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  1. Mal wieder angefangen mit einem Boot Diesmal ein Lobsterboat aus Kanada, besser Prince Edward Island (PEI). Wolle hatte ja schon mal einen Plan für ein Lobsterboat aus Maine gezeichnet und veröffentlicht hier im Forum (clickern) Meines hat ein bisschen eine andere Form - auf PEI werden die anders gebaut (nach dem Motto: "Jedem Tierchen sein Pläsierchen") Das Vorbild kann man schön ansehen im Film: Gebaut wird im Maßstab 1:16, ergibt eine Länge von 85cm bei einer Breite von 30,5cm- ne ordentliche "Schüssel" Plan habe ich natürlich (wie fast immer) nicht, aber einen Rumpf habe ich mir aus Kanada kommen lassen. Da macht ein Modellbauer GfK Rümpfe von Lobsterboats (über e-mail kann man den erreichen/keine Webseite: ghiltz01äthotmail.com ), ziemlich stabil/massiv muss ich sagen - manche Stellen im Rumpf haben @titanicmax Dimensionen . ZB vorne am Bug sind das schon mal 9mm GfK..... Leergewicht dann auch entsprechend: 1,2kg! Aber eine saubere Oberfläche, ganz wenig Lunker, schönes Gelcoat in weiss Wie ihr seht, ich muss am Rumpf noch was anbringen um auf die Form des PEI Bootes zu kommen (Greg hat eine ältere Form des Lobsterboats gebaut) Also...es gibt was zu tun Grüssle Chris und natürlich: die Meckerecke
  2. Hallo, mit diesem Baubericht und Eurer Unterstützung, möchte ich an dieser Stelle versuchen einen Kindheitstraum war werden zu lassen. Dazu möchte ich ein wenig ausholen; es muss 1974/75 gewesen sein, als ich mit meinem Vater eines Samstagvormittags ein Modellbaugeschäft betrat und ich mit großen Augen Modellbaukästen jeglicher Größe bewunderte. Ein Modell ist mir aus damaliger Zeit bis heute in Erinnerung geblieben. Graupner's KRABBE TÖN 12 hatte es mir damals schon angetan, da wir in den Ferien gerne an die See fuhren und ich fasziniert von solchen Schiffen war. Leider habe ich mich mit RC Modellbaukästen nie weiter beschäftigt, es ging dann eher in Richtung Revell und Co. Dem Plastikmodellbau bin ich allerdings bis heute verbunden. Gestern war es nun soweit, ich entdeckte meinen Kindheitstraum als komplett überarbeitete Wiederauflage im Internet. Also mal eben weiter recherchiert und mit dem Finger, wie von Geisterhand, auf dem "verbindlich Kaufen Button" gelandet. Wie auch immer, ich bin gespannt, der riesen Karton wird morgen bei uns eintrudeln und gleichzeitig werden sich viele Fragen für mich ergeben. Jetzt ist Euer Schwarmwissen gefragt, denn ich weiß nicht ob ich mir mit diesem erfüllten Kindheitstraum einen Gefallen getan habe. Ein Modell aus Plasik im Maßstab 1:72 zu bauen ist das eine, aber solch ein fernsteuerbares Modell ... Viele Grüße Krabbenfischer Hier geht es zum Kommentar des Bauberichts Graupner KRABBE TÖN 12
  3. ...oder Agent 007 - Liebesgrüße aus England In den letzten Wochen vor dem angekündigten Austritt Englands habe ich die englischen Händler abgegrast und entdeckt dass die bisher von models by design vertriebenen Rettungsbootrümpfe nach langer Wartezeit endlich bei Mountfleet erhältlich sind. Also nicht lange gezögert und den Rumpf für ein 52 ft Barnett in 1:16 geordert. Mit ein paar Modifikationen lässt sich daraus ein 51 ft Barnett bauen (in 1:16 beträgt der Längenunterschied von einem Fuß knapp 2 cm, damit kann ich leben). Die berühmte Mary Stanford aus Ballycotton in Südirland soll es werden. Maßstab: 1/16 Länge: 100 cm Breite: 25,7 cm Verdrängung: 6,6 kg ON 733 Mary Stanford Typ: 51 ft Barnett Länge: 51 ft - 15,5 m Verdrängung: 27 Tonnen Geschwindigkeit: 8,8 kn - 16,3 km/h Besatzung: 