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  1. Moin moin, ein Springer Tug ist ja ein super Jugendprojekt. Ein Boot zu fahren oder es zu fahren und dieses dann auch gebaut zu haben ist schon ein Unterschied. Parallel zur Lübeck habe ich versucht das zeitweilig aufflammende Interesse meines pubertierenden und nicht nur mit Grobmotorik gesegneten Sohnemann zu wecken. Das es ein Laaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaangzeitprojekt wird war klar. Das doch sehr viel von mir gemacht werden muss war mir am Anfang nicht so klar, liegt aber zum großen Teil auch an der Materialwahl (Polystyrol). Holz wäre wesentlich einfacher gewesen (für den Sohnemann)! Angefangen hat es im Frühjahr 2017, der Plan des Tug-Rumpfes dürfte euch ja bekannt sein. Etwas höhere Bordwände... Das Ausschneiden habe ich übernommen, mit dem Cuttermesser. Die 'Sklavenarbeit' habe ich dann weitergegeben. So, die Sonne scheint, der Rest ist wach, da werde ich wohl erstmal an die Luft gehen. Der Bericht geht später weiter. VG Joerg PS.: Und natürlich gibt's auch eine Kommentare Seite:
  2. Lextek

    Tug GRIZZLY

    Beschreibung Das ferngesteuerte Modell: Der Tug GRIZZYL ist ein vorbildähnlicher Nachbau eines Kanadischen klein Hafen Schlepper, welcher typisch für die Kanada ist. Mit dem 400er Speed Motor wird eine vorbildgetreue Geschwindigkeit erreicht. Dieser hat genug Leistungsreserven, um das Boot auch mit schleppefunktion anzutreiben. Der beiliegende 3 Blatt Propeller wird mittels M4 Gewinde auf der Welle montiert , die beiliegende Kortdüse bevorteil die Lenkfähigkeit der Modells. Eine präzise Wellenanlage aus Messing samt Kupplung gewährleistet einen ruhigen Lauf. Technische Daten Maßstab: 1 : 20 Länge [mm]: 484 mm Breite ü.a.: 170 mm Gewicht [g]: 450-650g Schiffschraube: 3-Blatt Version: Bausatz Material: ABS, PS,PLA Schwierigkeitsgrad: Einsteiger Rumpftyp: Verdränger
  3. Moin moin Gemeinde Schlepper 1:20 fertig heißt Schute 1:20 bauen. nur einfach nen Bausatz zusammenbappen, fertig ist nicht. Na ja ein Stapel geschnittene Plasteteile liegen schon hier. in 1:33 hab ich ja schon eine gebaut. Desshalb eine Variation einer Schute die es hoffentlich noch nicht so oft gab. Der Bau läuft erst mal neben bei da ich noch eine Hamburg 2 restauriere. Aber das erste Teil ist als Anschauungsobjekt fertig. Teile gefräst von Modellbau Wikinger Berlin. Bleibt gespannt Ralph Edit hat nen Kommentarfred http://www.schiffsmodell.net/index.php?/forums/topic/16444-taucher-seine-schute/
  4. Freu mich immer über Kommentare, Tipps, Meckereien und anderes
  5. Ein neues Projekt, obwohl das alte noch lange nicht fertig ist. Geht mir manchmal so wie San Felipe Beim Stöbern im Internet bin ich über einen ausgefallenen Schiffsstyp gestolpert, der mir sofort gefallen hat: ein Bristol Bay Gillnetter! Das sind Fischereifahrzeuge spezialisiert auf Lachsfang. Sehr aussergewöhnliche Rumpfform und Antriebe für einen "Fischer". Das erklärt sich aus der Gesetzeslage zum Lachsfischen: Die Gillnetter (Treibnetzfischer) fahren zu einem festgelegten Zeitpunkt raus und haben dann eine bestimmte Zeit zum Fischen plus Rückfahrt: Wenn die nicht bis zum einem vorher von den Behörden festgelegten Zeitpunkt über eine imaginäre Linie (festgelegt über GPS Koordinaten) mit ihrem Fang drüber sind, wird der Fang konfisziert (die Regeln findet ihr zB hier wenn ihr unbedingt wollt http://www.legis.state.ak.us/basis/aac.asp#5.06.361). Also müssen die Boote schnell sein und auch sehr wendig. Die Boote erreichen über 30 Knoten leer und ca 20 Knoten wenn sie mit Lachs gefüllt sind! Aber was soll ich viele Worte machen, schaut euch das doch mal an - da seht ihr auch das Boot mit dem Namen: Im Netz finden sich weitere Information und Bilder. Beeindruckend fand ich einen