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  1. Hallo, Der Opduwer ist ein kleiner holländischer Schlepper, der schon einen gewissen Kultstatus erreicht hat und vielleicht durch seine Größe und Einfachheit fasziniert. Keiner der Originale gleicht dem anderen und ich bin schon mal gespannt wie unsere Modelle später einmal aussehen werden. Holger. Kai und Christian hatten schon Opduwer in verschiedenen kleineren Maßstäben nachgebaut und so entstand auf unserem Schaufahren in diesen Jahr die Idee mal einen Opduwer im Maßstab 1:6 auf Kiel zu legen. Nach kurzer Zeit waren wir dann 11 Opduwer begeistere, die sich an dem Projekt beteiligen wollten. Holger, Kai, Christian, Markus, Martin, Max, Matthias, Oliver, Sebastian, Simon, und Tobias. Holger hatte sich bereiterklärt den Formenbau unseres Projektes zu übernehmen, da er schon mehrere Formen des Opduwers hergestellt hatte. Auf dem Schaufahren in Oldenburg gab es dann schon die erste Baubesprechung zu unserem neuen Projekt und die ersten Details wurden festgelegt. Gruß Markus
  2. Hallo, ich bins mal wieder, der unermüdliche Dulcibella-Bauer. Ich bin kurz davor die Bleibombe zu gießen und frage mich, wie es danach weitergehen soll. Ich stelle mit vor, die Bombe mit einer Feile zu glätten so gut es geht und dann mit einer GFK-Matte und Epoxid zu überziehen, dann spachteln, schleifen und lackieren (genau wie beim Rumpf). Hat das schon mal jemand probiert? Im Forum habe ich nur die Tiefziehmethode gefunden, bei der zwei Hälften aus Kunststoff geformt und dann zusammengeklebt / geschweißt werden. Das erscheint mir sehr aufwändig. Die GFK-Technik erscheint mir da einfacher, zumal ich alles notwendige noch vom Bau des Rumpfes habe. Die einzige Frage, die ich mir stelle, ist, wie sich die Wärmedehnung des Bleis auswirkt, wenn das Schiff mal in der Sonne liegt oder im Sommer im heißen Auto transportiert wird. Danke wie immer für Eure Tipps. Gruß Stefan
  3. Hallo, ich möchte ein Schiff bauen, welches ich als Wacht/Schutz und Bergungsschiff nutzen möchte. Dieses soll auf einem Teich genutzt werden, um von einem Freund das Boot, falls es im Seegraß oder Schilf feststeckt herauszuziehen und um zum Spaß so herumzufahren. Meine Frage ist nun, was muss ich für ein Holz für den Rumpf bzw. das Oberteil des Schiffes verwenden. Das Schiff wird so, wie auf den gezeigten Bildern nachgebaut (der größte Teil zumindest). Das Schiff wird außerdem über 2 Schrauben angetrieben.
  4. Hallo allerseits da aktuell wieder einige Werftarbeiten soweit fortgeschritten sind, dass nun Kielbomben erstellt werden sollten, möchte ich Euch mal eine Methode vorstellen. Für das "Zeichnen" einer Kielbombe in optimalem hydrodynamischem Design gibt es in den Tiefen des Netzes ein Programm mit dem Namen "BulbCalc" oder auch "BulbCalculator". Mit älteren Versionen dieses Programmes liessen sich nur Formen mit einem Gewicht > 1kg zeichnen, die neueste Version kann auch direkt ganz leichte Formen erstellen. Das Programm stellt schon verschiedene Profile für Kielbomben zur Verfügung, die für viele Zwecke ausreichend sind. Man gibt dann auf einer Maske das gewünschte Gewicht, resp. besser etwas mehr da ja noch gefeilt wird, und z.B. die gewünschte Länge ein. Die berechnete Form kann dann in verschiedenen Layouts ausgedruckt werden.
