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  1. Moin moin, ein Springer Tug ist ja ein super Jugendprojekt. Ein Boot zu fahren oder es zu fahren und dieses dann auch gebaut zu haben ist schon ein Unterschied. Parallel zur Lübeck habe ich versucht das zeitweilig aufflammende Interesse meines pubertierenden und nicht nur mit Grobmotorik gesegneten Sohnemann zu wecken. Das es ein Laaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaangzeitprojekt wird war klar. Das doch sehr viel von mir gemacht werden muss war mir am Anfang nicht so klar, liegt aber zum großen Teil auch an der Materialwahl (Polystyrol). Holz wäre wesentlich einfacher gewesen (für den Sohnemann)! Angefangen hat es im Frühjahr 2017, der Plan des Tug-Rumpfes dürfte euch ja bekannt sein. Etwas höhere Bordwände... Das Ausschneiden habe ich übernommen, mit dem Cuttermesser. Die 'Sklavenarbeit' habe ich dann weitergegeben. So, die Sonne scheint, der Rest ist wach, da werde ich wohl erstmal an die Luft gehen. Der Bericht geht später weiter. VG Joerg PS.: Und natürlich gibt's auch eine Kommentare Seite:
  2. Hallo, ich hab nochmal ne vllt. etwas dumme Frage. Ich habe eine Bernhard Gruben und eine MX-20 mit einem GR-24 außerdem das Tochterboot Johann Fini. Jetzt habe ich demnach nur zwei Steuerknüppel und die sind beide belegt. Allerdings habe ich die Steuerung des Bugstrahlruder noch nicht untergebracht. Deshalb ist meine Frage jetzt wie ich das getrennt steuern kann? ich denke mal ein drittes Steueraggregat geht nicht oder? Mit Mixern kann ich das Ruder der Fidi und das Bugstrahlruder nur zusammen steuern. Oder? Vielen Dank und viele Grüße Lukas
  3. Moin moin, nicht dass ich nicht schon genug Baustellen habe... (kommt mir irgendwie typisch vor hier) Vor ca. 14 Jahren hatte ich einen alten, einfach gebauten Antje II Kutter von Robbe in der Bucht erstanden, etwa zu der Zeit als mein Vater sein 1:1 Boot verkaufen musste. Er hat den Kutter dann mit seinen Mitteln (schlechte Sicht und nur noch Grobmotorik) für die Enkel zum Ausflugskutter umgebaut (das Deck war damals voller Playmo Leute). Leider sind wir viel zu selten gefahren). Etliche Jahre stand der Kutter im Keller, aus gegebenen Anlass werder ich ihn jetzt als Parallelprojekt zu meinen anderen noch einmal zerlegen und von Grund auf als Ausflugskutter neu aufbauen. Dabei werden verschiedene Vorbilder genutzt und ich hoffe am Ende einen Kutter zu haben, mit dem wir beide im Original gerne Leute rumgeschippert hätte. Da wir mit dem Boot oft in Feddewardersiel waren und es mit dem Namen so gut passt wird die Bezeichnung FrED (also ein sehr leines R) xxx (Nummer weiss ich noch nicht - sollte nicht existieren oder existiert haben). Das Schiff selbst bekommt natürlich auch einen Namen, in einem Holzschild auf der Front des Steuerhauses. Steuerhaus und Decksaufbau werde ich wohl völlig neu gestalten. Das Funier muss runter, sollte aber gehen, denn er hatte das Deck wohl mit Sikaflex ähnlichem Dichtzeugs eingeklebt: Das war die beste Überraschung, so kann ich in Ruhe alles ausbauen, schleifen und den Rumpf dann wieder neu ausbauen. Kann aber dauern, da ja noch andere Boote fertig werden wollen. Vor dem Deck und Aufbau steht aber noch eine großße Recherche. VG Joerg Zur Diskussion:
