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  1. Hallo in die Runde, nun bin ich doch schon einige Zeit hier und möchte neben Kommentaren nun mich auch einmal an einen Baubericht wagen......ich bitte also um etwas Nachsicht was Bildauflösung etc. betrifft ;-) Vorwort: Angefangen hat bei mir alles mit dem Projekt vor Jahren - in ein möglichst einfaches Modell, einen Schlepper - eine Wifi-Steuerung vom "großen C" auf Herz und Nieren im nautischen Anwendungsbereich zu testen und die Steuerungsmöglichkeit als Option zu herkömmlichen Fernsteuerungen anzubieten.... Also - das schöne kleine Stückchen Microprozessortechnik und integriertem Schaltkreise funktionierte wie gewünscht.....nur leider war kein Weg zu finden, ihm die verlässliche Reichweite für "die hohe See" auf dem Fahrwasser dauerhaft anzulernen.....das Projekt wurde vom Projektträger als Erfolg deklariert...und schließlich lag dann alles bei mir in der Werkstatt. Es gab ja Bilder und Berichte usw. für was also mit der Hardware weitermachen....oh deutsche Forschung und Deine Gelder...... Eigenes Projekt: Nun - es kam wie es kommen musste - beim Stöbern in übrigen und alten Projekten fand ich den Schlepper - es handelt sich um den bekannten Dickie Harbour Tug - und da sich ebenfalls ein paar Wellen, 12 V= Motore (eine Fehlmarge - der Abtrieb steht auf die falsche Seite) und etliches übriges Detailierungsgut wie Poller, Figuren, ein Italerie Lkw-Kran alias Effer / Palfinger Marinekran und ein paar alte verknautschte Reifen usw. fand sich ein und ich entschloss mich spontan - das Spielzeugschiff in einen 2 schraubigen Schottelschlepper in Anlehnung an die bekannte Fairplay-Flotte umzubauen. Mein präferierter Maßstab in 1/50 war ebenfalls realisierbar. In Summe wurden nur Ruderblätter sowie das Querstromruder (Raboesch) beschafft - die Regeltechnik noch dazu und - jetzt kürzlich - ein neuer Bleiakku... Und hier geht es zu den Kommentaren : https://www.schiffsmodell.net/index.php?/forums/topic/17105-kommentare-zu-dickie-harbour-tug-einmal-in-150-modernisiert/
  2. draftsman

    Edda Flora IMR Vessel

    Neues Baukastenmodell: Edda Flora Nach über dreijähriger Entwicklungsarbeit haben wir einen Baukasten der Superlative geschaffen. Große Unterstützung haben wir durch die Fima Voith, Herrn Østensjø und der Schiffsführung erhalten. Alle erforderlichen CAD Zeichnungen stellte uns Skipsteknisk AS Åalesund zur Verfügung. So konnten wir das Modell bis ins kleinste Machbare entwickeln. Speziell für dieses Schiff wurde bei uns der neue VSP65/5BE entwickelt.Wir haben großen Wert darauf gelegt, dass alle wichtigen Teile, wie das Deck über dem Moonpool, Kran, David und ROV beweglich sind und auch mit den entsprechenden Komponenten angetrieben werden können. Im Bausatz ist alles enthalten außer den VSP's, den Querstromrudern, Servos, Reglern und der Elektronik. Die Montageringe der VSP liegen dem Baukasten bei. Die Antriebe können können nach Fertigstellung des Modells eingebaut werden. Auch die Antriebe des Krans können nachträglich eingebaut werden. Alle Teile sind lasergeschnitten, bzw. die GfK Fensterwände gefräst. Dem Bausatz liegen 4 große Pläne in 1:1, eine Bilder CD bei sowie eine bebilderte Textanleitung (vorerst in deutsch) bei. Das Modell wird in Deutschland produziert. Unsere Bilder sind zu groß. Seht sie euch deshalb auf unserer HP an. Weiter Infos findet Ihr auf unserer Hompage: https://www.bauer-modelle.com/epages/Bauer_Uwe46269592.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/Bauer_Uwe46269592/Products/4.1200 Das Modell ist derzeit in Produktion und wird Ende September zur Auslieferung kommen. Wenn Ihr weitere Fragen habt, könnt Ihr Euch an uns wenden: info@bauer-modelle.de Uwe Von Moderator JL bearbeitet Anbei zwei Bilder von den Ätzteilen, einmal Teile fürs Modell und zum anderen Teile für den Kran
  3. Nach einer längeren Pause präsentieren wir Ihnen wieder ein MODELLWERFT Spezial zum Thema „Graue Flotte“. Das neue MODELLWERFT Spezial lässt mehr als 100 Jahre Marinegeschichte anhand von ausgewählten Schiffsmodellen, Reportagen und Vorbilddokumentationen Revue passieren. Das neue Sonderheft ist ab 15.08.2018 im Zeitschriftenhandel zusammen mit der MODELLWERFT 09/2018 zum attraktiven Vorteilspreis erhältlich. Einzeln ist es im VTH-Shop für 8,95 € (Sonderpreis für MODELLWERFT-Abonnenten 6,90 €) zu bekommen. Hier gehts zum Shop: http://shop.vth.de/mw-spezial-die-gr...e-01-2018.html Die Themen: Fahrmodelle • Das Einheitslinenschiff »IJN Shikishima« • Das Schlachtschiff »IJN Kirishima« • Die Korvetten »Snowberry« und »Saucy« • Das Schlachtschiff »USS Missouri« • Die Fregatte »Brandenburg« Standmodelle • Das kaiserliche Torpedoboot »V106« Baupraxis • Weathering an der »USS Vincennes« Reportage • Die russische Schwarzmeerflotte in Sevastopol • Die Fleet Week in New York 2018 Schiffsporträt • Die Fregatte »Augsburg« am Polarkreis
  4. seefahrer

