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  1. ...oder Agent 007 - Liebesgrüße aus England In den letzten Wochen vor dem angekündigten Austritt Englands habe ich die englischen Händler abgegrast und entdeckt dass die bisher von models by design vertriebenen Rettungsbootrümpfe nach langer Wartezeit endlich bei Mountfleet erhältlich sind. Also nicht lange gezögert und den Rumpf für ein 52 ft Barnett in 1:16 geordert. Mit ein paar Modifikationen lässt sich daraus ein 51 ft Barnett bauen (in 1:16 beträgt der Längenunterschied von einem Fuß knapp 2 cm, damit kann ich leben). Die berühmte Mary Stanford aus Ballycotton in Südirland soll es werden. Maßstab: 1/16 Länge: 100 cm Breite: 25,7 cm Verdrängung: 6,6 kg ON 733 Mary Stanford Typ: 51 ft Barnett Länge: 51 ft - 15,5 m Verdrängung: 27 Tonnen Geschwindigkeit: 8,8 kn - 16,3 km/h Besatzung: 12 Mann Bekannt geworden sind die Mary Stanford und ihre Besatzung vor allem durch die sog. Daunt-Rettung am 11. Februar 1936. Ein Hurrikan aus Süd-Ost riss das vor Feuerschiff Comet von seiner Verankerung vor Daunt Rock und trieb es unbarmherzig auf die irische Küste zu. Neben gutem Whisky bringt Irland auch einen Schlag zäher Männer hervor, nach einer gefährlichen 63-stündigen Rettungsaktion konnte die erschöpfte aber ungeschlagene Besatzung der Mary Stanford alle Besatzungsmitglieder des Feuerschiffes im Hafen von Cobh absetzen und nach Ballycotton zurückkehren. Bis heute ist dies eine der legendärsten Rettungen in der Geschichte der RNLI und auf einem Gemälde von Bernard Gribble verewigt worden. Quelle: Wikipedia Commons So soll das Boot später aussehen: der Antrieb... Nach den Erfahrungen mit meinen anderen Rettungsboot-Baustellen habe ich mich für zwei 600er Kraftprotze an 12 Volt entschieden. Props sind zwei gegenläufige 40 mm Dreiblatt-Props von Raboesch (Bauart 146, 41 mm Steigung) und die Wellen 4 mm Standard von PEBA. die Ruderanlage... Hier bin ich den klassischen Weg gegangen. Die Ruderwelle ist wie bei den anderen Booten ein Messing Vierkantrohr durch dass ich einen passenden Messingstab geschoben und verlötet habe. Ein Klemmschieber aus der Restekiste wurde mit der Schlüsselfeile angepasst, auf das Vierkantrohr geschoben und damit zum Ruderhorn umfunktioniert. Sieht zwar nicht so schön aus wie die bei solchen Modellen übliche Malteser-Steuerung, funktioniert aber wesentlich besser. Um auf Nummer sicher zu gehen werde ich den Servo noch gegen ein stärkeres Exemplar mit Metallgetriebe austauschen. Das Deck habe ich mit dem Cutter aus 3 mm Modellbauplatte geschnitten und für einen ersten Größenvergleich zwei für das 36500 gegossenen Resinfiguren platziert. Kaum vorstellbar dass die Originale konzipiert waren bis zu 100 Mann aufzunehmen. Probefahrt... Ich denke mal das Wellenbild spricht für sich, mit den 600er Kraftprotzen und den MS-Props scheint das Boot wirklich ausreichend motorisiert zu sein. Schneller und wendiger als seine Vorgänger macht das Fahren richtig Spaß. Für die Freunde des bewegten Bildes wird es noch ein Video geben. - Manöverkritik gerne hier -
  2. Moin moin, hier schon mal die Ankündigung meines nächsten Projektes, dem 7m Strandrettungsboot GESINA in 1:10. Es gibt zwar zwei Bausätze zu kaufen, trotzdem will ich meine ersten Bau nach Plan versuchen. Eine aktuelle Diskussion über die 7m SRB lief (und läuft) in einem der Paralleluniversen, dort wird der Baubericht auch erscheinen, eventuell auch nicht in einer 1:1 Kopie (in den Diskussionen sowieso nicht). Ich glaube aber schon, dass es dem einen oder anderen nützen kann da nicht jeder in zwei Universen unterwegs ist (oder sein will). Außerdem gehört die GESINA einfach zu den Bauberichten des MRB LÜBECK und der WILMA SIKORSKI hier im Forum, waren sie doch schließlich alle drei auf Wangerooge stationiert. 