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  1. Hallo,Modellbauer, Bin absoluter Anfänger. Vor über 40 Jahren,im Alter von 13 Jahren, baute ich mein letztes Plastikmodell. Panzer „Wespe“. 2018 entdeckte ich beim rumsurfen mein damaliges Traummodell, eben die Corvette. DIE BAU ICH! ALS RC-MODELL! Da fiel mir ein; „ Ich hab´ ja noch nie ein RC-Modell gebaut, auch kein hochdetailiertes Schiffsmodell“. EGAL! Das RC-Modell sollte einige Sonderfunktionen haben und auch einen Schwall Wasser über Deck aushalten können.Das Vordeck und der Heckaufbau mussten abnehmbar sein. An Vorbildtreue bezüglich der Farbgebung wollte ich mich nicht zwingend halten, ein „..gefälliges Äusseres...“ war mir wichtiger, ebenso die Eignung für RC. Der Bausatz ist ja auch irgendwie ein Mischmasch verschiedener Interpretationen der zahlreichen Bauvarianten. Also, kurzentschlossen den Bausatz (TECHNIK) gekauft. Stevenrohr, Ruderanlage, Schraube und Motor (380 Mabuchi), Kleinkram noch dazu. Jetzt hab ich den Kram, und ? Internet durchforsten,lesen,lesen,lesen......Jeden Schritt fünfmal überlegen. So, zum Bausatz; Sah der Bausatz vor 40 Jahren genauso aus? Echt jetzt? Pros; Groß. Gut für RC. Cons; Passgenauigkeit der Rumpfviertel mies. Passgenauigkeit von irgendwie allem mies. Suboptimale Detaillierung, besonders der Waffensysteme. Reling nach Anleitung montiert sieht bestimmt Sch..... aus. Wenn man die Beleuchtung nach Anleitung montiert ebenso. Die Bauanleitung ist oft missverständlich. Nun weiß ich, was bei Revell „LEVEL5“ heisst; Mach alles selbst. Passt eh nix. Oder ist dann nicht vorzeigbar. Wie eingangs schon erwähnt, ich hatte keine Ahnung wie ich das Projekt durchführen sollte, weshalb ich über viele Arbeitsschritte seeehr lange nachdenken und recherchieren musste. Also bin ich Debütant oder besser Dilletant. Also bitte ich im Voraus um Nachsicht. Zwischenzeitlich verfiel ich auch einem gewissen Detailwahn........hat gedauert. Die Rumpfviertel wurden sorgfältig verklebt, jedoch war ein Rumpfviertel doppelt so dick wie die anderen, ließ sich von mir nicht vollständig korrigieren, auch nicht mit Spachtel. Zusätzlich wurde innen1 Lage GFK einlaminiert. Verspachtelt, geschliffen, grundiert.GEÄRGERT. Danach wurde das Vordeck bis zum Wellenbrecher eingeklebt und ein zusätzliches Deck aus ABS ab Wellenbrecher bis zu den Niedergängen eingezogen. Das Vordeck kann schwallwassergeschützt verschlossen werden. Somit ist das Bausatzdeck nur Kulisse. Es wird mit 6 Magneten befestigt. Kabeldurchführungen wurden mit Süllrändern versehen. Die Ankerklüsen sind mittels eingeklebtem Strohhalm zum Deck wasserdicht durchgeführt. Das Achterdeck wurde unter Druck verklebt, hier habe ich für den gesamten Aufbau einen Süllrand eingesetzt. Der 380ér (Empfohlen) wurde durch einen Langsam laufenden 540ér ersetzt. Mir gefiel ein durchgängiges Holzdeck gut, die Corvette hat dadurch den Charme eines schwer bewaffneten Ausflugdampfers...... Die Schanzkleidstützen waren schon eine Zitterpartie.... Danach fiel mir ein, das die Relingstützen des Bausatzes Grütze sind. Da ich damals schon einen 3D-Drucker besaß, konstruierte ich mir gefällige Stützen mit 3 Durchzügen. Ums Radar 2 Durchzüge. Die Lichterführung sowie die Scheinwerfer wurden in die Aufbauten per LED eingebaut, ebenso ein Schummerlicht für Ruderhaus und Anti-U-boot-Kabuff. Der Mast wurde durch ineinandergeschobene Kohlefaserrohre ersetzt und die LED´s mittels durch den Mast geführten Lackdraht angeschlossen, die mitgelieferte Verdrahtung ist m.E. Hierfür unbrauchbar bzw. unschön. Das „IT-Board“ des Technikkits entpuppte sich nach entfernen des Schrumpfschlauchs als ein Arduino-Nano-Klon, war jedoch lieblos programmiert. Die Signalanlage blinkte mehr oder weniger unrhytmisch. Nach mehrwöchiger Einarbeitung in das Thema Arduino gelang es mir, eine halbwegs realistische Beleuchtung zu programmieren. Die Signalscheinwerfer morsen jetzt mehrere Texte nacheinander mit längeren Pausen zwischen den Nachrichten. Die Steuerung des Lichts können nun 2 Arduinos und ein 4-Kanalschalter für die Lichterführung übernehmen, Signal- und Suchscheinwerfer jeweils separat schaltbar. Ein Probelauf der Lichterführung wurde erfolgreich absolviert. Das von mir hervorgerufene, durch zwei Kabeltunnel und zwei Decks führende Kabelgezumpel ist jedoch unpraktisch, weshalb es wieder entfernt wurde. Hier brüte ich eine Lösung mit Federkontakten (Pogo Pins) und Arduino Mini aus, die sind nicht größer als eine Briefmarke. Zum Glück ist alles andere schon fertig montiert. SPÄTER....... Das per RC drehbare Buggeschütz-Schild (ein Turm ist es ja nicht) wurde neu konstruiert und in Teilen gedruckt. Für die Mechanik benutze ich einen Mini-Fahrtregler und einen Mini-Getriebemotor von @ für zusammen ca. 10,-€. Das Schild hat Luken bekommen und wurde mit selbstentworfenen Raketenwerfern a´la Sackville aufgemotzt. Links einer der zwei Schildtypen aus dem Bausatz.......rechts der Eigenbau. Die Geschützplattform hat jetzt (zu moderne) Lichtgitterroste, ausgeformte Granatwannen mit umlaufendem Schutzgitter sowie Granaten aus Metall und eine mich optisch ansprechende Reling bekommen.Bis auf die Metallteile Eigenkonstruktionen aus dem Drucker..... Das ebenfalls drehbare POM-POM ist ein Svezda-Bausatz und sieht gegenüber dem Box-Mist grandios aus.Der typische asymmetrische Look des Schilds fehlt jedoch (bisher).Auch sitzt die Besatzung statt wie im Vorbild zu stehen. Mechanische Ausführung wie beim Buggeschütz. Die Oerlikons sind UM-Bausätze, ggf. werden diese wegen der hohen Empfindlichkeit noch durch gedruckte Eigenkonstruktionen ersetzt.Die Roste sind gedruckt. Links Bausatz-, rechts stand-alone Kit mit Photoätzteilen...... Eigenkonstruktion mit Zahnstocher als Lauf, der Rest in ABS gedruckt..... Kompass und Oberlicht im Eigenbau Der Hedgehog war ebenfalls furchtbar oob, hier habe ich neu konstruiert, lediglich die Ladungen wurden verwendet. Die WABO´s und Werfer wurden ebenfalls neu entworfen und mittels Harzdrucker hergestellt...... Die Lewis-MG´s waren echt schwierig. Da habe ich dann Zinn- Lewis mit dünnem Lauf zerschnitten und dann mit einem optisch passenden Messingstift als Lauf versehen. Hat Wochen gedauert bis ich hier die Lösung gefunden habe... Auf´m Wasser sieht das kein Schinkenlieferant. Aber dafür macht man das ja auch nicht....der Gesamteindruck machts ja. Die Rettungsboote mit gedrucktem Plankenboden und die Steigleitern. Hier sind im Original Niedergänge,welche aber der RC- Tauglichkeit zum Opfer fielen. Die wären sicherlich beim Abnehmen der Aufbauten abgebrochen. Noch nicht ganz fertig, wenn auch alle Funktionen (ausser Licht) gut laufen. Weitere Aktualisierungen folgen, mit Fotos. 17.5Ah-Akkupack Thor Regler 540ér Langsamläufer Miniservo von @ ca 1kg Ballast Gruß, Thomas Kommentare hier:
  2. Ümminger Kapitän

