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Schiffsmodell.net

alternative Bleibombe (ohne gießen)


uwe.kreckel

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Leider ist Blei zum Gießen immer schwieriger zu beschaffen.

Die Reifenhändler arbeiten inzwischen mit Ersatzstoffen, da Blei im Automobilbau nicht mehr verwendet werden soll und nicht jeder hat einen Schützenverein in der Nähe.

 

Deshalb hier eine alternative Methode:

 

Dabei wird zwar immer noch Blei verwendet (Walzblei) aber es muss nicht eingeschmolzen werden, sondern die Bleibombe kann schichtweise "gebaut" werden. Walzblei gibt es beim Dachdecker - oder (ihr werdet es kaum glauben) über's www

 

Hier also mein Bauvorschlag - die zugehörige Darstellung im "Bauanleitungs-Format" habe ich als PDF - kann ich auf Anfrage verschicken...

 

Alternative : gebaute Bleibombe

Das Modell ist weitestgehend fertig

Es fehlt nur noch das zum Segeln nötige Gegengewicht?

Dann wie folgt vorgehen:

- Modell wiegen

- Fehlenden Ballastanteil bis zum Sollgewicht von ca. 1700 gr. ausrechnen

- Beim Dachdecker oder über das Internet Walzblei besorgen (etwa das 1,5-fache benötigte Gewicht , wahrscheinlich etwa so groß wie 2 DIN A4 Blättert)

- Die unten angefügte Zeichnung von Schichten der Bleibombe exakt auf DIN A4-Blatt-Größe bringen, 2x ausdrucken und auf die Bleiplatte kleben.

- Die Teile ausschneiden (es werden 2 Satz benötigt)

- An der markierten Stelle ein Loch( Durchmesser 4 mm) in jedes Teil bohren

- Aufgeklebtes Papier entfernen – evtl durch leichtes verbiegen der Blei-Schichten zum Abplatzen bringen

- Teile auf glattem Untergrund (vorsichtig!) eben klopfen

- Oberflächen aufrauen

- Die Teile an der Unterseite mit einem Klebstoff einstreichen der eine gewisse Elastizität auch nach dem Aushärten beibehält (z.B. Epoxy)

(Teil 1 nicht mit Klebstoff einsteichen!)

- Die Schicht-Bauteile in der Reihenfolge der Nummerierung übereinanderstapeln (die Zahl steht immer im nach vorn gerichteten Teil des Bauteiles)

- Abhängig vom gewünschten „Zielgewicht“ der fertigen Bleibombe kann es sein, dass die beiden Bauteile 1 nicht benötigt werden, oder dass aus diesem Teil bereits der mittlere Teil entfernt wird, in dem später das Schwert sitzt.

- Für eine exakte Ausrichtung kann während des Klebevorganges ein Stab als Positionierungshilfe in die Bohrung gesteckt werden.

- Kleber durchtrocknen lassen

- Oberfläche der entstandenen Bleibomben-Hälften glätten

- Die beiden Bleihälften erneut wiegen und auf korrektes Gewicht zurückfeilen

- mit dem Kiel verschrauben: der Kiel wird zwischen den beiden Teilen eingeklemmt

- In eine Bleihälfte ein Durchgangsloch, in die 2. Hälfte ein Loch mit dem Kerndurchmesser der zu verwendenden Blechschraube vorbohren.

- Die Schraube schneidet sich das Gewinde in dem relativ weichen Blei von alleine.

- Die Löcher der Positionierungshilfe können natürlich verwendet werden.

- Sollte das Loch auf der „Gewinde-Seite“ zu groß sein, kann es mit einem Holzstab oder Bleiresten verkleinert werden.

- Korrekte Schwimmlage des Modells überprüfen

- Bei Bedarf Bleibombe versetzen

- Die Lücken zwischen den Bleibombenhälften mit Klebstoff auffüllen und nach dem Trocknen sauber verschleifen

 

viel Erfolg beim Umsetzen!

 

kleine Anmerkung: mein eigenes "Ausprobieren" dieser Methode steht noch aus - wird aber in Kürze erfolgen. Wenn Ihr schneller seid freue ich mich über (positive) Rückmeldungen - oder Ergänzungen!

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Edited by uwe.kreckel
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Die Idee ist zwar ganz nett.

Aber wenn man auch nur Blei (Walzblei) verwendet, ist der Aufwand für die Schichtbauweise enorm.

Da ist die Bombe schneller und einfacher gegossen!

 

Reines gegossenes Blei, kann man auch schneller wiederverwenden, als ein Blei/Klebstoff Mix.

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kuddellmuddell

Ich finde Die Idee, die hinter dieser Art des bauen steckt im Prinzip nicht schlecht, aber wäre mir der Aufwand der Produktion viel zu umständlich und eigentlich auch zu teuer.

