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Ein Super-Puma für die SEABEX ONE


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Ralph Cornell

Liebe Mitleser, einige von euch haben sicher den Umbau meiner SEABEX ONE verfolgt. Nun, "Seabexe" gibt es wie Sand am Meer, und einige besitzen, wie auch die meine, eine eindruckvolle Anzahl von Sonderfunktionen. Die hervorstechendste davon ist die Heliplattform am Bug, auf der man einen Hubschrauber anbringen kann.

Das Besondere an meiner SEABEX ist: Mein Hubschrauber, der auf der Heliplattform steht, kann wirklich fliegen! Der große Maßstab von 1:75 erlaubte es mir, einen echt fliegenden Mini-Heli dort unterzubringen. Ich habe zwei davon zur Auswahl, einen Blade 70 S und einen Blade Nano S3.

Das ist schon eindrucksvoll, hat aber einen Nachteil: Die Blade-Helis sind reine Zweckkonstruktionen, und das passt einfach nicht zum optischen Erscheinungsbild des Schiffs. Deshalb habe ich immer schon nach einer Möglichkeit Ausschau gehalten, einen der Blades zu etwas umzubauen, das ansprechender aussieht. Unser Kollege MiST wies mich auf eine Website hin, die so etwas anzubieten schien: Heli-Scale-Quality.

Der einzige Bausatz, der von der Größe her einigermaßen zu passen schien, war der eines Aerospatiale Super-Puma. Er hat 1:72, und das passt zum Maßstab 1:75. Ich hoffe, der kleine Unterschied wird nicht groß auffallen. Hinzu kommt, daß der Super-Puma lange Zeit über der Nordsee als Zubringer zu den dortigen Bohrplattformen diente. Und das war ja auch das Haupteinsatzgebiet der SEABEX... Es würde mich nicht wundern, wenn hin und wieder ein Wechsel des Bordhubschaubers stattgefunden hätte. Hinzu kommt, daß ein Aerospatiale (heute Airbus) möglicherweise leichter als Bordhubschrauber verfügbar war als ein Sikorsky Seahawk.

Mein Kontakt zu dieser Firma gestaltete sich erfreulich – diese Leute sind sehr bemüht, die Fragen etwaiger Kunden ausführlich zu beantworten. Also bestellte ich mir diesen Bausatz.

Und nun wird man abwarten müssen...

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Edited by Ralph Cornell
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Ralph Cornell

Die Voraussetzungen: Heli-Scale-Quality bezeichnet diesen Bausatz als besonders geeignet, um einen Blade-mSRX umzubauen. Diesen Heli kenne ich zwar nicht, aber wenn er von vergleichbarer Größe ist wie der mSR, sollte es weniger Schwierigkeiten geben, denn der mSR ist von ähnlicher Größe wie der Blade-Nano S3. Die Hauptplatine ist sogar etwas schmaler, aber 2 mm höher. Von der HSQ wurde mir gemailt, daß die Hauptplatine in den Puma-Rumpf passen sollte, aber ..."der Teufel steckt bekanntlich im Detail!"

Nun lege ich an sich keinen gesteigerten Wert auf "Absolut-Scale", mir würde es reichen, wenn der kleine Heli aus der Distanz etwas echter aussieht. Ich würde gern den ganzen Hauptrahmen des Nano S3 in den Rumpf integrieren, da hier die wesentlichen Komponenten angebracht sind, inklusive der Motorhalterung, der Rotorwelle und cp3-Mechanik. Den Heckausleger könnte man abbauen und nur die Motorhalterung des Heckmotors belassen.

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Ralph Cornell

Mittlerweile ist der Bausatz bei mir eingetroffen.

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Einige Teile davon geben mir zwar noch Rätsel auf, aber das wird schon werden. Beigegeben war nämlich eine DVD mit vielen Fotos, und bekanntlich sagt ein Bild mehr als tausend Worte. Obwohl ich mir gewünscht hätte, da wäre nicht nur das "Was" beschrieben, sondern eher das "Wie".

Ein Bild allerdings frappierte mich:

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Hier sieht man, daß die Steuerplatine nicht nur senkrecht steht, sondern auch längst der Rumpflängstachse. Offenbar handelt es sich um die Platine des vorerwähnten Blade mSRX.

Das kann ich nun nicht imitieren, denn der Nano S3 hat eine querstehende Platine, die auch nicht verändert werden kann. Anscheinend ist der mSRX ein Heli mit fixiertem Pitch, während der Nano S3 ein CP3-Heli mit veränderlichem Pitch ist.

