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  1. Hier bitte ich euch, eure Kommentare zu schreiben, damit es im Baubericht zu keinen Missverständnissen kommt. Auch bitte ich euch, rücksichtsvoll zu sein, ich bin, wie gesagt, noch ein ziemlicher Anfänger. Ich freue mich auf eure Kommentare und Tipps!
  2. Hallo liebe Modellbauer, Meine Name ist Dominik Salzer und habe gerade eine aero-naut Diva erworben. Auf Anfrage wurde ich gebeten, einen Baubericht zu schreiben. Hier werde ich so oft wie möglich aktuelle Fotos und Beschreibungen zu der Diva hochladen. Vielleicht kann ich am Ende, wenn alles glatt geht, auch ein kleines Video machen und es euch zeigen. Ich bin dem Bereich noch ein ziemlicher Anfänger, also hoffe ich auch auf gute Tipps in den Kommentaren und das der Baubericht euch gefällt. Auf jeden Fall, los geht's!
  3. Moin liebe Segelgemeinde und vor allem liebe Hoch-See-Segel-Gemeinde! Hoch-See-Segel-Gemeinde? Uwe Kreckel veranstaltet ein mal im Jahr das Hoch-See-Segeln in Leogang - Österreich auf dem Asitz-See auf 1876m. Dort werden an dem Wochenende Spaß-Regatten absolviert. Das ist ein herrliches Event vor Grandioser Kulisse. Nur steht uns dieses Jahr der Speichersee auf dem Asitz nicht zur Verfügung - ist Anfang Juli kein Wasser drin. Also wohin mit der Regatta? Auf den Bioschwimmteich unseres Basislagers, dem Embachhof. Aber mit 30 großen Segelmodellen? Dann könnte man trockenen Fußes über den Teich gehen und kein Boot würde sich bewegen können. Also wurde 2014 auf dem Embachhof gemeinsam beratschlagt, wie man auf dem Teich trotzdem 2015 eine Regatta zustande kommen könnte. Wir beschlossen uns dem Reglement für Footies anzulehnen: Das Boot muss in eine Kiste von einem Fuß mal einem Fuß passen (ca. 30,5cm). Im Netz findet man ganz viele Informationen und auch Modelle zu dem Thema "Footy". Deshalb möchte ich hier nicht weiter darauf eingehen... Nun suchte ich ein Boot mit weniger als 30,5cm Rumpflänge (ungefähr ein Fuß) und das zu einem erschwinglichen Preis. Und viel Bauen wollte ich auch nicht, da ich im Moment sehr wenig Zeit habe und nicht wie Uwe auf dem Embachhof die Nächte durch bauen wollte Ich hatte die Speedy vom Modelltechnik Kuhlmann schnell ins Auge gefasst. Optik ähnlich meiner Dulcibella und gibt es auch als Fertigmodell ohne RC. Und mit Uwe hatte ich auf der Messe in Friedrichshafen auch schon ausgekaspert, wie man das Ding gescheit umbaut. Nur ist das Modell in einem Jahr 4 mal einer Preiserhöhung unterzogen worden und kostet jetzt fast das Doppelte wie vor einem Jahr! Da musste ich Rainer auf der diesjährigen Intermodellbau eine Abfuhr erteilen. Aber das Schöne dabei: Auf unseren Messestand besuchte mich unser User "gelbe Post" und er hatte noch einen Bericht aus der Schiffsmodell 11/2012 in Erinnerung, wo jemand so eine Segler in der Größe als RTR richtig ans segeln bekommen hat mit ein paar Umbauten. Es stellte sich raus, das der Autor mein Regatta-Partner vom Asitz 2014 war: Klaus Bartholomä! Also Bericht gelesen, Boot geordert! Vielen lieben Dank an Andreas noch mal an dieser Stelle!!!! :that: Es handelt sich um die Caribbean von Joysway. RTR - Maßstab 1:46 - 2,4 GHz Funke - Rumpflänge 26cm. Heute habe ich sie zum ersten mal ins Wasser gesetzt bei quasi Null Wind. Und? Sie segelte! So "Out of the Box"! Ist aber noch viel Verbesserungspotential da! Davon und wie das Boot im Urzustand aussieht werde ich hier berichten. Es sei soviel verraten: Gegenüber der Caribbean, die Klaus Bartholomä umgebaut hat und meiner hat der Hersteller einiges verbessert!!! Aber erst mal die Bilder von der ersten Testfahrt... To be continued!
