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  1. Ralph Cornell

    Einmal hin, einmal her...

    ...rundherum, das ist nicht schwer. So geht das alte Kinderlied. Aber wovon ich hier rede und meine Tastatur quäle, ist nicht über Volkstanz, sondern über etwas, das im Schiffsmodellbau immer wieder mal vorkommt: Aktuatoren und Umpolschalter ! Viele von euch kennen das ja. Für die, die den Begriff Aktuator nicht kennen: Das sind Getriebe und Spindeltriebe, die im Modell Bewegungen erzeugen sollen. Manchmal lineare Bewegungen, manchmal Drehbewegungen wie Winden. Die bekannte Dahmen-Ankerwinde ist ein Beispiel für Drehung. Andere wären z.B. Drehungen von Geschütztürmen o.Ä. Lineare Bewegungen - da fällt mir jetzt außer meinen eigenen Konstruktionen nichts ein... Der ausfahrbare Löschmonitor und der ausfahrbare Scheinwerfermast meiner "Weser" wären Beispiele dafür. Solche Aktuatoren sind oft eine Alternative zu hydraulischen Lösungen, die zumeist teuer sind und ziemlichen Platz beanspruchen. Sie werden vielfach mit Getriebmotoren erreicht. Hier ein Beispiel dazu:https://www.sol-expert-group.de/1zu87modellbau/Motor-und-Getriebe/Aufgebaute-Getriebe/Mikro-Getriebe-G250M-1-250-mit-M2-Gewindestange::1255.html Ein anderes Beispiel wären die schon erwähnten Dahmen-Ankerwinden, oder die Kranwinden an Bord meiner "Repsold", die zwar mit ähnlichen Getriebemotoren laufen, aber statt einer linearen eine Drehbewegung ausführen. Alle diese Beispiele aber sind davon abhängig, das die Elektromotoren in zwei verschiedene Richtungen laufen können. Das kann man zwar in einigen Fällen mit kleinen Fahrtreglern erreichen, aber diese beanspruchen je einen Propkanal - und von denen haben unsere Fernsteuerungen nicht übermäßig viele. Für viele Anwendungsfälle ist es darum wünschenswert, einen Propkanal in mehrere Schaltkanäle aufzuteilen. Dan kann man jedem dieser Schaltkanäle die Richtungssteuerung einer Bewegung anvertrauen. Nun sind aber solche Schaltkanal-Module vielfach Teile, die eine dort angelegte Spannung einfach durchschalten. Würde man dort einen E-Motor anschließen, könnte er nur in eine Richtung drehen. Und das wollen wir nicht. Wir wollen, daß zwei verschiedene Schaltkanäle den Motor in zwei verschiedene Richtungen drehen lassen. Und dazu braucht man einen Umpolschalter. Es gibt einige Anbieter, die solche Umpolschalter im Programm haben, manche davon sogar welche, die mehrere solcher Umpoler auf einer Platine vereinen. Aber vielleicht brauchen wir ja nur eine solche Umpolung, und da wird die Auswahl schon etwas schwieriger. Deshalb habe ich mit meinem Kameraden Sebastian Kohnert die Köpfe zusammengesteckt und etwas entworfen, das diesem Ziel entspricht: Dieser Entwurf ist für eine Negativ-Schaltung bestimmt. An S1 und S2 liegt je eine Negativ-Schaltspannung an. Das dazwischenliegende + führt zum Plusanschlus des Schaltmoduls (falls es, wie das Beier-RC-2 einen solchen besitzt) oder direkt zum Pluspol des Akkus. Auf "Akku" liegt die Spannung an, die den Motor zum Laufen bewegen soll, und an "Motor" wird logischerweise der Motor angeschlossen. Die Platine dafür sieht so aus: Zwei Relais nehmen die Umschaltung vor. Man könnte auch mehrere solcher Umpoler aneinander anreihen. Aber Sebastian und mich hat nun zusätzlich etwas anderes umgetrieben: Wir wollten, daß die erfolgte Schaltung durch LED's angezeigt wird. Die 10'fach Platinen von Beier-Electronik (AKL-10-R 6 Volt und AKL-10-R-12 Volt) haben dieses Feature. Sobald eines der Relais anzieht, leuchtet eine LED auf. Aber das sagt nichts über die Drehrichtung eines angeschlossenen Motors aus - man muss sich schlicht merken, welches der Relais für welche Drehrichtung zuständig ist. Und wenn man ein Memory programmiert hat und versehendlich beide Relais anziehen lässt, leuchten zwar beide dazugehörigen LED's, aber der Motor tut keinen Mucks. Kann er auch nicht... Nein, was Sebastian und ich wollten, war eine echte Funktions- und Drehrichtungsanzeige. Der geschaltete Motorstrom selbst sollte es sein, der die LED's aufleuchten lässt. Der Platinenentwurf dafür sieht so aus: Versorgt werden sollten die LED's über zwei Konstantstromquellen (KSQ 1+2). Die gefräste Platine sieht dann so aus: Lötseite und Bestückungsseite. Und hier die fertig bestückte Platine. Je nach gewählter Drehrichtung leuchtet entweder die eine oder die andere LED auf. Im Ruhezustand sind beide aus. Falls nämlich der Motor selbst ausfällt, was ja mal vorkommen kann, hat man immer noch die Drehrichtungsanzeige und braucht nicht lange nach der Fehlerquelle zu suchen. Die Materialkosten pro Platine belaufen sich auf etwas under 4 €. Arbeitsaufwand etwa eine Stunde (fräsen und löten). Hier ein Angebot. Die Umpoler (beide Versionen) können sowohl als Bausätze zum selber Löten als auch als fertige Exemplare geliefert werden. Preise für beide Versionen müsste ich noch bei Sebastian erfragen, wären aber moderat (von Freunden für Freunde). Versand käme natürlich noch dazu.
