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JojoElbe

Wilma Sikorski - Seenotretter 9,5 m Klasse V2 von Graupner

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Da bin ich schon wieder.

Also der Originalständer mit der Aussparung für den Kiel kommt mir ein bischen eng vor. Natürlich kann ich Polsterung, ob nun Fensterleder, Mossgummi odder sonstwas nur oben drauf kleben und die Aussparung leer lassen, aber eigentlich wollte ich eh einen neuen Ständer aus Alu bauen. Im Nachbarforum wurde eine vorgestellt sogar mit einfacher Trage- und Slip-Hilfe. (Link, Fotos vom Ständer weiter unten)

Also habe ich heute, während 3/4 Hamburg scheinbar bei den Weihnachtseinkäufen war, mal geschaut was ich noch an Material hatte und ob es reicht. Lust zum Baumarkt zu fahren hatte ich irgendwie keine.  Verschiedene U-Profil Reste, ein Alurohr in das zufällig die 6mm Stahlgewindestange passte (ok, die ist etwas übertrieben, war aber da). Die Stützen sind  aus schmalerem Alu U-Profil.

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Das kann man zwar so festklemmen und kleben, aber ich werde noch eine schräge Strebe jeweils von der Mitte des Bodenträgers zu den jeweiligen Stützen machen (dafür muss ich dann in den Baumarkt).
Hinten fehlt noch ein Zusatz, dass das Boot nicht verrutschen kann und eine Aufhängung links und rechts an den Trägern um das Boot zu Wasser zu lassen.
Wenn ich's mir richtig überlege würde es auch mehr Sinn machen die Querprofile mit der Öffnung nach unten zu montieren, dann würde das Wasser immer gut ablaufen/-tropfen.

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Hier sieht man noch schön die Resteverwertung, es war nicht mal genug von einer Profilsorte da um beide Querträger aus dem gleichen Material zu machen.

Wenn auch noch nicht ganz fertig eindeutig besser als im Einkaufszentrum abzuhängen.... und frische Luft gab's auch, denn gesägt wurde draussen.

Morgen ist Kekse backen.... schönen ersten Advent!

Joerg

 

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Ich konnte es nicht abwarten: Hochzeit!

Also von Dach und Aufbau :p

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ja und die Reling ist auch schon dran. Leider hab ich dabei irgendwie die beiden vorderen Stützen etwas verbogen.... gnnnnngnb...

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Auch mein Dach passt nicht ganz zum Aufbau, hinten ein 3mm Vierkant PS, vorne 2m PS zwischengefüttert.

Unten Mitte links die (optionale) Innenbeleuchtung.

Viel ist diese Woche nicht passiert, zuviel zu tun und das vermaledeite Weihnachten ....

Die Schrauben auf den Fenstern waren ja noch ein Problem (natürlich kann man die Ätzteile kaufen, aber das wär ja zu einfach) Hab also angefangen die Fenster zu scannen und in Grafik umzuwandeln und festgestellt, dass das eigentlich viel zu klein ist für solch einen Aufwand die Schrauben per Lasercut auf eine Metallfolie zu brutzeln.... also mal  10 Schraubenkopfimitate herausgeschnitten... 0,8mm Durchmesser und ein Schlitz auf 1/2 Materialtiefe in der Mitte (0,1mm von 0,2mm).... Den Schlitz sieht man nur unter der Lupe.

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... und hier auf dem Foto schon gar nicht. Das Kleben war ein Desaster, wenn ich überlege, dass davon ein paar hundert aufgeklebt werden müsten....

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So habe ich dann eine alte Nietenmethode angewendet, bei der mir die dickflüssige Revell-Farbe zur hilfe kam.  Dröpje för Dröpje... mit einem feinen Messingröhrchen, mit nem Pinsel... alles nix, am Ende wurde es eine Büroklammer. Oben auf dem Foto noch feucht.

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Hab dann noch überlegt per Messer überall Schlitze hinein zu machen, aber die würde man nur mit Makro sehen... schiet up... also gefühlte 1000 Klekse gesetzt....

Die Farbe ist übrigens eine Mischung aus Aluminium (was mir zuviel silbrig glänzt) und etwas grau.

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noch feucht...

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Natürlich bekommt man die Tropfen nicht gleichmäßig hin, nach dem Trocknen ist es zwar schon besser, aber ein kurzes Überschleifen mit 600er (oder 800er) Körnung ebnet die höheren Blops etwas ein.

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Schließlich bei 1Grad C schnell einmal mit Molotow Premium Klar-Mattlack übersprühen. Ich bin mit dem Ergebnis erstmal zufrieden. Für das SRB68 muss ich mir später eh etwas anderes überlegen, weil das Boot andere Fenster hat.

Dann war noch ein bisschen Arbeit am Ständer, das kommt dann wenn es fertig ist.

Schöne Woche,

Joerg

 

Edited by JojoElbe
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Mannomann, schon wieder 'ne Woche rum und nix geschafft.

Ein klein bisschen am Ständer gearbeitet. Wollte eigentlich bei den Stützen von oben quer zur Mitte der Querstrebe eine schmale Alu Leiste setzen. Schmale Aluleisten waren aus und die breite halbieren sieht auch nicht aus. Also habe ich die breite Leiste genommen und die Stützen unten verbunden, so sind sie bombenfest, auch ohne kleben. Erst einmal Moosgummi oben drauf und der Rest ist noch im Nachdenk-/Entwicklungsprozess.

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Am Boot geht's auch minimal weiter.

Die großen Lüftungluken an der Rückwand des Fahrstandes. Die linke ist ja scheinbar per default leicht geöffnet, daher wird sie beweglich. Träger an der Wand sind 2mm breite T-PS-Profil Stücke die durch die Wand gesteckt wurden, so von hinten gut halten.

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Die Klappe ist leider etwas nach Gefühl geformt, Größe nach Foto-Größenverhältnis aber die Ecken etwas runder als real. Oben die Idee für die Befestigungsschrauben.

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Rechts unten die Klappe scheint meist zu zu sein, daher wird sie fest aufgeklebt, nach dem Spritzspachtel (der ein wenig an den Klebestellen entfernt wurde). Der Farblack wird die konturen und Details nicht allzu stark verschwinden lassen.

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Die linke Klappe im leicht offenen  Zustand. Die Schliessmuttern sind leider doch eindeutig zu groß geworden. Muss mir irgendwie noch eine kleinere Zange besorgen.

Das war's auch schon, echt lahm im Moment.

Schönen Restadvent,

Joerg

Am 21.9.2017 um 13:44 , JojoElbe schrieb:

Jo, hier könnt ihr Kommentare posten.

 

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Am 12/2/2017 um 20:15 , JojoElbe schrieb:

Somit ist aber das Licht beisammen und

Tja, oder auch nicht. Bisher dachte ich über der Netzrolle am Heck sind 4 Lautsprecher. Habe leider keine Sicht von unten aus den ersten Jahren - bevor die Extra-Bügel am Dach dazu kamen. Klar ist, dass sich ab mindestens 2008 zwei Deckslichter dort befinden. Mittlerweile kleine Rechteckige Strahler (aber auch andere Schrauben zur befestigung).

2003

wangerooge092003-201x.jpg.39153db709ecd26a082b213a675f5679.jpg damals war 4MP viel...