    MS Nordstjernen in 1:50

    Moin, da ich gerade die Entwicklung und den Bau des Hurtigrutenschiffs MS Nordstjernen im Maßstab 1:100 hinter mir und dabei festgestellt habe, dass mir das Schiff noch viel besser gefällt als vorher, setze ich noch einen drauf und baue das Modell gleich nochmal, aber doppelt so groß. In 1:50 sollte das Modell dann 161,4 cm lang, 25,2 cm breit sein und eine Verdrängung von 17,5 kg haben. Damit dürfte es auch bei etwas rauherem Wasser als RC-Modell einsetzbar sein. (beim 1:100er Modell habe ich da wegen der filigranen Reling und den vielen Antennen etwas Respekt vor). Der Rumpf wurde traditionelle mit Holzleisten (2x10mm Linde) auf Spant gebaut - allerdings nicht auf einem Hellingbrett. In die Spanten wurden quadratische Löcher eingefügt, die durchgehende 10x10mm Holzleisten aufnehmen - in der Mitte sind das 10 Stück, zum Bug und Heck nur 4, bzw 6). Auf den Quadratleisten wurden die Spantabstände markiert, der Hauptspant winklig ausgerichtet und dann zum Bug und nach achtern die weiteren Spanten auf die Quadratstäbe gezogen. Das ergibt ein ziemlich verwindungssteifes Gerippe und spart das bei der Größe doch schwere Baubrett. Wegen der Stabilität der tragenden Spantkonstruktion konnte dann auch ohne Beachtung einer wechselseitigen Anbringung der Leisten mit den einzelnen Holzleisten begonnen werden. Für Bug und Heck (die jeweils letzten 3-4 cm wurden Balsaklötze verwandt. Beim Verschleifen war der Schleifklotz von Perma-Grit eine große Hilfe. Dann habe ich zur weiteren Stabilisierung Epoxi und ein 160 g Gelege aufgebracht. Aktuell bin ich gerade dabei zu spachteln, zu schleifen, zu spachteln.... aber das kennt ihr ja :-) Wenn der Urrumpf soweit fertig ist, gibt es weitere Bilder. Für Decks und Aufbauten habe ich ja die Fräsdateien für das 1:100er Modell, man könnte ja einfach alles auf 200% skalieren. Ist aber eine dumme Idee, denn im kleinen Maßstab ist die Detailtiefe nicht so groß und manches sieht doppelt so dick einfach nicht mehr stimmig aus. Viele Grüße, Christian Zum Kommentarthread
  5. Sandhoud

    Rembetiturm Aufbau Lextek

    Auf der Intermodellbau 2018 in Dortmund gab es am Stand von Bauer Modelle einen weiteren Anbieter. Lextek Modellbau. Der Chef Alex war selbst zugegen und präsentierte mir recht stolz seinen Frästeile Satz für den Aufbau der alten Robbe Rembetiturm. Da ich seit 1984 an dem Modell rumbastel, verändere auch kaputtmache und quasi jede Ecke des Kahns kenne,schien ich mir selbst dafür prädestiniert zu sein,den Frässatz zu verwirklichen. Den Rumpf aus GFK von Lextek gönnte ich mir auch schon kürzlich. 50€ wechselten dann noch den Besitzer, und drei Bögen gefrästes Polystyrol, eingewickelt in Frischhaltefolie, gehörten mir. Der Baubericht - erstmal für den Aufbau-folgt hier.
  6. seefahrer

