt immer einer teuren Werkstattausrüstung bedarf, zeigt Günther Slansky in diesem Buch. Der Modellbauer „alter Schule“ beschreibt darin anhand eines deutschen Torpedobootes, wie es gelingt mit einfachen Werkzeugen – und so manchem Praxistipps – ein detailliertes Kriegsschiffmodell nach Plan zu bauen. Einsteiger können so von seinem enormen Erfahrungsschatz profitieren und ihren Traum vom Modell eines Kriegsschiffs verwirklichen. Aus dem Inhalt Auswahl des Vorbildes Bauunterlagen Das Baukonzept Werkstatt und Werkzeug Bau- und Hilfsmaterial Gedanken zum Bauablauf Rumpfbau Schiffstechnische Ausrüstung Waffentechnische Ausrüstung Rettungsmittel Aufbauten und Deckshäuser Endmontage Erprobung Rezension Wie schon im Untertitel erwähnt, dieses Buch beschreibt am Beispiel des Torpedobootes T13 (Typ 37) der ehemaligen deutschen Kriegsmarine den Nachbau eines Modells im Maßstab 1:50 mit einfachen Mitteln. Der Autor legt Wert auf die Feststellung, dass auch ohne mehrstellige Beträge in 3D-gedruckte oder CNC-gefertigte Bauteile zu investieren, ein attraktives Modell entstehen kann und tritt im Rahmen seines Buches auch den Beweis dafür an. Alle Aspekte des Nachbaus werden behandelt, an der ein oder anderen Stelle vielleicht ein wenig zu knapp für den Anfänger, aber dafür gibt es ja durchaus Stellen, an denen der nachbauwillige Bastler um Hilfe nachsuchen kann, wie z.B. in diesem oder anderen Foren oder bei einem Verein. Anhand der vielen Abbildungen lassen sich die Gedankengänge und Arbeitsschritte beim Nachbau auch gut nachvollziehen, gerade der Rumpfbau wird gut erklärt; wer darüber hinaus noch mehr Details erfahren möchte, sei auf weiterführende Literatur wie z.B. das Buch „Rumpfbaupraxis“ verwiesen. Im Kapitel zur elektrischen Ausstattung ist die erste Variante mit mechanischem Drehzahlsteller sicher der langen Erfahrung des Autors im Modellbau geschuldet, einem Anfänger sei aber die zweite Version mit elektronischem Drehzahlsteller empfohlen, es sei denn, er besitzt doch noch so ein museales Teil. Zum Kapitel „Beleuchtung“ und der Verwendung von LED‘s ist noch hinzuzufügen, dass da nicht nur die Polung, sondern auch der maximal zulässige Strom eine Rolle spielt. Die beschriebene Ausstattung mit 2x 6V Bleiakku ist gerade bei diesem Modell suboptimal, das eher als rank zu bezeichnen ist. Da sind aktuell mit Lithium-Polymer- oder Lithium-Eisenphosphat-Akkus gewichtsparendere und besser platzierbare Möglichkeiten zugänglich. Im Kapitel „Erprobung“ zeigen sich dann auch die Folgen, so dass einer der Akkus wieder von Bord musste und sein Gewicht durch besser platziertes Blei ersetzt wurde. An dieser Stelle sei dem Nachbauwilligen dieses Kapitel, gerade auch mit seinen theoretischen Erörterungen zur Stabilität von Schiffen, vor dem Beginn der elektrischen Ausstattung und während des Baus der Aufbauten ans Herz gelegt, um spätere Probleme mit Topplastigkeit zu vermeiden. Ob die Zeichnung der Deckplanken dem Original entspricht, kann ich nicht wirklich sagen. Das Verlegeschema entspricht aber nach den mir vorliegenden Informationen nicht dem im Schiffbau Üblichen. Wer also vorbildgerecht bauen will, kommt neben dem Plan an einer Literaturrecherche nicht vorbei. Fazit Gerade in Zeiten der computergestützten Fertigung ist dies ein Buch, das die alten Tugenden des Selbstbaus aufgreift und zeigt, dass auch so schöne Modelle entstehen können. 3102265-leseprobe.pdf