2008

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2016

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Konrad Otto 2007 hat 4 Lautsprecher und 2 Strahler:

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ähnlich die Casper Otten:

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So oder so, das vollResindach ist dafür ein Problem, denn anders als bei der V1 steht nix über um die Lautsprecher  und Lichter zu verdecken...

Dabei wollte ich dcoh schonmal ein bisschen Farbe draufbekommen, seufz.

Vielleicht hat ja jemand Bilder vom 2000-2003 ohne Deckslichter? (hoff...)

VG

Joerg

 

Am 9/21/2017 um 13:44 , JojoElbe schrieb:

Jo, hier könnt ihr Kommentare posten.

 

 

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Wie man sieht pütscher ich so vor mich hin. Trotz Arbeitsfrei kommt man irgendwie zu nix... aber da bin ich ja nicht der Einzige hier.

Weiter an der Lüftungsklappe:  Lamellen oder Gitter... mir kommts eher wie ein Gitter vor. Wie fake ich das... die Rückseite von Klettband (schwarz), also der Träger sozusagen, wird noch in silber + dreckig gefärbt. Das Klessvlies auf der anderen Seite habe ich etwas abgeschmolzen, damit ist es nicht mehr so hoch. Im Prinzip ist es aber völlig egal, weil ausser mit Makro dicht dran, kann nachher eh keiner hinter die Klappe schauen.JMH_7204-800.jpg.c6cd6ffa0a4464b82957de07deffba64.jpg

Rechts der Türhalter und die Öse an der Tür, müsste eckiger sein, aber ich schiebe es mal auf den Maßstab.

Gelant war eigentlich ein Haken auf ein Messingstäbchen zu löten. Meine alte Lätspitze ist leider zu dick, muss dringend mal neue haben.

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Bekloppte Lösung: Hab den Haken jetzt aus Lötzinn nachgebildet.

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Das Fenster darunter ist auch schon in Arbeit, wird aber später nur auf die lackierte Wand aufgeklebt.

Oben war doch auch noch was an der Wand... neben dem Problem, was gerade vorher beschrieben wurde, hängt da auf jeden Fall noch ein Fangnetz? oder Schutznetz? 

Für die Rolle eignen sich passende Lenkräder aus Kinderspielzeug.... leider keins mehr in der passenden Größe. Da fiel mir die Reste von der Lübeck ein, da hatte ich mir Messingplättchen einschneiden lassen um eventuell eine Lampenkappe draus zu machen. Davon waren noch genau zwei, die dann die 'Speichen' der Räder li+re bileten.

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Gebogen wurde klassisch.... und die Verbindungsseiten natürlich noch flachgefeilt.

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Gelötet auf nem Holzblock und in die Mitte kam ein 1mm Messingdrahtstück.JMH_6880-800.jpg.a65a8a1a895c22615c5b731248512c0a.jpg

Schliesslich ein passendes Rohrstück (PS) dazischen..

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Und schonmal die Halterung überlegt: 1mm ABS als Träger, das liesse sich zur Not noch wegbiegen um die Rolle herauszunehmen falls mal was hakt. Die Trägr werden links und rechts mit kleinen PS Stücken später am Dach festgeklebt.

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Erstmal fehlen aber noch Lautsprecher und Decksalichter(?), somit wird noch nichts befestigt. 

Netz wollte ich erst selbst knoten, da es aber sehr feinmaschig ist habe ich mal herumgeschaut was so rumliegt. Ein Tragenetz was mit einem Beachball vom Discounter kam hat ungefähr die passende Größe. Zwar nich quadratisch und schwarz, aber da es bei der Wilma immer aufgewickelt ist, habe ich es mit Molotow Weiss versucht:

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Jetzt fehlt noch eine Ladung TEE um es zu altern und die Seile drumherum, dann wird es erstmal gehen.

Noch so viel Kleinkram....

VG und guten Rutsch ins neue Jahr

Joerg

 

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Doch noch ein bisschen gepütschert dieses Jahr:

Die Netzrollenhalter am Dach festgeklebt, erst die Teile wie zwei Bilder weiter oben zusammengeklebt und ausseinandergenommen und zusammengeklebt und ausseinandergenommen und zusammengeklebt... keine Ahnung warum, aber erst im dritten Anlauf hatte ich links und rechts :shock:

Die Rolle lässt sich mit etwas Mühe abmachen, wie geplant. Das Netz mit Halteseilen umwickelt und geknotet. Auf Länge gekürzt und einfache Haken aus Messingdraht zum Einhängen hinten an der Schleppschiene (nicht geplant, sollte aber für die Länge usw. stimmig sein).

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Leider nicht ganz quadratische Löcher, aber für's erste geht's. Da die Rolle abnehmbar ist, kann ich das immer noch verbessern falls mir ein passendes Netz in die Hände fällt.

Nun fehlen da oben noch die Lautsprecher. Dafür habe ich 5mm Mesingrohr genommen, das eine Ende etwas verbreitert und auf ein PS-Plättchen geklebt. Den Kern bildet ein 4mm Messingrohr, welches gefüllt wurde, PS+Sekundenkleber.

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Zusammengeklebt ähnelt es den kleinen grauen Decks-Lausprechern:

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Ohne Lesebrille siehts schon perfekt aus :D

OK, muss nach dem Durchtrocknen nochmal etwas geschliffen werden. Befestigt werden die beiden Lautsprecher von hinten mit einem Messingdrahtstück (Lautsprecher und Dach angebohrt).

Jetzt fehlen noch die beiden Deckslichter, ähnliches Prinzip, sollten aber 1mm größer sein.... hab nur kein 6mm Rohr, mal sehen...

VG

Joerg

 

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Moin moin,

Deckslichter unter dem Dach an der Rückwand, erster Versuch:

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Der Scheinwerfer sollte ja gefühlt ca. 1cm (1:1) größeren Durchmesser haben als die Lautsprecher. Hier ein 6er Dübelstück mit PS Ring, der noch nach Hinten schräg angeschliffen werden sollte... 3mm StabLED+Schrumpfschlauch zum fixieren.

Half nix, das sah einfach zu groß aus. Am Ende wurde es wieder das 5mm Rohr, etwas länger als beim Lautsprecher. Als Licht zwei 404? SMD LEDs , diese in einem PS Rohr geklebt, Abstandhalterchen dran und in das Messingrohstück hineingeklebt.JMH_7368-800.jpg.bb3859f0a702148e1af942697b523e68.jpgJMH_7370-600.jpg.b6bd8b19f11b3bafa2095ec1fce11ce2.jpgJMH_7369-600.jpg.823ee33c40089e83050b4045194d4f4f.jpg

Von Hinten mit Sekundenkleber abgedichtet. mit ca. 1mm U aus PS unter das Dach geklebt (bei montiertem Netz).

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Weiss grundiert. DANACH (andere Reihenfolge wäre mal wieder besser gewesen) habe ich mich entschieden, auf die Rückseite des Daches ein 0,5mm ABS Aufzukleben, da das Resinteil nicht ganz gerade war und ein paar Blasenlüöcher hat. Beim Schleifen davon hat die Grundierung der Scheinwerfer leider etwas abbekommen.