    DS Stavenes im Maßstab 1:50 - Baubericht

    Das Dampfschiff Stavenes gehört zu einer Reihe noch erhaltener historischer Schiffe in Norwegen. Dort wird in den letzten Jahren besonders akribisch an der Erhaltung des maritimen Erbes gearbeitet und ich habe größte Hochachtung vor den Menschen, die sich da ehrenamtlich engagieren. Das Schiff wurde 1904 von Bergens Mekaniske Verksted ausgeliefert und bediente lokale Routen in Fjordnorwegen. Das Schiff verfügt über eine Eisverstärkung, da im Winter im Hinterland die Fjorde auch mal eine Eisschicht hatten. Dafür ist auch der runde Bugsteven bedacht. 1934 wurde ein erster, aber äußerst spannender Umbau vorgenommen. Die zunehmende Verbreitung von Kraftfahrzeugen in Fjordnorwegen bei fehlender Straßennetzdichte, machte einen Fahrzeugtransport auf regionalen Strecken notwendig. Um dem Rechnung zu tragen, wurde das achtere Promenadendeck so verstärkt, dass ein Transport von 7 Pkw möglich war. In den Häfen wurden entsprechende Rampen für die seitliche Beladung gebaut. Um Umsteigeverbindungen zu ermöglichen, wurde im Linienfahrplan auch ein Umladen der Wagen mitten auf dem Fjord ermöglicht. Dabei lagen die beiden Schiffe längsseits, von Deck zu Deck wurde eine Holzplatte / -brücke gelegt und die Pkw-Fahrer durften ihren Mut erproben :-) (dieses Umladen entfiel später nach dem Bau von Fähren). 1954 wurde das Schiff grundlegend umgebaut (Verlängerung des Salons nach achtern, stählernes Brückenhaus, Ausbau der Dampfmaschine / Ersatz durch Diesel ...) 1973 wurde das Schiff nach England verkauft und dort als Privatyacht betrieben. 1991 kaufte man das Schiff zurück und hat es seither wieder in den Ursprungszustand zurückgebaut (inkl. Dampfmaschine). Techn. Eckdaten des Originals: Länge über alles: 33,99m, Breite 6,13m, Tiefgang 2,99m, Verdrängung 182 BRT Nachstehend ein Bild des Schiffs beim Fjordsteam 2013 in Bergen (copyright fjordsteam.no) Das Modell entsteht im Maßstab 1:50 und hat damit folgende Abmessungen: Länge 68 cm, Breite 12 cm, Tiefgang 6 cm, Gewicht auf Wasserlinie 1,456 kg. Bereits im letzten Jahr hatte ich den Urrumpf für das Dampfschiff Stavenes im Maßstab 1:50 fertig gestellt (und das zweimal, weil mir beim ersten Versuch eine Negativform herzustellen dies so gründlich misslang, das die Urform zerstört wurde). Nun wurde es Zeit die Negativform herzustellen - dafür habe ich Silikon genommen, da dies die Plattengänge gut abbildet und die Herstellung der Form schnell geht. Ist allerdings wegen der enormen Menge Silikon, die man dabei verbrät nicht die preiswerteste Lösung. Zur Herstellung der Silikonform habe ich aus 2mm Polystyrol einen Kasten gebaut (mit seitlichen Abstützungen, denn das Silikon ist doch recht schwer und würde die Seitenwände sonst unnötig nach außen drücken). Nach einer Probebefüllung mit Wasser zur Dichtigkeitsprüfung und um das erforderliche Silikonvolumen festzustellen, wurde dann das Silikon angerührt, in die Kiste gefüllt und der Urrumpf ins Silikon getaucht. Dann kam eine etwas lange Wartezeit bis das das Silikon soweit fest war, dass ich den Urrumpf nicht mehr durch Runterdrücken in der Höhe fixieren musste (fürs nächste Mal werde ich mir in den Rand des Kastens Bohrungen machen durch den ich mit Schrauben den Urrumpf fixiere - dann werden die Arme auch nicht lahm :-))) ). Inzwischen ist der erste Rumpf laminiert (2 lagig 160g Köper Gelege) und in der Weiterverarbeitung... (Bilder und Bericht dazu in Kürze). Viele Grüße Christian PS: meine Idee ist das Modell bis zum Sommer fertig zu bekommen. Dann findet nämlich eine Neuauflage des Fjordsteam in Bergen statt :-) Link zum Kommentarthread
  7. Kapitän Odin

    Cornelia Marie in 1:50

    Moin Modellbaufreunde, ich will euch hier mal mein neues Projekt vorstellen es wird parallel neben den Neubau der HADAG Fähre laufen. Vor einiger Zeit es können auch schon ein paar Jahre her sein habe ich mal eine CAD Datei aus dem Net gezogen zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch keine Fräse. Frei nach dem Motto vielleicht kann man es mal brauchen. Jetzt wärend meiner Beruflichen auszeit wegen Krankheit habe ich mal meine Festplatten durchsucht und diese Datei gefunden. Jedoch ergab die erste überprüfung das die Zeichnung nicht 100% koregt sind. Also setzt ich mich dran besorgte mir erst einmal Bilder und infos über diesen Krabbendampfer. Nachdem meine Nachforschungen im WWW abgeschossen sind geht es nun los. Hier noch ein paar Daten Original: Länge:39 m Breite 8,50m Tief:3,57m Modell: Länge: 780mm Breite 170mm Tief: 71 mm Als erstes wurden die Spanten ausgefräst. Den Rumpf selber werde ich dieses mal nicht machen, den macht ein Modellbaukollege. Meine Aufgabe ist den Urrumpf zu bauen. Die ersten Bilder es Prototypen. Der Aufbau mit Steuerhaus Teilweise musste ich den Aufbau komplett neu Zeichnen, so wie die Ruckseite des Steuerhauses dort stimmten so einige Details und anordnungen nicht, wo bei die jetzt noch mal geändert wurde. Da mir nach mal ein paar kleinigkeit aufgefallen sind. auch die Seiten brauchten ein paar Änderungen Die Fensterrahmen habe ich komplett neu gezeichnet. Die Rahmen werden so gefräst das von innen die Scheiben auf die Rahmen geklebt werden können, aus diesem grund der Rand im inneren. Im Deckel vom Steuerstand wurden die Streben für den überstand gleich mit eingefräst. Da ich mich mit meiner 3D Software noch nicht so gut auskenne habe ich diesen Protytypen gemacht, den jetzt wo das ganze zusammen geklebt ist kann ich sehen wo es noch nicht so gut passt, damit später bei der Produktion alles gut läuft. Nach einigen weiteren Stunden waren nun die neuen Frästeile fertig, jedoch werde ich die erst in den nächsten Tagen Fräsen. Danach wird es auch neuigkeiten geben.
  8. bis
    2.Marine-Modell-Flottenparade in Mecklenburg-Vorpommern,in Bützow am alten Hafen. Schaufahren für graue Flotte Modelle,aber auch zivilie Modelle sind herzlich Willkommen und gerne gesehen. Beginn: 10 bis 17 Uhr, für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt. Veranstalter: IG Marine-Modellbau Mecklenburg-Vorpommern
  9. DJK94

