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patanuga

Wasserkühlung Eigenbau

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patanuga

Wasserkühlung im Eigenbau

Hallo ,  ich bin  Bootsneuling  und  habe   kaum Erfahruing im Bereich Servos  und  Empfänger und Elektrickerei an sich ( Strom kann  man nicht sehen , sehr suspect)

Ich bin  dabei  meinen Team Orion Vortex brushless  mit  einer  wasserversorgung  zu versehen

Habe  alu rohere zum biegen, wasseraufnahme (möchte  ich zwischen proppeler und Ruder plazieren  (schraege ausfuehrung von Wemo oder ähnlich

als  auslass  nehm  ich  die vorhandenen  an  der jenny (aernaut) (klapptschon mit viel Kleber)
Pumpe :http://www.hobby-lobby-modellbau.com/onlineshop/product_info.php/info/p5620_Mini-DC-Luftpumpe-6---12-Volt----20-4010.html

also wie  schliesse  ich  die  jetzt an ,bzw  schalte ich sie

mein simpler Lösungsansatz :  parallel zum  motor  und  die  pumpe  drehzahlmässig  mitlaufen lassen
Frage , wie sehr drosselt das  den motor ?

oder:
mit dem 3 Kanals  ein und  auszuschalten
Frage  wie  geht das ? was brauch ich dazu noch ?

Bin  fuer jede hilfe dankbar 

 

 

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JL

Separate Pumpe halte ich auch für technischen Overkill. Viel interessanter ist die Frage, wie du die Wärme aus dem Motor abführen willst: Ist der Motor ein Außen- oder ein Innenläufer?
Weiteres findest du z.B. im Baubericht und dem Kommentarthema dazu von frank-s, der sich in seinem Projekt auch mit Kühlung auseinander gesetzt hat. Die Suche im Forum fördert darüber hinaus noch mehr Beiträge dazu ans Tageslicht.;)

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patanuga

Hossa ^^

Das ging ja schnell ^^

Vielen Dank für eure  scnellen Antworten

im Forum suchen ist  so eine Sache :=)
aber ich geb mir  weiterhin  viel Mühe

 

Ich  werds  dann  mal ohne (Luft-/Facepalm) Pumpe versuchen
Habe  die Pumpe geschenkt bekommen  und dachte was  Luft pumpt   pumpt evtl auch  wasser, naja  und wenn sie überforderet ist  geht se  halt kaputt

Ein technischer overkill ist das  sicherlich, aber was tut man nicht alles  weil mans kann ^^

also wenn brauche ich ein relais  oder so was aber was  fuern teil  und wie schleisst man es  an den empfänger an ???
als stromversrgung hab ich  noch nen 2A 9V Fernbedienungsakkupack von graupner das muesste doch  funzen oder ?

welche stromsparende, billige pumpe  koennt ihr mir empfehlen die  fuer perma-betrieb ausgelegt ist ?

Gruss  aus  dem Emsland

Matthias

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JL
vor einer Stunde schrieb patanuga:

...im Forum suchen ist  so eine Sache :=)

Hallo Matthias,
welches Problem hast du mit der Suche?

Direkt am Empfänger geht's nicht, da braucht es einen geeigneten Schalter dazwischen, entweder Elektronik oder die gute alte Schaltermechanik per Servo bedient. Pumpentechnisch wirst du bei den Elektronikversender fündig (s. unsere Linkliste). Such dir eine Pumpe aus, die vom Durchfluss deinen Vorstellungen entspricht, die technischen Daten der Pumpe sagen dir dann, wie belastbar der Schalter sein soll bzw. wie lange das Teil mit deinem Akku laufen wird. Die Angebote wechseln im preiswerten Segment recht schnell, deshalb ist es schwierig, einen bestimmten Typ zu benennenn.