7m Strandrettungsboot GESINA, 1971-1978 stationiert auf Wangerooge, danach Horumersiel, wo ich sie das erste Mal fotografiert habe. Seit 1997 Museumsschiff am Wangerooger Leuchtturm. Die Farbgebung auf dem Foto entspricht ungefährt der aus der Wangerooger Zeit, mit grauer Reling. Den Bauplan habe ich schon (1:10), auf meine 80cm breite Werft passt das ca. 68cm lange Schiff auch. Den 'Plan' wie ich da jetzt rangehe entwickel ich gerade. Startidee ist Baumaterial ABS oder PS statt Holz... OKIDOKI, mal schauen wie es weitergeht. VG Joerg P.S.: Wenn wirklich alles hakt kann ich mir immer noch einen der Bausätze kaufen. -->> Kommentare zum Baubericht
  3. Hier dürft ihr euch zu meinem neuen Langzeitprojekt auslassen, auch wenn der Baubericht erst etwas artfremd anfängt und erst wenig mit Schiffen zu tun hat. Ich folge nur dem Willen einiger User hier, Detlef
  4. Der kleine Baukastenhersteller Modellbau Sievers aus Hannover hat schon wieder etwas Neues für den Schlepperfan auf den Markt gebracht. Vorbild ist der 1972 auf der Oelkers Werft gebaute Schlepper Wels. Dieser wurde beim Schifffahrts- und Speditionskontor Elbe (S&S Elbe) für das Verschleppen der Getreideheber im Hafen Hamburg eingesetzt. Das 2004 gebaute Mehrzweckschiff Arkona des WSA Stralsund gehört zu den größten und bekanntesten Einsatzfahrzeugen der Deutschen Küstenwache. Jürgen Kliewe arbeitet an der Ostseeküste und kam beruflich mehrfach mit der Arkona in Kontakt. Bei mehreren Besuchen des Originals konnte er die vielen großen und kleinen Details fotografisch festhalten. Diese Fotos, zusammen mit dem Werftplan, bildeten die Grundlage für einen äußerst detailreichen Modellnachbau im Maßstab 1:50, bei dem sich sein Erbauer so richtig austoben konnte: Unser Autor stellt Ihnen sein fantastisches Modell vor, das als Standmodell gebaut, aber für den RC-Fahrbetrieb vorbereitet wurde. Weiterhin berichtet Stefan Thienel in der neuen Ausgabe vom Workboatfestival im niederländischen Gorinchem, Marco Stoffers hat einen MP3-Player für den Einsatz im Schiffsmodell vorbereitet und Frank Gürn stellt mit seinem Werkstattkutter Erich im großen Maßstab 1:16 ein absolut detailverliebt gebautes Arbeitsboot vor. Diese und viele weitere Themen gibt es in der MODELLWERFT 04/2019 - ab sofort digital erhältlich und ab 13.03.2019 im Zeitschriftenhandel. https://www.vth.de/modellwerft/heftarchiv/2019/ausgabe-4
  5. Hallo! Ich bin recht neu hier. Bisher hab ich mir nur die Beiträge durchgelesen und die Suchfunktion verwendet. Ja ja !!! Immer schön die Suchfunktion !!! Sonst !!!! Aber jetzt muss ich doch was fragen! Hat jemand eventuell schon eine Zubehörliste für die Bernhard Gruben???? Zur Zeit hab ich die Fidi in Arbeit, aber ich möchte mir langsam aber sicher die ersten Teile für die Bernhard Gruben besorgen. Muss leider alles bestellen oder jedes Teil aus 50 KM Entfernung holen!! Darum will schon mal anfangen alles zusammen zu bekommen. Wäre echt nett, wenn ihr mir helfen könntet!!! Gruß Dirk
  6. Wie im Thread zur geräuscharmen Motorhalterung bereits angedroht, habe ich ein neues Projekt gestartet (in Kooperation mit einem berühmt-berüchtigten Jäger und Sammler ). Seit einer Dokumentation über das Penlee Lifeboat Disaster ist mein Blick über den Kanal gewandert und die Suche nach Bauplänen alter englischer Rettungsboote begann. Als mir neben einem Modellbauplan für die Liverpool-Klasse auch ein GFK-Rumpf zu einem vernünftigen Preis vor die Flinte lief war das nächste Projekt klar. Gebaut wird die "George Elmy", das Rettungsboot aus Seaham das am 17.11.1962 im Einsatz verunglückte. Nach dem Unglück durchlebte das Boot eine wechselvolle Geschichte bevor es in den letzten Jahren aufwändig restauriert wurde. Angaben zum genauen Hergang des Unglückes und einige Bilder die nach dem Unglück entstanden sind (und