    Antrieb Sea Shadow

    Hallo Zusammen Auch wenn die Diskussion bereits teilweise im Baubericht angefangen wurde möchte ich sie doch nochmal seperat vertiefen. Es geht darum für eine Sea Shadow wie ich sie hier angekündigt hatte und deren Baubericht mittlereweile hier ist, passende Motoren zu finden. Zu den geplanten Daten ist zu sagen, dass das Modell 70cm lang und recht genau 1,5kg schwer sein wird. Die vorbildliche Geschwindigkeit liegt nach dem Exceltool bei gut 3km/h mit 0,8 facher Rumpfgeschwindigkeit. Da die Stützen im Wasser wohl unter die Kategorie der schlanken Rümpfe zählen könnte am Modell vielleicht mehr drin sein. Bei den vorhandenen und damit erstmal geplanten 31er K-Props ergibt sich eine Drehzahlvorgabe von 3-5000min-1. Die Problematik ist, dass ich die Motoren nach Möglichkeit in das Ende der Auftriebskörper legen möchte. Ansonsten werden die Wellen übermäßig lang und das Gewicht sollte insgesamt im Auge gehalten werden. Wie zu erkennen ist, wird der Platz hier jedoch schnell knapp. Der dargestellte Dummy entspricht einem Motor der 400er Größe mit 28x380mm. Der Spalt der vorderen Flanschkante zur Außenkontur beträgt 1mm. Mit einem 480er wird entsprechend enger. Das ist praktisch das Limit was ich hinten unterbringen kann. Die Kräfte müssen auch noch über die umgebende Struktur gehen. Ziel ist also Motoren in der Größe 400-480 oder 28 x X-48mm zu finden, die eine 30/31er Schraube antreiben können ohne das Boot zum Rennboot werden zu lassen. Achja als Akku sind 3S LiPo vorhanden und sollen zu Einsatz kommen. Im Fundus sind noch Permax400; und 480Race. Bisher sind einige Ideen zusammen gekommen. Meine erste Vorstellung war dieser Bühler, der bereits in Frage gestellt wurde. Die Form wäre schön für die Unterbringung. Beim Durchsuchen der Mabuchi Datenbank bin ich auf einige Typen gestoßen wobei ich dann mit diesem fündig wurde, wo die Werte nicht verkehrt aussehen. Als nächstes werde ich mal Igarashi durchsehn. Die üblichen in der 400er Größe ausm modellbau drehn wohl zu hoch bzw. habe ich hier. Dann wurden noch BL eingeworfen. Hier habe ich bisher wenig Erfolg bei der Suche gehabt. Aufgrund der Einbauverhältnisse bieten sich erstmal nur Innenläufer an. Hier bin ich mit mit diesem schon am unteren Drehzahlberich was ich finden konnte in der Größe. Vom Drehzahlberich würden sich Außenläufer anbieten. Hier habe ich jedoch bei der üblichen Bauform und 28er Durchmesser ein Problem mit den Kabeln. Ich habe um den Motor keinen Platz um die Kabel mit Abstand vorbei zu führen. Hier käme als einzige Chance wenn ich den Motor weit genug nach vorne bringen kann, um die Kabel in der Rumpfanformung zu verstecken, oder ich müsste aus Kupferstreifen, wie sie zb. im Tiffany genutzt werden extreme Flachkabel um den Motor legen und die eigentlichen Kabel praktisch aus dem Lagerschild an die Wand löten. Das wird dann aber ein elendiges Fingerwerk und der Motor ist für andere Einsätze kaum mehr brauchbar. Die schönere Alternative wären die gekapselten Außenläufer. hier kommen die Kabel wieder hinten raus, sodass sich da keine Probleme ergäben. Ich hatte mal einen solchen der genau die richtigen Maße hat. Leider ist der derzeit außer Betrieb, bis ich den neu gewickelt habe und neue sind nichtmehr aufzutreiben (ZDZ Roton 200W). Die Drehzahl dürfte wohl eh zu hoch sein. Was es noch an gekapselten gibt ist für mich nicht bezahlbar. Da wäre einer von MEGA 16/15/8. Die übrigen sind meist auch wieder in der 35er Größe. Ich würde mich freuen, wenn noch jemand Ideen hat, oder Vorschläge. Vielleicht kennt ja noch jemand Hersteller für gekapselte oder Innenläufer. Ich bin bestimmt noch nicht alle durch, aber das Offensichtliche, was ich in 12h finden konnte. Schöne Grüße Daniel
  10. Ümminger Kapitän