  2. Dank der momentan eingesetzten "Entschleunigung" in vielen meiner Bereiche habe ich Zeit gefunden "nebenbei" einige Kleinprojekte abzuschließen. Ich möchte Euch anregen, doch auch Eure Projekte ob klein oder groß hier einzutragen....? Das eine ist mein Containeraggregat in 1/50 als Batteriehalter / Kasten für ein Hafenmodul - das andere eine meiner Mooringtonnen - im gleichen Maßstab. Die habe ich aber in der Art von Peter alias "worker" Variante überarbeitet....was den Poller betrifft. Ebenfalls habe ich für den künftigen Hafen am Albarettosee eine Einzelgefahrentonne aus den Playmobiltonnen gebastelt - geht ja schnell und kostet so gut wie nix.....Maßstab ? klar...1/50.....passt zum Rest der Offshoreflotte.. ;-)
  3. Drehzahlregler und insbesondere BL Regler mögen den Kontakt mit Wasser nicht. BL Regler neigen bei Wasserkontakt dazu ihre Endstufe in einer Art Kernschmelze zu pyrolysieren und dabei kann auch das ganze Modell abrauchen - nicht schön. Weil man (ich) in einem Rennboot oder Outboard Racer nie sicher sein kann, dass kein Wasser eindringt, gieße ich meine Regler in Epoxidharz ein. Das ist eine zuverlässige Methode, um sicherzustellen, dass dem Regler nichts passiert. Thermisch macht das bei der relativ kurzen Zeit, die er im Rennboot werkelt, keine Probleme. Im Gegenteil: das Epoxidharz leitet die Wärme von den FETs besser ab als Luft und speziell bei mehrlagigen Endstufen ist das ein Vorteil. Hier eine Methode, wie man das machen kann: 1) Die Gießform Dazu habe ich Plexiglas (PMMA) Platten verwendet und für die Seitenwände die Kanten auf Gehrung geschnitten. Die Bodenplatte hat gerade Kanten und 3 Bohrungen zum durchführen der Kabel. Die Seitenwände mit Trennmittel oder Wachs behandeln und dann zusammenfügen. Von aussen einfach einen Klebestreifen aufbringen und ausrichten. Die Schiene dient als Ausrichthilfe. Als nächstes "aufrichten" der Seitenwände.
  4. Hallo an alle, ich möchte mich vor meinen Fragen kurz vorstellen: nachdem ich aus Geldmangel als Jugendlicher das Hobby Schiffs- und Flugmodelle nicht richtig ausüben konnte, brachte mich mein Sohn zurück zu meinen Wurzeln. Wir haben kürzlich ein Aeronaut Modell sehr schön aufgebaut und mit einer Zweikanal-Fernsteuerung um Laufen gebracht. Ich erwarb in der Bucht ein größeres Modell, das bereits als fahrfertig deklariert wurde. Bestückt war dies mit einem Brushless-Motor, einem passenden Motorregler und einem Robbe Futaba FP-R118F Empfänger. Ich musste nur Batterie (PoLI 6s), Empfängerquartz, Empfänger-Stromversorgung und Sender besorgen, damit das Boot fährt. Ich entschied mich für ein SBEC , das ich direkt an die Batterie anschloss, einen einfachen 40MHz-Sender, den ich noch von einem Hubschrauber-Modell hatte (Carson Airtime 4Kanal) und einem Empfängerquarz, der mit dem selben Kanal, den der Sender hat, für den Robbe-Empfänger. Alles nach bestem Wissen zusammengebaut, aber es rührt sich nichts. Deswegen an Euch folgende Fragen: Sind die Sender und Empfänger überhaupt kompatibel oder müsste ich ein Robbe/Futaba-Sender kaufen? Oder ist die Steckerbelegung falsch (BEC an Steckplatz B/8, schwarz außen), Servo- und Reglerkabel in Steckplätze 1/2, braune Kabel außen). Habe ich sonst irgend etwas falsch gemacht? Ich bin in RC-Technik eher Laie und hoffe deswegen auf eine einfache Antwort. Grüße Berndie
  5. Meinolf Höhler

    Multiswitch für Taranis mit Arduino (Teil 2)

    Oh man, dort hatte ich mal mit dem Projekt angefangen, und das ist schon 9 Monate her. Höchste Zeit mal wieder was dazu zu schreiben. Ich habe ein neues Thema dafür auf gemacht, weil sich doch ein paar Dinge geändert haben, aber das Projekt dafür jetzt auch rund läuft. Fangen wir nochmal vorne an, was ist das Ziel? Da die Taranis X9E nicht über Multiswitch-Möglichkeiten verfügt, wie das z.B. mit dem Modulen von IMTH für Graupner möglich ist, habe ich nach einem Weg gesucht möglichst viele "Funktionen" vom Sender zum Empfänger zu übertragen, ohne mir aber die 32 möglichen PPM Kanäle zuzubauen. Diese ganzen Funktionen sollen irgendwann auf meinem Rettungskreuzer Eiswette die Beleuchtung, das Radar, und die Scheibenwischer schalten. Scheibenwischer? Bist du komplett wahnsinnig? Shush...immer diese Stimmen aus dem Off, die stören wollen: JA SCHEIBENWISCHER! Es gibt schöne kleine Microservos und Linearservos, groß, wie eine Briefmarke, warum nicht versuchen die 5 Dinger auch irgendwie unterzubringen. Genug Schaltkanäle sollten sich finden lassen. Damit die Stimmen noch mehr zu diskutieren haben, möchte ich das Ganze dual steuern können. Nur über den Sender ist langweilig, warum also nicht über ein Smartphone steuern können, wenn die in der Vitrine geparkt ist und einfach nur schön aussehen soll? Die Beleuchtung soll zudem noch halbwegs vernünftig sein, und einem nicht beim Einschalten hell wie die Sonne entgegen leuchten. Also müssen die LED irgendwie individuell gedimmt werden. Was braucht man für diese Anforderungen? Fangen wir an den Ausgängen an: gedimmte LED, das schreit nach einer PWM Steuerung. Adafruit (und auch andere als Kopie davon) bieten eine Platine auf Basis des PCA9685 PWM Treiberbausteins an. https://www.adafruit.com/product/815 Das Modul hat 16 Kanäle, jeder kann unabhängig eingestellt und angesprochen werden. Die Ausgangsspannung ist 3,3V