  9. Hi, ich möchte ein Modell der "Grimmershörn" der WSA Cuxhaven bauen. Das Modell soll den Maßstab 1:75 haben und wird dann noch 50,5 cm lang sein. Ich würde am liebsten Tiefziehen, da hab ich schon Erfahrungswerte, aber eben nicht im Bootsbau. Mein Problem: Unter der Schraube ist ein "Sporn" (Auf der Zeichnung 1), und hinter der Schraube selbst sind kleine Ausformungen (Auf der Zeichnung 2). Ich bin mir nicht sicher, ob ich das so ziefziehen kann, hab aber schon eine Idee: Den Kiel sowie den "Sporn" fertige ich aus einem Alustab, der passend zugeschliffen wird. Dadurch habe ich dann auch etwas Schutz vor Grundberührungen. Die Ausformungen berücksichtige ich in der Urform nicht, die fallen dann weg. Haltet Ihr das für Umsetzbar? Habt Ihr Vorschläge, Ideen, Anmerkungen oder das Modell selbst schonmal umgesetzt? Viele Grüße, Nils Grimmershörn.pdf
  10. Kreckel, Uwe Faszination RC-Segeln Einfach einsteigen! Neckar-Verlag 2008 ISBN: 978-3-7883-1156-8 Auflage: 1 Umfang: 128 Seiten Format: 16,8 x 23,9 cm Medium: Buch Bestellnummer: 156 Preis: Preis: EUR 12,80 sowie: Faszination RC-Segeln (DVD) Einfach einsteigen! Neckar-Verlag 2009 ISBN: Auflage: 1 Umfang: Format: Medium: DVD Bestellnummer: 9848 Preis: EUR 23,90 Kunden, die bereits das Buch gekauft haben, erhalten unter Angabe der Rechnungsnummer die DVD zum Preis von € 19.20 Das Buch erklärt alles um den RC-Modellbau für Segelschiffe. Es beginnt mit der Modellwahl, ob Planbau, Bausatz oder RTR, sowie den Unterschieden zwischen den unterschiedlichen Seglern bis hin zu Grundlagen der Konstruktion (Stichwort “Druckpunkt”) bis hin zu Detailierung, Lackierung, Tuning, dem Segeln selbst und Regeln und Fachbegriffen. Alles ist anschaulich und einfach erklärt und ist auch als Nachschlagewerk geeignet. Dazu helfen zahlreiche, gut gewählte, Bilder und Grafiken enorm! Ganz großes Kino: Der Anhang! Hier findet man alles, von Materialien über Werkzeug bis hin zu Lacken und, als krönenden Abschluss, dem Eigenbau einer Segelwinde! Wer ein absoluter Neuling im RC-Segeln, oder gar RC-Modellbau ist, dem empfehle ich das Buch im Bundle mit der gleichnamigen DVD zu bestellen. Auf der DVD erklärt Uwe Kreckel vortrefflich Grund- und Fachbegriffe beim Segeln und am Segelboot sehr anschaulich. Selbst die Grundlagen einer RC-Anlage werden ausführlich erklärt. Auch werden die Grundlagen des Segelns, Segelstellung bis hin zu Regattaregeln anschaulich demonstriert und erklärt. Ohne die DVD ist das Buch für absolute Neulinge etwas verwirrend, wegen der vielen Fachausdrücke. Wenn man die DVD gesehen hat wird vieles schneller klarer. Aber es geht auch ohne DVD: Im Anhang unter 5.11 findet man eine kurze, anschauliche Erklärung aller Fachbegriffe. Also beim Lesen den Daumen da rein stecken, oder ein Lesezeichen, und es geht auch ohne DVD. Mit DVD ist alles natürlich viel anschaulicher. Selbst ich habe jetzt begriffen, was eine Wende und was eine Halse ist und was Luv und Lee... Fazit: Der Untertitel “Einfach einsteigen” ist eigentlich Programm und dementsprechend sehr gut umgesetzt. Sowohl beim Buch, wie auch bei der DVD. Ein “Muss” für jeden Einsteiger, der ein Segelboot bauen oder segeln möchte. Fortgeschrittene können hier noch viel dazulernen oder, wie ich, endlich verstehen, was sie jahrelang richtig gemacht haben, ohne zu wissen warum. Und es hat einen Grund, dass ich das Wort "anschaulich" hier benutzt habe. Denn das sind sowohl Buch wie auch DVD! In meinen Augen: Absolut und unbedingt empfehlenswert und gut angelegtes Geld!
