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JB007

Graupner Seenotrettungsboot 9,5m V2.2

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Hallo Leute,

 

den Bericht hier kennt ihr ja wahrscheinlich schon....

 

Nach dem ich das Modell ja abgegeben hatte....Zwecks Jugendförderung :mrgreen:, hatte ich ein neuen Baukasten bekommen. So kann ich neu durchstarten. Deswegen gibt's aber auch ein neuen Bericht,  fände es irgendwie blöd das nahtlos an denalten zu hängen. So gibt's dann auch ein neuen Kommentaren Thread.

 

 

Edited by JB007

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Und es geht gleich los....diesmal erst mit dem Rumpf. Resin Teile wieder Sand gestrahlt, und den Kiel gleich mal angeklebt. Zusätzlich um sicher zu gehen, habe ich diesen noch mit dem Rumpf mittels Schrauben verbunden....da passiert jetzt nix mehr :mrgreen:Ruderkoker wie den alten bearbeitet...Schmiernippel von der Welle verbaut, Lagerbuchsen mit Loctide eingeklebt. Dass dieser auch stabil ist, noch am Heck abgestützt. Diesmal habe ich mit Stabilit gearbeitet....die Farbe des Klebers ist zwar das pure Grauen, aber er hält bei dem Material des Rumpfes doch sehr gut. Die Anlenkung auch schon vorbereitet,  das Servo kleb ich aber erst ein, wenn die Welle montiert ist. Diesbezüglich hab ich mir eine Kompaktwelle von Hobby Lobby bestellt. 

 

Dann noch die Poller angezeichnet, vorderen schon verbohrt. Sowie die erste Seite der umlaufenden Leiste an Deck angebracht....man was für ein Gefrickel.

 

Und da ich nicht faul war....die Bordwand der Bergepforte angepasst und die Plicht angefangen neu aufzubauen.

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Die Bilder zu obrigen Beitrag bin ich noch schuldig.....

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N'abend

die andere umlaufende Leiste geschwind noch anbringen.....genau "geschwind", denke ist klar was dann kam.....

Die Biegung der Leiste, im Heckbereich verhunzt....zu warm gemacht, die totale Verschrumpelung. Naja was solls,

Stück abgetrennt und neu gebogen....passt, nur nicht mehr in der benötigten Länge,  man hat da Graupner gegeizt. 

Und weils so ein dämliches Maß ist, natürlich nix passendes da. Gott sei dank hatte ich die erste nur gepunktet,

so ließ sich diese problemlos wieder entfernen. Dann hab ich Halbrundprofil gefunden, was passt und noch gut aussah.

Hab dann alerdings nochmals die Fotos verglichen und in der Tat, ist diese umlaufende Leiste doch hochkantig, also nix

mit halbrund. Hatte aber noch Rechteckleisten, die zwar einige Zehntel breiter & höher waren, was aber nicht auffällt,  also

diese genommen. Das Resinteil der Bugspitze, habe ich dann an den auslaufenden Enden, soweit gekürzt,  bis dies der

Höhe des Profils entsprach. Nach dem verkleben,  alles schön verschliffen und die restlichen Poller verbohrt. Diese sind 

noch nicht verklebt, das mach ich zum Schluss, wenn der Antirutschbelag aufgebracht ist.

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N'Abend

viel ist nicht passiert....die Trittstufen mit dem vorgelagertem Trittblech vervollständigt.  Die Revisionsklappe mit Scharnieren bestückt,  so dass diese auf und zugeklappt werden kann. Als Bolzen überlege ich mir eventuell von Knupfer, Nieten oder gar Schrauben zu bedorgen...mal sehen. Im am überlegen,  ein Schließriegel zu realisieren, dass die Klappe auch während der Fahrt zu bleibt. 

