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  1. Moin moin Gemeinde Schlepper 1:20 fertig heißt Schute 1:20 bauen. nur einfach nen Bausatz zusammenbappen, fertig ist nicht. Na ja ein Stapel geschnittene Plasteteile liegen schon hier. in 1:33 hab ich ja schon eine gebaut. Desshalb eine Variation einer Schute die es hoffentlich noch nicht so oft gab. Der Bau läuft erst mal neben bei da ich noch eine Hamburg 2 restauriere. Aber das erste Teil ist als Anschauungsobjekt fertig. Teile gefräst von Modellbau Wikinger Berlin. Bleibt gespannt Ralph Edit hat nen Kommentarfred http://www.schiffsmodell.net/index.php?/forums/topic/16444-taucher-seine-schute/
  2. Meine Loch Lomond ist auf Basis der Graupner Glasgow 2012 entstanden. Nach etlichen Versuchen mit Rauchgeneratoren habe ich mich entschlossen etwas neues zu probieren. Auch war ich mit dem letzten Einbauzustand meines Lautsprechers nicht glücklich. Dazu habe ich dann die Gelegenheit genutzt das Schiff von meiner F14 mit Multiswitch auf meine Graupner/Jeti umzustellen. Nun im Einzelnen: Als Raucherzeuger war am Anfang ein Aristo Dampferzeuger aus dem Gartenbahnbereich im Einsatz. Ergebnis: Ok, es qualmt. Was mich gestört hat war das undefinierte Befüllen und die Leckage wenn es zuviel war. Als Ergänzung habe ich im letzten Jahr einen Seuthe Superdampferzeuger direkt in den Schornstein in ein selbstgebautes Reservoir zusätzlich eingebaut. Zweistufig den Dampf schalten können hatte schon was. Allerdings hat der Seuthe den Geist aufgegeben als ich mit Nebelfluid aus dem Discobereich experimentiert hatte. (selber schuld) Aus dem Panzer/Truckbereich gibt es viele starke Raucherzeuger. Als ich nun bei Herbundsab die neuen Dampferzeuger entdeckt habe und das Geburtstaggeschenk der Schwiegermutter unter die Leute gebracht werden musste war es klar. Dampferzeuger Nr.3 muss her. Damit war auch der Anlass gegeben die Elektrik komplett zu überarbeiten. Das Soundmodul von LE-Electronic bleibt im Schiff nur der Lautsprecher wurde aus einer separaten Box im Schiff herausgenommen und direkt und das Lüftungsgitter hinter dem Steuerstand montiert. Die Öffnungen neben dem Lautsprecher sind mit Leisten verschlossen. Ergebnis: In der Werkstatt absolut in Ordnung. Auf dem See muss es sich im Frühjahr zeigen aber schlechter als vorher mit Sicherheit nicht. Die Umstellung von robbe F14 auf meine mc22s mit Jeti habe ich genutzt um den Multiswitch-Decoder MSD16 von beier einzubauen. Mit dem 16fach Encodermodul klappt das einwandfrei. Meine Anfangsprobleme (ich hatte den 24fach Encoder benutzt) waren durch super schnelle Info von beier schnell behoben. Zusammenspiel mit Jeti klappt problemlos. Als Telemtrie ist nur ein Stromsensor MUI15 eingebaut. Für die Ansteuerung des Dampferzeugers habe ich einen Flugregler zwischengeschaltet. Also nun folgende Funktion: Dampferzeuger EIN/AUS über Multiswitch. Incl. einer LED unter dem hinteren Lüftungsgitter als Einschaltkontrolle. Stärke des Dampfes über den Schieberegler und den billigen Flugregler (ca. 6 EUR bei HK) Dann wollte ich das vorhandene Brandflackermodul noch nutzen. Das kommt auch von LE-electronic und war vor dem Umbau im Kesselraum eingebaut – allerdings nicht wirklich erkennbar. Es steuert 5 LEDs an bei mir 3x rot und 2x gelb. Als LEDs habe ich verkabelte 0403 SMD LEDs von LED-Baron eingebaut. Die LEDs mit einen Klecks Sekundenklebergel im Schornstein ca. 4-5 cm von oben. Die Litzen sind zwischen dem eingezogenen Installationsrohr und dem Schornstein geführt und dann an das Modul angeschlossen. Bei den roten LEDs musste ich die Litzen verlängern. Die gelben musste ich neu kaufen und habe die Version mit XXL-Litzen genommen. Ich bin gespannt wie das Kesselfeuer bei einer Fahrt in der Dämmerung oder bei Nacht auf dem See wirkt. Erste Kommentare in der fb-Gruppe RC Schiffsmodellbau gehen bei dem Effekt eher davon aus dass der Kahn wohl bald abfackelt Aber mit hats Spass gemacht. Hier nun ein paar Fotos und der Link zum Video YouTube Video Einen Kommentarfred gibt es nicht. Wer was sagen möchte kann es hier anhängen. Hier nun ein paar Fotos.