    Baubericht Gs Neuwerk 1:50

    Quelle:Wasser- und Schifffahrtsamt Cuxhaven Wie in dem Kommentarfred zur Waker bereits angedroht, habe ich nun, nachdem die Altlast von mir gefallen ist, ein neues Projekt auf der Kellerwerft. Wie dort bereits beschrieben, ist mir 2001, bei einem Urlaub in Cux, die Neuwerk vor die Linse gelaufen. Die asymetrischen Aufbauten haben mich irgendwie fasziniert, und bis heute nicht losgelassen. Planerisch habe ich mich auch schon länger mit dem Kasten beschäftigt, was mit der Beschaffung der Baupläne vom VTH Verlag begann. Nun ja, so richtig begeistert haben mich die Pläne nicht. Netterweise ist das Wasser- und Schifffahrtsamt Cuxhaven Modellbauern sehr zugeneigt und auf freundliche Anfrage und Überweisung der Kopierkosten, bekam ich all das, was das Modellbauerherz begehrt. Die Werftpläne der Neuwerk. Alles in allem ein paar Quadratmeter mehr als der Modellbauplan und ... brauchbar. Positiver Nebeneffekt, günstiger war das auch. In Ebay habe ich dann einige Zeit später eine Bilder CD erlegt. Tolle Sache, der Nette Mensch hat mit dann, als Selbstabholer, noch eine weitere CD dazugegeben. Später stellte sich heraus, dass die von Kellerassel und Lütjoog stammt. Die Welt ist doch ein Dorf. War aber gut, dass die "Bonus" CD dabei war, die eigentliche CD war den Zehner nicht wert. Zig Bilder von der Backbordseite an verschiedenen Tagen und Tageszeiten. Alle von dem WSA gegenüber liegenden Kai. Tolle Wurst. Dazu noch ein paar Bilder von Neuwerk Modellen und der Bergung eines verendeten Wales. Rainer und Christian waren an Bord, da gibt es dann die richtige Auswahl. Ich will auch noch einen Rundgang auf dem Schiff anfragen, andererseite trau ich mich nicht. Zwei Monate nachdem ich auf der Waker war, erlitt sie einen Maschinenraumbrand, das gibt mir zu denken. Als ich dann rein Zufällig am 28.8. diesen Jahres in Kiel auf so einem Hafenfest war, weil wir rein zufällig Tags zuvor in Hamburg waren und Freunde in Büsum besucht hatten, hatte rein Zufällig ein Anbieter von Schiffsmodellrümpfen Tag der offenen Tür. Zufälligerweise lag da auch noch ein Neuwerkrumpf unter dem Tisch, der vollig unverhofft die Woche vorher aus der Form gesprungen sein musste. Wie der da nur reinkam. Nachdem nun Platz im Keller war, weil die Waker weg ist und die Neuwerk den Platz einnehmen konnte, war meine Motivation schlagartig wieder da. Zunächt habe ich die Spanten aus dem Linienriss, der nettwerweise von der Volkswerft Stralsund in 1:50 gezeichnet wurde, auf den Rumpf übertragen. Da Steuerbord und Backbord seite unterschiedlich sind in der Kontur, habe ich diese aus der Zeichnung kopiert und mit Tesa angeklebt... Und die Kontur angezeichnet. Mit einer Diamant Trennscheibe, habe ich dann viel weißes Pulver hergestellt. Statt Spiegel und Rasierklinge, habe ich den Feinstaubfilter vorgezogen Die Trennscheibe ging durch das GFK wie durch Butter und am Ende des zweiten Bautages war die Rumpfkontur erkennbar. Die Radien gehen natürlich nicht mit einer Trennscheibe, dafür habe ich einen 10mm Schleifzylinder genommen. Dann gings es an den Rumpfausbau, oder besser an die Fertigmontage. Da die Neuwerk ohne die Bugschanz aus der Steinhagen Form springt, muss die natürlich irgendwie hergestellt werden. Es war noch Styrodur vorhanden, was liegt da näher, als daraus eine Form zu erstellen? Hübsch gespachtelt, kann das was werden.
  11. Hallo, ich möchte euch auch einmal etwas aus meiner / unserer Werft berichten. Mein Junior und Ich bauen jeweils einen Damen Tug 1907 im Maßstab 1:50. Als Bausatz haben wir den soeben erhältlichen Material Satz von der Fa. Harztec-Modellbau aus Diepholz gewählt. Weitere Infos zum Materialsatz sind hier zu finden. Wir bauen beide Modelle mit Bugstrahlruder. Die Modelle haben eine Länge von ca. 38 cm, sowie eine Breite von 14 cm. Wer etwas über das Original erfahren möchte, findet auf der Internetseite der Firma Damen einiges an Informationen. Der Material Satz besteht aus einem tiefgezogenem Rumpf, vielen CNC gefrästen Polystyrolteilen und einer Menge Teilen, welche im 3D Druck Verfahren aus verschiedenen Materialien hergestellt wurden. Hier erst einmal Bilder vom Baukasteninhalt Zum Bauvorschrift, werde ich euch in unregelmäßigen Abständen auf dem Laufenden halten. Gruß der Bernd
  12. Verlagsinformation Günther Slansky Modellbau von Kriegsschiffen Mit einfachen Mitteln nach Plan gebaut 224 Seiten, Format 16,5 x 23 cm 289 Abbildungen, Best.-Nr.: 3102265 ISBN: 978-3-88180-480-6 Preis: 29,80 € Modellbau von Kriegsschiffen Nachbauten von Kriegsschiffen zählen für viele am Modellbau Interessierte zu den absoluten Highlights. Dies hat weniger mit der Geschichte, sondern mit der besonderen Technik der Vorbilder zu tun und vor allem mit einem: Der Vielzahl an feinen Details, die es bei solchen Modellen zu bauen gilt. Gute Recherche und eine feine Arbeitsweise sind dabei unabdingbar. Dass es dagegen nicht unbedingt immer einer teuren Werkstattausrüstung bedarf, zeigt Günther Slansky in diesem Buch. Der Modellbauer „alter Schule“ beschreibt darin anhand eines deutschen Torpedobootes, wie es gelingt mit einfachen Werkzeugen – und so manchem Praxistipps – ein detailliertes Kriegsschiffmodell nach Plan zu bauen. Einsteiger können so von seinem enormen Erfahrungsschatz profitieren und ihren Traum vom Modell eines Kriegsschiffs verwirklichen. Aus dem Inhalt Auswahl des Vorbildes Bauunterlagen Das Baukonzept Werkstatt und Werkzeug Bau- und Hilfsmaterial Gedanken zum Bauablauf Rumpfbau Schiffstechnische Ausrüstung Waffentechnische Ausrüstung Rettungsmittel Aufbauten und Deckshäuser Endmontage Erprobung Rezension Wie schon im Untertitel erwähnt, dieses Buch beschreibt am Beispiel des Torpedobootes T13 (Typ 37) der ehemaligen deutschen Kriegsmarine den Nachbau eines Modells im Maßstab 1:50 mit einfachen Mitteln. Der Autor legt Wert auf die Feststellung, dass auch ohne mehrstellige Beträge in 3D-gedruckte oder CNC-gefertigte Bauteile zu investieren, ein attraktives Modell entstehen kann und tritt im Rahmen seines Buches auch den Beweis dafür an. Alle Aspekte des Nachbaus werden behandelt, an der ein oder anderen Stelle vielleicht ein wenig zu knapp für den Anfänger, aber dafür gibt es ja durchaus Stellen, an denen der nachbauwillige Bastler um Hilfe nachsuchen kann, wie z.B. in diesem oder anderen Foren oder bei einem Verein. Anhand der vielen Abbildungen lassen sich die Gedankengänge und Arbeitsschritte beim Nachbau auch gut nachvollziehen, gerade der Rumpfbau wird gut erklärt; wer darüber hinaus noch mehr Details erfahren möchte, sei auf weiterführende Literatur wie z.B. das Buch „Rumpfbaupraxis“ verwiesen. Im Kapitel zur elektrischen Ausstattung ist die erste Variante mit mechanischem Drehzahlsteller sicher der langen Erfahrung des Autors im Modellbau geschuldet, einem Anfänger sei aber die zweite Version mit elektronischem Drehzahlsteller empfohlen, es sei denn, er besitzt doch noch so ein museales Teil. Zum Kapitel „Beleuchtung“ und der Verwendung von LED‘s ist noch hinzuzufügen, dass da nicht nur die Polung, sondern auch der maximal zulässige Strom eine Rolle spielt. Die beschriebene Ausstattung mit 2x 6V Bleiakku ist gerade bei diesem Modell suboptimal, das eher als rank zu bezeichnen ist. Da sind aktuell mit Lithium-Polymer- oder Lithium-Eisenphosphat-Akkus gewichtsparendere und besser platzierbare Möglichkeiten zugänglich. Im Kapitel „Erprobung“ zeigen sich dann auch die Folgen, so dass einer der Akkus wieder von Bord musste und sein Gewicht durch besser platziertes Blei ersetzt wurde. An dieser Stelle sei dem Nachbauwilligen dieses Kapitel, gerade auch mit seinen theoretischen Erörterungen zur Stabilität von Schiffen, vor dem Beginn der elektrischen Ausstattung und während des Baus der Aufbauten ans Herz gelegt, um spätere Probleme mit Topplastigkeit zu vermeiden. Ob die Zeichnung der Deckplanken dem Original entspricht, kann ich nicht wirklich sagen. Das Verlegeschema entspricht aber nach den mir vorliegenden Informationen nicht dem im Schiffbau Üblichen. Wer also vorbildgerecht bauen will, kommt neben dem Plan an einer Literaturrecherche nicht vorbei. Fazit Gerade in Zeiten der computergestützten Fertigung ist dies ein Buch, das die alten Tugenden des Selbstbaus aufgreift und zeigt, dass auch so schöne Modelle entstehen können. 3102265-leseprobe.pdf
  13. Pyroball3000