  11. Der Einsteiger sollte auf keinen Fall den Fehler machen mit einem großen und aufwendig zu bauenden Modell beginnen. Man ist bei der Auswahl eines Modells leicht geneigt, sich selbst zu überschätzen. Die wenigsten Kataloge, ob online oder Papier, sagen etwas über den Bauaufwand, den Schwierigkeitsgrad oder die benötigten Werkzeuge aus. Der Bau verzögert sich durch notwendige Anschaffungen oder einfach weil einem die Lösung eines Problems nicht einfällt. Der Frust steigt, schließlich soll das Modell ja auch mal aufs Wasser, man kommt aber nicht wirklich voran damit. Problemlösungen gibt es hier im SchiffsModell.net, bei den örtlichen Vereinen, aber auch auf Veranstaltungen. Gibt es denn auch fertige Modelle? Ja, die gibt es auch, in allen Preislagen und für jeden Geschmack. Auch wenn es verlockend ist, sollte die Preiskategorie unter 100€ getrost vergessen werden, die Modelle erzeugen in der Regel auch nur Frust. Die Reichweite lässt zu wünschen übrig, weil bei den Modellen keine hochwertige Steuertechnik eingesetzt wird, Dauerhaftigkeit der verwendeten Komponenten auf billigste Produktion ausgelegt sind. Das Betrifft alles, was unter anderem in den bekannten Spielwarendiscountern angeboten wird, oder in Onlineauktionshäusern reißerisch beworben wird. Riesig ist dann die Definition für etwa 40 Zentimeter, ein super Highspeedboot tuckert allenfalls mit der Geschwindigkeit eines Krabbenkutters beim Fang. Naturlich gibt es auch richtige Schiffsmodelle in diesen Auktionshäusern. Wohl dem, der ein Top gebautes funktionsfähiges Modell für einen guten Preis erwerben kann, obwohl die Preise manchmal utopisch sind. Im schlimmsten Fall gibt es außen Hui und innen Pfui Modell, wo der Elektrik und die Komponenten so marode sind, dass sie ersetzt werden müssen, wenn das Modell nicht direkt auf brutalste Weise ausgeschlachtet wurde und zur Entsorgung versteigert wurde. Gute Fertig- oder fastfertig Modelle gibt es im Modellbaufachhandel, im Ladengeschäft oder auch über deren Onlineshops. Aber vorsicht, auch hier gibt es schwarze Schafe, die zuvor genannte Fertigmodelle für den schnellen Euro verkaufen. Ein gutes RTR (Ready to Run) kann man ab etwa 300 Euro bekommen. Das sind meistens einfache Rennboote oder sogar Yachten. Segelschiffe sind meistens ARTS (Almost Ready to Sail), hier müssen noch kleine Montagearbeiten durchgeführt werden, es stellt sich aber auch schnell ein Erfolg ein. ARTS oder ARTR Modelle können auch schon mal ohne Sender verkauft werden, der dann wiederum separat erworben werden muss. Nach oben sind die Preise offen, das geht bis in den vierstelligen Bereich für entsprechende Modelle wir Frachter mit über einen Meter länger, oder auch die beliebten Seenotkreuzer. Segler Motorschiffe Werkzeug
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    Hier gibt es die Pläne für den Springer Tug. Natürlich sind die Dimensionen entsprechend der Regeln für Springerballspiele.
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    Der Plan inklusive einer kurzen Erklärung ist im Anhang zum freien Download verfügbar. Ausdrucke im Format DIN A0 sind in vielen Copyshops möglich, so dass sich jeder seinen Plan plotten lassen kann. Um ein Zerschneiden des Plans oder mühsames Abpauschen zu vermeiden, sind die Spanten und Kielteile seperat herausgezeichnet und können damit normal auf DIN A4 gedruckt werden. Für alle mit Zugang zu CNC-Fräsen oder anderweitiger Verwendung für CAD-Dateien, gibt es die Spanten auch im dxf-Format zum Runterladen.