und der Strom wird pro Kanal automatisch auf 10mA begrenzt. Für LED sind diese Eckdaten völlig ausreichend. Außerdem kann man Servos anschließen und ansteuern. Das Modul arbeitet schließlich mit PWM, was nichts anderes ist, als das Signal, was der Empfänger für Servos generiert. Man muss nur ein wenig nachdenken oder ausprobieren, dass man die übliche Einschaltdauer für Servos hin bekommt. Da die Servos etwas mehr Strom als die LED brauchen, gibt es einen separaten Kontakt zur Stromversorgung auf den Platinen. Dazu später mehr. Insgesamt bin ich bei der Eiswette mit allen LED für die Navigationsbeleuchtung, Deck- und Arbeitsscheinwerfer, Suchscheinwerfer, 6 LED für das Blaulicht und die Servos auf 39 Ausgänge gekommen. Es werden also drei von den PWM Modulen benötigt. Der Motor des Radars hat mir zusammen mit den PWM Modulen einen üblen Scherz gespielt. Die Anleitung für den PWM Treiber sagte aus, dass der Strom auf 25mA begrenzt ist. Das sollte für ein kleines Motörchen, wie dieses https://www.sol-expert-group.de/1zu87modellbau/Motor-und-Getriebe/Aufgebaute-Getriebe/Mikro-Planeten-Getriebe-G700::677.html locker reichen. An einer Mignon-Batterie als Test lief der schon in einer guten Drehzahl, also habe ich den Motor an das Modul angeschlossen. Mit voll aufgerissener PWM kam der Motor aber nicht annähernd an die Drehzahl, als mit einer Mignonzelle. Hmmm.....Batterie = 1,5V => gute Drehzahl, PWM 3,3V = Miese Drehzahl? Was soll denn der Quatsch? Ich hab alles auf den Kopf gestellt, bis ich mal über das Labornetzteil den Strom gemessen habe, den der Motor bei 1,5V zieht. Der Motorstrom war zu hoch. Die PWM Boards haben an den Ausgängen für jeweils 4 Kanäle einen 220 Ohm Widerstandsbaustein fest eingebaut. Damit war die Strombegrenzung auf 10mA runtergesetzt, und der Motor hatte zu wenig Dampf, um schnell genug zu drehen. Also was tun? Diese SMD Maikäfer auslöten und irgendwas dämliches probieren? Neee, nachher geht was anderes dadurch kaputt, dann ärgere ich mich. In der Sammelkiste hatte ich aber noch ein Relaismodul, was über ein Servosignal zu schalten ist. Also wird das genommen, davor eine regelbare Spannungsquelle gesetzt und gut ist.
  6. Die neue MODELLWERFT 07/2020 ist da! Einige Highlights: · Test: Andrea Gail von Krick · Eigenbau: Motoryacht Frauscher GT1017 in 1:10 · Telemetrie im Schiffsmodellbau · Schlepperklassiker Bugsier 19 von Trix · Beplanken mit Strukturfolie · Downloadplan: Kreuzfahrtschiff Regina Maris · Schiffsporträt: Zerstörer Georg Thiele · Eigenbau: Versorgungsschiff Altmark in 1:100 · Eine Hafenmole selbst konstruiert Diese und viele weitere Themen gibt es in der ModellWerft 07/2020 – ab sofort digital erhältlich und im Zeitschriftenhandel sowie im VTH-Shop: https://shop.vth.de/modellwerft_07_2020-0302007
  7. So, wie in den Thread von XOFF angekündigt, hab ich mal mein Target angeschmissen und was zusammen designt. Anbei das Ergebniss. Der Schalter ist ein universeller Schalter für hohe Lasten. Ungekühlt schafft der Schalter 50A. Geschaltet wir mit einem einfachen Schalter. Das SChaltelement selber ist der BTS555. Gedacht ist das ganze als Schalter für Akkupacks. Man kann den Schalteranschluss auch durch einen Microcontroller ansteuern, um z.B. einen leeren Akku vom ESC zu trennen und durch einen noch vollen zu ersetzen. Ich habe die Platine aber weder produziert noch probiert. Erstmal hier zur Diskussion. Bitte sich erst anschauen. Schaltplan Layout: Hier die Bestükungsseite. Größe der Platine ist 50mmx22mm. Die Masse zwischen den beiden großen Klemmen sollte mit einem 2,5mm² Kabel, die dicken Leitungen mit jeweils 1,5mm² aufgelötetem Draht verbunden werden. C3, D1, R2, R3 brauchen nicht bestückt zu werden, wenn man den Strommessanschluss nicht benötigt. Hier mal ein kleines 3D Bildchen, so zum Anschauen. Link zur Stückliste: http://www.schiffsmodell.net/showthread.php?p=490089#post78 Irgendwie krieg ich hier aber die Targetdatei nicht hochgeladen. Wer die haben möchte, einfach melden. Mit der kann man das ganze auch direkt produzieren lassen. Prototypen mach ich gerne bei dem hier: platinenbelichter.de sind als Prototypen i.O., lassen sich aber etwas schwerer löten. Für die professionelle Variante würde ich eher diese hier bevorzugen: pcb-center.de (früher M&V) [url=http://www.schiffsmodell.net/showthread.php?p=490089#post78][/url]
  8. Hi zusammen, wieder eine Frage: Kennt jemand das Soundmodul "MP 3 Decoder Modul Micro SD 3 Watt" , das es bei Amazon oder anderen ebay Verkäufern mit 4fach Auslöser gibt? Lt. Anleitung (automat. übersetzt, daher sehr holprig) gibt es 4 Tasten mit folg. Funktionen (Achtung: Originalübersetzung.....): Key-Betriebsanleitung -„Prev / V--“ Button: „Presse“ wechseln „auf einem“ Song „lang drücken“ ist „Volume verkleinern“ -"Next / v ++" Button: "Drücken Sie" "nächsten Song" Song zu wechseln, "lang drücken" ist "inkrementalen Volume" -"P / P / Mode" Taste: "Drücken" auf "Play / Pause" Übergabe "long press" U-Scheibe, TF-Karte "Modus" Auswahl -„Repeat“ -Taste: „kurz drücken“, der „single / ganzes Lied“ Schaltzyklus (keine lange Press) ....(wird wiederholt soll das wohl ergänzt werden..) Ist ja alles sehr nett. Frage nur: Wie wird das dann in einem Modell bedient? Servo-Hebel? Hat das Teil schon mal jemand verbaut und wenn ja wie? Vielen Dank!