Werbefilm von Mavrik Marines Da kann man doch Appetit bekommen - oder Weiter Infos findet ihr zB hier: http://kvichak.com/fishing.htm, https://leeshoreboats.com/boatmodels/commercial-fishing/2.3/ndi-bristol-bay-boat/67#prettyPhoto , http://www.crboats-permits.com/newboatconstruction/newaluminumbayboat.html Die Gillnetter sind maximal 32 ft lang und auch die Breite ist auf max 15,5 ft festgelegt. Angetrieben werden die von Jets oder Schraubenantrieb klassisch, allerdings gelten für den Schraubenantrieb nochmals besondere Regeln - die Jungs fahren kreuz und quer über die Treibnetze und da ist ne Schraube nicht so der Bringer, mit Jet kein Problem...... anscheinend. Soweit mal ein Appetithappen - schau mer mal was daraus wird Grüsse Chris Und natürlich der Kommentarfred: Und bitte hier:
  6. Die Carina von Graupner halte ich für ein unterschätztes Modell, weil es als Einsteigerbausatz verkauft wurde und daher meist von wenig erfahrenen Bastlern zusammengenagelt wurde. Das sah dann nicht ganz so aus wie im Katalog, aber es fuhr halt. Natürlich ging es mir nicht anders, als ich mit irgendwas zwischen 13-15 diesen Bausatz bekam. Den Beschlagteilsatz musste ich mir monatelang vom Taschengeld zusammensparen. Ja, nee, wir hatten ja nichts. Leider habe ich keine scharfen Bilder aus dieser Zeit von meinem Werk. Damals war ich ganz zufrieden mit dem Ergebnis:
  7. suche Tochterbootaufzug für Graupner Seenotrettungsklreuzer B. Gruben in stabiler Ausführung (Messing) oder entsprechendes Material zum Selbstbau.Die Kunststoffvariante aus dem Bausatz ist nicht so richtig tauglich.Könnt Ihr mir ggf auch mit Hinweisen auf mögliche Bezugsquellen helfen ?Mit freundlichen GrüßenJürgen Göhler
  8. Moin moin, tja wie soviele hier hab' ich auch schon wieder einen neue Baustelle. Ich konnte es nicht lassen und habe eine alte Möwe (Beiboot Norderney) von Robbe erstanden. Da ich bei 1:20 bleiben will werde ich nicht die Möwe umbauen sondern mir ein kleines Boot ähnlich dem wie ich es in Schulzeit und Studium hatte. Aber nur ähnlich - der Rumpf alleine kommt bis auf die Antriebswölbung gut hin. 1:1 wären die 26cm 5.20m - meins war knapp unter 4m. Normal würde ich jetzt sagen: absägen, aber bei diesen kleinen Rümpfen ist jedes bisschen Auftrieb nützlich. Das ist sozusagen die zerpflückte Möwe mit einem 14€ Aussenborder. Den wollte ich eigentlich für den Antrieb nutzen, aber eigentlich ist der kaum Regenfest, geschweige denn wassertauglich auf längere Sicht, oder? Mit ein paar Umbauten bekomme ich den sicher halwegs wasserdicht, aber ich überlege auch daraus eine Ruderatrappe zu bauen und den Antrieb unter dem Boot zu belassen. Hat irgendjemand positive Erfahrungen damit? VG Joerg Zu der Kommentarseite:
  9. Nachdem sich die Hans-Peter-Schröder (Rickmer Bock) erfolgreich in Voralpenstürmen bewährt und die Slander (Saturn) mittlerweile auf 12 Volt-Basis umgebaut ihre Harztec-Schute zieht kommt der nächste Sanierungskandidat an die Reihe. Eine vor ca. 10 Jahren für 40 Euro in der Bucht als Auslaufbaukasten erworbene Graupner Vegesack. Seinerzeit als mein 2tes Schiff unter dem Namen »Schwarzsee« zusammengebaut hat es als selbständige Rettungseinheit nie zu meiner Zufriedenheit funktioniert. Ein paar Probefahrten gab es, die Beleuchtung war durchgebrannt und dann ist es auf Nimmerwiedersehen im Keller verstaubt. Nun habe ich mittlerweile Kinder, die man mit so einer kleinen Einheit prima Anlernen könnte Die Komplettsanierung ist also beschlossene Sache. Kommentare hierzu dürfen hier abgegeben werden. --- --- --- Sollzustand als selbständige Rettungseinheit: - Komplett neu ausgerichteter Motor auf die Wellenanlage - Antrieb mit 6-Volt NIMH Akku bzw. 2s Lipo - 4 Lichtfunktionen: Positionslampen, Schlepplicht, Scheinwerfer, Blaulicht - Äußere Aufarbeitung nach 10 Jahren Keller --- --- --- Die alten 3 Volt-Lampen sind samt Elektrik bereits restlos entfernt, ebenso die aus Verpackungsschachtelfenstern (von Modellbahnpackungen) bestehenden Fenster. Mast und Co wurden zerlegt. Mein Bruder hat den Motor bereits mit einem aus Epoxy-Platten gebauten neuen Halter komplett und gerade auf die Alu- Starrkupplung abgestimmt. --- --- --- Aktuell ist der Zustand wie folgt: Viel Spaß beim Verfolgen, Christian
