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  1. Guest

    Baubericht Graupner-Pollux

    Moinmoin, ich habe ja länger schon daran gedacht, zum Vergleich zu meinem Pollux-Umbau eine normale Pollux zu bauen. Leider stand mir aber im Weg, dass diese von Graupner nicht mehr produziert wurde... Ausschlaggebend war jetzt, dass ich ein kleines Modell für den Urlaub suchte, das ich auch mal (natürlich bei nicht allzuhohen Wellen) ins Meer schmeißen kann, welches also möglichst dicht und einfach zu bauen sein sollte. Somit stellte ich eine Suchanfrage hier ins Forum, worauf ich prompt einige nette Angebote und sogar einen kompletten Baukasten samt Antrieb bekam . Vielen Dank hier nochmal an den User ulfste. Hier im Baubericht soll der Bau einer möglichst meerwasserresistenten Pollux geschildert werden, Anregungen dazu würde ich gerne im Kommentarfred in Anspruch nehmen . Also, los gehts . Gruß, Max
  2. Für meinen US-Schlepper werde ich mal einen Ponton bauen. Als Material wird 0,75mm starkes Polystyrol verwendet. Zum erreichen der Wasserlinie musste ich 450 Gramm zuladen. Kommentare hier!
  3. Hallo Leute, in diesem Thread wird es um einen fiktiven Schlepper gehen. "In echt" hat es den also so nicht gegeben. Schlepper E199 des Bundesschleppbetrieb. Es handelt sich um einen leichten Schlepper wie er auf den westdeutschen Kanälen eingesetzt wurde. Basis sind der Graupner Fertigrumpf "Pollux" und der Novonaut Teilesatz "Der Stolze". Zur Zeit bin ich moch beim Thema Materialbeschaffung : Eine 30mm Messing Vierblattschraube wäre wünschenswert. Doch was ist besser ? Typ A ? Oder doch besser Typ D ? Angetrieben wird die Schraube später durch einen Bühler 12V der leistungsmäßig etwas oberhalb des 495er angesiedelt ist. Der ist auch schon vorhanden. Zur Zeit suche ich außerdem Figuren im Maßstab 1:35 die in etwa zum Schifftyp passen. Also ruhig etwas "knorrige" Typen in robuster Kleidung die zu den 50er Jahren passt. Für die nötige Betriebsspannung soll ein LiPo 11,1 Volt sorgen. Wieviel Kapazität der haben wird ist abhängig von der Restzuladung wenn der Schlepper fertig gebaut ist. Klar, viele werden jetzt sagen das der Akku viel zu aufwändig für so ein kleines Modell ist. Aber das Böötchen soll die maximal mögliche Kapazität bekommen da ich gerne lange Wanderfahrten mache. Außerdem soll das Modell zum bergen von Modellsegelbooten genutzt werden. Geplante Sonderfunktionen : - Navigationsleuchten - Schlepplicht - Innenbeleuchtung Steuerhaus - Innenbeleuchtung Schifferwohnung - Innenbeleuchtung Maschinenraum - auslösen Schlepphaken - Schleppleinen-Katapult - mitdrehendes Steuerrad bei Bewegungen des Ruders - Sound Die gesamte Beleuchtung wird mit LED ausgerüstet. Der Einbau dieser LED soll so erfolgen das die Beleuchtung zum Alter des Schiffes passt. Um das Modell besser steuerbar zu machen werde ich eine Doppelruderanlage einbauen. Für die Steuerung werde ich meine bewährte Graupner mc-10 nutzen. Für dieses Modell wird mein Reservesender mit einem NauticMC Multifunktionsmodul und (etwas später) mit einem Yeti 2,4 GHz-Modul ausgerüstet. Ich bin mal gespannt wie gut sich Multifunktion und 2,4 GHz vertragen werden. Dazu aber später mehr. Und nun fangen wir mal an mit dem Baubericht : Teil 1 : Materialbeschaffung Heute ist der Rumpf bei mir angekommen. Ordentlich verpackt und unbeschädigt ! Bestellt hatte ich ihn vor 5 Tagen bei HobbyDirekt. Sowas ist mal schneller Service ! Der Rumpf ist schön leicht aber leider auch recht dünn. Ich denke das ich einige Spanten einbauen werde. Polystyrol wäre meine erste Wahl. Was meint ihr ? Wird sich der Rumpf verziehen wenn ich die Spanten mit Ruderer 530 einklebe ? Die Spanten sollen 2 Funktionen haben. Zum einen soll mehr Stabilität für den Rumpf her. Zum anderen möchte ich aber auch 2 wasserdichte Räume vom Innenraum abteilen. Im Heck soll der Raum mit dem Ruderkoker und dem Ruderservo abgeteilt werden. Im Bug wird der später eh kaum noch zugängliche Bugraum abgeteilt werden. Ich hoffe das das Modell so nahezu unsinkbar werden wird. Innerhalb der nächsten Tage wird der Frästeilesatz für die Aufbauten hier eintreffen. Auch eine 4mm Welle (Kugelgelagert), die Kupplung und der Fahrtregler werden am Freitag bestellt. Wo wir gerade den Fahrtregler haben : haltet ihr den Thor 15 HC für ausreichend ? VG, Holger P.S. Die Kommentare findet ihr hier !