  14. Hallo, Ich habe bisher noch keinen Spantenrumpf gebaut, auch weil ichnicht weiss wie man die Spanten innen aussägt. Aussen ist ja kein problem, aber innen..? Da müsste man doch erst innen ein Loch bohren, dann das Laubsägeblatt an einer Seite der Laubsäge aushängen, das Sägeblatt durch das Loch führen, dann die Laubsäge zusammendrücken, das Sägeblatt in die Klemmung einführen und dann die Klemmung für das Sägeblatt zudrehen. Mit zwei Händen geht das nicht.... Gibt es dafür einen Trick? Vielleicht einen Drahthaken an der Laubsäge, an dem man das Ende der Laubsäge einhängt nachdem man die Säge zusammengedrückt hat, so hat man dann eine Hand frei zum Einführen des Sägeblatts und die andere zum zudrehen der Klemmschraube ?? Da müsste der Draht aber ganz schön massiv sein... Und nach dem Aussägen dann dasselbe nochmal um die Säge wieder aus dem Spant herauszubekommen. Man könnte auch einfach von aussen in den Spant reinsägen, das innere heraussägen, und den sägeschnitt dann wieder verkleben, aber das ist keine gute Lösung. Oder gibt es Laubsägen mit besserem Sägeblattwechselsystem als die Standardlaubsäge (in schwarz mit rotem Griff und den schwarzen Plastikgriffen für die Klemmmuttern, die beim zweiten Sägeblattwechsel aufplatzen so dass man auch noch eine Zange/Maulschlüssel braucht um das Sägeblatt festzuklemmen)? Also, wie macht ihr das ??? Danke Paul
  15. Da ich mich schwer mit dem Gedanken trage, in Zukunft auf FrSky-Sender und deren Software OpenTX mit der Simulatorsoftware Companion zu setzen, erlaube ich mir, einen Thread aufzumachen, der in erster Linie die absoluten Anfängerfragen behandeln soll. Heute sind folgende Versionen der Software aktuell: Companion für OpenTX 2.1.9, sie kann hier heruntergeladen werden. Es existiert auch bereits ein sehr weit fortgeschrittenes Release 2.2.0 RC10 N362, das schon wacker benutzt wird. Die Release-History kann hier verfolgt werden. Die Simulatorsoftware gibt es - wie es für moderne Software üblich ist - für Windows, Mac, Linux und Ubuntu. Mit der Simulatorsoftware kann die Fernsteueranlage simuliert werden, ohne dass ein Sender vorhanden ist. Ich kann mich also einarbeiten bevor ich mich definitiv für das System entscheide. Das erachte ich als einen grossen Vorteil, denn dadurch erhalte ich einen Einblick in die sehr vielfältigen und eigentlich auch einfachen Möglichkeiten dieses Systems. Es gibt verschiedene Foren, in denen die Konfiguration von Hard- und Software besprochen wird. Das «Original»-Forum des Deutschen Importeurs Engel Modellbau bietet Informationen quasi vom Hersteller: klick Ein bereits sehr aktives und reich gefülltes Forum ist bei der FPV-Community zu finden: klick Sobald ich mich ein wenig eingearbeitet habe, finde ich in diesen Foren spezifische Hilfe....wobei darauf hinzuweisen ist, dass noch sehr wenige Schiffs-Anwendungen besprochen sind. Im Grunde ist das jedoch nicht tragisch, denn die Konfiguration läuft immer nach dem gleichen, relativ simplen Schema ab. Ich liess mich anfangs durch die Diskussionen um EU- (neuste Versionen, also 2.1.x, resp. bald 2.2.x) oder NON-EU-Versionen (2.0.x und älter) der Betriebssysteme verwirren. Wer aber wie ich neu in die Welt der Computerfunken einsteigt muss sich m.E. damit nicht aufhalten. Neu in die EU importierte Sender entsprechen normalerweise den EU-Richtlinien, was auch den gesetzlichen Grundlagen entspricht. Ich werde mich nicht um die ganzen Geschichten mit Downgrading und dergleichen beschäftigen, da ich überzeugt bin, die EU-Version wird mir allerbeste Dienste leisten. Manuals und Anleitungen gibt es auch. User «helle» (auch aktiv in der FPV-Community) schreibt Manuals, welche hier heruntergeladen werden können. Ich brauchte einen Moment, bis ich mich in seine Schreibweise hineingefunden hatte, was wohl an meiner programmatorischen Unbedarftheit (nette Wortschöpfung, gelle?