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Beginner

Welcher Fahrtenregler für Motor?

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Hallo,

Ich bin neu hier und heiße Robert. Ich habe diesen einfachen Modellboot Bausatz gebaut. Diesen habe ich mit einer 2 Kanal Fernsteuerung ausgerüstet. Die Lenkung ist klar, aber ich weiß nicht mit welchem Fahrtenregler ich den Motor Steuern kann. Oder ob es dafür überhaupt einen solchen gibt. Da es ein kleiner Motor ist und die Fahrtenregler für hohe Ströme ausgelegt sind. Das wäre der Antrieb mit vermutlich diesem Motor wenn es für diesen keinen passenden Fahrtenregler gibt, muss ich halt einen anderen Motor der von der Bauform her gleich ist (wegen meiner Halterung und der Schiffswelle diese hat nur eine Kupplung aus Silikonschlauch und der Motor hat eine 2mm Welle) nehmen. Oder einen andern Motor und müsste für diesen eben eine neue Halterung bauen und eine andere Schiffswelle nehmen.

Weiß jemand einen passenden Fahrtenregler? Graupner verkauft ja auch solche kleinen Motoren wie werden diese denn gesteuert?

Und falls es keinen passenden Fahrtenregler gibt kann mir jemand einen Passenden Motor und Fahrtenregler empfehlen?

 

Danke

Gruß Robert 

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Sorry, aber wie kann man die Links in den Text einfügen?

Edited by Beginner

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vor 11 Stunden schrieb Beginner:

Sorry, aber wie kann man die Links in den Text einfügen?

ot-pfeif-sp.gif

LInk in die Zwischenablage kopieren, Text im Editor markieren, Klick auf das Link-Symbol (5. von links) und Einfügen aus Zwischenablage.

Ich war mal so frei und hab's geändert.

ot-pfeif.gif

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Uff! Muss es denn ein Boot mit Metallrumpf sein? Und kleben? Ich bin ziemlich sicher, daß das nicht lange hält.

Wenn es schon so ein Ding sein muss, würde ich die Nähte verlöten.

Und der Motor sieht mir aus wie ein typischer 400'er Treibling. Die Dinger haben meist den Nachteil, daß sie sich ziemlich schnell aufheizen (Stichwort "Schiffsheizgerät").

Regler: Schau mal hier.

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vor 14 Stunden schrieb JL:
ot-pfeif-sp.gif

LInk in die Zwischenablage kopieren, Text im Editor markieren, Klick auf das Link-Symbol (5. von links) und Einfügen aus Zwischenablage.

Ich war mal so frei und hab's geändert.

ot-pfeif.gif

Dankeschön

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Hi danke Ralph Cornell für deine Antwort.

vor 15 Stunden schrieb Ralph Cornell:

Uff! Muss es denn ein Boot mit Metallrumpf sein? Und kleben? Ich bin ziemlich sicher, daß das nicht lange hält. 

Nunja, es ist mein erstes, sicher nicht wirklich Professionell der Bausatzt, aber jetzt habe ich es schon gebaut und möchte es nun auch gerne zum Fahren bringen. "Nur" irgendwo hinstellen möchte ich es auch nicht.

Naja, die Haltbarkeit wird sich dann zeigen.

vor 15 Stunden schrieb Ralph Cornell:

Regler: Schau mal hier

Danke für den Link, aber kann ich diesen Farhrtenregler den für meinen Motor nehmen sind 6A Dauer für diesen nicht zu viel ? Oder verkraftet der das? Bzw. deshalb "Schiffsheizung". 

Sorry, hab noch nicht so viel Ahnung von der Materie. Aber so wie ich das bisher verstehe, muss der Fahrtenregler und der Motorn ja schon zueinander passen.

Du scheinst ja offensichtlich nicht besonders begeistert von dem Motor zu sein.

Welchen anderen Motor plus passendem Fahrtenregler, könntest du mir für diese Modelgröße empfehlen?

