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frank-s

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About frank-s

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    SchiffsModell.net e.V. Vereinsmitglied

Freiwillige Angaben

  • Schwerpunkt im Modellbau
    Mahagoni Sportboote
  • Wohnort
    Frankfurt/Main
  • Interessen
    Holzboote und Segelschiffe
  • Beruf
    Entwicklungsing.

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  1. Es ist aber schon klar, dass sich der Messfehler auf die Positionsbestimmung bezieht und nicht auf die Geschwindigkeitsmessung. Geschwindigkeitsmessungen per GPS sind ziemlich genau, besser z.B. als der gemeine Tacho im PKW der ja per Order de Mufti falsch gehen muss.
  2. Geschwindigkeitsmessung funktioniert wunderbar per GPS. Ich bin nicht so der Telemetriefuzzi, aber es gibt sicher telemetriefähige GPS Module.
  3. Ich habe die Schnüre nach dem bergen der Bojen abgeschnitten und weggeworfen, schade eigentlich. Die gefühlte Länge liegt so zwischen 3 und 6 Metern, sehr unterschiedlich. Gruß Frank
  4. Naomi und ich haben beim UT 4 Bojen ausgelegt, es gibt Keins
  5. Geht auch alles. Was spricht aber gegen die bewährte Methode mit Stein am Teichgrund, ein paar Meter Maurerschnur daran festgebunden, durch eine Öse an der Boje geführt und ein Gewicht (Scheiben, Anglerblei, etc.) am anderen Schnurende befestigt, damit die Boje senkrecht aufschwimmt und man sich keinen Kopp um die Wassertiefe machen muss. Sieht aus wie in Meinolfs Skizze nur mit Gewicht statt Klemmschieber. Hat die letzten Jahre gut funktioniert und ist billig, weil vorhanden. Gruß Frank
  6. An Alle die schon da sind: soll ich eine Kabeltrommel (50m / 230V Schuko) mitbringen?
  7. Motto: halb voll ist rausgeschmissenes Geld Ich binge eine Flasche Springbank 15J mit. Gruß vom Frank
  8. Hi Chris, nur so für das nächste Projekt: ich habe ganz gute Erfahrungen mit Lack auf Kunstharz Basis aus dem Baumarkt gemacht. Gute Deckkraft, guter Verlauf und ein Klarlack tut nicht unbedingt not. Gruß Frank
  9. Hallo Detlef, Naomi hat entschieden, dass wir auch mitmachen. Also bitte noch zwei Personen mit einplanen. Danke für die Organisation. Gruß Frank
  10. Hallo Stefan, Chris und Jürgen haben ja eigentlich schon alles geschrieben, hier aber mein Favorit (viele Wege führen nach Rom): Sperrholz 3-5 mal mit Eposeal SP300 (das ist der Link von Chris zum Shop von Uwe Bauer) streichen und darauf direkt den Lackaufbau. Gruß Frank
  11. Wenn die Kabel warm werden, auch nur lauwarm, stimmt was mit dem Querschnitt nicht.
  12. Hallo Uli, über die Drehmomente musst Du dir bei den Winden in aller Regel keine Sorgen machen. Alle Winden die Uwe Bauer im Angeot hat sind diesbezüglich ausreichen dimensioniert. Zwei Aspekte, die Jörg bereits angesprochen hat sind zu Berücksichtigen: 1) Die Stellgeschwindigkeit: ist für ein gemütliches Schiffchen wie die Gracia vielleicht nicht ganz so wichtig. 2) Die Rückstellgenauigkeit: da habe ich schon böse Erfahrungen gemacht. Wen die Schot mal 10mm dichter oder eben weniger dicht geholt wird, macht das keinen Spass. Ich habe von Uwe Bauer die Segelwinde 6114MD, digital und von Modelcraft die RS-22 YMB im Einsatz; beide funktionieren für den "nicht Wettbewerb" absolut zufriedenstellend. Gruß Frank