Unten Recht sieht man eine Schraube, das wird die Befestigung für rauhes Wetter. Normal klemmt der Aufbau ganz gut fest. Vorn kommen noch Magnete auf die gerade Fläche von dem erhöhten Süllrand. Hinten git's bei der Wilma ein runden Lüfter, unter-neben den Steckdosen. Diesen werde ich aus einer Schraube nachbilden. Das Gegenstück lag schon ca. 30 jahre in der Schraubenkiste.

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Durch den innen angeklebten Süllrand wäre eine Schraube sonst ziemlich lang geworden.

Leider hatte auch diese Idee wieder einen Haken. um die Schraube an sinnvoller Position zu Platzieren, reichte eine normaleErhöhung vom Süllrand nicht aus, es musste nach Aussen überstehen, sozusagen fast bis zur Wand des Aufbaus. Tja, ratet mal was da sonst ist...

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Hält so auch noch genug,  mit dem Schraubenplan von Begin an hätte ich diese Versteifung aber gleich ander eingesetzt.

Sonst ist an der Wilma nicht viel passiert. Dafür hat sich parallel am Springer Tug von zwei Grobmotorikern etwas getan.

VG

Joerg

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Moin moin,

eine Messingdrahtstück in den Schlitz der Befestigungsschraube + ein Messingdrahtstückchen oben drauf:

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Nahaufnahmen sind einfach zum kotzen...... M4 Schraube, also deutlich kleiner als hier abgebildet (zumindest auf 'nem Monitor). So viel anders sieht die Original-Lüftung nicht aus.

Aber Schraube hinten ist nicht alles. Vorn habe ich mir die Magenetlösung überlegt:

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Zwei (bis zu 5 würden passen) Neodym-Magnete halten den Aufbau recht fest, so daß man noch ohne viel Kraftaufwand den Aufbau abnehmen kann (nachdem man vorher die Schraube hinten herausgeschraubt hat :D).

Das Gegenstück unter dem Vordach soll ja stabil sein, dafür habe ich einen PS-Kasten gemacht:JMH_7467-800.jpg.abbc1e90b61613354264df60a4f41536.jpg

war nicht hoch genug -->  +extra Schicht

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Innen eine diagonale Querwand zur stabilisierung, Geklebt mit Uhu Plast und Sekundenkleber.

Dann kam mal wieder ein typischer 'nach 23.00 Fehler': Pass doch, dann kleben wir es auch gleich fest....

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<-- So siehts noch gut aus....

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so nicht mehr, Knapp daneben ist auch vorbei.... aber nix was man mit dem Proxxon und Schleifaufsatz nicht wegbekommt.

Mettall der Scheiben ein bisschen anschleifen, dann werden sie warm und der Sekundenkleber hält nicht mehr. Kurz danach abgeschrägt, Scheiben auf Magneten gelegt und solange geschrägt bis es passte.

Sodern sich keine Oxidationsprobleme auftun, ist die Befestigung des Aufbaus damit durch.

Leider ist der Aufbau minimal verzogen, was zum einen wohl am Dach liegt und zum anderen an der zusammegestückelten Plicht (die hätte ich einfach ganz neu bauen sollen). Da mein Licht schräg von oben strahlt gibt's am Schifff immer harte Schatten, die sind mir zu groß, daher habe ich noch ein bischen PS angefüttert:

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Wahrscheinlich nicht der Rede wert, da unten am Aufbau noch ein klein bisschen Decksgrün kommt, wäre es bestimmt nicht aufgefallen.

Ganz verwegen hatte ich in den Weihnachtsferien unter dem Rumpf ein bisschen Material weggefräst, zwar nicht tief genug diese zu verstecken aber sie stehen nur minimal hervor: Wassertaschen

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1mm Halbrundprofil und 0,5mm ABS Plättchen. Den Tiefeneffekt hoffe ich später mit Farbe ien wenig zu faken.

Dan haben die 9,5m Boote in letzter Zeit hinten noch eine ca. 1cm Leicte angeschweisst (Abrisskante). Hab zwar für die Wilma keinen so frühen Nachweis, aber schaden kann es nicht:

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Irgendwie muss ich das Auspuffrohr noch reparieren.

Und da wir gerade beim Reparieren sind: Den vorderen Relingteil hat's bei dem vielen Gebastel auch dahin gerafft, sollte aber fix wieder zusammengelötet sein.

Beim nächsten Mal kommt die Reling erst kurz vor dem Lackieren dran.

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Und irgendwann ist auch der halbe Flaggenmasthalter flöten gegangen. Der müsste aber in irgendeiner Kiste liegen. Genauso wie die Vordachluke, die einfach nicht wieder auftauchen will.

Parallel dazu  hat die Werft eine Teilrückwand bekommen mit enem Improvisierten Werkzeughalter (Fliesenkante), da sich beim Basteln immer mehr Werkzeug auf dem Tischchen türmt, weil man ja keine Lust hat immer alles gleich wieder in der Schublade zu verstauen.

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Noch ein paar Kleinigkeiten und dann brauche ich 5 GradC bei halbwegs trockenem Wetter... leider ist's bei trockenem Wetter meist eher 0 GradC  und bei 5 GradC eher nass....

VG

Joerg

 

Edited by JojoElbe
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Moin moin,

gestern gab's noch eine Kleinigkeit:

Am Anfang wollte ich ja nur den Bausatz bauen, bis ich bei der Plicht ankam und der falschen Rettungsöffnung, also den Schutzbügel an der Schraube angeklebt, nur funktionell gesehen, mehr nicht - ist ja eh unter Wasser.

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Gut, die Schraube hat sich ja schön länger erledigt, nun ist auch der Bügel unter der Schraube verbreiteret, sozusagen Rechteckig mit zwei aufgeklebten 2x4mm PS Leistenstücken, in die eine runde Nut gefeilt wurde:

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Hinten durchgetrennt, ein Stück herausgeschnitten und vorsichtig mit der Zange nachgebogen. Die zwei Stücke erst mit UHU Plast zusammengeschweisst und dann mit Sekundenkleber nachgeklebt. Der runde Teil hinten wurde an den Seiten noch abgeflacht. So ist auch die Form dichter am Original. Fehlen noch 4 Schraubenköpfe (1mm PS Rundstab).

Wie ich es jetzt so sehe habe ich aber das Problem, das Ruder herauszunehmen....  d.h. bei Ruderproblemen wird die Hacke in Höhe der Hinterkante der Schraube schraubbar gemacht. (vorher konnte man den Schutzbügel soweit zur Seite biegen, dass das Ruder noch rauszuziehen ging).

Mist, jetzt rotierts schon wieder...

VG

Joerg

 

 

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Moin moin,

genug rotiert, solange noch keine Farbe drauf ist....

Die Hacke einmal durchgesägt, dabei ist die geklebte Verbindung im Bogen hinten natürlich nochmal gebrochen, gngngn ...

Diese also erstmal wieder verbunden. Die aufschraubbare Verbindung der Hacke hab ich aus 0,3mm Messingblech gemacht. Das Material der Hacke etwas angefeilt, damit das Blech nicht so übersteht. Am hinteren Teil das Blech mit Sekundenkleber festgeklebt.

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Überlegung von oben oder von unten offen? ... rein gefühlsmässig die Öffnung nach unten, so kann man vorsichtiger zu seite biegen, falls man das Ruder ausbauen muss.