Klemmt eigentlich deine Shift-Taste?;)

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patanuga

Das problem mit dem finden  sitzt wohl 50 cm vor dem bildschirm :-)
und jeden  baubericht zu durchforsten .. naja
da  hab  ich mir gedacht das eine  neue Topic   alle wasserkühlerinteressierten hilft

ich hab  ein passendes relais gefunden
die spirale   biege  ich selber (der vortex expirience buggy von Team Oriom hat 40mm durchmesser und ist 60mm lang)
dafuer nehm ich ein 4,5x3 oder ein 5x4 alurohr 1 m lang

als  verbindung zum ein und  auslass  ein 6x4 siliconrohr

das  auslassimmitat  der jenny  wird  aufgebohrt  und  angeklebt
als  einlass das Wemo-anschlussstueck

aber  ich  probiers erstmal ohne Pumpe

Fotos  der  fertigen Tiefkühlkost folgen

als dann  bis  daenne

 

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bleiente

Moin,

an einen Empfänger schliesst man meistens nur Servos oder Fahrtregler an.

Du hast also die Jenny von Aeronaut.

Was hast du denn sonst noch?

Was für einen Motor genau?

Was für einen Regler hast du, oder willst du dir kaufen?

Wenn alles gut aufeinander abgestimmt ist kannst du nicht nur auf die Pumpe verzichten.

Sondern auch auf eine Wasserkühlung!

 

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patanuga

Moin

Motor  Siehe Oben

wie gesagt  ne kühlung braucht er  nicht !!
Aber ich will trotzdem wissen wie  es geht

Gruss

Matthias

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Chris DA
ot-pfeif-sp.gif

Die shift Taste scheint wirklich zu klemmen :ohno: Gross-und-Kleinschreibung gehen wohl nicht:shock:

ot-pfeif.gif
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patanuga

Man so viele Antworten am Thema vorbei

Da regen sich alle üBer Gross und kLEInschreibung auf
anSTatt ne Fachliche aNTwort rauszuhauen

seufz

Nicht so ganz Anfängerfreundlich hier 

Schade 

Ich wollte doch nur wissen  wie man so Wasserkühlung realisiert

und Link-listen etc  helfen da wenig wenn  man bei der riesen Auswahl nicht weiss  was man braucht,

Ich wollte auch nicht irgendwelche profiähnlichen Details  oder der Gleichen

sondern  nur  die Basics  und  die Prinzipien

Aber wenn Rechtschreibung hier zu Kontraindikation führt 
bin ich eh  falsch

in diesem Sinne Horrido

Matthias
 

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Chris DA

Tja, was soll man da sagen......

Antworten gab es und im allgemeinen und im besonderen kriegt man hier im Forum Antworten! 

Der Ton hier ist vielleicht anders, aber gewünscht!

Wenn das nicht gefällt muss man man vielleicht drüber nachdenken: "wenn die Welt und meine Meinung nicht unbedingt in die gleiche Richtung gehen muss nicht unbedingt die Welt dran schuld sein"

Chris

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MHaussmann

Hallo Matthias,

Das mit der Groß- und Kleinschreibung hat einfach was mit Umgangsformen zu tun. Dass man darauf Wert legt ist doch löblich.

Nun aber zum Thema : Wie man die Wasserkühlung umsetzt ist vom Bootstyp abhängig. Langsame und behäbige Modelle wird man ohne Pumpe nicht auskommen, weil da ja kein Staudruck existiert und sonst kaum Wasser durch die Leitung fliesst. Bei schnelleren Booten (Yachten, Rennbooten) ist ausreichend Staudruck vorhanden, sodass das Wasser durch die Fahrgeschwindigkeit in das Aufnahmerohr gedrückt wird, den Wärmetauscher passiert und dann einfach am Heck ausströmt. Das haben Dir die Kollegen doch auch schon geschrieben. Du kannst ein Rohr ca. 30 Grad über einen ca. 20er Radius biegen und das dann parallel zum Rohr absägen. Dann entsteht ein ovaler Einlass, der das anströmende Wasser nach oben ablenkt.

ein fertiges Set zum Einschrauben gibt´s z.B.: hier

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gaffeltoni

...!!!   Ja, dazu will ich aber nichts weiter schreiben...die richtige Kühlung ist immer gut, auch bei Hochleistungsbooten!  :lol:  :that:

Allen noch einen schönen Sonntag !