  5. Guest

    CFK-Dulcibella

    Moin moin, nachdem meinen Vollholz-Dulcibella nun stark Ihrer Fertigstellung entgegengeht, mache ich mir Gedanken über eine CFK-Version. Ich meine Uwe Kreckel hat in irgendeinem Forum mal den Vorschlag gemacht, den ABS-Rumpf der Dulcibella als Negativform zu nehmen, und direkt darin den CFK-Rumpf abzunehmen. Aber wie das Verkleben verhindern? Malertape ist ja ansich ein ganz guter Trenner, darüber noch ein paar Schichten Trennwachs? Würde das reichen? Und falls ja, wie dick darf/soll der Rumpf werden 2 bis 3 Schichten CFK-Gewebe,oder mehr/weniger? Grüsse Brauni67
  6. Hallo, hier kann alles zum Baubericht unseres Opduwers geschrieben werden. Zum Baubericht geht es hier: http://www.schiffsmodell.net/showthread.php?t=39847 Viel Spaß beim Lesen des Bauberichtes Holger, Kai, Christian, Markus, Martin, Max, Matthias, Oliver, Sebastian, Simon, und Tobias
  7. Baubericht eines Mini-Bootes mit Jetantrieb Moin Community, eigentlich bin ich ja kein Mitläufer, der jedem Trend hinter läuft. Doch ab und zu lasse ich mich von einigen Sachen überzeugen, wie dem SpringerTug- Virus, oder, wie in diesem Fall, dem Bereich der Mini-Modelle. Da ich bekennender Liebhaber von Katamaranen und Jetantrieben bin, viel mir die Wahl meines Mini-Projektes nicht schwer. Das gewählte Schiffs-Vorbild existiert momentan nur auf dem Reißbrett und verschafft mir so eine gewisse Freiheit beim späteren Bau. Gebaut wird im Maßstab 1:30, was später eine Schiffslänge von 26cm ergibt. Beginnen wird dieser Bericht mit dem Bau der beiden Jetantriebe. Wenn mir dies, gelingt, folgt der Bau des Katamarans. Da der kleinste Jet, den es auf dem Markt zu kaufen gibt, einen Durchmesser von 19mm hat, war von Anfang an klar, dass ich diesen selber bauen muss. Der Jet wird einen Durchmesser von 10mm haben und mit einer Steuereinheit nach KAMEWA ausgestattet sein. Des Weiteren werde ich erstmals Brushless-Motoren verwenden, da gerade die Outrunner im kleinen Format noch genügend Drehmoment für die Impeller haben. Los geht´s! Den Anfang machte ein einfaches Modell der Steuerdüse aus Pappe. Zum Einem, um die Funktionsweise zu verinnerlichen und zum Anderen, um Proportionen und die Maße zu kontrollieren und gegebenenfalls zu korrigieren. So erhoffte ich mir, spätere Überraschungen vermeiden zu können. Das Modell aus Pappe entstand im Maßstab 3:1, um den Bau etwas zu vereinfachen. Später wurden die Maße dann abgenommen und für den Bau der Einheit aus 0,3mm -Messing heruntergerechnet. Auf dem Bild sieht man die 1. Düsen mit Stator und die Steuereinheit (noch ohne Teile für den Umkehrschub) >> Kommentare
  8. Hallo. Beim Bau meiner Smit Denemarken in 1:75 hatte ich das Problem, dass es keine passenden Kortdüsen gab, also musste ich selber Hand anlegen. Ein weiteres Problem: ich brauchte 4 Kortdüsen. Leider verfüge ich auch nicht über eine Drehmaschine (irgendetwas ist ja immer ), also nahm ich mit Herrn Gramcko Kontakt auf und ließ mir eine Kortdüse als Rohling in der benötigten Größe drehen, welche dann abgeformt und mit den nötigen Anbauten versehen werden sollte. Als erster Arbeitgang musste ich mich um das Silikon kümmern. Der Markt bietet da einiges und in verschiedenen Preislagen. Wie immer darf sowas nicht viel kosten. Wichtige war aber, dass ich Silikon haben wollte, welches im Verhältnis 1:1 gemischt wird. Bestellt wurde: Silikon mit Härter (jeweils 500gr) Resin (Gießharz ebenfalls je 500gr) 2 Mischbecher 250ml Alupulver .
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