    Komponenten Empfehlung

    Hallo allerseits, ich benötige mal Eure Hilfe. Ich habe einen Rumpf gebaut aus Holz ca 160cm lang und 30cm breit Ist also ausreichend Platz für Notwendiges und schnickschnack. Es müssen zwei 5 Blatt schrauben verbaut werden mit ca. 6,5 bis max 7,5 cm Durchmesser. Hochwertige leise Wellen, kraftvolle Motoren und Regler mit Wasserkühlung damit das Wasser an der Seite austreten kann was realistischer aussieht. Zwei Bugstrahlruder kommen auch noch dazu. Es ist kein Rennboot Was ich wissen möchte ist: Was nutzt Ihr für Akkus Gel, NiMH, NiCd, Lipo oder LiFe. Welche Motoren Größe sollte ich nehmen, und lieber Brushless? (Das Boot wird nicht leicht) 12V oder 7,4 oder 11,1 was habt Ihr so für Komponenten verbaut? Ich will nicht sagen Geld spielt keine Rolle ich nehme meist nie das teuerste und nicht das billigste, gerne so die Mitte. Bin mal gespannt was Ihr so sagt. Mit freundlichem Gruß Michael
  14. Ein absoluter Hingucker ist das spektakuläre Modell des japanischen Tiefsee-Forschungs-U-Bootes Shinkai 6500 im Maßstab 1:16 von Paul Hoffmann. Der große Eigenbaubericht dieses vom Original kaum zu unterscheidenden U-Bootes wird abgerundet durch faszinierende Unterwasserfotos. Der Frachter Teiresias von Elmar Hüttenmeister hingegen weckt Erinnerungen an die große Zeit des Britischen Weltreiches, als die schnittigen Linienfrachter der Blue Funnel Line auf allen Weltmeeren anzutreffen waren. Elmar Hüttenmeister – der als Kapitän selbst auf eine jahrzehntelange Seefahrtskarriere zurückblickt – hat seine hochdetaillierte Teiresias im Maßstab 1:80 so ausgestattet, dass sie wahlweise mit einem Elektro- oder einem Dampfantrieb gefahren werden kann. Mehr zu diesen beiden faszinierenden Eigenbauten findet Ihr in unserem großen Schiffspropeller-Spezial in der neuen MODELLWERFT 10/2017. Die Schiffe der australischen Austal-Werft, die auf Schnellfähren und Marineschiffe spezialisiert ist, erfreuen sich seit einigen Jahren einer großen Popularität in der Schiffsmodellbauszene. Vor zwei Jahren stellte der australische Zoll mit der Cape St. George den ersten einer Serie von insgesamt zehn futuristisch anmutenden Zollkreuzern in Dienst. Hacker Model Production aus Tschechien – im deutschen Vertrieb durch D-Power aus Köln – bringt nun die Cape St. George als 1,20 Meter langes Baukastenmodell im Maßstab 1:48 auf den Markt. Andreas Stach hat das heiße Teil für uns getestet. Weiterhin nimmt Thorsten Feuchter das auf Funktions- und Schiffsmodellbauer zugeschnittene Pultsender-System mc-28 mit 4D-Steuerknüppeln genauer unter die Lupe und in unserem Schiffsporträt stellen wir Euch die modernen amerikanischen Landungsschiffe der San Antonio-Klasse vor. Diese und viele weitere Themen gibt es in der MODELLWERFT 10/2017 – ab sofort digital erhältlich und ab 13.09.2017 im Zeitschriftenhandel. https://www.vth.de/modellwerft/hefta...017/ausgabe-10 Bezugsmöglichkeiten der Digitalausgabe: Für Windows-PC: http://www.keosk.de/de/Fachmagazin/F...lleisenbahnbau Für Android: https://play.google.com/store/apps/d...dien.vthekiosk Für iOS: https://itunes.apple.com/de/app/id854974540?mt=8
  15. Takelagelover