  4. Nach dem Modell ist vor dem Modell Gemäß dieser Modellbauerweisheit habe ich die Tage endlich meine letztes Jahr erworbene Lübeck von Sievers Modellbau ernsthaft in Angriff genommen. Wie manche von Euch wissen habe ich mir ja seiner Zeit schwer getan mich zwischen Bock und Lübeck zu entscheiden. Wieso also nicht beide bauen? Kommentare dürft Ihr hier posten. Während JoJo Elbe`s Lübeck die Sanierung einer Ebay-Ruine darstellte kommt bei mir ein jungfräulicher Baukasten zum Zuge. Im Gegensatz zu Joergs Lübeck saß bei mir das einlaminierte Führungsrohr für das Stevenrohr auch so gerade drin wie es sein sollte weshalb auch die mitgelieferte 50er Schraube sich frei drehen kann. Begonnen habe ich vor ein paar Wochen mit dem Bau des Schiffsständers den ich an den bruchkritischen Stellen mit verbolzten Raketenleitstäben von Sylvesterraketen verstärkt habe. Danach gabs erst einmal ein längere Pause bis gestern. Dann habe ich erstmal alle Holzbauteile (Akkutaschen/Ruserservohalter) auf 6 mm Schichtholz eingezeichnet und per Tischkreissäge meines Bruders ausgeschnitten. Während der Servohalter wie geplant ausfiel waren die Akkutaschen für die Katz. Durch das 6 mm Holz werden sie schlicht zu breit für das enge Innenleben der Spiekeroog. Sprich, sie werden durch welche aus 1,5 mm PS ersetzt. Man merk doch, dass meine Rickmer Bock nicht nur 5 cm länger, sondern auch 5 cm breiter ist. Am Boot selbst verblieb mir nur noch das Stevenrohr mit Stabilit Express einzukleben. Damit es auch mittig im Führungsrohr sitzt habe ich es vorsichtig mit etwas Isolierband als "Abstandshalter" umwickelt . Im gleichen Atemzug wurde auch der Ruderkoker mit eingebaut. Nachdem das Stevenrohr nun sitzt werd ich als nächstes erstmals den Schiffsständer und den Servohalter lackieren sowie meine Akkutaschen vervollständigen. Nachdem ich bei der Bock und der Heinz Orth auch noch eine Wasserkühlung für den Fahrtregler verbaut habe bin ich am Überlegen ob ich auch der Spiekeroog eine spendiere. Benötigen würde ich sie glaub ich nicht, da die Spiekeroog mit einer Höchstgeschwindigkeit von 8 Knoten bestimmt kein Rennboot ist. Viele Grüße, Christian
  5. Hallo ich wollte mal fragen, ob ich bei der Pumpe von Krick (Elektrische Pumpe 6-12 V) einen Enstörfilter brauche und wenn ja welchen? Viele Grüße Lukas
  6. Hallo Leute ich habe gerade so noch ein Angebot der Bernhard Gruben 1:20 Graupner bekommen und hab mich dann gefragt ob ich die LEDs nicht einfach direkt an den Empfänger anschließen und über einen Schalter an- und ausknipsen kann. Geht das wenn ich LEDs für 7,4V oder so nutze? Also ich würde die dann möglichst über einen Kanal steuern. Ich brauch keine großen Beleuchtung mit vielen verschiedenen Funktionen. Nur Scheinwerfer drei oder so und Positionslichter, vllt. eine Decksbeleuchtung. Danke schön im Voraus
  7. Moin Forenkollegen Sorry das ich hier keinen Baubericht erstellt habe. Vorstellen will ich mein neustes Werk jedoch auch hier. Ich bastel in 1:1 ja auch an Schiffen und habe reichlich Auswahl an Vorbildern. Verliebt habe ich mich in einen der beiden Werftschlepper der Husumer Dock und Reparatur. Süderoog - gebaut 1958 als Wal auf Jadewerft BauNr 56 seit 1984 in Husum im Einsatz. Bausatz = Fehlanzeige Nur Wertpläne und Fotos Da es wol keine VSP in 120mm zu kaufen gibt hab ich die eben auch mit gebaut. Mach einem Plan eines Modellbaukollegen aus München. Danke Martin Rumpf ist GFK in einer Gipsform laminiert die aus einem Styrodur Urmodell entstand Aufbauten aus1,5mm PS Platten Funktionen sind Fahren , ankern, Ankerball, beide Schlepphaken mit Fernauslösung, Die Fahrhebel auf der offenen Brücke bewegen sich, und ein paar mal Licht. Ralph