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M1 Schrauben, Muttern verklebt (Pattex für Schrauben) und überstehende Gewinde abgeflext.

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Noch ein klein wenig schleifen und dann kann Grundierung drauf.

Dann noch eine kleine Reparatur:

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Relingansatz vorn ist wieder dran. Löten mit Lötfett - dadurch, dass die Relingstützen an Deck in Aderendhülsen stecken konnte ich das direkt am Aufbau (der stand allerdings nicht auf Deck) ohne Probleme wieder festlöten.

Jetzt rotierts wieder, in der Diskussion im Nachbarforum habe ich die Frage nach eine Lösung die beiden Stützen vorne etwas zu stabilisieren schon gestellt. An Deck kleine Aufnehmer (Rohrstückchen) zu kleben hilft zwar während der Fahrt, aber abbrechen und verbiegen tun die Dinger eher wenn der Aufbau ab ist (hatte ich auch bei der V1 schon).

Ich überlege je ein schmalen 0.3mm Messingstreifen von der Fensterfront bis zu den Stützen zu montieren, auf Deck liegend. Im Dunklen Grün des Decks sollte man das kaum sehen. Wichtig wäre dabei das Besanden des Decks mit montierten Aufbau zu machen.

Sonst war es das erst einmal, jetzt fehlen Teile für die letzten Anbauten.  Der extreme Schattenwurf vom Spot lässt allerdings immer mal wieder neue Schleifwünsche auftauchen.

Schönes Wochenende schonmal,

Joerg

 

 

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Mir fiel da noch ein Architekturbedarf ein ...

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Eine 2x0,5mm Leiste um den Stoßfänger herum, da der Stoßfanger tatsächlich etwas eingesteckt wird. Dafür eine Rille in den Spritzspachtel gekratzt und ein wenig grob nachgeschliffen, damit der Sekundenkleber auch hält. Logischerweise hätte ich die Leiste natürlich vor dem Spritzspachtel kleben sollen.  Natürlich auch eine Leiste auf der Unterseite.

Tja, und dann habe ich mich für die Befestigung der vorderen beiden Relingstützen entschlossen. Da ich ja Spaß an bekloppten Details habe (s.o.), aber nicht wirklich Scale baue zählt das praktische

JMH_7704-800.jpg.7a2fc690fa6dd420258aa00125752b25.jpg

Da wurde natürlich noch der Rest der alten Grundierung entfernt und einmal neue Metallgrundierung aufgetragen. Wie schon weiter oben bemerkt, wenn da unten alles dunkelgrün ist, sollten die beiden Blechstreifen nicht wirklich stören.

Soooooooooooooooooooooooooooooooooooooo und dann sind sie mit mir durchgegangen...

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Perfekt ist sicher anders, aber für meine Verhältnisse gar nicht so schlecht. Bei 3-4GradC mit Molotow Premium (Zimmertemperatur) SignalWeiss, feiner Sprühkopf - der von der alten Dose hat leider Flecken produziert, ich hatte zum Glück heute eine neue Tüte feine Sprühköpfe mitgebraucht. Nach 20min draussen antrocknen ist es dann ins Badezimmer umgezogen.

Es sieht ziemlich gut gedeckt aus, aber morgen bei Tageslicht sehen wir weiter.

Da fehlt noch was, genau die Dachluke vom Vordeck, die ist immer noch verschwunden.

Weitere Farben kommen: Leuchtorange und unten ein Streifen Decksgrün. Am Ende werde ich wohl eine Schicht Klarlack-Matt drübersprühen. Das Leuchtorange von Revell braucht es auf jeden Fall.

So, Feierabend ... erstmal,

VG

Joerg

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.... und da ist auch schon der erste Fehler, Scheinwerfer hab ich innen abgeklebt, das Hecklicht vergessen....

J;0/

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Faaaaarbe.....

vor dem 'Spaß' kommt leider das Abkleben.

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Ok, der Teil vom Rumpf gehn noch relativ einfach abzukleben. Ruby Red Molotow Premium, schönes dunkles Rot. Natürlich nicht das Original, aber sieht schöner aus.

Schlimmer wirds beim Aufbau:

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Das waren am Ende über eine Stunde kleben schneiden kleben schneiden kleben ....

Beim nächsten Mal würde ich die Reling erst ganz zum Schluss montieren, nach der Lackierung mit Farbe und vor der (sofern geplant) Klarlackschicht. Das wäre mit Aderendhülsen als Relingaufnahme auch kein Problem.

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Revell Acyl Lack Leuchtorange feine Sprühkappe. Da hat man jetzt die Möglichkeit ein bis drei Schichten zu sprühen. Bei einer sind nach dem Trocknen noch einige hellere Stellen zu sehen (nicht fleckig, eher Zonen), das wäre vielleicht vergleichbar mit einer etwas abgewaschenen Farbe so nach 3-4 Jahren, also ein wenig Alterungseffekt. Ich habe mir 2mal gegönnt. Das sieht eigentlich gut gedeckt aus.

Nach 2 Std vortrocknen dann das Auspacken (nicht draufdrücken, sonst gibt's Fingerabdrücke, berühren usw. geht aber)

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Tja, die zweite Schicht mit Kreppband war leider nicht ganz so dicht. Glücklicherweise ließ sich das mit ein wenig Isopropanol ganz einfach wegwischen (trotzdem vorsichtig) ohne den darunter liegenden weissen Lack zu beschädigen. puuuhhhh....

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Noch schnell den Mast mal aufgesteckt...

Jetzt lasse ich es mindestens einen Tag durchtrocknen bevor ich ein paar minimale Korrekturen vornehme. Ausserdem muss die Laufschiene an der Reling noch silbergrau gestrichen werden bevor der Mattlack kommt. Ach ja ... die Dachlucke fehlt ja auch noch + Decals auf dem Vordach. Die Schilder an den Seiten werden separat fertiggestellt und dann am Ende aufgeklebt.

So, jetzt kann ich mich mental auf das grüne Deck vorbereiten. Die nächste Abklebeorgie und ich muss mir noch überlegen bzw. Ausprobieren, wie ich das mit dem Sand mache, das Moorow Zeugs ist teilweise so schnell trocken, dass der Sand nach dem Streuen schon nicht mehr klebt. Vielleicht nehme ich eine grobe/standard Sprühdüse, Flecken sieht man nicht in dem Grün und zwei Schichten werden es sowieso...

VG

Joerg

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Moin moin,

für's Abkleben war ich bisher zu faul, also nix mir grün...

Wie schön bei den kommentaren erwähnt, die Namensschilder und das DGZRS Zeichen werden separat aufgeklebt. So hab ich erst einmal die PS Plättchen weiß besprüht und ein paar Tage später die Wasserabziehbildchen draufgeklebt.

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Von der Größe passen sie so gerade eben ....

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Überzeugen tut mich das noch nicht, auch nach einer Schicht Klar-Mattlack.

Den SAR Schriftzug lasse ich mir auf jeden Fall Plotten, da wird dann wohl mehr dazukommen. Immerhin: Molotow Premium Mattlack (Nitro) löst die Farben der Wasserabziehbildchen nicht auf.

Abkleben? Neee...