  4. Chris DA

    Spassboot Noodle Tug

    Hallole aus DA, mal wieder über was gestolpert und inspiriert worden: ein NOODLE TUG Was ist denn das? Na, durch einen Bericht in der ModelBoats wurde ich angestuppst: https://www.modelboats.co.uk/news/article/model-boats-february-2019/26811 (bisschen runterscrollen) Ein Tug als Schbassboot aus wenigen einfachen Teilen und einer Schwimmnudel! Auch meiner Ansicht nach sehr gut geeignet für Gruppenbasteln, Kinder/Jugendliche zum Bauen motivieren, etc etc. Die Kosten sind wirklich gering! Irgendwie hatte mich das gereizt, einfach so als Gag, zum Rumschubsen und und und.... Also mal gezeichnet....ich mach das meistens noch mit Millimeterpapier, kann man sicher besser mit CAD machen. Und ja: Ich werde das hier gerne zur Verfügung stellen, vielleicht hat der eine-oder-andere ja auch so schräge Ideen wie ich Dann mal Schwimmnudel gekauft, das ist nicht teuer und gibt es in vielen Farben (zB hier) und ein paar Materialien aus dem Fundus bzw dazu gekauft (das meiste von mir verwendete Material war noch vorhanden in verschiedenen Ecken der Werkstatt) Die Grundplatte: Bei mir aus Depron und auflaminiertem GfK 0,3mm. Kann man genau so gut aus PS, Sperrholz oder Ähnlichem machen Zum Bug hin kann man das ein bisschen „Aufkimmen“, sprich abschrägen zwecks besserer „Stromlinienförmigkeit“. Drum die Striche, das sind die Sägekanten. Ich hab mal 10° gwählt. Also: Absägen Und Anzeichnen des Kiels. Der wurde bei mir aus 6mm GfK gemacht, war vor handen in der Werkstatt, geht auch super aus 5-7mm Sperrholz. Aufkleben auf das grössere Stück der Grundplatte Und das Bugteil verkleben Wird fortgesetzt Grüsse Chris Und hier natürlich die Meckerecke:
  5. Fischkopp

    Alte Robbe Technik und BEC

    Moin, ich habe mir eine Miramare gekauft mit einer Robbe TerraTop Fernbedienung. Im Boot ist ein Robbe Empfänger Luna FM S 40. Eine Winch Robbe FP-S110 sowie ein RS20 Servo für die Rudersteuerung verbaut. Thorsten meinte ich könnte ein 6v Eneloop Akkupack 2000 und diesen BEC https://www.modellbau-regler.de/shop/product_info.php?products_id=130 nutzen um den Empfänger und das Ruderservo mit 4,8v zu versorgen. Geht das? Oder ist es besser zwei Akkus zu nehmen. Also einmal 4,8v für Servo und Empfänger und 6v für die Winch? Danke für eure „Aufklärung“. VG Norbert
  6. MikeL

    Hobby Engine Southampton Umbau

    Hallo, ich bin ganz neu hier und auch habe ich bis jetzt kaum Erfahrung mit Schiffen, bin dem Thema RC jedoch nicht fremd war bis jetzt mit RC Autos unterwegs. Habe mir letzte Woche ein "Hobby Engine Southampton" Schlepper über E-Bay Kleinazeigen gekauft, jedoch scheint einer der Motoren hinüber zu sein und auch die Fernbedienung lässt sich nicht mehr mit dem Boot koppeln. Habe mir natürlich schon diverse YouTube Videos angesehen vorallem RC Pierre Dippel Umbau.....wow! Jetzt wollte ich mal fragen wie ich das Boot am besten neu aufbauen kann? Dabei habe ich an neue Motoren, Regler, Funke, Empfänger und eventuell ein Querstahlruder gedacht. Schön wäre es natürlich die Lichtfunktionen beizubehalten. Zu Hause liegen etliche 2s und 3s LiPos die ich nutzen könnte. Welche Motoren, Regler, Funke, Empfänger würdet Ihr empfehlen? Welche Hobbyshops sind gut? Vielen Dank für Eure Tipps und Antworten schon mal im voraus, meine Kids und ich können es kaum erwarten mit dem Umbau zu beginnen. Grüße Mike
  7. Springer Tug Boote sind kleine einfach gebaute Arbeitsboote, wie sie in den USA verwendet werden. Im Schiffsmodellbau haben sich die Springer Tug Modelle schon seit mehreren Jahren etabliert. Die Boote lassen sich mit einfachen Werkzeugen und einfachen Materialien bauen. Es gibt einige frei verfügbare Baupläne, die die Verbreitung der Boote beschleunigt haben. Ursprünglich wurden die Boote mit der gleichen Technik als Standardklasse für Wasserballspiele geplant und seit circa 2006 benutzt. Mittlerweile werden diese Boote aber auch in anderen Maßstäben gebaut und teilweise sehr detailliert aufgebaut. Durch den relativ einfachen Plan und die einfach gehaltene Technik sind die Boote für Modellbauanfänger und Gruppenarbeiten sehr gut geeignet. Aber auch fortgeschrittene Modellbauer haben die Möglichkeit, Sonderfunktionen und Details ein zu bringen. Eine Planvariante für den Unterbau des Bootes ist bei schiffsmodell.net im Downloadbereich abrufbar: http://www.schiffsmodell.net/index.php?