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mathias

Adolph Bermpohl Restauration

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Zum Teil habe ich am Mutterschiff schon einiges umgebaut.

 

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Heckklappe,Reeling, Lichtfenster am Bug.

Der Aufbau ist erstmal"Entkernt".Stand vorletztes Wochenende.

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Am langen Wochenende habe ich aus 1mm und 0,5 mm ABS den oberen Fahrstand konstruiert.

Die Knebel der Klappen sind aus 0,5mm Rundmaterial.

Insgesamt werde ich fast ausschließlich Kunststoff verarbeiten. Ist leicht zu bearbeiten,zu kleben und auch zu lackieren.

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Der Abgaskamin verspachtelt genauso wie die Verlängerung des Aufbau.Die Umlaufende Verkleidung des Fahrstandes habe ich vom Original Sperrholz kopiert.Welche auch wieder aus ABS  ausgeschnitten wurde.

Bis demnächst.

 

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Heute die Kästen hinter der Rückwand gebaut.Die Lüfterklappen mit deren auf\zu Mechanik habe ich auch dargestellt.

Es kam die Frage auf nach welchen Unterlagen ich baue.

Nun,in einer Ausgabe der Modellwerft( ist noch nicht so lange her) waren einige Bilder veröffentlicht die ich noch nicht kannte.Die fand ich Klasse!

Wie man unschwer erkennt habe ich auch die Rückwand,aber noch ohne Tür, auch aus PS gebaut.

Bis dann.

 

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http://www.schiffsmodell.net/index.php?/forums/topic/16253-adolph-bermpohl-restauration/

Es ging Heute um den Kompass.

Unterhalb der Säule,ein 8mm ABS Rohr Abschnitt,eine Scheibe aus 2mm .Darüber 0,2 mm Messingblech als Flansch für den Kompass Kopf.Der letzte Teil ist aus einer Messinghutmutter.

Das Instrument Rechts daneben ist aus einem Edelstahlrohr Stück und ABS zusammen gebaut. Was es aber in Wirklichkeit anzeigte ist mir nicht bekannt.

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Einige Lüfter aus Alublech sind auch am Kamin verklebt.

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Bis dann.

 

 

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Ich möchte soviel wie möglich von den alten Teilen nutzen. Die Maschinenansteuerung fand ich aber schon immer sehr Spielzeughaft. Was ich so verwendet habe ist leicht zu erkennen.

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So sieht es zusammen gefügt aus.

 

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Und so mit Farbe und an seinem Platz.

 

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Die Armaturentafel sind nun auch fertig.Die Beschriftungen sind aber ,von der Größe her,die Grenze meiner Augen.

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Erstmal nur auf ihrem Platz gestellt.

Das "Nietenband" für die Schutzscheibe ist auch angebracht.

 

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Da habe ich wohl ein Fehler gemacht. Die Knebel gehören natürlich nach vorne. Wie sollte man sonst die Abdeckung auch öffnen. Erst denken dann handeln.

Ich bin der Meinung auf dem Bild zu erkennen, das die umlaufende Scheibe von außen keine extra Fassung hat. Also Bohrungen durch die Scheibe und mit dem innen liegenden Rahmen verschraubt.

Unterhalb der Scheibe scheint diese auf einer Dichtung auf zu liegen?!

Auch der Sitz auf der Steuerbordseite gibt mir noch Rätsel auf. Ist der aus Holz oder Metall oder gar Stoff?5a67053f718a1_IMG_20161104_134542(002)(002).thumb.jpg.fb7e215ac710298a6dee30f5926d4289.jpg.9453301d36551ccd826e951a7c972926.jpg

Von Moderator Steinbeisser bearbeitet

Ich habe das Bild gedreht, so kann man es besser erkennen.

Gib bitte noch die Quelle an!

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Am ‎23‎.‎01‎.‎2018 um 10:50 , mathias schrieb:

Da habe ich wohl ein Fehler gemacht. Die Knebel gehören natürlich nach vorne. Wie sollte man sonst die Abdeckung auch öffnen. Erst denken dann handeln.

Ich bin der Meinung auf dem Bild zu erkennen, das die umlaufende Scheibe von außen keine extra Fassung hat. Also Bohrungen durch die Scheibe und mit dem innen liegenden Rahmen verschraubt.