Den Aufbau klar Lackieren? Irgendwie bin ich auf die Idee gekommen, erst die Fensterrahmen einzukleben und später die Mattlackschicht zu machen. Das war dann auch gut so.

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Ich hatte nicht alle Fensterrahmen vorher angepasst, da man die Aufgesprühte Farbe ja eh aus dem  Innenrahmen wieder entfernen muss. Am Anfang des Bauens hatte ich ein paar Fenster eingepasst dachte, da muss man nicht viel anpassen.... na ja, es war bei allen Fensterrahmen mehr als nur die Farbe abzufeilen. Abgeblättert ist dabei von der Farbe zum Glück nichts. Am Anfang Sekundenkleber, nach 3 Fenstern bin ich auf Uhu Plast umgestiegen.

Nur:

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Am nächsten Morgen.... aaaaaaaaaaaargh ... das sieht ja total bescheuert aus und ausgerechnet eines der Sekundenkleberfenster.

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Das herausbrechen kostete etwas Farbe, die konnte ich aber später mit dem Pinsel relativ gut korrigieren.

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Vorne links und rechts können einen zum verzweifeln bringen, die sind linksoben-rechtunten und umgekehrt nicht symmetrisch. Sehen aber fast so aus.

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und dann passt irgendwie gar nix mehr.... am besten einen mit einem Punkt markieren nachdem sie einmal passen.

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Links oben ist ein bischen zu viel Kleber, mal sehen wie es aussieht, wenn der durchgetrocknet ist. Und ja, der Ramen links unten ist krum, da kommt aber die Klappe drauf und dann sieht man es nicht mehr.

Auf dem Dach werden die Scheiben ja nur reingeklebt, ich überlege mir da Messingrahmen zum draufkleben zu machen (0,3mm).

Das war's dann erstmal.

Viele Grüße,

Joerg

 

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Moin moin,

laaaangsam geht's weiter.

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Ein bisschen die Wasserkästen angemalt, um ein bisschen Tiefe vorzutäuschen. Glänzt nicht gans so extrem wie auf dem Foto, und man soll es ja eigentlich auch nur von der Seite sehen.

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Dazu sieht man noch die Zinkanoden, diesmal Kaufteile, da ich eh etwas bestellen musste habe ich darauf verzichtet die Dinger selbst zu schnitzen.

Dann war erstmal ein paar Tage nix, scheint nicht nur mir so zu gehen, dass der Januar dieses Jahr arbeitstechnisch das völlige Gegenteil zu den letzten Jahren ist....

Gestern ging es mit den Dachfenstern weiter: Farbe ausgekratzt, die Fenster waren durchweg alle an einer Seite zu lang. Noch der Hinweis: auch wenn sie so aussehen, die 'quadratischen' Fenster sind NICHT quadratisch. Eingeklebt mit Uhu-Hart.  Sieht jetzt übel aus ....

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.... hat aber den Sinn, dass die Lasercut Messingrahmen (0,3mm dick) nachher besser kleben.

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Schonmal vorgefärbt. Später kommen noch die dicken Farbkleckse als Schraubenimitate drauf.

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Nur mal draufgelegt, so sieht es doch schon besser aus. Die Mittelluke ist noch in Arbeit, da sie ja abgeschrägte Ränder hat.

Da auch das neue Kupplungsteil für den Springer Tug mit der letzten Bestellung mitgekommen ist, gab's eben einen kleinen Badewannentest.

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Der Kahn liegt zu tief! 1700Gramm ....

Fahrtechnisch sollte das kein Problem sein, nur der Wasserpass liegt unter Wasser (was er bei den ersten Wilma Lackierungen auch war). Ihn auf Realhöhe zu bringen sieht aber am Modell nicht so toll aus. .... da kommt jetzt bestimmt die LiPo usw. Diskussion wieder auf...

Zumindest die Option bleibt noch, wenn es am Ende doch zu tief liegt.

Schönes Wochenende,

Joerg

 

Edited by JojoElbe
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So, Schraubenkleckse auf den Dachfenstern gemacht. Wieder mit alter dicker Farbe von Revell, silber+grau gemischt und einer Büroklammer.

Auf dem Foto sieht man unten ganz frisch und oben schon angetrocknet. Später wird's noch flacher, wie auch bei den anderen Fenstern.

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Nichts für die Lupe aber aus normaler Entfernung sieht man deutlich den Unterschied zu glatten Fensterrahmen.

Und dann hat beim Staubwischen noch die Lübeck kurz vorbei geschaut. Da fehlt ja auch noch einiges an Zubehör...

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Diese Woche sind wohl nur die Dachluken dran.

Der Mast sitzt gut fest wenn ich ihn in das Dach stecke, ich denke den werde ich vor dem Klar-Mattlack einstecken und abkleben, dann ist der Lack die Abdichtung. Und wenn tatsächlich mal Licht kaputt geht komm ich noch leichter ran.

Schöne Woche,

Joerg

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Moin moin,

weiter geht's kaum. Alles Tüdelkrams, das stelle ich dann später gehäuft hier ein.

Im Neuheiten Katalog von Graupner habe ich auf S.69:

               Mast
Best. Nr.338
hochdetaillierter Teilesatz aus Kunststoffspritzguss.
Kann für Boote wie No.2139.V und 2155.V2
oder Eigenbauten verwendet werden.
Made in Germany by Graupner
Hochfester Spritzguss, kein Resin
Einfach zu verkleben, Passungen für die Einzelteile vorhanden
Im Set enthaltenMast,3 Scheinwerfer,div. Antennen,Megaphon
 

https://www.graupner.de/media/pdf/f3/1b/8d/Neuheiten_2018.pdf

Spritzguss müsste heissen innen offen. Und scheinbar gab's mit dem Resinmast zu viele Beschwerden.

VG

Joerg

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Moin moin,

mit Arbeit kann man sich echt den Tag versauen... und die Woche und den Monat usw.

da bleibt nur Zeit für Tüdelkrams der zum Teil noch nicht richtig fertig ist. Bevor aber die Eiseskälte kommt gab's noch ein paar hauruck-Aktionen um ein bisschen Farbe zu sehen, aber das später.

Die Dachfenster wurden eingeklebt (Uhu Hart) und dann die Messinf-Rahmen mit feinem Sekundenkleber Gel am Rahmen auf dem Dach festgeklebt. Fehlt noch das Dachfenster. Ich hatte mir erst gedacht ich mache es klappbar, um im Sommer ein wenig die warme Luft hinaus lassen zu können. Aber der Fensterrahmen nahm schon viel Platz ein als er gebaut war. Sinnvoll für eine Klappluke wäre es gewesen, den Rahmen am Dach zu entfernen, d.h. das Dach zu glätten, dann ist genug Spielraum da. Dach war schon lackiert, also nur eine aufgeklebte Dachluke.

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Große und klein Dachluke, Messingrahmen mit aufgeklebter 1x2mm PS Leiste. Die kleine Luke hat das Original Lukenmaterial vom Bausatz + Messingrahmen obendrauf + <1mm Reststreifen drumherum.

JMH_8133-800.jpg.ece894f02599cd55e47fe6814578a3b9.jpg

Kleben,schleifen,malen... das Foto ist von einem miesen Zwischenzustand. Die Dachluke ist jetzt draufgeklebt, vorher das Fenster in den Dachrahmen eingeklebt.

