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Asmodi

Kommentare zu Baubericht "AKITZU MARU"

Empfohlene Beiträge

" ... Warum eigendlich dieses Modell ?
Nun zum einen keine 2000´ste Bismarck ..."

Gute Einstellung :lol: . Bin gespannt, was draus wird.

Gruß
Bernhard

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Hallo,

mal gegoogelt.....aber nichts konkretes gefunden.  Könntest du mal ein paar Daten/Links dazu einstellen. 

Wird das nun ein Prototyp zu einem Baukasten, oder das verworfen.....?

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Die Akitsu Maru war ein japanischer im Januar 1942 fertiggestellter Geleitflugzeugträger der Kaiserlich Japanischen Armee während des Zweiten Weltkriegs.

In einigen Quellen werden die Akitsu Maru und ihr Schwesterschiff, die Nigitsu Maru – letztere wurde allerdings ohne Flugdeck fertiggestellt – als die weltweit ersten amphibischen Angriffsschiffe bezeichnet.

Aufgrund der schlechten Beziehungen zwischen der Kaiserlich-Japanischen Armee und der Kaiserlich-Japanischen Marine hielt die Armee es für erforderlich, eigene Flugzeugträger als Begleitschutz für die
Transportschiffkonvois der Armee zu betreiben.

Bei der Akitsu Maru handelte es sich ursprünglich um ein Passagierschiff, das vor der Fertigstellung durch die japanische Marine übernommen wurde.

Über dem Rumpf wurde bei einem Umbau ein Flugdeck installiert. Da das Schiff nicht über einen Hangar für die Flugzeuge verfügte, wurden bis zu acht Flugzeuge zwischen dem Flugdeck und dem ursprünglichen Deck des Passagierschiffes abgestellt. Vom Flugdeck konnten normale Flugzeuge starten, eine Landung auf dem Deck war jedoch aus technischen Gründen nicht möglich.

Daher wurde die Akitsu Maru hauptsächlich als Fährschiff genutzt, das Flugzeuge aus Japan zu Stützpunkten auf Pazifik-Inseln transportierte.

Es konnten bis zu 30 Flugzeuge auf dem Flugdeck transportiert werden.

Als eigentlich vorgesehene Hauptaufgabe sollte sie bei Landeoperationen mit ihren Flugzeugen Luftunterstützung leisten. Für Landungsoperationen konnte die Akitsu Maru 27 Daihatsu-Landungsboote aufnehmen.

 Als Bewaffnung befanden sich zwei 75-mm-Kanonen Typ 88, zehn 75-mm-Feldgeschütze Typ 38 und sechs 25-mm-Kanonen Typ 96 an Bord.

 

Ich hoffe das hilft erst einmal weiter .

 

Ja das ist der Prototypbau zum Bausatz und dank meines Sohnes ( 13 ) der parallel baut , kann ich Fehler und eventuell zu komplizierte Ansätze meiner Seits sofort ausmerzen .

Gruss

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In dem Wissen sind diese in Planung ;D

Aber eins nach dem anderen .

 

PS: Für die 1:200 ter VAriante hab ich eine Form erstellt , kann somit Abzüge machen .

bearbeitet von Asmodi

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@Asmodi: Deine Umsetzung der Deckstruktur in allen Ehren, aber ist das für einen Maßstab 1:200 nicht zu grob? Ich kann jetzt auf dem Foto die Größenverhältnisse schlecht schätzen, aber gefühlt wäre eine einzelne Struktur in 1:1 sicher einen halben Meter oder noch länger. Passt das dann noch?

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@ JL , das ist das Deck der 1/100 ter Version :) .

Das ganze umgerechnet in 1:1 ergibt dann eine Warze von 2 X 28 cm , in der Höhe sind sie etwas höher , da hier durch Grundieren und späterem Lakieren noch ein wenig Volumen verloren geht .

Hiernach sollte das Gesamtbild wieder stimmen .

P.S.: Bei den Japanern war dies auch nicht ein wirkliches Warzenblech wie es zum Beispiel auf den Deutschen Schiffen verbaut war , hier wurden abgerundete Metallstreifen aufgeschweist .

Gruss

bearbeitet von Asmodi

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vor 13 Minuten schrieb Asmodi:

@ JL , das ist das Deck der 1/100 ter Version :) .

Dann bin ich durch die Angabe im ersten Post auf den Holzweg gekommen:???:. So ist es dann aber stimmig.

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Finde das Thema echt spannend und freue mich auf weitere Berichte - 1/100 Luftfahrt bin ich auch dabei...!