  13. Gerade eben gesehen (bei den Winden Empfehlungen von Chris) Betriebsspannung: 4,8 ... 6,0 V Stellzeit 4,8V ca.: 1,1Sek./360° Stellzeit 6,0V ca.: 0,9 Sek./360° Zugkraft bei 4,8V ca. 9,24 kg/cm Zugkraft bei 6,0V ca.: 10,63 kg/cm Umdrehungen ohne Trimmung ca.: 5.5 Umdrehungen mit Trimmung ca.: 6 Wickelweg/Umdrehung 7,85cm Arbeitsstrom ohne Last 0,11-0,12A Arbeitsstrom mit Last 0,3-0,35A Gewicht ca.: 55,0 g Abmessungen ca.: 40,5 x 20,2 x 38mm Die Einheit bei der Angabe der Zugkraft ist so nicht korrekt. Wenn eine Kraft angegeben wird, dann doch bitte in N und nicht in kg/cm. Die Angabe ist also ein Drehmoment. Wenn ich jetzt wissen will, wass die Winde Tasächlich zieht, muss ich den Durchmesser bzw. Radius der Windentrommel berücksichtigen. Netterweise ist der Wickelweg/Umdrehung (=Umfang) angegeben. Umfang = Durchmesser * Pi (U = D * Pi) D = U / Pi D= 7,85cm / 3,14 = 2,5cm r(Radius) = D/2 = 1,25cm Zugkraft bei 6,0V = 10,63 Kg/cm also eigentlich 10,63 * 9,81 = 104,28Ncm 104,28Ncm / 1,25cm = 83,42 N Wenn man es wieder in die Masse zurückrechnen will, was mir eigentlich widerstrebt dann ergibt sich: 83,42 N / 9,81m/s² = 8,5kg Mit der verbauten Trommel zieht die Winde also eine Masse von 8,5kg
  14. Eigentlich ist die Sache ja noch viel schlimmer: kg ist die Einheit der Masse N (Newton) für eine Kraft und Ncm für ein Drehmoment Ein Drehmoment ist nun wirklich was anderes als eine Kraft, hier kommt nämlich noch die Hebellänge ins Spiel und dies sollte man wirklich nicht unterschlagen. Beim der "Umrechnung" von der Masse in eine Kraft kommt die Erdbeschleunungung (g) dazu, wobei hier gerne die Masse eines Körpers mit der Gewichtskraft gleichgesetzt wird, was nicht zulässig ist, weil nur auf der Erde gültig. Die Erdbeschleunigung beträgt im Großen und Ganzen 9,81m/s². Man kann also aus der Masse eines Körpers, z.B. 3,5kg und der Erdbescghleunigung 9,81m/s² seine Gewichtskraft bestimmen: 3,5kg*9,81m/s² = 34,335 kg*m/s² = 34,335N. Für diese Rechnung werden aus den 9,81 gerne 10 gemacht, dann kann man es im Kopf rechnen. Für das Drehmoment kommt jetzt aber wie gesagt noch die Hebellänge dazu. Wenn Du auf deinem Servo einen Servoarm mit 1cm Länge montiert hast und das Servo mit 35Ncm angegeben ist, wird es die Kraft von 35N eben nur bis zum max Hebel von 1cm aufbringen. Weil die Kraft zur Hebellänge umgekehrt proportional ist, kannst Du einfach nachrechen, dass sich die Kraft bei 5mm Hebel auf 70N verdoppelt und bei 2cm Hebel auf 17,5N halbiert. Wenn die Hersteller 3,5kg als Stellkraft für ein Servo angeben ist das also eigentlich eine falsche Angabe im Sinne der Einheiten, bedeutet aber, dass das Servo eine Masse von 3,5kg mit einem Hebel von 1cm heben kann. Und ja, mit für die meisten Fälle ausreichender Genauigkeit kann man eine Masse (kg) multipliziert mit 10 in eine Gewichtskraft (N) umrechnen. Gruß Frank
  15. Nicht kommerzielle Aussteller wie z.B. Vereine zahlen keine Standmiete
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