    Baubericht Gs Neuwerk 1:50

    Quelle:Wasser- und Schifffahrtsamt Cuxhaven Wie in dem Kommentarfred zur Waker bereits angedroht, habe ich nun, nachdem die Altlast von mir gefallen ist, ein neues Projekt auf der Kellerwerft. Wie dort bereits beschrieben, ist mir 2001, bei einem Urlaub in Cux, die Neuwerk vor die Linse gelaufen. Die asymetrischen Aufbauten haben mich irgendwie fasziniert, und bis heute nicht losgelassen. Planerisch habe ich mich auch schon länger mit dem Kasten beschäftigt, was mit der Beschaffung der Baupläne vom VTH Verlag begann. Nun ja, so richtig begeistert haben mich die Pläne nicht. Netterweise ist das Wasser- und Schifffahrtsamt Cuxhaven Modellbauern sehr zugeneigt und auf freundliche Anfrage und Überweisung der Kopierkosten, bekam ich all das, was das Modellbauerherz begehrt. Die Werftpläne der Neuwerk. Alles in allem ein paar Quadratmeter mehr als der Modellbauplan und ... brauchbar. Positiver Nebeneffekt, günstiger war das auch. In Ebay habe ich dann einige Zeit später eine Bilder CD erlegt. Tolle Sache, der Nette Mensch hat mit dann, als Selbstabholer, noch eine weitere CD dazugegeben. Später stellte sich heraus, dass die von Kellerassel und Lütjoog stammt. Die Welt ist doch ein Dorf. War aber gut, dass die "Bonus" CD dabei war, die eigentliche CD war den Zehner nicht wert. Zig Bilder von der Backbordseite an verschiedenen Tagen und Tageszeiten. Alle von dem WSA gegenüber liegenden Kai. Tolle Wurst. Dazu noch ein paar Bilder von Neuwerk Modellen und der Bergung eines verendeten Wales. Rainer und Christian waren an Bord, da gibt es dann die richtige Auswahl. Ich will auch noch einen Rundgang auf dem Schiff anfragen, andererseite trau ich mich nicht. Zwei Monate nachdem ich auf der Waker war, erlitt sie einen Maschinenraumbrand, das gibt mir zu denken. Als ich dann rein Zufällig am 28.8. diesen Jahres in Kiel auf so einem Hafenfest war, weil wir rein zufällig Tags zuvor in Hamburg waren und Freunde in Büsum besucht hatten, hatte rein Zufällig ein Anbieter von Schiffsmodellrümpfen Tag der offenen Tür. Zufälligerweise lag da auch noch ein Neuwerkrumpf unter dem Tisch, der vollig unverhofft die Woche vorher aus der Form gesprungen sein musste. Wie der da nur reinkam. Nachdem nun Platz im Keller war, weil die Waker weg ist und die Neuwerk den Platz einnehmen konnte, war meine Motivation schlagartig wieder da. Zunächt habe ich die Spanten aus dem Linienriss, der nettwerweise von der Volkswerft Stralsund in 1:50 gezeichnet wurde, auf den Rumpf übertragen. Da Steuerbord und Backbord seite unterschiedlich sind in der Kontur, habe ich diese aus der Zeichnung kopiert und mit Tesa angeklebt... Und die Kontur angezeichnet. Mit einer Diamant Trennscheibe, habe ich dann viel weißes Pulver hergestellt. Statt Spiegel und Rasierklinge, habe ich den Feinstaubfilter vorgezogen Die Trennscheibe ging durch das GFK wie durch Butter und am Ende des zweiten Bautages war die Rumpfkontur erkennbar. Die Radien gehen natürlich nicht mit einer Trennscheibe, dafür habe ich einen 10mm Schleifzylinder genommen. Dann gings es an den Rumpfausbau, oder besser an die Fertigmontage. Da die Neuwerk ohne die Bugschanz aus der Steinhagen Form springt, muss die natürlich irgendwie hergestellt werden. Es war noch Styrodur vorhanden, was liegt da näher, als daraus eine Form zu erstellen? Hübsch gespachtelt, kann das was werden.
  3. boomerang2020