  9. Hallo, Ich habe in mein Boot den Dieselgeräuschgenerator von Conrad eingebaut. Brushed Motor. Leerlauf kann geregelt werden über Poti 2, Klang über Potis 3 und 4, maximaldrehzalgeräusch über Poti 1. ABER er regelt nicht, er schaltet nur: wenn ich den Steuerknüppel nur leicht bewege, geht das Standgeräusch sofort in Vollgasgäusch. Ich habe mich nun versucht in Potentiometer, Dioden, Transistoren einzulesen und kam darauf, dass ich die Schaltung von Poti 1 nicht verstehe. Ich habe gemessen: An Poti 2 kommen ca. 8 Volt an, wird gegen Masse auf ca. 4 Volt runtergeregelt (Standgas, habe ich niedrig eingestellt.) Die 8 Volt müssen nach Schaltplan auch an Poti 1 ankommen. Poti 1 gibt im Leerlauf (Motor aus) aber keine Spannung aus. Gebe ich Gas, egal wieviel, kommt bei Poti 1 dann aber immer eine konstante Spannung raus. Je nachdem wie ich den Poti vorher eben eingestellt habe, also z.b. 2,5 Volt ode 3,8 Volt etc. Wie das nun funktionieren soll, dass die Spannung zwischen den FS ( Kabel vom Motor kommend ) zu der Spannung von Poti 2 dazugemischt wird und sich dadurch das Fahrtgeräusch zunehmend änden soll, verstehe ich nicht, vor allem wie das ohne gemeinsame Masse gehen soll. Kommt Spannung auf die FS, schaltet die Regelung die gesamte von Poti 1 kommende Spannung dazu, als ob es ein Schalter wäre und kein Poti (Spannungsteiler). Deshalb komme ich auch nicht drauf, woran der Defekt liegen könnte. Die Stromversorgung des Moduls kommt von einer 9Volt Blockbatterie, also kein gemeinsamer Plus oder Masse mit dem Rest des Bootes. Ach ja, ich habe das Modul auch mal kurz verpolt angeschlossen, dabei könnte etwas kaputt gegangen sein, aber vielleicht auch nicht, die Schaltung ist sehr robust. Vielleicht kann mir jemand auf die Sprünge helfen? Die Schaltung ist zu finden unter diesem link: http://www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/225000-249999/225223-an-01-ml-Dieselgeraeusch_Modul_de_en_fr_nl.pdf Ach ja, der Klang ist nicht so toll, aber ich arbeite noch an einem Gehäuse für den Lautsprecher etc, vielleicht wirds ja noch, ich will erstmal dass es funktioniert... Danke Paul
  10. Hallo liebe Elektronikbastler, hier nun mein 2. Projekt, was ich gerne vorstellen möchte : Simple Switch V1 Diesmal geht es schon in die Vollen - es wird ein Mikrocontroller verwendet :Beule: Wozu ? Viele der modernen Funken haben auch 1 oder mehrere Schaltkanäle. Diese haben leider keine Neutralstellung (schließt man ein Servo an, fährt dieses von Anschlag eine Seite auf Anschlag andere Seite). Ich war auf der Suche nach einem günstigen 1-Kanal Schalter für eine Wasserpumpe mit Relais. Gekauft habe ich diesen hier von Conrad (LINK). Doch leider liess sich dieser nicht auf die Nullposition des Schalterausgangs einstellen. Wie funktioniert denn das ? Der SimpleSwitch gleicht sich beim Einschalten auf die gerade vorhandene Schalter-Position ab und schaltet dann sobald diese Position sich entweder in die eine oder andere Richtung ändert. Und wie schließt man das an ? Der SimpleSwitch wird an den Empfänger auf dem Kanal angeschlossen, wo der Schalter sein Signal liefert (blöde Formulierung, aber mir viel nichts besseres ein). Am Relais kann man dann entweder den Schließer oder den Öffner wie einen Schalter verwenden. Wie baut man das nach ? Wer den SimpleSwitch gerne nachbauen möchte, findet im Anhang die Eagle Dateien sowie die Firmware für den Controller (Achtung: die Dateien sind in eine Zip-Datei gepackt. Leider nimmt das Forum diese Art von Dateien nicht an. Also bitte die Endung pdf löschen und dann normal öffnen). Wer den Controller nicht selber flashen kann, kann sich bei mir melden. Wir finden dann schon eine Lösung. Die Platine kann man sich recht günstig bei platinenbelichter.de fertigen lassen oder man baut es sich auf Lochraster auf. Das soll's für heute gewesen sein. Wenn noch Fragen sind, dann her damit Gruß Marco Simple Switch V1.zip.pdf
