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bruchpilot84

Umbau Graupner Sea Commander auf Brushless

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Spannung? Es geht um eine Einstellung von +/- 1mm um eine Flucht zu gewährleisten. Spannung ist nicht vorhanden.

Man darf die Thematik mit der Flucht nicht theoretisieren ich habe mit einer Grobeinstellung das Boot gefahren bei 25% Drehzahl, und alles lief Problemlos.

Die Praxis zeigt, ob es funktioniert oder nicht!

bearbeitet von bruchpilot84

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...mann-oh-mann....warum der Kollege   "bruchpilot84"  immer wieder ganze Threadeinträge zitiert, ist mir noch unklar...verfolge das Ganze sowieso mit etwas Grinsen und Schmunzeln, wenn ihr wißt, was ich meine.....:pfeif:

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vor 13 Minuten, gaffeltoni schrieb:

...mann-oh-mann....warum der Kollege   "bruchpilot84"  immer wieder ganze Threadeinträge zitiert, ist mir noch unklar...verfolge das Ganze sowieso mit etwas Grinsen und Schmunzeln, wenn ihr wißt, was ich meine.....:pfeif:

ja dann schmunzel doch und behalte das für Dich xD

PS: Primär betreibe ich Modellflug, hier ein Flug mit meiner "Tundra".

Tundra RC

 

bearbeitet von bruchpilot84
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Das ist jetzt auch für mich das letzte mal, dass ich dazu was schreibe...weils anscheind inder Tat nichts bringt....

Wenn die Wellen verklebt sind, stellt das ein Fixpunkt ohne Flexibilität dar. Pfrimelst du an einem der Enden herum, um wie im besagten Fall etwas auszurichten, gibts natürlich Spannung.

Und dass du Flugmodellbau machst, ist noch Besorgnis erregender, als Bootle fahren...hoffe hast ne Versicherung abgeschlossen.

Für mich over and aut

 

 

bearbeitet von JB007

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vor 20 Stunden, DJK94 schrieb:

Fur den Fall, dass das falsch ruber kam: ich wollten zu keiner Zeit sagen,dass die Hochlast/Elastomerkupplungen irgendwie als Ausgleich für definierte Versätze und Winkelfehler dienen können.

Daniel

 

Alles gut Daniel...war nicht explizit auf dich bezogen...sondern sollte nur als allgemeine Info gelten ;-)

 

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vor 21 Minuten, JB007 schrieb:

Das ist jetzt auch für mich das letzte mal, dass ich dazu was schreibe...weils anscheind inder Tat nichts bringt....

Wenn die Wellen verklebt sind, stellt das ein Fixpunkt ohne Flexibilität dar. Pfrimelst du an einem der Enden herum, um wie im besagten Fall etwas auszurichten, gibts natürlich Spannung.

Und dass du Flugmodellbau machst, ist noch Besorgnis erregender, als Bootle fahren...hoffe hast ne Versicherung abgeschlossen.

Für mich over and aut

 

 

ich brauche nicht deine Kommentare ich verstehe mich gut mit anderen aber du kannst weg bleiben!

@

JB007

Wenn ich mich zukünftig mit Modellbaukollegen über Modelle und Technik unterhalten möchte und Fachsimpeln will, dann hast du dich rauszuhalten und brauchst und nicht mit deinen Kommentaren meinen Thread zu vermüllen!

ENDE DER DURCHSAGE!

bearbeitet von bruchpilot84

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Von Moderator Torsten bearbeitet

Liebe Leute...

bitte findet mal ganz schnell wieder zurück zu der gewohnten Sachlichkeit und dem freundlichen Umgangston, wie es in unserem Forum üblich ist.

Gruß

Torsten

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vor 12 Minuten, Torsten schrieb:
Von Moderator Torsten bearbeitet

Liebe Leute...

bitte findet mal ganz schnell wieder zurück zu der gewohnten Sachlichkeit und dem freundlichen Umgangston, wie es in unserem Forum üblich ist.

Gruß

Torsten

Ganze Deine Meinung Torsten! Ich bin Neuling was Schifsmodelle betrifft, da ich primär Flugmodelle fliege. Da muss man mir nicht auf die Nase binden, dass sich manch einer Schlapp lacht, ich versuche ein schönes Modell fertig zu machen um an einem Wochenende eine schöne Zeit damit zu verbringen, und ich hab mich hier angemeldet um von Leuten die Mehr Erfahrung und Praxis haben, Tipps zu bekommen (z.B. DJK94). Wenn mein Thread manchen nicht passt, dann sollen die sich ruhig verhalten. Immerhin ist es ja mein Thread den ich erstellt habe, und ich hab niemanden drum gebeten unbedingt hier seine Meinung über Sinn und Unsinn von meinem Thread hinzuposten.