  3. Hallo miteinander Die Frage nach der richtigen Fernsteuerung hat sich (bei mir) geklärt. Ich werde mir sobald sie erhältlich ist eine mc-32 kaufen. Graupner hat auf de Webseite die Bedienungsanleitung veröffentlicht http://www.graupner.de/mediaroot/files/33032_mc32_HoTT_DE.1.pdf Seite 246 Multikanal mit freizuordbaren Schaltern und Gebern! Seite 250 Ring Begrenzer Ideal für den VSP in meiner Parat:that: :hahaha:Seite 254 Sogar ein MP3 Player ist eingebaut. Gruss Martin
  4. Hallo, Leute! Wie einige von euch wissen, die die "Neuen Themen aboniert" haben, bin ich zur Zeit auf einem neuen Trip: Kräne funktionsfähig machen. Zunächst hatte ich mir den "Atlas" von Krick gekauft, aber dieser Kran erschien mir nach langem Nachdenken als zu wuchtig für die "Weser". Und dann biß mich ein Floh: Warum nicht den originalen Bootskran der "Weser" funktionsfähig machen? Auch hier ging ich erst einmal so vor, wie bei dem Atlas: die Bauteile wurden zunächst lose mit M2-Schrauben zusammengeheftet, damit ich mir über die Funktion und die notwendigen Maße der Hydraulikzylinder klar werden konnte.
  5. Liebe Freunde! Ich möchte hier mal die Gelegenheit wahrnehmen, mich über diverse Aspekte funktionsfähiger Ankerwinden auszulassen. An käuflich und fertig zu erwerbenden Freifall-Ankerwinden sind mir nur zwei Fabrikate bekannt: Die "Mangel"-Winden von WoWiDa und die Trommelwinden von Krick. Meine Erfahrungen mit den Ankerwinden von WoWiDa sind sehr zwiespältig. Sie scheinen einigermaßen zu funktionieren; jedoch wohl am besten bei relativ kurzen Kettenstücken. Man ist ja gezwungen, unterhalb der eigentlichen Ankerwinde einen Kettenkasten anzubringen, in den die Kette beim Aufwinden hineinfällt. Es liegt in der Natur der Sache, daß die Kette unter der Winde dann einen "Berg" bildet, von dem dann die nachfolgenden Kettenstücke seitlich abrutschen. Das wäre nun an sich kein Problem, da diese "Schlaufen" locker und wohlgeordnet liegen. Aber bei längeren Ketten wird dieser "Berg" dann schon merklich groß. Beim Ausrauschen der Kette beim Ankern werden diese Schlaufen dann vom Boden hochgerissen und versetzen die Kette in starke seitliche Schwingungen, die so stark werden können, daß die Kette aus der Führung zwischen dem Gummirad und der Führungsrolle herausspringt. Die Kette peitscht regelrecht hin und her, und es ist nicht verwunderlich, daß sie auch seitlich schlägt - stark genug, um den von mir beobachteten Effekt hervorzurufen. Die Kette dann wieder in die Führung zu bringen ist eine echt fummlige Arbeit. Kommt hinzu, daß der relativ weiche Gummi, den die Gebrüder Dahmen verwenden, relativ rasch altert. Er "schwitzt" dann regelrecht Klebstoffe aus, an denen die Kette kleben bleibt, so daß sich die Kette beim Aufwinden um das Gummirad wickelt. Und da die Winde davon lebt, daß das Gummirad immer nur in einer Richtung läuft (nämlich beim Aufwinden), steht man dann vor dem Problem, den Motor mit einer Extra-Batterie in umgekehrter Richtung drehen zu lassen, um die Kette dann wieder abzuwickeln. Bei Trommelwinden stellt sich das Problem anders dar. Hat man eine etwas längere oder dickere Kette, braucht man Platz, um sie auf der Trommel unterzubringen. Entweder sieht man von Vornherein einen größeren Trommeldurchmesser vor, oder man geht mit der Trommel in die Breite. Aber das hat seine Tücken! Da bei den meisten Trommelwinden nicht vorgesehen ist, daß der Einführungspunkt der Kette hin- und herbewegt wird, bildet sich beim Aufwinden in der Mitte der Trommel ein Wulst. Und da die Kette unter relativ geringer Spannung steht, rutschen dann von diesem Wulst Kettenschlaufen seitlich ab. Beim Ausrauschen der Kette blockieren dann diese Schlaufen das Auslaufen der darunter liegenden Kettenstücke. Eine Möglichkeit, diesem Problem beizukommen wäre es, die Trommel so schmal wie möglich zu machen. Dann allerdings steigt der notwendige Trommeldurchmesser dramatisch an, und damit die Bauhöhe der Ankerwinde. Dennoch würde ich dieser Lösung den Vorzug geben. Und dann kommt noch ein Problemchen hinzu: Im aufgewickelten Zustand ist so eine Kette auf der Trommel ein recht massives Stück Metall - mit entsprechender Trägheit. Dieses Metallstück in Bewegung zu setzen, damit die Kette ausrauschen kann, erfordert schon ein ziemliches Gewicht am anderen Ende - sprich am Anker. Es zahlt sich aus, den Anker sozusagen zu "verkatten", also ein zusätzliches Gewicht in der Nähe des Ankers auf der Kette vorzusehen. Hierfür bieten sich Bleiperlen aus dem Angelbereich an, die man im Klüsenrohr, das zum Deck hochführt, unterbringen kann. Und wenn auch das nicht ausreicht, um der Trommel beim Ausrauschen den nötigen Impuls zu geben? Dreht sich die Trommel erst einmal, reicht das Gewicht des Ankers, der Verkattung und der Kette meist aus, um die Kette ausrauschen zu lassen. Erst einmal sollte man das Klüsenrohr zwischen Ankerklüse und dem Deck so vorsehen, daß es möglichst senkrecht über der Klüse steht. Das verringert die Reibung im Rohr und macht es dem Anker leichter, zu fallen. Wenn das nicht möglich ist, sollte man entweder im Klüsenrohr oder am Anker vor der Klüse eine Feder anbringen. Die wird beim Aufwinden gespannt, und wenn die Winde zum ""Fallen Anker" auskuppelt, reicht der Federdruck aus, um der Trommel den nötigen Anfangsimpuls zu geben - und dreht sich die Trommel erst einmal, sorgt schon allein das zusätzliche Gewicht des ausgelaufenen Kettenteils dafür, daß das System in Bewegung bleibt. Man wird meistenst Hallanker wählen, denn die sind verhältnismäßig recht schwer. So ein Sand- oder Yachtanker sieht zwar gut aus, hat aber selten genug Gewicht, um den Anker fallen zu lassen. Man sollte die Kette so lang wie möglich wählen, um das Boot vom Driften abzuhalten, denn zum "Grip" des Ankers im Untergrund kommt auch noch die Reibung der Kette am Boden hinzu. Ich hoffe, mit dieser recht allgemein gehaltenen Betrachtung nützliche Anregungen gegeben zu haben. Und für Rückfragen stehe ich natürlich zur Verfügung.