¿?) liegen mag. Heute habe ich es aber geschafft, ein Modell in Companion 2.2 zu erstellen und daran zu arbeiten. Das habe ich mit dem Manual «Modell erstellen mit Companion...» zustande gebracht. Zuerst habe ich einen Sender ausgewählt: Unter [Einstellungen - Sender Profil] kann ich entweder das bereits installierte Profil «Radio1» auswählen oder ein eigenes neues erstellen. Dieses wird dann unter [Einstellungen - Einstellungen] bearbeitet, wie zu Beginn des Manuals «Modell erstellen mit Companion...» beschrieben. Dann erstellte ich mein erstes Modell, indem ich im Companion 2.2-Fenster in der linken oberen Ecke auf das + klickte. Es öffnet sich ein Fenster, das «document.otx (meinSenderName) - xxxx» heisst. Dort auf «Radio Settings» geklickt und schon öffnet sich ein Fenster mit den Sender-Grundeinstellungen. Das Bildchen für den Splash-Screen habe ich selber zusammengeschustert...es ist 212 x 65 pix gross und im Format .bmp. Sind die Einstellungen (Region, Sprache, usw. wie im Manual beschrieben) getätigt, wird der Speicherplatz des Modells durch einfachen Doppelklick auf die entsprechende Index-Nummer des «document.otx (meinSenderName) - xxxx» gelegt und das Fenster mit den Sender-Einstellungen schliesst sich. Klicke ich jetzt doppelt auf den Modellnamen im «document.otx (meinSenderName) - xxxx», so öffnet sich das wohl wichtigste Fenster «Modell X bearbeiten», wo ich alle Einstellungen für die Funktionen vornehmen kann. Da muss ich mir die Anleitungen im Manual durchlesen und etwas ausprobieren - was eben in der Simulation, die unten in diesem Fenster angeklickt werden kann, sehr gut nachvollziehbar ist. Der Wechsel zwischen Einstellungen und der Simulation geht ruckzuck und ist wirklich eine grosse Hilfe um die Funktionsweise zu verstehen. Ich habe gelernt, wie ich 2 Servos mit einem Knüppel ansteuern, ein Servo umpolen, den Servoweg begrenzen, eine Mischfunktion herstellen und lineare oder exponentielle Funktionen anlegen kann. Und das in rund 30 Minuten herumprobieren... Fazit der heutigen Lernsession: wenn Du interessiert bist, lade Dir Companion herunter, dazu die beiden manuals von helle und probier's aus. Es ist so einfach, dass sogar ICH es verstehe... Viel Spass!
  16. In seinem Beitrag in der Ausgabe 02/2017 der MODELLWERFT möchte Andreas Stach bewusst keinen Baukastentest der Taucher O. Wulf 6 von Graupner/SJ abliefern, sondern es sollen individuelle Umbaumöglichkeiten aufgezeigt werden. Zusätzlich wird die doch etwas ungewöhnliche Alterung des Modells angesprochen. Jörg Gebhardt hingegen stellt den Nachbau eines Flussschiffes vom Amazonas im Maßstab 1:35 vor. Seine Dois Amigos ist inspiriert von den Holzschiffen, wie sie heute noch in der brasilianischen Millionenmetropole Manaus gebaut werden. Weiterhin testet Thorsten Feuchter das einsteigerfreundliche aero-naut-Polizeiboot WSP-1 und Heinz Schmalenstroth fühlt der Kutteryacht Antares in seinem Modelltest auf den Zahn. Diese und viele weitere Themen gibt es in der neuen MODELLWERFT 02/2017 – ab sofort digital und ab 18.01.2017 im Zeitschriftenhandel erhältlich. https://www.vth.de/modellwerft/heftarchiv/2017/ausgabe-2 Die digitalen Ausgaben gibt es hier: https://play.google.com/store/apps/d...dien.vthekiosk https://itunes.apple.com/de/app/id854974540?mt=8 http://www.keosk.de/de/Fachmagazin/F...lleisenbahnbau
  17. Hallo alle zusammen, ich bin recht neu, sowohl im Forum als auch im Modellbauerhobby. Ich habe ein Spielzeugboot, welches dem im Link ähnelt. http://www.toysrus.at/product/index.jsp?productId=53615731 Mir hat es nur wenig Freude bereitet, weil die Batterien sofort leer waren und das Boot ansich recht langsam. Natürlich wollte ich es gleich verbessern aber ein guter Freund ( Modellbauer ) hat mir geraten ein ganz neues selber zu bauen. Nachdem ich mich in die materie eingelesenhabe, stand mein Entschluss fest; ein Airboot / sumpfboot muss her! Das Problem ist nur mein begrenztes Buget, da ich nicht mehr als 100€ ausgeben will. Um das nachkaufen von Fernbedinung & Empfänger zu vermeiden würde ich das alte boot "ausschlachten". Dabei entsteht folgendes Problem, der Antrieb vom alten Boot ist zu langsam und der neu ist evtl nicht mit der fernbedienung kompatibel. die Lösung?: Den Motor/Impeller/Propeller nur mit einem Schalter ein & aus schalten, natürlich händisch an Land. Daher würde das Boot immer Vollgasgeben und auch keinen Rückwertsgang haben. Jedoch könnte ich evtl. die alte fernsteuerung und das Ruder zum Lenken des neuen ootes verwenden. Leider habe ich kein vergleichbares Projekt im www gefunden. Meine Frage an die Techniker unter euch: kann man das so machen oder gibt es preisgünstige alternativen? Falls alles klappt würde ich also nur folgendes benötigen: -altes Boot -Akku -2 oder 3 mm Holzplatten -Kleber -Impeller/propeller -Motor -Schalter -Kabel -Regler falls Brushless -??? Ich freu mich über alles konstruktives ( auch kritik ) ^^