  10. Moin moin, auch wenn schon der erste Baubericht über die 9,5 m Seenotrettungsboot-Klasse angefangen ist, möchte ich meinen trotzdem noch dazufügen. Gerade weil das Boot auch auf Anfänger abzielt, ohne die Bauberichte über die Lübeck und die Diskusionen dazu hätte ich den Kahn nie fertig (OK, fast fertig) bekommen. Parallel gibt's noch den '9,5m Seenotrettungsboot auf 10,1m verlängern 1:20' Beitrag, der aber nach der Entscheidung die alte Rumpfversion dafür zu nehmen etwas in die Zukunft verlagert wird. Hier gleich der Link für Kommentare und Diskussion. Der 9,5m SRB Bausatz kommt mit einem geblasenen Rumpf-Deck, Deck und Rumpf sind also ein Stück. Dafür muss man die Plicht aus den Frästeilen selbst bauen. Der neue Rumpf ist ca. 0.5cm breiter aber gleichlang, auf dem Foto liegt er tiefer. Auch der Kiel liegt als extra Teil bei. Was mir aufgefallen ist, ist der Rand der Plicht und die Öffnung der Scheuerleiste für die Rettungstür. Das passt so gar nicht, aber darauf werde ich nochmal eingehen wenn ich an der Plicht bin. Drei 1:1 Pläne liegen bei, wenn man sich dran gewöhnt hat leicht zu verstehen. Eine kleine Anleitung, aber keine Detailierte Bauanleitung. Auch gibt es auf den Plänen keine Baureihenfolge, eher hängen die themenmäßig zusammen. Also nix mit 'Malen nach Zahlen' aber das ist auch gut so. Der Rest in Fotos: Vergleich neu- und alt-Rumpf+Deck 400er Motor ohne irgendwelche Beschriftung, aber wohl mit 'Standardgröße' hab noch Ersatz der genauso in die Halterung passt. Entstörsatz und Anschlusskabel kommen fertig angelötet. Verschiedenen Tütchensets liegen bei, etwas ausgepackt: Welle und Stevenrohr, Stevenrohr für Ruder. Dazu Ein- und Ausgangslager aus Messing für die Stevenrogre + ein Kunststoff Lagerbock mit Schmierzugang. Schraube, Steuerservo, Ruder Motorkühlrippen und eine etwas flexible Kupplung. Dazu diverse Messing- und Kunststoff-Profile. Kiel, Mast und Dach - wobei der Mast leider voll ist, d.h. kein Hohlraum für Kabelführung. Aufbau- und Plicht-Frästeile sind sehr dünn und brauchen am Ende etwas verstärkung, laut Plan ist, glaube ich, etwas vorgesehen. Oben Plicht, daneben die Abschleppschiene, darunter Aufbauteile. Aus Holz: Bootsständer sowie Motor+Servohalterung. Fensterrahmen Kleinteile: Licht, Radar, Decksbeleuchtung, Horn, Klampen usw. Abschlepphakenteile Hier der Witz des Bausatzes: eine Klebeflagge und dazu 3 Fender. Stoff wär nicht wirklich teuer gewesen... weitere Teile für Decksleuchtenhalter und Abschleppvorrichtung. Schrauben- und Ruderschutz-'Stange' Der alte Aufbau passt mit minimalen Modifizierungen (vorne unten 1mm kürzer machen). Der Rumpf ohne Kiel. VG Joerg
  11. Jeder kennt ihn, manche haben ihn. Ich habe ihn auch und manche behaupten meine Beleuchtung macht Augenkrebs Ich wollte die Fahrbeleuchtung am Mast richtig schalten. Finde aber nichts. Gruß Günter
  12. Ein sehr schönes Modell. Die Formgebung des Originals mit dem schlichten Aufbau hat auch schon meine Aufmerksamkeit erregt. Ob man es nicht mit den verfügbaren Fernsteuerungen realisieren hätte können weiß ich nicht, aber so ist es auf jeden Fall interessanter . Auf jeden Fall schön umgesetzt. Grüße Daniel