  6. Da ich mich schwer mit dem Gedanken trage, in Zukunft auf FrSky-Sender und deren Software OpenTX mit der Simulatorsoftware Companion zu setzen, erlaube ich mir, einen Thread aufzumachen, der in erster Linie die absoluten Anfängerfragen behandeln soll. Heute sind folgende Versionen der Software aktuell: Companion für OpenTX 2.1.9, sie kann hier heruntergeladen werden. Es existiert auch bereits ein sehr weit fortgeschrittenes Release 2.2.0 RC10 N362, das schon wacker benutzt wird. Die Release-History kann hier verfolgt werden. Die Simulatorsoftware gibt es - wie es für moderne Software üblich ist - für Windows, Mac, Linux und Ubuntu. Mit der Simulatorsoftware kann die Fernsteueranlage simuliert werden, ohne dass ein Sender vorhanden ist. Ich kann mich also einarbeiten bevor ich mich definitiv für das System entscheide. Das erachte ich als einen grossen Vorteil, denn dadurch erhalte ich einen Einblick in die sehr vielfältigen und eigentlich auch einfachen Möglichkeiten dieses Systems. Es gibt verschiedene Foren, in denen die Konfiguration von Hard- und Software besprochen wird. Das «Original»-Forum des Deutschen Importeurs Engel Modellbau bietet Informationen quasi vom Hersteller: klick Ein bereits sehr aktives und reich gefülltes Forum ist bei der FPV-Community zu finden: klick Sobald ich mich ein wenig eingearbeitet habe, finde ich in diesen Foren spezifische Hilfe....wobei darauf hinzuweisen ist, dass noch sehr wenige Schiffs-Anwendungen besprochen sind. Im Grunde ist das jedoch nicht tragisch, denn die Konfiguration läuft immer nach dem gleichen, relativ simplen Schema ab. Ich liess mich anfangs durch die Diskussionen um EU- (neuste Versionen, also 2.1.x, resp. bald 2.2.x) oder NON-EU-Versionen (2.0.x und älter) der Betriebssysteme verwirren. Wer aber wie ich neu in die Welt der Computerfunken einsteigt muss sich m.E. damit nicht aufhalten. Neu in die EU importierte Sender entsprechen normalerweise den EU-Richtlinien, was auch den gesetzlichen Grundlagen entspricht. Ich werde mich nicht um die ganzen Geschichten mit Downgrading und dergleichen beschäftigen, da ich überzeugt bin, die EU-Version wird mir allerbeste Dienste leisten. Manuals und Anleitungen gibt es auch. User «helle» (auch aktiv in der FPV-Community) schreibt Manuals, welche hier heruntergeladen werden können. Ich brauchte einen Moment, bis ich mich in seine Schreibweise hineingefunden hatte, was wohl an meiner programmatorischen Unbedarftheit (nette Wortschöpfung, gelle?¿?) liegen mag. Heute habe ich es aber geschafft, ein Modell in Companion 2.2 zu erstellen und daran zu arbeiten. Das habe ich mit dem Manual «Modell erstellen mit Companion...» zustande gebracht. Zuerst habe ich einen Sender ausgewählt: Unter [Einstellungen - Sender Profil] kann ich entweder das bereits installierte Profil «Radio1» auswählen oder ein eigenes neues erstellen. Dieses wird dann unter [Einstellungen - Einstellungen] bearbeitet, wie zu Beginn des Manuals «Modell erstellen mit Companion...» beschrieben. Dann erstellte ich mein erstes Modell, indem ich im Companion 2.2-Fenster in der linken oberen Ecke auf das + klickte. Es öffnet sich ein Fenster, das «document.otx (meinSenderName) - xxxx» heisst. Dort auf «Radio Settings» geklickt und schon öffnet sich ein Fenster mit den Sender-Grundeinstellungen. Das Bildchen für den Splash-Screen habe ich selber zusammengeschustert...es ist 212 x 65 pix gross und im Format .bmp. Sind die Einstellungen (Region, Sprache, usw. wie im Manual beschrieben) getätigt, wird der Speicherplatz des Modells durch einfachen Doppelklick auf die entsprechende Index-Nummer des «document.otx (meinSenderName) - xxxx» gelegt und das Fenster mit den Sender-Einstellungen schliesst sich. Klicke ich jetzt doppelt auf den Modellnamen im «document.otx (meinSenderName) - xxxx», so öffnet sich das wohl wichtigste Fenster «Modell X bearbeiten», wo ich alle Einstellungen für die Funktionen vornehmen kann. Da muss ich mir die Anleitungen im Manual durchlesen und etwas ausprobieren - was eben in der Simulation, die unten in diesem Fenster angeklickt werden kann, sehr gut nachvollziehbar ist. Der Wechsel zwischen Einstellungen und der Simulation geht ruckzuck und ist wirklich eine grosse Hilfe um die Funktionsweise zu verstehen. Ich habe gelernt, wie ich 2 Servos mit einem Knüppel ansteuern, ein Servo umpolen, den Servoweg begrenzen, eine Mischfunktion herstellen und lineare oder exponentielle Funktionen anlegen kann. Und das in rund 30 Minuten herumprobieren... Fazit der heutigen Lernsession: wenn Du interessiert bist, lade Dir Companion herunter, dazu die beiden manuals von helle und probier's aus. Es ist so einfach, dass sogar ICH es verstehe... Viel Spass!