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patanuga

Danke  Mhaussmann
(Supergute Erläuterung)

Die motorlose Kühlung wird umgesetzt.
Die Wahl  viel auf den Wemo-Einlass
(wie bereits weiter oben aufgelistet)

Jetzt wuerde ich fuer die Zukunft noch gerne wissen:
Da ich noch einen 9V 4Ampere Akku habe,
was fuer eine Pumpe nehme ich?
und noch wichtiger :
Wie nennt man so  einen Schalter den ich am Empfänger anschliessen kann?
(Ich weiss  ja noch nicht mal wonach ich da namentlich suchen muss)

Gruss Matthias

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MatthiasSchumi

Hallo Matthias,

bist Du sicher 9V Akku? Kannst Du von der Beschriftung mal ein Bild einstellen. 9V kenne ich nur von Trockenbatterien. Oder meinst Du 9,6V NiMH?

Was für eine Fernsteuerung hast Du? An den Empfänger musst Du einen Schaltbaustein anschließen. Für den Anfang würde ich Dir einen einfachen vorschlagen. Entweder vom Hersteller deiner RC-Anlage oder z.B. von CTI oder auch Conrad hat so was. 
Bei Graupner ist ein einfaches z.B. so was: https://www.graupner.de/RC-Elektronik/RC-Zubehoer/Sound-Licht/

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BernhardB

Hallo Matthias,

ich selber gehe da eher etwas anders ran: Bevor ich überhaupt irgendwo ne Kühlung einbau, überlege ich mir gut, ob ich drum rum komme. Und wenn nicht, was ich genau kühlen muss und was ich sein lassen kann - schließlich wird nicht nur der Motor heiß, auch der Regler verdient Aufmerksamkeit. Warum? Alles, was man einbaut, kann auch kaputt gehen! Und Löcher in den Rumpfboden bohre ich nur dann, wenn ich es muss.

Also: (Gilt wohl nicht für reinrassige "Hochleistungs-Rennboote"- die müssen auf jeden Fall gekühlt werden): Erst mal ohne Kühlung fahren, schauen, ob irgendwas wirklich zu warm wird, und erst dann tätig werden. Nicht unbedingt sofort kühlen, wenn was warm wird, sondern erst mal schauen, ob der Antriebsstrang richtig dimensioniert ist (sprich: Regler stark genug, Schraube evtl zu groß/zu klein/falsch geformt, vernünftige Akkus drinnen).

Aus meiner Praxis:

Ich habe 2 Outboard-Racer, der eine davon ist ein Stufen-Rennboot, das mit 4S (also  ca. 15V) ungefähr 50 Km/h schafft. Das hat nen schön großen Outrunner-Motor, der direkt auf dem Metall des Außenboarders aufgeschraubt ist und dabei kalt bleibt. Der Regler dagegen muss gekühlt werden, sonst schaltet er recht schnell ab (ließe sich wahrscheinlich mit einem größer dimensionierten Regler vermeiden, aber die Dinger kosten auch Geld)

Der 2. Racer fährt "lediglich" 30 km/h an 2S (wahrscheinlich könnte ich ihn auch schneller prügeln, langt mir aber erst mal) und benötigt überhaupt keine Kühlung. Allerdings habe ich da eine Zeitlang Hitze-Probleme mit dem Motor gehabt: Da was eine zu schubkräftige 3-Blatt-Schraube drauf. Die hat der Motor nicht vernünftig geschafft. Also: 2-Blatt-Schraube drauf, die nen mm kleiner ist - und schon waren die Probleme weg und das Teil sogar schneller als vorher!

Was ich damit sagen will: Lieber bei Kühlung auf die Probleme eingehen, die man hat, als "auf Verdacht" was machen. Gerade bei den "klassischen" Aeronaut-Booten wie der Jenny (nicht deren Holz-oder Plastikrennbooten) würde mich es wundern, wenn ne Wasserkühlung überhaupt Not tut. Und wenn sie Not tut: Auch mal Regler anlangen, wie warm der ist. Und auch Akkus anlangen: Die kannst Du zwar nicht kühlen, aber wenn die zu warm werden, fließt in Deinem Boot ziemlich sicher insgesamt zu viel Strom.