eindrucksvoll zeigen welche Naturgewalt Boot und Besatzung an diesem verhängnisvollen Abend ereilt hat) findet man hier. Nach langer Suche konnte ich auch einen Originalplan des Seaham-Lifeboats ausfindig machen, der eine perfekte Ergänzung zum Modellbauplan ist. Ein paar Infos zur Liverpool-Klasse findet man auf Wikipedia und weitere Details zur Konstruktion in einigen Büchern über die RNLI. Im Prinzip basierten die Boote der Liverpool-Klasse auf den alten Ruderrettungsbooten der RNLI, waren im Gegensatz zu ihren direkten Vorgängern (den 35ft 6in Selbstaufrichtern) jedoch nicht selbstaufrichtend. Mit Beginn der Motorisierung der Rettungsbootflotte lassen sich die klassischen "Doppelender" der RNLI in zwei Kategorien teilen: die schmalen, zum Krängen neigenden Selbstaufrichter und die breiten, stabil schwimmenden nicht selbstaufrichtenden Boote, wobei letztere aufgrund ihrer stabilen Schwimmlage oft bevorzugt wurden. Nach den Unglücken von Longhope (1969) und Fraserburgh (1970) begann die Umstellung der Rettungsflotte auf Selbstaufrichter. Genug zum Original, auf zum Modell. Gebaut wird in 1:12, was ein mit 90cm Länge und 4,5kg Gewicht handliches Modell ergibt. Der Rumpf ist von Orion-Mouldings und macht auf den ersten Blick einen guten Eindruck. Die Spanten sind aus Modellbauplatte von AMCO, mit Sekundenkleber fixiert und danach mit Stabilit Express verklebt. Das Ruder war aus drei Lagen ABS und etwas Messing schnell hergestellt, ganz im Gegensatz zu Ruderachse- und Maschine. Um das Ruderblatt beim Wassern über Rampe oder Slipwagen nicht zu beschädigen wurde dieses entlang der quadratischen Achse hochgezogen, eine Möglichkeit die ich mir auch für das Modell offen halten möchte. Die Ruderachse ist ein 2mm Messingdraht auf den ein quadratisches 3mm x 3mm Messingprofil aufgeschoben und verlötet wurde, das Ruderblatt ist nur aufgeschoben und kann so aufgezogen oder abgelassen werden. In Ruderhacke und Getriebebox sind zwei handelsübliche Sinterlager eingeklebt. Angesteuert wird das Ruder über einen modifizierten Servohebel unter der Getriebebox. Aufgrund der geringen Breite der Getriebebox ist der Weg der Pinne begrenz und das Ruder kann nicht so weit übergelegt werden wie gewöhnlich. Ob's ausreicht wird sich bei der Probefahrt zeigen. Manöverkritik, Lobpreisungen und Gemecker könnt ihr hier abgeben (klick mich sanft).
  7. Moin Leute, hier schon mal die Ankündigung eines (weiteren) Bauberichts des Motorrettungsbootes Lübeck von Sievers. Nach dem Graupner Feuerlöschboot (angefangener Bausatz aus der Bucht, 2004), DGzRS 9.5m Wilma Sikorski recycling (verhunzter Bausatz aus der Bucht, 2005-07, 2015/16) und dem Heringslogger Wotan (Kneipenmodell, aufgefrischt + RC-fähig gemacht, 2010) wollte ich mir eigentlich endlich einmal einen Busatz im Neuzustand kaufen. Bei der Wilma noch auf Esstisch oder Terrasse gewerkelt, habe ich mir kürzlich einen Küchenwagen (85x40cm) angeschafft um nicht immer alles wegräumen zu müßen. Dessen Größe und die Erfahrung mit den vorigen Schiffen grenzen das nächste Modell schon arg ein, vom Typ sollte es ein Seenotretter 1:20 pasend zur Wilma sein: Zur Wahl standen 7m Strandrettungsboot, 9m Seenotrettungsboot, MRB Rickmer Bock (als Langeoog) oder das noch eingesetzte 8.5m Seenotrettungsboot. Schwer sich zu entscheiden... dann kam mir ein angefangener Bausatz der Lübeck unter die Augen, kurze Recherche - die Lübeck war einige Jahre auf Wangerooge stationiert - der 'link' zur Wilma. Dazu der Baubericht von titanmax und schon hatte ich wieder ein Recycling-Modell und bis auf die Mastrohre scheinen auch alle Tüten mit den unzähligen Teilen dabei zu sein. Geplant ist der Zustand der letzten Wangerooge Jahre nach dem Turmaufbau. Bisher habe ich nur sw-Fotos aus der Zeit gefunden, hoffe aber noch Farbaufnahmen zu bekommen.