12 Mann Bekannt geworden sind die Mary Stanford und ihre Besatzung vor allem durch die sog. Daunt-Rettung am 11. Februar 1936. Ein Hurrikan aus Süd-Ost riss das vor Feuerschiff Comet von seiner Verankerung vor Daunt Rock und trieb es unbarmherzig auf die irische Küste zu. Neben gutem Whisky bringt Irland auch einen Schlag zäher Männer hervor, nach einer gefährlichen 63-stündigen Rettungsaktion konnte die erschöpfte aber ungeschlagene Besatzung der Mary Stanford alle Besatzungsmitglieder des Feuerschiffes im Hafen von Cobh absetzen und nach Ballycotton zurückkehren. Bis heute ist dies eine der legendärsten Rettungen in der Geschichte der RNLI und auf einem Gemälde von Bernard Gribble verewigt worden. Quelle: Wikipedia Commons So soll das Boot später aussehen: der Antrieb... Nach den Erfahrungen mit meinen anderen Rettungsboot-Baustellen habe ich mich für zwei 600er Kraftprotze an 12 Volt entschieden. Props sind zwei gegenläufige 40 mm Dreiblatt-Props von Raboesch (Bauart 146, 41 mm Steigung) und die Wellen 4 mm Standard von PEBA. die Ruderanlage... Hier bin ich den klassischen Weg gegangen. Die Ruderwelle ist wie bei den anderen Booten ein Messing Vierkantrohr durch dass ich einen passenden Messingstab geschoben und verlötet habe. Ein Klemmschieber aus der Restekiste wurde mit der Schlüsselfeile angepasst, auf das Vierkantrohr geschoben und damit zum Ruderhorn umfunktioniert. Sieht zwar nicht so schön aus wie die bei solchen Modellen übliche Malteser-Steuerung, funktioniert aber wesentlich besser. Um auf Nummer sicher zu gehen werde ich den Servo noch gegen ein stärkeres Exemplar mit Metallgetriebe austauschen. Das Deck habe ich mit dem Cutter aus 3 mm Modellbauplatte geschnitten und für einen ersten Größenvergleich zwei für das 36500 gegossenen Resinfiguren platziert. Kaum vorstellbar dass die Originale konzipiert waren bis zu 100 Mann aufzunehmen. Probefahrt... Ich denke mal das Wellenbild spricht für sich, mit den 600er Kraftprotzen und den MS-Props scheint das Boot wirklich ausreichend motorisiert zu sein. Schneller und wendiger als seine Vorgänger macht das Fahren richtig Spaß. Für die Freunde des bewegten Bildes wird es noch ein Video geben. - Manöverkritik gerne hier -
  4. Wie im Thread zur geräuscharmen Motorhalterung bereits angedroht, habe ich ein neues Projekt gestartet (in Kooperation mit einem berühmt-berüchtigten Jäger und Sammler ). Seit einer Dokumentation über das Penlee Lifeboat Disaster ist mein Blick über den Kanal gewandert und die Suche nach Bauplänen alter englischer Rettungsboote begann. Als mir neben einem Modellbauplan für die Liverpool-Klasse auch ein GFK-Rumpf zu einem vernünftigen Preis vor die Flinte lief war das nächste Projekt klar. Gebaut wird die "George Elmy", das Rettungsboot aus Seaham das am 17.11.1962 im Einsatz verunglückte. Nach dem Unglück durchlebte das Boot eine wechselvolle Geschichte bevor es in den letzten Jahren aufwändig restauriert wurde. Angaben zum genauen Hergang des Unglückes und einige Bilder die nach dem Unglück entstanden sind (und eindrucksvoll zeigen welche Naturgewalt Boot und Besatzung an diesem verhängnisvollen Abend ereilt hat) findet man hier. Nach langer Suche konnte ich auch einen Originalplan des Seaham-Lifeboats ausfindig machen, der eine perfekte Ergänzung zum Modellbauplan ist. Ein paar Infos zur Liverpool-Klasse findet man auf Wikipedia und weitere Details zur Konstruktion in einigen Büchern über die RNLI. Im Prinzip basierten die Boote der Liverpool-Klasse auf den alten Ruderrettungsbooten der