 

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Ralph Cornell

Na ja, bei den Aeronaut-Baukästen (Z.B. der WSP 1 und dem SAR-Boot) werden immer die typischen 400'er Bürstenmotoren empfohlen. Und die sind ja die klassischen Schiffsheizgeräte. Deshalb empfielt Aeronaut auch den Einbau einer Wasserkühlung. Bißchen größere Motoren (500'er) und man braucht keine Wasserkühlung mehr. Da hat der Bernhard recht.

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Torsten
Am ‎10‎.‎09‎.‎2017 um 10:45 schrieb patanuga:

...

Jetzt wuerde ich fuer die Zukunft noch gerne wissen:
Da ich noch einen 9V 4Ampere Akku habe,
was fuer eine Pumpe nehme ich?
...

 


Hallo Matthias,

wenn schon mit Pumpe, dann jedenfalls keine Luftpumpe... klar kann man das mal probieren, allerdings läufst Du Gefahr, dass der ganze Kahn absäuft, wenn die Pumpe sich zerlegen sollte. Gut geeignet sind Zahnrad- oder Kreiselpumpen, wie sie in den Scheibenwaschanlagen der PKW´s eingesetzt werden.

Schau mal bei Ebay nach "Kreiselpumpe 12V", da kommt sicher was.

Gruß

Torsten

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patanuga

nee ich  suchte  da schon was zierlicheres ^^

aber gute idee an und fuer sich ^^

(ja 9,6 V Nimh, der Motor liegt an 7,2V Nimh)

Der Motor und Regler (Team Orion Vortex Buggy) stammt aus einem Lazer ZX5
Alles  war halt vorhanden

Als  Funke dient die https://www.amazon.de/gp/product/B00AESJQP8/ref=oh_aui_detailpage_o03_s00?ie=UTF8&psc=1

Also Propellere habe ich eine3 Blatt Messingschraube 35mm (Die Wahl hatte aber nur optische Gruende)

Zumindest  die Kühlspirale möchte ich einbauen  bevor ich das Deck aufklebe
(Habe halt keine Gynokologen-Hände ^^)

^^ Matthias

Edited by patanuga

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Torsten

DIE HIER wäre kaum größer/teurer und kann Wasser, Matthias...

Gruß

Torsten

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RainerK

Sind aber nicht so gut im Dauerbetrieb.

Unsere wird nach kurzer Zeit ziemlich heiß.

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taucher

Die Pumpen die man kennt sind auf Leistung ausgelegt. Eine Kühlspirale sollte schon weniger Widerstand haben als ein Löschmonitor zudem braucht eine Kühlung nicht den Durchsatz bzw wenn die auf Nennleistung läuft ist das eh zu viel. Am besten drosseln mit Stepdown http://www.ebay.de/itm/LM2596-2-3A-DC-DC-Step-Down-Regler-einstellbar-Stromversorgung-fur-Arduino-/181929512831?hash=item2a5bd80f7f:g:8xEAAOSwqSVZqGnj manuell einschalten wenn Boot im Wasser .

 

Ralph

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patanuga

Alles Klar ^^

Ist die Pumpe an einem 9,6 V akku vielleicht schon genug gedrosselt  ?  sie ist ja fuer 6 -12 V ausgelegt ?

Montageproblem Wemo Wassereinlass:

http://www.hobby-lobby-modellbau.com/onlineshop/product_info.php/info/p5809_WEMO-Wasseraufnahme-1-fach----27-1312.html

die  hat einen Sechskant Ansatz  und  der Schiffsboden ist zu dick um den Alu-einlass aussenbords und den Anschluss von innen  zu setzen (Gewinde zu kurz)

Muss ich den Sechskant etwa mit in den Boden einarbeiten oder  steht der AluGleiter etwas vom Rumpf ab  und das ganze wird eingeklebt ??

Ein Ratloser:

Matthias

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RainerK

Der Sechskant kommt in den Rumpf so das das Alu auf dem Rumpf aufliegt.

 

 

 

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