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frank-s

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Über frank-s

  • Rang
    SchiffsModell.net e.V. Vereinsmitglied

Freiwillige Angaben

  • Schwerpunkt im Modellbau
    Mahagoni Sportboote
  • Wohnort
    Frankfurt/Main
  • Interessen
    Holzboote und Segelschiffe
  • Beruf
    Entwicklungsing.

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1.067 Profilaufrufe
  1. frank-s

    Cyclon Evo

  2. frank-s

    Aida Prima Ankerdeck

    Ich hatte das Glück an einer exklusiven Führung auf dem Ankerdeck der Aida Prima teilnehmen zu dürfen. Länge der beiden Ankerketten: 368m links und 328m rechts. Ankergewicht 14 Tonnen. Gewicht der Kette jeweils ca 100 Tonnen.
  3. frank-s

    Ente

    Die Kunststoffbehälter für Lebensmittel (um mal keinen Hersteller zu nennen) sind meist aus PP oder PC. Beide Werkstoffe sind nicht ganz einfach zu verkleben, mit Tangit oder Ruderer geht es definitiv nicht. Ich würde auch der Empfehlung folgen und aus ABS eine einfache Rumpfkonstruktion zusammenkleben, dass geht sicher stressfreier als sich mit den Tupperdosen rumzuärgern. Gruß Frank
  4. frank-s

    Leises Getriebe...

    Man kann ja mal eine grobe Abschätzung vornehmen. Der Dampfer ist 1,25m lang, daraus ist die theoretische Rumpfgeschwindigkeit auszurechnen: 4,5 x Wurzel (Wasserlinienlänge). Kommt man auf ca. 5 km/h. Die Wasserlinienlänge wird geringfügig kürzer sein als die 1,25m, kann man aber gut vernachlässigen. Ich würde auf 1,5 fache Rumpfgeschwindigkeit auslegen, also so um die 7-8 km/h. Der 130mm Propeller könnte eine Steigung von 0,8 haben, das sollte man nochmal verifizieren. Wenn dem so ist, dann wäre man mit 1570 Umdrehungen an der Schiffswelle gut beraten (Ich habe mit Steigungsfaktor 0,8 und einem Wirkungsgrad des Propellers von 80% gerechnet). Bei einem BL Motor kann man mit dem Faktor 0,9 Last/Leerlaufdrehzahl rechnen, also ca. 1750 Umdrehungen. Wichtig ist die wirkliche Steigung des Propellers zu kennen. Der Motor, den Michael verlinkt hat finde ich gut, der würde bei 12V zu schnell laufen, 6V wäre optimal, die Frage ist, was an 6V für ein Strom fließt. Vielleicht kann Michael dazu noch was beitragen. Gruß Frank
  5. frank-s

    Leises Getriebe...

    Hallo "Tomatenmarc", ein Riemenantrieb verursacht weniger Geräusche als ein Zahnradgetriebe. Einen passenden Zahnriemen für die Last zu finden ist überhaupt kein Problem, hier sei z.B. die Fa. Mulco genannt. Dem Getriebe, welchem auch immer, ist aber schon aufgrund der Verluste die es erzeugt der Direktantrieb vorzuziehen. Wenn Du also über den Austausch des Motors ernsthaft nachdenkst, dann wenn möglich, ohne Getriebe. Gruß Frank
  6. frank-s

    Dragon Flite 95

    Die Teile gibt es beim Höllein, hatte ich weiter oben verlinkt hier gerne nochmal: https://www.hoelleinshop.com/zepsus-magnetschalter-mit-spannungsregelung-5-7v.htm?shop=hoellein&SessionId=&a=article&ProdNr=ZMAG7A-5.7V&t=182&c=75720&p=75720
  7. frank-s

    Dragon Flite 95

    Ich denke nicht, dass auf dem Spannungsregler- Magnetschalter Bausteinein Reedschalter verbaut ist, ich habe jedenfalls keinen finden können. Es funktioniert scheinbar mit Hilfe eines Halbleiters.
  8. frank-s