  7. In Ermangelung eines fahrbereiten Funktionsmodelles habe ich meinen Sirius nun mal hervor gekramt umd den für die Saison fahrbereit zu machen. Einen Baubericht hat es dazu nie gegeben, zu der Zeit hatte ich nichtmal einen Computer. Der Kutter ist mittlerweile stolze 22 Jahre alt und hat eine bewegte Geschichte hinter sich. Zu seinem 10 jährigen hatte ich ihn versenkt. Danach habe ich ihn nur noch selten auf dem Wasser gehabt. Dementsprechend ramponiert und eingestaubt sieht der aus, mit dem einen oder anderen achtbeinigen blibden Passagier an Bord. Ein paar Umbauten und Reparaturen sind aber noch fällig. So habe ich den Auffangbehälter neu gebaut. Der Kahn soll wenn auch mal wieder vollständig seine Bahnen ziehen, den vorherigen Behälter mach ich für die Kenterung seinerzeit mit verantwortlich. Der war komplett aus Messing. Wenn ich den Kutter danch nochmal bewegt habe, dann immer ohne das Teil. Der neue wiegt jetzt nur noch ein Zehntel. Komplett aus PS.
  8. Hallo liebe Forumanen, Ich habe bisher nur mitgelesen und habe jetzt seleber eine Frage. Ich habe nähmlich vor kurzem von bekanten eine uralte Adolph Bermpohl von Graupner bekommen und suche nun für ein Antriebssetup mit 12 Volt Bleiakus und drei 600er Motoren einen Brushed Regler mit 80A Dauerstrom. Wenn da jemand weiß wo man sowas herbekommt würde ich mich über eine Antwort freuen, danke schon mal im Voraus. Euer Bene Von Moderator Frankenmatrose bearbeitet Hierher verschoben
  9. Hallo, Leute! Ihr wisst ja, daß ich derzeit dabei bin, meine "Weser" zu überarbeiten. Einen Aspekt davon habt ihr schon sehen können: Den funktionsfähigen Kran und das ebenfalls funktionsfähige Beiboot. Nun habe ich mich an ein neues technisches Abenteuer gemacht: Der Bau eines Löschmonitors mit vier Funktionen! 1. Aus- und einfahrbar 2. Wasser spritzen 3. Drehbar in ausgefahrenem und eingefahrenem Zustand 4. Höhenverstellung der Spritzdüse Da in der alten Konfiguration meines Krans ein Ventil frei geblieben war, hatte ich zunächst mit dem Gedanken gespielt, das Aus- und Einfahren hydraulisch zu realisieren. Dann jedoch stellten sich Präferenzen heraus. Eine davon war, daß der Durchmesser der Mittelsäule zwischen den Abgaskaminen begrenzt sein mußte. 10 mm war das höchste der Gefühle. Nun haben selbst die kleinsten Hydraulikzylinder, die ich kenne, mindestens 7,2 mm Durchmesser, und durch dieses Rohr mußten ja auch der Wasserschlauch und das Servokabel für die Höhenverstellung geführt werden... Das war also nichts. Ein Spindeltrieb kann deutlich schmaler realisiert werden. In den Antworten folgt der Baubericht, und für eure Kommentare mache ich, wie üblich, einen zweiten Thread auf.