  18. Hallo Erstmal, Bin erst seit heute morgen im Forum angemeldet, da ich mich mit meinem neuen Projekt ans segeln heranwagen möchte, was für mich ziemliches Neuland bedeutet. Daher habe ich einige Fragen: Bei den kleineren Modellen die ich bisher gebaut habe waren die spanten aus einfachem Holz gefertigt, welches ich danach lackiert habe um es gegen Wasser zu schützen. Das waren aber Modelle mit einem 60 cm Rumpf. Die MS Bounty wird 1,4 m lang und wesentlich größer, daher habe ich bedenken dass einfaches Holz dafür zu stark arbeitet. Ist (Flugzeug) /sperrholz dafür geeignet? Belastbar genug? Wie muss es gegen Feuchtigkeit geschützt werden? Ich habe gelesen dass es die Möglichkeit gibt zu Spachteln, lässt sich auf der spachtelmasse kleben und leimen? Welche stärke sollte das Balsaholz an der Beplankung haben? Hat jemand Erfahrung mit historischen Schiffsmodellen? Wie näht ihr die stoffsegel und welchen Stoff verwendet ihr? Danke schonmal an jeden der sich die Mühe macht den Aufsatz hier zu lesen, wäre sehr dankbar für einige Ratschläge. Mit freundlichen Grüßen Johannes
  19. Moin liebe Segelgemeinde und vor allem liebe Hoch-See-Segel-Gemeinde! Hoch-See-Segel-Gemeinde? Uwe Kreckel veranstaltet ein mal im Jahr das Hoch-See-Segeln in Leogang - Österreich auf dem Asitz-See auf 1876m. Dort werden an dem Wochenende Spaß-Regatten absolviert. Das ist ein herrliches Event vor Grandioser Kulisse. Nur steht uns dieses Jahr der Speichersee auf dem Asitz nicht zur Verfügung - ist Anfang Juli kein Wasser drin. Also wohin mit der Regatta? Auf den Bioschwimmteich unseres Basislagers, dem Embachhof. Aber mit 30 großen Segelmodellen? Dann könnte man trockenen Fußes über den Teich gehen und kein Boot würde sich bewegen können. Also wurde 2014 auf dem Embachhof gemeinsam beratschlagt, wie man auf dem Teich trotzdem 2015 eine Regatta zustande kommen könnte. Wir beschlossen uns dem Reglement für Footies anzulehnen: Das Boot muss in eine Kiste von einem Fuß mal einem Fuß passen (ca. 30,5cm). Im Netz findet man ganz viele Informationen und auch Modelle zu dem Thema "Footy". Deshalb möchte ich hier nicht weiter darauf eingehen... Nun suchte ich ein Boot mit weniger als 30,5cm Rumpflänge (ungefähr ein Fuß) und das zu einem erschwinglichen Preis. Und viel Bauen wollte ich auch nicht, da ich im Moment sehr wenig Zeit habe und nicht wie Uwe auf dem Embachhof die Nächte durch bauen wollte Ich hatte die Speedy vom Modelltechnik Kuhlmann schnell ins Auge gefasst. Optik ähnlich meiner Dulcibella und gibt es auch als Fertigmodell ohne RC. Und mit Uwe hatte ich auf der Messe in Friedrichshafen auch schon ausgekaspert, wie man das Ding gescheit umbaut. Nur ist das Modell in einem Jahr 4 mal einer Preiserhöhung unterzogen worden und kostet jetzt fast das Doppelte wie vor einem Jahr! Da musste ich Rainer auf der diesjährigen Intermodellbau eine Abfuhr erteilen. Aber das Schöne dabei: Auf unseren Messestand besuchte mich unser User "gelbe Post" und er hatte noch einen Bericht aus der Schiffsmodell 11/2012 in Erinnerung, wo jemand so eine Segler in der Größe als RTR richtig ans segeln bekommen hat mit ein paar Umbauten. Es stellte sich raus, das der Autor mein Regatta-Partner vom Asitz 2014 war: Klaus Bartholomä! Also Bericht gelesen, Boot geordert! Vielen lieben Dank an Andreas noch mal an dieser Stelle!!!! :that: Es handelt sich um die Caribbean von Joysway. RTR - Maßstab 1:46 - 2,4 GHz Funke - Rumpflänge 26cm. Heute habe ich sie zum ersten mal ins Wasser gesetzt bei quasi Null Wind. Und? Sie segelte! So "Out of the Box"! Ist aber noch viel Verbesserungspotential da! Davon und wie das Boot im Urzustand aussieht werde ich hier berichten. Es sei soviel verraten: Gegenüber der Caribbean, die Klaus Bartholomä umgebaut hat und meiner hat der Hersteller einiges verbessert!!! Aber erst mal die Bilder von der ersten Testfahrt... To be continued!