Unterhalb der Scheibe scheint diese auf einer Dichtung auf zu liegen?!

Auch der Sitz auf der Steuerbordseite gibt mir noch Rätsel auf. Ist der aus Holz oder Metall oder gar Stoff?5a67053f718a1_IMG_20161104_134542(002)(002).thumb.jpg.fb7e215ac710298a6dee30f5926d4289.jpg.9453301d36551ccd826e951a7c972926.jpg

Von Moderator Steinbeisser bearbeitet

Ich habe das Bild gedreht, so kann man es besser erkennen.

Gib bitte noch die Quelle an! Ich kann nicht mehr nachvollziehen wo ich das Bild Fotografiert habe. Wenn es Urheberrecht verstößt bitte löschen.

Danke.

 

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Wenn du es selber fotografiert hast ist alles okay.

Es sah nur irgendwie mehr nach "Fremdfoto" aus.

 

Ein absolut genialer Detailgrad, da würden meine Augen schon lange nicht mehr mitmachen, TOP!

Gruß,

Detlef

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Nun beginnen die Arbeiten am Mast. Für den Radarmotor habe ich aus GFK und Harz mir ein Zweiteiliges Gehäuse laminiert. Der Radarreflektor besteht aus drei Teilen.2mm und 1mm ABS als Innenleben und 0,2 mm Messingblech zur Ummantelung. Für den Mastkorb nahm ich gezogene Kupferlizenz. Die "Rundantenne" am Top ebenso. Diese habe ich nach dem verlöten im Schraubstock, zwischen zwei Metallbleche leicht geplättet.

Die lege ich zur weiteren Verwendung erst einmal zur Seite.

Am Reflektor kommt noch ein kleines Lochblech aus 0,2mm Messing mit Abstandshalter und Löcher mit 0,8mm Durchmesser.

Der winkelige Arm ist auch aus 0,2mm Blech gebogen und verlötet.

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Die Einzelteile zu einem Mast gelötet. Das Radar habe ich nur zum „an gucken“ in den Korb gesteckt.

 

Erst die Lackierung und dann geht’s weiter.

 

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Der Mast im weiteren Ausbau.Hier kann man auch gut sehen das ich doch das eine oder andere des orginal Beschlagsatzes wieder verwendet habe.

 

 

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Der nächste Bauabschnitt waren die Suchscheinwerfer auf den Auslegern an Back.- und Steuerbord.

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Ich möchte mal etwas zu meiner Bauweise ,am Beispiel des Radar ,zum Besten geben.

Sicher kann man vieles kaufen. Auch Zeit am PC verbringen um mit dem 3 D Drucker autentische Verkleinerungen herzustellen.

Kann man machen. Muss aber nicht.

Wenn die Werkstattausrüstung , wie bei mir ,überschaubar ist und man Handwerklich gerne bastelt, sucht man nach Lösungen aus den „Bordmitteln“.

Also. Wie bekomme ich ein Radargehäuse hin in dem ein kleiner Getriebemotor hinein passt?

Die Gehäuseform ist auf Bildern mehr oder weniger gut zu erkennen. Was in den Grabbelkisten ähnelt dem? Gesucht .. und nichts gefunden.

Oft lege ich ein Bauteil zur Seite wenn ich keinen Lösungsweg finde. Kommt Zeit ,  kommt Rat.

In diesem Fall musste nicht lange auf die Lösung warten.

Ich musste ein Heizungsrohr streichen. Als der Pinsel so in meiner Hand lag , wir sagen hier „Kuttenlecker“ , war die Form gefunden.

Nach vollendeter Pflicht wurde von Stiel ein Stück Holz , so lang wie das Gehäuse werden sollte, abgesägt.

Selbst redend ist der Pinsel noch zu gebrauchen.

Die Enden des Holzstückes so lange beschliffen bis ich zufrieden war.  Mit irgendeinem Rest aus ein Sprühdose ,Kunstharzlack aufgetragen.

Das gute Stück in Zwei passende Teile zersägt und in den Schnittflächen je eine, nicht zu kleine Holzschraube, hinein gedreht. Die Schrauben sind für das Händling.

Mit flüssigen Kerzenwachs die Rohlinge benetzen. Tropfen lassen sich mit gezielter Wärme gut egalisieren.