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Den grauen Farbklecks auf den Dach sehe ich gere zum ersten Mal.... hab etwas ausgebessert als die Luke geklebt war, da muss wohl Farbe runtergelaufen sein...

Gut, Ausbessern kommt noch genug (siehe die folgenden Abschnitte).

 

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Der zweite Versuch der kleinen Dachluke.... ich glaube ich baue sie nochmal völlig von vorn. Zwei kleine Fenster aus der Plicht, noch nicht im Endzustand, die große Hecktür in der Plicht.  Maximale Größe in der relativ quadratischen Form um mit meinen dicken Fingern an die Ruderteile zu kommen. Die Runden silbernen Plättchen kommen in die Plicht, sind wohl auch Lüftungszugänge an den Wänden.

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Das muss ja auch mal genannt werden, mein Teilegrab. Sowas hat ja jeder irgendwie, dauernd wegen irgendwelchem Kleinkram mit der Taschenlampe auf dem Boden rumkriechen. Und saugen darf ich auch selbt, könnte ja was aufgesaugt werden....

Aber weiter zu Fenstern, es fehlen ja noch 2:

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Natürlich kann man die hinteren Seitenfenster der Wilma irgendwo auch fertig kaufen, einfacher wäre es mit dem Lasercutter gewesen, aber der ist ähnlich beschäftigt wie ich, da lässt sich momentan nichts zwischenschieben. Also selbst schnitzen, aus 0.5ABS. Einen 0,5mm Streifen einkleben, damit der Rahmen in den Originalrahmen passt und eine Scheibe aufgenomen werden kann und dann schnitzen, feilen und schmirgeln.... wenigstens keine Computer...

Die mitgelieferten Rahmen sind im Prinzip zu schmal, bei der Wilma ist ja ein Klappfenster dort, d.h. ein Rahmen im Rahmen, mit Gummiauflage/-Dichtung (hier gibt es bei den verschieden Schiffen auch unterschiedliche Ausführungen).

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So ist schon fast richtig (wobei immer noch wieder ein bischen geschliffen wird).

Eingebaut würde es dann so aussehen:

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nach dem Foto hab ich schon wieder ein bisschen geschliffen...

Auf der anderen Seite lasse ich das Fenster leich offen. So dass unten ca. 5mm Abstand zwischen innerem und Ausserem Rahmen sind. So sieht man doe Öffnungsmöglichkeit und gleichzeitig gibt's ein klein wenig Luftaustausch mit draussen.

Tüdelkram war dann der Klappenspanner an der Rückwand. Den habe ich mit Messingdraht gebastelt:

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Fertig sieht es so aus:

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Wobei noch ein bisschen nachgebogen und Laciert werden kann.

Was fehlt noch?

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Eine Grundplatte für die vordere Dachluke ist montiert. Eine leichte Wölbung geschliffen, weil das Dach nicht ganz eben ist. Da kann die Luke dann aber ohne Probleme auch noch aufgeklebt werden, wenn die Klarlackschicht auf dem Aufbau drauf ist.

So, gleich kommt Farbe.

VG

Joerg

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Farbe!

Als erstes, in welcher Reihenfolge?? Überlegung, wenn sich weiss durch die Abdeckung auf das Grün mogelt, lässt sich das leichter überpinseln als andersherum.

Na ja ... stimt im Prinzip, nur da hatte ich noch nicht an den Sand gedacht!

Hauptsächlich aus einem Grund: Auf gesandeter Fläche klebt das Abklebeband echt schlecht... Gut, im Nachhinein hätter das Ergebnis schlimmer werden können.

Aber erstmal zum Grün und dem Sand. Wie schon in den Kommentaren zum andern SRB erwähnt, der Vogelsand ist mir zu fein. Leigt vielleicht auch daran, dass ich auch mit Feindüse und Molotow Farben nicht superdünn sprühen kann. Also habe ich auf den bewährten Originalsand zurückgegriffen:

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Was passt besser als das Laufdeck der Wilma Sikorski mit Sand aus Wangerooge zu bestreuen. Der gehört zu den feinsten Sänden an der Küste (eben Sandbanksand).

Also den Sand bereitgelegt. Das Schiff abgeklebt und auch den Aufbau, denn der bekommt einen feinen Rand in grün unten herum.... leider wurde es draussen dunkler und dunkler und so kam der größte Fehlergarant auf, denn es beim Basteln so gibt: Eile oder Ungeduld!

Bei den gesandeten Laufwegen gibt's im original immer einen kleinen abgeklebten Rand, wär cool war mir aber von vornherein schon zuviel Arbeit und zu fein. Kompromisse muss man halt eingehen.  Trotzdem hätte ich ein paar Stellen abkleben sollen, welche zeige ich weiter unten mit den Fotos.

Also Farbe, erst einmal eine dünne Schicht Molotow Premium bei 3GradC:

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Dann den Aufbau genommen und auf die beiden Träger der vorderen Relingstützen etwas Sand gestreut (eine 'Prise' mit zwei Fingern). Dann nochmal Farbe drüber.

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Ebenso auf dem Unterteil, wenns nicht so gleichmäsig ist, dann nochmal ein bischen Sand und wieder Farbe drüber, wie gesagt, feine Düse.

Dieses Bild zeigt eigentlich die 3 großen Fehler beim Abdecken: 1. Ich Pilot hab vergessen die Festmacher abzukleben gngngngngngng..... das war die Eile. 2. Eigentlich wollte ich die Plättchen die die vorderen Relingstützen halten aufs blanke (eine Schicht grün) Deck stellen, da ist jetzt Sand. 3. Der Aufbau war angepasst an das glatte Deck, rund um den Süllrand hätte ich abkleben müssen.

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Nochmal zu 1.

Auf dem Laufweg war der Sand gut verteilt, vielleicht etwas viel, aber...

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Auf der andern Seite war es nicht so toll. Ich habe dann am nächsten Tag versucht etwas Sand auf dem getrockneten Grün zu verteilen und überzusprühen, aber gleichmässig ist das auch nicht geworden, nur ein wenig mehr Sand ist jetzt da.

Und dann geht's ans Korrigieren:

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Mehr Markierungen als abgeklebt. Dazwischen bzw. dahinter muss ich also schleifen... Sand ist hart, so habe ich auch die Feile zur Hilfe genommen.

Die Klampen sind vorher schon geschliffen und gesprüht worden. Muss aber auch ein wenig nachgebessert werden.

(Das Grün ist auf der vorderen Fensterfront gerade, da hab ich dann mit dem Orange einen kleine Fehler gemacht, aber das lässt sich locker mit dem Pinsel richten).

Gut, die Auflagestellen sind auch nach dem entfernen des Sandes noch grün genug, da reicht der Pinsel später.

So jetzt ist erstmal schreibpause, später gibt's noch mehr Farbe.

VG

Joerg

 

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Moin moin,

die Farbe geht weiter. 5 Tage nach dem Grün war das Weiß dran. Wieder stellte sich die Frage erst weiss oder erst orange. Orange leuchtet natürlich mehr auf weissem Grund, aber da ich die schmale extra Leiste auf dem Stoßfänger hatte - und auch ohne - lässt sich der Stoßfänger natürlich sehr einfach abkleben. Nichtsdestotrotz, vom Abkleben her  kam es mir einfacher vor, erst weiß und dann orange zu sprühen. Vom Resultat her würde ich es nächstes Mal andersherum machen.