Ein Guss über eine Selbsthergestellte Form ist super einfach. Da kann man auch mit Bleiresten arbeiten.

Ich selber habe Segelboote, die haben als Bleiersatz eine vom Metallbauer ausgelaserte stromlinienförmige Scheibe aus ca. 3cm dickem VA. Die ist einfach unter den Kiel geschraubt und kostet meist nur eine Kleinigkeit beim Metallbauer. Meist etwas in die Trinkgeldkasse. Man muß nur fragen.

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Nehmt das Bauen des Bleigewichtes einfach als 1 mögliche Alternative - es geht immer noch irgendwie anders und manchmal auch einfacher oder preiswerter.

Ich erlebe in meinen Mails nur, dass viele den Aufwand scheuen das Gewicht zu gießen, weil sie dann irgendwoher Blei besorgen, ein Urmodell bauen, eine Negativform erstellen und dann das Blei verflüssigen und eben letztendlich gießen müssen. Um diesen Aufwand zu vermeiden kaufen sie dann lieber eine fertige Bleibombe. Gegenüber dieser gekauften Version ist die gebaute dann wieder richtig preiswert - mit ca. 10 € Material weniger als die Hälfte an Kosten... und mit einfachstem Werkzeug (alte Schere zum Schneiden der Bleiplatten) zu erstellen.

Ganz wichtig ist der Hinweis auf auf die Handschuhe - z.B. aus einem abgelaufenen Erste-Hilfe-Paket im Auto!!

Aber toll, dass mein Vorschlag weitere Methoden der Gewichts-Erstellung ans Licht bringt.

Und am Ende entscheidet jeder Modellbauer nach seinen Möglichkeiten oder auch nach seinen Anforderungen an Optik und Segelverhalten...

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In jedem Fall würde ich beim bearbeiten des Walzbleis Handschuhe anziehen. Bleistaub in einer offenen Wunde kann große Probleme verursachen !

 

Viel gefährlicher sind die Bleidämpfe beim (zu starken) Erwärmen des Bleis zum Giessen.

Am «harmlosesten» ist Blei in der festen, metallischen Form...

  • Like 1
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Hallo,

 

es wäre zu überlegen, ob für ein Modell wie die Dulcibella als "Anfängermodell" nicht generell ein anderes Material als Gewicht vorgeschlagen werden sollte (Kuddellmuddel hat es schon geschrieben). Die Dichte von Blei ist ca. 11,3; die von Stahl beispielsweise 7,8. Wenn ich jetzt also 400 g Ballast benötige, sind das etwa 36 ml Volumen bei Blei und 51 ml bei Stahl. Da es hier nicht so genau auf ein bestimmtes Volumen ankommt, ist das sicher akzeptabel.

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Schifferlfahrer

Ganz wichtig ist der Hinweis auf auf die Handschuhe - z.B. aus einem abgelaufenen Erste-Hilfe-Paket im Auto!!

Wenn wir schon dabei sein: Eine Maske beim Schleifen ist dann auch absolut Pflicht. Viel schlimmer das als Blei an den Händen (das kann man abwaschen) ist Bleistaub in der Lunge. Der lässt sich nämlich nicht abwaschen und landet direkt in sehr empfindlichem Gewebe.

 

Die Idee, die Bombe so herzustellen, finde ich eigenltich gar nicht so schlecht. Ob schlussendlich mehr Aufwand ist, sei mal dahin gestellt, zumindest muss ich nicht mit flüssigem Blei rum hantieren, das ich mir irgendwo drüber schütten kann oder die Form zum platzen bringt (Feuchtigkeit im Gips etc.). Insofern, gerade für weniger erfahrene Modellbauer eine sinnvolle Alternative.:that:

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Viel gefährlicher sind die Bleidämpfe beim (zu starken) Erwärmen des Bleis zum Giessen.

 

Da hast du natürlich Recht. Deshalb mache ich das Blei gießen an Tagen mit sehr wenig Wind in der freien Natur. Zum einschmelzen reicht nämlich der preiswerte Kartuschen-Campingkocher.

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Hallo Leute,

da gibt Uwe Kreckel einen Tipp, wie man sich auch behelfen kann, wenn einem der Preis für eine fertig gegossene Bleibombe zu hoch ist und keine Möglichkeit zum Selbstgießen besteht. Und ihr zerfleischt den gut gemeinten Hinweis.

Sicher gibt es viele andere Möglichkeiten für ein „Kielgewicht“, aber Blei ist eben zurzeit noch die effektivste Lösung.