  11. Der kleine Baukastenhersteller Modellbau Sievers aus Hannover hat schon wieder etwas Neues für den Schlepperfan auf den Markt gebracht. Vorbild ist der 1972 auf der Oelkers Werft gebaute Schlepper Wels. Dieser wurde beim Schifffahrts- und Speditionskontor Elbe (S&S Elbe) für das Verschleppen der Getreideheber im Hafen Hamburg eingesetzt. Das 2004 gebaute Mehrzweckschiff Arkona des WSA Stralsund gehört zu den größten und bekanntesten Einsatzfahrzeugen der Deutschen Küstenwache. Jürgen Kliewe arbeitet an der Ostseeküste und kam beruflich mehrfach mit der Arkona in Kontakt. Bei mehreren Besuchen des Originals konnte er die vielen großen und kleinen Details fotografisch festhalten. Diese Fotos, zusammen mit dem Werftplan, bildeten die Grundlage für einen äußerst detailreichen Modellnachbau im Maßstab 1:50, bei dem sich sein Erbauer so richtig austoben konnte: Unser Autor stellt Ihnen sein fantastisches Modell vor, das als Standmodell gebaut, aber für den RC-Fahrbetrieb vorbereitet wurde. Weiterhin berichtet Stefan Thienel in der neuen Ausgabe vom Workboatfestival im niederländischen Gorinchem, Marco Stoffers hat einen MP3-Player für den Einsatz im Schiffsmodell vorbereitet und Frank Gürn stellt mit seinem Werkstattkutter Erich im großen Maßstab 1:16 ein absolut detailverliebt gebautes Arbeitsboot vor. Diese und viele weitere Themen gibt es in der MODELLWERFT 04/2019 - ab sofort digital erhältlich und ab 13.03.2019 im Zeitschriftenhandel. https://www.vth.de/modellwerft/heftarchiv/2019/ausgabe-4
  12. Guten Tag alle zusammen Ich bin gerade in der Projektierungsphase einen Zerstörer der Fletcher Klasse US Navy 2 WK als Funktionsmodel im Maßstab 1.72 auszubauen. Dass Ding hat 5 Hauptgeschütze 5 Zoll und 5 Zwillingsflak 40mm. Ich möchte nun diese Geschütze mit einer Simulation ausrüsten. Dass heisst eine Kombination aus Schuss (Ton) und Mündungsfeuer (LED-Blitz).Dass ganze sollte in einer Art schleife wiedergegeben werden aber sehr authentisch sein Höchstens alle 6-7 Sekunden eine automatische Auslösungs Sequenz. daher möchte auch ich dass alle Geschütze einzeln zu b.z.w ausgeschaltet werden können. Mein Problem ist dass vorhandene Module (Sondmodul Beier) höchstens 3 Ausgänge für Ton und Blitz anbieten können. Vielleicht hat ja hier jemand eine Lösung oder Idee die auch Realisierbar ist. Ich möchte erwähnen ich bin was Elektronik angeht eine totale Niete. würde mich über Ideen und Anregungen sehr freuen Gruss Peter67
  13. Hallo zusammen, vielleicht erst mal zum Hintergrund: Seit (vielen) Jahren bastle ich am Modell der "HF31 Maria" rum - eines Fisch-Evers, der erst rein unter Segeln und später mit Hilfsmotor unterwegs war und nun seine letzte Ruhe-Stätte im deutschen Museum in München bekommen hat. Hier seht Ihr den aktuellen Bauzustand: Die Fertigstellung wird sich bestimmt weitere Jahre hin ziehen, ich möchte daher erst mal "nur" Motor und Ruder steuern. Dann kommen nach und nach die einzelnen Segel dazu. Die möchte ich jeweils einzeln ansteuern können und auch ausschalten können, wenn sie nicht gebraucht werden - ich habe mir ausgerechnet, dazu brauche ich 5 Servos + 1 Servo fürs Ruder + Motor = 7 zu steuernde Größen. Wobei sich die ganzen gerade gesetzten Segel auf einem Hebel befinden sollen. Klar könnte man das Ganze auch über nen FrSky mit entsprechend vielen Kanälen und OpenTX Programmierung hin kriegen, aber selbst dann: Ich fürchte, die Trimmerei wird dann auch ein zie,liches Gefummel. Daher habe ich mich entschieden, die Steuerung einem Arduino zu überlassen. Dieser wird durch ein Handy über BlueTooth angesteuert, mit dem man das Verhältnis der Segel zueinander einstellen kann usw. Derzeit soll die gesamte Steuerung über das Handy erfolgen - einen S-Bus geeigneten Sender habe ich (noch) nicht. Ob überhaupt ein anderer Sender als das Handy hin kommt, wird sich noch entscheiden. Hier erst mal die Hardware: Was Ihr hier seht, ist ein Arduino Mega (Clone), auf dem eine BlueTooth-Platine steckt, auf der wiederum der Servo-Shield mit 16 Serv0-Ausgängen steckt. Das Ganze will durch Software angesteuert werden: Dazu bedarf es einerseits eines Sketches, andererseits einer Handy-App, die beide selbst programmiert werden wollen: Der Sketch - wie bei Arduino gewohnt - in C++. Für die Handy-App habe ich das Ionic-Toolkit und Cordova ausgewählt (d.h. Programmierung als Web-App in Typescript). Den jeweils aktuellen Stand des Quellcodes gibt es hier: https://github.com/BernhardBrem/SteeringMaria Das funktioniert schon: Handy mit Arduino verbinden, Befehle zum Stellen der Servos senden. Servos dran habe ich aktuell noch nicht, da muss ich mir erst noch eine Extra-Stromversorgung an die Servo-Platine löten. Hier einige ScreenShots: Nach dem Scan findet das Handy den Arduino, der sich schon mit dem Modell-Namen meldet: Drauf tippen, dann verbindet sich das Teil... Der Servo-Dialog, mit dem ich die Servos einzeln stellen kann... Die Reaktion des Arduinos: Die Position kommt an und kann weiter verarbeitet werden. Das Ganze muss natürlich noch wachsen...
