Jump to content

frank-s

usrLevel4
  • Gesamte Inhalte

    1.074
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

5 Benutzer folgen diesem Benutzer

Über frank-s

  • Rang
    SchiffsModell.net e.V. Vereinsmitglied

Freiwillige Angaben

  • Schwerpunkt im Modellbau
    Mahagoni Sportboote
  • Wohnort
    Frankfurt/Main
  • Interessen
    Holzboote und Segelschiffe
  • Beruf
    Entwicklungsing.

Letzte Besucher des Profils

983 Profilaufrufe
  1. frank-s

    Dragon Flite 95

    Die Teile gibt es beim Höllein, hatte ich weiter oben verlinkt hier gerne nochmal: https://www.hoelleinshop.com/zepsus-magnetschalter-mit-spannungsregelung-5-7v.htm?shop=hoellein&SessionId=&a=article&ProdNr=ZMAG7A-5.7V&t=182&c=75720&p=75720
  2. frank-s

    Dragon Flite 95

    Ich denke nicht, dass auf dem Spannungsregler- Magnetschalter Bausteinein Reedschalter verbaut ist, ich habe jedenfalls keinen finden können. Es funktioniert scheinbar mit Hilfe eines Halbleiters.
  3. frank-s

    Dragon Flite 95

    Einen Karabiner braucht es an der Stelle aber schon, sonst kann man das Rigg nicht vom Rumpf abnehmen. Die Kordellösung funktioniert eigentlich sehr gut. Gruß Frank
  4. frank-s

    Dragon Flite 95

    Am Niedermooser See habe ich Chris, Detlef und Matthias getroffen. Es war mächtig Wind und mit dem Standard Trimm war ich doch sehr positiv angetan von den Segeleigenschaften. Ich möchte hier zunächst anmerken, dass ich kein Segel Experte bin und Kollegen, die sich mit der Materie wirklich auskennen, werden so ein Boot sicher anders beurteilen. Ich konnte mit dem Modell jedenfalls sehr hoch an den Wind. In allen Situationen war das Boot gut zu beherrschen, weder Luv- noch Leegierig und im Vorwindkurs kommt es nicht zum unterschneiden des Bugs. Schnell scheint sie zu sein, auch wenn hier der direkte Vergleich mit adäquaten Booten gefehlt hat. Am Ende des Tages hatte ich jedenfalls viel Spaß gehabt. Es gibt auch einige Fotos von Chris und Detlef (vielen Dank): Noch mehr Fotos von dem sehr schönen Treffen sind in der Galerie zu finden. Nach dem ich das Bootchen aus dem Wasser geholt hatte, konnte ich zu meiner Freude feststellen, dass sie auch noch dicht ist. Der einzige Wehmutstropfen war, dass meine Schalterkonstruktion mit dem 2mm Goldstecker nicht richtig funktioniert. Der Abstand zwischen den Röhrchen ist so knapp ausgefallen, dass wenn Wasser eindringt, was zwangsläufig passiert, ein Kriechstrom fliest, der zu seltsamen Phänomenen führt: Ruder geht in eine Endlage und die Winde weis nach dem wieder Einschalten offenbar nicht mehr, dass sie eine Winde ist und stellt sich tot. Grummel, grummel. Chris hat mich dann netterweise auf die Magnetschalter von Fa. Zepsus aufmerksam gemacht. So einen mit BEC habe ich mir noch geleistet: https://www.hoelleinshop.com/zepsus-magnetschalter-mit-spannungsregelung-5-7v.htm?shop=hoellein&SessionId=&a=article&ProdNr=ZMAG7A-5.7V&t=182&c=75720&p=75720 Das Teil funktioniert wirklich gut. Einfach unter das Deck geklebt und fertig. Von außen, wenn das Boot abgeklebt ist, kann man dann mit einem Magneten die Fernsteuerung ein- und ausschalten. Zu sehen ist ein kleiner Taschenspiegel mit dem ich versucht habe ein Foto "unter Deck" zu machen. Na ja. Der Schalter / Spannungsregler ist aber auch wenig Aufregend, er funktioniert einfach und gut. Das Loch von meiner Schalterkonstruktion im Spiegel der Plicht habe ich mit einer "formschönen" Schraube verschlossen. Soweit so gut. Als nächstes bin gespannt wie sich das Boot bei wenig Wind verhält. Ich berichte dann... Gruß Frank
  5. frank-s