    Mewis Duct

    Moin, hat hier schon mal jemand mit einem Mewis Duct herumexperimentiert? Das sind 2 Halbschalen die am Heck des Rumpfes angebracht werden, um die Anströmung auf den Propeller zu verbessern. Ich persönlich kenne das System nur aus der Praxis an echten Schiffen. Wir haben die Teile bei einigen unserer Frachter nachgerüstet und festgestellt, das die eine Steigerung von ca 10 % auf die Geschwindigkeit bzw. den Treibstoffverbrauch bringen. Was für den Modellbaubereich vielleicht interessant ist: Die Manövrierfähigkeit hat auch erheblich zugenommen. Allerdings glaube ich, das dieses nur bei langen Rümpfen einen Vorteil bringt. Vielleicht weiss ja jemand von Euch etwas. Beste Grüße aus dem Ammerland, Lars
  4. Hallo in die Runde, in den 70er-80er Jahren war ich fasziniert von dem Bausatz der Korvette Atropos von Steingraeber (Art.Nr. 3000). Damals war die Kohle aber zu knapp! Dann war erstmal Modellbaupause. Jetzt habe ich zufällig einen vollständigen Baukasten im Internet gesehen und unter Ausschalten des Verstandes geschossen! Erst beim Öffnen des Baukastens habe ich festgestellt, dass kein Beschlagsatz dabei war! Ist letztendlich kein Problem, nur extrem zeitaufwändiger! Ich wage natürlich nicht zu hoffen, dass noch irgendwo ein kompletter Beschlagsatz auf mich wartet, aber vielleicht hat ja jemand eine Stückliste des Beschlagsatzes noch rumliegen oder kennt jemanden, der die Atropos gebaut hat oder hat einen Tip, wohin ich mich wenden kann! (Steingraeber hat mich schon auf die Foren verwiesen!) Wenn mir jemand die Suche mit guten Ratschlägen vereinfachen kann, freue ich mich über eine Nachricht! Danke schonmal im Voraus!
  5. Ahoi Modellbauer, vor einiger Zeit hab ich auf einer Online Auktionsplattform einen Baukasten der Fa. Artesania Latina von privat ersteigert, The anatomy of the H.M.S. Bounty 1783 Der Baukasten sieht sehr hochwertig aus - Teilemäßig scheint er auch komplett zu sein - leider ist aber nur ein Heftchen mit farbigen Baustufenfotos dabei, und eine Bauanleitung auf spanisch? Es fehlt der Bauplan. Gibt es hier im Forum jemanden, der dies schöne Schiff gebaut hat und mir mit einem Bauplan und vielleicht auch einer deutschen Bauanleitung weiterhelfen kann? An die Fa. Artesania hab ich mich schon über Faller gewandt, leider konnten die mir nicht weiterhelfen - vielleicht klappt es ja hier?
  6. DJK94

    Sea Shadow 2.0

    Es ist soweit! Nachdem die anhaltende Pandemie den Start meine "Motorradkarriere" verzögert und ich durch alle möglichen, aktuellen Interessen durchgelesen habe, kam der Modellbau wieder hoch. Einige erinnern sich bestimmt noch an mein kleines Experiment mit der SeaShadow oder auch das "Pink Monster/Prinzessin Lillifee" wie das UT sie liebevoll getauft hat. Bereits damals hatte ich ja schon "angedroht", dass ich nochmal eine größere Version bauen möchte. Größer ist vor allem deshalb interessant, weil es die Antriebsproblematik deutlich entschärft und möglicherweise den Platz bietet auch die dynamischen Flossen zu realisieren, die das Original hatte. Auch wenn die starren, übergroßen Flügel an der kleinen ja schon sehr gut funktioniert haben. Zumindest war das Fahrbild fantastisch. Und da der Antrieb ja ausgefallen ist, nach der ersten Fahrt nach Fertigstellung, "muss" natürlich wieder eine her. Als Größe schwebte mir damals schon ca. 1m vor, was ziemliche genau einem Maßstab von 1:50 entspricht, weshalb die Konstruktion dann auf diesen gesetzt wurde. Die letzten Tage habe ich also die alten CAD-Daten gesichtet und etwas überarbeitet. Ich konnte in der zwischenzeit auch Zeichnungen zur SeaShadow in einem Schulungshandbuch finden. Leider passen die Maße nicht gut genug mit meinem 3D-Scan zusammen, sodass ich mich dann doch mehr am Scan orientiert habe, da ich am Kunststoffmodell mehr Maße abnehmen konnte und die Kontrolle im CAD einfacher war. Die Abweichungen sind nicht riesig, sodass sich zum Original eine Abweichung von ca. 20-50cm ergeben. Insbesondere Hat der Boden des Hauptrumpfes bis zur Wasseroberfläche mehr Abstand und ist etwas höher. Es ergibt sich also mehr Semiscale als Scale, aber die Proportionen passen ganz gut. Ein schwieriger Teil war die Ausformung des Übergangs vom Plattenrumpf zu den Auftriebskörpern. Bei der kleinen hatte ich die nicht auskonstruiert und händisch hingespachtelt. Mit dem größeren Maßstab wäre der auszuformende Spalt aber deutlich größer geworden und ich möchte die Schwimmer anders herstellen, was ein möglichst vollständiges CAD-Modell voraussetzt. Da ja auf dem UT damals schon midestens eine Person das Sabbern angefangen hat und seinen Freidhof aufrüsten möchte frage ich mal, ob die Größe auch euch ansprechen würde, oder ob es da bessere Optionen gibt. Bis zum Baustart kann ich im CAD recht beliebig skalieren. Ich komme auch da ins Grübeln, da wie auf den Vergleichbildern zu sehen ist der Unterschied doch ordentlich ist. Die Skalierung würde mindestens so gewählt, dass der Motoreinbau mit der neuen Fertigung einfach bleibt. Insgesamt sollte die Warutngsfreundlichkeit doch steigen. Die ist ja bei der kleinen praktisch nicht vorhanden. Deswegen habe ich kaum Lust und Möglichkeiten den kaputten Antrieb zu reparieren. Die Schwimmer sollen als 3D-Druckteile entstehen. Dazu werde ich mich noch mit einem entsprechenden Gerät auseinandersetzten und es wahrscheinlich auf meine Wünsche anpassen oder gleich selbst bauen. Da die Rumpfanformung mindest direkt mitgedruckt werden soll, brauchte ich die eben als CAD-Modell. Ob oder wie viel am Rumpf ich vielleicht gleich mitdrucke werde ich entscheiden, wenn ich die "Innereien" konstruiere oder konstruiert habe. Ich habe schon etwas mit unserem "Sammler" geschrieben, dass die Plattenbauweise der kleinen sich eigentlich ideal anbietet. Sie dürfte wahrscheinlich auch das leichteste sein. Aber vielleicht drucke ich das Gerippe, das die kleine aus Holzspanten hat, oder auch nur Teilkomponenten. Da muss ich mich dann auch entscheiden, wenn ich die Drucktoleranzen festgestellt habe. Beim Antrieb muss ich mich mal umschauen. Eventuell wird es ein neues Antriebkonzept geben, wenn ich eine Motorkonstruktion von meiner Arbeit übernehmen kann. Ansonsten wirds knifflig. Die schönen Langsmaläufer von HobbyBull scheint es nicht mehr zu geben. Zumindest finde ich sie nicht mehr. Die waren in der kleinen klasse und hätten wahrscheinlich genug Kapazität, um mit einem größeren Propeller auch an der Großen zu funktionieren. Vielleicht mache ich mir auch nochmal die Mühe einen Propeller zu entwerfen. Und für das Testen der dynamischen Lagesteuerung sollte ich vielleicht mein kleines Tragflügelboot mal fertig machen. Es gibt viel zu tun, aber ich werde mir keinen Stress machen. Immer wieder ein bisschen Virtuell und wenn es soweit ist, dass es ins Harte geht, dann ist bestimmt wieder schnell. Achja ähnlich der Transportbox für die kleine habe ich mir überlegt, das Hangarschiff als funktionsfähige Transportbox zu bauen. Also mit Box ins Wasser setzen und dann daraus schwimmen. Es wird wieder spannend die nächsten Monate/Jahre Kommentare wie immer gerne.
  7. Bericht über den jahrelangen Bauablauf eines Modellschiffs im Maßstab 1:50. Gebaut nach einem Modellbau-Plan (MoBa) und zum teil eines Werftplanes
  8. Vor einiger Zeit habe ich mit dem Bau des Forschungsschiff Professor Albrecht Penck begonnen. Der Anfang der Berichterstattung ist hier im Forum zu finden. Wie es so oft ,bei uns Modellbauern vorkommt , schweift das Intresse manchmal ab. So wurden erstmal andere Projekte beendet. Warum bauen wir dieses oder jenes Modell? Ich habe schon immer eine Affinität für Arbeitsschiffe und die Einheiten der DgzRs. Selten oder ehrlich gesagt nie hat mich die ( aktuelle) Geschichte eines Schiffes ,deren Besatzung und erst Recht der Schicksale in Not befindlicher Menschen dazu Aufgefordert genau diese Modell zu Bauen. Hier also der Baubericht des Rettungsschiff Alan Kurdi.
  9. Hartmut