  8. So, nachdem in den letzten Monaten doch einiges dazwischen gekommen ist, geht es nun los! Und dank der neuen DigiCam gibt es auch Bilder... Der Plan ist wie schon mal gesagt, die Bermpohl zur Breusing umzubauen. Kreuzer und TB sollen rauwassertauglich werden, TB evtl. auch selbstaufrichtend. Habe heute erst einmal das Deck vom Rumpf getrennt und innen etwas "sauber gemacht" Meine Frage ist nun, ob ich das Stevenrohr weiter verwenden kann (sollte) oder soll ich das gleich mit "rausreißen"? Gruß Henning
  9. suche Tochterbootaufzug für Graupner Seenotrettungsklreuzer B. Gruben in stabiler Ausführung (Messing) oder entsprechendes Material zum Selbstbau.Die Kunststoffvariante aus dem Bausatz ist nicht so richtig tauglich.Könnt Ihr mir ggf auch mit Hinweisen auf mögliche Bezugsquellen helfen ?Mit freundlichen GrüßenJürgen Göhler
  10. Nachdem sich die Hans-Peter-Schröder (Rickmer Bock) erfolgreich in Voralpenstürmen bewährt und die Slander (Saturn) mittlerweile auf 12 Volt-Basis umgebaut ihre Harztec-Schute zieht kommt der nächste Sanierungskandidat an die Reihe. Eine vor ca. 10 Jahren für 40 Euro in der Bucht als Auslaufbaukasten erworbene Graupner Vegesack. Seinerzeit als mein 2tes Schiff unter dem Namen »Schwarzsee« zusammengebaut hat es als selbständige Rettungseinheit nie zu meiner Zufriedenheit funktioniert. Ein paar Probefahrten gab es, die Beleuchtung war durchgebrannt und dann ist es auf Nimmerwiedersehen im Keller verstaubt. Nun habe ich mittlerweile Kinder, die man mit so einer kleinen Einheit prima Anlernen könnte Die Komplettsanierung ist also beschlossene Sache. Kommentare hierzu dürfen hier abgegeben werden. --- --- --- Sollzustand als selbständige Rettungseinheit: - Komplett neu ausgerichteter Motor auf die Wellenanlage - Antrieb mit 6-Volt NIMH Akku bzw. 2s Lipo - 4 Lichtfunktionen: Positionslampen, Schlepplicht, Scheinwerfer, Blaulicht - Äußere Aufarbeitung nach 10 Jahren Keller --- --- --- Die alten 3 Volt-Lampen sind samt Elektrik bereits restlos entfernt, ebenso die aus Verpackungsschachtelfenstern (von Modellbahnpackungen) bestehenden Fenster. Mast und Co wurden zerlegt. Mein Bruder hat den Motor bereits mit einem aus Epoxy-Platten gebauten neuen Halter komplett und gerade auf die Alu- Starrkupplung abgestimmt. --- --- --- Aktuell ist der Zustand wie folgt: Viel Spaß beim Verfolgen, Christian
  11. Moin moin, auch wenn schon der erste Baubericht über die 9,5 m Seenotrettungsboot-Klasse angefangen ist, möchte ich meinen trotzdem noch dazufügen. Gerade weil das Boot auch auf Anfänger abzielt, ohne die Bauberichte über die Lübeck und die Diskusionen dazu hätte ich den Kahn nie fertig (OK, fast fertig) bekommen. Parallel gibt's noch den '9,5m Seenotrettungsboot auf 10,1m verlängern 1:20' Beitrag, der aber nach der Entscheidung die alte Rumpfversion dafür zu nehmen etwas in die Zukunft verlagert wird. Hier gleich der Link für Kommentare und Diskussion. Der 9,5m SRB Bausatz kommt mit einem geblasenen Rumpf-Deck, Deck und Rumpf sind also ein Stück. Dafür muss man die Plicht aus den Frästeilen selbst bauen. Der neue Rumpf ist ca. 0.5cm breiter aber gleichlang, auf dem Foto liegt er tiefer. Auch der Kiel liegt als extra Teil bei. Was mir aufgefallen ist, ist der Rand der Plicht und die Öffnung der Scheuerleiste für die Rettungstür. Das passt so gar nicht, aber darauf werde ich nochmal eingehen wenn ich an der Plicht bin. Drei 1:1 Pläne liegen bei, wenn man sich dran gewöhnt hat leicht zu verstehen. Eine kleine Anleitung, aber keine Detailierte Bauanleitung. Auch gibt es auf den Plänen keine Baureihenfolge, eher hängen die themenmäßig zusammen. Also nix mit 'Malen nach Zahlen' aber das ist auch gut so. Der