  4. Ich möchte Euch an dieser Stelle mein laufendes Projekt vorstellen. Ich möchte nicht jeden Baufortschritt einzeln dokumentieren, sondern nur einen chronologischen Ablauf des Baus darstellen. Für Anregungen und Kritiken von euch, bin ich dankbar. !!! Nach einigen Überlegungen, habe ich mich für einen Mooringzug entschieden. Die Form dieses kleinen, bulligen Tugs hat mir schon immer gefallen. Ich entschied mich für den Maßstab 1:15, also eine Länge von ca. 80cm. Also, einen Plan besorgt, auf die richtigen Maße vergrößert und mit dem Bau begonnen. Kiel und Spanten wurden aus 6mm wasserfestem Sperrholz ausgesägt. Zum Verkleben, wie immer, Ponal (wasserfest). Aufgrund der Stufe im Deck und der daraus resultierenden Form, mußte ich mir einen speziellen Helgen bauen, um eine gerade Auflage zu erhalten. Der Antriebsstrang ist wieder ein Eigenbau aus Messingrohr mit kugelgelagerter 4mm Welle. Die 50mm 4Blattschraube, soll mit einem Bühler-Starmax II angetrieben werden. Als Beplankung habe ich 1,5mm Flugzeugsperrholz gewählt. Das Vor- und das Hauptdeck bestehen aus 3mm Sperrholz aus der Restekiste des Baumarktes mit den drei Buchstaben. Aus dem gleichen Material ist auch der Fahrstand. (fortsetzung folgt)
  5. Eigentlich wollte ich diesmal etwas ohne Baubericht bauen. Aber jetzt habe ich schon wieder erste Fragen und so muss ich wohl auch zur Unterhaltung beitragen. Meine Wahl fiel auf den Dampfschlepper Georgswerder, ein absoluter Bauchentscheid. Rein rational sollte es ein grösserer Gentleman- Racer werden, dann hätte ich den vielen restlichen 2K-Lack vom letzten Projekt noch aufbrauchen können. Den Plan habe ich bei vth bestellt, wird aber eigentlich von H.-W. Sievers verlegt. Was ich erhalten habe ist in 1:50 gezeichnet, ich baue aber 1:25, das ergibt dann einen guten Meter Länge. Die Spanten waren nur als Halbspanten gezeichnet, mittels Fotokoierer-Zoom und Hellraumprojektorfolien habe ich die Spanten x2 vergrössert und gespiegelt. Die Inspiration ist einerseits dieses (für Erwachsene Modellbauer empfehlenswerte) Bilderbuch. Der Schlepper in diesem Werk heisst Krautsand und sieht ziemlich so auch wie die Georgswerder. Dann haut mich aber auch dieses Video immer wieder um. So ne Bugwelle möchte ich auch haben. Zudem bin ich Grobmotoriker. Vom Antrieb her geistert auch noch eine Dampfmaschine in meinem Träumen rum. (Bloss kann ich dann wohl die gigantische Bugwelle vergessen.) Diesmal habe ich die Spanten mit ablösbarem Sprühleim aufgeklebt, ging super zum kleben, sägen und wieder ablösen. Dann war ich fast einen ganzen Tag an der Laubsäge...gesägt wurde 6mm Birkensperrholz. und habe die Spanten von unten an die Platte geschraubt. Mittlerweile passt auch der Kiel, davon noch keine Bild. Ursprünglich wollte ich nun die Position von 3-4 Stringern auf den Spanten markieren, alles wieder auseinandernehmen, die Kerben für die Stringer aussägen, dann alles wieder zusammensetzen. Muss ich das? Braucht's Stringer wenn ich den Rumpf am Ende mit Glasmatte beschichten will? Das war die erste Frage. Zweite Frage: Als Beplankung stelle ich mir 3mm dicke Abachileisten vor, verschiedene Breiten, je nach Rundungsgrad. Ist das sinnvoll? Kommentare hier.