  10. Hallo Modellbaufreunde! Ich habe ein Robbe Multi-Switch Modul 8084 in meine FC-16 Boat+Truck eingebaut und auf der Empfängerseite ein Multi-Switch Decoder Memory 8369. Einstellungen in der FS wie vorgesehen: Kanal 7 od. 8, jeweils auf "Reverse" etc. Der Decoder gibt auch Signale aus, aber nur "einseitig". Will heißen: es ist immer nur "eine Reihe" der Schalter (oben / unten) aktiv. Somit werden nur 8 Funktionen statt 16 mögliche aktiviert (alle Schalter oben). Beim Deaktivieren von "Reverse" ist die "untere Reihe" der Schalter aktiviert, also alle Schalter nach unten. Da ich noch eine "alte" FC-16 habe, habe ich dies auch dort getestet = selbes Ergebnis. Was könnte ich falsch machen? Ein anderes Modul mit 4 Schaltern und 4 Props (Servofunktion) haut übrigens in vollem Umfang hin! Sunybo
  11. Ich fange mal einen Kommentarthread zu http://www.schiffsmodell.net/index.php?/topic/14334-kran-hiab-funktionsf%C3%A4hig/ an... Bei der "merkwürdigen Beule" könnte es sich um die Andeutung einer Schlauchtrommel handeln. Bei einem Teleskopausleger ist ja beim Zusammenschieben eine erhebliche Menge Schlauch "übrig". Bei manchen Kränen wird der Schlauch in Schlaufen gelegt, manche haben dafür eine Schlauchtrommel. Sehen kann man sowas z. B. hier. Grüße Matthias
  12. Moin Schiffsmodellbauer! Heute mal mein neues Projekt in der Werft, die Restaurierung einer Hecht von Graupner. Rettung passt wohl auch, der Zustand könnte nämlich besser sein Die Hecht war ein Geschenk zum Geburtstag, also wollen wir mal nicht meckern. Hier mal ein Bild des Kartons und des Inhaltes: Als erstes der Rumpf: Der Jet: Und das Servobrett mit Motorhalter aus Holz: Der Aufbau und der Auftriebskörper: Hier die gerissenen Aufbauseiten, bereits mit 0,5mm Polystyrol hinterfüttert: Und der Front, fehlen natürlich auch Bruchstücke: Als nächstes ein kleiner Karton mit Teilen: Hier der Inhalt: Jetteile wie Umkehrklappe, Steuerdüse und co., Lukenteile, Luke im Deck, Fender, Tür im Auftriebskörper, Mastteile usw. Außerdem eine Tüte mit Scheiben, welche ich nicht verwende, da ich die Fenster vergrößere und von außen aufschraube wie Matthias bei seiner Zander. Das war´s auch erstmal, weiter bin ich noch nicht, da erstmal die Planung ansteht, schließlich sollte man schon ein wenig Planen, wenn man die Heckplattform verlängere, und sonst noch einiges ändere. Fotos habe ich mitlerweile, an dieser Stelle nochmal DANKE an MatthiasR, Steinbeisser und Ümmi. Hier auch schonmal ein paar Fragen an die Experten: Wie viel habt ihr hinten angesetzt in mm? Und wie hast du das gemacht Matthias? Es sieht aus, als wenn du die Scheuerleiste platt geschliffen hast und ne Platte angeflanscht hast? Und um wieviel mm hast du das Dach an derFahrstandseite angehoben? hast du die Höhe vorne auch geändert oder bleibt die so wie sie ist? Hier geht´s zum Kommentarthread.
  13. Ich bräuche mal einen kompetenen Rat bezüglich folgendem Problem: Gegeben sind Fernsteuerung: Graupner HoTT20 Empfänger: Graupner GR12 Multi Funktionsschaltmodul SXM 3971 (Keine Jumper für L1-L4= Ein/Aus speichernd) Stromversorgung: Hyperpack5000 7,2 Volt NiHM Kanalbelegung: K1 Vorwärts/ Rückwärts, K4 Links/ Rechts und in K5 steckt das Schaltmodul Alle Lampen (Keine LEDs) leuchten bei direktem Anschluß an die Spannungsversorgung, funktionieren also einwandfrei. Ein Defekt der Lampen kann also ausgeschlossen werden. Ein Fehler bei der Verdrahtung kann ich ebenfalls ausschliessen. Aufgabe: An der Fernsteuerung soll der Schalter SW5/6 gemäß Bedienungsanleitung des Schaltbausteines zur Ansteuerung von vier Lichtquellen genutzt werden. Sollverhalten: Ansteuerung der Schaltfunktionen gemäß Bedienungsanleitung (Minus kürzer als ca. 0,75 sec- L1 wird geschaltet, usw) Istverhalten: Bei Betätigen des Schalters SW5/6 wird keine Schaltfunktion aktiviert. Daher meine Vermutung, daß die Fernsteuerung in irgendeiner Weise noch eingestellt werden muß. Schalter und Funktionen zugeordnet werden müssen. Frage an die Runde: Wie macht man das? Was muß ich an der Fernsteuerung einstellen, damit die Lampen wie gewünscht mit diesem Schalter anzusteuern sind? Vielen Dank im Vorraus.
  14. Hallo, Leute! Bestimmt haben etliche von Euch schon mit dem Gedanken gespielt, ein Boot mit einem funktionierenden Kran auszustatten. Ein sehr schönes Beispiel ist der funktionierende Kran an Bord der "Smit Bronco" von Käpt'n Odin. Beim Anblick dieses Krans überkam mich immer der Neid. Aber das muß nicht so bleiben! Ich empfehle Euch die sorgfältige Betrachtung der folgenden Website: https://www.wpraez.d...ohydraulik.html Zwar ist ein funktionierendes hydraulisches System erschreckend teuer, aber dafür lassen sich damit wirklich kleine Kräne funktionsfähig machen. Ich bespielsweise gedenke, den ATLAS-Kran von Krick funktionsfähig zu machen und werde in der Folge davon berichten.