    Dragon Flite 95

    So schaut sie dann fertig aufgeriggt aus: Als nächstes ist es dann aufs Wasser gegangen.
  6. frank-s

    Dragon Flite 95

    Als nächstes ist es ans Rigg gegangen. Wie Gaffeltoni bei seiner DF65 auch schon festgestellt hat, ist das ein ziemliches geknote, bis man alle Strippen fertig hat. Ich habe zwei Änderungen vorgenommen. Der obere Anschlagpunkt für den Achterstag lag so dicht am Mast, dass das Segel daran hängen geblieben ist. Ich weis nicht wie man den "Ausleger" an der Mastspitze nennt, an dem der Achterstag fest ist, auf alle Fälle habe ich das Teil mit einigen Streifen Carbon verlängert: Ein bisschen unscharf das Foto, aber man kann so etwa erkennen, wie die Verlängerung ausschaut. Die zweite Änderung betraf die Befestigung des Fockbaums am Deck. Der Baum wird mit einer Schnur am Deck befestigt, die so gelegt werden soll, dass sich die Fock immer in eine Richtung dreht. Schwer zu beschreiben, hier aber die Bilder, wie ich es mit zwei Schnüren gelöst habe, die dafür sorgen, dass die Fock schön gleichmäßig um den Drehpunkt pendeln kann:
  7. frank-s

    Dragon Flite 95

    Winde und Servo in den Einbaurahmen eingebaut: Der Funtionstest war absolut zufriedenstellend. Die Schot lässt sich feinfühlig steuern und die Endlagen werden sicher und reproduzierbar angefahren. Die 50,-€ für die Winde haben sich offenbar gelohnt. Ärgerlich ist halt, dass bei dem Preis des Baukastens keine ordentliche Winde beiliegt.
  8. frank-s

    Dragon Flite 95

    Nun gut, ich habe also zunächst das Ruderservo geöffnet und festgestellt, dass ein Zahnrad unter Karies litt, das war direkt gut für die Tonne. Wegen 8-10€ für ein neues Servo reklamieren halte ich für aussichtslos und macht mehr Arbeit und Ärger als es wert ist. Ich habe dann also ein kugelgelagertes Servo mit Metallgetriebe erstanden sowie eine Winde die max. 6 Umdrehungen macht. Will man die 128mm Schotweg mit 6 Umdrehungen abfrühstücken hilft eine kurze Überschlagsrechnung, um zu ermitteln welchen Durchmesser die Windentrommel haben sollte: 128mm/6 = 21,3mm = Umfang. 21,3mm / Pi = 6,8mm Durchmesser. Die 6,8mm waren mir etwas zu wenig, zumal man in der Achse der Trommel eine Bohrung für die Schraube M3 samt Kopf unterbringen muss mit deren Hilfe selbige auf der Winde befestigt wird. Der Schraubenkopf M3 hat schon 5mm Durchmesser. Ich habe mich dann für 10mm Trommeldurchmesser entschieden. Die Trommel hat dann 31,4mm Umfang, die 128mm Schotweg sind mit 4 Umdrehungen erledigt. Die beiliegende Windentrommel hat einen deutlich größeren Durchmesser, also musste die Drehmaschine angeworfen werden. Um die Trommel an der Winde zu befestigen habe ich ein Servohörnchen verwendet, dass mit 4 Schrauben M1,6 verschraubt wurde:
  9. frank-s