  6. Hallo zusammen ! Zu Ostern bekam mein Sohn das Buch über den Notschlepper Nordic und schnell war klar: Der muss als Modell gebaut werden. Infos oder Bilder zum Original gibt es unter anderem hier: Thread im Forum zur Indienststellung Schiffsposition Nordic: Meist liegt sie nun mal vor Anker, ein anderes mal werden interressante Kurse gefahren Tolle Fotoreportage zur Schiffstaufe Da nun die ersten Fragen auftauchen, beschlossen wir, diesen Baubericht zu schreiben. Wir haben uns aus Gründen der Handhabbarkeit für den Maßstab 1/100 entschieden, das ergibt 78cm Länge und 16,4cm Breite. Da kurzfristig kein passender Rumpf greifbar war, entschieden wir uns zum Selbstbau. Um den Aufbau einfach zu halten, sollte die Beplankung mit Flugzeugsperrholz erfolgen, mit Formstücken aus Multiplex, wo nötig. Auf Grundlage des Spantenrisses im Buch entstand eine Planung, die den Rumpf aus einfach gewölbten Flächen zusammensetzt: Der Bau hat bisher auch gut funktioniert, bloß am Übergang zum Bugwulst wird es knifflig werden. Hier wird evtl. mit Balsa ergänzt und anschließend laminiert. Verklebt haben wir mit Ponal wasserfest und hier hatte ich den Eindruck, dass zwischen zwei verwendeten Flaschen ein Qualitätsunterschied besteht. Die neuere (frisch geöffnet) scheint dünnflüssiger zu sein und langsamer auszuhärten. Größere Kleckse sind nach 30-60 Minuten noch weich. Ist das normal ? Kommentare bitte hier
  7. Guest

    Normand Master A101

    Moin zusammen, da ich den Rumpf aus der Negativform befreit habe, möchte ich hier einen kleinen kommentierten Bild-Baubericht zu meinem aktuellen Projekt beginnen. Es handelt sich hierbei um einen Ankerziehversorger vom Typ A101 im Maßstab 1:50. hier gibts ein paar Infos zum Original: http://www.solstad.no/getfile.php/Bilder/Bildegalleri/Bildegallerier/Fleet_specifications/Normand%20Master.pdf Eckdaten Modell: Maßstab 1:50 Länge: 164 cm Breite: 40 cm Tiefgang: 14 cm Erwartetes Gesamtgewicht: ca. 50 kg Bilder zum Baufortschritt gibt es immer mal wieder bei Picasa, wenn es was neues gibt werde ich das hier bekanntgeben. https://picasaweb.google.com/109180291197437874138/NormandMaster# Bitte wundert Euch nicht, wenn mal längere Zeit nichts passiert, das liegt dann wahrscheinlich daran, dass ich einfach nicht zum Bauen komme... Gruß, Heiko
  8. Es ist soweit, nun wird der Minischlepper gebaut. Die Vorgeschichte dazu steht HIER. Zu den Kommentaren zum Baubericht geht es HIER Den Plan dazu hab ich selbst mit Feeship entworfen und gezeichnet (Das erste Mal daß ich das Programm verwendet habe), das Modell ist somit eigentlich ein "Fantasie-Modell" , aber an ein echtes Vorbild angelehnt. Ausschlaggebend für diese "Eigenkonstruktion" war daß der Schlepper von Eberhard Türck zwar sehr schön und super ist. Aber für mich zuuuuu klein. 24g waren mir doch zu wenig. Meiner wird (planmäßig), obwohl nur unwesentlich größer, 93g haben. Da geht schon etwas mehr an Technik und Kraft beim Schleppen. Geplant sind neben dem Antrieb und Ruder (was ja Grundausstattung ist) auch noch ein paar Sonderfunktionen die sich jetzt auch realisieren lassen: -Beleuchtung -Sound -Rauch -Seilwinde für Schlepptau -Eine Vorrichtung um das Schlepptau auf den Poller der König zu legen (und wieder abzuheben) Hier mal die Pläne: Die Risse sind schon ausgedruckt, sie werden die nächste Zeit mal einlaminiert (Papier zwischen zwei Lagen GFK) und dann ausgeschnitten. Gebaut wird der Rumpf als Urmodell zum Abformen. Davon wird dann eine schöne Silikonform erstellt. (Der alte Seebär will ja auch nen Rumpf. )