/files/file/3-springer-tug/ Es gibt einige käufliche Baukästen, zum Beispiel von der Firma Aeronaut das Modell Ramborator (Link zur Aeronaut Produktseite: http://www.aero-naut.de/produkte/schiffsmodellbau/schiffsmodelle/single-view/?tx_edxproductman_pi1%5Bproduct%5D=304800&tx_edxproductman_pi1%5Bsearcharray%5D%5Bsubject%5D=&tx_edxproductman_pi1%5Bsearcharray%5D%5Battribs1%5D=9&tx_edxproductman_pi1%5Baction%5D=show&tx_edxproductman_pi1%5Bcontroller%5D=Product&cHash=3d5b86dd53adb13150a90fe3e9be3ac0 ). Bau Hier sind einige Baustufenbilder zu sehen. Bitte beachte, dass diese Bilder von unterschiedlichen Modellen stammen. Zu den folgenden Baubildern findest du meistens auch vollständige Bauberichte hier im Forum. Der vorbereitete Plan Ausschneiden der Holzbauteile Damit zusammen bleibt, was zusammen gehört muss man schon etwas Aufwand treiben. Das Holz der Kielbeplankung will vorerst immer wieder gerade werden. Hier die Luxusvariante, wenn mehrere Boote entstehen sollen. Die Bodensektion wird mit dieser Form sauber verpresst Wenn es um ein Einzelstück geht, kann man das auch einfacher regeln. Der Rumpf wird sauber verspachtelt Welle und Motor werden eingebaut Schraube und Ruder wird montiert Antriebs- und Fernsteuertechnik in etwas ausführlicherer Variante Am Rumpf werden erste Details sichtbar Langsam wächst der Aufbau auf dem Deck Ein paar Details an Deck beleben das Modell enorm Fertige und weitestgehend fertige Modelle Bei der Ausprägung und Ausstattung der Decks gibt es im Grunde keine zwei gleichen Springer Boote. Hier auf Schiffsmodell.net gibt es viele weitere Informationen zu den Booten in den einzelnen Fachforen. Beispielsweise über die Suchfunktion oder über das Springer Forum Von Moderator JL bearbeitet Beitrag erstellt von Mario42, verschoben aus gelöschtem Bereich
  8. Aus welchen Komponenten besteht eine Fernsteuerung? Die Fernsteuerung, oder auch RC Anlage besteht aus der Senderseite und der Empfängerseite. Die Senderseite ist recht einfach erklärt, sie besteht aus nur einem Gerät, eben dem Sender. Es gibt unterschiedliche Arten von Sendern, sogenannte Pistolen Sender, Handsender und Pultsender. Der Pistolensender ist hauptsächlich entworfen für den Automodellbau, gelenkt wird dort mit einem Lenkrad und Gas gegeben mit einem Hebel der dem Abzug einer Pistole ähnelt. Bei höherwertigen Pistolensendern sind auch noch ein paar Knöpfe für weitere Funktionen enthalten. Im Schiffsmodellbau eignet sich ein Pistolensender am ehesten für schnelle Boote wie Rennboote oder auch Segelschiffe werden gerne mit Pistolensendern gesteuert. Da Pistolensender in der Regel 2 oder 4 Kanäle besitzen und somit zwei oder vier Funktionen steuern können, sind die für Modelle die auch mal Licht ferngesteuert ein- und ausschalten sollen eher ungeeignet. Pistolensender sind ab etwa 60,-€ zu bekommen Handsender können dahingegen bis zu 10 Funktionen übertragen, kommen daher eher in Frage. Einstiegsmodelle fangen mit 5 oder 6 Kanälen bei etwa 60,-€ an. Mit ihnen können bereits mehr weitere Funktionen geschaltet werden, zu den zwei Grundfunktionen – Antrieb und Lenkung – können dann noch verschiedene Lichter geschaltet werden oder auch sich bewegende Funktionen, wie ein drehender Radarbalken. Pultsender sind die flexibelsten Sender auf dem Markt und können am ehesten mitwachsen. Der Einstiegspreis liegt bei etwa 300,-€, dafür können sie mit weiteren Schaltern und Modulen nachgerüstet werden für noch mehr Funktionen. Alle Sender werden in der Regel mit Akkuzellen betrieben, bei Pistolen und Handsendern sind das häufig handelsübliche Einzelzellen der Größe AA (Mignon), bei höherwertigen Sendern sind aber auch Akkupacks eingebaut, wie sie bei den Pultsendern üblich sind. Aktuelle Fernsteuerungen arbeiten im 2,4GHz (Gigahertz) Band und es können störunsgfrei mehrere Modelle nebeneinander betrieben werden. Für den Betrieb von U-Booten eignet sich das 2,4GHz Band jedoch nicht. Hier muss auf das alte 40Mhz Band zurückgegriffen werden, da die Funksignale im 2,4 GHz Bereich nicht bzw. kaum ins Wasser eindringen. Fernsteuerungen die im 40 MHz Band übertragen, sind allerdings rar geworden und kaum noch neu zu erwerben. Der Empfänger ist die „Gegenstelle“ zum Sender, er wertet die Steuerbefehle aus die vom Sender übermittelt werden und leitet diese weiter an einen Aktuator oder eine Steuerung. Aktuatoren sind typischerweise die sogenannten Servos, die die Steuerbefehle in eine Drehbewegung umsetzen. Auf ihnen sind Hebel montiert die mittels einer Schubstange einen weiteren Hebel bewegen. Typischerweise ist dies bei der Ansteuerung des Schiffsruders der Fall. Steuergeräte können die Motorregler sein, auch genannt Fahrtregler, Fahrtsteller oder neuer auch ESC (Electronic Speed Controller). Dieser wandelt die Signale des Senders um das damit ein Motor geregelt werden kann. Dies sind die Grundfunktionen eines Schiffsmodells. Weitere Aktuatoren können aber auch eine Segelwinde sein, die anstelle des Motorstellers die Segel eines Modells wie beim Original fieren und dichtholen kann, also öffnen und schließen. Dazu gibt es noch weitere Module die an den Empfänger angeschlossen werden können, die beispielsweise einen Übertragungskanal des Senders in mehrere einzelne Funktionen aufteilt, ein sogenanntes Multiswitch Modul. Dieser benötigt im Sender allerdings sein Gegenstück, einen Encoder, der einen einzelnen Kanal in mehrere Funktionen splittet, und diese über den Empfänger an den Multiswitch Decoder sendet, damit dieser die entsprechenden Verbraucher schalten kann. Von Moderator JL bearbeitet verschoben aus geschlossenem Bereich