Sämtlich Molotow Premium und feine Sprühkappe.

Zuerst wurde der Wasserpass korrigiert, per Hand und Auge war der zwar von unten gesehen OK, von der Seite allerdings sah der Teil vorn unter der Gleitleiste eierig aus.

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Frisch erstandene Bastellupe, durch die (noch geraden) die Doppelklammern wurde der Stift schön stabil gehalten. Vorher das Schiff mit eine Wasserwage ziemlich gerade aufgebockt.JMH_8452-800.jpg.39e2c6d267c18289c001ad8c186d3e99.jpg

Das beste Krepband hat sich hierbei leider verabschiedet, die übrigen beiden Rollen waren leider nicht so toll. JMH_8453-800.jpg.d3f5b50214682b43e73480a810d014ec.jpg

Viele Schichten, wenig durchkommen - so die Hoffnung.

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Und wieder geht's auf den Abend zu. Immerhin habe ich diesmal die Farbe draufbekommen bevor ich die Taschenlampe brauchte. 1Std bei 1-3GradC angetrocknet dann ins Badezimmer zum durchtrocknen über nacht (10-14GardC).

Für den Orangen Teil muss ja nur weiss abgeklebt werden, die kleine Leiste auf dem Prallschutz war nur 0.5mm hoch, da wird es schwierig mit abkleben. Sah ganz gut aus am Ende.

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Oben und unten kamen noch ein paar Streifen Kreppband extra drauf.JMH_8464-800.jpg.46562f28bf4e6c2b727ff84116d1b2b2.jpg

Direkt von vorn kann man die Lücke sehen ... gngngngn...

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Im Eifer des Gefechts habe ich vergessen eine Zeitung auf den Ständer zu legen (seufz).

Wieder ca. 1Std draussen in der Sonne 3-5GradC und dann ins Badezimmer.

Am Nachmittag kam dann das 'Auspacken' ... die Spannung steigt, ist alles gutgeganden? OK so hoch sind die Erwartungen nicht, aber 'hoffentlich ist nur wenig schief gegangen' trifft es schon ganz gut.JMH_8469-800.jpg.d548512ec367c98de74e04115d7f98a1.jpg

Watt'n Haufen Klebeband...
Hier kann man auch gleich die Problemchen sehen, auf dem Vordeck, in der Plicht und auf dem Achterdeck.

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Der geschmirgelte Beraich auf dem Deck bekommt natürlich später auch noch etwas Pinselgrün drauf.

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Hatte ich vergessen, hab die Wartungsluken-Schrauben mit Pinsel angedeutet. Theoretisch hätte ich Sechskantprofil aufkleben müssen, da die Schraubenköpfe viel mehr hervorstehen als bei den Fenstern. Habe es aber dann gelassen.

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Hier muss ich wohl nochmal ans Weiss ran (böse Beleuchtung/Schattenwurf).

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Alles in Allem bin ich für meine Sprühkünste echt zufrieden. Wie schon geasgt, nichts, wass ein Pinsel nicht richten kann.

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Neben den 'Kleinigkeiten' die nächste Frage: Erst Fenster einkleben und dann Klarlack (seidenmatt) oder erst Klarlack und dann Fenster einkleben?

VG

Joerg

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Moin moin,

hat sich wenig getan, zuviel anderes. Am WE ein bisschen die Farbkorrekturen mit einem feinen Pinsel gemacht (Molotow Premiums in Deckel gesprüht...). Die Farbe löst den Untergrund schnell an, d.h. beim Übermalen von grün mit weiss nur einmal drüber und warten bis es angetrocknet ist. Sonst lässt sich das ganz gut Pinseln (Größe 0,0,x oder so ähnlich).

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Mit dem Rest des Schutzleistenoranges die Rettungswesten im Lager angemalt.

Noch ein Nachtrag: die beiden kleinen Auslässe an der Steuerbordseite. hat nicht jedes Schiff und die sind teilw. auch verschieden hoch, oder je nach Höhe des Wasserpasses ist einer im roten verschwunden. (mittlere Klampe)

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Dann gefiel mir das simple anmalen der Kappen am Anfang und Ende der Schutzleiste nicht sonderlich.

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So hab ich beshclossen die aus 0.3mm Mesing zu machen, das 0.5mm ABS kam mir noch zu dick vor. Dafür musste ein bisschen Orange korrigiert werden, denn sie liegen ja nicht unbedingt 100% auf und wenn man nur etwas weiss durchschimmern sieht ist auch doof. Tja, das Messing selbst kann man mit einer stabilen Schere schneiden, nach 3 Versuchen hat's dann auch gepasst (pi * Auge). Fotos vom puren Messing hab ich keine.  Die Klebenstellen wurden bis auf den Anschluss zum orangen geschliffen und teilweise bis auf den Grund gefeilt, so dass zumindest eine teilweise solide Klebeverbindung möglich ist:

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Geklebt mit Sekundenkleber-Gel.

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Und am Ende nochmal weiss drübergemalt. Die Reste vom Weiss für Reflektorfakes auf den Schwimmwesten verwendet.

VG

Joerg

 

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Mannomann, wieder mal zu fast gar nix gekommen.

Nach und nach die Fenster mit CanopyGlue eingeklebt.

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Dabei sind die beiden Streben für die vorderen Relingstützen äusserst hilfreich. Die vorderen Fahrstandfenster brauchten etwas Druck weil sie nicht völlig plan aufgelegen haben. Sämtliche Fenster waren an einer Seite etwas zu groß. Das Anpassen war aber kaum ein Problem, nur sollte man beim heraustrennen aus dem Träger nicht schon Seiten gerade feilen, das würde ich erst vorm einkleben anpassen. Die Reihenfolge des Einklebens würde ich aber ändern, da man beim Kleben im Fahrstand gerade im vorderen und hinteren Teil durch die Seitenscheiben weniger sehen kann als wenn da nur Löcher wären. Also erst! vordere Fahrstandsfenster, dann Rückwand und zum Schluss die Seiten. Bei den unteren Decksfenstern war es nicht so wild, da man ja von unten gute Sicht hatte, aber auch da würde ich die vorderen Fenster zuerst einsetzen.

Noch ein bisschen Farbe ausbessern (vorn der kleien Streifen weiß zwischen grün und orange) und dann habe ich den Mast aufgesteckt und über der ersten Plattform abgeklebt. Die Idee war, den relativ fest steckenden Mast nur mit Lack zu kleben.

Der Aufbau wurde mit Isopropanol abgewischt (nicht gerubbelt, denn dann geht Farbe mit ab). Danach noch mit einem frischen Mikrofasertuch den Aufbau und speziell die Fenster geputzt. Und noch mit Luftbalg abgepustet. Dann bekam der Aufbau eine doppelte Schicht Dupli-Color 2 Schicht Klarlack. Um kein Risiko einzugehen hatte ich den vorher an der Plichtklappe ausprobiert, die zum einen Molotow Premiun und zum anderen Revell Farbe drauf hat.

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Man kann noch ein paar Ausbesserungen sehen, aber ausserhalb der Lesebrillenentfernung siehts gut aus. Die Fenster sind mitlackier um zusätzlich von aussen zu kleben.