  13. Ein neuer Stern am Modellboothimmel… Nach 6 Jahren Konstruktion, Entwicklung und Fertigung meines ersten Modellbootes freue ich mich, euch meine Wallypower 118 im Massstab 1:20 vorstellen zu können. Als ich am Anfang meines Master-Studiums in Robotik dieses Modellboot begann, setzte ich mir das Ziel, das technisch modernste und funktionsreichste Modellboot der Welt zu entwickeln. Dazu habe ich die Wallypower 118 auserkoren, da sie mich schon im Film «Die Insel» fasziniert hat und sehr viele Funktionen besitzt. Dabei wurde schnell klar, dass eine handelsübliche Fernsteuerung und Steuerelektronik nicht in Frage kam. Dies einerseits aus designtechnischen Gründen und anderseits müssen zusätzlich zu den Fahr- und Telemetrie-Funktionen noch 10 zu realisierenden Show-Funktionen angesteuert werden (Hecktreppe, Schiebetüre, Reling links+rechts, Positionslicht, Klapptüre, Tische, Windschott, Beibootabdeckung, Beleuchtung). Die Bedienung wäre mit einer handelsüblichen Fernsteuerung sehr unübersichtlich geworden. Daher war der erste Schritt, eine sowohl funktionstechnisch wie auch designmässig ausschliesslich auf dieses Modellboot zugeschnittene Designer-Fernbedienung zu entwickeln. Inklusive der dazugehörenden Empfangs- und Steuerelektronik. Die Fernsteuerung verfügt zudem über einen Beschleunigungssensor um das Boot wie mit einem Lenkrad steuern zu können, eine eigene Docking-Station mit Ladefunktion, einem elektronischen Kompass der permanent die Richtung des Modellbootes anzeigt sollte das Boot mal weiter weg sein und einer GPS-gestützten Geschwindigkeits- und Distanzanzeige. Das Boot selber ist modular aufgebaut und kann komplett zerlegt werden. Dazu besteht es aus 4 Teilen: Rumpf, Bugabdeckung, Kanzel mit abnehmbarer Plexiglashaube und Heckverkleidung mit integrierter Treppe. Der Rumpf wurde in beplankter Spantenbauweise mit zwei Lagen Glasfasergewebe ausgeführt. Als Antriebe dienen zwei Kehrer-KAMEWA-Jets und einem nicht angetriebenen dritten Jet, um dem Original Rechnung zu tragen. Da das Boot fast 100% nicht im Wasser liegt, wurde es schon von Anfang an hauptsächlich als Ausstellungsstück konzipiert. Dazu gehört natürlich auch eine massgefertigte Vitrine + Untermöbel. Um die Programmierung der Empfangsanlage und die Stromzufuhr dennoch einfach gewährleisten zu können, wurde auch für das Boot eine Dockingstation erstellt; mit wasserdichten Kontaktpins am Rumpf. Da Bilder bekanntlich mehr sagen als Worte, habe ich für euch ein Video erstellt, wo ihr nicht nur die meisten Funktionen in Aktion sehen könnt, sondern auch die ersten Testfahrten. Einfach bei Google oder Youtube nach «Wallypower Silvan» suchen oder diesen Link eingeben: https://youtu.be/w4YfN6jug1Q Ich wünsche euch nun noch viel Spass mit diesem schönen und anspruchsvollen Hobby und hoffe, dass mein Boot für den einen oder andern als Motivation oder gar als Inspiration dienen kann. Silvan Huber
  14. Moin Forenkollegen Sorry das ich hier keinen Baubericht erstellt habe. Vorstellen will ich mein neustes Werk jedoch auch hier. Ich bastel in 1:1 ja auch an Schiffen und habe reichlich Auswahl an Vorbildern. Verliebt habe ich mich in einen der beiden Werftschlepper der Husumer Dock und Reparatur. Süderoog - gebaut 1958 als Wal auf Jadewerft BauNr 56 seit 1984 in Husum im Einsatz. Bausatz = Fehlanzeige Nur Wertpläne und Fotos Da es wol keine VSP in 120mm zu kaufen gibt hab ich die eben auch mit gebaut. Mach einem Plan eines Modellbaukollegen aus München. Danke Martin Rumpf ist GFK in einer Gipsform laminiert die aus einem Styrodur Urmodell entstand Aufbauten aus1,5mm PS Platten Funktionen sind Fahren , ankern, Ankerball, beide Schlepphaken mit Fernauslösung, Die Fahrhebel auf der offenen Brücke bewegen sich, und ein paar mal Licht. Ralph
  15. Hier dürft Ihr Eure Kommentare zur Komplettsanierung der Graupner Vegesack als selbständige Rettungseinheit posten. Den (Um-) Baubericht findet Ihr hier.