    Querstrahlruder leckt

    Wer kann mir helfen, denn ich habe den Nordic soweit zusammengebaut. Motoren, Regler, alles läuft, aber beim Badewannen-Test leckt immer noch das Querstrahlruder. Es wurde ja bereits von Graupner in dem Nordic-Notfallschlepper fest eingebaut. Wie kann ich dieses Leck abdichten? Besten Dank für etwaige Hilfe
  10. Hallo in die Runde, nun bin ich doch schon einige Zeit hier und möchte neben Kommentaren nun mich auch einmal an einen Baubericht wagen......ich bitte also um etwas Nachsicht was Bildauflösung etc. betrifft ;-) Vorwort: Angefangen hat bei mir alles mit dem Projekt vor Jahren - in ein möglichst einfaches Modell, einen Schlepper - eine Wifi-Steuerung vom "großen C" auf Herz und Nieren im nautischen Anwendungsbereich zu testen und die Steuerungsmöglichkeit als Option zu herkömmlichen Fernsteuerungen anzubieten.... Also - das schöne kleine Stückchen Microprozessortechnik und integriertem Schaltkreise funktionierte wie gewünscht.....nur leider war kein Weg zu finden, ihm die verlässliche Reichweite für "die hohe See" auf dem Fahrwasser dauerhaft anzulernen.....das Projekt wurde vom Projektträger als Erfolg deklariert...und schließlich lag dann alles bei mir in der Werkstatt. Es gab ja Bilder und Berichte usw. für was also mit der Hardware weitermachen....oh deutsche Forschung und Deine Gelder...... Eigenes Projekt: Nun - es kam wie es kommen musste - beim Stöbern in übrigen und alten Projekten fand ich den Schlepper - es handelt sich um den bekannten Dickie Harbour Tug - und da sich ebenfalls ein paar Wellen, 12 V= Motore (eine Fehlmarge - der Abtrieb steht auf die falsche Seite) und etliches übriges Detailierungsgut wie Poller, Figuren, ein Italerie Lkw-Kran alias Effer / Palfinger Marinekran und ein paar alte verknautschte Reifen usw. fand sich ein und ich entschloss mich spontan - das Spielzeugschiff in einen 2 schraubigen Schottelschlepper in Anlehnung an die bekannte Fairplay-Flotte umzubauen. Mein präferierter Maßstab in 1/50 war ebenfalls realisierbar. In Summe wurden nur Ruderblätter sowie das Querstromruder (Raboesch) beschafft - die Regeltechnik noch dazu und - jetzt kürzlich - ein neuer Bleiakku... Und hier geht es zu den Kommentaren : https://www.schiffsmodell.net/index.php?/forums/topic/17105-kommentare-zu-dickie-harbour-tug-einmal-in-150-modernisiert/
  11. Die neue MODELLWERFT 12/2019 ist da! Einige Highlights: · Motorrettungsboot Lübeck von Sievers · Eigenbau: TT-Line-Fähre Peter Pan I in 1:100 · Schiffsporträt: Neues Seenotrettungsboot Peter Habig · Grundlagen: Deckshaus und Brücke am Schlepper · Eigenbau: Piran-Braccera in 1:35 · TEST: HS16 von Servonaut · Reportage: Das 3-Seen-Wochenende in Bayern · Standmodell: Dampfeisbrecher Piefke in der Flasche · Impressionen vom Tag der Seenotretter Diese und viele weitere Themen gibt es in der MODELLWERFT 12/2019 – ab sofort digital erhältlich und ab 13.11.2019 im Zeitschriftenhandel.
  12. Hallo allseits, wieder mal eine Frage zum Thema Lackieren: Mein künftiger Eisbrecher Ale (Aufbau Alu 1,0 mm) ist zwar schön kantig und wurde erfolgreich mit einem Lackspray cremegelb an allen vertikalen Flächen gespritzt. Aber jetzt: Alle horizontalen Flächen des Aufbaus sind im Original (leider) in einer türkisfarbigen Lackierung gehalten, ebenso das Deck. Das Abkleben aufragender Teile des Aufbaus ist wegen Verwinkelung äußerst mühsam und war nicht von Erfolg gekrönt. Beim Lackieren - wobei ich wegen der Spritznebel hier eine feine Schaumstoffrolle und Acryllack (selbst hergemischt) verwendet habe, lief die blaugrüne Farbe teilweise unter die Tamiya-Abklebungen, so dass der Eindruck nicht gerade dem Original entspricht. Nun habe ich irgendwo gelesen (Modell'Werft soweit erinnerlich), dass dort jemand wegen dieses Dilemmas selbstklebende farbige Folie für horizontale Flächen verwendet hat. Das Modell, das gezeigt wurde, hatte trennscharfe Kanten genau da, wo die beiden konkurrierenden Farben zusammen treffen. Frage: Hat jemand Erfahrung mit selbst klebender Farbfolie, vor allem: Wie verhält sich die im thermischen Bereich, z. B. bei starker Sonneneinstrahlung? Vielen Dank für Eure Tipps!
  13. draftsman