Ich habe, wie das vorhergehende Bild zeigt, versucht, die Einheit von Mechanik und Elektronik in eine der Rumpfschalen zu legen. Ganz passt es nicht, denn seitlich aus dem Hauptrahmen stehen die vier Trägerdorne hervor, auf die die normale Verkleidung des Nano S3 aufgeschoben wird. Aber das ist nicht schlimm. Ich war ohnehin schon vorher dazu entschlossen, den neuen Rumpf auf die gleiche Weise mit dem Hauptrahmen zu verbinden. Und einen Vorteil hat der Nano S3: Auf dem obigen Bild sieht man, daß eine der Taumelscheiben-Anlenkungen seitlich aus der Rumpfschale heraussteht. Darauf kann ich beim Nano S3 verzichten – alles lässt sich innerhalb der Rumpfschalen unterbringen.

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Ralph Cornell

Die Vorbereitungen zum Bau des Super-Puma begannen ganz prosaisch. Bekanntlich soll man Katzen nicht am Schwanz ziehen, und einem Puma schon gar nicht (nicht nur der beißt und kratzt). Aber in diesem Fall ist es unumgänglich,large.DSCN1323.JPG.14b6e243fa3c85efc03af95bbe5f1140.JPG

denn beim Blade Nano S2 und 3 ist die Stromzufuhr zum Heckmotor durch das Rohr des Heckauslegers gezogen. Es handelt sich dabei um einen doppelten Lackdraht, der durch das Kohlefaserrohr hindurchgefädelt ist. Also, ganz vorsichtig den Stecker aus der Buchse ziehen und die Drähte ablöten.

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Das Bild zeigt den Heckmotor und das Steckerchen, vom Drahte befreit. Nun kann man das Rohr des Heckauslegers aus dem Rahmen herausziehen. und auch aus der Motorausnahme, und die Drähte ganz herausziehen.

Aber wenn wir den Lötkolben schon mal angeheizt haben, können wir den Stecker auch gleich wieder anlöten. large.DSCN1322.JPG.727e78ce2e826f66d68fb7f6ca6d0298.JPG

Schrumpfschlauch drüber, und nun könnte man den Motor gleich wieder an die Buchse anschließen.

Aber an der Motoraufnahme befindet sich noch der angespritzte Schniepel, in dem vorher das Kohlefaserrohr gesteckt hat. Der muss ab. Also Laubsäge genommen und das Teil abgeschnitten. Wir brauchen nur die nackte Motoraufnahme. Das Ding hat 8 mm Durchmesser und passt gerade so in die Heckfinne des Puma.

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  • 2 weeks later...
Ralph Cornell

Mit kleinen Schritten geht es weiter - ist ja auch ein kleiner Hubschrauber.

Die Motoraufnahme besteht, wie auf dem vorigen Bild zu sehen, aus einem Rahmen mit vier Streben, was dem ganzen Ding einen grob quadratischen Querschnitt mit abgerundeten Ecken verleiht. Einen entsprechenden Ausschnitt arbeiten wir jetzt in die Heckfinne der rechten Rumpfhälfte hinein. Ich habe dafür einen Mini-Fräser und für die Feinarbeiten  einen kleinen Bohrer verwendet.

Und nun können wir den Motor einkleben. Zuerst das Steckerchen mit den Kabeln durch den Ausschnitt fädeln, dann den Motor hindurchschieben. Geklebt wurde mit ganz ordinärem Pattex, denn diese Verbindung ist notfalls lösbar.

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Nun können wir auch mit der linken Rumpfhälfte weitermachen - die Finne erhält einen entsprechenden Ausschnitt.

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Hier wird noch nicht verklebt, denn vorher müssen andere Arbeiten erfolgen.

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Ralph Cornell

Eines der wichtigsten Probleme, die sich bei diesem Umbau stellen, ist: Passt denn das ganze technische Geraffel überhaupt in den Rumpf?

Seitlich aus dem Rahmen stechen die vier Dorne heraus, auf die unter normalen Verhältnissen die Verkleidung sozusagen aufgespießt wird.

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Ein Riesenvorteil ist, daß die Rumpfteile des Puma aus durchsichtiger Folie tiefgezogen worden sind. Wenn wir den Rahmen mit allen Einbauten von innen auf den Rumpf legen, können wir von außen sehen, wo die Dorne gegen den Rumpf anstehen. Hier zeichnen wir mit einem feinen Folienschreiber diese Stellen an und bohren durch.