Dann müsste ich eben die Halterung für den Motor und meine Schiffswelle und das Stevenrohr passend zum Motor ändern/beschaffen.

Edited by Beginner

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vor 9 Stunden schrieb Beginner:

Hi danke Ralph Cornell für deine Antwort.

Nunja, es ist mein erstes, sicher nicht wirklich Professionell der Bausatzt, aber jetzt habe ich es schon gebaut und möchte es nun auch gerne zum Fahren bringen. "Nur" irgendwo hinstellen möchte ich es auch nicht.

Naja, die Haltbarkeit wird sich dann zeigen.

Danke für den Link, aber kann ich diesen Farhrtenregler den für meinen Motor nehmen sind 6A Dauer für diesen nicht zu viel ? Oder verkraftet der das? Bzw. deshalb "Schiffsheizung". 

Sorry, hab noch nicht so viel Ahnung von der Materie. Aber so wie ich das bisher verstehe, muss der Fahrtenregler und der Motorn ja schon zueinander passen.

Du scheinst ja offensichtlich nicht besonders begeistert von dem Motor zu sein.

Welchen anderen Motor plus passendem Fahrtenregler, könntest du mir für diese Modelgröße empfehlen?

Dann müsste ich eben die Halterung für den Motor und meine Schiffswelle und das Stevenrohr passend zum Motor ändern/beschaffen.

Zum Stichwort 400'er: Ich bin einer der Betreuer in der Jugendgruppe des "Sail&Road". Und dort bauen unsere Kids zum Anfang einfache Fernsteuerboote. Eines der Boote, das wir als Projekt gebaut hatten, war die "Katja" (alte Version), und die war für 400'er Motoren vorgesehen.

Bei dieser Version wird der Motor auf einen Träger aus Plastik aufgeschraubt. Und wir hatten den Fall, daß nach einer Weile in schnellerer Fahrt das Boot auf dem Teich liegenblieb. Nach der Bergung standen uns die Haare zu Berge: Der Motor hatte sich derart stark erhitzt, daß er den Motorträger kurz und klein geschmolzen hat!

Um den Kommentaren der Kollegen zuvor zu kommen: Sicher hätte man den 400'er mit einer Kühlschlange ausstatten können, die das wahrscheinlich verhindert hätte. Und wahrscheinlich war der verbaute Motor kein Langsamläufer, und die Kupplung zwischen Motor- und Schraubenwelle war eine Schande, und die Schraube war vielleicht zu groß, so daß der Motor "gewürgt" wurde...

Aber ich bin nun wirklich kein Freund dieses Motortyps - das Erlebnis mit dem geschmolzenen Motorträger hat prägend gewirkt. Ich bin ein Anhänger der These: Power kann nur durch eines ersetzt werden... noch mehr Power!

Zunächst einmal: Es stimmt, daß Motor und Regler aufeinander abgestimmt sein sollten, aber es kommt noch eine Variable hinzu: Die Schraube. Ihr Durchmesser hat entscheidenden Einfluss auf das Ganze. Und ihre Steigung sollte umso geringer sein, je schneller der Motor dreht.

Ich denke, den von Dir verlinkten Regler kannst Du schon nehmen, der ist ziemlich gut. Und es schadet nichts, wenn der Regler mehr "Dampf" hat, als der Motor an sich braucht, denn sonst ist es der Regler, der durch Überhitzung die Grätsche macht.

Ich würde mal den Blockierstrom des Motors messen - vieleicht ist der sogar im Datenblatt erwähnt. Der Regler sollte diesen Blockierstrom abkönnen - evtl. etwas weniger haben.

Dein Boot scheint von der Größe und Bodengestaltung einer "Katja" ähnlich zu sein. Von daher würde ich Dir als Motor einen langsam laufenden 450'er empfehlen, evtl. auch einen langsam laufenden 500'er. Mit dieser Kombination haben wir gute Erfahrungen gemacht.