RNLI, waren im Gegensatz zu ihren direkten Vorgängern (den 35ft 6in Selbstaufrichtern) jedoch nicht selbstaufrichtend. Mit Beginn der Motorisierung der Rettungsbootflotte lassen sich die klassischen "Doppelender" der RNLI in zwei Kategorien teilen: die schmalen, zum Krängen neigenden Selbstaufrichter und die breiten, stabil schwimmenden nicht selbstaufrichtenden Boote, wobei letztere aufgrund ihrer stabilen Schwimmlage oft bevorzugt wurden. Nach den Unglücken von Longhope (1969) und Fraserburgh (1970) begann die Umstellung der Rettungsflotte auf Selbstaufrichter. Genug zum Original, auf zum Modell. Gebaut wird in 1:12, was ein mit 90cm Länge und 4,5kg Gewicht handliches Modell ergibt. Der Rumpf ist von Orion-Mouldings und macht auf den ersten Blick einen guten Eindruck. Die Spanten sind aus Modellbauplatte von AMCO, mit Sekundenkleber fixiert und danach mit Stabilit Express verklebt. Das Ruder war aus drei Lagen ABS und etwas Messing schnell hergestellt, ganz im Gegensatz zu Ruderachse- und Maschine. Um das Ruderblatt beim Wassern über Rampe oder Slipwagen nicht zu beschädigen wurde dieses entlang der quadratischen Achse hochgezogen, eine Möglichkeit die ich mir auch für das Modell offen halten möchte. Die Ruderachse ist ein 2mm Messingdraht auf den ein quadratisches 3mm x 3mm Messingprofil aufgeschoben und verlötet wurde, das Ruderblatt ist nur aufgeschoben und kann so aufgezogen oder abgelassen werden. In Ruderhacke und Getriebebox sind zwei handelsübliche Sinterlager eingeklebt. Angesteuert wird das Ruder über einen modifizierten Servohebel unter der Getriebebox. Aufgrund der geringen Breite der Getriebebox ist der Weg der Pinne begrenz und das Ruder kann nicht so weit übergelegt werden wie gewöhnlich. Ob's ausreicht wird sich bei der Probefahrt zeigen. Manöverkritik, Lobpreisungen und Gemecker könnt ihr hier abgeben (klick mich sanft).
  5. Moin moin, mein neuestes Projekt wird der Festmacher ,,Obelix" der Østensjø Rederi im Maßstab 1:15. Das Schiff besteht aus den Teilen, des Festmachers ,,Asterix" von modelmast aus Polen. DIe Teile sind aus Gfk und sehr stabil. Allerding suche ich jetzt eine Große Schiffschraube mit einem Durchmesser von 80 bis 110mm Durchmessern, eine dazugehörig Welle und einen großen Bruschless Motor. Über Vorschläge würde ich mich sehr freuen. Das erste mal im Wasser: Es war sehr viel Gewicht nötig, dass der Rumpf vernünftig im Wasser lag. Hier geht zu den Kommentaren Grüße Nikolas
  6. moinmoin Seit Tagen stöbere ich durch dieses geniale Forum - auf der Suche nach Infos zu meinen vielen Fragen, um mich inspirieren zu lassen und weil hier so viele spannende Beiträge zu finden sind. Ein supergrosses Kompliment an Betreiber und vor allem an die vielen kompetenten User und (Modell)Kapitäne! Vor ein paar Wochen habe ich entschieden, mich wieder an ein Schiffsmodell zu wagen. Das letzte war vor 17 Jahren der Ganzholz-Baukasten «St. Germain» von Robbe (den es leider, leider nicht mehr gibt!). Kommentare zu diesem Baubericht bitte hier abgeben. Freu mich auf Eure Meinungen! Meine Modellbau-«Karriere» begann mit der «Krabbe Tön» vor etwa 35 Jahren, der «Bugsier3» war mein zweiter Anlauf. Beide Modelle mit ABS-Rumpf und sehr detaillierten Aufbauten. Einen Abstecher in die Luft war mein extrem absturzgefährdeter «Charter» - selber fliegen ist viel einfacher als mit'm Modell... Als begabter Bastler, aber ohne Fachwissen, als Binnenländer mit grosser Affinität zur See (muss wohl was mit einem meiner früheren Leben zu tun haben) und auf der Suche nach echter