Zu letzt noch die Spray Rails am Rumpf angebracht.....dat wars :mrgreen:

 

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Edited by JB007
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Unter der Woche doch wenig Zeit....aber das Dach hab ich neu gemacht, sieht halt aus wie das alte, hier musste nichts geändert werden. Aufbauteile ausgeschnitten und Haltenasen verschliffen....eben Standartarbeiten. Dann die Rückwand des Aufbaus begonnen. Hier dann die ersten Änderungen zum ersten Aufbau;

-die Knoten-/Verstärkungsbleche der angeschweißten Hanläufe habe ich diesmal aus 0,5mm Material, anstatt 1mm herausgestanzt und mittig gebohrt. 

-die Tür habe ich aufgedoppelt, um wie beim Original die Tiefenwirkung zu erzeugen. Die umlaufenden Kanten etwas halbrund angeschliffen, sowie die Scharniere imitiert.

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In Ermangelung an entsprechendem Messingrohr, habe ich mir aus einem
Messingbolzen, eine Hülse zur Aufnahme eines Schmiernippels gedreht.
Ein ausrangierter Schlauchanschluss dient als selbiger....zusammen gelötet
und Sand gestrahlt.....passt. Jetzt lese ich zuhause, in der Anleitung der 
Raboesch Welle...dass hier gar kein Fett eingefüllt werden soll, lediglich die
Lager geölt.....mmmmhhhhh -???- Hat jemand solch Wellen schon mal verbaut?

http://www.hobby-lobby-modellbau.com/onl...----301-03.html

 

 

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Hallo,

gleicher Aufbau....neue Angehensweise. Da ich die Rückwand noch später an die Plicht anpassen muss,

habe ich einen inneren Hilfs-Rahmen erstellt. Dieser sorgt zum einen für zusätzliche Stabilität, sowie fixiert

er auch nochmals die Winkel der Bordwände.

Für die Plicht und deren Revisionsklappe an der Heckwand, habe ich neue Scharniere gefertigt. Eigentlich vertraue ich meinem verwendeten Sekundenkleber.....aber ich wollte einfach mal was ausprobieren. Also Messingrohr 2mm und Draht 1mm genommen. Mittels Bohrschablone die einzulötende Drähte, verbohrt, eingesetzt und verlötet. In der Drehbank dann nochmals aufgebohrt und anschließend Sand gestrahlt.

 

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Edited by JB007
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Hallo,

um endlich die Plicht einbauen zu können, hab ich dann mal Welle/Motor/Servo eingebaut.

Motorhalter habe ich, wegen der Stabilität und dem thermischen Belastung, aus einer 2mm

GfK Platte gefertigt. Die Servo und Fahrtenregler-Halterungen, aus Polystyrol. Zwischendurch

noch geschwind in den Baumarkt....Stabilit alle gewesen :ohno: .... da kann ich dann morgen weiter

machen, meine Frau weiß abet noch nix davon :fies:

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Moin,

 

ab heute bin ich offizielles Mitglied im Club der ZWEIMALMACHER :ohno:

nach dem Einbau von Welle und Servo, wollte ich die Plicht einbringen...da diese auf Grund der heraus stehenden Trittstufen aber nur durch die vordere Öffung des Aufbaus, einzubringen war....auch nun dort versucht sie einzuschieben. Tja was soll ich sagen, funktionierte nicht....voller Zorn wollte ich gleich mal wieder den Servohalter raus reisen, nur an dem lag es gar nicht :nixweiss39:. Sondern welch Ironie, am Schmiernippel der Welle :meckern: ...da ich diesen aber nicht abtrennen möchte, kann ich jetzt mir übelegen in welcher Reihenfolge die Plicht. in den Rumpf direkt einzubauen ist. Ergo...bis auf Steur- & Backbordseite der Plicht, kann ich diese neu erstellen :cry:

Edited by JB007

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Moin,

also mit dem 2.Baukasten habe ich irgendwie kein Glück.....:meckern:

erst die Pleite mit der baulichen Abfolge und nun auch noch Probleme mit den Frästeilen des Aufbaus. Nicht nur dass, wohl durch Vibrationen beim Fräsen, die Kanten vermackt sind, sondern auch beim zusammenfügen und biegen der Teile, die Einfräsungen wohl zu tief waren....sind mir diese bei den Bordwänden und der oberen Fensterfront gerissen. Wie soll man nun dies (sche...) dünne Maaterial da nur wieder ordentlich miteinander verkleben. :ohno:

Könnts grad in die Tonne treten....muss mal das Dingens auf die Seite stellen.....neee am besten in die letzte Ecke des Regals, des Nachbarraums....