Edited by Ralph Cornell
Schreibfehler

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Der verlinkte Motor von Opitec ist ein RE140, somit viel kleiner als ein RE380 (= "400'er").

Außerdem hat er eine sehr geringe Nennspannung, oder anders gesagt, mit RC-tauglichen Versorgungsspannungen von mindestens 6V (Bleiakku), 7,2V (6-zelliger NiMh oder 2-zelliger LiFePO4) oder gar 8,4V (2-zelliger LiPo) raucht der schon im Leerlauf ab. Opitec betreibt das Ding typisch aus einer 4,5V-Flachbatterie, das wird wohl halbwegs funzen, ist aber nicht RC-tauglich. 

Krick Power 400 wäre meine Empfehlung.

 

Edited by MiSt

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Am ‎24‎.‎07‎.‎2019 um 09:26 schrieb Ralph Cornell:

Um den Kommentaren der Kollegen zuvor zu kommen: Sicher hätte man den 400'er mit einer Kühlschlange ausstatten können, die das wahrscheinlich verhindert hätte. Und wahrscheinlich war der verbaute Motor kein Langsamläufer, und die Kupplung zwischen Motor- und Schraubenwelle war eine Schande, und die Schraube war vielleicht zu groß, so daß der Motor "gewürgt" wurde...

Aber ich bin nun wirklich kein Freund dieses Motortyps - das Erlebnis mit dem geschmolzenen Motorträger hat prägend gewirkt. Ich bin ein Anhänger der These: Power kann nur durch eines ersetzt werden... noch mehr Power!

Lieber Ralph,

es ist für einen nicht so versierten Modellbauer wenig hilfreich, wenn Du immer wieder die Geschichte von dem, offenbar vollkommen fehlangepassten, 400er Motor zum besten gibst und daraus Rückschlüsse auf die Qualität oder Tauglichkeit dieser Motorenbaugröße ziehst. Das ist schlicht falsch und unseriös.

Es gibt eine sehr große Anzahl von Motoren der 400er Baugröße mit unterschiedlichsten spezifischen Drehzahlen und in verschiedenen Leistungsklassen. Bei richtiger Auslegung des Antriebs haben sie deshalb bei uns im Modellbau durchaus ihre Daseinsberechtigung.

Gruß Frank

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vor 15 Stunden schrieb frank-s:

Lieber Ralph,

es ist für einen nicht so versierten Modellbauer wenig hilfreich, wenn Du immer wieder die Geschichte von dem, offenbar vollkommen fehlangepassten, 400er Motor zum besten gibst und daraus Rückschlüsse auf die Qualität oder Tauglichkeit dieser Motorenbaugröße ziehst. Das ist schlicht falsch und unseriös.

Es gibt eine sehr große Anzahl von Motoren der 400er Baugröße mit unterschiedlichsten spezifischen Drehzahlen und in verschiedenen Leistungsklassen. Bei richtiger Auslegung des Antriebs haben sie deshalb bei uns im Modellbau durchaus ihre Daseinsberechtigung.

Gruß Frank

Lieber Frank!

Du hast natürlich mindestens teilweise recht - die Kombination dürfte fehlangepasst gewesen sein. Aaaaaber...

Genau diese Kombination war Teil des Baukastens. Man sollte doch vom Entwickler eines Baukastens, der explizit für Anfänger im Modellbau bestimmt war, erwarten, daß ihnen die Problematik solcher Anpassungen vertraut ist. Immerhin verdienen die Leute ihre Brötchen damit. Und die Jugendgruppe, die die überarbeitete Version der "Katja" baut, erhält von uns besser angepasste Motoren, was auch zur Verbesserung des Trimms beiträgt.