Herausforderung für lange Winterabende habe ich mich entschieden, einen Eigenbau nach Bauplänen anzugehen. Schnell war klar, dass es sich um ein Arbeitsschiff handeln soll, da Sonderfunktionen, Rumpfform und Fahrbild dieser Schiffstypen mir am besten gefallen und aus meiner Sicht die grössten Herausforderungen darstellen. Irgendwie gefielen mir die Tugs der «Smit» Reederei auf Anhieb: http://www.smit.com/sitefactor/page.asp?pageid=815 ... da musste ich gar nicht mehr lange weitersuchen. Zum Glück fand ich bei Sievers (http://www.modellbau-sievers.de/) einen Bauplan für die «Mersey», welchen ich bestellte und prompt und vollkommen unkompliziert (soger in die Schweiz!) geschickt bekam. An diesem Modell interessieren mich der spezielle (aber nicht zu schwierig zu bauende) Rumpf, der Schottelantrieb und die Möglichkeit, viele Sonderfunktionen einzubauen. In der Zwischenzeit (beim Warten auf den Plan) fand ich - Internet sei Dank! - so viele interessante Details, dass ich mich entschieden habe, ausser der Rumpfform ALLES zu verändern und so einen Eigenbau zu schaffen. Dieser wird bestimmt hohen Ansprüchen an Detailtreue und originalgetreue Kombination von Form, Verwendungszweck und Aufbauten nicht standhalten - dessen bin ich mir bewusst und nehme entsprechende Kritiken gern in Kauf...lol Mein Schiff wird auf den Namen «Smit Xoff» mit Heimathafen «Basel» (wo denn sonst?) getauft werden ... wenn es je soweit kommen sollte... Nun denn, nach diesen Vorbemerkungen möchte ich den Verlauf von Planung und Ausführung dokumentieren: Schiffstyp habe ich aufgrund dieser Infos ausgewählt: http://www.smit.com/sitefactor/public/downloads/pdf/SHTR%20leaflets/Smit%20Mersey,%20Smit%20Mississippi.pdf Folgende Veränderungen möchte ich vornehmen: Bugstrahl-/Querstromruder offenes Heck für Bergung: sieht toll aus und ist eine zusätzliche Herausforderung, siehe Bild der «Smit Madura»: Kran: es gibt sehr viele Kranen (oder sagt man «Kräne»... analog der Frage, was der Plural von Wasserhahn ist...lol), da fällt mir die Auswahl sehr schwer, zumal ich so viel Funktionalität einbauen möchte wie möglich... Schottelantrieb: Schwierig wird der Antrieb, da die ab Stange käuflichen Schottelantriebe zu klein sein werden für den gewählten Massstab... hier ein Bild der «Smit Owena», auf dem Ihr diesen wunderschönen Antrieb seht, auf den ich besonderes Augenmerk legen möchte: Löschmonitor: 'türlich sollen auch auf meinem Schlepper Löschmonitore zur allgemeinen Belustigung beitragen... ein eher einfaches Unterfangen, da es verschiedene voll funtkionsfähige Modelle zu kaufen gibt... Schlepp-/Ankerwinde: sowohl die Bug- wie die Heckwinde sollen voll funktionsfähig sein... das wird ein Eigenbau... darauf freue ich mich besonders! Die Informationsflut im WWW ist unüberschaubar und ich möchte Dich nicht damit langweilen, sondern konkret zur Realisation schreiben. Hier noch ein paar nützliche Links: http://j-eyres.fotopic.net/c1256804.html http://www.meckiweb.de/schiffsmodellbaulinks.htm http://www.schiffe-boote-modellbau.de/ships_and_pics.htm http://www.schiffs-modell-bau.net/Veranstaltungen/Veranstaltungen_index.htm http://www.tugboats.de/gallery2/main.php http://www.steinhagen-modelltechnik.de/htm/ig_lloyd_modellbauplaene.htm http://www.christian-schmidt-fachbuchhandlung.de/default.php?cPath=90&osCsid=6b8391294290be4aefcbc23a92fa1076 http://www.gemo-netz.de/rostock/rostock_bilder/schiffsbilder/schiffsbilder_Hafen.php http://www.smc-oldenburg.de/modelle-3000.html http://www.smbc-langenhagen.de/ In der Zwischenzeit ist der