  14. Hallo Zusammen Für meine Sea Shadow habe ich mir grundsätzlich bereits das Antriebskonzept rausgesucht. Dummerweise habe ich noch immer keine Reaktion auf meine Anfrage bezüglich der Feinfühligkeit bekommen. Daher wollte ich mal hier fragen, ob schaon jemand Erfahrung mit den Reglern sammeln konnte. Konkret interessieren mich dabei diese beiden Regler: http://hobbybull.com/shop/Fahrtenregler/BRUSHLESS-Regler/Brushless-Fahrtenregler-sealinX-WL-4010.html http://hobbybull.com/shop/Fahrtenregler/BRUSHLESS-Regler/Brushless-Fahrtenregler-sealinX-WS-30-V30.html Ich tendiere derzeit zum zweiten. Also vielelicht hat ja schonmal jemand was an Erfahrung zum Teilen. Daniel
  15. Hallo zusammen, da ich einen Empfänger (Robbe FP-R118F) für mehrere Modelle verwende und das ständige Verlegen der Empfängerantenne umständlich ist und oft auch zu Empfangsstörungen führt, möchte ich die Antennen fest verlegen und über Stecker mit dem Empfänger verbinden. Konkret geht es gerade um die George Elmy, die Kabel für Beleuchtung und Antenne sollen sauber unter Deck verlegt werden bevor das Deck eingebaut wird. Wie verlegt ihr die Antenne, welche Stecker verwendet ihr und kennt jemand zufällig eine Bezugsquelle für Empfängerantenen und Stecker? Gruß Max
  16. Ahoi, ich war lange nicht zugegen. Es ist manchmal einfach so, daß Zeit in andere Kanäle fließen müssen. Mittlerweile bin ich aber dazu gekommen, die Grundschaltung, die ich im Rahmen des Rauchgenerators der Weser von Ralph Cornell (Bauberichte) erstellt habe, in eine Form zu bringen, daß sie präsentabel ist. Es ist ein Halbleiterschalter mit einem P-Kanal MOSFET. Der verwendete MOSFET hat lt. Datenblatt einen zulässigen Maximalstrom von 12A. Seine minimaler Innenwiderstand beträgtr lt Datenblatt 300mOhm bei 7.2A und Ugs von -10V. Für die anfallende anfallende Verlustleistung ist eine entsprechende Kühlung zu verwenden. Im Falle der Weser, wo der Einschaltstrom bei ~1A liegt, reicht der Erfahrung nach das Montageblech der Smoker aus. Es sollte auch im allgemeinen darauf geachtet werden, daß bei niedrigeren Betriebsspannungen der innenwiderstand aufgrund der niedrigeren Ugs zumimmt und damit eine höhere Uds verurscacht, was die Nutzbare Leistung an der Last (hier der smoker) reduziert. Daher kann es sinnvoller sein, die Akkuspannung zu erhöhen. Der verwendete MOSFET selber hat eine Grenzspannung von Uds von 100V. Weitere Dinge, die es zu beachten gilt, entstehen im Rahmen der hier verwendeten PWM-Ansteuerung. Zum einen führen Stromänderungen durch die geschalteten Ströme zu Spannungshüben durch den Innenwiderstand der Batterien. Diese Spannungshübe können zu Störungen im Modell führen. Da jedes Leitungsstück eine Antenne sein kann, können die Schaltflanken der PWM auch hier zu Störungen führen. Ggf werden eine Stromglättung mittels Induktiuvitäten bzw Tiefpassfilter nötig. Dies ist auch in Anbetracht verwender Audioanlagen im Modell zu beachten. Auch können im Störungsfalle auch eine Reduktion der Flankensteilheit mittels Tiefpass an dr Ugs und Ansteuerung nötig sein. Störungen können sich sehr Modellindividuell manifestieren. Sinnvoill kann es auch sein, die Verbindung zwischen Last und Schalter so kurz wie möglich zu gestalten (also nicht Schalter im Bug und Last(Smoker) im Heck). Loria Von Moderator Meinolf Höhler bearbeitet Bild als Link eingefügt
  17. Hallole, bei Engel gibt es ein paar nette neue Sachen: - Schaltmodule: http://www.engel-modellbau.eu/catalog/index.php?cPath=214 - Sound: http://www.engel-modellbau.eu/catalog/index.php?cPath=172 Vielleicht interessant für den Einen oder Anderen. Grüsse Chris
  18. Hallo liebe Forumanen, Ich habe bisher nur mitgelesen und habe jetzt seleber eine Frage. Ich habe nähmlich vor kurzem von bekanten eine uralte Adolph Bermpohl von Graupner bekommen und suche nun für ein Antriebssetup mit 12 Volt Bleiakus und drei 600er Motoren einen Brushed Regler mit 80A Dauerstrom. Wenn da jemand weiß wo man sowas herbekommt würde ich mich über eine Antwort freuen, danke schon mal im Voraus. Euer Bene Von Moderator Frankenmatrose bearbeitet Hierher verschoben