  20. Der kleine UHU ensteht gerade auf der Werft. Ich wars nicht. Matthias
  21. Schalömchen wehrte Gemeinde! Da ich ja mich zu den "Regenerierten" (Wiedereinsteiger) zähle, bin ich ja für alles, was neu zum RC- Modellbau gehört, offen... nun friemel ich seid längerm an dem Bausatz der Tön 12 herrum (den habe ichvor 15 Jahren angefangen - kam bis zum Rumpf/Decksaufbau). Baustufe war gerade die Holzpoller ( Vorderer/ Mittlerer/ Hinterer Pfosten, Teil 33-35), da sollten leichte Rundungen an den 6mm Kiefernholzleisten ausgespart werden... Nun kam "meine" Geheimwaffe zum Einsatz! ...zuerst aber folgendes... Vor geraumer Zeit hatte ich mich nach einer "Fräßmöglichkeit" im kleinen Format umgesehen. Firma Prox... und Dre... haben ja einiges im Programm. Doch da ich mich zu den Schwotten (Mix Schwabe/Schotten) der Modellbauer zähle, wollte ich es wissen, ob es da noch was günstigeres gibt... Ein "A..I-Dremel" hab ich ja schon - groß - laut - stark - teilweise unhandlich - für gröbere Sachen immer gut. Mir fehlte so etwas wie ein Gravurstifft. Also Internet an und los... Dabei ertappte mich meine Frau beim begutachten von Prox... und Co und meinte so am Rande:..."die sehen ja aus wie ein Nagelfräser..." "Nagelfräser?" und schon war ich bei der "Bucht" und siehe da, die Freunde aus Vernost vertreiben so etwas aus dem deutschem Raum hinaus als Set für um 10€ronen inkl. Versand! Gekauft und ausprobiert... Und ich bin Überrascht, für meine Zwecke Taugen die was... Zum Modell / Link: http://www.ebay.de/itm/Elektrisch-Nail-Art-Fraser-Nagelfraser-Manikure-Nagelfeile-6BITs-Set-0O003352-/301780560581?hash=item464385eac5:g:VokAAOSwgQ9Vvx5D Er ist zwar "Pink", hatt aber seine Vorteile - auf/unter dem ganzen Gedööns auf dem Arbeitstisch findet man ihn schnell wieder - bei der Farbe Quelle Ebay.de Quelle Ebay.de Das Gerät kann/soll Stifte von 0,3 - 3,2mm in der Spannzange aufnehmen. Quelle Ebay.de Zu dem Set gehörte auch ein Satz "Werkzeugeinsätze" - Diamantschleifer und Schleifmittelhalter mit 80er/120er Schleifmittel in geringer Anzahl (waren zwar andere Angaben vom Verkäufer über die Körnung gemacht worden - 100/140er - sind aber etwas gröber bzw. feiner), zu unterscheiden durch die farbliche Makierungen im Inneren - blau/rot. Quelle Ebay.de Und die Schleifmittel als Ersatz / Link: http://www.ebay.de/itm/Schleifkappen-100-Stuck-Schleifbander-Schleifhulsen-Nagel-Kornung-100-120-/110578147084?hash=item19bef89f0c:g:FFoAAOSwgQ9VgXyr Preis für die Menge finde ich auch akzeptabel... und es gibt noch weitere (grobe) Fäser aus dem Bereich... Ich befinde die Vorteile des Gerätes als schön klein, sehr leicht, gut zu bedienen (Einschalten und Stufenlose Geschwindigkeitsregulierung am Drehregler 2.000 bis 20.000 U/min (Bereich Plastik - kleine Drehzahl) möglich, Lautstärke Akzeptabel, guter Rundlauf, beim Fräsen, ausreichend Kraft (Holz/ Plastik - Fußnägel können härter sein...) ,Test Zeit 2Std. am Stück, wird leicht Handwarm (oder wurde meine Hand warm? ) Die zu bearbeitenden Holzpfosten/Poller sind auch damit sehr gut gelungen: ... finde ich... Fazit: Ein Gerät, nicht nur für die Frauenwelt, Preislich gut, für Modellbauer mit nicht zu großen Erwartungen und kleinem Geldbeutel ausreichen... und sollte es mal den "Geist" aufgeben, für den Preis? - ab zur Bucht und neu geordert... Und sollte sich meine Frau mal den Winkelschleifer ausborgen wollen... meine Fußnägel könnten solch größere Geschütze auch manchmal gebrauchen ...