Auch die Hinweise zum Arbeitsschutz finde ich unpassend zu diesem Artikel. Wer sich kein Fertigmodell kauft und selbst bastelt, sollte sich auch im eigenen Interesse über die Gefahren und Sicherheitsvorkehrungen bei handwerklichen Tätigkeiten informieren. Es müsste sonst zu jedem Beitrag der sich mit Löten, Lackieren, Kleben, Laminieren etc. befasst, eine umfangreiche Arbeitsschutzbelehrung hinzugefügt werden (siehe Beipackzettel einfacher Medikamente). Man kann sich auch mit einem kleinen Hammer auf den Daumen hauen.

Weiterhin viel Spaß, vor Allem bei Bau einer Dulcibella!

Werner.S.

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Ümminger Kapitän
Auch die Hinweise zum Arbeitsschutz finde ich unpassend zu diesem Artikel.

 

Ich nicht!

 

Zu viele Mitmenschen gehen zu sorglos mit solchen Substanzen um.

Das lässt sich aber auch beliebig ausweiten. Pilze sammeln z.b..

Löten gehört auch zu, wie auch GFK schleifen oder sonstwie mechanisch bearbeiten.

 

Und wenn der geneigte Jugendliche eine Dulci bauen möchte und sich an die Bleibombe macht, sollte er über die Risiken beim Gießen - Dämpfe oder das explodieren einer nicht komplett trockenen Gipsform - aber auch bei der mechanischen Bearbeitung bescheid wissen. Denn bei dem Blei gibt es keine Beipackzettel mit Sicherheitshinweisen.

 

Und nun, back to topic

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  • 2 weeks later...

ist eigentlich ein alter Hut.

 

Das haben wir schon vor 35 Jahren bei der Südwind nach Aero-naut Bauplan so gemacht. Auch eine Bombe für ein 1m Segelboot wurde damals so hergestellt.

 

Ich halte das auch heute noch für eine gute Idee für den nicht ganz so gut ausgerüsteten Modellbauer. Man braucht allenfalls eine Blechschere und etwas Kraft. Wenn die Bombe per "Schichtbauweise" erstellt ist, braucht man nur mir handelsüblichem Autospachtel und vielleicht einer Lage Glasgewebe mit Harz zu arbeiten.

 

Ich gieße selber sehr oft Blei in meine Segelboote. Der technische Aufwand mit Brenner etc ist deutlich höher als beim schneiden von Walzblei. Die Gefahr giftige Dämpfe einzuatmen übrigens auch. Die Schleifspäne machen mir nicht soviel Angst. Erst eine Form und eine Form mit Formensand zu erstellen ist sicherlich für ein Einzelstück deutlich aufwendiger.

 

Nebenbei, bei allen gutgemeinten Sicherheitsratschlägen sollte man aber die Kirche im Dorf lassen. Der typische Modellbauer, der sehr viel bastelt, hantiert meist nur einmal im Jahr für wenige Stunden mit Blei. Von daher ist die Belastung mit den Giftstoffen nicht zu vergleichen mit Menschen, die beispielsweise in einer Bleihütte arbeiten.

 

Locker bleiben und Uwe's Tipps annehmen.

 

Grüße

 

Lothar

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Schiffchenbauer
Hallo,

 

es wäre zu überlegen, ob für ein Modell wie die Dulcibella als "Anfängermodell" nicht generell ein anderes Material als Gewicht vorgeschlagen werden sollte (Kuddellmuddel hat es schon geschrieben). Die Dichte von Blei ist ca. 11,3; die von Stahl beispielsweise 7,8. Wenn ich jetzt also 400 g Ballast benötige, sind das etwa 36 ml Volumen bei Blei und 51 ml bei Stahl. Da es hier nicht so genau auf ein bestimmtes Volumen ankommt, ist das sicher akzeptabel.

 

 

Diesen Vorschlag sollte man nochmal aufnehmen und eine möglichst sinnvolle Form als kurze Zeichnung in 1:1 hier reinsetzen.

 

Bei Schlosser einen Stahlklotz kaufen und zurecht feilen ist evtl. einfacher zu bewerkstelligen, als Blei giessen, oder jemandem die Panik vor einer Bleivergiftung auszureden.

 

P.S.: Ich bin mit Bleirohren im Haus aufgewachsen.

Die wurden dann erst Beginn der 90er Jahre ausgewechselt und jeder Tropfen Trink/Koch/Zahnputz-Wasser war "Blei verseucht".

 

Ich lebe noch;)

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  • 4 months later...
uwe.kreckel

So jetzt ist es vollbracht...

Es hat zwar eine Weile gedauert, aber jetzt habe ich für meine letzte DULCIBELLA (Ausführung XL) eine Bleibombe in der vorgeschlagenen Schichtbauweise angefertigt.