  9. Für die ersten Schritte im Schiffsmodellbau sollten folgende Werkzeuge in der Werft vorhanden sein. Laubsäge Messer Feile Eine kleine handgeführte Bohrmaschine (z.B. Dremel) Kleine Schraubendreher Verbrauchsmaterialien wie; Klebstoff, (Holzleim, Kunststoffkleber, Sekundenkleber) Schleifpapier in verschiedenen Körnungen (80 - 200) für grobe Arbeiten Nassschleifpapier 400er Körnung für Lackierungen Natürlich braucht es auch eine kleine Ecke, in der es mal stauben darf oder nach Kleber riechen. Von Moderator JL bearbeitet verschoben aus gelöschtem Bereich
  10. Der Einsteiger sollte auf keinen Fall den Fehler machen mit einem großen und aufwendig zu bauenden Modell beginnen. Man ist bei der Auswahl eines Modells leicht geneigt, sich selbst zu überschätzen. Die wenigsten Kataloge, ob online oder Papier, sagen etwas über den Bauaufwand, den Schwierigkeitsgrad oder die benötigten Werkzeuge aus. Der Bau verzögert sich durch notwendige Anschaffungen oder einfach weil einem die Lösung eines Problems nicht einfällt. Der Frust steigt, schließlich soll das Modell ja auch mal aufs Wasser, man kommt aber nicht wirklich voran damit. Problemlösungen gibt es hier im SchiffsModell.net, bei den örtlichen Vereinen, aber auch auf Veranstaltungen. Gibt es denn auch fertige Modelle? Ja, die gibt es auch, in allen Preislagen und für jeden Geschmack. Auch wenn es verlockend ist, sollte die Preiskategorie unter 100€ getrost vergessen werden, die Modelle erzeugen in der Regel auch nur Frust. Die Reichweite lässt zu wünschen übrig, weil bei den Modellen keine hochwertige Steuertechnik eingesetzt wird, Dauerhaftigkeit der verwendeten Komponenten auf billigste Produktion ausgelegt sind. Das betrifft alles, was unter anderem in den bekannten Spielwarendiscountern angeboten wird, oder in Onlineauktionshäusern reißerisch beworben wird. Riesig ist dann die Definition für etwa 40 Zentimeter, ein super Highspeedboot tuckert allenfalls mit der Geschwindigkeit eines Krabbenkutters beim Fang. Naturlich gibt es auch richtige Schiffsmodelle in diesen Auktionshäusern. Wohl dem, der ein Top gebautes funktionsfähiges Modell für einen guten Preis erwerben kann, obwohl die Preise manchmal utopisch sind. Im schlimmsten Fall gibt es außen Hui und innen Pfui Modell, wo der Elektrik und die Komponenten so marode sind, dass sie ersetzt werden müssen, wenn das Modell nicht direkt auf brutalste Weise ausgeschlachtet wurde und zur Entsorgung versteigert wurde. Gute Fertig- oder fastfertig Modelle gibt es im Modellbaufachhandel, im Ladengeschäft oder auch über deren Onlineshops. Aber vorsicht, auch hier gibt es schwarze Schafe, die zuvor genannte Fertigmodelle für den schnellen Euro verkaufen. Ein gutes RTR (Ready to Run) kann man ab etwa 300 Euro bekommen. Das sind meistens einfache Rennboote oder sogar Yachten. Segelschiffe sind meistens ARTS (Almost Ready to Sail), hier müssen noch kleine Montagearbeiten durchgeführt werden, es stellt sich aber auch schnell ein Erfolg ein. ARTS oder ARTR Modelle können auch schon mal ohne Sender verkauft werden, der dann wiederum separat erworben werden muss. Nach oben sind die Preise offen, das geht bis in den vierstelligen Bereich für entsprechende Modelle wir Frachter mit über einen Meter länger, oder auch die beliebten Seenotkreuzer. Von Moderator JL bearbeitet Beitrag erstellt von Ümminger Kapitän, verschoben aus geschlossenem Bereich
  11. Von Moderator JL bearbeitet Beitrag erstellt von Ümminger Kapitän, verschoben aus geschlossenem Bereich Mit Unterstützung kann der Nachwuchs ab einem Alter von etwa Zehn Jahren unter Aufsicht mit diversen Werkzeugen und Werkstoffen - in der Regel Holz - arbeiten. Es gibt einige Anbieter auf dem Markt, die bereits für diese Altersklasse Bausätze anbieten. Zum einen seien da relativ einfach zu bauende Modelle von JoJo Modellbau genannt, aber auch einige Bausätze der Firma Aeronaut. Da sind die Modelle Diva, Classic, Capri und Ramborator bestens für den Einstieg geeignet. Ergänzung von Ralph Cornell: Ich würde auch die "Katja" (ehem. Robbe, jetzt Krick) und die "Felix" (ebenfalls Krick) in diese Kategorie rechnen. Der Passus, daß für jüngere Aspiranten (ab 10 J.) der Bau unter Aufsicht stattfinden sollte, kann nicht oft genug wiederholt werden. Häufig sind die manuellen Fähigkeiten noch nicht so entwickelt - aber gerade für diesen Zweck eignet sich Schiffsmodellbau in nahezu idealer Weise! Die Kinder lernen vor allem eines: Geduld!