  19. Ich steh auf dem Schlauch. Meine Graupner mc22s habe ich vor längerem mit einem Jeti TU2 Modul umgebaut. Mit Umschalter lies sich der Sender mit 35MHz und mit 2.4GHz einwandfrei betreiben. Auch das CP Multiswitchmodul konnte ich problemlos integrieren. Nun habe ich noch zwei Drehpotis als Geber eingebaut und das Multimodul von beier. Da wird's mit dem Platz etwas eng. Daher sollte das 35MHz Modul raus. Das TU2 Jeti Sendemodul habe ich direkt an die 4 polige Leitung angeschlossen. Die 6 polige bleibt frei. Siehe Bilder: Es geht aber kein HF Signal vom Sender ab. Das Boot reagiert nicht und auch die JetiBox Mini bleibt tot. Beim Einschalten des Senders wird auch kein Kanal abgefragt sondern das Display zeigt DSC Modus an. Als Gegenversuch habe ich das 35MHz HF Modul und den Jeti-Umschalter wieder angeschlossen. Aber es ändert sich nix. Auch das Suchen in der Anleitung der mc22s hat mir nicht weitergeholfen. Ich verstehe es soweit dass durch irgendwas (bzw. mich) der Sender in den DSC Modus kommt und nun.... steh ich da und schaue doof. Kann mir jemand einen Tip geben wo ich da suchen kann? Hier noch das Anschlußschema der Hauptplatine falls mir jemand einen Tip geben kann. Quelle: Graupner Handbuch mit hilflosen Grüßen Matthias
  20. Hallo alle zusammen, ich bin recht neu, sowohl im Forum als auch im Modellbauerhobby. Ich habe ein Spielzeugboot, welches dem im Link ähnelt. http://www.toysrus.at/product/index.jsp?productId=53615731 Mir hat es nur wenig Freude bereitet, weil die Batterien sofort leer waren und das Boot ansich recht langsam. Natürlich wollte ich es gleich verbessern aber ein guter Freund ( Modellbauer ) hat mir geraten ein ganz neues selber zu bauen. Nachdem ich mich in die materie eingelesenhabe, stand mein Entschluss fest; ein Airboot / sumpfboot muss her! Das Problem ist nur mein begrenztes Buget, da ich nicht mehr als 100€ ausgeben will. Um das nachkaufen von Fernbedinung & Empfänger zu vermeiden würde ich das alte boot "ausschlachten". Dabei entsteht folgendes Problem, der Antrieb vom alten Boot ist zu langsam und der neu ist evtl nicht mit der fernbedienung kompatibel. die Lösung?: Den Motor/Impeller/Propeller nur mit einem Schalter ein & aus schalten, natürlich händisch an Land. Daher würde das Boot immer Vollgasgeben und auch keinen Rückwertsgang haben. Jedoch könnte ich evtl. die alte fernsteuerung und das Ruder zum Lenken des neuen ootes verwenden. Leider habe ich kein vergleichbares Projekt im www gefunden. Meine Frage an die Techniker unter euch: kann man das so machen oder gibt es preisgünstige alternativen? Falls alles klappt würde ich also nur folgendes benötigen: -altes Boot -Akku -2 oder 3 mm Holzplatten -Kleber -Impeller/propeller -Motor -Schalter -Kabel -Regler falls Brushless -??? Ich freu mich über alles konstruktives ( auch kritik ) ^^
  21. Servus zusammen! Sagt mal, weiß jemand von Euch, ob und evtl. wo es noch 40 Mhz-Empfänger FM zu kaufen gibt? Es kann doch nicht sein, dass alle nur noch auf 2,4 steuern?! Für die Schiffe verwende ich nach wie vor meine F-14 Navy, die ja auch mal ne Stange Geld gekostet hat. Nur weil die Industrie meint, jetz was anderes anbieten zu müssen, bin ich deswegen noch lange nicht bereit, mich von meiner F-14 zu trennen. Zuletzt hatte ich vor etwa 1,5 Jahren bei Staufenbiel noch 3st. 40 Mhz-Scanner Empfänger 8 Kanal ergattert. Leider gibts die nicht mehr zu kaufen. Für meinen Sohn, brauch ich jetz ne neue Steuerung, damit wir zusammen fahren können. Und da werd ich evtl. die 14 Kanal von Carson bzw. was passendes von HK kaufen, Wie macht den ihr das bei 40 Mhz? Seid ihr alle auf 2,4 umgestiegen, oder wechselt ihr die Empfänger von Modell zu Modell? Oder gibts evtl. irgendwo noch die Adapterstecker, wo man quasi alle Servos / Module draufsteckt und diesen "großen" Stecker auf den Empfänger draufsteckt. Ich hatte da mal irgendwo was gelesen und auch Bilder gesehen, aber leider weiß ich nicht mehr wie das Teil hieß bzw. wer der Hersteller war. Das wäre natürlich für mich die beste Möglichkeit, da ich immer nur 1 Empfänger auf 1 großen Stecker im Modell aufstecken müsste. Vielleicht weiß ja jemand von Euch was :-) Gruß Toni
  22. Hallo wehrte Gemeinde, ich habe von einem Bekannten eine gut gemeinte "Spende" bekommen - eine Tüte Widerstände, ca. 50-60 Stück... Nun kann ich die Belastbarkeit dieser "Dinger" nicht richtig einschätzen, weil sie exterm "Groß" sind! Kann mir da einer auf die Sprünge helfen, was diese Dinosaurier der Elektronik wohl für eine Wattstärke seien könnten oder sogar vertragen ? Auf dem Bild sind die "Größenunterschiede" gut zu erkennen...