Bauplan gekommen. Er ist im Massstab 1:50, was eine Modellgrösse von ca. 60cm ergeben würde. Das ist mir eindeutig zu klein, also lasse ich die beiden wirklich gut ausgestalteten Pläne (Kompliment an Sievers!!!) auf 200% vergrössern, was «Leintücher» in der Grösse von 1,5 mal 3 m (!) ergibt. Doppelt so gross (1:25) sieht der Plan dann so aus: Von Moderator Torsten bearbeitet Bitte beachten, dass Baupläne - auch auszugsweise - nicht veröffenlicht werden dürfen. Die Links wurden dementsprechend entfernt. ...bitte beachte die Grösse des Bleistifts... Die erste (und einfache) Fleissarbeit war das Erstellen der Spantenrisse: vom Originalplan Kopien angefertigt, modifiziert und entsprechend vergrössert: Die zum Übertragen bereiten Spantenrisse: Mittels «ReMount» auf den 9mm-Sperrholz-Brettern fixiert ...beachte die Wasserlinie als horizontale Linie, die Längsachse als senkrechte Linie, sowie die Verlängerung an der Oberseite für die Montage auf der Helling. Dieser «Montage-Lappen» ist absichtlich gross gewählt, um die Demontage nach dem Bau so einfach wie möglich zu gestalten. Im Moment bin ich daran, die Spanten auszusägen, zu bearbeiten, auszurichten, Versteifungen vorzubereiten und alles auf der Helling zu befestigen... mehr Text und Bilder, wenn ich soweit bin... die wunderschöne Herbstsonne ruft jedoch, so dass ich wohl einen Teil des Sonntags mit Familie draussen verbringen muss (auch wenn es mich eigentlich in mein winziges Atelier zieht... kommt Dir dieses Dilemma bekannt vor...?) bis denne Xoff Von Moderator antias bearbeitet Bilder in Links umgewandelt. Beachte Copyright, sowohl für Bilder als auch für Pläne. *danke@antias* 6. Oktober 2008, 01.15h Habe fast den ganzen Sonntag an meiner Smit gearbeitet. So hat es mir heute gereicht, den Kiel zu legen, sowie alle Verstrebungen zwischen den Spanten anzubringen. Aus einem anderen Bericht (http://www.schiffsmodell.net/showthread.php?t=28769) hatte ich die Idee mit einer Gewindestange in Kielnähe zur Versteifng aufgepickt. Diese habe ich dann aber zugunsten von 10mm Buchenrundhölzern verworfen. Irgendwie gefiel mir die Verwendung von Metall im Holzgerüst nicht. Ausserdem haben die Rundhölzer einen entscheidenden Vorteil: sie lassen sich wunderbar und mit einfachsten Mitteln anpassen. Das Einpassen der rund 6cm langen bereitete jedoch einige Mühe... gelungen ist es dennoch. Hier ein paar Bilder: Spanten auf helling montiert, bereit zum Kiellegen: Kiel bereit: achte af die beiden Spanten am Bug: sie sind in den verstärkten Bug eingefädelt und vorgängig verleimt worden: Kiel montiert, verleimt: Montage der Verstrebungen, eine knifflige Aufgabe. Beachte den fehlenden Spant am Heck. Er wird später eingepasst, da für die Schottelantriebe an dieser Stelle Vorkehrungen getroffen werden müssen: Hier ist die verstärkte Bodenplatte im Heck eingebaut, ebenso der fehlende Spant eingepasst (die Beplankung wird über diese Bodenplatte verlaufen): Und als Krönung meines Sonntags: das Rumpfgerüst: Gute N8 Xoff Alle Bilder veröffentliche ich übrigens in meiner Mac-Fotogalerie:http://gallery.me.com/xoffpardey/100008