    Dragon Flite 95

    Einen Karabiner braucht es an der Stelle aber schon, sonst kann man das Rigg nicht vom Rumpf abnehmen. Die Kordellösung funktioniert eigentlich sehr gut. Gruß Frank
  9. frank-s

    Dragon Flite 95

    Am Niedermooser See habe ich Chris, Detlef und Matthias getroffen. Es war mächtig Wind und mit dem Standard Trimm war ich doch sehr positiv angetan von den Segeleigenschaften. Ich möchte hier zunächst anmerken, dass ich kein Segel Experte bin und Kollegen, die sich mit der Materie wirklich auskennen, werden so ein Boot sicher anders beurteilen. Ich konnte mit dem Modell jedenfalls sehr hoch an den Wind. In allen Situationen war das Boot gut zu beherrschen, weder Luv- noch Leegierig und im Vorwindkurs kommt es nicht zum unterschneiden des Bugs. Schnell scheint sie zu sein, auch wenn hier der direkte Vergleich mit adäquaten Booten gefehlt hat. Am Ende des Tages hatte ich jedenfalls viel Spaß gehabt. Es gibt auch einige Fotos von Chris und Detlef (vielen Dank): Noch mehr Fotos von dem sehr schönen Treffen sind in der Galerie zu finden. Nach dem ich das Bootchen aus dem Wasser geholt hatte, konnte ich zu meiner Freude feststellen, dass sie auch noch dicht ist. Der einzige Wehmutstropfen war, dass meine Schalterkonstruktion mit dem 2mm Goldstecker nicht richtig funktioniert. Der Abstand zwischen den Röhrchen ist so knapp ausgefallen, dass wenn Wasser eindringt, was zwangsläufig passiert, ein Kriechstrom fliest, der zu seltsamen Phänomenen führt: Ruder geht in eine Endlage und die Winde weis nach dem wieder Einschalten offenbar nicht mehr, dass sie eine Winde ist und stellt sich tot. Grummel, grummel. Chris hat mich dann netterweise auf die Magnetschalter von Fa. Zepsus aufmerksam gemacht. So einen mit BEC habe ich mir noch geleistet: https://www.hoelleinshop.com/zepsus-magnetschalter-mit-spannungsregelung-5-7v.htm?shop=hoellein&SessionId=&a=article&ProdNr=ZMAG7A-5.7V&t=182&c=75720&p=75720 Das Teil funktioniert wirklich gut. Einfach unter das Deck geklebt und fertig. Von außen, wenn das Boot abgeklebt ist, kann man dann mit einem Magneten die Fernsteuerung ein- und ausschalten. Zu sehen ist ein kleiner Taschenspiegel mit dem ich versucht habe ein Foto "unter Deck" zu machen. Na ja. Der Schalter / Spannungsregler ist aber auch wenig Aufregend, er funktioniert einfach und gut. Das Loch von meiner Schalterkonstruktion im Spiegel der Plicht habe ich mit einer "formschönen" Schraube verschlossen. Soweit so gut. Als nächstes bin gespannt wie sich das Boot bei wenig Wind verhält. Ich berichte dann... Gruß Frank
  10. frank-s

    Dragon Flite 95

    So schaut sie dann fertig aufgeriggt aus: Als nächstes ist es dann aufs Wasser gegangen.
  11. frank-s

    Dragon Flite 95

    Als nächstes ist es ans Rigg gegangen. Wie Gaffeltoni bei seiner DF65 auch schon festgestellt hat, ist das ein ziemliches geknote, bis man alle Strippen fertig hat. Ich habe zwei Änderungen vorgenommen. Der obere Anschlagpunkt für den Achterstag lag so dicht am Mast, dass das Segel daran hängen geblieben ist. Ich weis nicht wie man den "Ausleger" an der Mastspitze nennt, an dem der Achterstag fest ist, auf alle Fälle habe ich das Teil mit einigen Streifen Carbon verlängert: Ein bisschen unscharf das Foto, aber man kann so etwa erkennen, wie die Verlängerung ausschaut. Die zweite Änderung betraf die Befestigung des Fockbaums am Deck. Der Baum wird mit einer Schnur am Deck befestigt, die so gelegt werden soll, dass sich die Fock immer in eine Richtung dreht. Schwer zu beschreiben, hier aber die Bilder, wie ich es mit zwei Schnüren gelöst habe, die dafür sorgen, dass die Fock schön gleichmäßig um den Drehpunkt pendeln kann:
  12. frank-s

