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frank-s

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Über frank-s

  • Rang
    SchiffsModell.net e.V. Vereinsmitglied

Freiwillige Angaben

  • Schwerpunkt im Modellbau
    Mahagoni Sportboote
  • Wohnort
    Frankfurt/Main
  • Interessen
    Holzboote und Segelschiffe
  • Beruf
    Entwicklungsing.

Letzte Besucher des Profils

921 Profilaufrufe
  1. frank-s

    SegeltreffenNieder Moser See 21.09. - 23.09.2018

    Danke für die schönen Fotos, hat wirklich Spass gemacht am Samstag. Gruß Frank
  2. Hallo Christoph, die Schrauben unbedingt mit einem Tropfen Schraubensicherung mittelfest eindrehen. Die Schraubverbindung ist dynamisch belastet und besteht die große Gefahr, dass sich die Schrauben lösen. Wichtig: Stahlschrauben verwenden, keine aus VA. Die VA Schrauben sind zu weich und man macht den Innensechskant rund bevor ein ausreichendes Drehmoment aufgebracht ist. Sehr schön ist es auch, wenn die Schrauben sich nicht mehr lösen lassen, weil der Inbus durchdreht. Mit den neuen Motoren bist Du ja offenbar auf dem richtigen Weg, freut mich, dass es so schön funktioniert. Zum Synchronlauf wurde ja schon einiges geschrieben, vielleicht kannst Du auch ohne Telemetrie schon mal die Stromaufnahme jedes einzelnen Motors messen, sofern Du ein geeignetes Messgerät hast. Auf dem Weg kommt man dem Problem der Leichtgängigkeit des Antriebstrangs auf die Spur. Gruß Frank
  3. Hallo Jörg, oder eine "at home license" ziehen, dann geht es auch vollkommen legal zu Hause. Gruß Frank
  4. frank-s

    lilly

    Hallo Eric, würdest Du noch einen kleinen Baubericht nachreichen. Das wäre sicher interessant, auch für den Konstrukteur. Gruß Frank
  5. frank-s

    lilly

    Wenn man den Konstrukteur kennt (hier im Forum aktiv), weis man das es prinzipiell funktioniert. Vielleicht meldet er sich ja noch zu Wort. Die suboptimalen Elemente sind auch den Kompromissen der Serie geschuldet. Gruß Frank
  6. frank-s

    Welchen Durchmesser hat ein Mast?!

    Man kann die Frage nach dem konischen Mast einfach mit dem Biegemomentenverlauf begründen. Das Biegemoment ist nunmal am Mastfuß am größten und an der Mastspitze nahe Null. Möchte man das Gewicht vom Mast optimieren, um möglichst wenig Masse weit entfernt vom Drehpunkt um dass sich das Boot krängt zu haben, dass dann wieder mit mehr Gewicht in der Bleibombe kompensiert werden muss, macht man den Mast eben konisch. In den meisten Fällen für die Praxis aber wenig relevant. Gruß Frank
  7. frank-s

    fairey huntsman 31aft cabin

    Hallo Eric, das mit dem Gewinde M5 Innbords finde ich ehrlich gesagt sehr unschön. Auf dem Gewinde wird man keine Kupplung zum rundlaufen überreden können. Ich würde die Welle auf 4mm Durchmesser abdrehen. Für diese Abmessung gibt sehr viele Varianten von Kupplungen und das läuft dann auch rund und ruhig. Gruß Frank
  8. Mir fehlt da gerade die Vorstellung wo ich an der Klappe mit einem Seil ziehe, damit sie nach unten marschiert. Der Durchgang des Seils durch den Heckspiegel wäre unter der Wasserlinie oder?
  9. frank-s

    Akku für M-Boot

    Na wenn die Winde über ein BEC verfügt bist Du doch “gewaschen und gekämmt“. LiPo, LiFePo an die Winde angeschlossen und gut ist. Version 3 im Posting von gaffeltoni. Gruß Frank
  10. frank-s