Wenn alles gut ist, wird laminiert. Ich nehme für solche Sachen Polyester Harz aus dem Autozubehör. Ist nicht Teuer, alles dabei und für vieles einsetzbar.

Wenn alles gut durchgetrocknet ist,wird  der Rohling final geschliffen. Als ich zufrieden war, nahm ich die Gehäusehälften von den Kernen.

Auf den Kopf gedreht, sprich Öffnung nach unten, auf 0,2 mm Messingblech (Alu von Grillschalen wäre auch gegangen,gelegt und dann die Kontur vorsichtig anzeichnen.Gehäuseteile zur Seite legen und dann mit 2mm Abstand, der angezeichneten Linie eine weitere Linie ziehen.

Somit sind die Gehäuseflansche festgelegt.Vor dem ausschneiden habe ich nun die Verschraubungen an den Flanschen nachgebildet.

Mit einem, nicht zu Spitzem Bleistift zwischen den Linien Vertiefungen ein drücken.Dieses auf beiden Flanschen in gleichen Abständen.

Man könnte auch Löcher Bohren und 1mm Schauben zwecks Wartung nehmen. Ich habe aber so kleine Schrauben nicht und den Glauben daran das der Getriebemotor lange hält.

Nun die Flansche Vorsichtig ausschneiden und mit den Gehäuseteilen verkleben.

Motor einpassen und fertig ist das gute Stück.Aus PS wird noch eine Verteilerdose an der Seite angebracht aus der die Stromkabel geführt werden.

Als Tip.

Flansche werden Regelmäßig gebraucht. Hierfür bietet sich ein Locheisen an. 2-10 mm.Da kann man sich an 0,5mm PS so Richtig austoben.

Und zwischen Zwei Flansche immer ,dem Maßstab entsprechend ,etwas einfügen.

Nie sind Flansche Bündig verschraubt.Es ist immer eine Dichtung dazwischen.

GUT FÜR DIE OPTIK.

Das ist in 1:50 wahr zu nehmen und erst recht in 1:20.

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Keine Fotobeschreibung verfügbar. 

Die halb umlaufende Scheibe, gegen Wind und Wetter, lässt sich relativ leicht aufwerten.

 

Zuerst habe ich den Rahmen hergestellt. Dazu mit dünner Pappe die nötige Form von der oberen Kante der Brücke abnehmen.

Pappe grob auf Übermaß zurechtschneiden und mit Tesastreifen, Links und Rechts, befestigen. Mit einem Bleistift an der Kante einen Strich ziehen .Die Pappe abnehmen.  Dann oberhalb des Striches im Abstand von 3 mm einen Zweiten Strich ziehen. Die Pappe ausschneiden.

Jetzt haben wir einen 3mm Breiten, leicht gebogenen, Streifen.  Dieser Bogen ist wichtig um den Rahmen ohne Spannung später aufkleben zu können.

Die Pappe überträgt man auf 0,5 mm ABS, Messingblech geht natürlich auch, hatte ich aber nicht. Dann ausschneiden und die Schnittkante leicht anschleifen um den Grad vom schneiden zu entfernen.

Tipp: Ich arbeite gerne mit Kunststoff. Um eine bessere Haftung der Farbe und eine Größere Oberfläche zum Kleben zu haben schleife ich die ganzen Platten von beiden Seiten vorsichtig  mit einem Schleifflies, wie ihn die Heizungsbauer für ihre Kupferrohr nutzen, an. Schön „fein“ das Fließ um keinen tiefen Schleifspuren zu haben.

Nun ziehen wir auf dem Rahmen im Abstand von 1,5 mm einen weiteren Strich mit dem Bleistift.Den ABS Steifen auf eine nicht zu Harte Schneidunterlage legen und mit einem spitzem Gegenstand, bei mir die Anreißnadel, ca. alle 3mm ,eine Vertiefung eindrücken.

Somit haben wir die Verschraubungen der Scheiben nachgebildet.

Die  Innenseite ,wo die kleinen Vertiefungen sind, hell Grün streichen,wie die Brücke selbst und auf der Außenseite Silbern streichen.

Nun die Klebeflächen von evtl. vorhandenen Farbresten befreien und ankleben.

Nach ausreichender Trockenzeit haben wir das „Fundament“ für die Scheiben.

Wer genauer hinsieht erkennt Fünf Scheiben an der Zahl.

Später mehr.

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