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Lieber Ralph,

die Erfahrung lehrt, dass keinesfalls immer geeignete Antriebe den Baukästen beiliegen. Wer sich ein wenig in der Szene auskennt weis, dass dieser Umstand nicht unbedingt dem Entwickler des Modells angelastet werden kann, der arbeitet unter Umständen gar nicht (Hauptberuflich) für den Hersteller des Baukastens. Und Baukästen sind bisweilen an vielen Stellen fehlerhaft, auch bei der Motorenauswahl.

Darum geht es hier aber doch gar nicht. Es geht um die Pauschalisierung "400er Motoren taugen nichts". Das kann man nicht so stehen lassen.

Gruß Frank 

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vor 7 Stunden schrieb frank-s:

Lieber Ralph,

die Erfahrung lehrt, dass keinesfalls immer geeignete Antriebe den Baukästen beiliegen. Wer sich ein wenig in der Szene auskennt weis, dass dieser Umstand nicht unbedingt dem Entwickler des Modells angelastet werden kann, der arbeitet unter Umständen gar nicht (Hauptberuflich) für den Hersteller des Baukastens. Und Baukästen sind bisweilen an vielen Stellen fehlerhaft, auch bei der Motorenauswahl.

Darum geht es hier aber doch gar nicht. Es geht um die Pauschalisierung "400er Motoren taugen nichts". Das kann man nicht so stehen lassen.

Gruß Frank 

Lieber Frank!

Jeder macht so seine Erfahrungen, und die gibt er an die Newcomer weiter. Meine Erfahrung ist eben, daß die 400'er Motoren für die meisten etwas größeren Boote (wie eben die Katja) ungeeignet sind. Meinem persönlichen Dafürhalten nach ist der Bereich, in dem die 400'er unter vernünftigen Bedingungen betrieben werden können, recht schmal - für meinen Geschmack zu schmal.

Gut, ich beurteile aufgrund des oben beschriebenen Schockerlebnisses diese Motorengröße als "Schiffsheizgeräte". Das wird nicht unter allen Umständen zutreffen, aber leider allzu oft.

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Hallo,

Du hast schlechte Erfahrungen mit einem ganz bestimmten von den vielen verschiedenen "400er" Motoren gemacht. Schön (oder auch nicht schön...). Es gibt aber - wie auch andere schon gesagt haben - nun einmal ganz verschiedene Typen. Ohne länger zu suchen finde ich sowohl welche mit ca. 6000 1/min als auch welche mit 13000 1/min (jeweils bei 6 V). Es sollte unmittelbar einleuchten, dass diese sich völlig unterschiedlich verhalten.

Ich habe gerade vor ein paar Wochen einem (Modellbau-unerfahrenen) Kollegen einen langsamlaufenden 400er für seine TÖN 12 empfohlen. Das Modell hat damit eine angemessene Geschwindigkeit, der Antrieb ist relativ leise und der Motor erwärmt sich - wie zu erwarten war - so gut wie gar nicht.

"Alle 400er sind Mist" ist eine genauso unsinnige Aussage wie "Alle blau lackierten Schiffe fahren nicht gut" . Die Baugröße eines Elektromotors ist nun mal nicht der einzige entscheidende Parameter für seine Betriebseigenschaften...

Grüße

Matthias

 

 

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Es ist offenbar zwecklos.

Ich habe, nur am Rand, eine White Star, ein 7m Rettungsboot und eine Forelle mit unterschiedlichen 400er Motoren ausgerüstet. Funktioniert in allen Fällen wunderbar, weil richtig ausgelegt.

Wenn Du, lieber Ralph, keine 400er Motoren verbauen möchtest, bin ich der Letzte, der dich dazu bekehren will.

Der Rest der Welt sollte aber wissen, dass es sinnvolle Anwendungen für die Motörchen gibt.

Und jetzt bin ich raus...

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Hi zusammen,

also erstmal bin ich dankbar für jede Antwort, jeder macht eben unterschiedliche Erfahrungen. Was es für meine Entscheidung aber wirklich nicht einfacher macht.

