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MatthiasSchumi

Lili, Segelboot von Aeronaut

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Nachdem ich nun mit RC-Segeln angefangen habe hat auch meine Frau mal intensiver auf Segelboote geschaut. Und die Lilly von Aeronaut hat es ihr angetan. Da hat Uwe Kreckel ein hübsches kleines Boot konzipiert und Aeronaut hat es zu einem sehr schönen Baukasten entwickelt. 

Das Boot hat eine Länge von 57 cm und ein Gewicht von 850g.
Bin mal auf die Segeleigenschaften neugierig.

Zu Beginn meines Sommerurlaubs lag dann der Baukasten in meinem Bastelkeller. Nun wurde er begonnen.

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Der Baukasten enthält nahezu alles was man zum Bau der Lilly braucht. Einen tiefgezogenen Kunststoffrumpf der mit einer Schutzfolie überzogen ist, Laser geschnittene Holzteile aus Mahagoni und Birke, Rundhölzer, Metallteile, Fittings, Kielballast, fertige Segel und alles was man sonst noch braucht. Auch das Material für einen Bootständer ist enthalten. Was zusätzlich noch notwendig ist sind Klebstoffe, Grundierung und Lack sowie die RC Ausrüstung: zwei Servos für Ruder und Segelvorstellung sowie Empfänger und Empfänger Akku. Die Anleitung ist ein DIN A4 Heft in dem jeder Bauschritt bebildert und sehr gut beschrieben ist.

Auf dem Bild sieht man den Inhalt des Kastens. Und nun geht’s los

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Die Bauteile sind sehr gut gelasert und lassen sich leicht herausbrechen. Sie sollten mit Schleifpapier an den Verbindungsstegen etwas nachgearbeitet werden damit es eine perfekte Kante gibt.

Beim Aufkleben der beiden Türen auf die Schottwand muss beachtet werden dass die Türen nicht symmetrisch sind und oben eine leichte Rundung haben die dem Bogen der Schottwand folgt. Wenn man da nicht aufpasst kann man sie versehentlich falsch herum einbauen.

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Geklebt werden die Holzteile mit Ponal Express.

Die restlichen Teile der Plicht sind auch recht schnell zusammengebaut. 
Die Passgenauigkeit der Teile ist beeindruckend.

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Für den Aufbau des Decks mit der Verstärkung eine Justierung vorgesehen damit die Teile gut passen.

Parallel zur Trockenzeit des Decks habe ich den Aufbau des Bootsständers begonnen. Wenn man den in Holzoptik haben möchte und nicht farbig lackieren möchte müssen die Schmauchspuren von der Laserbearbeitung mit Schleifpapier entfernt werden. Das geht am besten solange die Teile noch nicht aus dem Trägermaterial heraus gebrochen sind.

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Die Stirnseiten der Hölzer müssen auch mit Schleifpapier bearbeitet werden um die Brandspuren vom Lasertrennen zu entfernen, falls man das will.

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Nach dem Verkleben der Ständerbauteile habe ich die Plicht und das Deck miteinander verklebt .

Danach den Ruderkoker in die Rumpfschale geklebt. Dazu muss das vorhandene Loch etwas oval aufgefeilt werden die Verklebung erfolgt die Stabilit express.
Zur Ausrichtung des Ruderkokers wird die Ruderwelle in ihn eingesteckt und am Kielschwert fixiert. Dabei ist mir aufgefallen dass die Enden der Ruderwelle (3mm Edelstahl ) Macken haben. Beim genaueren Betrachten bemerkt man dass die Welle nicht mit einer Trennscheibe abgelängt wurde sondern abgeschert. Das bedeutet zumindest für das obere Ende etwas Nacharbeit

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Aeronaut empfiehlt nach dem Einkleben der Plicht die Unterseite des Decks mit Porenfüller Wasserdicht zu machen. Ich habe dazu und zum Behandeln des Bootsständers Eposeal genutzt.

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Bauzeit bis hier waren ca. 4-5 Stunden. Wobei auf diesem Bild die fertigen Teile vor dem streichen mit Eposeal nur zusammengesteckt wurden.