    Dragon Flite 95

    Als nächstes den Einbaurahmen mit der Winde und dem Ruderservo wieder montiert und einen Funktionstest gemacht. Das Rudergestänge hatte ich auch schon modifiziert und einen Gabelkopf eingebaut, der ist weitgehend Spielfrei und wackelt nicht so auf dem Servohorn, außerdem übt er kein so großes Biegemoment auf das Hörnchen aus. Der Schotweg beträgt laut Anleitung 128mm. Also die Funke an und mal ausprobiert. Das Ergebnis war eher ernüchternd. Die 128mm Weg werden mit 1,5 Umdrehungen der Winde realisiert. Die Endlagen der Winde wandern, d.h. es stellt sich jedes mal wenn man dichtholt oder auffiert ein anderer Endpunkt ein. Mit den 1,5 Umdrehungen kann man das Segel auch nicht wirklich feinfühlig steuern. Das Ruderservo macht Geräusche - ich war begeistert.... So viel für heute, demnächst mehr.
  10. frank-s

    Dragon Flite 95

    Die vom Hersteller aufgebrachten Aufkleber waren nicht schön angebracht und gefielen im Allgemeinen nicht besonders. Also abgepiddelt und den Rumpf gereinigt. Ein sehr netter Modellbaukollege hat mir freundlicherweise einen Schriftzug mit seinem Schneidplotter gemacht. Bitte keine Rückfragen zum Inhalt des Schriftzugs, ist "Geheimcode"
  11. frank-s

    Dragon Flite 95

    Jetzt die Kielbombe an das Schwert montieren. Das Schwert kommt in Sichtcarbon und sieht sehr schick aus. Zur Montage der Kielbombe und auch im Rumpf liegen Scheiben bei, die eine Querbohrung M3 haben und in Bohrungen im Schwert eingelegt werden. Das Prinzip kenn jeder, der schon mal ein IKEA Möbel montiert hat . In die Kielbombe werden noch zwei Kunststoff Halbschalen eingelegt. Alles passgenau und einfach zu montieren: So sieht der fertige Kiel dann aus:
  12. frank-s

    Dragon Flite 95

    Sehr gut gefallen hat mir die Lösung mit dem eingeschraubten Einbaurahmen für die Fernsteuerung. Mit 6 Schrauben zu lösen hat man die gesamte Einheit in der Hand. Ich habe an dem Rahmen ein wenig "rumgeschnitzt", damit mein LiPo Akku (2-S 900mAh) rein passt.
  13. frank-s

    Dragon Flite 95

    Von außen sieht es dann so aus: Mit gestecktem Goldstecker so:
  14. frank-s

    Dragon Flite 95

    Also mal einen Schalter nach alt bewährter Methode gebastelt. Zu dem Zweck habe ich eine 2mm Goldstecker Buchse in der Mitte auseinander gesägt. Die beiden Teile wurden dann mit geringem Abstand in eine ABS Hülse eingeklebt: An das vordere Teil habe ich zuvor noch ein kleines Messingblech sowie die Zuleitung angelötet. Dann alles miteinander verklebt: Beim Kleben mit dem Ohmmeter darauf geachtet, dass die beiden Hülsen keine Verbindung zueinander haben. So schaut es fertig aus, der Spannungsregler ist auch schon mit verdrahtet: Wenn man jetzt in die axial angeordneten Hülsenstücke der Buchse den entsprechenden 2mm Goldstecker einsteckt, ist die Funke eingeschaltet. Das Ganze muss nur noch von innen in den Rumpf eingeklebt werden und zwar just in die Bohrung, die ursprünglich für das Schaltergestänge vorgesehen war. So ungefähr sieht es dann von innen aus: Das BEC habe ich einfach unters Deck geklebt, da wird es nicht so schnell nass. Man kann im Spiegel der Plicht die Durchführung der Schot sehen, die Durchführen des Rudergestänges (großer schwarzer Kreis) und vom Kabel verdeckt den Schalter
  15. frank-s

    Dragon Flite 95

    Hier die Bedienung des Schalters in der Plicht, daneben das Rudergestänge.
×

Wichtige Information

Wir haben Cookies auf Ihrem Gerät platziert, um die Bedinung dieser Website zu verbessern. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass Sie damit einverstanden sind.