    Edda Flora IMR Vessel

    Neues Baukastenmodell: Edda Flora Nach über dreijähriger Entwicklungsarbeit haben wir einen Baukasten der Superlative geschaffen. Große Unterstützung haben wir durch die Fima Voith, Herrn Østensjø und der Schiffsführung erhalten. Alle erforderlichen CAD Zeichnungen stellte uns Skipsteknisk AS Åalesund zur Verfügung. So konnten wir das Modell bis ins kleinste Machbare entwickeln. Speziell für dieses Schiff wurde bei uns der neue VSP65/5BE entwickelt.Wir haben großen Wert darauf gelegt, dass alle wichtigen Teile, wie das Deck über dem Moonpool, Kran, David und ROV beweglich sind und auch mit den entsprechenden Komponenten angetrieben werden können. Im Bausatz ist alles enthalten außer den VSP's, den Querstromrudern, Servos, Reglern und der Elektronik. Die Montageringe der VSP liegen dem Baukasten bei. Die Antriebe können können nach Fertigstellung des Modells eingebaut werden. Auch die Antriebe des Krans können nachträglich eingebaut werden. Alle Teile sind lasergeschnitten, bzw. die GfK Fensterwände gefräst. Dem Bausatz liegen 4 große Pläne in 1:1, eine Bilder CD bei sowie eine bebilderte Textanleitung (vorerst in deutsch) bei. Das Modell wird in Deutschland produziert. Unsere Bilder sind zu groß. Seht sie euch deshalb auf unserer HP an. Weiter Infos findet Ihr auf unserer Hompage: https://www.bauer-modelle.com/epages/Bauer_Uwe46269592.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/Bauer_Uwe46269592/Products/4.1200 Das Modell ist derzeit in Produktion und wird Ende September zur Auslieferung kommen. Wenn Ihr weitere Fragen habt, könnt Ihr Euch an uns wenden: info@bauer-modelle.de Uwe Von Moderator JL bearbeitet Anbei zwei Bilder von den Ätzteilen, einmal Teile fürs Modell und zum anderen Teile für den Kran
  14. seefahrer

    MS Nordstjernen in 1:50

    Moin, da ich gerade die Entwicklung und den Bau des Hurtigrutenschiffs MS Nordstjernen im Maßstab 1:100 hinter mir und dabei festgestellt habe, dass mir das Schiff noch viel besser gefällt als vorher, setze ich noch einen drauf und baue das Modell gleich nochmal, aber doppelt so groß. In 1:50 sollte das Modell dann 161,4 cm lang, 25,2 cm breit sein und eine Verdrängung von 17,5 kg haben. Damit dürfte es auch bei etwas rauherem Wasser als RC-Modell einsetzbar sein. (beim 1:100er Modell habe ich da wegen der filigranen Reling und den vielen Antennen etwas Respekt vor). Der Rumpf wurde traditionelle mit Holzleisten (2x10mm Linde) auf Spant gebaut - allerdings nicht auf einem Hellingbrett. In die Spanten wurden quadratische Löcher eingefügt, die durchgehende 10x10mm Holzleisten aufnehmen - in der Mitte sind das 10 Stück, zum Bug und Heck nur 4, bzw 6). Auf den Quadratleisten wurden die Spantabstände markiert, der Hauptspant winklig ausgerichtet und dann zum Bug und nach achtern die weiteren Spanten auf die Quadratstäbe gezogen. Das ergibt ein ziemlich verwindungssteifes Gerippe und spart das bei der Größe doch schwere Baubrett. Wegen der Stabilität der tragenden Spantkonstruktion konnte dann auch ohne Beachtung einer wechselseitigen Anbringung der Leisten mit den einzelnen Holzleisten begonnen werden. Für Bug und Heck (die jeweils letzten 3-4 cm wurden Balsaklötze verwandt. Beim Verschleifen war der Schleifklotz von Perma-Grit eine große Hilfe. Dann habe ich zur weiteren Stabilisierung Epoxi und ein 160 g Gelege aufgebracht. Aktuell bin ich gerade dabei zu spachteln, zu schleifen, zu spachteln.... aber das kennt ihr ja :-) Wenn der Urrumpf soweit fertig ist, gibt es weitere Bilder. Für Decks und Aufbauten habe ich ja die Fräsdateien für das 1:100er Modell, man könnte ja einfach alles auf 200% skalieren. Ist aber eine dumme Idee, denn im kleinen Maßstab ist die Detailtiefe nicht so groß und manches sieht doppelt so dick einfach nicht mehr stimmig aus. Viele Grüße, Christian Zum Kommentarthread
  15. Kapitän Odin