  7. Hallo Bastler, Mein Name ist Jens, ich bin ganz frisch hier dabei und hoffe auf ein paar hilfreiche Tips auf meine "dummen Fragen". Was mach ich hier eigentlich und warum? Mir sind in den letzten Tagen durch eine Fügung 3 hübsche Schiffe zugelaufen. Eine "Bad Düben" in 1:40, eine Robbe FL8 und eine Bankert. Die Bad Düben war ein Glücksgriff und ist quasi direkt nach einem Besuch an der Akku-Tankstelle in See gestochen. Bei den anderen beiden sind die Baustellen jedoch um Welten größer. Die Robbe FL8 hatte 50 Jahre Technikgeschichte in sich, da mein Sohn sie jedoch ins Herz geschlossen und von seinem Taschengeld finanziert hat, wollen wir uns diese jetzt für ihn als erstes herrichten. Da beginnen die Probleme auch schon. Nachdem wir das gute Stück heute grob entkernt haben sind zumindest noch ein alter Servo (der jedoch seinen Dienst noch verrichtet) und zwei alte Mabuchi RS 540-E Motoren übrig geblieben. Diese haben zwar hinten noch außenliegende - ich vermute mal - Entstörungskondensatoren auf einer ringförmigen Platine drauf, drehen aber gut genug, dass sie die beiden antik-spröden Plastik-Kardankupplungen gleich ins Jenseits gebröselt haben. Aus dem second live als Crawlerfahrer hat sich noch eine 2.4 Ghz - 3 Kanal-Funke (Tactic ttx30) gefunden und ein in den Rumpf passender 12V 7,2 A PB-Akku-Klotz is auch noch übrig. In sofern könnte es fast schon losgehen wenn da nicht das Rätsel mit dem Fahrtenregler wäre. Einige Posts haben mich da nun doch massiv verunsichert was den Leistungsbedarf so angeht. Die FL8 hat 2 Zweiblatt-Kunststoff-Schrauben und mein Sohn wünscht sich schon ein flottes Fahrbild. Nur mit 12 Volt Anlagen habe ich leider keine Erfahrung. Was nimmt man da als Regler? Da sein Taschengeldbudget übersichtlich ist wäre etwas für bis zu 40 € gut.... habt Ihr da Tips? Und baue ich dann einen zweiten Akku für die 7,2 Volt Versorgung des Empfängers ein? Wäre super, wenn ihr hierzu ein paar Vorschläge für uns habt! Danke & viele Grüße Jens (& Jonas)
  8. Hallo Gemeinde, ich will das Modell der Grimmershörn bauen. Wie bekannt gibt es zwei Hersteller die das Modell als Bausatz anbieten: Modellbau Borchert in 1:25 und Krick in 1:20. Leider ist es schwierig große Fotos zu bekommen, die einen Vergleich beider Modelle im Detail ermöglichen. Im IMM Hamburg ist das Modell von Borchert ausgestellt, aber ich kenne keinen Club in der Nähe in dem das Modell von Krick zu betrachten ist. Daher meine frage an die Mitglieder im Forum: wer kann die Unterschiede zwischen den Modellen beider Anbieter nennen und ggf. die Vor- bzw. Nachteile der Modelle aufzeigen? Vielen Dank im voraus und Gruß aus Lüneburg Armin Fendel (SMC Lüneburg) 600 × 450 - peters-bilderhp.de
  9. Und weiter geht es in der Werft: Schon wieder ein Sievers Modell Ich hatte ein paar Sachen für Manfred besorgt und habe das Teil als Dankeschön bekommen. Natürlich nicht ohne Hintergedanken von ihm. Baubericht für die ModellWerft. Ist ja sowieso Standart Hier erst mal das Original Von Moderator Chris DA bearbeitet Mach doch bitte den Link zum Kommentarfred rein zumindest ab-un-zu mal
  10. Hallo Modellbaufreunde, Ja jetzt geht es so langsam los mit meiner HADAG Fähre in 1:25 Vor ein paar Tagen sah unser Wohnzimmer aus wie eine Planungsbüro Danach habe ich mit dem Aussägen der ersten Spanten begonnen. hier die einzelenen Spanten erst einmal grob sie werden noch nachgearbeitet. Hier nun mal das zusammen gesteckte Skelett, vorerst nur zusammen gesteckt. Das ist noch nicht Komplett und verklebt. Ja mal schauen wie es im Weihnachtsurlaub weiter geht. also fortsetzung folgt....... Jetzt wo ich doch einen BB Schreibe kann ich auch nach ein paar Tipps fragen. Das ganze soll später noch mit 1mm Sperrholz beklebt werden dann noch durch Spachtel und schleifen in die Entgültige Form gebracht werden. Was ich noch bräuchte sind Tipps wenn es ans Laminieren geht welches Material am besten ist und in welcher Reihenfolge bzw bezugs Quellen. Danke schon mal.