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Als nächstes kommt der Ballast in den Rumpf. Der Ballast besteht nicht mehr aus Blei sondern aus einem lackierten Metallgussteil. Der Ballast wird mit Stabilit Express eingeklebt. Wobei im Bereich wo die Ruderabstützung befestigt wird besonders darauf zu achten ist das genügend Stabilit verwendet wird. Ich habe danach die offenen Bereiche um den Ballast mit Epoxidharz vergossen. 

 

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Anschließend wurde der Rumpf lackiert Ich habe mich entschlossen Belton Spraydosen  auszuprobieren. Zuerst weiße Grundierung dann Weißen Galnzlack und dann das Überwasserschiff in kobaltblau glänzend. Unterhalb der Deckskante kam ein goldener Streifen aus Zierfolie. 

Die vorhandene Beschriftung mit dem Schiffsnamen Lilly habe ich nicht verwendet da es  Aufkleber sind und da die Farben nicht zu dem goldenen streifen passen. Nun ist das Schiff aktuell namenlos. Alternativ könnte man Wasserschiebebilder anfertigen lassen. Nach dem Aufbringen des Zierstreifens habe ich das ganze noch mal mit hochglänzendem Klarlack versiegelt.

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Als nächstes wird das vorgefertigte Deck aufgeklebt, dabei müssen im markierten Bereich Anpassungen gemacht werden damit das Deck sauber aufliegt. Im Nachhinein ist man schlauer denn diese Anpassungen hätte ich besser vor der Behandlung mit Eposeal gemacht.

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Das Deck habe ich entgegen den Angaben in der Bauanleitung nicht mit Stabilit Express sondern mit Uhu-Schnellfest aufgeklebt.

 

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Heute ging es nach dem Lackieren einer Transportkiste "System Engbert" mit der Lili weiter.

Weiter geht’s mit dem Aufbau der Kajüte und Verkleidung der Plicht.

Die Passgenauigkeit der lasergeschnittenen Teile ist sehr gut und hat mich beeindruckt. Es ist jedoch darauf zu achten dass die Kanten und Aufnahmeöffnungen sauber sind und ggf, übergequollene Leimreste sorgfältig entfernt sind. 

Bei den Seitenteilen der Plicht ist Innen der Rest der Schmauchspuren vom Laser schneiden noch zu entfernen. Aber das geht mit Schleifpapier ganz einfach und schnell. Am besten direkt nach dem entfernen der Teile aus der Trägerplatte.

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Alternativ zu Weißleim kann bei einigen Verbindungen auch dickflüssiger, langsam aushärtender Sekundenkleber benutzt werden. Bei der Befestigung der Seitenwand der Plicht an die Schottwand mit der Tür ist es hilfreich.

Auf dem Vordeck wird ein Lukendeckel aufgeklebt und die aus mehreren Holzstücken zusammengesetzte Aufnahme für den Bugspriet. Beim Bugspriet ist zwischen Bauplan und dem Foto vom fertigen Modell auf der Verpackung eine Diskrepanz vorhanden. Es wäre schön wenn im Bauplan für beide Teile Lukendeckel und Bugsprietaufnahme im Bauplan Maße angeben würde. Eine andere Möglichkeit wären eingelaserte Postionsmarkierungen. Die würden allerdings bei Umbauten und einer eigenen Decksgestaltung stören.large.Lili017f.jpg.67f2569067e1123678dc3e4487728a78.jpg

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Nächster Schritt ist der Einbau des Mastfußes. Etwas Sorgfalt ist beim senkrechten Ausrichten notwendig. Aber mit einem Geodreick oder besser zwei rechtwinkligen Holzstücken geht es ganz gut. 

Zwei kleine Verbesserungen gibt es aus meiner Sicht:
1. Den beigelegten, fertig abgelängten Mastfuß etwas länger zu machen. Dann könnte das Rohr unten mit einer Zange zusammengedrückt werden und auf dem Ballastgewicht aufstehen. Da wäre für die Stabilität noch besser.

2. Eine Lehre für die rechtwinklige Montage des Mastfußes im Baukasten bereitzustellen. Sie könnte aus 3 Teilen bestehen die im Restholz der 4mm Birkenbrettchen gelasert sein könnten. 

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In der nächsten Baustufe ist der Dichtungsrahmen für die Kajüte dran. Wieder geht es durch die gute Passgenauigkeit sehr gut und flott voran. Lediglich die Rundung der Schottwand ist an zwei Seitenteilen anzupassen und der Grundrahmen ist anzupassen dass der Dichtungsrahmen leicht in die Kajüte eingesetzt werden kann. 