  15. Guest

    Wallypower 118 1:33

    Hallo zusammen, ich bin neu hier im Forum und möchte euch gerne eine Kleine Fotodokumentation von meinem Bau der Wallypower 118 machen. Kurz zu mir: Ich war früher vo4 15 Jahren mit RC Autos unterwegs und habe nur bedingt Erfahrung mit der ganzen Elektrik. 6 Zellen Akku rein Fersteuerung an Gas geben und lenken, das wars. Mit den ganzen Dingen wie Lipos, Brushless, 2,4 GigHz Mehrkanalfernsteuerungen usw. bin ich gerade erst am erlernen und wäre über jeden Rat froh. Jetzt mal zu dem Modell. Ich wollte eigentlich schon seit längerer Zeit ein Modell in Spantenbauweise aufbauen. Das Modell soll neben 2 Jetantrieben von Kehrer Funktionen wie: Ausfahrbare Treppe im Heck, aufklappare Deckerweiterung an den Seiten, sowie Unterwasserbeleuchtung, Innenraumbeleuchtung, Aufklappbare Kajütentür in der Front und Positionslichter bekommen. Ein ganz schöner Anspruch für jemanden der wenig Ahnung hat Im internet habe ich zum glück ein 3D Modell der Wallypower gefunden welches ich in langen Stunden dazu genutzt habe Spanten und deckaufbauten zu zeichnen. Mein Architekturberuf kommt mir da natürlich zugute. Nach dem Zeichnen habe ich die Spanten aus fräsen lassen und zusammen gebaut. Hier schon der erste Fehler. Würde ich es nochmal bauen würde ich alles über kopf bauen. so wäre alles stabieler und rechtwinkliger geworden. Nach einem versuch mit Balsaholz zu beklanken habe ich mich dazu umentschieden mit 2 mm Fichtenleisten zu beplanken. Jetzt ist alles schön stabiel und ich kann damit beginnen zu spachteln und zu laminieren. Leider kann ich gerade irgendwie meine Fotos nicht hoch laden, aber heute abend probiere ich es über meinen FTP. Grüße Peter
  16. Hallo Ich möchte mir das Bugstrahlruder für meine STABERHUK selber bauen. Eine Drehmaschine sowie eine Fräsmaschine sind vorhanden. Das Ganze sollte auch wartungsfreundlich und zugänglich sein. Kann mir jemand ein paar Tips geben? Es gibt ja die verschiedensten Ausführungen. - Mit einem Propeller - Mit zwei Propellern - Mit einem mehrteiligen Flügelrad - Mit einem zweiteiligen Flügelrad - Mit einer Pumpe und Schläuchen - ..... Viele Grüße Manfred
  17. Hallo. Für meine STABERHUK habe ich einen Soundplayer für ein Typhon gebaut. Diesen Soundplayer möchte ich hier für den Nachbau vorstellen. Die Beschreibung des Prototypen und weitere Informationen findet Ihr hier. Hardware Beschreibung meines WAV-Player mit PIC18F4685 Der WAV Player spielt die Sounds von drei verschiedenen Typhons ab. Die Sounds sind im Flash Speicher des PIC Controllers als WAV-Datei mit 8 bit Mono 16kHz abgelegt und werden auf Knopfdruck wiedergegeben. Zum Abspielen über einen Lautsrecher ist ein Verstärker erforderlich. Die Lautstärke kann über einen Trimmer eingestellt werden. Die Sounds sind fest im Programm eingebunden und können nicht ohne weiteres verändert werden. Eine Kontroll-Led leuchtet während der Soundwiedergabe und kann bei Bedarf über einen Jumper abgeschaltet werden. Anschlüsse: 1. Stromversorgung: Der Player enthält einen 100mA Spannungsregler welcher den Controller mit 5 V versorgt. Er kann daher mit 5 V oder mit 12 V (8 - 16V) betrieben werden. Klemmen hierfür: +12 V oder +5 V und GND (Masse). 2. Audioausgang: Der Verstärker wird an den Audioausgang angeschlossen. Klemmen hierfür: Audio und GND. 3. Soundwiedergabe: Auf der Platine des WAV-Players befindet sich eine Taste. Diese ist parallel zum Eingang SND 1 geschaltet. Wird diese Taste gedrückt, oder der Eingang SND1 auf +5 V gelegt, so wird der Sound abgespielt. 4. Reserveeingänge: Die Eingänge SND2 bis SND5 sind Reserveeingänge des WAV Players für evtl. andere Sounds und werden beim Typhon nicht gebraucht. 5. Programmieranschluss: Neben dem PIC Controller befindet sich ein 5 poliger Pfostenstecker. Dies ist der Programmieranschluss für den PIC Kontroller. Hier kann ein neues oder geändertes Programm in den Kontroller geflasht werden. Soundauswahl über Jumper: Über drei Jumper können die Sounds und das Verhalten ausgewählt werden. Je nach Jumperstellung kann jeder Sound entweder einfach oder als Endlosschleife, solange die Taste gedrückt bleibt, abgespielt werden. Folgende Sounds sind abspielbar: Jumper 1 gesteckt: Leslie125 8bit mono 16kHz Einfach Jumper 1 und 2 gesteckt: Leslie125 8bit mono 16kHz Schleife Jumper 2 gesteckt: Kahlenberg 8bit mono 16kHz Einfach Jumper 2 und 3 gesteckt: Kahlenberg 8bit mono 16kHz Schleife Jumper 3 gesteckt: Nathan44 8bit mono 16kHz Einfach Jumper 1 und 3 gesteckt: Nathan44 8bit mono 16kHz Schleife Dateien: Folgende Dateien sind in diesem Projekt enthalten: - Schaltplan --> Schaltplan als Handzeichnung - Bestückungsplan --> Bestückungsplan der Platine - Platinenlayout --> TIF Datei des Layouts - Eagle-File --> Platinenlayout für EAGLE-CAD - Stückliste --> Stückliste für den WAV Player - C-Programm --> C-Quellcode des WAV Players - HEX-File --> fertig compilierte Datei die direkt in den PIC gebrannt werden kann - Include - Init --> Initialisierungsdatei für den PIC Kontroller - Include - Konfig --> Konfigurationsdatei für den PIC Kontroller - Soundfiles --> Sounds im h-Format zur Einbindung in das C-Programm - Beschreibung.txt --> Diese Datei Hier der Prototyp auf einem Steckbrett Unter dem Mikrocontroller befinden sich weitere Bauteile und ein paar Brücken Der fertige Soundplayer. Durch die Software wird er zum Typhon Platine des Soundplayers von Unten Ein kleines Filmchen erklärt nochmal den Anschluss und einige Funktionen Jeder Nachbau geschieht auf eigene Gefahr. Für Schäden die durch einen Nachbau entstehen übernehme ich keine Haftung. Jeder der dieses Typhon nachbauen möchte kann diese Dateien für den privaten Gebrauch verwenden. Eine komerzielle Nutzung ist verboten. Ich wünsche viel Spass beim Nachbau und bin gespannt auf eure Komentare. Viele Grüße aus dem Ruhrgebiet Manfred Von Moderator Antias bearbeitet Youtube Link wiederhergestellt. Typhon.zip
  18. Hallo Für meine STABERHUK plane ich einiges an Sonderfunktionen. Dazu müssen mehrere Leitungen vom Mast über das Dach in den Rumpf verlegt werden. Da sowohl die Aufbauten, als auch das Dach des Führerhauses abnehmbar sind, müssen hier mehrpolige Steckverbinder benutzt werden. - Was benutzt Ihr dazu? - Befestigt Ihr die Steckverbinder, so das sie beim Aufsetzen der Aufbauten selbstständig verbinden, oder habt Ihr die lose mit längeren Leitungen im Rumpf liegen? - Oder wie sonst? Was mich so ein Bisschen stört, sind die relativ grossen Kräfte, die man bei vielpoligen Steckern aufwenden muß. Wenn man die trennt, gibt es immer einen Ruck. Gibt es da Alternativen? Mit einem freundlichen Glückauf aus dem Rurgebiet Manfred
  19. Hallo Ich würde gern einige eigene Elektronikschaltungen für den Schiffsmodellbau hier posten. Aber; ein Elektronikprojekt z.B. mit einem Mikrocontroller besteht aus mehreren Dateien. - Schaltplan - Schaltungsbeschreibung - Platinenlayout - Stückliste - Bestückungsplan - Software im Quellcode - Software als Hex-Datei - etc... Wie kann ich solch ein Projekt hier posten? Eine ZIP-Datei, die alle oben genannten Dateien enthält, wäre am besten, geht aber wahrscheinlich nicht!? Ich habe jedenfalls noch keine Möglichkeit dafür gefunden. Wer weis Rat? Mit freundliche Grüßen Manfred
  20. Liebe Käpt'ns! Und auf die es zutrifft: Herzlichen Glückwunsch zum Vatertag! Ich habe mit einen Antriebsstrang für eine alte runtergekommene Adolph Bermpohl zusammengekauft: 2xBrushless Outrunner 4250 540Kv weitere Motordetails weiter unten 2x roxxy 940-6 sv LiFePo4 10Ah (Headway) Sender DX8 Spektrum Empfänger 6-Kanal Spektrum (Ich weiß: 6-Ch ist für die AB mager, aber ich will erstmal nur Grundfunktionen Jetzt habe ich mal alles zusammengebaut und stelle fest, dass ich nicht auf "Rückwärtsgangtauglichkeit" geachtet habe. Beim Regler ging ich davon aus, dass er vor und zurück hinbekommt. Kann mir jemand hier weiterhelfen (Muss ich ggf. versuchen, die Regler umzutauschen)? Danke schonmal Stefan
  21. Hallo, Ich habe in mein Boot den Dieselgeräuschgenerator von Conrad eingebaut. Brushed Motor. Leerlauf kann geregelt werden über Poti 2, Klang über Potis 3 und 4, maximaldrehzalgeräusch über Poti 1. ABER er regelt nicht, er schaltet nur: wenn ich den Steuerknüppel nur leicht bewege, geht das Standgeräusch sofort in Vollgasgäusch. Ich habe mich nun versucht in Potentiometer, Dioden, Transistoren einzulesen und kam darauf, dass ich die Schaltung von Poti 1 nicht verstehe. Ich habe gemessen: An Poti 2 kommen ca. 8 Volt an, wird gegen Masse auf ca. 4 Volt runtergeregelt (Standgas, habe ich niedrig eingestellt.) Die 8 Volt müssen nach Schaltplan auch an Poti 1 ankommen. Poti 1 gibt im Leerlauf (Motor aus) aber keine Spannung aus. Gebe ich Gas, egal wieviel, kommt bei Poti 1 dann aber immer eine konstante Spannung raus. Je nachdem wie ich den Poti vorher eben eingestellt habe, also z.b. 2,5 Volt ode 3,8 Volt etc. Wie das nun funktionieren soll, dass die Spannung zwischen den FS ( Kabel vom Motor kommend ) zu der Spannung von Poti 2 dazugemischt wird und sich dadurch das Fahrtgeräusch zunehmend änden soll, verstehe ich nicht, vor allem wie das ohne gemeinsame Masse gehen soll. Kommt Spannung auf die FS, schaltet die Regelung die gesamte von Poti 1 kommende Spannung dazu, als ob es ein Schalter wäre und kein Poti (Spannungsteiler). Deshalb komme ich auch nicht drauf, woran der Defekt liegen könnte. Die Stromversorgung des Moduls kommt von einer 9Volt Blockbatterie, also kein gemeinsamer Plus oder Masse mit dem Rest des Bootes. Ach ja, ich habe das Modul auch mal kurz verpolt angeschlossen, dabei könnte etwas kaputt gegangen sein, aber vielleicht auch nicht, die Schaltung ist sehr robust. Vielleicht kann mir jemand auf die Sprünge helfen? Die Schaltung ist zu finden unter diesem link: http://www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/225000-249999/225223-an-01-ml-Dieselgeraeusch_Modul_de_en_fr_nl.pdf Ach ja, der Klang ist nicht so toll, aber ich arbeite noch an einem Gehäuse für den Lautsprecher etc, vielleicht wirds ja noch, ich will erstmal dass es funktioniert... Danke Paul