 

 

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Hallo,

 

im Paralleluniverum hatte jemand gemeint.....weg stellen ist keine Option, da das Problem bestehen bleibt....auch eine Sichtweise. Was mich doch dazu bewog, weiter zu machen. 

 

Thema Plichtentwässerung.....man o man hab ich mir da ein Kopf gemacht....und wie lange, verfolgte mich sogar schon bis ins Bett. Aber es is gelöst...da ich beide Ecken zum Heck hin mit Abläufen versehen, aber keine zwei nach außen führen wollte,  galt es eine entsprechende Lösung zu finden. Ich kombinierte den Ablauf zugleich auch als vergrößerte Klebefläche, für die Plicht Wände. Warum....? Nun das stumpf aneinander kleben mag zwar funktionieren,  aber ich geh wenn möglich immer auf Nummer sicher und versuche Klebeflächen zu vergrößern,  um eben mehr Stabilität zu bekommen.

Der Reihe nach sieht es, wie man auch auf den Bildern erkennen kann, folgender Maßen aus....ein 4K Rohr bildet den Ablauf der Steuerbordseite....zum Verbinden mit dem 2. Ablauf backbord. Dieses wurde innen aufgebohrt, ein Messingröhrchen eingeklebt,  was dann wiederum in den 2. Ablauf eingeklebt wurde. Dieser (graue PVC Würfel) hat dann eine senkrechte Querbohrung, die das nach außen, über die Auspuffatrappe führende Abwasserröhrchen aufnehmen soll. Das andere Ende wurde dann mit einer Kappe verschlossen.

Aus gleichem 4K Rohr hab ich dann noch für die seitlichen Plichtwände, zusätzlich Klebeflächen erstellt und diese verklebt.

Über was ich auch noch grübelte.....wie könnte man möglichst einfach und günstig,  die Gummimatte nach bilden...? Häger hat da eine gefräste Lösung,  aber den Preis wollte ich mir nicht antun.....Harztec hat auch als 3D Druck...immer noch zu teuer....was haltet ihr von der unten vor gestellten Variante -?- Kostenpunkt ca. 3€.....

 

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N'Abend allerseits, 

es geschehen dann doch noch Wunder.....danke Fa. Graupner :that:

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So und 416 Bohrungen später......sieht schon geil aus 

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Hallo,

 

im Moment bin ich Weekendbastler...so kommt nicht viel bei rum, aaaaber Aufbau Nr. 3 wird so allmählich :mrgreen: -!!!- Und wer hätte es gedacht....my new best Friend ist "Ruderer"....nur muss ich mir angewöhnen,  doch dem ausreichend Zeit zum abbinden zu geben, um nicht immer wieder nach kleben zu müssen.  JaJa...die Ungeduld ...ich weiß :nixweiss39:

 

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Oh man... viel anbieten kann ich nicht, die Arbeit...die Arbeit :nixweiss39: . Hab lediglich den Aufbau innen mit 2 Rahmen verstärkt. Den unteren Rand, der vorderen Fensterfront hab ich aufgedoppelt, denn den minimal verklebten Kanten trau ich nicht. Auch hab ich die ganzen Knick & Klebkanten von innen mittels 1,0 - 1,5mm Rundmatetial zusätzlich verstärkt. Als Kleber kam Ruderer zum Einsatz.