  8. Der Laminator hat wieder zugeschlagen! Doch die Experten von Scotland Yard tappen noch im Dunkeln, dass am Tatort sichergestellte Beweisstück ist dünner und leichter als die vorherigen Werke. Maßstab: 1/20 Länge: 65 cm Breite: 18 cm Gewicht: 2,1 kg KRD 422 Konsul John Typ: 13 m Motorrettungsboot Länge: 13,00 m Gewicht: ca. 17 t Geschwindigkeit: 8 kn - 14,8 km/h der Rumpf... Angefangen hat alles mit zwei Blöcken Hartschaum, etwas Modellbauplatte und einer Tube Holzleim. Halbspanten aus Hartschaum wurden mit Holzleim auf den Kiel aus Modellbauplatte geleimt und grob in Form geschliffen. Anschließend ist der Schaumklotz mit GFK verstärkt, gespachtelt und geschliffen worden. Der eigentliche Rumpf ist ein Negativ, laminiert mit 10 cm breitem 240 g Gewebeband. Stolze 20 m (zwei Rollen) Gewebeband hat der Rumpf verschlungen und mit knapp 600 g etwas schwerer als geplant, hat aber nur 3-4 mm Materialstärke. Antriebs- & Ruderanlage... Für den Antrieb kommt eine klassische 4 mm Welle mit 6 mm Stevenrohr zum Einsatz. Der 30 mm Prop ist noch aus der Restekiste und wird noch durch ein Exemplar mit 35 oder 40 mm Durchmesser ausgetauscht. Angetrieben wird das Boot mit einem 600er Kraftprotz von Modellbauregler an einem 12 Volt Akku in side-by-side Ausführung. Das Ruder ist aus zwei Lagen 1,5 mm Polystyrol und 3 mm Messingdraht entstanden. Der Ruderkoker ist ein Stück Messingrohr mit 3,1 mm Innendurchmesser. Beim 36500 von Dumas sind einige Holzleisten übrig geblieben und eignen sich gut für den falschen Kiel der Konsul John. Die Bilder zeigen es deutlich - am Rumpf muss noch nachgebessert werden. Spachteln & Schleifen - das Mantra des Modellbauers... Um den Rumpf für die weiteren Spachtel- & Schleifdurchgänge auszusteifen habe ich angefangen mit Endfest 300 die Decksunterzüge einzukleben und die ersten Decksplanken zu verlegen. Hier sieht man auch dass am Heck backbord noch aufgefüttert werden muss, da ist der Rumpf nicht ganz symmetrisch. Vor dem Motor sitzt der Schwertkasten, seitlich davon werden die Akkus (bzw. der geteilte Akku) platziert. Um das Boot zu stabilisieren wird es ein Schwert aus 3 mm Messing bekommen. Ausschlaggebend war der Kommentarthread zur Lübeck und die Diskussion über das Fahrverhalten. Richtiges RC-Segeln mit Servos bzw. Winden ist nicht eingeplant, eventuell werden bei schönem Wetter zwei dekorative Segel angeschlagen. Zu den Kommentaren geht's hier. -Kommentare zur Konsul John-
  9. Moin Moin, ich habe mich nach langer Zeit des lesens hier im Forum nun dazu entschlossen meinen Baubericht auch hier zu veröffentlichen. Ich möchte den Bericht und die Kommentare gerne getrennt halten, da sich der Bericht sicher über einen langen Zeitraum ziehen wird! Ich hoffe der Bericht sagt euch zu.
  10. Lextek

    Tug GRIZZLY

    Beschreibung Das ferngesteuerte Modell: Der Tug GRIZZYL ist ein vorbildähnlicher Nachbau eines Kanadischen klein Hafen Schlepper, welcher typisch für die Kanada ist. Mit dem 400er Speed Motor wird eine vorbildgetreue Geschwindigkeit erreicht. Dieser hat genug Leistungsreserven, um das Boot auch mit schleppefunktion anzutreiben. Der beiliegende 3 Blatt Propeller wird mittels M4 Gewinde auf der Welle montiert , die beiliegende Kortdüse bevorteil die Lenkfähigkeit der Modells. Eine präzise Wellenanlage aus Messing samt Kupplung gewährleistet einen ruhigen Lauf. Technische Daten Maßstab: 1 : 20 Länge [mm]: 484 mm Breite ü.a.: 170 mm Gewicht [g]: 450-650g Schiffschraube: 3-Blatt Version: Bausatz Material: ABS, PS,PLA Schwierigkeitsgrad: Einsteiger Rumpftyp: Verdränger