  12. Hallo an alle Beteiligten im Forum. Ich habe vor einigen Wochen mein 2. Modell angefangen. Ich werde komplett frei von Bauplänen arbeiten. Ich hatte mir lediglich den Spantenplan von der Flying Dutchman zur Vorlage genommen weil mir diese Form sehr gut gefällt. Ich bin absoluter Neuling in Sachen Modelbau und kenne auch im Schiffbau kaum Fachbegriffe oder ähnliches. Ich hoffe es gibt vielleicht Leute hier die meine Herangehensweise interessant finden oder vielleicht genauso angefangen haben. Ich werde nun immer mal wieder von meinen Fortschritten berichten. Glück auf aus dem Erzgebirge
  13. Lextek

    Tug GRIZZLY

    Beschreibung Das ferngesteuerte Modell: Der Tug GRIZZYL ist ein vorbildähnlicher Nachbau eines Kanadischen klein Hafen Schlepper, welcher typisch für die Kanada ist. Mit dem 400er Speed Motor wird eine vorbildgetreue Geschwindigkeit erreicht. Dieser hat genug Leistungsreserven, um das Boot auch mit schleppefunktion anzutreiben. Der beiliegende 3 Blatt Propeller wird mittels M4 Gewinde auf der Welle montiert , die beiliegende Kortdüse bevorteil die Lenkfähigkeit der Modells. Eine präzise Wellenanlage aus Messing samt Kupplung gewährleistet einen ruhigen Lauf. Technische Daten Maßstab: 1 : 20 Länge [mm]: 484 mm Breite ü.a.: 170 mm Gewicht [g]: 450-650g Schiffschraube: 3-Blatt Version: Bausatz Material: ABS, PS,PLA Schwierigkeitsgrad: Einsteiger Rumpftyp: Verdränger
  14. Hallo, ich möchte ein Schiff bauen, welches ich als Wacht/Schutz und Bergungsschiff nutzen möchte. Dieses soll auf einem Teich genutzt werden, um von einem Freund das Boot, falls es im Seegraß oder Schilf feststeckt herauszuziehen und um zum Spaß so herumzufahren. Meine Frage ist nun, was muss ich für ein Holz für den Rumpf bzw. das Oberteil des Schiffes verwenden. Das Schiff wird so, wie auf den gezeigten Bildern nachgebaut (der größte Teil zumindest). Das Schiff wird außerdem über 2 Schrauben angetrieben.
  15. BEIBELLA - Selbsttest für Neueinsteiger und/oder Accessoire für die Dulcibella Bauen nach Bauplan – kann ich das überhaupt ?? Wer sich aus dieser Unsicherheit heraus noch nicht an den Bau eines RC-Modells nach Plan aus der Dulcibella-Familie herantraut, dem fällt es vielleicht leichter sich und seine Fähigkeiten zunächst einmal an einem überschaubaren „Testmodell“ auszuprobieren - z.B. an dem oben abgebildeten Beiboot. Wenn dieser Test erfolgreich verläuft und irgendwann auch das eigentliche Projekt zu Wasser gelassen wird, muss das Test-Schiffchen trotzdem nicht im Bastelkeller oder auf dem Wohnzimmerregal „verstauben“. Sondern es macht als Beiboot auf dem Wasser auch gemeinsam mit dem großen Segler eine gute Figur. Und damit ist die BEIBELLA auch eine tolle Ergänzung zu einer bereits vorhandenen DULCIBELLA. Der Bau ist dann nur noch eine “kleine Fingerübung“ der Reiz liegt mehr in der Detaillierung dieses Accessoires: Der Bau des Modells ist stark angelehnt an die Bauweise der Dulcibella – dünnes Sperrholz ist der bevorzugte Werkstoff (aber natürlich sind auch Kunststoffe einsetzbar). Die BEIBELLA ist ein einfaches Beiboot / Ruderboot und passt sowohl optisch in Form und Stil als auch im Maßstab ideal zur DULCIBELLA Das Modell bringt alle Voraussetzungen mit, um später im Betrieb von dem Segelboot gezogen zu werden: geringes Gewicht und gute Hydrodynamik machen das „Anhängsel“ kaum spürbar, es läuft stabil hinterher und macht auf dem Wasser aus der DULCIBELLA (oder aus jedem anderen Segler ähnlicher Größe) ein attraktives „Gespann“. BEIBELLA kann also Einstieg oder Ergänzung zur DULCIBELLA (oder MARIBELLA oder ISABELLA, oder…) sein und ist sowohl als Anfang wie auch als Anhang eines Dulcibella-Projektes geeignet. Der Plan mit ausführlicher Baubeschreibung kann (wie bei allen "DULCIBELLA-Familienangehörigen") über das Forum bezogen werden. Wer aber noch einfacher und schneller zu diesem Modell kommen möchte, für den hat Micha (Micha500 hier im Forum) einen Frästeilesatz von dem Beiboot entworfen. Er fertigt diesen Teilesatz wahlweise in Holz oder Polystyrol und liefert ihn natürlich gemeinsam mit Plan und Bauanleitung aus.