Jetzt bin ich am grübeln,  ob ich die Fensterrahmen schon einkleben soll....der Gedanke, der dahinter steckt ist; da ich mit Spritz Spachtel arbeiten werde, alle Kanten somit fließend ineinander über gehen. Auch kann da nix versaut werden, im Gegensatz zum einsetzen im lackierten Zustand. Auch muss beim einkleben, nach dem lackieren wieder die Fenster nach gearbeitet werden, dass die Rahmen passen.....was wieder das Risiko birgt, den Lack zu beschädigen. Anderseits die Rahmen dann am Modell zu lackieren.....ein Teufelskreis.....:nixweiss39:

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Edited by JB007

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So....weiter geht's; zunächst mal habe ich die seitlichen Wangen, die dem Plichtverlauf nach außen geknickt sind, mit 0,5mm Paltten aufgedoppelt. Denn diese hingen, durch die Hinterfräsung der Knickkanten, am seidenen Faden, nun ist das alles doch recht stabil. Dann die beiden Klappen der Rückseite gefertigt und angeklebt. Hinzu kam dann noch die Vorbereitung des Tür Stoppers und das aufkleben des Dachelementes. Dies geschah unter Zuhilfenahme von Klammern, da auch dieses leicht verzogen war. Angeklebt/fixiert mit Sekundenkleber und dann mittels Stabilit. Ach so...ja...die vordere Dachluke wurde dann auch noch eingebaut.

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So ein paar Details weiter.....seitliche Bordwandverstärkungen, Handläufe und Kraftdosen....und Türstopper vervollständigt ,dat  wars ;-)

Bei den gekennzeichneten Verbindungen der Handläufe bin ich noch am überlegen, ob ich das mache. Da ich hier ein Materialmix habe, schlecht zu kleben und irgendwie sind das solch potenzielle Bruchteile...? Auch kann ich die leuchtfarbene gekennzeichnete Verstärkungen nicht nach bilden, da die Fenster zu groß sind und zwichen seitlicher Wange und Fensterrahmen kein Platz mehr dafür ist.

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Hallo,

nix gemacht aber Bilder mit gebracht....tätä....tätä 

Hab da ein Leckerlie bekommen....ein Mast in 3D Druckverfahren :bäh: ....jetzt kann ich meine Kabel auch ordentlich innen verlegen....:respektmeinlieber:

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Hallo,

manch mal sollte man ein gaaanz großen Bogen um den Hobbykeller  machen.....oder die Hände im Hosensack verstecken. Die Mastplatte, das mit dem Mastsockel verbohren und verstiften, was Schrauben imitieren sollen, hab ich ja nach 2 maligen Anlauf gerade noch so hin bekommen. Zufrieden ist anders, die Stifte müssen dann noch etwas runter geschliffen werden. Auch das Schanier des Mastes hätte ich gern etwas detailierter gestaltet, aber an Ermangelung von Material ist es die Sparvariante geworden. Dann sollte das Random montiert werden, dies steht beim Original auf 4 Rundfüßen.....

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habs dann abgebrochen.....so ein Käse hab ich schon lange nimmer fabriziert. Und weil mir so gar nix von der Hand geht, dachte ich kurzer Hand....na dann wird was abgerissen, der Servohalter musste her halten und jetzt schau ich Sportschau 

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Kleinigkeiten....dies und das....

Die Walter Rose hat als Signalhorn ne Doppelfanfare, hab ich nicht....kauf ich nicht, nur das Baukastenteil ist voll Monster groß....:keineIdee:.... hab ichs halt gekürzt,  ist ein Kompromiss :mrgreen:

Die Namensschilder sind beim Original nicht direkt an den Seitenwänden angebracht....wird bei mir auch nicht gemacht, ist doch klar...,

Dann noch mit der Lifebelt Schiene begonnen.....ob ich den vorderen,  an Deck aufgesetzten Teil mache....weiß ich noch nicht, ist so ein Anhängsel mit dem man immer irgendwo hängen bleibt....

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Kleinigkeiten.....dies und das die 2.

Handlauf in der Plicht, sowie Trittstufen (werden aber erst nach Einbau der Plicht im Rumpf) verklebt & gespachtelt. An der Bergepforte die Lüftungen, oder was auch immer das ist angeklebt. Sind aus 1mm Material, was ich mit dem Locheisen aus gestanzt habe. Auf dem Heckbürtzel die verschraubte Leiste angebracht und mit 1mm Drahtstiften versehen. Die untere Klappe an der Rückwand des Aufbaus gefertigt. Diese hab ich zum späteren ( nach dem diese schwarz/silbern lackiert ist) positionieren mit einem Bolzen versehen, Rückwand gebohrt....passt.