Zuerst habe ich den Ausdruck auf XL-Maß vergrößert

Dann das Papier mit doppelseitigem Klebeband auf das grob geglättete Blei aufgeklebt

Dann Schicht für Schicht mit einer alten Schere ausgeschnitten

Die entstandenen Segmente habe ich wieder auf das Walzblei gelegt und mit einem Folienstift die Kontur noch einmal übertragen (man braucht ja jedes Teil 2 mal)

Alle ausgeschnittenen Teile landeten auf der Waage

Da meine Bleiplatten etwas zu dünn waren, war alles zusammen auch ein wenig zu leicht

Also wurde von den beiden größten Lagen für jede Hälfte noch eine Schicht erstellt.

Alle Schichtplatten wurden gemäß Zeichnung mit einer Bohrung versehen

Dann das Papier wieder vom Blei entfernen

Alle Bleisegmente mit einem Gummihammer wieder vorsichtig glatt klopfen und anschließend mit sehr grobem Schleifpapier die Oberfläche aufrauhen

Nun kann gestapelt werden

Dazu habe ich ein Rundholz auf eine Resteplatte Pappelsperrholz geklebt und darauf die Bleisegmente "aufgefädelt"

Jede Bleischicht habe ich mit Epoxydharz eingepinselt, damit die Segmente auch beieinanderbleiben - dabei muss man natürlich mit Handschuhen arbeiten und wieder auf gute Belüftung achten

Zwischen die untersten beiden Lagen habe ich noch eine Schicht Glasmatte eingelegt um die Steifigkeit zu erhöhen - das muss aber nicht unbedingt sein...

Wer die Arbeit mit Epoxy scheut, kann sicher auch mit einem anderen Klebstoff arbeiten, der eine gewisse Flexibilität auch nach dem Aushärten behält (z.B. Pattex)

Als alle Schichten aufeinanderlagen, habe ich noch einmal alles ausgerichtet, dann mit einer Mülltüte eingepackt und mit Schraubzwingen verpresst und über Nacht trocknen lassen

Am nächsten Tag war alles getrocknet und die Schichtbombe bereit zum Schleifen

Am längsten hat es dabei gedauert die natürlich unten mit verklebte Sperrholzplatte wieder zu entfernen... das wäre mit Pattex nicht passiert.

 

In Summe denke ich, dass das eine Methode ist mit der man zwar absolut gesehen nicht viel Zeit spart - aber es entfallen lange Wartezeiten auf das Durchtrocknen einer Gipsform für das Gießen.

Und für diese Bleibombe war es eine preiswerte Sache: ich habe das Walzblei vom örtlichen Dachdecker geschenkt bekommen... für ihn war es ein Rest und damit "Abfall"

Bleidämpfe gegen Epoxydharz-Dämpfe zu tauschen war in meinem Fall sicher auch nicht der perfekte Gewinn - aber die Verarbeitungshemmschwelle ist deutlich geringer - sprich man rührt schneller mal Harz und Härter an, als man Bei in einem alten Topf kocht...

und vielleicht probiert es ja mal einer mit Pattex ??

 

Jetzt hänge ich noch ein paar Bilder an.

1- Bleischichten nach der Stapelaktion

2- Die fertig bearbeitete Bleibombe

3- Das Ganze am Modell

4- ... und in Funktion - leider ist das Blei nicht sichtbar, aber es hält das Modell aufrecht...

 

Mir gefallen die Schichten - ich werde das Bleigewicht für dieses Modell nur klar Lackieren - so bleibt die Bauweise sichtbar.

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Edited by uwe.kreckel
  • Like 1
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Ich durfte bereit beim diesjährigen Hoch-See-Segeln das Ergebnis begutachten und das hat mich vollends überzeugt!

 

Meine nächste Bleibombe wird nach diesem alternativen Verfahren gefertigt. Zumal ich keine Lust auf "Bleikochen" habe. ;)

 

Übrigens ist die so entstandene außergewöhnliche Optik der Schichtbauweise auch ein Argument für diese Bauweise. Einfach Klarlack drüber und das Boot hat einen Hingucker mehr!

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  • 11 months later...
Meinolf Höhler

*pffft*hust*keuch*

Ich entstaube mal den Beitrag.

 

Da ich in einiger Zeit auch vor der Aufgabe stehen werde, meiner XL ein Kielgewicht zu verpassen habe ich zu der Alternative eine Frage an Meister Kreckel:

Was war die Dicke des Walzbleis?

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uwe.kreckel

Wusch - Staub - Pluster

Ich kann nichts mehr sehen - aber ich vermute Dich hinter der Staubwolke ;)

 

Für die Konstruktion der Bleibombe ist Walzblei der Dicke 1,25 mm vorgehalten.

 

Damit passt es recht gut für die Standard-Größe.

 

Wenn man aber die XL-Version baut und einfach nur die Zeichnung hochskaliert - wird davon leider das Blei nicht dicker...

 

Die Lösung: die beiden größten Schicht-Elemente doppelt anfertigen. Das hat bei mir recht gut funktioniert.

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