  16. moin zusammen! ich bin nach 2 modellen von aeronaut (diva und princess) noch anfänger, möchte gerne weiterhin boote aus holz bauen und bin auf der suche nach einer sinnvollen säge für meine kleine werkstatt bis ca. eur 100,-. erachtet ihr als erfahrene modellbauer eine tischkteissäge oder eine dekupiersäge als sinnvoller? habe hier im betreff zwar lediglich die produkte von proxxon genannt, freue mich aber selbstredend auch über andere tipps. vielen dank vorab! torben
  17. Als Neueinsteiger bitte ich um Tipps für mein erstes Projekt. Ich möchte von Sievers Modellbau den Sumpfgleiter 1 (Maße: 44,2cm, Breite 16,6cm, Rumpfhöhe 4,0cm bauen. Bis jetzt habe ich geplant einen Brushlessmotor mit einem 11,1 V Regeler einzubauen. Einen Hitec Midi-Servo (HS-85MG) besitze ich bereits. Nun meine Frage: Welche Fernsteuerung mit Empfänger ist für so eine Art von Boot geeignet? Gedacht hatte ich an eine 2-Kanal Pultfernsteuerung mit 2,4 GHz. Preis 50 - 120€. Ein wasserdichter Empfänger wäre auch sicherlich von Vorteil. Auch für Tipps zu den anderen technischen Komponenten wäre ich sehr dankbar! Ich bedanke mich im Voraus für jeden Tipp! Grüsse aus Dortmund
  18. Hallo ich bin noch neu hier und hab da mal eine Frage. Ich habe ein Relaismodul von Graupner um es zu benutzen soll ich den Empfängerausgang auf Pegelsteuerung programmieren. In der Bedienungsanleitung vom Sender kann ich nichts finden. Ich habe eine MC 20 und einen GR 24 mit Sofware V7.07 . Ich hoffe das mir jemand helfen kann. Wolfgang Schon mal danke
  19. Lili – so heißt die kleine Modellyacht, die aero-naut passend zur Vorweihnachtszeit 2017 als Neuheit präsentierte. Das hübsche, handliche, gaffelgetakelte Boot mit eine Länge von rund 600 mm ist mit einem tiefgezogenen ABS-Rumpf und einem lasergeschnittenen Deck aus Birkensperrholz und Mahagoni ausgestattet. Bleiballast und Segel sowie alle Beschläge sind ebenfalls dabei. Der Bausatz ist für Einsteiger in der Segelbootszene gedacht. Heinz Schmalenstroth hat ihn für die MODELLWERFT auf Herz und Nieren geprüft. Dass unsere Autoren bei Ihren Eigenbauten besonders einfallsreich und kreativ sind, beweisen sie immer wieder in jeder neuen Ausgabe der MODELLWERFT. Deshalb hat die MODELLWERFT-Redaktion 2018 erstmals sämtliche Eigenbauten des vergangenen Modellbaujahres – neben den kommerziell angebotenen Modellen – zur Wahl zum MODELLWERFT-Kompass gestellt. Das Besondere dabei: die Gewinner werden nicht von einer Jury ausgewählt, sondern von Euch, unseren Lesern. Und so war die Spannung bei den nominierten Autoren und bei den Vertretern der Modellbaufirmen riesengroß, als die begehrten Auszeichnungen am 12. Juni in Baden-Baden vergeben wurden. Die Preisverleihung fand 2018 in unvergleichlich magischer Atmosphäre statt. Oftmals lassen sich Schiffsmodellbauer bei der Wahl des nächsten Modellbauprojektes von einem Besuch des Originals in einem Museumshafen, bei einer Ausflugsfahrt, bei einer Besichtigung bei der Marine oder durch eine Reise mit einem besonders schönen Passagierschiff beeinflussen. Manchmal erfolgt die Inspiration aber auch durch einen Kinofilm oder durch eine TV-Serie. So konnte sich Christian Kamp kürzlich einen Kindheitstraum erfüllen, als er das Boot des legendären Comic-Helden Batman als Fahrmodell mit Jetantrieb aufbaute. Und Lothar Geier nahm sich das in den Donna Leon-TV-Krimis allgegenwärtige Taxiboot als Vorbild für einen aufwendigen Eigenbau im Maßstab 1:12. In unserem Schiffsporträt nehmen wir Sie in dieser Ausgabe mit nach New York City. Hier hatten wir die einmalige Gelegenheit, das brandneue Littoral Combat Ship Little Rock der US Navy zu besichtigen. Diese und viele weitere Themen gibt es in der MODELLWERFT 08/2018 – ab sofort digital erhältlich und ab 18.07.2018 im Zeitschriftenhandel. https://www.vth.de/modellwerft/heftarchiv/2018/ausgabe-8
  20. Verlagsinformation Günther Slansky Modellbau von Kriegsschiffen Mit einfachen Mitteln nach Plan gebaut 224 Seiten, Format 16,5 x 23 cm 289 Abbildungen, Best.