 

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Hallo,

super...Danke dir für die Infos. Wenn ich auch nicht so der Historiker bin, finde ich es schon interessant wenn man etwas über die jeweiligen Originale kennt. Insgesamt, auch aus historischer Sicht, eine interessante Modellwahl.....was mich als Baukasten auch interessieren könnte, deswegen hab ich mal den Bericht unter Beobachtung genommen ;-)

bearbeitet von JB007

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Da verstärkt Nachfragen nach den verwendeten Programmen und Maschinen gestellt wurden habe ich mal einen Bericht erstellt .

 

 

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Da ich gerade am entwerfen des Decks am Heck bin , auf welchem sich die erste Holzplankung befindet , würde ich hier mal nach Eurer Meinung fragen ob ich diese wie üblich mit einzelnen Planken vorsehen sollte oder aber doch mit gelasertem Funier ?

 

Gruss

Olli

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Hallo Olli,

so sehr auch der Reiz einzeln zu geplanten, würde ich...wenn als Bausatz umgesetzt.....auf gelasertes Funier setzen.

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In meinen Augen geschmackssache. Wir haben durchaus schon gelasertes Furnier getestet als eines der ersten Testteile. Das sieht schon verdammt gut aus in meinne Augen. Mit mehr Aufwand bekommt man auch unregelmäßigkeiten rein. Klar hat ein Plankendeck einen eigenen Reiz. Aber in meinen Augen bekommt man gelasert einen extrem guten Kompromiss aus Optik und Aufwand.

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Ok , im Moment 2 : 0 für Furnier - Decks .

Vom Aufwand her bleibt es eigendlich gleich , zeichnen muss ich beides , dann wirds nur als Maske auf das Deck gesetzt .

Ich habe heute die ersten Furnier - Planken gelasert ( passend im Masstab ) und wenn ich mir die so anschaue wird es lustig beim Planken .

Morgen teste ich dann ein gelasertes Deck .

Und mal schauen was noch so an Meinungen kommt .

Ein gutes hat es , ich kann nach Wunsch den Bausatz dann austatten , da ja beides vorhanden ist :D

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Also ich würde auch auf gelagerten Deck setzen in dem Maßstab, zeig uns doch mal dann Bilder von beidem:)

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Da würde ich immer die großformatigen Laserteile nehmen und mir die Fummelei mit den Leisten ersparen. Das sieht doch super aus. 

Wie lang ist das Modell eigentlich? Mir fehlt da immer etwas der Größenbezug.

Gruß, 

Detlef 

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Von Moderator Steinbeisser bearbeitet

mach ich doch glatt, wenn man so nett gebeten wird

vor 4 Minuten schrieb Steinbeisser:

Da würde ich immer die großformatigen Laserteile nehmen und mir die Fummelei mit den Leisten ersparen. Das sieht doch super aus. 

Wie lang ist das Modell eigentlich? Mir fehlt da immer etwas der Größenbezug.

Gruß, 

Detlef 

Haha....bitte im Komentathread antworten :muahaha:

bearbeitet von Steinbeisser

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Olli,
du gibst dir so viel Mühe mit den Details, da kommt mir dein Planken-Verlegeschema irgendwie komisch vor. Bist du sicher, dass das stimmt?
Ich denke da an die Plankenlänge und die Außenkontur.

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Hochgerechnet auf Orginalgrösse ergibt das bei den Hauptdecks eine Planke von 20 cm Breite und 5 Meter Länge .

Leider gibt es hier zu wenig Orginalbilder um dieses ganz genau zu machen , deshalb gehe ich davon aus das diese wie bei der Yamato und Musashi stumpf bis zur Deckskante gezogen waren .

Zu allem Überfliuss ist leider auch nicht überliefert ob diese von dem zuvor geplanten Passagierschiff übernommen wurden oder aber die Decks erst mit einer Panzerung versehen und erst hiernach mit der Holzbeplankung ausgestattet wurden .

Das Deck am Heck und die beiden Hauptdecks haben eine Holzplankung , das Hauptdeck auf Höhe der hochgezogenen Boardwände hat diese lediglich noch im Bereich der Aufbauten , der gesammte Mittelgang ( dort wo die Flugzeuge geparkt waren ) hatte  vernietete Stahlplatten .

Aber wie auch immer durch fehlende Dokumentationen bleibt hier immer Raum für Spekulationen , deshalb arbeite ich nach dem Prinzip wie es zu allererst einmal für mich am Estetischsten ausschaut :lol:

 

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