    Ruder bei Galeonen, Galeeren(Befestigung)

    Hallo ihr Holzwürmer Wie befestigt Ihr eure Messingbeschläge am Ruder? Wenn man einen Nagel durch die vorgebohrten Löcher treibt, steht der ja hinten wieder heraus und ( ich zumindest) hab ihn dann umgeschlagen, aber das sieht alles andere als schön aus!! Wie macht Ihr das ???
  16. Lütjeoog

    MultiCat 1205 von Harztec 1:50

    Moin Gemeinde, hiermit stell ich den neuen Bausatz von Harztec Modellbau vor. Einen MultiCat 1205 im Maßstab 1:50. Das Modell gibts über den Shop von Harztec: http://www.harztec-modellbau-shop.de/category/schiffsmodellbau/modellbausaetze/multicat-150-100112-50/ Meine Vorlage ist der TK 1 von Thaucher Knoth aus Hamburg: Quelle:http://www.taucherknoth.com/pdfde/TK%201-2121206.pdf Da das Modell aussführlich in der Modellwerft vorgestellt wird hier nur ein freier Abriss für Euch. Bausatz Lieferzustand : Wellen, Props und so..... Erste Schritte: Fertig !!!! Super Modell !!! Bisschen was mehr findet Ihr auch noch hier : http://www.christians-modellwerft.de/TK24.html
  17. Eidermän

    Polizeiboot Falshöft Von Carrera

    Moin, die erste Testfahrt ist gelaufen: Das Modell ist im Maßstab 1:50. Fazit der ersten Fahrt: Der Dampfer wird umgebaut. RC Anlage ausbauen, neue Motoren mit Ruderanlage usw. Mal sehen wie es dann läuft! Gruß Andreas
  18. McNil

    Projekt Konrad / Aziz

    Seit etwas über einem Jahr steht eine Aziz von Modelslipway in meiner Werft. Ich war mir die ganze Zeit nicht nicht sicher, ob ich einen Baubericht schreiben soll, da man als blutiger Anfänger mit seinem Werk neben den Bauten der alten Hasen zwangsweise immer suboptimal aussieht, habe mich aber nun doch durchgerugen, ein wenig über den Bau zu schreiben. Als Kind habe ich mir mal eine Pollux von Graupner zusammengebaut. Nichts schönes, aber sie schwamm. Vor ein paar Jahren hab ich dieses Bötchen zusammen mit meinem Patenkind nochmals zu Wasser gebracht. Dann entstand die Idee, dass wir doch auch ein neues Boot zusammen bauen könnten. Das Schiff sollte nicht teuer sein, gut zu transportieren und ein wenig hermachen. So haben wir uns an die Arbeit gemacht und die Hermann Marwede von Revell zusammen gebaut. Das Schiff fährt und funktioniert, hat aber aufgrund seiner "Hauruck-Bauweise" einige Mängel. Dem Fahrspaß tut das jodoch keinen Abbruch. Der wiedergewonnene Spaß am Modelbau verlangte aber nach "was Ordentlichem". Folgendes hatte ich mir überlegt: das Boot soll so grob in Richtung Schlepper/Versorger/Arbeitsschiff gehen, Maßstab 1:50 bis 1:100 Die angedachte Länge liegt bei 90 - 130 cm, Als Fernsteuerung habe ich eine 7-Kanal Futaba F14. 2-Schraubenantrieb (für den Fahrspaß), 12V-Elektrik Kosten sollte es natürlich nicht die Welt. Ich hatte so an max 600 Euro gedacht, aber das war aus heutiger Sicht Wunschdenken . Die Wahl fiel auf die "Aziz" von Modelslipway. Das Pfund stand gut, so dass ich den Bausatz für 330 Euro nach Hause geschickt bekam. Mal sehen wie lange ich brauche. Angedacht sind drei Jahre Bauzeit, da ich eigendlich mit Familie, Haus, Vereinen und Beruf genug zu tun habe. Link zu dem Kommentar -Thread Von Moderator Frank The Tank bearbeitet Hallo McNil, ich habe in deinem Baubericht den Link zum Kommentar-Thread eingefügt, damit die User nicht umständlich suchen müssen, sondern gleich Antworten können. Am Besten einfach am Ende jedes neuen Eintrages anhängen:
  19. Ralph Cornell