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Entgegen der Anleitung von Aeronaut habe ich die Dichtung nicht angeklebt sondern jetzt erst mall das bisher aufgebaute Schiff, den Dichtungsrahmen und die anderen Holzteile mit Eposeal gestrichen.

In der Anleitung ist nirgends vermerkt wie die Holzoberfläche zu behandeln ist. 

 

Weiterhin ist mir aufgefallen dass das Holzdeck ca. 2-3 mm kürzer als der Kunststoffrumpf ist.
Daher würde ich beim nächsten Mal den Rumpf erst an das Deck anpassen und nach der Behandlung mit Eposeal den Rumpf lackieren.

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Im nächsten Baubschnitt habe ich die mit Eposeal behandelten Holzteile mit 600er Schleifpapier nass geschliffen. Bei Kajütdach gab es dennoch rauhe Stellen da das Mahagonibrettchen teilweise nicht glatt war. Daher heisst es: schleifen bis alles glatt ist und dann nochmal 2x mit Eposeal behandeln.

Die weiteren Baustufen (in der Anleitung Nr. 22 – 30) können teilweise parallel gemacht werden solange andere Verklebungen oder Lackierungen trocknen.

Beim Einbau des Gegenlagers der Ruderachse habe ich bemerkt dass in der früheren Baustufe beim Einkleben des Ruderkokers die Achse im unteren Bereich mit Klebeband nicht direkt an den Rumpf anliegen zu lassen sondern ca. 1 mm Abstand zu halten.
Für die Befestigung liegen Schrauben bei. Allerdings Schlitzschrauben. Ich habe dann Kreuzschiltzschrauben aus der Schraubenkiste verwendet.

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Für die Ansteuerung des Ruders ist ein superkleiner Servo nötig. Die Angaben in der Anleitung sollten beachtet werden „Servo ca. 20×9×17 mm“. Mit meinem Nano-Servo aus der Schublade ging es nicht. Passende Größen habe ich bei Hitec, D-Power und Conrad gefunden.

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Der Ruderarm auf der Ruderwelle ist aus 4mm Birkenholz und muss mit dem Stellring verklebt werden.

Der Deckel für den hinteren Bereich sitzt sehr stramm. Nach einer Probemontage musste ich ihn mit sanfter Gewalt und einem langen Schraubenzieher heraushebeln.

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Für sie Segelverstellung wird ein Standardservo verwendet. Auf den Ruderarm kommt eine Verlängerung, auch aus Holz.large.Lili032f.jpg.5f8016875f5354011e325e501c3b92cf.jpg
Bei den beiden Steuerungsteilen (Ruder und Segelverstellung) würde ich mir wünschen dass die Teile aus Kunststoff sind.

Dann noch ein paar Kleinteile wie Sockel für die Winschen und die Ösen für die Takelage anbringen. Damit ist der Rumpfbau beendet.

Die Segel liegen fertig beschnitten bei. An den Ecken und den Vorderkanten müssen Verstärkungen aufgeklebt werden. Die Verstärkungen sind selbstklebend und passgenau gelasert.

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Der Fockbaum und Klüverbaum sowie der obere Baum am Klüversegel sind aus Kunststoffhalbrundmaterial und werden aus dem beiliegenden Material auf die passende Länge gekürzt und mit dem abgelängten Doppelklebeband auf die Segel geklebt.
Dabei kann man es sich einfach machen und zuerst das Doppelklebeband auf das Kunststoffmaterial kleben und dann ablängen.

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In der Anleitung ist angegeben dass es 5 Tage Dauer bis die Verklebung mit dem Doppelklebeband vollständig ausgehärtet ist. Daher ist es günstig diesen Bauschritt frühzeitig zu machen damit es zu keiner Baustopp kommt. Ich lass die Segel 1 Woche liegen vor sie dann am Mast angebracht werden.
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Nächster Bauabschnitt ist der Mast.
Es werden entsprechend der Skizze in der Anleitung einige Bohrungen d=1mm eingebracht und verschiedene Teile angeklebt. Ich hab das mit mittelviskosem Sekundenkleber gemacht.