  11. Moin moin, auch wenn schon der erste Baubericht über die 9,5 m Seenotrettungsboot-Klasse angefangen ist, möchte ich meinen trotzdem noch dazufügen. Gerade weil das Boot auch auf Anfänger abzielt, ohne die Bauberichte über die Lübeck und die Diskusionen dazu hätte ich den Kahn nie fertig (OK, fast fertig) bekommen. Parallel gibt's noch den '9,5m Seenotrettungsboot auf 10,1m verlängern 1:20' Beitrag, der aber nach der Entscheidung die alte Rumpfversion dafür zu nehmen etwas in die Zukunft verlagert wird. Hier gleich der Link für Kommentare und Diskussion. Der 9,5m SRB Bausatz kommt mit einem geblasenen Rumpf-Deck, Deck und Rumpf sind also ein Stück. Dafür muss man die Plicht aus den Frästeilen selbst bauen. Der neue Rumpf ist ca. 0.5cm breiter aber gleichlang, auf dem Foto liegt er tiefer. Auch der Kiel liegt als extra Teil bei. Was mir aufgefallen ist, ist der Rand der Plicht und die Öffnung der Scheuerleiste für die Rettungstür. Das passt so gar nicht, aber darauf werde ich nochmal eingehen wenn ich an der Plicht bin. Drei 1:1 Pläne liegen bei, wenn man sich dran gewöhnt hat leicht zu verstehen. Eine kleine Anleitung, aber keine Detailierte Bauanleitung. Auch gibt es auf den Plänen keine Baureihenfolge, eher hängen die themenmäßig zusammen. Also nix mit 'Malen nach Zahlen' aber das ist auch gut so. Der Rest in Fotos: Vergleich neu- und alt-Rumpf+Deck 400er Motor ohne irgendwelche Beschriftung, aber wohl mit 'Standardgröße' hab noch Ersatz der genauso in die Halterung passt. Entstörsatz und Anschlusskabel kommen fertig angelötet. Verschiedenen Tütchensets liegen bei, etwas ausgepackt: Welle und Stevenrohr, Stevenrohr für Ruder. Dazu Ein- und Ausgangslager aus Messing für die Stevenrogre + ein Kunststoff Lagerbock mit Schmierzugang. Schraube, Steuerservo, Ruder Motorkühlrippen und eine etwas flexible Kupplung. Dazu diverse Messing- und Kunststoff-Profile. Kiel, Mast und Dach - wobei der Mast leider voll ist, d.h. kein Hohlraum für Kabelführung. Aufbau- und Plicht-Frästeile sind sehr dünn und brauchen am Ende etwas verstärkung, laut Plan ist, glaube ich, etwas vorgesehen. Oben Plicht, daneben die Abschleppschiene, darunter Aufbauteile. Aus Holz: Bootsständer sowie Motor+Servohalterung. Fensterrahmen Kleinteile: Licht, Radar, Decksbeleuchtung, Horn, Klampen usw. Abschlepphakenteile Hier der Witz des Bausatzes: eine Klebeflagge und dazu 3 Fender. Stoff wär nicht wirklich teuer gewesen... weitere Teile für Decksleuchtenhalter und Abschleppvorrichtung. Schrauben- und Ruderschutz-'Stange' Der alte Aufbau passt mit minimalen Modifizierungen (vorne unten 1mm kürzer machen). Der Rumpf ohne Kiel. VG Joerg
  12. Dass ein Mensch zu seinem Kopf einen neuen Körper transplantiert bekommt wurde zum Glück noch nie versucht. Kommentare könnt Ihr hier posten. Ich selbst versuche genau das unter Mithilfe meines Bruders mit meiner »Andreas Paul«, einer »Boulogne Etaples« von Billing Boats. Grund ist dass der Holzrumpf, welcher nicht mit GFK oder Epoxy verkleidet ist jedes Jahr mehr Zicken macht. Vor jeder Fahrt nach Haarrissen und Miniaturlöchern zu suchen macht auf Dauer keinen Spaß. Ebenso in großer Regelmäßigkeit den Rumpf zumindest unter Wasser neu zu lackieren oder mit Sekundenkleber zu kalfatern. Sprich, das eigentlich sehr schöne Boot soll auf einen GFK-Rumpf von Lextek umgebaut werden. Vom alten Schiff soll alles ab Deck aufwärts, sowie Ruder, Koker, Welle und weitere Innereien übernommen werden. Die Beleuchtung, bisher 3 Volt und manuell schaltbar, soll auf 6 Volt und per Fernbedienung schaltbar de facto neu gebaut werden. Zeitlich habe ich mir erstmal kein Ziel gesetzt, da ich speziell für die Groben Arbeiten mit Miniatursäge zum Abwracken o.ä. auf die Werkstatt meines Bruders angewiesen bin. Ganz abgesehen davon dass ich aktuell noch einen Neubau in der Werft habe. So sah das Schifflein noch am Donnerstag in der Frühe aus: Hier noch einmal neben seinem neuen Körper. Was vom Rumpf übrig blieb nachdem das Deck mit einer Proxon-Minatursäge vom Rest getrennt wurde. Anschließend wurden die Innereien ausgebaut und noch Ruderkoker und Stevenrohr gezogen bevor der Holzrumpf zu Brennholz verarbeitet wurde. Und eine erste Stellprobe mit dem Neuen Körper gabs auch schon. Viele Grüße, Christian