  16. Eidermän

    ADLER 1

    Nun endlich auch hier im Forum: Meine aktuelle Baustelle. Das Vorbild ist eine Art schwimmender Schuhkarton welcher als Personenfähre auf dem NOK im Einsatz ist. Ich habe den das Kasko direkt vom Hersteller H.Sievers übernommen. Er hatte die Lust daran verloren, weil der Technikzugang zum Modell unzureichend war. Bei seiner Konstruktion war dieser nur über einen Dachausschnitt des Fahrgastraums vorgesehen. Das ist also ganz schön eng. Vor allem wenn es mal zu Störungen der Technik ( Krick Schottel) kommen sollte. Achso, hier ein Bild vom schmucken Original. Und so kam das Teil in meine Werkstatt Und nun??? Es ging brutal dem Teil an den Kragen oder besser an den Rumpf. Durch die massive Klebung konnte das Deck nicht mehr von diesem getrennt werden. Also ran an die Säge Sieht brutal aus, war es auch.... Jedenfalls war nun der Rumpfzugang super gegeben. Hiers sollte jetzt ein Blinddeck aus 1mm GFK Platte für Dichtigkeit sorgen. Der Hauptzugang mit hohem Süllrand bleibt unter dem Fahrgastraum. Der Bedarfszugang liegt dahinter und wird mit Silicon eingesetzt. Sollte eigentlich klappen Jetzt steht erst mal der Praxistest an. Dann wird weitergebaut
  17. Hallo Leute, bin im Leben nicht mehr ganz jung, aber als Mobellbauer neu geboren. Habe mir den Tug von aero-naut angeschaft und stehe vor dem Problem Elektrik. Ich habe mir überlegt die nautische Beleuchtung mit LED's zu machen und Zwei Blei- Akku's 6 V 3,2 AH zu verwenden. Der Motor verträgt 12 V und Servo und Empfänger 6 V. Wie kriege ich das unter einem Hut????
  18. wer kann mir Hinweise geben, wo genau das Quarstrahlruder einzubauen ist ? Foto würde reichen Gruß juegoe
  19. Tags auf Neudeutsch: schön große Auswahl aber doch selten passend. Warum nicht auf Auswahl verzichten und die Nutzer selber schreiben lassen ? Ralph
  20. Servus beisammen, nachdem wir an anderer Stelle über die Passgenauigkeit einer 1:25 Schute für einen 1:20 Schlepper diskutiert hatten, habe ich bei Harztec Modellbau die dementsprechende Schute mit der Artikelnummer 100083 im Maßstab 1:25 für 160 Euro zzgl. Versandkosten erworben. Nachdem der Bausatz aus Polystyrol-Platten aufgrund der Rickmer Bock noch etwas warten musste ging es letztes Wochenende mit dem Bau los. Hierzu habe ich bis dato hauptsächlich ein Cuttermesser zum entgraten der Teile, sowie Revell Plastikkleber, Aceton, Leimzwingen und ein paar Bleigewichte verwendet. Kommentare dürft Ihr hier posten. Aktuell ruht die Bautätigkeit aber, da mich eine Virusinfektion ans Krenkenbett gefesselt hat. Nachdem die Schute etwas größer als ihr Schlepper ist werde ich den letzteren von einem 600er 7,4-V Motor (Graupner speed 600 eco) auf den ursprünglich eingebauten BB720 torque 12-V Motor rückbauen. Die Stromversorgung wird hier dann von zwei 7,2 V Racingpacks auf einen 12 Volt Blei-Akku und 1 Racingpack für die Beleuchtung umgestellt. Der bisherige Motor ist zwar für den Schlepper an sich ausreichend und sorgt für ordentlich Geschwindigkeit, wird aber auch beim Schleppen von kleineren Playmobilbooten trotz Luftkühlung relativ heiß. Das ganze Projekt ist somit etwas umfangreicher und umfasst nicht nur die neue Schute. Aber an sonsten wird einem ja langweilig. Ganz