    Cornelia Marie in 1:50

    Moin Modellbaufreunde, ich will euch hier mal mein neues Projekt vorstellen es wird parallel neben den Neubau der HADAG Fähre laufen. Vor einiger Zeit es können auch schon ein paar Jahre her sein habe ich mal eine CAD Datei aus dem Net gezogen zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch keine Fräse. Frei nach dem Motto vielleicht kann man es mal brauchen. Jetzt wärend meiner Beruflichen auszeit wegen Krankheit habe ich mal meine Festplatten durchsucht und diese Datei gefunden. Jedoch ergab die erste überprüfung das die Zeichnung nicht 100% koregt sind. Also setzt ich mich dran besorgte mir erst einmal Bilder und infos über diesen Krabbendampfer. Nachdem meine Nachforschungen im WWW abgeschossen sind geht es nun los. Hier noch ein paar Daten Original: Länge:39 m Breite 8,50m Tief:3,57m Modell: Länge: 780mm Breite 170mm Tief: 71 mm Als erstes wurden die Spanten ausgefräst. Den Rumpf selber werde ich dieses mal nicht machen, den macht ein Modellbaukollege. Meine Aufgabe ist den Urrumpf zu bauen. Die ersten Bilder es Prototypen. Der Aufbau mit Steuerhaus Teilweise musste ich den Aufbau komplett neu Zeichnen, so wie die Ruckseite des Steuerhauses dort stimmten so einige Details und anordnungen nicht, wo bei die jetzt noch mal geändert wurde. Da mir nach mal ein paar kleinigkeit aufgefallen sind. auch die Seiten brauchten ein paar Änderungen Die Fensterrahmen habe ich komplett neu gezeichnet. Die Rahmen werden so gefräst das von innen die Scheiben auf die Rahmen geklebt werden können, aus diesem grund der Rand im inneren. Im Deckel vom Steuerstand wurden die Streben für den überstand gleich mit eingefräst. Da ich mich mit meiner 3D Software noch nicht so gut auskenne habe ich diesen Protytypen gemacht, den jetzt wo das ganze zusammen geklebt ist kann ich sehen wo es noch nicht so gut passt, damit später bei der Produktion alles gut läuft. Nach einigen weiteren Stunden waren nun die neuen Frästeile fertig, jedoch werde ich die erst in den nächsten Tagen Fräsen. Danach wird es auch neuigkeiten geben.
  16. Nach einer längeren Pause präsentieren wir Ihnen wieder ein MODELLWERFT Spezial zum Thema „Graue Flotte“. Das neue MODELLWERFT Spezial lässt mehr als 100 Jahre Marinegeschichte anhand von ausgewählten Schiffsmodellen, Reportagen und Vorbilddokumentationen Revue passieren. Das neue Sonderheft ist ab 15.08.2018 im Zeitschriftenhandel zusammen mit der MODELLWERFT 09/2018 zum attraktiven Vorteilspreis erhältlich. Einzeln ist es im VTH-Shop für 8,95 € (Sonderpreis für MODELLWERFT-Abonnenten 6,90 €) zu bekommen. Hier gehts zum Shop: http://shop.vth.de/mw-spezial-die-gr...e-01-2018.html Die Themen: Fahrmodelle • Das Einheitslinenschiff »IJN Shikishima« • Das Schlachtschiff »IJN Kirishima« • Die Korvetten »Snowberry« und »Saucy« • Das Schlachtschiff »USS Missouri« • Die Fregatte »Brandenburg« Standmodelle • Das kaiserliche Torpedoboot »V106« Baupraxis • Weathering an der »USS Vincennes« Reportage • Die russische Schwarzmeerflotte in Sevastopol • Die Fleet Week in New York 2018 Schiffsporträt • Die Fregatte »Augsburg« am Polarkreis
  17. Sandhoud

    Rembetiturm Aufbau Lextek

    Auf der Intermodellbau 2018 in Dortmund gab es am Stand von Bauer Modelle einen weiteren Anbieter. Lextek Modellbau. Der Chef Alex war selbst zugegen und präsentierte mir recht stolz seinen Frästeile Satz für den Aufbau der alten Robbe Rembetiturm. Da ich seit 1984 an dem Modell rumbastel, verändere auch kaputtmache und quasi jede Ecke des Kahns kenne,schien ich mir selbst dafür prädestiniert zu sein,den Frässatz zu verwirklichen. Den Rumpf aus GFK von Lextek gönnte ich mir auch schon kürzlich. 50€ wechselten dann noch den Besitzer, und drei Bögen gefrästes Polystyrol, eingewickelt in Frischhaltefolie, gehörten mir. Der Baubericht - erstmal für den Aufbau-folgt hier.
  18. Das Dampfschiff Stavenes gehört zu einer Reihe noch erhaltener historischer Schiffe in Norwegen. Dort wird in den letzten Jahren besonders akribisch an der Erhaltung des maritimen Erbes gearbeitet und ich habe größte Hochachtung vor den Menschen, die sich da ehrenamtlich engagieren. Das Schiff wurde 1904 von Bergens Mekaniske Verksted ausgeliefert und bediente lokale Routen in Fjordnorwegen. Das Schiff verfügt über eine Eisverstärkung, da im Winter im Hinterland die Fjorde auch mal eine Eisschicht hatten. Dafür ist auch der runde Bugsteven bedacht. 1934 wurde ein erster, aber äußerst spannender Umbau vorgenommen. Die zunehmende Verbreitung von Kraftfahrzeugen in Fjordnorwegen bei fehlender Straßennetzdichte, machte einen Fahrzeugtransport auf regionalen Strecken notwendig. Um dem Rechnung zu tragen, wurde das achtere Promenadendeck so verstärkt, dass ein Transport von 7 Pkw möglich war. In den Häfen wurden entsprechende Rampen für die seitliche Beladung gebaut. Um Umsteigeverbindungen zu ermöglichen, wurde im Linienfahrplan auch ein Umladen der Wagen mitten auf dem Fjord ermöglicht. Dabei lagen die beiden Schiffe längsseits, von Deck zu Deck wurde eine Holzplatte / -brücke gelegt und die Pkw-Fahrer durften ihren Mut erproben :-) (dieses Umladen entfiel später nach dem Bau von Fähren). 1954 wurde das Schiff grundlegend umgebaut (Verlängerung des Salons nach achtern, stählernes Brückenhaus, Ausbau der Dampfmaschine / Ersatz durch Diesel ...) 1973 wurde das Schiff nach England verkauft und dort als Privatyacht betrieben. 1991 kaufte man das Schiff zurück und hat es seither wieder in den Ursprungszustand zurückgebaut (inkl. Dampfmaschine). Techn. Eckdaten des Originals: Länge über alles: 33,99m, Breite 6,13m, Tiefgang 2,99m, Verdrängung 182 BRT Nachstehend ein Bild des Schiffs beim Fjordsteam 2013 in Bergen (copyright fjordsteam.no) Das Modell entsteht im Maßstab 1:50 und hat damit folgende Abmessungen: Länge 68 cm, Breite 12 cm, Tiefgang 6 cm, Gewicht auf Wasserlinie 1,456 kg. Bereits im letzten Jahr hatte ich den Urrumpf für das Dampfschiff Stavenes im Maßstab 1:50 fertig gestellt (und das zweimal, weil mir beim ersten Versuch eine Negativform herzustellen dies so gründlich misslang, das die Urform zerstört wurde). Nun wurde es Zeit die Negativform herzustellen - dafür habe ich Silikon genommen, da dies die Plattengänge gut abbildet und die Herstellung der Form schnell geht. Ist allerdings wegen der enormen Menge Silikon, die man dabei verbrät nicht die preiswerteste Lösung. Zur Herstellung der Silikonform habe ich aus 2mm Polystyrol einen Kasten gebaut (mit seitlichen Abstützungen, denn das Silikon ist doch recht schwer und würde die Seitenwände sonst unnötig nach außen drücken). Nach einer Probebefüllung mit Wasser zur Dichtigkeitsprüfung und um das erforderliche Silikonvolumen festzustellen, wurde dann das Silikon angerührt, in die Kiste gefüllt und der Urrumpf ins Silikon getaucht. Dann kam eine etwas lange Wartezeit bis das das Silikon soweit fest war, dass ich den Urrumpf nicht mehr durch Runterdrücken in der Höhe fixieren musste (fürs nächste Mal werde ich mir in den Rand des Kastens Bohrungen machen durch den ich mit Schrauben den Urrumpf fixiere - dann werden die Arme auch nicht lahm :-))) ). Inzwischen ist der erste Rumpf laminiert (2 lagig 160g Köper Gelege) und in der Weiterverarbeitung... (Bilder und Bericht dazu in Kürze). Viele Grüße Christian PS: meine Idee ist das Modell bis zum Sommer fertig zu bekommen. Dann findet nämlich eine Neuauflage des Fjordsteam in Bergen statt :-) Link zum Kommentarthread
  19. petergrafspee