    Akku für M-Boot

    Hallo Martin, ich verwende in meinen Segelbooten Spannungsregler (S-BEC) und LiPos. Der LiPo kann dann beliebig groß sein. Das Du mit einem 1800mAh Akku nur 1 Stunde segeln kannst kommt mir sehr seltsam vor. Deine Winde müsste die Stunde ja dauerhaft laufen, um den Akku 2/3 zu leeren. Ich würde mal den Akku prüfen. In meiner Sirius mit einer Winde gleicher Bauart bin ich mit einem 1800er Akku den ganzen Tag unterwegs ohne zu laden. Gruß Frank
  11. Ok, die Wassereinlässe machen mit Sicherheit Verwirbelungen, was bei schneller Fahrt zu Problemen führt. Die Abrisskanten am Heck sind zu rund und die Position der Ruder halte ich auch für nicht unproblematisch. Ich denke ein Ruder in der Mitte könnte vorteilhafter sein. Aber immer eines nach dem anderen. Gruß vom Frank
  12. Hallo Christoph, sofern Du es noch unterbringen kannst, finde ich Michaels Vorschlag mit den Hydraulik Attrappen für die Lenkdüsen sehr gut. Das würde das Modell nochmal aufwerten. Ich stehe total auf solche Details. Gruß vom Frank
  13. frank-s

    Classic Umbau Kehrer Jet28

    Ich gebe bei sehr feinem Schliff (ab 1000er Körnung) immer einen Tropfen Spülmittel in das Schleifwasser. Das Spülmittel entspannt die Wasseroberfläche was nach meiner Erfahrung zu einem besseren Schleifergebnis führt. Gruß vom Frank
  14. Hallo Christoph, um deine Frage, gefühlte 10 Posts weiter oben, zu beantworten: eine rotatorische (Kreis) Bewegung setzt man ganz klassisch mit einem Pleul in eine translatorische (geradlinige) Bewegung um. Vielleich holst Du dir einige Inspiration bei Dampfmaschinen oder Dampfloks Gruß Frank
  15. Die Dichte von Messing liegt bei 8,1 , die von Stahl bei 7,9, das macht den Kohl nicht fett. Ich bin aber trotzdem bei dir Torsten, weil die Biegesteifigkeit ein Problem werden wird, wenn die Welle jenseits von 10.000 rpm dreht. Das zweite Thema ist Verschleiß und zwar ziemlich schnell. Im Maschinenbau wählt man bei einer Lagerpaarung (Gleitlager) die Werkstoffe typischerweise hart/weich aus. Das Teil, dass man nicht wegwerfen möchte (in unserem Fall die Welle), sollte hart im Verglich zum Lager (Verschleißteil) sein. Eine Stahlwelle im Messinglager wäre also zu bevorzugen. Kommen Wälzlager zum Einsatz ist das erst mal kein Problem, trotzdem ist die Biegesteifigkeit von Messing, wie oben erwähnt, ein Thema. Wenn die Wellenanlage mit Wälzlagern ausgerüstet ist, sind auf alle Fälle Stützlager angesagt, um ein Aufschwingen zu verhindern. Stützlager können wiederum aus Kunststoff sein, üblicherweise PTFE (Teflon). Übrigens geht man der gesamten Problematik (Motorwelle fluchtet nicht zur Schiffswelle) aus dem Weg, wenn man eine Kompaktwellenanlage verwendet. Bei diesen Wellenanlagen gibt es Inbords kein Lager. Die Schiffswelle ist mit einer Starren Kupplung mit dem Motor verbunden. Die Lagerung der Schiffswelle (Inbords) übernimmt der Motor. Damit das funktioniert, ist am Ende des Stevenrohrs ein Motorflansch montiert, der eine gute Flucht des Motors zur Schiffswelle garantiert. Die kleinen Winkelfehler zwischen dem Lager am Propeller und dem Motorlager können mit dieser Konstruktion vernachlässigt werden. Gruß Frank
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