  22. Hallo zusammen, ich habe nun mal wieder mit Kameras und Funkübertragungen gespielt und meine Tito Neri nun auch mit zwei Kameras aus gestattet. Anbei ein Link auf ein Testvideo, wo ich die Reichweite der Antenne / Antennenausrichtung überprüft habe. Schon lustig, wie klein das Modell in 350 bzw 450 m ist . Wenn man da nicht Bildünertragung auf den Monitor hätte, wäre das Steuern sehr schwierig... Grüße
  23. Moin ich brauche mal eure Hilfe. Also ich habe mir eine Seabex one gekauft und baue diese gerade wieder auf. Das heißt ich habe auch alles rausgeschmießen was drin war. So nun muss ich aber wissen was da alles wieder rein muss.... Also ich möchte gern den kran oder Anker Led Sound Wasseralarm mit sirene etc anschließen. Ich glaube das mein erster Denkfehler ist das ich glaube ich benötige 20 kanäle in einer Fernsteuerung...oder?? Dann habe ich da Relais gesehen in dem Schiff aber diese hatte ich nicht. Also ich brauche nichts großartiges einfache gute Technik die hält und erweiterungsfähig ist. Als Fernsteurung habe ich so an eine 4014 gedacht die einfach und man muss nicht so viel Prgrammieren.. Kann auch sein das das einfach ist..Tipps?? Ach ja mein erstes Modell war ein Pinto von Graupner darum bitte ich um Geduld wenn ich was nicht verstehe.. Aber bitte ich bin für alle vorschlage Bilder Pläne offen. Gruß Tony
  24. Aus dem Thread mit den drei Antrieben und dem zuschaltbaren Boosterantrieb und der dann deaktivierten Ruderunterstützung entstanden, hier nun die Programmierung von zwei Empfängern, einer im Mutterschiff und einer im Tochterboot. Ich stelle das exemplarisch an einem umgeschalteten Kanal dar. Weitere werden syncron zum Beispiel programmiert. Voraussetzung sind zwei gebundene Empfänger auf einen Speicherplatz. Weiter müssen im Menu "Allgemeine Einstellungen" die Phasennamen vergeben werden. In meinem Beispiel ist das Normal, für das Mutterschiff und Beiboot eben für selbiges. Im Menu "Phasenzuweisung" werden die soeben benannten Phasen einem Schalter zugewiesen. Im Menu "Gebereinstellungen" werden jetzt auch die benannten Phasen angezeigt, je nach dem in welcher Position sich der zugewiesene Schalte befindet. Da der "offizielle" Kanal 1 nicht Phasenabhängig programmiert werden kann, ist dieser bereits in der Phase <Normal> auf Kanal 6 (E6)gemapt. In der Phase <Beiboot> ist der Geber 1 dem E5 zugewiesen. In der "Servoanzeige" kann die Funktion nun auch bereits überprüft werden. In der Phase <Beiboot> sollte sich jetzt Balken 5 Bewegen, in der Phase <Normal> bewegt sich Balken 6. Balken 1 bewegt sich ebenfalls mit, weil - wie oben schon bemerkt - die Einstellung global und nicht phasenabhängig ist. So weit so gut. Jetzt müssen die Empfänger wissen, auf welchen Kanal sie reagieren sollen. Dazu geht es in die "Grundeinstellungen Modell". Dort wird der Cursor auf den Empfänger (BD1)des Mutterschiffs gebracht, also auf die Kennung (z.B. E08) und mit Enter bestätigt. Nun können wir dem Empfängerausgang 1 Mitteilen, dass er auf Senderausgang 6 (E6) reagieren soll. Auf die gleiche Weise wechseln wir jetzt zum Empfänger des Beibootes unter BD2, da steht dann vielleicht E06, und teilen diesem mit, dass sein Ausgang 1 auf Senderausgang 5 reagieren soll. So gehts nun weiter, bis alle Kanäle zugewiesen sind, die umgeschaltet werden sollen. 2Empf-Phasenabh.PDF
  25. Moin Moin, mein Sohn und ich möchten den Mast der Adolph Bermpohl neu bauen und mit LED`s ausrüsten für eine möglichst originale Beleuchtung, haben aber so gut wie keine Erfahrung mit LED´s sowie deren Anschluß. Die Bermpohl haben wir gebraucht ersteigert. Wir haben die Fernbedienung Graupner FC-16 Boat´n TrucK: wir denken , die Positionslampen und Scheinwerfer mit dem Lichtmodul zu schalten oder mit dem Multi-Switch-Prop- Modul. Für den Antrieb steht im Schiff ein 12 Volt PB Akku mit 7 AH. Und für die restliche Bordelektronik (Empfänger, Servos, Beleuchtung) haben wir einen 6 Volt PB Akku mit 4,5 Ah Stunden. Die Bermpohl fährt nun schon mal mit 3 Motoren, die mit jeweils einem Fahrtenregler ausgestattet sind, um den Mittelmotor bei Bedarf zuschalten zu können bzw. die äußeren Motoren gegenläufig zu steuern. Nun wollen wir die Beleuchtung in Angriff nehmen und kommen nicht so recht weiter. Da wir blutige Anfänger sind würden wir uns freuen wenn jemand weiterhelfen könnte. VG Luftikus
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