Wie gesagt ich arbeite die Wo. in der Spätschicht und möchte gerne am Sa. mich über ein funktionierendes Modell erfreuen (mit Wakü) neuer Kupplung, neuen Wellen (welche die Drehzahl und das Drehmoment aushalten).

Und um genau das hinzubekommen, habe ich hier um Hilfe / TIpps ersucht!

Danke!

PS:

Hab mir jetzt 2 gebrauchte Hochlast Kupplungen 4 auf 4 gekauft, die ich dann mit einem reduzierstück auf meine 3mm Motorwelle montiere. Was ist der Vorteil der Hochlastkupplung im Vergleich zu einer Metall Kardangelenk Kupplung? Welche Kupplung kann mehr Drehmoment übertragen?

HochlastKupplungen.jpg

Hochlast2.jpg

bearbeitet von bruchpilot84

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Von Moderator Torsten bearbeitet

Das gilt für Dich genau so wie für alle anderen hier.

Und vielleicht bedenkst Du auch mal, dass die abgegebenen Ratschläge wirklich gut und auch sinnvoll sein könnten, vor allem was das Setup und die Ausrichtung anbelangt.

Du hast hier Tipps bekommen von Usern, die sich wirklich bestens mit Rennbooten auskennen.

Gruß

Torsten

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Am ‎11‎.‎06‎.‎2018 um 11:25 , bruchpilot84 schrieb:

hab mir bestellt: Feder-Stahldraht Rostfrei 4mm 7733/40 X

Auf einen Federstahldraht wirst Du mit einem HSS Gewindeschneideisen keine Gewinde geschnitten bekommen. Der Federstahl ist zäh-hart, da geht ein HSS Werkzeug nicht dran.

Ich baue meine Wellen auch selbst und verwende dazu Schweißdraht aus Edelstahl (Werkstoff Nr. 1.4404). Die Schweißdrähte sind gezogen, sehr gerade und haben in der Regel etwa 1/100mm Untermaß. Damit passen sie sehr gut in Kugel- und Gleitlager ohne das sie nachbearbeitet werden müssen.

Gruß Frank

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Wo habe ich denn keine sinnvollen Tipps gegeben :weisnicht:.....

nur wenn jemand wie du total beratungs resistent ist....musst dich auch nicht wundern....

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Der Vorteil der Hochlastkupplungen ist, dass sie im Vergleich zu ähnlich dimensionierten Kardan mehr und leiser übertragen können. Insbesondere bei hohen Drehzahlen geben die Karden mit ihrer Mimik eher mal auf. Wenn du eine wirklich gut gebaute und haltbare Kardan findest, dann wird das mögliche Drehmoment eventuell ähnlich sein. Lautstärke und Drehzahlfestigkeit wohl dennoch bei der Elastomerkupplung.

Wenn dus in Stadtpark schaffst kann ich ja mal schau, ob ich direkt was beurteilen kann. Die SeaShadow sollte bis dahin wieder dicht sein.

Und wenn du im mm-Bereich biegst an der Welle dann wird da ganz sicher was nachgeben, oder unter Spannung stehen. Wenns mit der Grobausrichtung lief ist ok, aber es wird kaum gut sein. Ich hab bei meiner mit Undichtigkeiten zu kämpfen bei Winkelfehlern von knapp 1/10 auf 10cm. Es geht vieles nur eben wie lange und mit welchem Stromverbrauch.

 

 

Daniel

 

 

 

 

 

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vor 20 Stunden, frank-s schrieb:

Auf einen Federstahldraht wirst Du mit einem HSS Gewindeschneideisen keine Gewinde geschnitten bekommen. Der Federstahl ist zäh-hart, da geht ein HSS Werkzeug nicht dran.

Ich baue meine Wellen auch selbst und verwende dazu Schweißdraht aus Edelstahl (Werkstoff Nr. 1.4404). Die Schweißdrähte sind gezogen, sehr gerade und haben in der Regel etwa 1/100mm Untermaß. Damit passen sie sehr gut in Kugel- und Gleitlager ohne das sie nachbearbeitet werden müssen.

Gruß Frank

1.4404 wird in manchen Bezugsquellen (für die Industrie, als Draht für die Einkaufswagen mit gleicher Werkstoffnummer) auch als Kaltstrauchdraht bezeichnet, ob man dort ein Außengewinde schneiden kann, ich weiß es nicht. Hast du ggf eine Bezugsquelle (Link) für Deinen Schweißdraht Mat Nr. 1.440  ?

bearbeitet von bruchpilot84

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Habe auch schon auf Federstahldraht ein M4-Gewinde draufbekommen. Richtig, Federstahldraht ist zäh-hart, aber man kann ihn anlassen! Das geht m.W. nur mit der Flamme. Das Ende, wo das Gewinde drauf soll, muss mit einer Hartlöt- oder Schweißflamme bis zur Gelbrotglut erhitzt werden, und anschließend langsam abgekühlt werden, d.h. die Hitze muss langsam reduziert werden, indem man die Flamme immer weiter von dem Ende entfernt. Wenn man es zu schnell macht, kann es dazu kommen, daß sich das Material durch die Konvektion teilweise wieder selbst härtet.