Also dann würde ich den 400er oder den 450er Motor nehmen und diesen Regler.

Brauche ich für diese Motoren dann auch einen solchen Entstörsatzt und falls ja wozu? Zur Entlastung des Reglers durch erzeugten Strom beim Auslaufendes Motors?

Und kann ich den Fahrakku am Regler mit so einem 5Fach Batterie Halter und 5Stück dieser Akkus (diese habe ich sowieso schon da) Gestalten? Dann hätte ich ja 7V in der beschreibung des Reglers steht ja 6-12V. Der Motor wird ja dann über den Regler versorgt, richtig?

Und weiß jemand ob am Akkuanschluss des Reglers ein Ein-/Ausschalter ist? Oder eine Steckeverbindung? Ist auf dem Bild nicht ersichtlich. Denn dann bräuchte ich ja einen Solchen. Oder nicht?

Sorry aber wie gesagt ich hab noch nicht so viel Ahnung davon. Daher die Ganzen Fragen.

Gruß Robert 

Edited by Beginner
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@Beginner Entstörsatz - ja! Der hat seine Vorteile. Moderne 2,4 GHz- Steuerungen unterdrücken Störungen, die meist durch Stromschwankungen und das Bürstenfeuer hervorgerufen werden. Man muß hier zwischen zwei Formen von Störungen unterscheiden: Funkstörungen und solchen, die durch Stromschwankungen hervorgerufen werden. Deshalb tobt hier im Forum auch ein kleiner Glaubenskrieg zwischen solchen, die Bürstenmotoren den Vorzug geben und solchen, die auf bürstenlose Motoren stehen. Eines kann als sicher angesehen werden: Bürstenlose (BL) haben kein Bürstenfeuer - aber dem stehen auch gewichtige Gegenargumente entgegen. Aber das muss Dich nicht interessieren, Du hast dich ja schon für Bürstenmotoren entschieden.

Bürstenmotoren zu entstören hat Vorteile - das Bürstenfeuer wird verringert und Stromschwankungen werden ausgeglichen. Was Du meinst - Rückströme - spielen eine eher untergeordnete Rolle. Der Generator-Effekt wird durch Dioden recht gut unterdrückt. Allgemein kann man sagen, daß durch einen Entstörsatz der Motor zwar ein wenig Leistung einbüßt, aber dafür die Störungssicherheit signiffikant erhöht wird.

Was Deine Frage nach den Batterien angeht: Zu solchen Haltern habe ich kein Zutrauen. Die Federn haben nur allzu oft einen recht hohen Widerstand und können sich bei ordentlichem Verbrauch ganz schön erhitzen, bis hin zum Ausglühen, womit es mit der Federkraft dann vorbei ist. Kein Kontakt mehr, Dein Boot bleibt mitten auf dem Teich liegen, weil kein Strom mehr fließt. Wenn schon NiMH-Akkus, dann inline verlötete. Die haben dann 7,2 Volt, eine gängige Spannung.

Soweit ich weiß, haben die von Dir verlinkten Regler keinen Schalter und auch keine Steckverbindung. Die müsstest Du Dir selbst anlöten. Schalter zwischen Akku und Regler würde ich lassen. Die Schaltwippen oder Kontakte sind meist nicht für die Stomstärken ausgelegt, die solche Motoren ziehen können. Eine direkte Kontaktierung durch Steckverbindung ist vorzuziehen.

Für die Steckverbindung gibt es verschiedene Systeme, und jeder User schwört auf seine Version. Was mich betrifft, gebe ich T-Kupplungen (         Diese hier ) den Vorzug. Die sind verpolungssicher, was ganz wesentlich ist, denn so ein Regler mit BEC wird durch Falschpolung binnen Sekunden zerstört. Aber es funktioniert auch beispielsweise mit Tamia-Steckern (Diese hier ). Für Deine Motorgrößen sind die noch brauchbar.

