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Schiffsmodell.net

Schaltmodul 8-fach für Spektrum 2,4GHz


Guest Hobbybastler

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Schiffchenbauer

Schicke Sache :that:

 

Ich ärgere mich blos, weil da scheinbar keiner mal auf die Idee kommt - oder sogar die Fähigkeiten hat (mich eingeschlossen) sowas mal für FrSky, oder andere günstige 2,4 Ghz-System zu machen.

 

Wäre ja nun spannend mal zu testen, ob dieses Modul nun auch mit FrSky funktioniert.

 

P.S.: Ich finde 8 Schaltkanäle pro Prop-Kanal-Belegung vollkommen ausreichend.

Gehört habe ich mal, daß die Sendemodule der DX5e von vielen zum Nachrüsten ihrer Fernsteuerungen genutzt werden.

Wie das geht, weiß ich aber nicht.

Dann wäre noch ein größeres Gehäuse möglich, wo die Schalter bequemer reinpassen.

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ManfredBochum
Schicke Sache :that:

 

Ich ärgere mich blos, weil da scheinbar keiner mal auf die Idee kommt - oder sogar die Fähigkeiten hat (mich eingeschlossen) sowas mal für FrSky, oder andere günstige 2,4 Ghz-System zu machen.

 

Vielleicht bringt das Wochenende ja was positives hervor.:mrgreen:

 

Gruß Mani

Edited by Antias
Zitat repariert.
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Hallo

Schicke Sache :that:

 

Ich ärgere mich blos, weil da scheinbar keiner mal auf die Idee kommt - oder sogar die Fähigkeiten hat (mich eingeschlossen) sowas mal für FrSky, oder andere günstige 2,4 Ghz-System zu machen.

na ja, die Idee ist schon vorhanden, auf meinem Schreibtisch funktionierts auch schon, allerdings fehlt leider im Moment einfach die Zeit, eine sinnvolle Doku dafür zu erstellen :(

Auch ist die Software noch etwas "experimentell", bzw. benutzt für die Übertragung zwei Prop-Kanäle (einmal Kanaladressierung, einmal Kanalwert).

 

Aufgrund der Anregungen hier hab ich aber zumindest schon eine theoretische Idee, wie man mit nur einem Kanal auskommen könnte :)

 

 

viele Grüße,

Hermann

Edited by Antias
Zitat repariert.
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Guest Hobbybastler

Hallo

 

Wenn das Modul auch mit "Fremdanlagen" betrieben werden soll, muß eine Voraussetzung erfüllt sein: Die Spannung am Knüppelpotentiometer beträgt 3 - 5 Volt (DX6 3,3 Volt) und der Kanal hat eine Servo Revers Funktion. Das wären die Voraussetzungen für einen Test.

 

Franz

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Time Bandit
Hallo

 

na ja, die Idee ist schon vorhanden, auf meinem Schreibtisch funktionierts auch schon, allerdings fehlt leider im Moment einfach die Zeit, eine sinnvolle Doku dafür zu erstellen :(

 

viele Grüße,

Hermann

 

Genau soweit ist mein universeller 16 Kanal 2,4gHz Multiswitch auch :mrgreen:

Naja nicht ganz, ich brauch nur 1 Kanal, finde aber keine Zeit mal wenigstens einen Prototypen auf der Platine vernünftig zusammenzubauen und über das "funktioniert auf Breadboard"-Stadium rauszukommen.

Im Moment zieht mich das Wetter eben eher nach draussen als in meine seit Januar extrem kleine Hobbywerkstatt. Und die ist noch nichtmal richtig eingerichtet. Blöde wenn man sich von "riesig" auf 6m² verkleinern muss :mrgreen: und dann noch alles finden soll.

 

Um nicht 100%tig Offtopic zu werden:

Auch die Dx6i kommt intern mit 0-5V am Eingang zurecht. Die 3,3V schränken eigentlich nur die Gesamtauflösung ein.

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wie habt Ihr die Ausgabe an die Fernsteuerung gelöst? Bei der Verwendung eines Digital-Potis (z.B. MCP41010) sollte doch eigentlich die genaue Versorgungsspannung der Anlage keine Rolle mehr spielen, oder?

 

viele Grüße,

Hermann

 

EDIT: sorry, falls ich jetzt den Thread schreddern sollte, können wir das gern auch in ein neues Thema auslagern :)

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Guest Hobbybastler

Hallo

 

Eine meiner Vorgaben war: einfacher Einbau in die Fernsteuerung. Der Einbau sollte auch von einen "Nichtelektroniker" durchführbar sein. Der Eingriff beschränkt sich auf die 3 Drähte die zum Potentiometer führen.