Danach ist das Ende soweit ausgeglüht, daß man ein Gewinde drauf bekommt.

Aber - soweit ich weiß, ist Federstahldraht nicht rostfrei...

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vor 15 Minuten, Ralph Cornell schrieb:

Habe auch schon auf Federstahldraht ein M4-Gewinde draufbekommen. Richtig, Federstahldraht ist zäh-hart, aber man kann ihn anlassen! Das geht m.W. nur mit der Flamme. Das Ende, wo das Gewinde drauf soll, muss mit einer Hartlöt- oder Schweißflamme bis zur Gelbrotglut erhitzt werden, und anschließend langsam abgekühlt werden, d.h. die Hitze muss langsam reduziert werden, indem man die Flamme immer weiter von dem Ende entfernt. Wenn man es zu schnell macht, kann es dazu kommen, daß sich das Material durch die Konvektion teilweise wieder selbst härtet.

ich hab auch ein Handgasbrenngerät zum löten, d.h.  ich kann u.U. das Ende wo das Gewinde drauf soll, auf ca. 450C-500C erhitzen, die Frage ist ob es ausreicht um den Stahldraht zur Gelbrotglut zu bringen?

Das mit dem Rostfrei: Ich werde versuchen das M4 Gewinde auch auf einen "normalen" Stahldraht mit 4mm zu schneiden. Bei Voltmaster wurde keine Werkstoffkennnummer angegeben, es handelt sich um Stahl / Edelstahl  d.h. Stahl mit C-Anteil von max 2,06%.

Stahl ist eine Eisen-Kohlenstoff-Legierung mit einem Kohlenstoff-Massenanteil von maximal 2,06 %. Eisen-Kohlenstoff-Legierungen mit höheren Kohlenstoffanteilen werden Gusseisen genannt und sind nicht umformbar.

Quelle: Wiki

bearbeitet von bruchpilot84

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Vier mm ist nicht viel. Wichtig wäre, die Hitze auf das anzulassende Ende zu konzentrieren. Dabei geht man nach der alten Regel vor: "Vor der blauen Flamme Spitze herrscht die allergrößte Hitze". Was besagt, daß die innere Flamme direkt an der Mündung des Brenners deutlich bläulich ist. Die maximale Hitze entwickelt sich vor diesem inneren Flammenkern. Ob 450° ausreichen, um die erforderliche Glühfarbe zu erreichen, weiß ich nicht. Ich glaube es aber schon. Im Bereich von etwa 500° geht die Glühfarbe selbst immer mehr ins weiße über, und bei 1000° kommt man schon in den Bereich der Schmelztemperatur. Aber derartige Hitze erreicht man nur mit einem Brennwertbrenner oder sogar mit Sauerstoffzugabe (beim Autogen-Schweißen).

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Laut Wiki muss ich über 320 Grad gehen, denn:

Von 320 °C bis 520 °C (3. Anlassstufe)

Es stellt sich das Gleichgewichtsgefüge aus Zementit und Ferrit ein, verbunden mit einer relativ starken Verringerung der Härte [4].
 
Verringerung der Härte, (beim Federtahl) ist ja genau das was ich benötige um ein Außengewinde schneiden zu können, werde ich ausprobieren müssen, ob das Gewindeschneiden nach dem Anlassen geht, wenn nicht, nehme ich wieder einen x-beliebigen Stahldraht (für den ich aber keine Werkstoffbezeichnung habe).
bearbeitet von bruchpilot84

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Ich hab für meine Wellen 1.4301 genommen. Und ja ist verdammt zäh. Aber mit den HSS-E Werkzeugen ging das dann schon ganz ordentlich. Der 1.4404 ist nochmal etwas beständiger und möglicherweise zäher.

Zum Thema Anlassen mal Weichglühen suchen. Die üblichen Rostfreien Stähle erreichen ihre Festigkeit durch das Kaltumformen. Das heißt die Gefügeversetzungen müssen wieder gelöst werden.

Und Federstahl hab ich bisher auch noch nicht rostfrei gesehn.