  11. Hier könnt ihr eure Vorschläge, KOmmentare und Kritik reinschreiben. Hier geht es zum Baubericht.
  12. Guten Tag, ich möchte einen Kutter bauen und einen Rumpf aus Holzleisten. Aber wie mache ich die auf Schmiege, gibt es eine Anleitung oder Bilder? Danke für eure Hilfe. Von Moderator Steinbeisser bearbeitet Ich habe die Rechtschreibung etwas überarbeitet. Bitte versuch demnächst, die Groß- und Kleinschreibung etwas mehr zu beachten, die Leser werden es dir danken.
  13. Hallo zusammen, seit ist ein paar Tagen liegt ein Baukasten eines Aeronaut Pilot Schiffs bei mir. In der Bauanleitungen sind normale Speed 400 Motoren angegeben. Allerdings möchte ich das Modell mit zwei Brushless-Motoren ausstatten. Nun stellt sich mir die Frage, wieviel Umdrehungen pro Volt muss der Motor haben? Das ist natürlich wiederum von der Zellenzahl abhängig (2 od. 3Lipos). Eine realistische Fahrgeschwindigkeit sollte das Modell ebenfalls erreichen und kein Speedboot daraus werden. Wäre super, wenn von euch evtl. jemand einen Tipp für mich hätte. Gruß Toni
  14. Hallole, ich bau mal wieder was der Keller hat noch Platz! Diesmal ein Fähre aus Schottland (© beider Bilder Ian Heddle/Marinetraffic.com) Ich habe den "Brexit" genutzt weil das Britsiche Pfund ist ja jetzt richtig gut im Umtausch....da kann man auch was in UK bestellen Das Boot wird auf der Basis eines Kits von Metcalf gebaut: http://www.tonygreensteammodels.co.uk/index.php?main_page=index&cPath=129&zenid=8ar1l21opegdu6358c7n2eib91 Da gab es schon mal was bei uns hier im Forum ( klick) Also bestellt und angekommen......allerdings ein bisschen eigentümlich...... Der Inhalt des Packets: Ein schön stabiler GFK Rumpf, wie von Metcalf gewohnt: Mal sehen was draus wird Grüsse Chris Und hier bitte die Kommentare etc http://www.schiffsmodell.net/index.php?/topic/15452-kommentare-zu-graemsay-f%C3%A4hre/
  15. Hallo Freunde des Schiffmodellbaues, die Grundlage für mein Modell ist ein Karton Bausatz 1:100. Im Kopieshop auf 1:25 vergrößert und los gehts. Dieses ist das zweite Modell welches ich auf diese Art baue. Man kann und darf nicht alles einfach übernehmen und viele Gleichgesinnte die mit Rat und Tat zur Seite stehen. Den Kielspant habe ich erst aus 2 Teilen zusammen geleimt. Nach genauer Betrachtung der Kartonteile stellt ich fest das dieses Schiff einen Plattrumpf hat, kam mir nur gelegen. Also aus dem Kielspant das Mittelstück entfernt und entsprechende Teile aus 5 mm Sperrholz für den Boden und die Rumpfseiten eingeleimt. Dann habe ich den Kanal für die Welle und das Ruderblatt eingebaut. Ich habe mich bei dem Motor für einen langsamläufer mit 3000rpm entschsieden, dazu ein 8mm Stevenrohr mit 4 mm Welle. Die 4 Blatt Schraube 60mm scheint mir zu klein zu sein, aber die lässt sich ja schnell austauschen. Der mittlere Teil des Rumpfes wird später 2 Ballast Tanks aufnehmen, je einer an Backbord und Steuerbord. Zwei weitere befinden sich im Bug. Somit muss ich das Modell nicht auf die etwa 35 Kilo bauen die es braucht um richtig im Wasser zu liegen. Durch die einzelnen Pumpen kann ich je nach Wind und Wetter das Modell schwerer oder leichter machen. Das war es für heute, nun gehe ich kleben.