    Verqualmt

    Liebe Modellbaufreunde! Ihr alle kennt den NEPTUN von Robbe. Er ist hundertfach gebaut worden. Ich hänge hier noch einmal ein Bild von dem Bereich an, der in dem Zusammenhang für mich interessant ist: Dem Auspuff. Natürlich habt Ihr es erraten; ich will den armen Kerl zum Raucher machen. Nun ist aber der Kamin des Neptun ein recht kleines Ding, und das Auspuffrohr, das ich ihm appliziert habe, ist nur aus ABS. Ich könnte es durch ein Messingrohr ersetzen, das wäre nicht das Ding. Und die Firma Seuthe hat recht kleine Raucherzeuger. Da läßt sich also noch was ändern. Aber ich hätte gern, daß der NEPTUN etwas länger qualmt. Es müßte also ein Raucherzeuger mit Zulaufschlauch sein. Die Frage ist nur: Wo kann ich in dem überschlanken Kamin, in dem zudem noch das Mastrohr verläuft, einen Vorratstank für das Rauchöl unterbringen? Was ratet Ihr mir? Ralph
  20. Lütjeoog

    Jennie von Sievers Modellbau 1:50

    Moin hab heute mein verspätetes Weihnachts Geschenk von Manfred Sievers bekommen. Offshor Tug Jennie in 1:50. http://www.modellbau-sievers.de/Sonderangebote/Jennie.html Werd den aber erst etwas später anfangen da zur Zeit noch der Mooring Tug auf der Werft steht Quelle Sievers Modellbau Kennt einer von Euch dazu ein Original Schiff ? Manfred meinte wäre ein USA Tug. Ich wollt die Tage mal im Netz rumsuchen. Vieleicht habt Ihr ja ne Idee. Bilder vom Bausatz kommen die Tage hier rein Gruß Christian
  21. seegurke

    Vorwort und Plan-Download

    Wilhelmine - Gemeinschaftsprojekt Ein Binnenschiff als Einstieg in den Plan-Modellbau Die Basis für die "Wilhelmine" ist ein vorbildähnliches Binnenschiff, das ursprünglich bei der Interessengemeinschaft RuhrPiraten als "Hermine" gezeichnet wurde. Für die "Wilhelmine" ist dieser Plan nun komplett neu gezeichnet und dabei deutlich umgestaltet worden. Im Maßstab 1:50 gehalten, ist das Modell mit unter einem Meter Länge noch gut transportabel und durch die charakteristisch eckige Form auch oder gerade für Einsteiger in den Plan-Modellbau geeignet. Oberhalb des Rumpfes gibt es dann vielfältige Möglichkeiten, seinen eigenen Ideen freien Lauf zu lassen. So ist der gezeichnete Silobulker nur ein Vorschlag, genauso gut kann aus dem Plan ein Schüttgutfrachter, ein Containerschiff, ein Tanker oder ganz etwas anderes gebaut werden. Auch bei dem Aufbau gibt es ausreichend Änderungsmöglichkeiten bis hin zum höhenverstellbaren Steuerhaus. Jeder "Wilhelmine"-Bauer ist also aufgerufen, eigene Ideen zu verwirklichen, so dass jedes Modell ein Unikat wird! Der Plan inklusive einer kurzen Erklärung ist im Anhang zum freien Download verfügbar. Ausdrucke im Format DIN A0 sind in vielen Copyshops möglich, so dass sich jeder seinen Plan plotten lassen kann. Um ein Zerschneiden des Plans oder mühsames Abpauschen zu vermeiden, sind die Spanten und Kielteile seperat herausgezeichnet und können damit normal auf DIN A4 gedruckt werden. Eine Anleitung insbesondere zum Rumpfbau findet sich unter ig-ruhrpiraten.de. Wir freuen uns auf Bauberichte, Fragen und Diskussionen und wünschen viel Spaß mit diesem "Geburtstagsgeschenk"! --- Update 17.11.2012 --- Für alle mit Zugang zu CNC-Fräsen oder anderweitiger Verwendung für CAD-Dateien, gibt es jetzt die Spanten im dxf-Format zum Runterladen. Vielen Dank an purzelonline! Download (456kB) Rechtsklick -> speichern unter . wilhelmine_plan.pdf wilhelmine_planbeschreibung.pdf
  22. ...Ich bin mal so frei und starte nen Kommentarfred zum Projekt Konrad / Aziz Schöner Bericht, schönes Modell! Bin gespannt wie es weiter geht, die AZIZ iat auch einer meiner Favoriten unter den Versorgern.
  23. Gast

    Fragen und Tipps zur Robbe Neptun

    Servus zusammen, ich suche nach einer Schleppwinde / Bergungs- und Verholwinde für meine Robbe Neptun, die dieser nahe kommt. http://ralfsbugsier33.blogspot.de/2007_03_01_archive.html Desweiteren suche ich noch nach einem Löschmonitor aus welchem ich diesen Zaubern könnte: http://ralfsbugsier33.blogspot.de/2005/08/lschmonitor.html Habe bisher leider nichts passendes gefunden. Vielleicht kennt von euch jemand einen guten Shop oder kann mir Tipps dazu geben. Da ich keine Drehbank oder Fräsmaschine besitzte wäre es wahrscheinlich ein Problem das ganze komplett selbst herszustellen. Beide Teile bräuchte ich im Maßstab 1:50 welcher auch der der Neptun ist. Gruß Denis
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