Rest in Fotos: Vergleich neu- und alt-Rumpf+Deck 400er Motor ohne irgendwelche Beschriftung, aber wohl mit 'Standardgröße' hab noch Ersatz der genauso in die Halterung passt. Entstörsatz und Anschlusskabel kommen fertig angelötet. Verschiedenen Tütchensets liegen bei, etwas ausgepackt: Welle und Stevenrohr, Stevenrohr für Ruder. Dazu Ein- und Ausgangslager aus Messing für die Stevenrogre + ein Kunststoff Lagerbock mit Schmierzugang. Schraube, Steuerservo, Ruder Motorkühlrippen und eine etwas flexible Kupplung. Dazu diverse Messing- und Kunststoff-Profile. Kiel, Mast und Dach - wobei der Mast leider voll ist, d.h. kein Hohlraum für Kabelführung. Aufbau- und Plicht-Frästeile sind sehr dünn und brauchen am Ende etwas verstärkung, laut Plan ist, glaube ich, etwas vorgesehen. Oben Plicht, daneben die Abschleppschiene, darunter Aufbauteile. Aus Holz: Bootsständer sowie Motor+Servohalterung. Fensterrahmen Kleinteile: Licht, Radar, Decksbeleuchtung, Horn, Klampen usw. Abschlepphakenteile Hier der Witz des Bausatzes: eine Klebeflagge und dazu 3 Fender. Stoff wär nicht wirklich teuer gewesen... weitere Teile für Decksleuchtenhalter und Abschleppvorrichtung. Schrauben- und Ruderschutz-'Stange' Der alte Aufbau passt mit minimalen Modifizierungen (vorne unten 1mm kürzer machen). Der Rumpf ohne Kiel. VG Joerg
  12. Die neue MODELLWERFT 09/2018 ist da! Einige Highlights: • Eigenbau: Saugbagger Josef Möbius • Ein Rundgang auf dem Zerstörer USS Bainbridge • Das 5. Marine-Modell-Flottentreffen in Gelsenkirchen • Eigenbau portugiesische Karavelle Sao Jao • TEST: Veles 29 von Horizon Hobby • Das Open Ship 2018 auf der Kieler Woche • Das Kartonmodell Consol Pust in einem Hafendiorama • TEST: mz-32 von Graupner • Eigenbau eines funktionsfähigen Krans • Die Seenotretter auf der Kieler Woche • Die Hamburger Eisbrecher • Schiffsständer von Teil Q Diese und viele weitere Themen gibt es in der MODELLWERFT 09/2018 – ab sofort digital erhältlich und ab 15.08.2018 im Zeitschriftenhandel. Auch als Bundle zusammen mit dem neuen MODELLWERFT Spezial Graue Flotte für 10,90 Euro. Zum Shop: http://shop.vth.de/modellwerft-09-2018-6960.html
  13. Hallo Gemeinde, wie bereits in einem Album bemerkt: Ich war neulich mal in Island zwecks einem Kongress. Hotel direkt in Rejkjavik am Hafen....und jede Menge Betrieb und interessante Beute . Wie schon mal angesprochen, wird man den Schiff Interesse Virus einfach nicht los und drum kamen auch ein paar Bilder in die Kamera:that:. Schlimmer noch: Ideen saussten da im Kopfe rum und der Appetit war da :lovl:. Mein Opfer: Name: Þórður Kristjánsson Das Boot ist mit 2 Jets ausgerüstet (zumindest sah das für mich so aus), leider kann man die im Wasser nur sehr schlecht aufs Foto bringen:grummel:, müsst es mir halt glauben8-). Reingesprungen bin ich nicht...obwohl Juni war es nicht gerade warm8-) Aber: Ein paar Bilder hatte ich ja schon (Galerie) und auch im Netz findet sich dann noch was: z.B. diese hier http://emilpall.123.is/blog/2012/07/23/623766/ Scheint ein Modellbaukollege zu sein, ich habe aber Schwierigkeiten mit dem Text:o. Naja, macht nix, die Bilder sind schon mal ok und hilfreich....noch mehr Appetit:D. Und dann stolpert man über so etwas: http://www.kehrer-modellbau.de/ruempfe/lrb-offshore-schlauchboot/lrb-rumpf und dann kommt man noch mehr ans Überlegen, bzw dann schon rechnen.......und mal andiskutieren, ob so etwas nicht ganz nett wäre Cheers Chris Kommentare und Schmeichelein bitte hier: http://www.schiffsmodell.net/showthread.php?p=496911#post496911
  14. Hier dürft Ihr Eure Kommentare zur Komplettsanierung der Graupner Vegesack als selbständige Rettungseinheit posten. Den (Um-) Baubericht findet Ihr hier.