Danach das Vorstag und die beiden Wanten angebracht. Die Klemmschieber und die Kleinteile am Mast sind auf einer gelaserten PS-Platte dabei.
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Zum Ruderblatt noch eine Ergänzung:
Danke an ThomasL für den Hinweis dass in der Anleitung die Bezeichnung der Teile des Ruderblattes vertauscht sind
"Das Ruder wird aus vier Kunststoffplatten zusammengesetzt. Dabei ist mir ein Fehler in der Anleitung aufgefallen. Die Teile 2 x 44 und 2 x 45 sollen so aufeinander geklebt werden das die beiden Teile 45 jeweils außen und die beiden Teile 44 innen sitzen. Die Nut für die Ruderachse entsteht aber nur dann wenn man es genau anders herum macht und die Teile 44 als Außenteile verwendet."

Die 4 Teile hab ich mit Kunststoffkleber zusammengeklebt und dann die Außenkontur geschliffen. An die Ruderwelle habe ich das dann mit Stabilität Express geklebt. Dann lackiert und wie im vorherigen Abschnitt montiert.

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In der Zwischenzeit kommt die Installation der RC Anlage. Außer den Angaben zur Größe der beiden Servos gibt es keine Angaben zum Einbau der RC Komponenten. Der Empfänger habe ich neben dem Servo mit Doppelklebeband angebracht. Als Empfängerakku habe ich 4 AA eeneloop Zellen mit 1900mAh gewählt. Ich habe die Zellen mit Lötfahne zu einem 2+2 Block zusammengelötet und eingeschrumpft. Die Stirnseiten sind mit PlastiDip behandelt um sie wasserdicht zu bekommen. Vermutlich wären AAA Zellen mit 900mAh auch ausreichend.

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Bei der ersten Inbetriebnahme habe ich festgestellt dass das Servo mit dem offenen Befestigungslaschen nicht geeignet ist weil es sich bei Belastung aus der Halterung herausdreht. Also musste ein Servo mit geschlossenen Befestigungsaugen verwendet werden.

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Die hölzerne Servoarmverlängerung hat in der Mitte eine Zentrierbohrung. Diese muss passend zu der Wulst um die Befestigungsschraube des Servus vergrößert werden. Je nach verwendetem Servo bleibt wenig Restwandstärke übrig.

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Als nächstes werden die Segel angebracht. Eine ‚schöne’ Fummelei. Das Schlimmste ist die Durchführung des Takelgarns durch die 1mm Bohrungen im Mast.
In die zweite 1mm Bohrung von oben sollten 2 'Leinen' durchgeführt werden. Da hab ich aufgegeben und etwas darunter ein zusätzliches Loch gebohrt.

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Durch Verhärten des Takelgarns mit Sekundenkleber am Ende geht es etwas besser. 
Zusätzlich zur vorgesehenen Takelage habe ich das Focksegel nach vorn verspannt. Da ich das bisher fest verspannt habe verhindert es dass der Mast abnehmbar bleibt. Eine abnehmbare Verspannung kann aber nachgeholt werden.

 

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Den Verschluss der Ansteuerung des Großsegels habe ich beim Fixieren des Takelgarns mit Sekundenkleber zerstört. Als Ersatz musste der Verschluss einer Kette für Kinder aus dem Supermarkt dienen.

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Zum Abschluß habe ich den Deckel über dem Ruderservo eingepasst. An den Längsseiten etwas abschleifen bis es passt. Da der Deckel hinten immer noch etwas hochsteht habe ich einen zusätzlichen Verschlussriegel angebracht. Nicht besonders schön aber wirksam.

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Die Ruderpinne wird auf der Ruderwelle befestigt. In der Anleitung ist nicht viel dazu angegeben. Ich habe die Ruderpinne erst mal provisorisch aufgesteckt. Da könnte ein Stellring eine Lösung sein. Allerdings ist dazu keine Angabe in der Anleitung und auch die Teile ab Nr. 61 (außer Nr.68) sind in der Stückliste nicht enthalten.

Damit ist die Lili nahezu fertig. Mal sehen wie sie sich im Wasser verhält.

 

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Noch eine kleine Ergänzung. Für das Abschlußbild habe ich ein blaues Tuch aus der Messekiste des SchiffsModell.net e.V. - die in meinem Keller lagern- genommen. Inzwischen hat meine Frau jeweils 3m  x 1,5m dunkelblaues Tuch und hellblaues Tuch besorgt. Da werden die Bilder einfach schöner.

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