Ach ja....die Auspuffatrappe gedreht,  mit Aufnahme für die Plichtentwässerung. Sollte ich diese doch durch den Rumpfboden führen,  wird die Attrappe innen blind gemacht und ich hab zumindest die Tiefenwirkung damit erzielt. 

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Hallo,

die blöden Stifte am Mast, hatten mir irgendwie von Anfang an nicht gefallen. Als ich nun die Decksstrahler montierte und Stiftnägel, die ich von der Tümmler noch hatte, als Gelenke verwendete,  hab ich diese auch beim Mast eingesetzt. Diese könnten zwar vom Durchmesser gern 1mm kleiner sein, aber da sonst nichts anderes zur Verfügung stand, müssen diese als Kompromiss her halten.

Ich habe mich immer gefragt, warum so manch einer sich auf einen bestimmten Maßstab konzentriert.  Jetzt kann ich es verstehen, es vereinfacht gerade was das Zubehör,  Details etc. betrifft ungemein und ehrlich gesagt, bin ich da auch am überlegen,  ob ich nicht diese Richtung einschlagen sollte.....?

Naja, dies Modell wird dann aber noch fertig gemacht. So wollte ich noch auf die Schnelle, die Bergepforte andeuten. Beim anzeichnen wurde allerdings klar....schnell wird nix, denn der umlaufende Fender ist leider nicht korrekt. Also habe ich mich entschieden,  das dann auch noch zu korrigieren. 

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Update....

Fenderhalterungen überarbeitet,  hab diese bis in die Ecken nun aufgespachtelt und verschiffen,  gefällt mir so besser.

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Die Plicht eingeklebt, deren Entwässerung ab durch den Rumpfboden, denn wie schon Tina Turner es sang; "simply the Best" 

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Trittstufen und Trittbleche eingeklebt, verschliffen. An der Bergepforte Knotenblech und Schtzbügel angebracht. Den hab ich aus 4mm ABS Rohr gefertigt, was sich besser kleben lässt,  wie Messingrohr. Aber um dies sauber zu biegen und stabil zu bekommen, hab ich in das Polyrohr ein Messingrohr eingepresst. 

Da ich mir noch nicht sicher bin, ob ich den Schutzbügel des Ruders realisiere,  hab ich vorsorglich mal ein paar Messingröhrchen eingelassen. Diese an den inneren Enden zugelötet, lässt es mir die Option offen...eventuell kann man ja diesen Schutz auch steckbar ausführen. 

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Abgelenkt vom schönen Wetter und anderweitiger Baustelle geht's behäbig voran. Hab die Schleppgeschirr Schiene zusammen geklebt und angebracht. Knotenbleche und Haltebügel fertig gestellt. Den Baukastenpoller ein höherem Sockel, wie im Original, verpasst. Leider ist dieser bei der Monage gebrochen. Naja wird auch dieser dem Original angeglichen....heißt die senkrechten Pollerstreben werden verlängert. Ansonsten wurden alle Rohrverstrebungen/Handläufe vervollständigt. 

Bin noch am überlegen ob ich die Verriegelung der  Bergepforte nach bilden soll. Auf jeden Fall werde noch am Kiel Opferanoden angebracht...dann wäre der Rumpf soweit zum lackieren 

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Wie schon geschrieben,  den Poller wollte ich noch vor dem Beginn der Lackierarbeiten,  fertig haben. Also 3mm Rohr entsprechend abgelängt. Im oberen Querrohr 2,5mm Gewinde eingeschnitten und Schrauben eingedreht. Die Schraubenköpfe dann, in der Drehmaschine entsprechend abgedreht. Danach die Füße angelötet und den Poller Sand gestrahlt. Mittels einer Bohrschablone, die auch zum verlöten Verwendung fand, die Bohrungen in den Sockel eingebracht und den Poller eingeklebt. 

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