  15. Hallo ins Forum Ich bin neu hier und möchte mich kurz Vorsellen. Mein Name ist Lukas, und komme aus der Schweiz, Region Bodensee. Ich betreibe Modellbau schon etwa 20 Jahre. Angefangen hat alles mal mit Modellautos. Dann kam die Fliefgerei dazu und schlussendlich noch das nasse Element. Heute sind nur noch die Schiffe übrig geblieben. Ich beschäftige mich hauptsächlich mit Funktionsmodellen (Bremen9, Titoneri, Manhatten......) und Rennbooten (Mrs. Hyde, Lizard Xtreme.....) Nun zu meinen anliegen: Meine Hecht ist schon in die Jahre gekommen und benötigt dringend eine Überholung respektive ein Neuaufbau. Daher bin ich auf der Suche nach einem GFK-Rumpf und GFK-Deck für die Hecht. Gibt es hier jemand der mir Rumpf und Deck abformen könnte? Gruss Lukas
  16. Version 1.0.0

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    11 Originalfotos der DGZRS-Einheit "Hans Ingwersen", Lübeck LINK ZUM THEMA IM FORUM
  17. Version 1.0.0

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    35 Originalfotos der DGZRS-Einheit "Wilma Sikorski", Wangerooge LINK ZUM THEMA IM FORUM
  18. Wilma Sikorski Datei anzeigen Originalfotos der DGZRS-Einheit "Wilma Sikorski", Wangerooge LINK ZUM THEMA IM FORUM Hochgeladen von Torsten Hochgeladen 25.10.2017 Kategorie Fotos von Originalen  
  19. Hans-Ingwersen.zip Datei anzeigen Originalfotos der DGZRS-Einheit "Hans Ingwersen", Lübeck Hochgeladen von Torsten Hochgeladen 25.10.2017 Kategorie Fotos von Originalen  
  20. Endlich ist es wieder soweit! Die MODELLWERFT stellt alle im Laufe des vergangenen Modellbaujahres gezeigten Modelle aus den Kategorien Fahrmodell, Rennboot, Segelmodell und Standmodell zur Wahl zum Produkt des Jahres. Auch 2017 gibt es wieder jede Menge toller Preise im Wert von über 3.000,- Euro zu gewinnen, die das Herz eines jeden Schiffsmodellbauers höher schlagen lassen – das Mitmachen lohnt sich! Jürgen Jablonski stellt in der Titelstory der neuen Ausgabe seinen eindrucksvollen Nachbau des Küstenmotorschiffes Assiduus im Maßtab 1:40 vor und Herbert Hallmann berichtet vom aufwendigen Prototypenbau eines Seenotrettungskreuzers der 20-m-Klasse der DGzRS im Maßstab 1:15. Im Test der Fairplay VI von Aviotiger hingegen nimmt Christian Kamp für uns das Modell des Rostocker Schleppers genauer unter die Lupe und Udo Krogmann erläutert den Bau einer kostengünstigen Modellabdeckung. Diese und viele weitere Themen gibt es in der neuen MODELLWERFT – ab sofort digital erhältlich und ab 15.02.2017 im Zeitschriftenhandel. https://www.vth.de/modellwerft/heftarchiv/2017/ausgabe-3 Die digitalen Ausgaben gibt es hier: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.vthmedien.vthekiosk https://itunes.apple.com/de/app/id854974540?mt=8 http://www.keosk.de/de/Fachmagazin/Freizeit%20%26%20Hobby/Modell-%20%26%20Modelleisenbahnbau
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