  16. Hallo zusammen, ich habe hier: https://archive.org/details/ninemotorboatsho00motorich ein kleines, aber feines Büchlein aus dem Jahr 1913 gefunden, in dem einer der wahrscheinlich ersten Single-Step-Boote beschrieben ist: "How to build a single step hydroplane" von George F. Crouch. Das Teil will ich nun als Modell in 1:16 auferstehen lassen. In diesem Maßstab ist es 34 cm lang - das sollte einerseits handlich sein, andererseits dürfte es kein Problem bereiten, das Teil mit einem kleinen Brushless zumindest auf vorbildgemäße Geschwindigkeit zu bringen Geplant wurde alles - wie bei mir üblich - mit FreeCAD: Gelasert werden die Spanten aus 0,8 mm Flugzeug-Sperrholz, Helling, Bootsständer und Press-Werkzeug für die Stufen-bildende Metallplatte (später mehr dazu) aus 3mm FSH. Warum diese Stärken? Weil http://formulor.de, der einzige Laser-Dienst, den ich kenne und der die Preise sofort raus spuckt, in FSH leider nur diese Stärken hat - wenn da jemand gute Alternativ-Dienstleister kennt, gerne her damit!. Zur Meckerecke geht es hier: http://www.schiffsmodell.net/index.php?/topic/15616-kommentare-zum-1913-single-step/
  17. Hallo Leute, nach Matovation im UHU-Thread hier nun der Baubericht: Der Bausatz ist wie bereits erwähnt die "Hellen" von Artesania Latina. Maße sind (geschätzt) etwa: Länge: ca. 85cm Breite: ca. 20cm Verdrängung: ca. 10kg. Maßstab: 1:20 Der Bausatz stellt einen "typischen Englischen Fischkutter" dar. Der Rumpf ist aus ca. 2mm starkem, schwarzem ABS gefertigt. Kielleiste, Deck, Deckshaus und Masten sind aus Holz, z.T. liegen diese bereits als vorgelaserte Teile bei. Ruder- und Schraubenanlage liegen bei. Die Beschlagteile sind größtenteils aus Metall vorgefertigt. Baubeginn war Ende August gemeinsam mit meinem Vater. Die Antriebskomponenten sind bereits eingebaut, der Rumpf ist grundiert, das Deck eingeklebt und beplankt. Die Sullränder wurden schon eingeklebt und das "Grundgerüst" von Steuerhaus und Fischluken zusammengebaut. Die Fischlukendeckel wurden bereits beplankt und warten nur noch auf Lackierung und Beschläge. Auch mit der Inneneinrichtung im Steuerhaus habe ich schon begonnen, doch dazu später mehr. Fotos werden am Wochenende folgen, da ich gerade auf Berufsschule bin. Gruß, Max
  18. Eidermän

    NARWAL 2.0

    Da ich schon 2007 eine der ersten NARWAL Baukästen aus dem Hause Sievers Modellbau in die Hände bekam, wird nun eine mit neuer Technik und einigen Veränderungen im Auftrag für einen Freund in meiner Modellbauwerft aufgebaut. Das Vorbild ist ein Fischereiaufsichtsboot welches sich auf die 23,3 Meter Klasse der DGZRS konstruktiv gründet! Der Baukasten stammt wie oben schon genannt von Sievers und ist im Maßstab 1:25 gehalten. Da mittlerweile eine Menge Bilder des Originals vorhanden sind sollten beim Bau auch einige kleine Fehler beseitigt werden.
  19. Moin moin ich hatte schon im letzten Sommer zugeschlagen und mir die SK32 Harro Koebke als Bausatz von Graupner besorgt. Da ich erst ein anderes Boot fertig bauen wollte fange ich erst jetzt an und stoße gleich auf Fragen. Wie in drei Teufels Namen werde ich Maos letzte Rache, oder besser diese ...... von rotem Wellenfett, man darf es eigentlich so gar nicht nennen, aus den Stevenrohren raus? Bin schon x-mal mit der Welle durch, Aceton durchgespült, das Zeug klebt da drin wie Sch... an der Schuhsohle Habt Ihr einen Tipp welches Querruder gut reinpaßt? Das ding da drin is ja ein Witz! Mein einziges Glück scheint trotzdem zu sein das Wellenlager, Böcke, und Stevenrohre fluchten, zumindest kann ich einen geraden Stab einfach durchschieben ohne einen Versatz zu haben. Da scheine ich mehr Glück gehabt zu haben als andere. Das andere ist, geht es ohne Deckaufschneiden die Heckklappen- und Tochterboot-Mechanik einzubauen? Mir wiederstrebt es noch ein neues Modell einfach aufzuschneiden. Ich habe mir mal den Löschmonitor angesehen, OK aufbohren geht, drehbar machen sollte auch funktionieren, aber hat jemand eine Idee ob auch hebe/senken gehen könnte oder dies schon gemacht? Im Voraus schon mal besten Dank für JEDE Info LG Karl
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