-Nr.: 3102265 ISBN: 978-3-88180-480-6 Preis: 29,80 € Modellbau von Kriegsschiffen Nachbauten von Kriegsschiffen zählen für viele am Modellbau Interessierte zu den absoluten Highlights. Dies hat weniger mit der Geschichte, sondern mit der besonderen Technik der Vorbilder zu tun und vor allem mit einem: Der Vielzahl an feinen Details, die es bei solchen Modellen zu bauen gilt. Gute Recherche und eine feine Arbeitsweise sind dabei unabdingbar. Dass es dagegen nicht unbedingt immer einer teuren Werkstattausrüstung bedarf, zeigt Günther Slansky in diesem Buch. Der Modellbauer „alter Schule“ beschreibt darin anhand eines deutschen Torpedobootes, wie es gelingt mit einfachen Werkzeugen – und so manchem Praxistipps – ein detailliertes Kriegsschiffmodell nach Plan zu bauen. Einsteiger können so von seinem enormen Erfahrungsschatz profitieren und ihren Traum vom Modell eines Kriegsschiffs verwirklichen. Aus dem Inhalt Auswahl des Vorbildes Bauunterlagen Das Baukonzept Werkstatt und Werkzeug Bau- und Hilfsmaterial Gedanken zum Bauablauf Rumpfbau Schiffstechnische Ausrüstung Waffentechnische Ausrüstung Rettungsmittel Aufbauten und Deckshäuser Endmontage Erprobung Rezension Wie schon im Untertitel erwähnt, dieses Buch beschreibt am Beispiel des Torpedobootes T13 (Typ 37) der ehemaligen deutschen Kriegsmarine den Nachbau eines Modells im Maßstab 1:50 mit einfachen Mitteln. Der Autor legt Wert auf die Feststellung, dass auch ohne mehrstellige Beträge in 3D-gedruckte oder CNC-gefertigte Bauteile zu investieren, ein attraktives Modell entstehen kann und tritt im Rahmen seines Buches auch den Beweis dafür an. Alle Aspekte des Nachbaus werden behandelt, an der ein oder anderen Stelle vielleicht ein wenig zu knapp für den Anfänger, aber dafür gibt es ja durchaus Stellen, an denen der nachbauwillige Bastler um Hilfe nachsuchen kann, wie z.B. in diesem oder anderen Foren oder bei einem Verein. Anhand der vielen Abbildungen lassen sich die Gedankengänge und Arbeitsschritte beim Nachbau auch gut nachvollziehen, gerade der Rumpfbau wird gut erklärt; wer darüber hinaus noch mehr Details erfahren möchte, sei auf weiterführende Literatur wie z.B. das Buch „Rumpfbaupraxis“ verwiesen. Im Kapitel zur elektrischen Ausstattung ist die erste Variante mit mechanischem Drehzahlsteller sicher der langen Erfahrung des Autors im Modellbau geschuldet, einem Anfänger sei aber die zweite Version mit elektronischem Drehzahlsteller empfohlen, es sei denn, er besitzt doch noch so ein museales Teil. Zum Kapitel „Beleuchtung“ und der Verwendung von LED‘s ist noch hinzuzufügen, dass da nicht nur die Polung, sondern auch der maximal zulässige Strom eine Rolle spielt. Die beschriebene Ausstattung mit 2x 6V Bleiakku ist gerade bei diesem Modell suboptimal, das eher als rank zu bezeichnen ist. Da sind aktuell mit Lithium-Polymer- oder Lithium-Eisenphosphat-Akkus gewichtsparendere und besser platzierbare Möglichkeiten zugänglich. Im Kapitel „Erprobung“ zeigen sich dann auch die Folgen, so dass einer der Akkus wieder von Bord musste und sein Gewicht durch besser platziertes Blei ersetzt wurde. An dieser Stelle sei dem Nachbauwilligen dieses Kapitel, gerade auch mit seinen theoretischen Erörterungen zur Stabilität von Schiffen, vor dem Beginn der elektrischen Ausstattung und während des Baus der Aufbauten ans Herz gelegt, um spätere Probleme mit Topplastigkeit zu vermeiden. Ob die Zeichnung der Deckplanken dem Original entspricht, kann ich nicht wirklich sagen. Das Verlegeschema entspricht aber nach den mir vorliegenden Informationen nicht dem im Schiffbau Üblichen. Wer also vorbildgerecht bauen will, kommt neben dem Plan an einer Literaturrecherche nicht vorbei. Fazit Gerade in Zeiten der computergestützten Fertigung ist dies ein Buch, das die alten Tugenden des Selbstbaus aufgreift und zeigt, dass auch so schöne Modelle entstehen können. 3102265-leseprobe.pdf
  21. Hi, ich möchte ein Modell der "Grimmershörn" der WSA Cuxhaven bauen. Das Modell soll den Maßstab 1:75 haben und wird dann noch 50,5 cm lang sein. Ich würde am liebsten Tiefziehen, da hab ich schon Erfahrungswerte, aber eben nicht im Bootsbau. Mein Problem: Unter der Schraube ist ein "Sporn" (Auf der Zeichnung 1), und hinter der Schraube selbst sind kleine Ausformungen (Auf der Zeichnung 2). Ich bin mir nicht sicher, ob ich das so ziefziehen kann, hab aber schon eine Idee: Den Kiel sowie den "Sporn" fertige ich aus einem Alustab, der passend zugeschliffen wird. Dadurch habe ich dann auch etwas Schutz vor Grundberührungen. Die Ausformungen berücksichtige ich in der Urform nicht, die fallen dann weg. Haltet Ihr das für Umsetzbar? Habt Ihr Vorschläge, Ideen, Anmerkungen oder das Modell selbst schonmal umgesetzt? Viele Grüße, Nils Grimmershörn.pdf