Und - kein "Sorry" nötig. Dafür ist dieses Forum ja da - um Fragen zu beantworten und Erfahrungen weiter zu geben, egal, wie oft sich die wiederholen

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Hallo Robert,

wenn du auf lange Sicht keinen Ärger mit Kontaktschwierigkeiten und Funkstörungen (fällt unter komisches Verhalten des Bootes: "Zuhause funktioniert alles aber am See nicht") haben willst, dann solltest du haben:

  • den Motor entstört (für den Preis des oben verlinkten Satzes kannst du mehr als einen Satz beim Elektronikhändler deines Vertrauens bekommen)
  • Einzel-Akkus mit Lötkontakten zum gewünschten Akku konfiguriert
  • Verpolsichere Stecker/Buchsen mit ausreichender Strombeständigkeit

by the way: 5 Akkus mit 1,2 V Nennspannung ergeben 6V. Wie kommst du auf 7V? Und bitte beachten: Sobald da Strom fließt, geht die Spannung etwas in die Knie; soll heißen mit 5 Zellen bist du nach dem Einschalten des Motors definitv unter dem erlaubten Spannugnsbereich des Reglers.
Wenn du einen Schalter in den Leistungskreis des Reglers einbaust (also zwischen Akku und Regler), dann muss der Schalter auch den Strom vertragen. Da kommt man schnell zu unhandlich großen Schaltern.

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Hi,

vor 11 Stunden schrieb JL:

by the way: 5 Akkus mit 1,2 V Nennspannung ergeben 6V. Wie kommst du auf 7V? 

Ups, :jawoll!: da hab ich mich wohl irgendwie um 1V :oops: verrechnet, war wohl doch schon etwas Spät.

 

vor 11 Stunden schrieb JL:

(für den Preis des oben verlinkten Satzes kannst du mehr als einen Satz beim Elektronikhändler deines Vertrauens bekommen)

Ok, danke.

Aber was für Kondensatoren bzw. mit welchen Kapazitäten muss ich denn nehmen?

Auf das mit dem Schalter zwischen Regler und Akku komme ich eigentlich nur wegen der Anleitung meiner Fernsteuerung. Bildausschnitt aus der Anleitung meiner Fernsteuerung, im Anhang. Da hab ich die Steckverbindung, zwischen Akku und Regler, Fälschlicherweise für einen Schalter gehalten. Aber der Regler im Beispiel hat einen seperaten Schalter. Ich habe jetzt nur einen Schalter, der im Lieferumfang der Fernsteuerung enthalten den ich zwischen Empfänger und Empfänger Akku Stecke. Ich benötige ja ohnehin, zusätzlich zum Fahrakku auch einen Empfängerakku, da dieser Regler, wenn ich diesen nehme, ja über kein BEC verfügt. Soweit richtig?

 

Zum Akku, könnte ich dann so einen fertigen nehmen? 7,2V würde ja passen, aber reichen 3,5A?

Da die Regler angabe ja 6A Dauer ist.

20190730_234042.jpg

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Beide Motoren sind gut geeignet, die Entstörkondensatoren  sollten "keramisch" sein und je 47-100nF haben. Der zwischen den Polen wird gerne größer gewählt, wichtig ist  das nicht.

Nimm einen Regler mit BEC, das ist viel komfortabler. Gibt's auch von der verlinkten Fa.

Der Akku hat 3,5Ah - also 3,5 Amperestunden, was die Einheit der Kapazität ist. Ich würde aber LiPo oder Eisenphosphat-Akkus nehmen, die sind leichter. 2s für den Anfang, mit dem 450'er geht auch 3s (flotter).

Ein Hauptschalter vor dem Akku ist praktisch und bei Rennbooten sogar Vorschrift. Dabei bräuchte man einen Zweiten für den Empfängerakku, also BEC für mehr Komfort.

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