wichtig: Es liegt keine Bauanleitung bei und man kann mehere Varianten bauen. Also bevor man loslegt - erstmal Gedanken machen welche Variante man aus den vielen Teilen zaubern möchte. Mit glattem Innenkasten - mit Spanten innen - mit schrägem Boden für Schüttgut - mit glattem Deckel - mit gewörbten Deckel - hier ist Eure Fantasie gefragt. Ohne Ruder ist der Bootskasten 87 cm lang und 25 cm breit. Vorangestellt sei ein kleiner Überblick des Baukasteninhalts - als Vergleich die 80 cm lange Slander (Saturn) von Graupner. Die vorausgefrästen Teile sind mit dem Cuttermesser relativ leicht aus den Platten herauszutrennen, sehr passgenau und ziemlich schnell mit Revellkleber und Aceton zusammengebaut. Die folgende Bildfolge entstand an einem einzigen Tag und an diesem wurde auch nicht durchgehend gebaut. Erst der nächste Schritt, das Anbringen der Bordwände wird etwas komplexer. Hier musste ich mir zuerst einmal Gedanken machen wie man das am besten bewerkstelligt. Ich habe mich schliesslich entschieden den mittleren Teil festzukleben bevor die Enden folgen werden. Dies dürfte nicht ganz ohne werden, da man erst einmal 2,5 mm starkes Polystyrol biegen und anschliessend in gebogener Stellung fixieren darf. Hier dürfte wohl starkes Klebeband notwendig werden. Aber hierzu muss ich erst wieder fit werden.
  21. Hallo ich bin sozusagen Neu hier. Zur Zeit baue baue ich mein erstes Modellschiff, einen SRK "Hans Lüken nach Unterlagen der DGzRS. Das Tochterboot Abelius ist im Rohbau so gut wie fertig. Es fehlen noch alle technischen Einrichtungen. Für das Mutterboot habe ich das Urmodell auch fast fertig. Meine Frage ist welche Motoresierung ist für beide Boote passend. Das Mutterschiff möchte ich mit einer 40-45 mm Messing 3-.Blattschraube bestücken. Motor mit oder ohne Getriebe, brushless oder nicht? Wellenverbindung? Schon mal danke für Eure Infos
  22. Moin moin, lange reizt es mich schon meine, mit langer Pause gebaute Wilma Sikorski neu zu bauen. Demnächst bekommt sie auf Wangerooge einen Nachfolger der aktuellen 10,1m Seenotrettungsboote. Da man schon lange kein neuer Aufbau mehr zu bekommen war, habe ich mir jetzt den aktuellen Graupner Bausatz (V2) gegönnt. Aus den gefrästen Aufbauteilen hoffe ich mir einen Frästeilesatz für den leicht modifizeirten 10.1m Aufbau zu erstellen. Mit Rumpf und Deck wird es da schon schwerer, die müssen an zwei Stellen (unterm Ruderhaus und am Heck) um 1,5cm verlängert werden. Ich scheue mich eigentlich davor den Bauplan zu organisieren und den Rumpf vollständig selbst zu bauen, stattdessen hätte ich jetzt zwei verschieden Rumpf/Deck Kombis zum umbauen. Foto: der neue ist ein paar mm breiter, aber nicht kürzer, das liegt am fehlenden Kiel. Aus meiner Sicht bleiben 4 Möglichkeiten: 1. Neubau nach modofiziertem Plan (sehr ungern) 2. alten Wilma Rumpf aufschneiden und an zwei Stellen mit ABS verlängern 3. zwei alte Wilma Rümpfe nehmen und kombinieren. 4. den neuen 'geblasenen Rumpf' aufschneiden und verlängern Hier bräuchte ich eure Tips, Meinungen und Erfahrungen. Viele Grüße, Joerg
  23. Und hier ist Platz für eure Kommentare zum Baubericht der WSP 30 "Hecht". Ich freue mich darauf.
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