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  1. Hallo in die Runde, nun bin ich doch schon einige Zeit hier und möchte neben Kommentaren nun mich auch einmal an einen Baubericht wagen......ich bitte also um etwas Nachsicht was Bildauflösung etc. betrifft ;-) Vorwort: Angefangen hat bei mir alles mit dem Projekt vor Jahren - in ein möglichst einfaches Modell, einen Schlepper - eine Wifi-Steuerung vom "großen C" auf Herz und Nieren im nautischen Anwendungsbereich zu testen und die Steuerungsmöglichkeit als Option zu herkömmlichen Fernsteuerungen anzubieten.... Also - das schöne kleine Stückchen Microprozessortechnik und integriertem Schaltkreise funktionierte wie gewünscht.....nur leider war kein Weg zu finden, ihm die verlässliche Reichweite für "die hohe See" auf dem Fahrwasser dauerhaft anzulernen.....das Projekt wurde vom Projektträger als Erfolg deklariert...und schließlich lag dann alles bei mir in der Werkstatt. Es gab ja Bilder und Berichte usw. für was also mit der Hardware weitermachen....oh deutsche Forschung und Deine Gelder...... Eigenes Projekt: Nun - es kam wie es kommen musste - beim Stöbern in übrigen und alten Projekten fand ich den Schlepper - es handelt sich um den bekannten Dickie Harbour Tug - und da sich ebenfalls ein paar Wellen, 12 V= Motore (eine Fehlmarge - der Abtrieb steht auf die falsche Seite) und etliches übriges Detailierungsgut wie Poller, Figuren, ein Italerie Lkw-Kran alias Effer / Palfinger Marinekran und ein paar alte verknautschte Reifen usw. fand sich ein und ich entschloss mich spontan - das Spielzeugschiff in einen 2 schraubigen Schottelschlepper in Anlehnung an die bekannte Fairplay-Flotte umzubauen. Mein präferierter Maßstab in 1/50 war ebenfalls realisierbar. In Summe wurden nur Ruderblätter sowie das Querstromruder (Raboesch) beschafft - die Regeltechnik noch dazu und - jetzt kürzlich - ein neuer Bleiakku... Und hier geht es zu den Kommentaren : https://www.schiffsmodell.net/index.php?/forums/topic/17105-kommentare-zu-dickie-harbour-tug-einmal-in-150-modernisiert/
  2. Ralph Cornell

    Laterne, Laterne...

    Laternen für Modellschiffe in Eigenbau, für 5 mm LED's Heute ist Martinstag. Da werden die ersten Gänse geschlachtet (bin gerade dabei, meine Gänsekeule zu verdauen!), und die Kinder ziehen mit ihren Lampions durch die Straßen und singen: "Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne..." Ich nehme diesen sehr passenden Tag zum Anlass, euch über eine spezielle Bauaktivität zu unterrichten: Ich bin ja gerade dabei, eine recht alte "Bermpohl" zu restaurieren und technisch aufzupimpen (Neue Brushless-Motoren, usw.). Der Vorbesitzer hatte jedenfalls beim Thema Lichtausrüstung schwer geschlampt, bzw. die diversen Lampen gar nicht erst funktionsfähig gemacht. Mindestens die Navigationsbeleuchtung soll ich funktionsfähig machen. Aber die dazu notwendigen Lampen waren nicht dabei. Und wenn man so die Kataloge der einschlägigen Verkäufer durchblättert, findet man nur: Entweder historische Schiffslaternen, oder die üblichen vernickelten Stücke mit diesen blödsinnigen Mini-Glühlämpchen. Klar kriegt man da auch 3 mm-LED's rein - aber das ganze hat mich so geärgert, daß ich mir aus lauter Wut selbst Laternen für 5 mm LED's gemacht habe. Wie ich dabei vorgegangen bin, soll dieser Baubericht aufzeigen. Man braucht dazu: Eine Drehbank. Selbst eine kleine Unimat reicht dazu. Eine Galvanik-Ausrüstung. Da gibt es diverse Firmen: Hersteller von Heimgalvanik-Sets Messingrohr, Durchmesser 6 x 0,5 und 7 x 0,5 Klammern für Warensendungen mit rundem Kopf Metallpoliermittel. Eine Handbohrmaschine mit Drahtbürste (Stahl) Wattestäbchen ein Satz Nadelfeilen 5 mm LED's, möglichst hell, farbig oder weiß Gleich geht's weiter...
  3. muckelz