  9. Guest

    Brake/Steinbock

    Hallo zusammen, ich riskiere es jetzt mal und versuche mich an einem Baubericht. Mal sehen, ob ich bei dem doch recht hohen Bauniveau hier mithalten kann... Kurz zur Einleitung: seit ca. einem Jahr bin ich bei meinem örtlichen Modellbauhändler immer wieder an dem Baukasten der Brake/Elmshorn vorbeigelaufen. Eigentlich ein schönes Schiff, aber etwas spartanisch und glücklicherweise hatte ich ja noch die Calypso im Keller, die gebaut werden wollte. Irgendwann war dieses Schiffchen dann aber auch fertig und ich war auf der Suche nach was Neuem und hab dann hier im Forum den Thread von HansenBengel zum Vorbild der Brake gefunden. Und die Steinbock sieht dann doch wesentlich besser aus, wie die Brake. Also bin ich flugs zum Modellbauladen meinse Vertrauens und habe den Baukasten gekauft. HansenBengel war so freundlich, mir seine Fotos der Steinbock zuzusenden, an dieser Stelle noch mal vielen Dank. Weiters Suchen hier im Forum und ein MW-Trestbericht haben mich dazu bewogen, den Graupner-Getriebemotorantriebssatz nicht einzubauen, sondern einen Bühler 495 zu bestellen. Neben der reinen Fahrfunktion denke ich noch über eine funktionsfähige Beleuchtung nach; ob ich es schaffe, wirklich alle Eventualitäten eines Originalschleppers nachzustellen, weiß ich nicht. Für eine simple Fahrbeleuchtung sollte es aber reichen. Ebenfalls geplant ist die Anschaffung des VTH-Plans von der Rekum, dem Schwesterschiff der Steinbock, damit ich für die ganzen Luken, Klappen, Lüfter usw. die dem Bausatz fehlen die entsprechenden Maße nehmen kann. Mittlerweile sind Stevenrohr und Kortdüse eingebaut, Ruderservo samt Anlenkung und Motoreinbau stehen noch aus (da muss ich mir noch einen Motorspant basteln und die Kupplung entsprechend anpassen); Fotos folgen, sobald dieser Bauabschnitt abgschlossen ist. Und an dieser Stelle auch gleich meine erste Frage: laut Hobbylobby ist der Motor für 6V ausgelegt. Graupner schlägt vor, die Brake mit zwei 7,2V Racingpacks zu betreiben. Diese Lösung gefällt mir eigentlich ganz gut; die beiden Akkus kann man schön tief rechts und links von der Bilge einbauen, da freut sich der Schwerpunkt. Aber packt der Motor auf Dauer 7,2 V-Akkus ? Alternativ habe ich an kleine 6V Bleiakkus gedacht, entweder diesen mit 3 Ah oder zweimal diesen mit 1,2Ah. Vom Gewicht her nehmen sich Racingpacks und die Bleiakkus nicht viel, allerdings lässt sich zumindest der 3 AH-Akku nicht so schön tief einbauen. Auf eure Kommentare, Meinungen und Anregungen bin ich schon gespannt. Hier gehts zum Kommentar. Gruß, Christian
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