Alle drei auftrennen und zum Enkoder führen. Über die 2 Drähte erfolgt die Spannungsversorgung des Dekoders und der dritte Draht ist für die Information zur Fernsteuerung zuständig. Deshalb auch meine Einschränkung auf 3 - 5 Volt.

 

Für die Ausgabe zur Fernsteuerung gibt es mehrere Möglichkeiten. z.B. Digital Pot, DA Wandler etc.

 

Die Dx6 gibt mir die 3,3 Volt an den Potentiometeranschluß vor. Bei wechselnder Batteriespannung (voll 6 Volt, leer 5 Volt) lassen sich wahrscheinlich die 3,3 Volt in der DX6 besser stabilisieren.

 

Franz

Edited by Hobbybastler
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Time Bandit

Da hab ich dich im Wahn wohl falsch verstanden :mrgreen:

Ich dachte du machst die PropAusgabe (anstelle des Poti) nur von 3,3-5V und der Bereich von 0V bis 3,3V fehlt.

 

Übrigens habs grade gemessen, meine Dx6i läuft auch mit 3,3V intern, geht ja auch gar nicht anders bei 4S NimH Akku´s 8-)

 

Wenn man Bauteile sparen will, für die analoge Spannungsausgabe an die Anlage, bietet sich auch noch ein RC-Glied mit entsprechender Hochfrequenz-PWM an.

Bei entsprechender Auslegung (Ripple < Kanalauflösung, bzw gewünschte Auflösung) funktioniert das einwandfrei. Mit z.B. einem Attiny461 lässt sich das eben statt einem DIP8 Bauteil auf 1 Widerstand und 1 Kondensator reduzieren.

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Hallo,

Wenn man Bauteile sparen will, für die analoge Spannungsausgabe an die Anlage, bietet sich auch noch ein RC-Glied mit entsprechender Hochfrequenz-PWM an.

 

Hm, gibts da dann nicht zumindest bei alten Anlagen Probleme mit derm hohen Ausgangswiderstand?

Das hat mich nämlich bisher von dieser Variante abgehalten. Und wenn man dann wieder einen OP als Puffer braucht, hat man auch nichts gespart...

 

viele Grüße,

Hermann

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Time Bandit

Was genau meinst du denn?

 

 

Funktioniert an meiner Bastel-/Testanlage (7 Kanal F14) wunderbar mit nem nachgeschalteten 82k Widerstand. Egal ob unter 40 MHz oder 2,4 GHz.

Problem ist eher EMV bei 40 Mhz, da hab ich auch schonmal Störungen produziert, die wohl in die Antenne eingestrahlt haben. Ob das aber durch die PWM kam, kann ich nicht mehr nachvollziehen.

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Hallo,

 

bei meiner Graupner D14 komm ich mit 82k Ausgangswiderstand nicht auf die 1-2ms, die Eingangsbeschaltung sieht da wohl etwas anders aus. Aber vermutlich dürfte das bei den ganzen neueren Anlagen kein Problem sein, weils eh "nur" auf nen AD-Wandler geht.

 

viele Grüße,

Hermann

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  • 3 weeks later...
Guest Leviathan

Hallo allerseits,

 

es wird Zeit, dass ich mal vom ersten "Beta-Test" berichte. Lange hat es gedauert, aber das lag nicht am Schaltmodul sondern daran, dass ich mich erst noch entschlossen hatte eine weitere dx6i anzuschaffen und an meiner zu geringen Zeit fürs Hobby...

 

Ich beginne mal damit, was an Teilen und Baugruppen im Paket gekommen ist. 4 Platinen - eine für den Sender, ein Steuerteil für den

Empfänger, ein Leistungsteil für die Schaltstufen und eine Test- und Programmierplatine, die bereits auf dem empfängerseitigen Steuerteil aufgesteckt war. Dazu einen Beutel mit 8 Schaltern, einem Umschalter um vom Propotionalkanal auf das Multiswitch umschalten zu können, und Kabel die es zur Montage braucht. Also quasi ein elektronisches Rundum-Sorglos-Paket. Völlig geplättet war ich von der spitzenmäßigen Qualität der Platinen und der Bestückung - ich kenne Franz nicht persönlich, aber es drängt sich der Verdacht auf, dass hier kein Hobbybastler sondern ein Profi am Werk sein muss.

 

Zur Dokumentation gibt es zwei Anschlusspläne und eine Anleitung zur Programmierung. Die Pläne sind übersichtlich, so dass man mit dem grundsätzlichen Anschluss der Module keine Probleme hat. Nachdem es sich um eine Testphase handelte habe ich alles recht gewissenhaft durchgeführt, die Schalter zunächst noch mit Steckern versehen und auf einer Testmaske montiert. Erst nach dem Testen habe ich mich entschlossen, die Teile endgültig in den Sender einzubauen. Das alles hätte ich mir jedoch sparen können, es hat alles auf Anhieb geklappt und war im Nachhinein einfacher, als gedacht.