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Es passt gerade so! Meine Erleichterung war groß.

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Ralph Cornell

Aber es gab ein zusätzliches Problem: Wo kann ich den Flugakku unterbringen?

Beim Nano S3 muss der Akku eine genau definierte Position einnehmen, um das Gleichgewicht zu erhalten. Darum ist die originale Rumpfverkleidung auch nach vorne hin ausgeweitet, so daß man den Akku bis zur Rumpfspitze vorschieben kann.

Bei diesem kleinen Rumpf des Super-Puma ist es nicht möglich, den Akku innerhalb des Rumpfes zu lagern. Er muss unterhalb der Hauptplatine nach vorne geschoben werden.

Wie man auf den vorigen Bild sehen kann, ist noch etwas Platz nach unten. Hier kann man die originale Akkuhalterung anbringen, die bei all den kleinen Blades gleichzeitig der Träger für die Landekufen ist. Die werden natürlich abgeschnitten.

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Aber es gibt ein großes ABER: in diesem Fall liegt der Akku in einer Ebene mit dem Boden der Rumpfschale. Man müsste also einen Ausschnitt in den Rumpf machen, und der Akku würde  sichtbar unten am Rumpf hängen. Das hätte Vor- und Nachteile. Ich hatte mir schon Gedanken darüber gemacht, ob es nicht innerhalb des Rumpfes zum Wärmestau kommen könnte. Durch diese Öffnung könnte zumindest ein Teil der Luft nach unten aus dem Rumpf gedrückt werden. Auch die Original-Verkleidung des Nano S3 ist nach unten offen.

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Ralph Cornell

Ein ganz wichtiger Schritt bei diesem Umbau ist die Herstellung der Laschings, mit denen beide Rumpfschalen zusammengeklebt werden. Hier muss man mit großer Sorgfalt vorgehen.

Dem Bausatz liegt eine Folie aus demselben Material bei, aus dem auch der Rumpf besteht. Von dieser Folie schneiden wir uns schmale Streifen herunter und kleben sie entlang der Naht, wo beide Rumpfschalen aufeinander stoßen.large.DSCN1344.JPG.53cefc0d2b79066f5511ba57777bfdb1.JPG

Es erweist sich im allgemeinen als vorteilhaft, beide Klebeflächen mit Schleifpapier leicht aufzurauhen. Sowohl die Folie als auch der Rumpf bestehen aus recht glattem Material, und mit dieser Aufrauhung kann man die Klebkraft vergrößern - ich würde überschlägig schätzen, daß auf diese Weise die benetzte Oberfläche fast verdoppelt wird.

Für diese Klebungen verwenden wir dünnflüssigen (niedrigviskosen) Sekundenkleber. Er zahlt sich aus, die Laschings zunächst nur festzuklammern. Dann tupfen wir mit einem Zahnstocher, den wir mit dem Sekundenkleber leicht benetzt haben, in die Fuge. Der Kleber wird sich dann zwischen die Klebeflächen hineinziehen.

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Ralph Cornell

Dann kann man die zweite Rumpfschale über die Technik und die erste Rumpfschale stülpen. Zum Festkleben aneinander sollte man beide Teile aneinander festsetzen. Dazu eignet sich nichts so wie Tesafilm. Dann geht man, wie schon oben beschrieben, schrittweise vor: Ein Teil zwischen zwei Tesastreifen verkleben, aushärten lassen, Tesa abziehen, auch darunter verkleben... Das zieht sich, geht aber nicht anders.

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Das fertige Ergebnis sieht so aus.

Einen Ärger gab es: Nachdem beide Lackdrähte von der Verbindung am Heckmotor abgebrochen waren, reichte es mir! Ich vertauschte beide Lackdrähte mit feinen Lyffkabeln und verlötete auch den Stecker neu.

Nun geht es an die üblichen und ungeliebten typischen Arbeiten des Modellbauers: Schleifen und spachteln und schleifen und spachteln...

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Ralph Cornell

Vorher stand jedoch eine andere Arbeit an: Abkleben der Fensterscheiben. Eine wahre Sträflingsarbeit!

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Jede einzelne der Fensterscheiben muss einzeln mit Maskierfolie abgedeckt werden. Zum Glück besitze ich einen Satz Plottermesser, mit denen ich die Folienstücken zuschneiden kann. Aber das zieht sich wie Kaugummi.

HSQ beziffert die Arbeitszeit an den Rumpfschalen mit sechs Stunden, aber das ist eine viel zu optimistische Schätzung.