  23. Holla wehrte Gemeinde der Bastelfreaks Bin heute beim "hin und her" räumen meines RC Equipment auf ein fast vergessenes Problem gestoßen, welches ich nun gleich vom Tisch haben wollte. Dazu ein (kleiner?) Bericht mit einigen Fotos (Bilder sagen mehr als Worte…) Ich hatte mir in der „Bucht“ einen zusätzlichen 40Mhz Empfänger für meine Futaba F14 geholt. Nun kann man bei dem nur „Miniquarze“ verwenden (es ist ja vieles viel kleiner geworden und auch viel friemliger…), normale Quarze passen da einfach nicht rein (für mich ein Ärgernis) … In meinem Quarzarsenal für die Futaba befinden sich zwar drei miterworbene Stücke dieser Quarzgröße, aber ich möchte gern mehr Kanalauswahl haben. Normale Quarze sind ja mehr als genug vorhanden, also wieso wieder Geld für so einen Kleinkram verschwenden… Fazit war für mich – ein Adapter muss her! Nach kurzer Inventur des heimatlichen Elektronikfundus konnte eine Buchsenleisten, die man zur Kontaktierung von Platinen nutzt und ein Lochrasteplatinenrest als Steckerspender missbraucht werden … Die Lötpins der Buchsenleiste passen genau in den originalen Quarzsteckplatz und der Abstand der diagonalen Löcher der Lochrasterplatine ergibt die Grundlage eines Steckers! Was für ein freudiger Zufall! Damit man die Lötpins der Buchsenleiste vernünftig tief durch die Platine bekommt, musste ich sie „Entkleiden“, also Plastik ab… Die Löcher in der Platine sind zu klein, dies noch schnell mit einem Handbohrer aufgerödelt … So montiert passen die jetzt als „Stecker“ schon mal in die vorhandene Quarzbuchse am Empfänger… Nun die Pins an die Platine gelötet – soll ja auch Später alles halten! Test zwecks Sitzpassung: Stecker am Empfänger eingesteckt, mit der Zange gegriffen, den Ultimativen „Rütteltest“ begonnen (darf sich ja nichts im Betrieb lösen! Ein leichter Rempler auf dem See und die Folgen währen Fatal!!!) Sitzt aber gut, hat sich nicht allein durch (normales – fast Erdbebenartiges) schütteln gelöst, kann man so verkaufen! Der Platinenunterbau des Steckers wurde noch etwas verkleinert, leicht oval geknipper … Jetzt noch für den „Normalen Quarz „ eine passende Buchse gesucht und gefunden – ein dreier Buchsenstecker (wie für die gängigen Servo-Stecker verwendet – ohne Führungsnase im Rastermaß 2,54) ist als passend befunden worden … Der passt wie Ar… auf Eimer, recht Stramm, brauch man etwas Kraft um den Quarz wieder abzuziehen. Nur noch eine Verbindung via Kabel erstellen – da hat sich ein Stück versilberter/ verzinnter Schaltdraht vom Durchmesser 0,12 mm² als gut passend erwiesen, auf Seite des neu konstruierten Steckers sitzt er gut in den Pins und lässt sich auch gut Löten… Damit es kein Störfeuer gib, alles schön Isoliert mit Schrumpfschlauch… (das Auge will ja auch was zu sehen haben…) Die Federstecker am anderen Ende montiert und verlötet und alles zusammengebastelt … Ähm - professionell zusammengefügt… Ich bin mit dem Endprodukt sehr zu frieden, es erfüllt sei Zweck, sitzt gut fest, wurde mit normalen Quarzen getestet und alles funktioniert so wie es soll … Damit es im Betrieb dann nicht doch noch Störungen gibt, das ganze dann „zur Verhüten mit Gummi“ fixiert! Gibt es eigentlich solche Adapter auch fertig zu erwerben? Ich habe auf die schnelle im Netz nicht vergleichbare gefunden! Und - wenn es so herum geht - kann man das bestimmt auch anders herum Bauen, also ein Adapter für kleine Quarze auf große Steckplätze... Viel Spaß beim Nachbauen!
  24. Bei meinem letzten Standmodell entschloss ich mich, LED Beleuchtung einzubauen. Und zwar die kleinsten: SMD LEDs. Hier meine Vorgehensweise. Als erstes: was braucht man dazu ? SMD LED, ist klar Lötkolben, auch klar - aber ein kleiner, siehe Bild. Sowas gibt es zB beim blauen C. Der wird mit 12 V betrieben. Bei Dauerspannung wird der Lötklben irgendwelche 400 Grad heiß. Lötstation: meine alte Lötstation hat einen 12 V Ausgang, da kommt je nach Temperatureinstellung getaktete 12 V Spannung raus. Keine Taktung ist gleich Dauerspannung 12 V, Stellt man eine niedrigere Temperatur als 460 Grad ein, wird die 12 V Spannung getaktet, dh aus - und wieder eingeschaltet, mit entsprechend kurzen / langen Pausen. Lötzinn, ich nehme das mit integriertem Flußmittel Pinzette Draht, Litze, Litze sehr dünn oder so UND: die dritte Hand.
  25. Ich bräuche mal einen kompetenen Rat bezüglich folgendem Problem: Gegeben sind Fernsteuerung: Graupner HoTT20 Empfänger: Graupner GR12 Multi Funktionsschaltmodul SXM 3971 (Keine Jumper für L1-L4= Ein/Aus speichernd) Stromversorgung: Hyperpack5000 7,2 Volt NiHM Kanalbelegung: K1 Vorwärts/ Rückwärts, K4 Links/ Rechts und in K5 steckt das Schaltmodul Alle Lampen (Keine LEDs) leuchten bei direktem Anschluß an die Spannungsversorgung, funktionieren also einwandfrei. Ein Defekt der Lampen kann also ausgeschlossen werden. Ein Fehler bei der Verdrahtung kann ich ebenfalls ausschliessen. Aufgabe: An der Fernsteuerung soll der Schalter SW5/6 gemäß Bedienungsanleitung des Schaltbausteines zur Ansteuerung von vier Lichtquellen genutzt werden. Sollverhalten: Ansteuerung der Schaltfunktionen gemäß Bedienungsanleitung (Minus kürzer als ca. 0,75 sec- L1 wird geschaltet, usw) Istverhalten: Bei Betätigen des Schalters SW5/6 wird keine Schaltfunktion aktiviert. Daher meine Vermutung, daß die Fernsteuerung in irgendeiner Weise noch eingestellt werden muß. Schalter und Funktionen zugeordnet werden müssen. Frage an die Runde: Wie macht man das? Was muß ich an der Fernsteuerung einstellen, damit die Lampen wie gewünscht mit diesem Schalter anzusteuern sind? Vielen Dank im Vorraus.
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