    Die Tedje bekommt einen Mast

    Hallo Forum, Es wird ja immer dunkler und die Nachtfahrten kann man nun auch schon zu familientauglichen Zeiten machen, Nachdem ich diesen Sommer schon die Theodor Heuss lichttechnisch aufgebrezelt hatte, war nun die Tedje dran. Nach meiner Recherche kam ein klappbarer Mast nach 1-2 Jahren nach Indienststellung zusammen mit den "Fensterscheiben" auf die Tedje, soweit ich das beurteilen konnte, gibt es Toplicht, Hecklicht und Positionslicht. Ich habe jetzt mit Mast und ohne Scheiben einen Versionsmischmasch, irgendwann sind dann die Scheiben dran....aber bis dahin kann ich das Boot zumindest Nachts wiederfinden..... Den Mast habe ich klappbar aus 3mm ASA Rohr gemacht (Krick), der am Fuss in einem Vierkantrohr aus dem gleichen Material geführt wird. Das Rohr ist zwar nicht super stabil und biegt sich etwas bei Belastung, aber ich wollte den Schwerpunkt niedrig halten und habe mich deswegen gegen Messing entschieden. Und die Flexibilität schützt, gemäss "Der Klügere gibt nach" vor Bruch beim Hantieren. Die Antenne, die oben auf dem Mast sitzt, ist eine Dosierkanüle, ein weisses Röhrchenm und noch biegsamer.... Die Achsen zum Klappen und Verriegeln sind aus 0.5mm Messingdraht. Klappen könnte man auch irgendwann mit einem Servo. Baustufenfotos gibts leider kaum, daher das wie im Text: Die Drähte der 3mm Leds wurden so umgebogen, dass sie an zwei Punkten in den Mast eintreten. Vor dem Verkleben mit 2K Epoxy wurde noch 0.2mm Trafodraht aus einer Magnetspule angelötet und durch die Löcher im Mast gefädelt. Inzwischen nehme ich 0.15mm Kuperlackdraht, den es in Rot und Schwarz gibt, und vor allem, anders als bei meinem abgewickelten Spulendraht, schmilzt der Lack beim verzinnen, man muss also nicht umständlich den Lack entfernen. Auf die 3mm Leds passen wunderbar die 5mm Positionslaternen von Krick. Allerdings gibt es keine grün/rote Kombilaterne, also sägte ich die grüne/rote jeweils in der Mitte durch. Die Passform in dem Messinggehäuse wurde dadurch nicht besser, so dass der untere Bügel weichen musste. Da die Farben immer noch etwas blass waren, habe ich mit wasserfestem Fineliner in Rot und grün nachgemalt. Hätte man auch gleich so machen können und sich das durchsägen sparen.... Elektrisch hatte ich noch einen 7EUR Hobbyking Kanalschalter....der wollte aber lt Anleitung irgendwie eine externe Spannung schalten und gemeinsame Masse und was weis ich,...ich wollte die 5V vom BEC verwenden.... So war die Anleitung: So hab ich gelötet: BEC Plus auf einen der Switch Kontakte, LED Plus auf den anderen Switch Kontakt und LED Masse auf BEC Masse. Das ganze dann noch so halbwasserdicht in Schrumpfschlauch eingepackt und unter den Deckel geklettet. Die Vorwiderstände sind 1K, damit fliesst bei meinen LEDs der sagenhafte Strom von 1mA.... ich finde sie aber hell genug. Positionslichter sind ja keine Suchscheinwerfer....und da ja direkt nach dem Schalter gleich die Widerstände kommen habe ich auf eine Sicherung verzichtet (toi toi toi....) Dann mit Elita RAL2000 angepinselt und noch den Trossenabweiser der Theodor Heuss gekappt, damit ich die Tedje auch mit hochgeklapptem Mast reinholen kann. Und pünktlich zum Nachtfahren fertig.... Viele Grüsse, Jan
  4. Gast