 

Die Platine im Sender habe ich auf einen Träger aus ABS montiert. Im Sender wird dieser an der Stelle montiert, an der normalerweise nur die Steuerknüppelkonsolen mit dem Gehäuse verschraubt werden. Also die beiden Kunststoffschrauben raus, 3er Durchgangslöcher gebort und dann Gehäuse, Steuerknüppel und Träger mit normalen M3x20mm und zwei Muttern verschraubt (25 wäre besser gewesen, hatte ich nur nicht zur Hand).

 

Die Programmierroutine besteht aus relativ wenigen Schritten und war für mich ebenfalls problemlos umzusetzen - da habe ich mit dem ein oder anderen Fahrtregler mehr Zeit verbracht. Auch wenn man die Programmierung mehrfach durchführt, funktioniert dies problemlos und spätestens beim 3. Mal kann man es auswendig.

 

Probleme gab es also kaum, und vor allem hatten diese nichts mit den Multiswitch-Modulen zu tun. Was die Sache nicht ganz einfach macht hängt mit der dx6i zusammen. Erstens geht es in der Anlage saumäßig eng zu, vor allem wenn es darum geht die Schalter einzubauen. Zum zweiten ist die "Steck an - steck ab"-Welt, wie man sie von den Graupner JR Anlagen kennt Vergangenheit. Bei Spektrum gibt's Kabel über Kabel, kleine Stecker, welche mit 4 Polen, 6 Polen, Schalter, usw. - Da durchzusteigen ist nicht ganz einfach, obwohl vieles beschriftet ist. Aus diesem Grund würde ich die Umrüstung auch nicht als Kinderspiel bezeichnen. Letztlich reduziert sich der Eingriff in die Verkabelung jedoch darauf, einen Proportionalkanal durchzuzwicken, und das Schaltmodul parallel zum Poti zu schalten (natürlich Plus und Impuls von Modul und Poti durch Umschalter getrennt).

 

In jedem Fall lohnt sich die Mühe, die Module funktionieren soweit ich dies vom aktuellen Standpunkt beurteilen kann hervorragend und sind hardware- wie softwareseitig recht einfach in der Handhabung. Wer ein bißchen Routine in Sachen Modellbauelektronik und den Ausbau von Fernsteuerungen hat, bekommt das sicherlich hin.

 

Getestet habe ich bisher nur auf der Werkbank und mit der Testplatine. Last-Tests und welche im Modell stehen noch aus und werden noch ein wenig Zeit brauchen.

 

Für's erste Feedback kann ich eigentlich nur ein Loblied singen. Im Anschluss folgen nun noch ein paar Fotos vom Einbau.

 

Viele Grüße

Matthias

Edited by Leviathan
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Guest Leviathan

Bild 1: Gesamtübersicht Sender mit Multiswitchplatine, Schalter noch in der Testmaske montiert, Umschalter noch lose

Bild 2: Detail senderseitige Platine

Bild 3: Trägerplatte aus ABS

Bild 4: Sender nach dem Einbau der Platine - die Befestigung erfolgt durch die beiden M3-Schrauben unterhalb der dx6i-Blende

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Guest Leviathan

Bilder 1+2: Verdrahtung der Schalter im Sender

Bild 3: empfängerseitier Decoder mit aufgesteckter Programmier- und Testplatine, alle Schalter aus

Bild 4: empfängerseitier Decoder mit aufgesteckter Programmier- und Testplatine, alle Schalter an

Bild 5: empfängerseitier Decoder mit aufgesteckter Programmier- und Testplatine, Schalter 2, 7, 8 an

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Guest Hobbybastler

Hallo Matthias

 

Freut mich, daß es gut geklappt hat. Der Einbau schaut auch gut aus. Jetzt fehlt nur noch der Praxistest (keinen Stress). Wenn da auch keine Blödheiten auftreten, dann schaut es gut aus. Bei einen Einsatz mit unterschiedlichen Modellen und Empfänger (Spektrum Modellspeicher) braucht auch nichts mehr programmiert werden, da die Dekoder alle gleich sind. Die Dekoder und Leistungsstufen können also im Modell bleiben.

 

Gruß, Franz

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  • 5 years later...

Hallo, was ist aus dem Thema geworden? Interessiere mich sehr für das Projekt und möchte das Rad nicht neunerfinden.

habe meine alte dx6i ausgegraben und möchte die mit deinen Modulen aufbohren.

gruß

Horst

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vor 1 Stunde schrieb Horst:

Hallo, was ist aus dem Thema geworden? ...

Hallo Horst,

ich fürchte, nichts. Der Ersteller des Themas ist hier schon so lange nicht mehr aktiv gewesen, dass sein Account dem regelmäßigen Aufräumen zum Opfer gefallen ist.

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