Etwas anderes nimmt auch viel Zeit in Anspruch: Das Bemalen der Anbauteile vor dem Zusammenbau. Hier verwende ich Tamiya-Acryllack, der auch seine Zeit zum Aushärten braucht. Griffest wird er schneller, aber er soll ja auch dem Grip der Pinzette standhalten können.

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Auch hier muss einzeln vorgegangen werden, Hier sind die Räder des Hauptfahrwerks in Arbeit. Und da das ganze Geraffel so klein ist, muss man mit einer Pinzette vorgehen... also anmalen, trocknen lassen, Pinzette zum zweiten Mal ansetzen, wieder anmalen und trocknen lassen.... Das Ganze zwei mal...

Diese Zwischenzeiten sind in der Zeiterfassung von HSQ natürlich nicht aufgeführt. So werden aus den angegebenen Stunden Tage!

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Ralph Cornell

Aber irgendwann sind auch solche Tage mal vorbei. Die Fahrwerke wurden zusammengeklebt, ebenso deren Verkleidungen. In technischer Hinsicht ist der Umbau abgeschlossen.

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Ich habe auch gleich einen Probeflug absoviert, um zu ermitteln, ob der Heli überhaupt noch fliegt. Und das tut er!

Das Bugfahrwerk ist zwar schon fertig, aber einkleben werde ich es erst als letzten Schritt. Jetzt ist erst einmal Politur und Spucke angesagt. Das Höhenleitwerk am Heck wird angeklebt, und dann folgen die Turbineneinläufe. Aber die muss ich vorher noch anmalen. Und ich muss mich jetzt auf das Usertreffen vorbereiten. Also wird wieder eine längere Pause eintreten, ehe ich weiter berichten kann.

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  • 3 weeks later...
Ralph Cornell

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Leider ist der Puma nicht ganz so schön geworden, wie ich es mir vorgestellt habe. Das Maskieren hat nicht ganz so gut geklappt. Kennzeichen fehlen noch, und Korrekturen müssen noch gemacht werden.

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Ralph Cornell

Die Flugeigenschaften des Helis haben sich durch den Umbau leicht verändert. er reagiert härter auf Steuereingaben. Ich nehme an, das kommt vom etwas erhöhten Gewicht. Wegen dieses Gewichts muss der Rotor des Helis etwas schneller laufen, um genug Auftrieb zu erzeugen. Und aufgrund der höheren Drehzahl wirken die Steuereingaben stärker.

Alles in allem ist der Heli aber noch durchaus beherrschbar.

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Ralph Cornell

Und hier ist nun das fertige Corpus delicti - und delektans.

Erinern wir uns daran, was der Anspruch vom Beginn war: Ich wollte einen Heli, der vom Maßstab her zur SEABEX passt und wirklich fliegen kann, und der nach etwas aussieht.

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Scale? Stand nie zur Debatte. Wenn überhaupt mal ein Super-Puma auf dem Helideck gestanden hat, dann bestenfalls gelegendlich. Ich habe mich nur an dem Gedanken festgehalten: Wenn statt des Sea-King ein Puma angekauft worden wäre, wie hätte der ausgesehen?

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Vielleicht so ähnlich. Es war schon schlimm genug, etwas für die Kennzeichen zu bekommen.

Da es ein ziviler Hubschrauber sein soll, hat er auch ein ziviles Kennzeichen bekommen. Der Rest ist Fantasy.

Was mich mehr umtreibt: Es wird nie möglich sein, etwaige Reparaturen vorzunehmen. Das Innere ist und bleibt unzugänglich.

Darum werde ich mich damit zurückhalten, das Modellchen zu fliegen. Das ist etwas für Vorführungen - und nur dafür. Zum Spaßfliegen habe ich ja noch den anderen Blade Nano S3. Und damit ist dieser Thead beendet.

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Ralph Cornell

Habe die letzten drei Tage unterhaltsam verbracht, indem ich eine kleine Transportbox für den Puma gebaut habe.

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3 mm Sperrholz, und die Kanten sind "verzinkt". Zu "künstlicher Vezinkung" konnte ich mich nicht durchringen, aber auch so ist das schön stabil.

Und da der Puma an den Rädern sowieso die Blechplättchen für die magnetische Verankerung hat, habe ich je zwei der Gegenstücke (Neodym-Magnete) in den Boden eingelassen. So sollte der Puma auch einige Erschütterungen abkönnen, ohne in der Transportbox herumzuschlittern und sich zu beschädigen.

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