    Problem Adolph Bermpohl

    Hallo Schiffsmodellbau-Freunde Ich mache seit dem Sommer 2015 wieder Aktiv Schiffsmodellbau, und habe da einige Fragen Wenn ich darf stelle ich diese jetzt einfach mal und schaue ob jemand Antworten darauf hat (?) 1. Welche Motoren würdet ihr empfehlen? Stromsparend, Leistungsstark, nicht zu schwer? 2. Was Licht angeht bin ich absoluter Neuling. Würde meine Bermpohl aber gerne Beleuchten egal ob per hand am Schiff ein schalter oder Per Funke Wie mache ich das am besten und wie bzw was würdet ihr so empfehlen? Also z.B. Mast beleuchtung oder Suchscheinwerfer, Arbeitsscheinwerfer etc. 3. Kennt ihr eine gute Seite wo es Teile für den Führerstand gibt? Meine Bermpohl ist nämlich auf die Art der Frühen Version also mit offenem Führerstand und will da bisschen Details bringen 4. Was sollte ich machen 2 Regler oder? und ist 12V 7Ah Bleiakku empfehlenswert? 5. Als Funke habe ich eine Robbe Promars mit Ausbaumodulen aber die hat irgendwo einen Wackelkontakt also Spannungsabfall ab und an und dann noch eine Robbe Terra Top ohne Ausbaumodulen. Kann mir jemand sagen wo bzw wie ich raus finden kann wo der Wackelkontakt ist und ob die Funken zu gebrauchen sind? Danke schon mal im voraus und ich hoffe das ich nicht all zu sehr Nerve mit den vlt. blöden Anfänger Fragen MfG Marc G Falls ihr Bilder Benötigt sagt bescheid
  5. furkist

    SMD LED löten

    Bei meinem letzten Standmodell entschloss ich mich, LED Beleuchtung einzubauen. Und zwar die kleinsten: SMD LEDs. Hier meine Vorgehensweise. Als erstes: was braucht man dazu ? SMD LED, ist klar Lötkolben, auch klar - aber ein kleiner, siehe Bild. Sowas gibt es zB beim blauen C. Der wird mit 12 V betrieben. Bei Dauerspannung wird der Lötklben irgendwelche 400 Grad heiß. Lötstation: meine alte Lötstation hat einen 12 V Ausgang, da kommt je nach Temperatureinstellung getaktete 12 V Spannung raus. Keine Taktung ist gleich Dauerspannung 12 V, Stellt man eine niedrigere Temperatur als 460 Grad ein, wird die 12 V Spannung getaktet, dh aus - und wieder eingeschaltet, mit entsprechend kurzen / langen Pausen. Lötzinn, ich nehme das mit integriertem Flußmittel Pinzette Draht, Litze, Litze sehr dünn oder so UND: die dritte Hand.
  6. Ich bräuche mal einen kompetenen Rat bezüglich folgendem Problem: Gegeben sind Fernsteuerung: Graupner HoTT20 Empfänger: Graupner GR12 Multi Funktionsschaltmodul SXM 3971 (Keine Jumper für L1-L4= Ein/Aus speichernd) Stromversorgung: Hyperpack5000 7,2 Volt NiHM Kanalbelegung: K1 Vorwärts/ Rückwärts, K4 Links/ Rechts und in K5 steckt das Schaltmodul Alle Lampen (Keine LEDs) leuchten bei direktem Anschluß an die Spannungsversorgung, funktionieren also einwandfrei. Ein Defekt der Lampen kann also ausgeschlossen werden. Ein Fehler bei der Verdrahtung kann ich ebenfalls ausschliessen. Aufgabe: An der Fernsteuerung soll der Schalter SW5/6 gemäß Bedienungsanleitung des Schaltbausteines zur Ansteuerung von vier Lichtquellen genutzt werden. Sollverhalten: Ansteuerung der Schaltfunktionen gemäß Bedienungsanleitung (Minus kürzer als ca. 0,75 sec- L1 wird geschaltet, usw) Istverhalten: Bei Betätigen des Schalters SW5/6 wird keine Schaltfunktion aktiviert. Daher meine Vermutung, daß die Fernsteuerung in irgendeiner Weise noch eingestellt werden muß. Schalter und Funktionen zugeordnet werden müssen. Frage an die Runde: Wie macht man das? Was muß ich an der Fernsteuerung einstellen, damit die Lampen wie gewünscht mit diesem Schalter anzusteuern sind? Vielen Dank im Vorraus.
  7. Hallo Für meine STABERHUK plane ich einiges an Sonderfunktionen. Dazu müssen mehrere Leitungen vom Mast über das Dach in den Rumpf verlegt werden. Da sowohl die Aufbauten, als auch das Dach des Führerhauses abnehmbar sind, müssen hier mehrpolige Steckverbinder benutzt werden. - Was benutzt Ihr dazu? - Befestigt Ihr die Steckverbinder, so das sie beim Aufsetzen der Aufbauten selbstständig verbinden, oder habt Ihr die lose mit längeren Leitungen im Rumpf liegen? - Oder wie sonst? Was mich so ein Bisschen stört, sind die relativ grossen Kräfte, die man bei vielpoligen Steckern aufwenden muß. Wenn man die trennt, gibt es immer einen Ruck. Gibt es da Alternativen? Mit einem freundlichen Glückauf aus dem Rurgebiet Manfred
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