    2.Mecklenburger Flottenparade in Bützow

    until
    2.Marine-Modell-Flottenparade in Mecklenburg-Vorpommern,in Bützow am alten Hafen. Schaufahren für graue Flotte Modelle,aber auch zivilie Modelle sind herzlich Willkommen und gerne gesehen. Beginn: 10 bis 17 Uhr, für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt. Veranstalter: IG Marine-Modellbau Mecklenburg-Vorpommern
  20. DJK94

    Antrieb Sea Shadow

    Hallo Zusammen Auch wenn die Diskussion bereits teilweise im Baubericht angefangen wurde möchte ich sie doch nochmal seperat vertiefen. Es geht darum für eine Sea Shadow wie ich sie hier angekündigt hatte und deren Baubericht mittlereweile hier ist, passende Motoren zu finden. Zu den geplanten Daten ist zu sagen, dass das Modell 70cm lang und recht genau 1,5kg schwer sein wird. Die vorbildliche Geschwindigkeit liegt nach dem Exceltool bei gut 3km/h mit 0,8 facher Rumpfgeschwindigkeit. Da die Stützen im Wasser wohl unter die Kategorie der schlanken Rümpfe zählen könnte am Modell vielleicht mehr drin sein. Bei den vorhandenen und damit erstmal geplanten 31er K-Props ergibt sich eine Drehzahlvorgabe von 3-5000min-1. Die Problematik ist, dass ich die Motoren nach Möglichkeit in das Ende der Auftriebskörper legen möchte. Ansonsten werden die Wellen übermäßig lang und das Gewicht sollte insgesamt im Auge gehalten werden. Wie zu erkennen ist, wird der Platz hier jedoch schnell knapp. Der dargestellte Dummy entspricht einem Motor der 400er Größe mit 28x380mm. Der Spalt der vorderen Flanschkante zur Außenkontur beträgt 1mm. Mit einem 480er wird entsprechend enger. Das ist praktisch das Limit was ich hinten unterbringen kann. Die Kräfte müssen auch noch über die umgebende Struktur gehen. Ziel ist also Motoren in der Größe 400-480 oder 28 x X-48mm zu finden, die eine 30/31er Schraube antreiben können ohne das Boot zum Rennboot werden zu lassen. Achja als Akku sind 3S LiPo vorhanden und sollen zu Einsatz kommen. Im Fundus sind noch Permax400; und 480Race. Bisher sind einige Ideen zusammen gekommen. Meine erste Vorstellung war dieser Bühler, der bereits in Frage gestellt wurde. Die Form wäre schön für die Unterbringung. Beim Durchsuchen der Mabuchi Datenbank bin ich auf einige Typen gestoßen wobei ich dann mit diesem fündig wurde, wo die Werte nicht verkehrt aussehen. Als nächstes werde ich mal Igarashi durchsehn. Die üblichen in der 400er Größe ausm modellbau drehn wohl zu hoch bzw. habe ich hier. Dann wurden noch BL eingeworfen. Hier habe ich bisher wenig Erfolg bei der Suche gehabt. Aufgrund der Einbauverhältnisse bieten sich erstmal nur Innenläufer an. Hier bin ich mit mit diesem schon am unteren Drehzahlberich was ich finden konnte in der Größe. Vom Drehzahlberich würden sich Außenläufer anbieten. Hier habe ich jedoch bei der üblichen Bauform und 28er Durchmesser ein Problem mit den Kabeln. Ich habe um den Motor keinen Platz um die Kabel mit Abstand vorbei zu führen. Hier käme als einzige Chance wenn ich den Motor weit genug nach vorne bringen kann, um die Kabel in der Rumpfanformung zu verstecken, oder ich müsste aus Kupferstreifen, wie sie zb. im Tiffany genutzt werden extreme Flachkabel um den Motor legen und die eigentlichen Kabel praktisch aus dem Lagerschild an die Wand löten. Das wird dann aber ein elendiges Fingerwerk und der Motor ist für andere Einsätze kaum mehr brauchbar. Die schönere Alternative wären die gekapselten Außenläufer. hier kommen die Kabel wieder hinten raus, sodass sich da keine Probleme ergäben. Ich hatte mal einen solchen der genau die richtigen Maße hat. Leider ist der derzeit außer Betrieb, bis ich den neu gewickelt habe und neue sind nichtmehr aufzutreiben (ZDZ Roton 200W). Die Drehzahl dürfte wohl eh zu hoch sein. Was es noch an gekapselten gibt ist für mich nicht bezahlbar. Da wäre einer von MEGA 16/15/8. Die übrigen sind meist auch wieder in der 35er Größe. Ich würde mich freuen, wenn noch jemand Ideen hat, oder Vorschläge. Vielleicht kennt ja noch jemand Hersteller für gekapselte oder Innenläufer. Ich bin bestimmt noch nicht alle durch, aber das Offensichtliche, was ich in 12h finden konnte. Schöne Grüße Daniel