 

Daniel

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1.4404 (SS-316L) ist ein austenitischer Chrom  Nickel Edelstahl mit einem Kohlenstoffgehalt unter 0,03%, 16,5-18,5% Chrom und 10-13% Nickel Anteil, ein bisschen Molybdän ist auch drin. Der Werkstoff wird dort eingesetzt wo es auf gute Korrosionsbeständigkeit ankommt wie z.b. in der Chemischen Industrie.

Wo wir den Schweißdraht kaufen kann ich nicht sagen, wenn Du es ernst meinst, kann ich die Bezugsquelle aber recherchieren.

Der von Daniel genannte 1.4301 geht für die Anwendung natürlich auch.

Gruß Frank

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Der 1.4404 empfiehlt sich für uns dann wenn wir das Schiff Seewasserfest bekommen möchten. Ich kam halt günstiger an den 1.4301 ran und der ist für Süßwasser ausreichend :)

Beide wollen mit richtigem Werkzeug bearbeitet werden. Sind haöt Zäh und werden bei stumpfem Werkzeug, das mehr drücken, als Scneiden will zunehmend fester, was die Bearbeitung weiter erschwert. Daher sind die Geometrien entsprehcend angepasst, um keine unnötige zusätzliche Verfestigung zu generieren. (Ich hoffe ich hab meine Werkstoffkunde noch richtig im Kopf :) )

 

Daniel

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Könnte ich ggf auch Messingdraht 4mm nehmen? Theoretisch müsste es auch gehen, und das Außengewinde schneiden wäre gar kein Problem, da Messing relativ weiches Material ist.

bearbeitet von bruchpilot84

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vor 14 Stunden, frank-s schrieb:

Wo wir den Schweißdraht kaufen kann ich nicht sagen, wenn Du es ernst meinst, kann ich die Bezugsquelle aber recherchieren.

Wäre nett von Dir, mir eine Bezugsquelle zu nennen. Ich bin guter Hoffnung, dass ich gleich am Sa. mein Boot fahren kann (und mit meiner neuen elektr. Wasserkühlung werde ich versuchen das Boot voll auszufahren), der Vorteil der elektr. Kühlung ist, dass sie auch im Stand (und beim Rückwärtsgang) weiterkühlt.

bearbeitet von bruchpilot84

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Grundsätzlich müsste auch Messing gehen. Dabei kann man halt wieder andere Probleme haben. Man muss ein gerades Stück bekommen und mehr Vorsicht walten lassen, dass es das auch bleibt. Die Steifigkeit und Festigkeit ist eben nicht mit Stahl vergleichbar. Dann muss man sich überlegen, ob die LAgerung an der Welle arbeiten kann. Also Messingwelle in Stahlbuchen als Lager wird midestens langfristig die Welle abarbeiten. Bei weichen Lagerstoffen weniger die Gefahr. Wobei jede Werkstoffkombi Verschleiß haben wird. Weiche Werkstoffe eben schneller.

Bei unseren Einsatzdauern sollte das aber funktionieren. Da ist eher die Gefahr, dass durch blockierte Wellen oder Schläge diese verbogen werden.

In meinem Gondelantrieb, den ich noch nicht nutze, habe ich auch alle Wellen aus Messing.

Daniel

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@

DJK94

ich habe mir die folgende Lösung ausgedacht (warum bin ich früher nicht darauf gekommen)?

Problem: für die Hochlast Kupplungen 4 auf 4 ist der Abstand Welle Motor - Antriebswelle zu groß

Lösung:

Motor 3,17 Welle - starre Kupplung 3mm -> 4mm! (Wellenzwischenstück 4mm, länge zusägbar), dann Montage der Hochlast Kupplungen 4mm auf 4mm).

Da die starre Kupplung nur das Drehmoment weitergibt, kann die Hochlast Kupplungen die Drehung (auch wenn minimal) ausgleichen.

Auf deutsch:

an der Motorwelle wird eine Starre Kupplung 3mm -> 4m montiert, danach folgt ein Wellenstück D=4mm für die Montage der Hochlast Kupplung, danach Montage an der Schiffswelle 4mm

Sichern der Madenschrauben mit Schrabensicherung (mittelfest).

 

bearbeitet von bruchpilot84

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Bei den geplanten Drehzahlen sollte man schon darauf achten, dass die Wellen und die Kupplungen einen sehr guten Rundlauf haben. Erfahrungsgemäß wird der nicht unbedingt besser, wenn man Kupplung an Kupplung setzt.

Messing als Welle wäre mir a) zu schwer und b) zu weich, was dann schon bei leichten Rundlauffehlern Schwingungen verursacht. Hinzu kommen noch die Torsionskräfte von der Schiffschraube.
Irgendwo muss das Drehmoment ja hin, und das ist gar nicht so klein bei voll getauchten Antrieben.

Im Extremfall wird sich die Welle so weit durchbiegen, dass sie innen im Stevenrohr streift... 

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