  22. Kreckel, Uwe Faszination RC-Segeln Einfach einsteigen! Neckar-Verlag 2008 ISBN: 978-3-7883-1156-8 Auflage: 1 Umfang: 128 Seiten Format: 16,8 x 23,9 cm Medium: Buch Bestellnummer: 156 Preis: Preis: EUR 12,80 sowie: Faszination RC-Segeln (DVD) Einfach einsteigen! Neckar-Verlag 2009 ISBN: Auflage: 1 Umfang: Format: Medium: DVD Bestellnummer: 9848 Preis: EUR 23,90 Kunden, die bereits das Buch gekauft haben, erhalten unter Angabe der Rechnungsnummer die DVD zum Preis von € 19.20 Das Buch erklärt alles um den RC-Modellbau für Segelschiffe. Es beginnt mit der Modellwahl, ob Planbau, Bausatz oder RTR, sowie den Unterschieden zwischen den unterschiedlichen Seglern bis hin zu Grundlagen der Konstruktion (Stichwort “Druckpunkt”) bis hin zu Detailierung, Lackierung, Tuning, dem Segeln selbst und Regeln und Fachbegriffen. Alles ist anschaulich und einfach erklärt und ist auch als Nachschlagewerk geeignet. Dazu helfen zahlreiche, gut gewählte, Bilder und Grafiken enorm! Ganz großes Kino: Der Anhang! Hier findet man alles, von Materialien über Werkzeug bis hin zu Lacken und, als krönenden Abschluss, dem Eigenbau einer Segelwinde! Wer ein absoluter Neuling im RC-Segeln, oder gar RC-Modellbau ist, dem empfehle ich das Buch im Bundle mit der gleichnamigen DVD zu bestellen. Auf der DVD erklärt Uwe Kreckel vortrefflich Grund- und Fachbegriffe beim Segeln und am Segelboot sehr anschaulich. Selbst die Grundlagen einer RC-Anlage werden ausführlich erklärt. Auch werden die Grundlagen des Segelns, Segelstellung bis hin zu Regattaregeln anschaulich demonstriert und erklärt. Ohne die DVD ist das Buch für absolute Neulinge etwas verwirrend, wegen der vielen Fachausdrücke. Wenn man die DVD gesehen hat wird vieles schneller klarer. Aber es geht auch ohne DVD: Im Anhang unter 5.11 findet man eine kurze, anschauliche Erklärung aller Fachbegriffe. Also beim Lesen den Daumen da rein stecken, oder ein Lesezeichen, und es geht auch ohne DVD. Mit DVD ist alles natürlich viel anschaulicher. Selbst ich habe jetzt begriffen, was eine Wende und was eine Halse ist und was Luv und Lee... Fazit: Der Untertitel “Einfach einsteigen” ist eigentlich Programm und dementsprechend sehr gut umgesetzt. Sowohl beim Buch, wie auch bei der DVD. Ein “Muss” für jeden Einsteiger, der ein Segelboot bauen oder segeln möchte. Fortgeschrittene können hier noch viel dazulernen oder, wie ich, endlich verstehen, was sie jahrelang richtig gemacht haben, ohne zu wissen warum. Und es hat einen Grund, dass ich das Wort "anschaulich" hier benutzt habe. Denn das sind sowohl Buch wie auch DVD! In meinen Augen: Absolut und unbedingt empfehlenswert und gut angelegtes Geld!
  23. Administrator

    Springer Tug

    279 downloads

    Hier gibt es die Pläne für den Springer Tug. Natürlich sind die Dimensionen entsprechend der Regeln für Springerballspiele.
  24. Administrator

    Binnenschiff Wilhelmine

    285 downloads

    Der Plan inklusive einer kurzen Erklärung ist im Anhang zum freien Download verfügbar. Ausdrucke im Format DIN A0 sind in vielen Copyshops möglich, so dass sich jeder seinen Plan plotten lassen kann. Um ein Zerschneiden des Plans oder mühsames Abpauschen zu vermeiden, sind die Spanten und Kielteile seperat herausgezeichnet und können damit normal auf DIN A4 gedruckt werden. Für alle mit Zugang zu CNC-Fräsen oder anderweitiger Verwendung für CAD-Dateien, gibt es die Spanten auch im dxf-Format zum Runterladen.
  25. Hallo, Ich habe bisher noch keinen Spantenrumpf gebaut, auch weil ichnicht weiss wie man die Spanten innen aussägt. Aussen ist ja kein problem, aber innen..? Da müsste man doch erst innen ein Loch bohren, dann das Laubsägeblatt an einer Seite der Laubsäge aushängen, das Sägeblatt durch das Loch führen, dann die Laubsäge zusammendrücken, das Sägeblatt in die Klemmung einführen und dann die Klemmung für das Sägeblatt zudrehen. Mit zwei Händen geht das nicht.... Gibt es dafür einen Trick? Vielleicht einen Drahthaken an der Laubsäge, an dem man das Ende der Laubsäge einhängt nachdem man die Säge zusammengedrückt hat, so hat man dann eine Hand frei zum Einführen des Sägeblatts und die andere zum zudrehen der Klemmschraube ?? Da müsste der Draht aber ganz schön massiv sein... Und nach dem Aussägen dann dasselbe nochmal um die Säge wieder aus dem Spant herauszubekommen. Man könnte auch einfach von aussen in den Spant reinsägen, das innere heraussägen, und den sägeschnitt dann wieder verkleben, aber das ist keine gute Lösung. Oder gibt es Laubsägen mit besserem Sägeblattwechselsystem als die Standardlaubsäge (in schwarz mit rotem Griff und den schwarzen Plastikgriffen für die Klemmmuttern, die beim zweiten Sägeblattwechsel aufplatzen so dass man auch noch eine Zange/Maulschlüssel braucht um das Sägeblatt festzuklemmen)? Also, wie macht ihr das ??? Danke Paul
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