  13. Moin moin Gemeinde Schlepper 1:20 fertig heißt Schute 1:20 bauen. nur einfach nen Bausatz zusammenbappen, fertig ist nicht. Na ja ein Stapel geschnittene Plasteteile liegen schon hier. in 1:33 hab ich ja schon eine gebaut. Desshalb eine Variation einer Schute die es hoffentlich noch nicht so oft gab. Der Bau läuft erst mal neben bei da ich noch eine Hamburg 2 restauriere. Aber das erste Teil ist als Anschauungsobjekt fertig. Teile gefräst von Modellbau Wikinger Berlin. Bleibt gespannt Ralph Edit hat nen Kommentarfred http://www.schiffsmodell.net/index.php?/forums/topic/16444-taucher-seine-schute/
  14. Freu mich immer über Kommentare, Tipps, Meckereien und anderes
  15. Ein neues Projekt, obwohl das alte noch lange nicht fertig ist. Geht mir manchmal so wie San Felipe Beim Stöbern im Internet bin ich über einen ausgefallenen Schiffsstyp gestolpert, der mir sofort gefallen hat: ein Bristol Bay Gillnetter! Das sind Fischereifahrzeuge spezialisiert auf Lachsfang. Sehr aussergewöhnliche Rumpfform und Antriebe für einen "Fischer". Das erklärt sich aus der Gesetzeslage zum Lachsfischen: Die Gillnetter (Treibnetzfischer) fahren zu einem festgelegten Zeitpunkt raus und haben dann eine bestimmte Zeit zum Fischen plus Rückfahrt: Wenn die nicht bis zum einem vorher von den Behörden festgelegten Zeitpunkt über eine imaginäre Linie (festgelegt über GPS Koordinaten) mit ihrem Fang drüber sind, wird der Fang konfisziert (die Regeln findet ihr zB hier wenn ihr unbedingt wollt http://www.legis.state.ak.us/basis/aac.asp#5.06.361). Also müssen die Boote schnell sein und auch sehr wendig. Die Boote erreichen über 30 Knoten leer und ca 20 Knoten wenn sie mit Lachs gefüllt sind! Aber was soll ich viele Worte machen, schaut euch das doch mal an - da seht ihr auch das Boot mit dem Namen: Im Netz finden sich weitere Information und Bilder. Beeindruckend fand ich einen Werbefilm von Mavrik Marines Da kann man doch Appetit bekommen - oder Weiter Infos findet ihr zB hier: http://kvichak.com/fishing.htm, https://leeshoreboats.com/boatmodels/commercial-fishing/2.3/ndi-bristol-bay-boat/67#prettyPhoto , http://www.crboats-permits.com/newboatconstruction/newaluminumbayboat.html Die Gillnetter sind maximal 32 ft lang und auch die Breite ist auf max 15,5 ft festgelegt. Angetrieben werden die von Jets oder Schraubenantrieb klassisch, allerdings gelten für den Schraubenantrieb nochmals besondere Regeln - die Jungs fahren kreuz und quer über die Treibnetze und da ist ne Schraube nicht so der Bringer, mit Jet kein Problem...... anscheinend. Soweit mal ein Appetithappen - schau mer mal was daraus wird Grüsse Chris Und natürlich der Kommentarfred: Und bitte hier:
  16. Die Carina von Graupner halte ich für ein unterschätztes Modell, weil es als Einsteigerbausatz verkauft wurde und daher meist von wenig erfahrenen Bastlern zusammengenagelt wurde. Das sah dann nicht ganz so aus wie im Katalog, aber es fuhr halt. Natürlich ging es mir nicht anders, als ich mit irgendwas zwischen 13-15 diesen Bausatz bekam. Den Beschlagteilsatz musste ich mir monatelang vom Taschengeld zusammensparen. Ja, nee, wir hatten ja nichts. Leider habe ich keine scharfen Bilder aus dieser Zeit von meinem Werk. Damals war ich ganz zufrieden mit dem Ergebnis:
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