  21. Hallo, ich möchte euch auch einmal etwas aus meiner / unserer Werft berichten. Mein Junior und Ich bauen jeweils einen Damen Tug 1907 im Maßstab 1:50. Als Bausatz haben wir den soeben erhältlichen Material Satz von der Fa. Harztec-Modellbau aus Diepholz gewählt. Weitere Infos zum Materialsatz sind hier zu finden. Wir bauen beide Modelle mit Bugstrahlruder. Die Modelle haben eine Länge von ca. 38 cm, sowie eine Breite von 14 cm. Wer etwas über das Original erfahren möchte, findet auf der Internetseite der Firma Damen einiges an Informationen. Der Material Satz besteht aus einem tiefgezogenem Rumpf, vielen CNC gefrästen Polystyrolteilen und einer Menge Teilen, welche im 3D Druck Verfahren aus verschiedenen Materialien hergestellt wurden. Hier erst einmal Bilder vom Baukasteninhalt Zum Bauvorschrift, werde ich euch in unregelmäßigen Abständen auf dem Laufenden halten. Gruß der Bernd
  22. Verlagsinformation Günther Slansky Modellbau von Kriegsschiffen Mit einfachen Mitteln nach Plan gebaut 224 Seiten, Format 16,5 x 23 cm 289 Abbildungen, Best.-Nr.: 3102265 ISBN: 978-3-88180-480-6 Preis: 29,80 € Modellbau von Kriegsschiffen Nachbauten von Kriegsschiffen zählen für viele am Modellbau Interessierte zu den absoluten Highlights. Dies hat weniger mit der Geschichte, sondern mit der besonderen Technik der Vorbilder zu tun und vor allem mit einem: Der Vielzahl an feinen Details, die es bei solchen Modellen zu bauen gilt. Gute Recherche und eine feine Arbeitsweise sind dabei unabdingbar. Dass es dagegen nicht unbedingt immer einer teuren Werkstattausrüstung bedarf, zeigt Günther Slansky in diesem Buch. Der Modellbauer „alter Schule“ beschreibt darin anhand eines deutschen Torpedobootes, wie es gelingt mit einfachen Werkzeugen – und so manchem Praxistipps – ein detailliertes Kriegsschiffmodell nach Plan zu bauen. Einsteiger können so von seinem enormen Erfahrungsschatz profitieren und ihren Traum vom Modell eines Kriegsschiffs verwirklichen. Aus dem Inhalt Auswahl des Vorbildes Bauunterlagen Das Baukonzept Werkstatt und Werkzeug Bau- und Hilfsmaterial Gedanken zum Bauablauf Rumpfbau Schiffstechnische Ausrüstung Waffentechnische Ausrüstung Rettungsmittel Aufbauten und Deckshäuser Endmontage Erprobung Rezension Wie schon im Untertitel erwähnt, dieses Buch beschreibt am Beispiel des Torpedobootes T13 (Typ 37) der ehemaligen deutschen Kriegsmarine den Nachbau eines Modells im Maßstab 1:50 mit einfachen Mitteln. Der Autor legt Wert auf die Feststellung, dass auch ohne mehrstellige Beträge in 3D-gedruckte oder CNC-gefertigte Bauteile zu investieren, ein attraktives Modell entstehen kann und tritt im Rahmen seines Buches auch den Beweis dafür an. Alle Aspekte des Nachbaus werden behandelt, an der ein oder anderen Stelle vielleicht ein wenig zu knapp für den Anfänger, aber dafür gibt es ja durchaus Stellen, an denen der nachbauwillige Bastler um Hilfe nachsuchen kann, wie z.B. in diesem oder anderen Foren oder bei einem Verein. Anhand der vielen Abbildungen lassen sich die Gedankengänge und Arbeitsschritte beim Nachbau auch gut nachvollziehen, gerade der Rumpfbau wird gut erklärt; wer darüber hinaus noch mehr Details erfahren möchte, sei auf weiterführende Literatur wie z.B. das Buch „Rumpfbaupraxis“ verwiesen. Im Kapitel zur elektrischen Ausstattung ist die erste Variante mit mechanischem Drehzahlsteller sicher der langen Erfahrung des Autors im Modellbau geschuldet, einem Anfänger sei aber die zweite Version mit elektronischem Drehzahlsteller empfohlen, es sei denn, er besitzt doch noch so ein museales Teil. Zum Kapitel „Beleuchtung“ und der Verwendung von LED‘s ist noch hinzuzufügen, dass da nicht nur die Polung, sondern auch der maximal zulässige Strom eine Rolle spielt. Die beschriebene Ausstattung mit 2x 6V Bleiakku ist gerade bei diesem Modell suboptimal, das eher als rank zu bezeichnen ist. Da sind aktuell mit Lithium-Polymer- oder Lithium-Eisenphosphat-Akkus gewichtsparendere und besser platzierbare Möglichkeiten zugänglich. Im Kapitel „Erprobung“ zeigen sich dann auch die Folgen, so dass einer der Akkus wieder von Bord musste und sein Gewicht durch besser platziertes Blei ersetzt wurde. An dieser Stelle sei dem Nachbauwilligen dieses Kapitel, gerade auch mit seinen theoretischen Erörterungen zur Stabilität von Schiffen, vor dem Beginn der elektrischen Ausstattung und während des Baus der Aufbauten ans Herz gelegt, um spätere Probleme mit Topplastigkeit zu vermeiden. Ob die Zeichnung der Deckplanken dem Original entspricht, kann ich nicht wirklich sagen. Das Verlegeschema entspricht aber nach den mir vorliegenden Informationen nicht dem im Schiffbau Üblichen. Wer also vorbildgerecht bauen will, kommt neben dem Plan an einer Literaturrecherche nicht vorbei. Fazit Gerade in Zeiten der computergestützten Fertigung ist dies ein Buch, das die alten Tugenden des Selbstbaus aufgreift und zeigt, dass auch so schöne Modelle entstehen können. 3102265-leseprobe.pdf
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