    Dragon Flite 95

    Winde und Servo in den Einbaurahmen eingebaut: Der Funtionstest war absolut zufriedenstellend. Die Schot lässt sich feinfühlig steuern und die Endlagen werden sicher und reproduzierbar angefahren. Die 50,-€ für die Winde haben sich offenbar gelohnt. Ärgerlich ist halt, dass bei dem Preis des Baukastens keine ordentliche Winde beiliegt.
  13. frank-s

    Dragon Flite 95

    Nun gut, ich habe also zunächst das Ruderservo geöffnet und festgestellt, dass ein Zahnrad unter Karies litt, das war direkt gut für die Tonne. Wegen 8-10€ für ein neues Servo reklamieren halte ich für aussichtslos und macht mehr Arbeit und Ärger als es wert ist. Ich habe dann also ein kugelgelagertes Servo mit Metallgetriebe erstanden sowie eine Winde die max. 6 Umdrehungen macht. Will man die 128mm Schotweg mit 6 Umdrehungen abfrühstücken hilft eine kurze Überschlagsrechnung, um zu ermitteln welchen Durchmesser die Windentrommel haben sollte: 128mm/6 = 21,3mm = Umfang. 21,3mm / Pi = 6,8mm Durchmesser. Die 6,8mm waren mir etwas zu wenig, zumal man in der Achse der Trommel eine Bohrung für die Schraube M3 samt Kopf unterbringen muss mit deren Hilfe selbige auf der Winde befestigt wird. Der Schraubenkopf M3 hat schon 5mm Durchmesser. Ich habe mich dann für 10mm Trommeldurchmesser entschieden. Die Trommel hat dann 31,4mm Umfang, die 128mm Schotweg sind mit 4 Umdrehungen erledigt. Die beiliegende Windentrommel hat einen deutlich größeren Durchmesser, also musste die Drehmaschine angeworfen werden. Um die Trommel an der Winde zu befestigen habe ich ein Servohörnchen verwendet, dass mit 4 Schrauben M1,6 verschraubt wurde:
  14. frank-s

    Dragon Flite 95

    Als nächstes den Einbaurahmen mit der Winde und dem Ruderservo wieder montiert und einen Funktionstest gemacht. Das Rudergestänge hatte ich auch schon modifiziert und einen Gabelkopf eingebaut, der ist weitgehend Spielfrei und wackelt nicht so auf dem Servohorn, außerdem übt er kein so großes Biegemoment auf das Hörnchen aus. Der Schotweg beträgt laut Anleitung 128mm. Also die Funke an und mal ausprobiert. Das Ergebnis war eher ernüchternd. Die 128mm Weg werden mit 1,5 Umdrehungen der Winde realisiert. Die Endlagen der Winde wandern, d.h. es stellt sich jedes mal wenn man dichtholt oder auffiert ein anderer Endpunkt ein. Mit den 1,5 Umdrehungen kann man das Segel auch nicht wirklich feinfühlig steuern. Das Ruderservo macht Geräusche - ich war begeistert.... So viel für heute, demnächst mehr.
  15. frank-s

    Dragon Flite 95

    Die vom Hersteller aufgebrachten Aufkleber waren nicht schön angebracht und gefielen im Allgemeinen nicht besonders. Also abgepiddelt und den Rumpf gereinigt. Ein sehr netter Modellbaukollege hat mir freundlicherweise einen Schriftzug mit seinem Schneidplotter gemacht. Bitte keine Rückfragen zum Inhalt des Schriftzugs, ist "Geheimcode"
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