Leider war es draussen doch nicht so windstill oder ich war zu dicht am Vogelfutter, jedenfalls hatten ein paar Dachfenster eindeutig Krümel im Lack. Etwas ärgerlich, aber da die Fensterscheiben eine abgeschlossene Fläche sind, bekomme ich das bestimmt mit Isopropanol oder Verdünnung etc. gerichtet.

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Interssanterweise ist der orange Leuchtlack von Revell matter geblieben als der Seidenmatt Lack von Molotow.

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Kennungsdeclas sind vom Bausatz. Das Namensschild hat ein etwas kleineres 0.5mm dickes ABS Plättchen auf der Seite. Da kommen erst einmal die Bausatzdeclas auf den Bausatzschildern mit zwei Klebepunkten drauf. (FixoGum, Uhu Hart oder Uhu Allplast ?????)

Irgendwann gibts dann lasergefräste Namensschilder.

Ostern geht's etwas weiter, hoffe ich. Flaggen liegen schon bereit. Und ich hoffe der Schnee geht vorbei und die Wilma kommt noch ins Wasser.

Die SAR Aufkleber geplottet fehlen noch - muss ich noch irgendwo bestellen.

Schöne Ostern !!!

Joerg

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Hab gerade doch noch die vermissten Fotos gefunden:

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Schmale Fenster sind schon geklebt, die 3 oben nur draufgelegt.

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Auch im Unterdeck an den Ecken lagen die Fenster nicht ganz plan im Rahmen.

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Bei den 'geraden' Fenstern reichte eigentlich ein minimalgewicht zum andrücken.

J;0)

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Moin moin.

Der Osterplan war das Boot mal ins Wasser zu bekommen ... angesichts des tollen Wetters hat sich das wieder verschoben.  Ein paar Kleinigkeiten habe ich aber schon geschafft, wenn auch noch nicht alle fertig sind.

  • Flaggen
  • Flaggenmast Bug
  • Abschlepphaken, repariert und vervollständigt und angebracht.
  • Scheibenwischer
  • Antennen auf dem Dach
  • Restarbeiten in der Plicht
  • Stahlseile von der Seite zum Bug

Kleinkram aber doch eine ganze Menge.

Fange ich mal mit den Flaggen an:

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Die Flaggen habe ich letztes Jahr zusammen mit denen für die Lübeck bei Herrn Blissenbach (http://www.schiffsmodellflaggen.de) in gewohnt guter Qualität geordert. Die Deutsche war natürlich auch dabei, lag nur in einem anderen Kasten.

Die kleinen Zusätze an den Mastauslegerenden bzw. hinten sind weiter oben schon beim Mast beschrieben. Die Flaggen mit Textilklebere auf Takelband (Segelnähband, gewachst) geklebt (dafür haben die Flaggen ein Stückchen zum umklappen).

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So kanns gehen, wenn man die Kraft nicht in 1:20 umsetzt...

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Schnell und einfach geklebt. Damit die Flaggen nicht so neu aussehen, kann man sie in Tee tauchen, in der Hosentasche mitnehmen oder mit 80er (am Ende) und 240er Schmirgelpapier etwas anrauhen.

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Hier nochmal die drei Flaggen (die bei verschiedenen Schiffen der Baureihen auch anders befestigt sein können).

Dazu sind bereits die Antennen vorbereitet. Da sie definitiv leicht Gefahr laufen verbogen zu werden, habe ich sie nur mit Lack bzw. Grundierung in die unteren Messingröhrchen geklebt.

Nach der Grundierung gabs weissen Lack mit dem Pinsel und grau-silberne 'Kappen'.

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'n bisschen unscharf aber sollte klar sein, was ich meine.

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Da wir bei Flaggen sind, habe ich den vorderen Flaggenmast auch repariert. Der innere Messingstab wurde gekürzt, das abgebrochene Stück des PS Röhrchens mit Messingstäbchen drinnen auf das untere Teil des Röhrchens geklebt und dann der gekürzte Innenstab hineingeklebt (Uhi hart?? oder Farbe... hab ich vergessen).

Von seitlich der Fahrstandfensterfront zur Bugreling sind bei der Wilma zwei Stahlseile gespannt. Ich hatte vor dafür dünne Drachenschnur zu nehmen, aber ich wollte es auch mit Quetschhülsen befestigen. Sollte passen, habs mit meinen Wurstfingern aber einfach nicht hinbekommen. Daher habe ich dünnen Messingdraht verwendet.

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'Karabiner' aus Kupferdraht (Büroklammer würde auch gehen). Später wurder der Draht grundiert und silber/grau angepinselt.

Nächster Punkt Scheibenwischer. Die wollte ich eigentlich nur in die Kästen einkleben, aber die Originale waren ca. 0.5cm zu lang.

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Gekürzt und Original, der Blitz hat sie schon silber/grau angemalt.

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Scheibenwischer laufen bei der Wilma quer zum Fenster. Der Wischer selbst ist an/in einem Klotz befestigt, der hin und her läuft. Hier mit PS Stückvhen links und rechts, damit der schmale Wischerarm besser befestigt ist.

Dazu ein Ersatz für die Schlepphakenbefestigung, die beim Lackieren abgebrochen war (das graue Stück in der Mitte, oben rechts das neue) und die zusätzlichen Teile für den Schienenläufer des Schlepphakens (siehe später).

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Wischblätter angemalt...

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Profan, primitiv die Sprühdüsen für Scheibenreiniger.

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Das etwas ruppelige schwarz sind die bereits abgenutzten Wischblätter ;0) .... Die Sprühnasen bekommen später auch noch etwas grau/silber. Damit die Wischblätter auf den Scheiben liegen musste der Wischerarm oben noch etwas gebogen werden.

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In der 1:10 Version wäre wahrscheinlich die Wischerbewegung Pflicht...

Kommt als nächstes der Schlepphaken:

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Mit etwas Hebeln bekommt man ihn in die fertige Laufschiene gedrückt. Links der neue Halter und oben die 'Extensions' für den Läufer, rechts ist schon Klebe drauf.

Ganz rechts die Verbindung zwischen den beiden Teilen ist ein einfacher Draht. (die spätere Schlepphakenversion sieht etwas anders aus)

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Mit etwas Farbe.

Tja, die Lackierund des Rumpfes fehlt noch und in der Plicht bin ich auch noch nicht am Ende. Aber so allmählich wird das Rumstehen gefährlich. Hab ja noch den Kasten der verhunzten V1 Wilma....

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Passt doch prima - leider nur mit dem V1 Ständer..... 

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... der deutlich niedriger ist. Ich denke aber ich kann den Aluständer ohne viel Aufwand umbauen und kürzen.

Schliesslich: Wie man oben sehen kann sind Namensschild und DGzRS Schild angebracht. Beides nur mit 3 bzw. 1 Klcks Uhu Hart, sollte ohne Schäden abmontierbar sein sofern ich mal zu gefrästen Schildern komme. Und dann habe ich mich noch für die Originaldecals des SAR Schriftzuges entschieden. Ich wollte ja von Anfang an eigentlich den Bausatz bauen und möglichst wenig zukaufen.

Also insgesamt doch was geschafft in den 4 Ostertagen.

VG

Joerg

 

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