  22. Mit Unterstützung kann der Nachwuchs ab einem Alter von etwa Zehn Jahren unter Aufsicht mit diversen Werkzeugen und Werkstoffen - in der Regel Holz - arbeiten. Es gibt einige Anbieter auf dem Markt, die bereits für diese Altersklasse Bausätze anbieten. Zum einen seien da relativ einfach zu bauende Modelle von JoJo Modellbau genannt, aber auch einige Bausätze der Firma Aeronaut. Da sind die Modelle Diva, Classic, Capri und Ramborator bestens für den Einstieg geeignet.
  23. Ein farbiges Plasteröhrchen über das aktive Ende einer 2,4GHz Empfängerantenne gesülpt, kann Empfangsprobleme verursachen. Ein durchtiges Röhrchen nicht. Herausgefunden durch Log Datei der Telemetrie. http://www.vth.de/flugmodell-und-technik/25984-empfangsverbesserung-durch-telemetrie-ueberpruefung/ Werde ich bei der nächsten Neuwerkfahrt auch mal machen, ob die Antennen vielleicht im Rumpf bleiben können oder nach außen müssen.
  24. Liebe Käpt'ns! Und auf die es zutrifft: Herzlichen Glückwunsch zum Vatertag! Ich habe mit einen Antriebsstrang für eine alte runtergekommene Adolph Bermpohl zusammengekauft: 2xBrushless Outrunner 4250 540Kv weitere Motordetails weiter unten 2x roxxy 940-6 sv LiFePo4 10Ah (Headway) Sender DX8 Spektrum Empfänger 6-Kanal Spektrum (Ich weiß: 6-Ch ist für die AB mager, aber ich will erstmal nur Grundfunktionen Jetzt habe ich mal alles zusammengebaut und stelle fest, dass ich nicht auf "Rückwärtsgangtauglichkeit" geachtet habe. Beim Regler ging ich davon aus, dass er vor und zurück hinbekommt. Kann mir jemand hier weiterhelfen (Muss ich ggf. versuchen, die Regler umzutauschen)? Danke schonmal Stefan
  25. Hallo liebe Schiffsbauer, als kleines Andenken an meinen Bruder möchte ich gern einen Holzbausatz zusammenbauen, den er sich vor Jahren gekauft hat und nie begonnen hat. Es handelt sich dabei um einen ganz einfachen Holzbausatz, der eigentlich für Kinder gedacht ist: European Sailing Boat P049 (Woodcraft Construction Kit) Das zusammenbauen dürfte nicht sehr schwierig sein. Ich stelle mir nur die Frage, ob es vielleicht Möglichkeiten gibt das Modell etwas hochwertiger zu gestallten. Versteht mich bitte nicht falsch, mir ist klar dass aus diesem Sperrholz-Bausatz nicht die Bounty wird. Ich kann mir aber vorstellen, dass der ein oder andere früher vielleicht mit solchen Modellen angefangen hat und den ein oder anderen Tipp für mich hat. Erfahrungen mit Holzmodellen habe ich leider nicht. Ich habe nur als Kind einige wenige Plastikmodelle (F14, Apache,...) zusammengeklebt. Folgende Gedanken kamen mir bereits: - Alle Kanten rund und alle Flächen glatt schleifen. - Die Rumpfteile mit Feuer abflammen um sie rustikaler wirken zu lassen (Ist wahrscheinlich eine blöde Idee) - Die Holzteile mit einer Lasur bepinseln (Vielleicht 2 Farbtöne: Den Rumpf dunkel, das Deck hell) Wie gesagt, für Kommentare zu meinen Vorschlägen oder neue Anregungen wäre ich sehr dankbar.
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